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JFET Verstärker
das Stroimrauschen auch weiter runter bringen, aber das Spannungsrauschen kann dann nicht auf 2 nV/Wurzel(Hz) gebracht werden.
jeweils anderen Wert gut dazustehen. Eine Konstruktion de auf ein Spannungsrauschen von 1 nV/Wurzel(Hz) abzielt, ist also vornherein zum scheitern verurteilt. Die Tatsache daß Du ggf. keinen zufriedenstellenden OPV gefunden hast liegt daran, daß kein solcher aus physikalischen Gründen machbar
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Übetragungsfunktion Filter
allgmeine Formel dazu wissen Der Betrag einer komplexen Zahl / der komplexen Übertragungsfunktion ist Wurzel aus (Real-Quadrat plus Imaginär-Quadrat)! Das solltest du im Unterricht längst gelernt haben!!! Wenn du das mit >> H(z) = 1 - z^(-2) nicht hinbekommst, ist Hopfen und Malz verloren - sorry. Da
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Effektivwert oder nicht?
Bernd schrieb im Beitrag #4451619: > Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) ????
> Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) Effektivwertmessung?
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Frequenzwahl beim Induktionsofen
. Blei hat ca. 208 mOhm mm^2/m, Kupfer 17,5, macht ~ Faktor 12. Die Skintiefe steigt aber mit Wurzel(rho), also nur Faktor 3,4.
ergibt sich natürlich aus der Resonanzfrequenz des Induktor-Schwingkreises, daher vereinfacht 1/ 2Pi Wurzel(LC). Jedoch sollte sich, gemäß meines Verständnisses, die Resonanzfrequenz ändern sobald etwas in den Induktor eingeführt wird. Diese Änderung wollte ich kompensieren, daher die "Induktivität anpassen
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Wer von euch nutz Linux und warum
sowas noch nicht erlebt. Selbst an meinem Debian-NAS, an dem ich nur sehr selten Änderungen als Wurzel vornehme... wie schonmal geschrieben, wenn es läuft, läuft es (fast) für immer und drei Tage. (Debian-NAS ist mittlerweile 6 Jahre durchgängig am Laufen)
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Verlustarm 42V~ in 12V= umwandeln bei 10A Last
Spannung herabzusetzen ohne eine derart hohe Verlustleistung zu erzeugen? (ja ich weiss ich hab den Wurzel2-Faktor bei herkömmlicher Glättung jetzt nicht berücksichtigt) Danke & Gruß, thoern
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
LT wohl auch den LT1115 speziell für den RIAA-Phonovorverstärker vorgeschlagen. Statt der 0,85nV/Wurzel(Hz) hat er 0,90nV/Wurzel(Hz) Rauschen. Ansonsten sind die Parameter ziemlich ähnlich. Bei Conrad kostet der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt
wohl auch den LT1115 speziell für den >RIAA-Phonovorverstärker vorgeschlagen. Statt der 0,85nV/Wurzel(Hz) hat >er 0,90nV/Wurzel(Hz) Rauschen. Ansonsten sind die Parameter ziemlich >ähnlich. Bei Conrad kostet der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. MM Systeme haben ja einen Innenwiderstand häufig
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x-x³ Kann jemand helfen?
