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Device Descriptor Request Failed
Wo befinden sich die Abblockkondensatoren? Wo befindet sich der Quarz oder Quarzoszillator? Nachtrag: Oh, ich sehe gerade, dass offenbar die rötlichen Bauteile an den Rändern des Steckbretts die Abblockkondensatoren darstellen
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Minimalbeschaltung ADC bei STM32F4
Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu plazieren. Aber ohne ADC kannst du Vref direkt an Vdd legen. Je nach Gehäuse hast du dann noch Platz für einen weiteren C.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: > Es schadet nie, ein paar Abblockkondensatoren mehr um den Chip zu > plazieren. Ja klar, wie im Datenblatt beschrieben, pro VDD/VSS Paar ein 100nF Kondensator und dann noch einen 4,7µF. Matthias S. schrieb im Beitrag #6115313: >
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Tiefpassfilterung Eingangsseitig am Schaltregler
? Somit würde das ganze so aussehen. Netzsteckerbuchse -> Ferrit -> Tiefpass 2 Ordnung -> Abblockkondensatoren -> Schaltregler -> Abblockkondensatoren (Ausgangsseite) Beste Grüße und vielen Dank für eure Hilfe
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Frage zu Spannugsversorgung für Analog- und Digitalteile
einfach der Spannungsregler Ausgang mit dem Analog Supply verbunden. Dazu 1µF und 0.1µF als Abblockkondensatoren. Wie Olaf schon schrieb schadet es sicher nicht, das noch zusätzlich zu filtern. Ich würde eine kleine Induktivität mit niedrigem Innenwiderstand vor die Abblockkondensatoren vorsehen. Damit
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[Artikel] Motoransteuerung mit PWM
dem Vorschlag für den Tiefsteller 1:1 Ach, dann hast du für die restlichen ICs gar keine Abblockkondensatoren vorgesehen? Das solltest du nachholen. So was kann einem fiese Fehler einbringen nach denen man lange sucht. ;) D a v i d K. schrieb im Beitrag #4535838: > Vorerst verwende ich auch den
M. K. schrieb im Beitrag #4535894: > Ach, dann hast du für die restlichen ICs gar keine Abblockkondensatoren > vorgesehen? Das solltest du nachholen. Doch links oben sind noch die 2x 100nF für den Atmega88. K > Also ist der gepostete Schaltplan nicht der, der real aufgebaut wurde? Doch 1:1
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MCP2515 und AVR durch PonyProg ISP zerstört
nicht angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die VCC nochmals etwas zu filtern.
angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für > alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die > VCC nochmals etwas zu filtern. Oh ja, das mit AVCC hab ich hier versehentlich nicht eingezeichnet, ist aber mit VCC verbunden. Als externe Quelle von VCC dient ein
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Für C2 würde ich 470uF verwenden. An jedes IC gehört, direkt am IC gelötet, jeweils ein Abblockkondensator, von Massepin zum Pin, der die pos. Betriebsspannung führt. Ich vermute, das sind die roten Kondensatoren oben rechts auf dem Foto. Vielleicht schwingt die Schaltung, deswegen als erstes die ICs mit den Abblockkondensatoren beschalten. Wozu benötigt man in einer NF-Verstärkerschaltung einen Timer und einen Komparator ? Felix N. schrieb im Beitrag #5193245: > Wenn ich denn LM386N-1 aus seinem Sockel
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Feedback Schaltplan und Boardlayout
außen um das Modul führen. MERKE! Die Leiterbahn mit der Versorgungsspannung geht an den Abblockkondensator und dann erst an den IC-Anschluß. Der Abblockkondensator sitzt so nahe wie möglich am IC (hier Modul). Also C11 umpositionieren und Leiterbahnen verlegen. Warum immer diese Quarze ? Sind
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Gutes Steckboard?
