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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
(PSRR der OPs wird da kleiner), und da kann der extra Kondensator viel helfen - da geht es dann auch unter 10 nV/Wurzel(Hz). Die Schwäche der Schaltungen mit Transistor am Ausgang (und ohne Rückkopplung) ist die relativ hohe Ausgangsimpedanz, vor allem bei
besser, insbesondere weil das Regelverhalten durch den Kondensator am Ref-Eingang verbessert werden kann. > Die kommerzielle Shunt-Lösung fanden quasi alle beitragenden für > unverhältnismäßig und daher auch für unnötig, bei hochwertigen OPAmps. > Diese
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Wohin mit dem Abblock-C
einen IC der die Versorgungspins an den gegenüberliegenden Ecken liegen hat. Jetzt meine Frage: Abblock-C and VCC oder GND? grüße Sebastian
Sebastian K. schrieb im Beitrag #3641427: > Abblock-C and VCC oder GND? Der beste Kompromiss (ein Kompromiss ist es immer): GND so massiv wie möglich an den GND-Pin führen, VCC über den Kondensator-Pin an die VCC-Leitung/Fläche und den anderen so
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Wer verwendet RFM69?
das rfm69cw und mir ist aufgefallen, dass hier noch ein Löt-platz für einen Kondensator frei gelassen wurde. Über diesen müsste ich das Schwingverhalten des Quarzes verändern können.
So ein paar Gedanken dazu: 1) fehlende Abblock Kondis beim uC und beim Level-Shifter 2) Brown-Out-Detection beim uC gesetzt? 3) durch den 10uF beim 3.3V Regler startet der RFM möglicherweise später als der RFM ==> ggf. etwa 50ms im uC Code warten
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LEDs parallel vor MOSFET
Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? Nb: der Schaltplan
Markus M. schrieb im Beitrag #3640551: > Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! > Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab > da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. > Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? > > Nb
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Problem mit mehreren Step-Down-Wandlern an langem Kabel
Eingangsspannung in einen kritischen Bereich läuft oder so. Ich würd jedem Schaltregler einen Kondensator empfehlen, der groß genug ist um den Einschaltstrom zu liefern. Dazu noch eine Softstart-Einrichtung oder eine Einschaltverzögerung, damit alle Kondensatoren vor dem Start sicher geladen sind. Letzteres
noch etwas über 3.3V an und die restliche Spannung fällt > am Kabel ab. Ein paar zusätzliche Abblock-Cs wären schon mal ein kleiner Anfang? Dann hast Du noch Glück, daß es nicht schlimmer kam. Jeder Draht ist eine Induktivität und auch eine Antenne (die noch mehr Dreck einsammelt). Du bist erst
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
potentiellen Rauschgenerator ein. Eine Zenerdiode benötigt immer mindestens einen paralellgeschalteten Kondensator, besser eine Kombination aus Elko und z.B. 10nF. Ein 100nF Kondensator reicht bis ca. 20 MHz, darüber wird seine Impdanz wieder hochohmig.
falls die obere Grenzfrequenz in der Nähe von 1kHz bleibt. Dann für Versuche vorerst den Tiefpass-Kondensator (C14?) weglassen.
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
verringern? - Was gibt es beim Platinenlayout zu beachten? - Welche Tipps gibt bezöglich des Abblocken von Störsignalen mittels Abblockkondensatoren die über den Empfehlungen des Datenblattes hinausgehen? - Was meint ihr wieviel kann man aus dem Baustein herausholen? - Sind 18-bit realisitisch?
messenden Objekt - Analoge und Digitale Masse trennen und an einem Punkt zusammenführen - ADC Abblocken - Linearregler statt Schaltregler - ... Mich würde aber auch interessieren ob es schon Leute aus dem Forum geschafft haben die hohe Auflösung zu erreichen und was sie dafür machen mussten.
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Probleme mit 24v DC Motorsteuerung
www.modellbau-weissensee.de/technik/seiten/motorentstoerung.htm): Ich habe bisher nur einen 0.1uF Kondensator zwischen die beiden Motorpole gelötet. WIe im Link gezeigt konnte ich keine KOndensatoren von jedem Pol an das Motorgehäuse löten, da der Zinn nicht hält. Ist das notwendig und wenn ja, habt ihr
Supressordiode und nochmal LC Filter direkt am µC. Kann mir gut vorstellen das der Arduino Schaltung nur Abblock-Kondensatoren hat und sonst keinerlei weitere Maßnahmen.