Polynom, (x^3-5)*(x^7+3) auch, denn wenn man das ausmultipliziert ist das auch von der Form. Die Wurzel von x oder sin(x) sind keine Polynome. Jedes Polynom lässt sich in der Form f*(x-a)*(x-b)*(x-c)*etc schreiben, wobei es genau q solche Terme gibt, wenn q der höchste in dem Polynom vorkommende Exponent
habe ich jz endlich berechnet: 1- 3x² = 0 -3x² = 1 :3 x² = 0,333 periode x = wurzel aus 0,3333.... gibt dann X1= -0,577 X2= 0,577
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Netztrafo Röhrenverstärker
oder EI schnitt. Wegen den Strömen und der Reserve: wenn du gleichrichtest muss deine Wicklung Wurzel2 mal den benötigten Gleichstrom als Wechselstrom liefern können. Die Wechselspannung muss um den Faktor Wurzel2 mal niedriger sein als die benötigte Gleichspannung. Rechne aber noch den Spannungsverlust
#4444101: > Wegen den Strömen und der Reserve: wenn du gleichrichtest muss deine > Wicklung Wurzel2 mal den benötigten Gleichstrom als Wechselstrom liefern > können. Eher etwas mehr, weil der Strom wegen der Gleichrichtung nicht mehr sinusförmig ist und der für die Erwärmung des Trafos zuständige
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LED mit Kondensator betreiben am Netz
schrieb im Beitrag #4443163: > p.s.: eine Frage: Welche Spannung liegt am Kondensator an? Unetz * wurzel(2) - 1.4V = ca. 325V Peter II schrieb im Beitrag #4443166: > Ob eine > Schutztrennung hier notwendig ist, entscheidet das fertige "Gerät". > Entscheidend ist ob eine ausreichende Isolation vorhanden
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Z-Diode für Relais (Freilaufdiode)
induktive Abschaltspitze in den Rest der Schaltung. Eigentlich sollte man das Übel immer an der Wurzel packen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
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GCC: Warnung vor "unused global variable" aktivieren?
ginge nur für Funktionen funktioniert der Aufrufergraph ebensogut mit einer globalen Variablen als Wurzel. Dann siehst Du in welchen Funktionen die fragliche Variable verwendet wird. Sehr praktische Sache das. Und um mich meinem Vorredner anzuschließen: Doxygen (mit allen Optionen aktiviert, vor
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DAB Radio und Frequenzumrichter
#4438002: > Werden DAB Radio auch von Frequenzumrichtern gestört ? Man sollte das Übel an der Wurzel enstören. Jeder Draht ist eine Antenne und jeder steile Impuls kann Oberwellen erzeugen. Klappferrit und Abschirmung sind je nach Aufbau nützlich.
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Quadratische Gleichung
in die Form: x²+ax+b=0 P ist in deinem Fall x du erhälst für x bzw P: x1,x2=(-a/2)+/-wurzel von ((a/2)²-b)
Beitrag #4438150: > Falls K = U/(NL) ungleich Null ist: Da ja R(P) abhängig ist, müßte unter die Wurzel ja wieder R(P) also die obige Funktion. Damit habe ich jedoch eine rekursion, macht irgendwie keinen Sinn.
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Beeinflussung einer LED durch PWM
sein und fuer die Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der halben Reichweite.
und fuer die > Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung > mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. > Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. > Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der > halben Reichweite
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Kann jemand einen brauchbaren Wasserwarner empfehlen?
Wasserversorgung korrekt instandsetzen, dann braucht man keine Alarmanlage. Also das Übel an der Wurzel packen...
Wasserversorgung korrekt instandsetzen, dann > braucht man keine Alarmanlage. Also das Übel an der Wurzel packen... Dumm nur, dass man den Rohrverbindungen, die so verpfuscht sind, das von außen nicht ansieht. Man könnte jetzt natürlich alle Verbindungen, die der Pfuscher seinerzeit gemacht hat, prophylaktisch
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thermisches Ersatzschaltbild Motor
vorhanden sind funktioiert es - nicht jedoch, wenn alle vier Teile dranhängen. Der Audruck unter der Wurzel ist als Parameter x1 definiert, die Vorzeichen im Exponenten hab ich separat in den Parametern xp bzw. xn berücksichtigt. Zum Zeitpunkt t0 bleibt nur 1/C1 übrig, daher aus dem Nenner entfernt. Der
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LTspice Rauschspannung bestimmen
der Art wie angehangen. Ich möchte jetzt die zu erwartende Rauschspannung ermitteln. 1,2nV/Wurzel(Hz) * Wurzel(1kHz) = 37,95nV 1,2nV/Wurzel(Hz) * Wurzel(10kHz) = 120,00nV Wenn ich keine frequenzabhängige Komponente in der Schaltung hätte, dann wäre der Funktionsverlauf eine Gerade und die
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Photon Realität oder Einbildung? Gesperrt
allerdings ist zu einer brotlosen Zunft geworden. Es existieren nur noch zwei Zahlen: Null und die Wurzel aus minus Eins. Manche Extremdenker allerdings behaupten, Hinweise auf die Existenz weiterer reeller Zahlen gefunden zu haben. Spinner.