vor allem wenn das Chipdesign bei den Betriebsspannungen schön gelöst ist ist da bei den Abblockkondensatoren viel möglich was die Schönheit (Übersichtlichkeit) und sogar die technisch optimale Position betrifft. Trotz allen hat ein Steckboard auch seine Berechtigung - Bauteile können schnell gewechselt
allem wenn das Chipdesign bei den Betriebsspannungen schön gelöst ist > ist da bei den Abblockkondensatoren viel möglich was die Schönheit > (Übersichtlichkeit) und sogar die technisch optimale Position betrifft. Klar, kann man auch machen. Mache ich auch schon mal wenn ich mal ein IC nur in
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Layout entwerfen - Ströme bis 100A
Tach und hallo;) Freilaufdioden, Abblockkondensatoren usw. fehlt alles im Stromlaufplan? BTW: 100A für 15Minuten sind irgentwie 400Ah. Die 100A, welche in diesem Fall wohl im Datenblatt des Brushlessreglers angegeben werden, dürften genauso
axelr. schrieb: > Tach und hallo;) > > Freilaufdioden, Abblockkondensatoren usw. fehlt alles im Stromlaufplan? > BTW: > 100A für 15Minuten sind irgentwie 400Ah. Hehe, FAST richtig. 400Ah sind 100A bei 4h. Weil 4h * 100A = 400Ah 100A für 15 Minuten sind 100A * 1
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Fototransistor / PCF8583 Event-Counter / Prellen
habe ich noch einige Fehlimpulse gerade nach dem Start des Systems. Könnten dies fehlende Abblockkondensatoren sein? Einen aktuellen Schaltplan findet ihr auch im Anhang, habe jetzt eine Konstellation von R5=70k, R4=10k, R9=210k. Wenn ich den Artikel im hauseigenen Wiki richtig verstehe, stellt mein
auch sehr einfache mit einer Abweichung von +-20%. Abschließend noch eine Frage zum Thema Abblockkondensatoren, ich habe da jetzt ein bisschen was drüber gelesen und es scheint eine halbe Wissenschaft zu sein. Oder reicht bei einer so einfachen Schaltung jedes IC per Faustwert 100n Kerko nah an VCC gegen
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Spannungsversorgung per USB - Schaltplandarstellung?
Störungen, die sich sonst in der Versorgungs- spannung ergeben würden, ab. Man nennt ihn daher Abblockkondensator, siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Diesen Kondensatorteil hat man ebenfalls zwecks der Übersichtlichkeit aus dem eigentlich interessanten Teil des Schaltplans herausgezogen
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ATmega64 spinnt
Spannungsversorgung und gehe davon aus das sie komplett ist: 1. Wo ist der oder die Abblockkondensatoren von 100nF Keramik ! für Deinen Controller oder andere Bausteine ? Bedenke, für jeden Baustein ein eigener 100nF Keramik ! Kondensator. Diese sind unbedingt nötig um den Controller dauerhaft
gemeinsame Masse mit deiner Schaltung? Ja Sven wrote: >1. >Wo ist der oder die Abblockkondensatoren von 100nF Keramik ! >für Deinen Controller oder andere Bausteine ? >Bedenke, für jeden Baustein ein eigener 100nF Keramik ! Kondensator. Sind genug dran. An jedem Versorgungseingang. ->
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
Was ist ein N!N1 ? Warum braucht man eine RTC ? Was ist U3 und warum kommt U3 ohne Abblockkondensatoren aus. Warum gibt es ein Display aber keine Eingabemöglichkeit ? Und letztlich: warum braucht man einen PCA9685, dein N!N1 hat 16 Ausgänge frei. Da 16 einzelne Überstromüberwachungen
auch schöner, aber ich bin nen Noob und die Dinger funktionieren. Da ich nicht weiss was ein Abblockkondensator macht, und ob der auf der besagten Schaltung schon drauf ist: weiss ich nicht :) RTC: ja ehm... für ne... Uhrzeit? Ist allerdings auch optional. Eingabemöglichkeiten: man beachte die ausgeführten