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
Können es auch irgendwelche Kondensatoren sein oder müssen es wie angegeben ein Keramikkondensator und ein TantalKondensator sein ? Die Kondensatoren sind nur für DC geeignet?
also lag es an den fehlenden Kondensatoren?
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DCF 77 Empfängerschaltung
kurzgeschlossen wird (Kondensator), eine Leiterschleife, deren Magnetfeld in den vielen Windungen der Ferritantenne eine Spannung induziert. Deswegen ein Elko nah an den OPVs (v.a. am 2.). Wenns noch immer schwingt, muss alles in
bringt nichts, erst muss man die Rueckwirkung des Verstaerkers auf die Antenne beseitigen. Die Kondensatoren in der Gegenkopplung der OPVs kannst du ruhig erst mal einfach weg lassen, die Filterwirkung ist nicht essentiell noetig, die Antenne ist ja bereits ein abgestimmter Schwingkreis. Ohne die Kondensatoren
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10 MHz Quarztaktgeber
hatte ich die Idee einen RC-Tiefpass zu gebrauchen und teste in diese Richtung. Das Signal am Kondensator war furchtbar ( Haizahn bzw. die typische kondensator Ladekurve ). Durch Zufall hatte ich jedoch auch mal am Ausgangspin selbst ( PIN 6 ) gemessen und das sah sehr gut aus. Siehe Bild xxx_4. Um
3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=101056&GROUPID=4004&artnr=XO32+10%2C00000 Auch hier gilt: Abblock-C nicht vergessen!
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Marderschreck Softwareproblem
TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
? Um den würd ich mich als >nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( >Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw. Vor allem fehlt ihm die Spannung. Der läuft erst ab 12 oder +-6V. MfG Spess
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Atmega88 Testboard funktioniert nicht
Der arme Kerl hat keinerlei Abblock-Kondensatoren...
Wird den bei einem Strom von 40mA der Controller warm? Oder ist dein Kondensator schlecht und der verheizt die ganze Leistung?
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Schaltung zeigt merkwürdiges Verhalten bei 230V Betrieb
> Abblock-Cs sehe ich auch keine... Immerhin im Schaltplan hat sich ein einsamer welcher eingefunden (C7). Aber wahrscheinlich war der nicht brav, weil im Layout wurde er dann ins letzte Eck verstoßen ∗kopfschüttel
- C3 und C4 sollten pF nicht nF sein. - Abblock-Cs sind immer noch nicht vorhanden. Warum nicht d i r e k t und nahe an den Pins 7/8 resp. 20/22 je einen platzieren? (C7 gilt nicht als Abblock-C, weil er zu weit weg ist.)
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atmega 1284p interrupt fehler?
26µs) andererseits wartest du 10ms. Aber ich tippe eher auf deine Hardware: - Beide VCC mit Kondensator angeschlossen? - wie wird die Spannung an ADC0 erzeugt? - Kondensator an AREF? MfG Spess
sagen. Also die Spannung am ADC0 kommt direkt von nem längsspannungswandler. Am aref ist kein kondensator, könnte das problem sein aber welche vcc's meinst du noch anbei mal mein layout
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MXR Digital Reverb
Ich würde auch am ehesten auf einen abgelebten Kondensator tippen... Vom Eingang her geht das Signal ja auf eine AD-Wandler. Wenn Du den ausfindig machst und das Signal dort irgendwo noch sauber anliegt, ist der Fehler wohl im Ausgangszweig. Kurz: Systematisch
nicht über den Weg, weil ich einfach zu viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Wenn das nur ein Abblock-C ist, lass ihn erstmal drin, im Signalweg kannst du ja vor und nach dem Dings mal mit dem Oszi messen. Besorg dir mal das Datenblatt der 2k Static RAM, damit du weisst, wo die Adress- und Datenleitungen
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
und Entkoppelkondensatoren und fehlende [[Snubber]]. http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Siebkondensator
links kommt? Ebenso VCC. Gerne. VCC: Geht von der Klemme (Punkt 4) unter dem 0R durch dann am Kondensator (100µF) vorbei dann an das XOR dann hoch unter dem 0R durch dann hinten rum über den 0R Widerstand an das DIL-IC (AND). GND: Geht von der Klemme (5+6) über 0R Widerstand hoch dann am 100µF Kondensator
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Fehlersuche: Raspi hast zerlegt :(
Leistungselektronik spielst. Vielleicht kam dein Treiber unkontrolliert ins Schwingen?? Ich seh da keinen einzigen Abblock-Kondensator irgendwo...
