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Laptop zu Ziegelstein geworden - Lage aussichtslos?
und eventuell zu heiss und löten sich ggf. selbst aus z.B. Stromversorgungsbauteile oder Abblockkondensatoren. Nur die CPU schaltet sich ab.
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
deinen Audio-Signalen verursachen. Es fehlen nämlich Entstörmaßnahmen mit Ferritperlen, HF-Abblockkondensatoren uvm. Vielleicht näherst du dich schrittweise. Der 3. Schaltplan ist schon ein ziemliches Brett, das gebohrt werden will. Ob du nämlich für die diskreten Stromspiegel/ Differenzverstärker
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
da ich da noch 0.6V Luft nach oben habe. Ich bin aber auch nicht gerade sparsam mit den Abblockkondensatoren, jeder AVR-Controller bekommt einen 47µF Elko und ein paar 100nF + 4.7µF Kerkos an Vcc und an AVcc. Wenn ich diese Schaltung in einem kommerziellen nutzen würde, dann würde ich aber kein
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Möglichst kleine Einschaltverzögerung für 3,7V
Ein ATTiny10 im SOT23 und ein MOSFET IM SOT23, dazu ein Abblockkondensator: sollte sich auf ca. 10..15mm2 machen lassen. uC klingt übertrieben, dürfte aber die kleinste Möglichkeit sein. Bei PCBWAY.COM und anderen bekommst Du 0.8mm Platinen ohne Aufpreis, das macht
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
Gehäuses angebracht, ragt also etwas nach außen. Weiterhin ist dieser NICHT mit irgendwelchen Abblockkondensatoren versehen, die Datenleitungen gehen direkt per Flachbandkabel zum Controller. Lediglich an der Versorgung des LCD habe ich 100nF hingepappt. Nun ist meine Vermutung, dass über das LCD Display
Ist denn der AtMega mit genügend Abblockkondensatoren versehen? AVCC und Aref angeschlossen? Ein Schaltplan würde helfen.
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Iphone 5s fehlender (Keramik) Kondensator Signalschwankungen
verantwortlich sein. Die meisten Chips arbeiten nicht oder nicht zuverlässig, wenn der passende Abblockkondensator fehlt.
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Keine Funkverbindung mit Arduino und NRF24L01
Addiere erstmal einen Abblockkondensator direkt an der nRF Platine zwischen Vcc und GND (47nF-220nF) und stelle auch sicher, das die Platine den nRF24L01+ enthält (plus ist wichtig), denn mit dem Vorgänger ohne Plus klappt das nicht
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Ausführungsgeschwindigkeit ARM M0
- Angsthasen gibt es zu jeder Jahreszeit. Konsequenterweise darf man max. auch nur einen Abblockkondensator verwenden? Ein separater, autonom arbeitender µC reduziert m.E. die Fehlerwahrscheinlichkeit. Ob nun ein einzelner Dekoder, oder gleich fünf oder zehn davon - alles kein Problem.
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Hybrid Röhren-Amp
- gibt vielleicht noch - ) Kondensatoren mit "Kennzeichnung des Aussenbelages" (wohl für Abblockkondensatoren gedacht) und mit drittem Draht, der "Abschirmung", (siehe Bildchen). Das zeigt unter anderem, wie z.B. der besonderen "Brummempfindlichkeit" durch besondere Bauteileformen Rechnung getragen
gibt vielleicht noch - ) Kondensatoren mit "Kennzeichnung > des Aussenbelages" (wohl für Abblockkondensatoren gedacht) > und mit drittem Draht, der "Abschirmung", (siehe Bildchen). > Das zeigt unter anderem, wie z.B. der besonderen "Brummempfindlichkeit" > durch besondere Bauteileformen Rechnung
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Parallele Kondensatoren und gefilterte Frequenzen
? ;-) In den meisten Fällen fährt man gut damit, möglichst viele Abblockkondensatoren möglichst dicht an den betreffenden Bauteilen bzw. deren Stromversorgungspins anzubringen. Wichtig ist dabei aber, dass man sich immer vor Augen führt, wo der Strom entlangfließt. Auch die Führung
Leiterbahnen und Durchkontaktierungen hat einen > erheblichen Einfluss darauf, welche Wirkung ein Abblockkondensator hat. Nach den hervorragend ausgearbeiteten Layout Dos und Don'ts hier in den Artikeln, habe ich schon beherzigt, dass der Abblockkondensator immer die kürzeste und beste Anbindung an die IC
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Offsetproblem bei hoher OPV Verstärkung
Schaltung (wüsste zwar nicht, > warum sie das tun solle), Na, weil wie üblich keine Abblockkondensatoren eingebaut sind. Zumindest sind im Schaltplan oben keine eingezeichnet.