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Art-Net-Node neues Layout für 4DMX-Kanäle (2 Layer SMD)
Original im Anhang) 3. Ist mein Routing-Layout (2-Lagig SMD) soweit OK? Bei den sogenannten Abblockkondensatoren bin ich mir nie sicher. 4. Ich habe eine Version vorbereite, bei der das Netzteil noch aus bedrahteten Teilen besteht, da die Platzeinsparung mit SMD nicht wirklich kleiner wird :( Bord
Doch bei meiner 80PIN Version weiß ich gerade nicht wohin damit. Sind alle benötigten Abblockkondensatoren gesetzt!? Ist die Supplyanordnung so ok? VCCA wird vielleicht noch für Experimente genutzt. Bisher habe ich keine Schalter/LEDs für Funktionen eingeführt. Kann ich irgendwelche IOs nehmen,
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AVR: ADC noise wenn I/O port während Messung geändert wird
meiner Schaltung? Masseleitung ist eine dicke Lötzinnspur auf Lochraster, wenige cm lang. Abblockkondensatoren für beide VCC und AREF habe ich angebaut. Die Spannung wird über einen LP 2950 auf konstanten 3V gehalten und auch nochmal mit 100µF gepuffert. Wenn die Lichter ganz aus sind ist die Messung
ist eine dicke Lötzinnspur auf >Lochraster, wenige cm lang. Reicht alleine nicht. > Abblockkondensatoren für beide VCC und AREF >habe ich angebaut. AVcc über LC-Filter? >Die Spannung wird über einen LP 2950 auf konstanten >3V gehalten und auch nochmal mit 100µF gepuffert. Extra Elko
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Der perfekte USB-UART-Konverter
Hühnerfutter. Der FT230XS (nicht zu verwechseln mit dem FTDI Standardprodukt) braucht außer einem Abblockkondensator überhaupt nichts. Bauform B. schrieb im Beitrag #6809916: > Mich stören 28 Pins (z.B. FT232R) wenn 16 auch reichen. Der FT230XS hat 16 Pins (SSOP)
> Der FT230XS (nicht zu verwechseln mit dem FTDI Standardprodukt) braucht > außer einem Abblockkondensator überhaupt nichts. Willi schrieb im Beitrag #6810078: > Nicht dein ernst ... was ist an einem Widerstand oder an einem > Kondensator speziell? Laut FT230X-Datenblatt braucht der an den
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AVR ADC macht Probleme und liefert keine Messwerte
Hast du einen Kondensator an Aref angeschlossen? Hast du auch einen Abblockkondensator an VCC? Du kannst zum Spass man den ADC0 Pin als Ausgang konfigurieren (Sensor abklemmenm!) und auf Low schalten. Dann müsste der ADC ungefähr den Wert 0 liefern. Und bei High müsste er ungefähr
Beitrag #3950002: > Hast du einen Kondensator an Aref angeschlossen? Hast du auch einen > Abblockkondensator an VCC? > > Du kannst zum Spass man den ADC0 Pin als Ausgang konfigurieren (Sensor > abklemmenm!) und auf Low schalten. Dann müsste der ADC ungefähr den Wert > 0 liefern. Und bei High
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ich habe hier nur einen winzigen Bildschirm ;(: - Abblockkondensatoren für AVR und Multiplexer, und die müssen an das IC - dito für den 7805 - der FT232RL will auch nicht ohne Cs betrieben werden - warum verwendest Du keinen Brückengleichrichter in einem Gehäuse
müsste "einfach nur" alles vor dem Controller abschneiden und an die Sensoreingänge gehen?! Abblockkondensatoren habe ich soweit es geht verbaut. Ich habe dafür SMD-Kondensatoren verwendet, eigentlich nicht so schön, wenn der Rest bis auf den FT232RL kein SMD ist, näh? Mischmasch... :) Generell: welchen
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Hilfe, Riesiges Problem
Ist schon drin. Es ist ein Komparator mit OC-Ausgang. Dem Komparator könntest du noch ein Abblockkondensator spendieren. Was machts du mit dem zweiten im Gehäuse? Ansonsten Verdrahtung und Speisung kontrollieren.