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Spannungsabfall am Ausgang
unbestimmter Zeit fällt die Spannung am Ausgang ab, Allgemein fehlen mir in deiner Schaltung viele Abblock-Cs (z.B. am LM1117 und PCF8591). Seltsames Verhalten würde ich zuerst mal darauf schieben. Im Schaltplan fehlt eine Verbindung von -V input und -V Output des DC-DC-Wandlers. Auch der Augangskondensator
wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen. Geht auch ein "gewöhnlicher" Elko? Hätte welche mit 10µF und 22µF da.
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Sonst keine Abblock-C (100nF o.ä.)? Möchte wegen der Rechenleistung gerne einen MX330 o. MX350 einsetzen und bin noch unsicher ob der auf einem handelsüblichen TQFP-Adapter läuft oder ob ich selbst einen Adapter mit Abblock-Cs machen soll.
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HF Unterdrückung bei Impedanzwandler
die Eingangskapazität wenigstes bei den niedrigen Frequenzen klein zu halten. Da durch das der Kondensator am Ausgang hängt ändert sich die Spannung über den Kondensator in erster Näherung auch nicht. Nur bei hohen Frequenzen kann der OP dem nicht folgen und auch R3 und C2 begrenzen hier die Bandbreite. Da ist der Kondensator dann voll wirksam und kann HF Abblocken.
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Schieberegister Kaskadierung
noch nicht überein! Zeichen mal wie du es *WIRKLICH* aufgebaut hat! Edit: So geht das mit den Abblock-Cs
Schaltplan halt zuerst gemacht, und danach dass mit den Kondensatoren versucht...
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Fehlende Abblockkondensatoren
http://www.tme.eu/de/details/08053d475kat2a/kondensatoren-mlcc-smd-0805/avx/#
) und der 47µF Elko sind dann in der Nähe des Spannungsreglers. Tantal nehme ich nicht. Ob Abblock oder Puffer ist mir gleich, die Spannung soll ja nur stabilisiert werden da der Controller den Strom sehr unregelmäßig zieht (die internen Kondensatoren umlädt) und die Spannung nicht einbrechen soll
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Platinendesign für Sondenmessung
hinweisen könntet. Denn irgendwie sieht das bei mir immer noch sehr wüst aus :-( Habe versucht die Kondensatoren korrekt zu platzieren. Wie dick/dünn kann und soll ich die Leitungen so in der Regel machen? Und ja, es sind noch nicht alle Teile verschaltet... Wegen des Layouts: Der Rest der Platine
gepolt...) und wie groß C19? - Ein Pin von C1 hängt in der Luft... - Spendier ruhig noch ein paar Abblock-Cs Zum Layout: Mir fehlt da irgendwie der Top-Layer oder ist alles auf dem Bottom? Den Vias nach mämlich nicht...
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AVR ISP Entkoppeln
Stromverbrauch als sehr gering angegeben wird, aber trotzdem meine > 2,5 W für das Programmieren ohne Kondensator _ohne Kondensator_ kannst Dir gleich abschminken! > bzw. für den einfachen > Betrieb mit Leds und mit Kondensator nicht ausreichen und ich von Außen > nochmal 15 W draufballern muss,
ja auch bei 1,8 V läuft. > > Grüße Dann hast was falsch gemacht! LED mit Vorwiderstand, Cs (Abblock C) an allen VCC nach GND?
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
>Kondensator an der RESET-Leitung des MCP23017? Ich dachte eher an den zwischen VCC und GND.