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5 Stellen 7 Segment Stopuhr mit 2 Schieberegistern Ansteuern
Widerstand in Reihe zur Basis. Beim ULN2803 brauchst Du keine zusätzlichen Bauteile, wobei ich Abblockkondensatoren als selbstverständlich voraussetze.
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Erste Platine.
sternförmig), legt parallel VCC (wobei die ULN kein VCC haben sondern bloss Freilaufdioden), ordnet Abblockkondensatoren an, und kümmert sich erst dann um die Signalleitungen. Eine von einer Signalleitzung zerschnittene GND Fläche (oder VCC) ist keine GND Fläche sondern eine Schlitzantenne. Immerhin sind
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BLDC: Strom Messung mittels Shunt und INA139
Einflüsse der PWM und Treiberstufe sicherlich so ist. Daher würde ich an der Stelle eine 100nF Abblockkondensator zwischen GND und V+ spendieren. Ansonsten fehlt in der Skizze RL zwischen GND und Out des INA193, welcher den Verstärkungsfaktor bestimmt. Sollte, wie gesagt nur eine Skizze sein.
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Layouten mit 2 Lagen
Vias setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
setzt wo man mMasse braucht ohne lange Leiterbahnen > legen zu müssen wie zum Beispiel an Abblockkondensatoren. Kurze Leitungen sind ein angestrebtes Design, umso geringer hat man Ärger mit EMV. Eine planlose Massefläche ist da erst mal nutzlos. > Oder was ist den der Hauptgrund für diese?
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AC/DC-Konverter RECOM
Hi Von Abblockkondensatoren am Controller hältst du nicht viel? MfG Spess
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7809 Braucht wie lange zum regeln.
allem deren Kapazität. Benötigt man eine schnelle Regelung, darf weder der ausgangsseitige Abblockkondensator noch die Kapazität zu groß sein. Für eine Grobabschätzung setzt man einfach den maximalen Ausgangsstrom des Spannungsreglers abzüglich der Stromaufnahme der Last als maximalen Ladestrom der angeschlossenen
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Netzteil 230v ATMEGA
Abblockkondensatoren verbaut? ATMega nach Datenblatt beschaltet? Die Abschaltung wird eine Störung auf der Stromversorgung erzeugen, die Du nicht abfängst/pufferst. Schaltplan?
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
bzw. Überschwinger bleiben. Wie enstehen diese, und wie bekomme ich die weg? Die 100nF Abblockkondensatoren des Atmegas bei AREF, AVCC, und VCC sind vorhanden. Der MAX7219 hat die laut Datenblatt notwendigen 100nF parallel 10µF zwischen VCC und GND. Das angehängte Bild zeigt das CLK-Signal,
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Kondensator an jede Verbindung wegen EMV-Verbesserung?
beschäftigt ist. Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an jeden Pin einen hängt. Auch in sonstigen Schaltplänen (die nichts mit der Firma zu tun haben, habe ich das noch nicht (so extrem) gesehen. Wie
Beitrag #4699213: > Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die > Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an > jeden Pin einen hängt. Habe die Kondensatoren auch schon gesehen, waren dann aber eher bein Thema Einstrahlen im Funkbereich drinnen. Nennt
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wen schützt der Abblockkondensator eigentlich vor wem?
Abblockkondensatoren sind ja ein altbekanntes Thema, dem man sich aus zwei gegensätzlichen Sichtweisen nähern kann: 1. Die Sicht des Praktikers: an jeden Chip einen 100nF dran, möglichst direkt und nah zwischen
generiert. Diesen Strömen wird mit dem Abblockkondensator ein Ausweichpfad zur Verfügung gestellt. Bei komplexeren Schaltungen mit durchgängigen Versorgungslagen wird auch kein IC mehr einzeln mit einem eigenen Kondensator abgeblockt, da macht man
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AT89S52 programmieren klappt nicht
Spendier der Platine aus Deinem Eingangspost doch mal einen Abblockkondensator (100nF Keramik Vielschicht) zwischen Vcc und GND.