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Operationsverstärker Bandbreite Rauschen
berechnet sich dann aus; Beff = PI/2 * Grenzfrequenz. Somit ist dann die richtige Formel: Un= Wurzel(4*k*T*Beff*Rn) für alle Widerstände in der Schaltung. Wenn man die gesamte Rauschleistung am Ausgang haben will, dann muss das Superpositionsprinzip anwenden und dann ist die Un_gesamt = Wurzel
ist 1. V von OP2 ist 100. GBW OP1 = B1*V = 500 kHz. GBW OP2 = B2*V = 50000 MHz Somit UnR1 = Wurzel(4*k*T*R1*B2) UnR2 = Wurzel(4*k*T*R2*B2) UnRF = Wurzel(4*k*T*RF*B1) Habe ich es nun richtig verstanden? MfG Luis
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GPS eingrenzung
Breitengrad_B) * 111,111 Längenkm = (Längengrad_A - Längengrad_B) * Durchschn_Längenkm Strecke = wurzel(Breitenkm² + Längenkm²) [/code] Gruß Jobst
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parasitäre Kapazität einer Spule aus Messwerten berechnen
1,04 pF stimmt. Zuerst hatte ich statt mit "Wurzel" (sqrt) mit "Quadrat" (sqr) gerechnet, richtig ist natürlich: (154 pf + C)/(57 pf + C))^0,5 = 33,75 MHz/20,65 MHz
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Cortex-M3: sqrt() liefert stets unverändertes Argument zurück
Problem, dass der Rückgabewert von sqrt() stets dem des Arguments entspricht. Es wird also nicht die Wurzel gezogen, sondern immer die unveränderte Zweierpotenz zurückgegeben. Beispielcode: [c] volatile double bla = 4; c = (double)sqrt( (double)bla ); [/c] Die Variable c hat nach
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Relais Kontakte
"Rk" heißt in diesem Fall Ruhekontakt und "Ak" Arbeitskontakt, W ist die Wurzel
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Messung von Leiterbeläge eines Koaxialkabels
einen Sinn. (Das Ersatzbild mit L,R,C und G ist meist unzureichend) Der Wellenwiderstand (Wurzel aus L/C) und die Dämpfung (dB/100m)sind bei der Anwendung von Leitungen die wesentlich aussagekräftigeren Werte. Dazu kommt noch der Zirkus mit Anpassung, Reflektionen und stehenden Wellen. Kapazitäten
wird ein Wert um 50 Ohm, 60 Ohm, oder 75 Ohm sein. Stellst du die Formel (gilt ab 100 kHz) Zw = Wurzel(L/C) um, kannst du den L-Belag aus Zw und dem C-Belag errechnen. Die Leitungsdämpfung a (dB/m) wächst mit der Frequenz f. a ist etwa proportional zu Wurzel(f). Je dünner die Leitung ist,
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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RMS Leistung für ändernden Widerstand
= P ist Das ist ein Unsinn so ist rms nicht definiert! rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine Periose) der Quadrate! P ist die Wirkleistung und ist im allgemeinen nicht Urms*Irms. P ist der Mittelwert über eine Periode vom Produkt der Momentanwerte u*i. Die Scheinleistung
Fritz schrieb im Beitrag #4411695: > rms heißt root mean square, also die Wurzel aus dem Mittelwert(über eine > Periose) der Quadrate! und das macht Sinn, weil bei einem Widerstand P=R*I² gilt. Bei einer konstanten Spannung ist die Leistung nicht proportional zu I². Daher macht
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Drehzahlregler fuer 14/28V Drehstrommotor
Controller des 14V Motors hat 24V Eingangsspannung was ja auch bei 14V Drehstom logisch ist, denn "14V x wurzel3 = 24V". Das doppelte eben bei den 28V Motoren. Ich habe mal vor sehr langer Zeit eine DIL Chip gehabt, welcher ein 3-Phasen Sinusgenerator war, bei dem man die Frequenz einstellen konnte. Achja
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Lichtorgel nach Elm-Chan mit xMega
blubb - in der Peripherie liegt der Schmackes. Ohne IO geht nichts. Da kann der Core die 1.238 te Wurzel aus 5 berechnen - ohne Ausgabe spielt das keine Rolle ...