Hi, Ohne Abblock-Kondensatoren können digitale Schaltungen machen, was sie wollen. Auch mit 5V funktionieren, aber mit 3V nicht mehr. Und das kannst Du ja schnell testen, einfach an beide ICs an VCC/GND 10 bis 100
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Hier verhalten sich verschiedene Chargen nämlich oft unterschiedlich - manche vertragen entfernte Abblock-Cs, andere nicht. Als Abblock-Cs auf jeden Fall Kerkos o.ä. verwenden, keine Elkos (!), nach meiner Erfahrung auch keine Tantalkos alleine.
verhalten sich verschiedene Chargen nämlich oft unterschiedlich - > manche vertragen entfernte Abblock-Cs, andere nicht. > > Als Abblock-Cs auf jeden Fall Kerkos o.ä. verwenden, keine Elkos (!), > nach meiner Erfahrung auch keine Tantalkos alleine. PS: im Schaltbild sind 1µF-Elkos eingezeichnet
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
Ok, schaut sooo schlecht nicht aus. Lobenswerter Weise hast du Abblock-Cs nicht vergessen. Ein Elko für die ganze Schaltung würde allerdings reichen, ganz nahe an den Pins bringt das nichts mehr und verschlechtert die Übersicht. Gut, den 5-poligen ISP Stecker hab
verbaut. Da ich wie erwähnt fertig aufgebaute Module verwendet habe, sind im Schaltplan keine Kondensatoren vorgesehen. Bei diskretem Aufbau müssten diese noch berücksichtigt werden. Achtung: Da ich das Display jetzt auch mit 3V3 versorge, habe ich die Lötbrücke J1 auf der Rückseite des Displays geschlossen
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
genug davon rum liegen) Leider bringen die schnell Unruhe in die Schaltung. Also nicht an Kondensatoren sparen.
Ich hatte daraus einen eigenen Thread gemacht, weil es mir hier wirklich nur um die Bauteile (Kondensatoren und Spule) ging.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Sehr Dirty , dem Mangel an Kondensatoren sei Dank.
. schrieb im Beitrag #4518991: > Du bist mit Elkos ganz schön über Kreuz. Das nennt sich X-Kondensator ;)
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
den Atmel-Sachen micht denen ich so typischerweise herumbastel (Taktfrequenz bis 20MHz) für die Abblock-Kondensatoren die alte Regel, einen 100nF Kondi möglichst nahe an den GND/Vcc Pins zu platzieren, komplett ausreicht. Bei diesen Diskussionen um Abblockkondensatoren, die es hier mehr als genug
. 0,5 Milliohm und Deine Zuleitungen mehrere Milliohm. Gern die 3 Werte auch schlimmer. . Der Kondensator liefert aufgrund geringer Impendanz die vom IC geforderten I/f, auch wenn sich dazwischen Vias befinden. Falls der Kondensator das nicht kann, dann fließt der Strom am Kondensator vorbei über die
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Schieberegister: Abfrage von mehreren Tastern
auf wahlweise 0 oder 5V und mit 2 Tastern (einer am P/L, einer am C), denen man einen kleinen Kondensator zur Entprellung spendiert (gleich gehen die Taster nicht kaputt) probierst du das einfach mal gemächlich durch. Anstelle der Taster kannst du natürlich auch deinen AVR anhängen, der die Pulse im
) einen 100nF Kerko brauchen. > Ginge auch ein 5 V Spannungsregler? (L7805CV) Nein. Der Kondensator hat die Aufgabe, kleinste Spannungsspitzen auszugleichen. Das kann ein 7805 nicht.
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
Frage zu 1.: Kann man Cp auch mit einem Kapazitätsmessgerät ermitteln (also das Quarz wie einen Kondensator ausmessen)? Viele Grüße
zu 1.: > Kann man Cp auch mit einem Kapazitätsmessgerät ermitteln (also das Quarz > wie einen Kondensator ausmessen)? ja macht man so, ist sogar die wahrscheinlich genaueste Methode DMU
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Schaltnetzteil Meanwell
Dort liegen am Pin 8 12,6V an. Das Fehlen dieser war auch dort immer der Grund des Ausfalls: die Abblock-Kondensatoren C6 und C7 waren ausgetrocknet. Überprüfe bitte, inwieweit diese Schaltung mit Deiner übereinstimmt.