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Platine funktioniert nicht!
Chinallampe hier so etwas gab, ist das nicht "Stand der Technik" 3.) Was glaubst du wofür Abblockkondensatoren da sind? Um den Entwickler zu ärgern? (siehe 1.)) 4.) Wieso setzt man den Quarz so weit vom AVR weg? Das sind ja schon Antennen! Und dann wundert man sich weshalb andere Geräte gestört werden
schnell für die geringe Batteriespannung. 8, evtl. noch 10 sind hier zulässig. Einen weiteren Abblockkondensator für den Sensor habe ich dir auch ergänzt, und die Durchsteckteile auf SMD geändert. 0805 kann man leicht von Hand bestücken. Was definitiv fehlt ist eine Antenne für dein Funkmodul. Dafür
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Wo bekomme ich einen 1uF decoupling capacitor her?
100nF oder was du auch immer vorrätig hast. Oder probiere es ganz ohne aus. Wichtig bei Abblockkondensatoren ist es, dass diese möglichst nah am Pin platziert werden. Auf dem Breadboard-Schaltplan (?) sieht es so aus, als wäre der Elko (sowieso schlecht als decap) ewig weit weg, also als Abblock-Kondensator
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TDA 7294 Sockel
Die Verdrahtung mit diesen langen Strippen, besonders bei den Abblockkondensatoren, halte ich für mehr als grenzwertig. Hast Du das Konstrukt schon mal eingeschaltet und den Ausgang mit dem Oszi beobachtet? Schwingt die Schaltung? Schau nochmal ins Datenblatt, da sind
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Platinen-Layout so okay?
Smbol vorhanden (wie bei Dir )dann dieses auf die Spannung ziehen. Dort dann gegen GND den Abblockkondensator anschließen. (siehe Bild). Wenn Kein Symbol vorhanden dann nur den Kondensator daneben mit VCC und GND. Alternativ die ganzen Blockkondensatoren in einer Bank irgendwo aufführen. Je nach Präferenz
Smbol vorhanden (wie bei Dir )dann dieses auf die > Spannung ziehen. Dort dann gegen GND den Abblockkondensator anschließen. > (siehe Bild). Wenn Kein Symbol vorhanden dann nur den Kondensator > daneben mit VCC und GND. Alternativ die ganzen Blockkondensatoren in > einer Bank irgendwo aufführen.
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
Bei welcher Eingangsspannung? Bei welchem Laststrom? Und ist der auch ordnungsgemäß mit Abblockkondensatoren versehen? > Der Ausgangsstrom ist laut Datenblatt 1,5A. Keineswegs. Der /maximale/ Ausgangsstrom des L7810 ist 1.5A. Wieviel in einem konkreten Betriebsfall fließt, hängt von der angeschlossenen
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LM3915 als VU Meter LED flackert
Ich würde die ganze Verdrahtung näher zum Chip bringen und einen Abblockkondensator spendieren.
im Beitrag #4690816: > Ich würde die ganze Verdrahtung näher zum Chip bringen und einen > Abblockkondensator spendieren. Ich habe die LED´s näher an den IC gesetzt und auch einen 2,2μF Kondensator eingebaut und trotzdem flackert die letzte noch mit wenn ich den Poti runterdrehe.... :/ Sie flackert
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DIY KFZ Alarmanlage - Ruhestrom Spannungsregelung minimieren
für ein Einzelstück auch tun. Vorwiderstand alleine nur mit schlechtem Gewissen und dickem Abblockkondensator.
Einzelstück auch tun. > Vorwiderstand alleine nur mit schlechtem Gewissen und dickem > Abblockkondensator. Na gut, lassen wir das sein. Soll ja nix kaputt gehen -.-
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
gibt es einen mit variablem Wert? Beim ICL7660 bin ich mir unsicher ob ich noch einen Abblockkondensator spendieren soll. Des weiteren wurde ich im Datenblatt nicht fündig welcher Ausgangsstrom möglich ist bei dieser Beschaltung. Der TPS7A4700 liefert mir die 18V für die Versorgungsspannung
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Raspberry Pi 2 Batteriewächter MCP3002
die zu messende Spannung am ADC-Eingang? 5. Ist es sinnvoll den ADC noch irgendwo ein Abblockkondensator anzuhängen (wegen dem StepDown Spannungsteiler (Restwelligkeit 30mV))?
