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Verständniss Problem und allgemeine Fragen
i vermute das die anderen Pins von port D 'floaten' dh. du must den Pin filtern vor dem vergleich irgend wie in der art dummy = pind AND 0b00000100 so ist sichergestellt das nur bit2 noch relevant ist vlG Charly
Einstellung für die pullups und bei der if-abfrage schreibst du in "PORTD" den Ausgangsstatus des Ports. Ich hatte das mal, dass ich vergessen hatte, den ADC auszuschalten, der am Port hängt. Allerdings bei einem anderen Controller. Vielleicht hast du ja auch am PORTD eine höherwertige Funktion als
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AVR: Daten seriell mit min 1 Mbaud ausgeben. Wie?
zwei parallel-load serial-out Schieberegistern gelegt. Deren Dateneingänge kommen an zwei komplette Ports. Der Load-Pin muss dann vom 17.Portpin bedient werden. Nun hast du 252 Zyklen Zeit, in denen deine Daten aus dem RAM geholt und vorbereitet werden müssen. Die Fehlenden 4 Zyklen sind der PORT-Out von
also so schlecht nicht sein. Allerdings haben die Bytes immer eine "Lücke" von zwei CPU-Takten beim AVR. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Bekannte_Probleme >Ihr werdet mich schlagen... Also: Ich hab den SPI als Slave laufen, denn >erstens kann man den Slave
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Problem Compilieren myAVR Workpad Plus waitMs()
Sprache : C // Datum : 25.04.2011 // Version : 1.0 // Autor : xxxxx // Programmer: xxxxx // Port : //------------------------------------------------------------------------- // created by myAVR-CodeWizard //------------------------------------------------------------------------- // #define F_CPU 3686400 #include <avr\io.h> #include <inttypes.h> #include <avr\interrupt.h> void LED_left(); void LED_right(); void LED_flash(); unsigned char getValueADCandWait(); int speed_adc; SIGNAL(SIG_ADC) { } //--
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Atmega168 ADC lässt sich nicht starten
kanner ja auch nicht) in Verwendung. Was geschieht wenn ich über "in temp, PINC" die Eingänge von PortC einlese? Was steht in temp wenn an PC0-PC5 ne 1 ansteht am ADC nen Spannungn von 5 V liegt. Beinflusst der ADC den Inhalt von PINC oder ist der ADC-Pin ausgeblendet? Gruß
kanner ja auch nicht) in Verwendung. Was geschieht wenn ich über >"in temp, PINC" die Eingänge von PortC einlese? PC6 ist kein ADC-Eingang. Ohne gesetzte RSTDISBL-Fuse ist das der Reset-Eingang. ADC6/7 gibt es nur beim 32pol. TQFP/MLF-Gehäuse. MfG Spess
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Pollin AVR Net-IO ganz einfach ohne Webserver
@No He Du hast schon gesehen, das das mit der original AVR Net-IO Firmware auch geht? Per TCP und ASCII Kommando die Ports und auch A/D Wandler auslesen? Du brauchst nicht das GUI dazu.
ungenutzten Routinen gebrannt sind? Aber stimmt, mit der Original Firmware bist Du auf bestimmte Ports beschränkt. Ansonsten ist der Ethersex Stack ganz gut geeignet, da es ein Command Line Interface gibt und auch ein AVR-Net-IO als Template. Wenn Du nur Port einlesen und setzen brauchst wird das
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SDCard emulieren
freizuschalten. Diese zugriffe interessieren > mich. Die werden beim Einschalten das Verzeichnis einlesen und schauen, was da drin steht. Nach welchen Dateien sie suchen kannst du da ja nicht sehen.
nicht mehr problemlos möglich. Ich konnte noch herausfinden das die Karte auf dem FTP und SSH Port lauscht, aber bislang konnte ich keine gültige Kombination aus User/Passwort finden die für einen Zugriff funktioniert. Also habe ich Mal Dr. Bu vom Hersteller gefragt - vielleicht bekomme ich ja eine
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Grundlegende Frage zu Windows CE
gelesen habe. Ob der USBProg mittlerweile voll zum Debuggen geeignet ist -> Forum fragen Günstig: AVR Dragon oder PICkit3, wenn Geld weniger eine Rolle spielt: AVR JTAGICE3, AVR ONE! bzw. ICD3, REALICE
Harald Becker schrieb im Beitrag #2162375: > auf AVR festgelegt Die AT32* sind AVR32, die haben außer den Namen nichts mit den 8 Bit AVRs gemein.