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Programm funktioniert erst nach 1-2 maligem Reset
Die Cs zum Abblocken gehören nahe die an die Speisungs-Pins und nicht Kilometerweit entfernt. So nützen sie garantiert nichts.
hier: > http://www.pollin.de/shop/dt/MTkzOTk3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Kondensatoren/MKT_Kondensator.html > Das sollten doch Keramik-C's sein oder? Leider nicht :o) Du hast Folienkondensatoren. Im Kondensator-Artikel des hiesigen Wikis ist auch ein Link auf den http://www.mikrocontroller.net
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
7V Betriebsspannung. Du solltest also für alle Generatoren gemeinsam noch einen 78L05 (mit Abblock-Kondensatoren) vorsehen. Die laufen dann mit 5V. Die Tonhöhen sind dann auch stabiler.
Kondensator: 10nF Folie - Tongebend im Multivibrator 33nF Folie - Tongebend im Multivibrator 1µF Elko - Auskoppelkondensator für den Ton 22µF Elko - Abblock- und Koppelkondensator für Multivibrator 470µF
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
melissengeist schrieb im Beitrag #3542042: > So etwas wie "die beiden Keramik Cs nennt man auch XXXXX-Kondensator und > Ihre Aufgabe ist es ... Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos
#3542100: > melissengeist schrieb: >> So etwas wie "die beiden Keramik Cs nennt man auch XXXXX-Kondensator und >> Ihre Aufgabe ist es ... Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's
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ATtiny84A-PU mit AVRISP mkII programmieren
Verkabelung paßt. Abblock-C ist da. Wenn es trotzdem nicht geht, würde ich ein Kontaktproblem vermuten. Steckbretter sind leider manchmal unzuverlässig. XL
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3537837: > Verkabelung paßt. Abblock-C ist da. Wenn es trotzdem nicht geht, > würde > ich ein Kontaktproblem vermuten. Steckbretter sind leider manchmal > unzuverlässig. Ich hab das ganze nochmal auf einem anderen Steckbrett aufgebaut
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
bekommen +-5V Ulrich schrieb im Beitrag #3530800: > Das ist also mehr ein Frage von Layout und Abblocken der Versorgung als > der Schaltung. Layout und Abblocken inwiefern? Masse-Abschirmung der versorgungsadern?
100 nF angesagt. Eine Alternative wäre ein weniger wählerischer Regler, der auch mit keramischem Kondensator am Ausgang klar kommt.
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SPDIF optisch zu AES/EBU XLR
), weil es die TORX und TOTX scheinbar nicht mehr gibt. Im Originalplan ist noch ein 100 nF Kondensator und ein 100 Ohm Widerstand in Serie vor dem 1. Inverter geschaltet. Ich weiß nicht ob das vielleicht mit dem TORX zu tun hatte. Die beiden Widerstände 3k3 und 2k2 sollen lt. Datenblatt an diese
Die 100n sind wohl eher als Abblocker für den TOSLINK-Empfänger gedacht. Der Inverter ganz links arbeitet in der Tat als "linearer" Verstärker ; der 10k-Widerstand besorgt das Biasing und... ja stimmt, du hast da einen Kondensator in
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Ne555 Spannungseinbruch
habe eine Schaltung mit Ne555 aufgebaut(siehe link) und habe folgendes Problem. Sobald sich der Kondensator auf 2/3 Spannung aufgeladet hat bricht die Spannung ein und der Ladevorgang beginnt von neuem, kein Reset wird ausgegeben auch wenn der Schalter S1 auf high ist. Warum das? https://www.elektronik-kompendium.de
Ja, der 100nF Abblock-Kondensator (man sollte einen Keramik-Kondensator verwenden) ganz nah and den VCC- und GND-Pin sollte es schaffen. Ansonsten schreib nochmal.
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Spannung von Shunt verstärken
es schnelle hohe Verstärkung sein, kann man 2 Verstärker hintereinander schalten, gegeneinander abblocken und abschirmen.