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Elektronische Last
Abblockkondensatoren
Lukas L. schrieb im Beitrag #4684251: >> Abblockkondensatoren > > Danke Stimmt immer noch nicht. Der OPV hat immer noch keinen Abblockkondensator und was der unbekannte Regler benötigt ist dir auch nicht klar. Stattdessen hast du einfach geraten
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
des Enc nur für die Pufferung. Auf jeden Fall muss dort ein Tantal Kondensator und weitere Abblockkondensatoren verwendet werden. Das muss Stimmen sonst verhält sich der Enc unstabil und Du suchst wochenlang einen Fehler in der Software. Gruß Sven
Tipp Sven. Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
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Brushless PWM glätten für EMV verträglichkeit?
Spulenanschlüssen wechselt aber schlagartig zwischen VCC und GND. Das bekommt man mit guter Masseebene, Abblockkondensatoren und ordentlichem Platinenlayout in den Griff. Nicht mit Ziegelsteinen und Betonklötzen. Halbbrückentreiber und externe MOSFETs braucht man bei den kleinen Festplattenmotoren nicht, da
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A/D-Wandler gibt falscher Werte aus! Spannungsspitze?
wäre mal ein kluger Einfall! Wie wäre es, wen du mal ein Schaltplan zeigst? - denn ohne Abblockkondensatoren kann viel Mist passieren.
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Dynacord CA1 schwingt
Leitungen. Sind denn die Kanäle getrennt oder einzeln abgesichert? Benutzen sie gemeinsame HF-Abblockkondensatoren in der Stromversorgung? Matthias S. schrieb im Beitrag #4678914: > Mein erster Tipp wäre, mal das Boucherot Glied zu checken Wenn beide Kanäle gleich schwingen müßten auch beide hin sein
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schmutzige Versorgungsspannung
Flächenkondensatoren wirksame große Masseflächen. 5. Es sollten sekundärseitig auf jeden Fall Abblockkondensatoren direkt hinter die Gleichrichter, d.h. vor L1, L2, L10.
Gleichrichter erzeugt werden, müssen noch vor dem jeweiligen Spannungsregler durch Speicher- bzw. Abblockkondensatoren abgefangen werden. Es ist (insbesondere als Anfänger) sinnvoll, zunächst alle Masseverbindung als einzelne Leiterbahnen zu verlegen und dann zu schauen, wo welche Ströme fließen. Anschließend
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Einfacher Zähler einer 7-Seg. Anzeige
Zum Einen fehlen die Abblockkondensatoren zum Anderen ist bei dem CD4518 meines Wissens nach Pin 2 der Enable Pin. Ohne den passiert da nichts. Und Eingänge brauchen immer ein definiertes Potential. Entweder Masse oder Vcc. "Floaten
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[Platinenentwurf] Custom Keyboard
* ERC und DRC drüber laufen lassen ? check mal was deine fab kann * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach den empfehlungen * usb lines mit matched lengh normalerweise, kann schnell impedanzprobleme geben, vlt hat atmel da eine appnote? wenns geht
lassen ? check mal was deine fab kann Muss ich googlen was das ist/wie es geht. ^^ > * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach > den empfehlungen Mir wurde gesagt, dass ein Kondensator genüge. Ich kann natürlich noch welche hinzufügen. > * usb lines mit matched lengh
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
denke nicht das ich auf anhieb alles richtig gemacht habe. Was meint den Ihr? Irgendwo en Abblockkondensator noch hin. Ein pull down vergessen oder sonstiges? Auch der Rload vom 18V LDO bereitet mir sorgen ob das so korrekt ist wie ich es verstanden habe.
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ATTiny13A - ADC spinnt nach wiedereinschalten - mysteriös
Tastkopf, keine vollständig parallele Signalfürung bis zum Messobjekt) Der zusätzliche Abblockkondensator hat bei den Messungen, die Vcc als Referenz hatten das flattern auf den letzten beiden Bits etwas reduziert.