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Negative Vorspannung Filtern?
positive Spannung filtern möchte, dann baue ich ja kurz vor der Zuführung zu Masse auch keine Abblockkondensatoren mehr ein.
positive Spannung filtern möchte, dann baue >ich ja kurz vor der Zuführung zu Masse auch keine Abblockkondensatoren >mehr ein. Doch, eigentlich schon. Oder verstehe ich dich nicht richtig?
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
Schwingneigung denke ich ist auf das 'schlechte' Layout mit der Lochrasterplatine zurückzuführen. Die Abblockkondensatoren (C11, C12) und die Kompensationskondensatoren C4, C5 sowie C6 sind möglicherweise viel zu weit vom LME... weg! Oder sind diese Cs auf der Unterseite so dicht wie möglich am LME... angelötet?
denke ich ist auf das >'schlechte' Layout mit der Lochrasterplatine zurückzuführen. Die >Abblockkondensatoren (C11, C12) und die Kompensationskondensatoren C4, >C5 sowie C6 sind möglicherweise viel zu weit vom LME... weg! Oder sind >diese Cs auf der Unterseite so dicht wie möglich am LME... angelötet
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DIY KFZ Alarmanlage - Ruhestrom Spannungsregelung minimieren
für ein Einzelstück auch tun. Vorwiderstand alleine nur mit schlechtem Gewissen und dickem Abblockkondensator.
Einzelstück auch tun. > Vorwiderstand alleine nur mit schlechtem Gewissen und dickem > Abblockkondensator. Na gut, lassen wir das sein. Soll ja nix kaputt gehen -.-
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Entwurf von Spannungsversorgungen: Auch besondere Herausforderungen meistern
**Richtige Verwendung von Filterschaltungen** Wie bereits in einem früheren Artikel zu [Abblockkondensatoren](https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren#new) dargelegt, ist es meist nicht zielführend, nach eigenem Gutdünken zufällige Bauteilwerte zu verwenden. Inzwischen
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erstllte *.hex-Files nur im Stk 500 ausführbar-avr ide 4
nicht zu vernachlässigende Leitungslängen, und die haben eine Induktivität. Deshalb ist ein Abblockkondensator in unmittelbarer Nähe der Versorgungsanschlüsse erforderlich. Den sollte man nie weglassen. Die üblichen 100 nF (Keramik) tun es hier meist. (*) Die früher üblichen und auch heute noch
nicht zu vernachlässigende Leitungslängen, > und die haben eine Induktivität. Deshalb ist ein Abblockkondensator in > unmittelbarer Nähe der Versorgungsanschlüsse erforderlich. Technischer Hintergrund: CMOS braucht zwar statisch keinen Strom, aber in dem Moment, in dem eine Taktflanke intern Hunderte
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Verständisfrage: isolierter DC-DC-Wandler
nach dem DC-DC Wandler - LC-Filter vor bzw. nach dem DC-DC-Wandler - Obligatorische 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs - SMD-Ferrite für Versorgungsspannung an allen ICs Habe ich da grundlegend etwas vergessen bzw. übersehen?
dem DC-DC Wandler > - LC-Filter vor bzw. nach dem DC-DC-Wandler > - Obligatorische 100nF Abblockkondensatoren an allen ICs > - SMD-Ferrite für Versorgungsspannung an allen ICs Hallo, oben siehst du eine Schutzbeschaltung für RS485/ProfiBUS - Die Dioden D11/D17 sind nur für höhere Datenraten
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
Spannungsversorgung wird wohl eines der geposteten sein. LEDs Die LEDs habe ich jeweils mit 100nF abblockkondensator, 150Ohm Vorwiderstand für LED VCC. Eine IR LED mit Vorwiderstand sowie einen Fototransistor NPN mit IR Filter und pullup am Ausgang. Alle Anschlüße nach aussen gelegt. 5V anschließen, DI mit
Wichtig ist natürlich noch der Widerstand am Knotenpunkt Q14 und der kleine Abblockkondensator an Knoten Q8.