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Spannungsregler in Reihe
0,02A * 7 * 6 = 5,88W dann wären die Verluste im 7812 wohl eher: [{(18VAC - [2*0,6V]) * WURZEL(2)} - 12V] * 0,02A * 7 * 6 = 9,87...W. Und in Summe dann 5,88W + 9,87...W = 15,75...W. Hängst Du den 7805 gleich an den Trafo, ergibt sich: [{(18VAC - [2*0,6V]) * WURZEL(2)} - 5V] * 0,02A
Danke fürs vorrechnen! Ich habe ganz den Wurzel(2) Faktor und die 1,2 Volt der Dioden vergessen. > Für die parallele Lösung müßte man den Strombedarf der 12V-Lasten > kennen, um beide Lösungen miteinander vergleichen zu können. Die 12 Volt
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OP Sättigung verhindern
mehr als die typische Offset-Spannung des verwendeten OpAmps). Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die bisherige Verbindung also auftrennen
Eberhard H. schrieb im Beitrag #4399246: > Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. > einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. > einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die > bisherige Verbindung
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Richtiger Umgang mit Säure, Frage zum Verzinnen
Laborzeit auch narbenlos "überlebt". Das Haupt-'Problem' waren damals die Hautstückchen an der Wurzel der Fingernägel. Da war ich immer offen und da hab ich es manchmal gespürt, wenn ich irrtümlich irgendwo reingekommen bin. Was natürlich nicht sein soll. Denn gerade im analytischen Labor willst du
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New Lib Nano für Cortex M4 kompilieren
von 1MB und egal was ich noch alles dazuschreibe, es wird kaum mehr. Fliesskomma, Sinus, Cosinus, Wurzel, alles schon drin. Inzwischen bin ich jedenfalls davon ab "optimierten Code" zu schreiben, der zwar super schnell läuft, möglichst viele Variablen vermeidet aber umso unleserlicher ist. Hauptsache
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Transformation Kartesische zu polaren Koordinaten
noch der Wurm drin. In der einen Richtung wird aus dem Vektor (-1, -1, 0) ganz richtig der Radius Wurzel2, mit dem Polarwinkel 90° (es gibt halt keinen Z-Anteil, der Punkt liegt also in der XY-Ebene) und dem Azimutwinkel 45°. Auch logisch, der Punkt(1,1) bzw (-1,-1) liegt ja auf der Winkelhalbierenden
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Einstieg in C - komische Fragen
Zielführung programmiert, > da passte zwar alles in längstens 24 oder 32 Bit und selbst die > Wurzel aus einer 32 Bit Zahl war kein Hexenwerk. Allerdings > wäre es in C und mit Floats vielleicht entspannter gewesen. > Vielleicht aber auch zu langsam. Einzelne neuralgische Routinen kannst du
sofern sie dem ABI genügen: http://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Register_Layout Beispiele für 32-Bit Wurzel (Ganzzahl): [[AVR_Arithmetik#Wurzel]] > Daß allerdings der Compiler in meiner ADC-Sample Routine, in der 24 ADC > Kanäle über I2C eingelesen und in ein Array geschrieben werden, erstmal > 12
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Fehlertoleranzsummierung
Werkstück dann mit der Summe der Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel ein? Klar ist, dass in einer Worst-Case Betrachtung natürlich die Summe zweier Toleranzen aufaddiert werden müssten, gleichzeitig erachte ich dieses Verfahren aber als problematisch, weil die Hersteller
Werkstück dann mit der Summe der > Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel > ein? Das konkrete Bauteil ist gar nicht mit Fehlertoleranzen behaftet. Es ist so wie es gefertigt wurde. Im Prinzip gebe ich der Sicht der QS recht. Wenn nicht klar definiert ist, dass die
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LED leuchtet, obwohl Stromquelle nur halb angeschlossen wurde
an der LED messen, das wäre interessant. Die maximale Spannung an der LED wird aber um 1,41 also Wurzel(2) mal höher sein als dir dein Messgerät anzeigt da es nur den Effektivwert misst.