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Asynchrone Kommunikation mehrerer Slaves zu Master
da bastel ich noch. Dann muss ich auch noch nen Multiplexer basteln das man die Bytes über einen Port einlesen kann. Ich bin für Ideen immer offen ;-) Ach ja, das ist bitte nur ein Konzept und NICHT ausgetestet. in dem Plänchen fehlen diverse Spannungsversorgungen, Kapazitäten und so was alles
welche mit tri state Ausgang. Der Vorteil: Es können jetzt alle Schieberegister Parallel auf einen Port des Empfänger uC geschaltet werden. Der zu lesende wird via pin 13 des Schieberegisters ausgewählt. Aus diesem Grund auch der 74244 am Zähler (IC5B). auch idese können alle Parallel auf einen Port
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Finde Fehler nicht !
immer nur einer gedrückt sein. Außerdem müsste man viele Dioden brauchen. Und die ersten 4bits eines Ports einlesen geht so: uint8_t key = PORTB & 0x0F. Die letzten 4 mit 0xF0.
Tastern auf Folientasterturen. Das Schaltbild habe ich hochgeladen. Du hast geschrieben: "... Ports einlesen geht so: uint8_t key = PORTB & 0x0F" Hmm, damit lese ich doch den Port aus, richtig? Ich benötige doch den Pin, um die Änderung festzustellen, oder? Wie im ersten "Aufsatz" erwähnt
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Hygrosens HYT221 an Atmega8 macht nichts
- Mega 32 - SCL & SDA via 4,7kOhm auf VCC - In i2cmaster. S #define SDA 1 // SDA Port C, Pin 1 #define SCL 0 // SCL Port C, Pin 0 #define SDA_PORT PORTC // SDA Port C #define SCL_PORT PORTC // SCL Port C - Programm [c] #define F_CPU 1000000UL // MP-Takt #include "PF/i2cmaster.h" #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <inttypes.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/wdt.h> #include <util/delay.h> #define BAUD 1200UL
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Debounce - LED leuchten lassen
siehe Quellcode). Könntet ihr mir sagen, ob das Programm so funktionieren würde? [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void entprellung (volatile uint8_t *port, uint8_t maske ) { uint8_t port_puffer; uint8_t entprellungs_puffer; for(entprellungs_puffer=0;entprellungs_puffer
Pins als Eingang schalten DDRB |= (1<<PINB3); // nur Pin3 (Port B) auf Ausgang schalten while(1) { entprellung( &PINB, (1<<PINB0) ); // ggf. Prellen abwarten if( PINB & (1<<PINB0) ) // dann stabilen Wert einlesen {
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Ports mit ADC ansteuern
Guten morgen! Ich suche nach einer Möglichkeit, mit einem Drehpotentiometer 4 Ports eines uControllers (Atmel ATmega8) zu schalten. Das Potentiometer schaltet also je nach Drehstellung einen der 4 Ports auf HIGH. Ist dies überhaupt möglich? Wenn ja, hättet ihr vielleicht ein kleines
noch nicht wirklich durch > ;) Schau dir mal das AVR Tutorial an und mach es durch. Es dauert nicht lange ist aber gut - wenn man C Programmieren kann. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Daniel F. schrieb im Beitrag #2148736:
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in C Taster benutzen?
/*code*/ } [/c] Der Vergleichsoperator bei Vergleich heißt übrigens == und zum Port einlesen PIN benutzen. meinen Code kannste außerdem wiederbenutzen, wenn der knopf mal woanders hinkommt. mfg mf
gerade bei mir habe, kann ich das gerade nicht testen. naja, sooo schlecht ist der Emulator im AVR Studio auch nicht.
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Was wird Entwicklung einer Platine mit uC, Display, USB kosten?
andere MCs umsteigen können und dann nicht meine ganzen Libs wegschmeißen müssen. Ich kann 8051 und AVR Assembler, aber fürs Arbeiten ist das für mich keine Option. Peter
Machbarkeit meiner Aussage belegen. ;-) Funktion bis jetzt: Der Schaltung wird als CDC (Virtueller Com Port) erkannt und mit dem Terminal Programm an den Com Port gesendete Ziffern werden auf den LED Anzeigen dargestellt. Nicht Ziffern oder alles was über das vierte Zeichen hinausgeht wird verworfen. Die
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Eine Sprungtabelle, aber wie?