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WinAvr Atmel Ice als Programmer hinzufuegen
Wo hast Du die Abblockkondensatoren versteckt? Versuch es mal direkt über die Konsole. Funktioniert bei mir einwandfrei. Grüsse, René
Signature scheint es nach Google nicht zu geben. Die üblichen Fehler: keine oder zu wenig Abblockkondensatoren? Schlechte Kontakte auf dem Breadboard?
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
Schieberegister. Selbst wenn die Platinchen z.B. mit 75HC595 und 8 Vorwiderständen und Abblockkondensator vorgefertigt sein sollten (ihrerseits 8 x 38) sind das mindestens 116+116+116+1 + 58+58+58+1 + 7*5 + 8*5 = 599 Lötverbindungen. Merkst du was oder merkst du nichts mehr ?
gefälscht hast. > Selbst wenn die Platinchen z.B. mit 75HC595 und 8 Vorwiderständen und > Abblockkondensator vorgefertigt sein sollten Selbst wenn die Platine mit der Matrixansteuerung shcon fertig sein sollte... > Merkst du was oder merkst du nichts mehr ? Was für eine unötig blödsinnige Bemerkung
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Womit/Wie kann ich dieses Vorhaben umsetzen?
Sache etwas zu entspannen, du willst ja nicht gerade den Airbag ansteuern und mit ein paar Abblockkondensatoren etc. sollte es funktionieren. Aber jetzt zu deinem eigendlichen Problem: Beim Schalten wird ein Kontakt geschlossen und dann soll für ca. 60ms die Zündung unterbrochen werden, richtig?
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BASIC-Computer mit Mega32
Video-Steckverbinder zur Synchronisation des Quarzoszillators umfunktioniert und ein paar Abblockkondensatoren hinzugefügt. Diese Änderungen sind für den normalen Betrieb aber nicht notwendig und ich arbeite selbst mit einer noch älteren Board-Version. Als erstes würde ich überprüfen, ob die Lockbits
vagabundierende Zeichen in den Zeilen auftauchen ist es ratsam, die Spannungsversorgung (Abblockkondensatoren) zu überprüfen. Wenn das Bild stabil am TV steht, sollte es auf keinem Fall am Quarz liegen. Gruß Jörg
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Allgemeine Fragen bzgl. EMV und Layout
kleinen Impedanz in diesem Bereich)? Hilft da die GND-Plane? - Macht es Sinn neben den Abblockkondensator auch noch Ferrite seriell in die Versorungsleitungen zu platzieren, um das EMV-Verhalten zu verbessern? Geht es bei den Ferriten darum, dass sie aufgrund der steigenden Impedanz bei hohen Frequenzen
. Was meinst du mit kleiner Impedanz in diesem Bereich ?? > - Macht es Sinn neben den Abblockkondensator auch noch Ferrite seriell > in die Versorungsleitungen zu platzieren, um das EMV-Verhalten zu > verbessern? Da gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber. Grundsätzlich "bremsen" Induktivitäten
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Vcc), der andere 4,7 kΩ, ein frequenzbestimmender Kondensator 0,22 µF MKT, ein kleiner Abblockkondensator 22 nF an CTRL - that's it.
Vcc), der andere > 4,7 kΩ, ein frequenzbestimmender Kondensator 0,22 µF MKT, ein kleiner > Abblockkondensator 22 nF an CTRL - that's it. > Ich habe das schon an dem Bild gesehen. Sicher gibt es hier einige, die sich nicht mehr mit dem 555 beschäftigt haben.