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
72MHz, stagten schon andere. Das Plastinenlayout (vor allem Versorgungsspannungsführung und Abblockkondensatoren) muss natürlich zur Abpufferung der schnellen Schaltvorgänge trotzdem viel besser sein als beim gutmütigen AVR.
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Programmieren und Analogtechnik
immer eine Negativauslese, denn die Leute, bei denen alles laeuft, weil sie die Bedeutung von Abblockkondensatoren, LED-Vorwiderstaenden, etc. _und_ Interrupt-Handlern, volatile und sogar Pointer kennen und keine Angst davor haben, posten ja ueblicherweise nicht. Gruss WK
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EMV-Test, Entstörmaßnahmen und 6-lagen Platine
Spannungspuffer aufbauen > kann. Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze ich dann
. schrieb im Beitrag #4669642: > Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als > Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im > HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man > die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze
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Komparator LM311 schaltet asymetrisch
Abblock- > Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere > Bezugsmasse hast. Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Daran kann es also nicht liegen
Student schrieb im Beitrag #4667590: > Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Das nennt man Verarschung.
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
Grob drübergeschaut finde ich keinen großen Fehler, aber ich vermisse Abblockkondensatoren. Habe aber jetzt auch nicht alle Datenblätter im Kopp, sorry. Die Betriebsspannung muss super sauber sein, sonst triggert sich das Ding selber. Den Lastkreis würde ich jedenfalls von der
Danke für die schnelle Korrektur. Die Abblockkondensatoren werde ich gleich reinzeichnen, danke. 100nF sind ja so Standard wie ich gelesen habe. Das mit der Spannungsversorgung hab ich mir schon fast gedacht. Hab mir überlegt einen 5v Output Spannungsregler
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Verständnisfrage zum Verstärker/Spannungsfolger
zusammengeschraubt? Na ja, der gesamte Aufbau sieht nicht sonderlich professionell aus. Es gibt keine Abblockkondensatoren, in der Rückkoppelschleife stecken größenordnungsäßig 100nH parasitäre Induktivität, der invertierende Eingang hat eine ordentliche Koppelkapazität gegen GND, an vielen Stellen kommen sich unterschiedliche
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AtMega328 teilweise instabil
gewöhnungsbedürftig oder unüblich aus. Und zumindest ich finde in diesem Suchbild keine Abblockkondensatoren. Ohne die geht das niemals zuverlässig...
weg, ich kann ja hinzulernen, anderen fällt es schwerer sogar nützliches zu befolgen wie Abblockkondensatoren überhaupt vorzusehen ;)
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
. -> VCC hat einen sehr sehr unruhigen Rauschteppich von bis zu 500mV Vpp. Da helfen auch Abblockkondensatoren nichts. Ist das normal beim TLC? Steckernetzteil und Labornetzteil verhalten sich hier gleichermaßen. 2) ATtiny24 einmal getauscht, TLC5940 zwei mal getauscht. -> Keine Veränderung. 3) Das
Der wertet diese Zacken wohl als mehrere SCLK-Impulse. Auf Deinem Aufbau habe ich keine Abblockkondensatoren gesehen, jedenfalls nicht in der Nähe der ICs. Ein paar mehr schaden nur selten. Ein Elko zählt nicht als Abblockkondensator, sondern soll zusätzlich aufs Board. Schon einmal ein anderes
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Steckernetzteil fängt an zu spinnen
außer tritt? Aber wodurch denn? Etwaige hochfrequente Stromspitzen sollten doch durch den Abblockkondensator am AVR abgefangen werden. Übrigens besitze ich ein zweites dieser Netzteile, welches exakt das gleiche Verhalten zeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Verhalten noch vor 2 Wochen nicht auftrat
eines für den TLC, eines für den Tiny zur Versorgung benutzt. Allein schon der Tiny mit Abblockkondensator erzeugt direkt an seinen Pins 500mV Ripple?! Der Tiny ist aber auch neu. Mittlerweile habe ich auch alles unnötige vom Breadboard entfernt und noch mal die Verdrahtung gecheckt, nichts auffälliges