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Immernoch zu wenig Mint-Studenten
blendet soviele Facetten von Allgemeinbildung aus, und das per Ideologie, daß man das Unkraut mit der Wurzel rausreißen muß, um Verbesserungen zu erreichen. Wer soll denn im Elfenbeinturm des Gymnasiums Berufsberatung machen? Wer soll dort Technik lehren? Es gibt keinen Studiengang Polytechnik mehr wie
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Atmega8 PORTB
einfach verwenden kann, ohne zu verstehen wie er funktioniert. Oder kannst du selbst eine performante Wurzel-Funktion schreiben? Trotzdem würdest du ohne Hemmungen einen Phytagoras programmieren.
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An alle Logiker
aufbohren lassen, damit das Zeugs nicht die Zertifizierung verliert. Also komm mit nicht mit der Wurzel *allen* Übels!
@Johann L. (gjlayde) Benutzerseite >> "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels" >Die Wurzel allen Übels? Im philosophischen Sinne ;-) >Das ist doch Käse — auch wenn's von Knuth stammt. Es ist nicht absolut gemeint. >Ich hab schon Kunden gesehen (> 1e10
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
#4374467: > Mit L=5µH, C=1µF, I=5A > bekommt man einen Spannungssprung von 25V. Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen).
ArnoR schrieb im Beitrag #4374470: > Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen). Blödsinn, 25V war doch richtig.
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
Unterhalb 10 Hz hilft eigentlich nur das "parallel"-schalten von vielen Referenzen. (Rauschreduktion mit Wurzel aus Anzahl Referenzen). Ein Filter (Kondensatorleckströme) macht bei tiefen Frequenzen mehr Ärger als Nutzen. Man sollte mal eine Allan Deviation mit Meßwerten der Referenzen über die Zeitspanne
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Effektivwert und Maximalwert
mal die Frage nach der Kurvenform! Wenn es Sinus ist, ist der Spitzenwert um den Faktor 1,414 (Wurzel aus 2) größer als der Effektivwert. Wenn es kein Sinus ist, dann nicht! Zusatzfrage: Wo rann erkennst du "reine Wechselspannung"?
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klassische Netzteil-Berechnung Gesperrt
RockinHorse schrieb im Beitrag #4370202: > - der Wert "1.4" ist zurückzuführen auf Wurzel aus 2? > - der Wert "-2" = Schleusenspannung einer Diode x 2 ? Beides: Ja ;)
Peter wieder gerne zurück. Mach' mal die Größengleichung auf, zum Schluss folgt das Ergebnis: V = Wurzel[V^2 - V] was das geben soll, weiß ich auch nicht :))
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Kondensatorparadoxon umgehen
man bei Operator S unschwer nachlesen kann, nirgends ist dort ein Faktor vorhanden, der auf der Wurzel aus 2 beruht...
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High Side MOSFET
verwenden, der ein etwas höheres Uds hat (z.B. FDC86244). Lieber wäre es mir aber, die Ursache an der Wurzel zu packen: Kann man die FETs gegen Überspannungen gezielt schützen? Bis auf 2 Stüzkondensatoren (100nF) an den beiden Brückenästen habe ich nichts eingebaut. Gehen meine Gedanken überhaupt in die
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Rauschen bei Verstärker für Elektret-Kapseln mit single rail
verstanden, dass es Fortgeschrittener um das thermische Nyquist-Rauschen geht (also um die Spannung U=Wurzel(4 k T R df), die ein Widerstand von sich aus als Rauschspannung ausgibt). Diese thermische Rauschspannung tritt an ohmschen Widerständen auf, aber die Formel gilt nicht für Blindwiderstände von idealen
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Heim Automatisierungswahn Gesperrt
die logische Folge. Ich, ich, ich... "Selbstverwirklichung", Anspruchsdenken etc. DAS ist die Wurzel -nichts Anderes! MfG Paul