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Brauche hilfe bei Experimentierplatine
quarz muss noch je ein kondensator sitzen, der mit dem anderen pin auf gnd gelegt wird. der abblockkondensator fehlt. schau dir am besten mal auf einer der zahlreichen seiten, ein fertiges und funktionierendes testboard an und lass dich inspirieren...
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Leiterbahnen Breite und Anordnung
Der 100nf Kerko ist ein muss (Datenblatt) und nennt sich Abblockkondensator, siehe http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Muss so nah wie möglich an die Pins des IC. Der Elko ist Praxistipp der Diskussionsteilnehmer hier, den könntest m.E. auch erstmal
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Ploppen bei Einschalten von Geräten, OP-Amp
Braucht man nicht, könnte sogar > den Regler stören... Blödsinn, eher sind die falschen Abblockkondensatoren gewählt worden.
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Platinendesign
Zum Platinenlayout: den Quarz so dicht wie moeglich an den MC ran, und die Abblockkondensatoren (100n (keramisch!)) ebenfalls so nah wie moeglich an den Baustein. Beim Spannungsregler sollen die 100n das Schwingen des Reglers verhindern, aber wenn die 10cm weit entfernt sind, wirds
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MSP23S17 Adresspins Verhalten
Hallo, hast Du die obligatorischen 100nF-Abblockkondensatoren am IC angebracht? Sind A0...A2 direkt oder über Widerstände immer an GND oder + angeschlossen? Was machst Du mit dem Reset-Anschluß? Kannst Du mal Exemplare eines anderen Herstellers testen
Christian S. schrieb im Beitrag #5759714: > hast Du die obligatorischen 100nF-Abblockkondensatoren am IC angebracht? Ja. > Sind A0...A2 direkt oder über Widerstände immer an GND oder + > angeschlossen? Entweder an GND oder an Vcc. > Was machst Du mit dem Reset-Anschluß? Vcc
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trollige Fragestellung
20: An den Herd muß ein Reset mit Pullup-Wi(e)derstand 21: Die Abblockkondensatoren an VCC fehlen bestimmt
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weis jemand was das für ein bauteil ist :-)
war, habe ich öfters mal alte Platinen vom Funkerflohmarkt zerlegt. Da waren regelmässig Abblockkondensatoren im Glas- oder Epoxygehäuse drauf. Gerne auch mit MIL NSN-Nummer. D.h. die gibt's schon mindestens seit den '70ern.
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Abschaltung AM-Rundfunksender, 2.
die übliche Beschaltung des Schirmgitters g2 an das Steuergitter des Anzeigesystems weiter. Abblockkondensator an g2. Die NF ist an der Pentodenanode mittels Koppelkondensator abnehmbar.
übliche Beschaltung des > Schirmgitters g2 an das Steuergitter des Anzeigesystems weiter. > Abblockkondensator an g2. Die NF ist an der Pentodenanode mittels > Koppelkondensator abnehmbar. So ist es. Und hier ist es in jener Zeit ganz genau beschrieben worden.: https://www.radiomuseum.org/forumdata
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
man immer wieder, wenn dem Autor nichts einfällt. Als nächstes soll dann ein Foto mit den Abblockkondensatoren gezeigt werden :-( Mal ganz allgemein zu PicoMite: Ein Interpreter eignet sich dann, wenn man mal schnell ein Programm braucht, was nicht unbedingt viel können muß. Da stören dann weder Ausführungszeit
immer wieder, wenn dem Autor nichts einfällt. Als nächstes > soll dann ein Foto mit den Abblockkondensatoren gezeigt werden :-( Ach mei... ich hab in den letzten Jahrzehnten schon so viele Sünden am I2C gesehen das /das/ immer eine der ersten Fragen zum I2C ist. Clk & Data verdrillt und dann GND
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MAX6675 und Arduino Nano Probleme stabile Messung