Also den Kondensator parallel zum 999k Widerstand? Dann wäre also auch der Widerstand für die Grenzfrequenz der 999k Widerstand? Wäre also ein Kondensator mit 150pF. Entschuldige das mit den Dioden hab ich immer
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Soweit eigentlich nicht, ich dachte es reicht den Abblock Kondensator keramisch auszuführen? Um 'kurzzeitige Spannungseinbrüche' noch stärker zu verhindern?
Wenn du Schaltungen mit mehreren ICs konzipierts, dann solltest du für jeden Baustein einen Kondensator vorsehen und zwar möglichst nah an dessen Versorgungspins. Es geht wahrscheinlich auch mit einem Kondensator - wenn die Bausteine eh nahe beieinander liegen. Aber ein 100nF 0603 Kondensator
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Feedback-Motortreiber-Platine
Ich würde die Bootstrap Kondensatoren kürzer und mit breiteren leiterzügen an den HIP anbinden. Über diesen Zweig laufen die Gateströme der Higside FET's. Dazu z.B. C2 um 90° drehen und die Leitung richtung R2 drunter durchführen. Die Versorgung der HIP's solltest du kurz vor dem Schaltkeis noch mal mit ~100nF MLCC abblocken. Die kleinen SMD Elkos haben zuweilen einen recht hohen ESR und Gatetreiber reagieren manchmal komisch auf einbrüche der Versorgung während des Schaltvorgangs.
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Wann und wo welchen Kondensator?
einer Schaltung aber überall kommen Kondensatoren zum Einsatz. Klar ist es jetzt einfach zu sagen, bau die Schaltung einfach nach, aber ich will es auch ein bisschen verstehen... Und zwar verstehe ich nicht wann ich welchen Kondensator wo brauche
Mikrophonieeffekt! Ungepolt, kleine Kapazitäten äusserst schnell, daher auch klassischer Abblock-Kondensator (z.B. 100nF/10V). Meistens ein guter Kompromiss aus Kapazität, Preis und Volumen. - Aluminium-Elektrolyt-Kondensator. Nasschemisches System mit in seinem Bereich unerreichter
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70A und 12V mit Halbleiterbauteil schalten (5V, 50mA)
= Betsell Dir gleich die Power-Terminals und 70µm Platinen-material dazu! Keramische Cs zum Abblocken nicht vergessen. Überspannungsschutz usw.
Die muss also so gering wie möglich bleiben, durch niederinduktiven Aufbau und dem Einsatz von Kondensatoren.
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"Diskret" timen
können mit dem 1%-igen Farbcode bei den Widerständen umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den setzt Ihr doch alle zum Abblocken an der Versorgungsspannung ein. Wer von den Neulingen kann echt mit den Binärzahlen und mit den Hexadezimalzahlen umgehen? Es will doch jeder
Blende22 schrieb im Beitrag #3514682: > umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den Hmmm? Wird schon nicht so viel anders sein wie die 100 auf'm 0805 Widerstand die 'offensichtlich' f"ur 100 Ohm steht oder die 1000 f"ur 1k... duck und *weg*
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Brauche Hilfe beim EMV
ULN2003 für die Relais an die richtige Leitung hängen. Und der ULN ist falsch herum gezeichnet. Sind Abblock Kondensatoren nahe am uC vorhanden. Wenn ja wo und wie gross?
ich zusätzlich freilaufdioden direkt an den Relais habe. Denn µC habe ich mehrere 100nF/25V Kondensatoren Spendiert. Ich denke mal das an den IO Eingang für den Wegzähler auf jeden fall noch was gemacht werden muss (RC-Glied, TVS-Dioden,...). Was kann man noch an der Spannungsregelung machen? Induktivitäten
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Routen von Schaltreglern
folgende Stromkreise möglichst kurz und induktionsarm zu gestalten: - von Eingangsmasse über Eingangs-Abblock-Kondensator über Vin des Schaltreglers (bzw. highside FET) über Schaltausgang des Schaltreglers (bzw. highside FET) über die Rückschlagdiode (oder den lowside FET) zurück zur Eingangsmasse. - von