Achso-die sollten an das Funk-Modul. Das hatte ich wohl missverstanden. Ich habe nach "Abblockkondensatoren für den MAX6675" gesucht. Vielen Dank für den Tipp-das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Harald W. schrieb im Beitrag #5354802: > Hast Du denn mal die Spannung direkt am Max6675
Achso-die sollten an das Funk-Modul. Das hatte ich wohl > missverstanden. Ich habe nach "Abblockkondensatoren für den > MAX6675" gesucht. Das Modul mit dem MAX6675 hat schon einen und ich vertraue darauf, dass der auch passend gewählt wurde. Nur den Funkmodulen traue ich nicht, und die sind ja
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ATmega88PA-PU, Diamex USB-ISP und avrdude
Ist der eine Abblockkondensator wirklich zwischen AVCC (Pin 20) und GND (Pin 22)? Das an Reset (Pin 1) ist aber KEIN Kondensator, oder? Steckerbelegung zu uC ist richtig schwierig zu erkennen. Hast Du keine von den billigen
Klaus I. schrieb im Beitrag #3972747: > Ist der eine Abblockkondensator wirklich zwischen AVCC (Pin 20) und GND > (Pin 22)? > Ja, ist er, hab die Beine vorsichtig ein bisschen auseinandergebogen. > Das an Reset (Pin 1) ist aber KEIN Kondensator, oder? >
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Paar Fragen zur Spannungsversorgung
angehängtes Bild. Zu 3. Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Wieso ist C1 ein Elko, wegen der höheren Kapazität? Wie man sieht kommen 24V rein, die meisten Netzteile sind allerdings schon stabilisiert. Dh wenn man
Beitrag #4465191: > Wofür ist D1? Um gegen Verpolung zu schützen? Ja > C2 und C3 sind Abblockkondensatoren, klar, aber wofür sind C1 und C4. Da hat jemand gedacht, mehr hilft mehr. Am Ausgang sollte normalerweise einmal 100nF hängen, der zweite schadet allerdings nicht und könnte sich evtl. auch
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Wann nehme ich welchen Kondensator?
Vorteile durch die sehr geringe Eigeninduktivität. Klasse 2 Keramik taugt praktisch nur als Abblockkondensator. > Wenn ich einen TP bei 100Hz haben will, sehe ich es > ein, dass ich nicht das gute HF-Verhalten von Keramik brauche, aber > schaden tut es doch auch nicht!? Keramik hat auch handfeste
Spannungsregler oder > Filterung am Vcc Pin) einen Folienkondensator nehmen. Folie als Abblockkondensator ist mindestens rausgeschmissenes Geld. > Wie sieht es denn mit dem 10uF Kondensator aus? Kommt auf die Anforderungen an. Tantal ist teurer, hat tendenziell kleineren ESR (ist nicht immer
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Laderegler für Bleiakkus
sich vom diskreten Komparator nicht wesentlich unterscheidet) noch zusätzliche Elektronik (Abblockkondensatoren, Spannungsversorgung von 3,3/5V)...
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Weihnachtsstern stürzt ab
>So, hier jetzt der Schaltplan Null Abblockkondensatoren an den ICs? Dann ist es kein Wunder das deine Schaltung spinnt.
Okay, es sind definitiv die Abblockkondensatoren gewesen, denn jetzt läuft es wie am Schnürchen. Vielen Dank für den Hinweis. Deshalb hier mal ein Video, wie das ganze dann im Dunkeln aussieht. http://www.youtube.com/watch?v=wExSOsv7RWU
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Fehler mit dem atmega 8
nicht länger als nötig, je nach Taktfrequenzen. Die Anordnung von AVR, Quarz, 22p und den Abblockkondensatoren hat bei mir in dieser Anordnung auf einem Steckbrett bis 20MHz immer funktioniert. Ob die Programmierung eines höher getakteten AVR mit dem billig-Programmer auf einem Steckbrett zuverlässig
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Schaltung zieht nach ausschalten mehr Strom
jemand was das für Ursachen haben kann? Hatte das vielleicht schon > jemand? Latchup? Sind Abblockkondensatoren vorhanden?