Schwimmschalter SW6 sbi PORTD,0 ;--------------------------------------------------------------------- ;Ports als Aisgänge konfigurieren PortA und PortB und PortD ;PortA >> PA0 >> LED 1 Zeigt den Zustand vom SW1 Pin 40 ;PortA >> PA1 >> LED 2 Zeigt den Zustand vom SW2 Pin 39 ;PortA >> PA2 >> LED 3
Hi Irgendwie passt das nicht zusammen: >;Ports als Aisgänge konfigurieren PortA und PortB und PortD >;PortA >> PA0 >> LED 1 Zeigt den Zustand vom SW1 Pin 40 >;PortA >> PA1 >> LED 2 Zeigt den Zustand vom SW2 Pin 39 >;PortA >> PA2 >> LED
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7-Segmentanzeige
Meinungen würde mich auch hier interessieren, bevor ich einen Schaltplan mache. 5. Der ATmega8 hat den Port B (PB0 - PB7), den Port C (PC0 - PC6) und den Port D (PD0 - PD7). 8 Bits frei haben die Ports B und D, wenn Du keinen externen Oszillator verwendest. Das heißt, Du kannst die 8 Schalter direkt ohne Schieberegister einlesen, und 8 Ausgänge direkt in die Eingänge des Pegelwandlers laufen lassen, und hast immer noch auf Port C 6 Pins frei. Davon brauchst Du 3, um die jeweils aktive 7-Segment-Anzeige anzusteuern. Ich
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AVR ATMega32 ADC Konfiguration
------------ Die Ansteuerung der LEDs selber funktioniert einwandfrei. Wenn ich die Ausgänge an PortD "fest" auf 1 setze, verhält sich die Schaltung wie gewollt. Mein Problem bezieht sich lediglich auf das Einlesen der Spannungswerte der Potis P1 - P3 an PortA. Was ich schon mal mit Sicherheit sagen
~1MOhm). Da vermutest du falsch. AVCC ist ein Stromversorgungsanschluß. Damit wird der ADC und PortA versorgt. MfG Spess
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STM32 Eclipse Entwicklungsumgebung
mit der man mittels Eclipse über openOCD kommerziell einen STM32F107 programmieren kann, ähnlich der AVR32 über WINAVR Variante?
Uli B. schrieb im Beitrag #2156904: >> Mit dem AVR-Studio? Mit Eclipse ist es auch anders. > > Mit AVR-Studio... O.K. Wenn du es genauso haben öchtest, dann kannst du dir das einrichten, wenn du weißt wie das geht ;-) Mach erstmal alles schrittweise
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ATMEGA 644P und ADC-0831
Ansteuerung, bzw serielle Ausgabe des Wortes aus dem ADC. Ich weiß nicht, wie ich das in meinen uC einlesen soll. Peter
Der A/D hat ein Microwire-Interface. Das kann man an den SPI-Port hängen, müßte im Mode 0 arbeiten.
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Atmega32 mit Assembler und LED
zusammen, ich habe ein Pollin Eva.-Board V2.0.1 mit einem Atmega32 und über den JTAG Anschluss einen AVR Dragon angeschlossen. Als Software benutze ich AVR Studio. Da ich in Assembler-Programmierung gerade erst einsteige, habe ich einige Startschwierigkeiten. Ich habe zwar geschafft die beiden LEDs
Zum Port einlesen nimmt man PINx(Port INput x) Register. Auch nicht vergessen, die Datenrichtung mit DDRx(Data Direction Register x) einzustellen. x steht hier für einen Portnamen. Zum Ausgeben dann PORTx.
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Aller Anfang beim ARM - Controller.
die Tendenz offensichtlich alles auf die 32-Biter von ARM-Cortex. Ich wollte mich jetzt da mal einlesen. Ich hab schon einige Erfahrung mit 80x51,PIC und ATMELS gemacht. Soviel ich weiß ist ATMEL beim ARM auch irgendwie unterwegs. Ich wollte wie bei den ATMELS auch etwas wie den AVR Dragon mit einer
die man braucht (Preis ?) oder kann man hier auch auf z.B. gnu Compiler tools ausweichen wie bei AVR-Studio ? Gruß Uli
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Alarmhandy selber bauen (suche schaltung u. code)
---------------------------------------------------------------------------------------------- ' Ports auf Ausgang setzen '------------------------------------------------------------------------------------------------- Ddrd = &B11000000 Portd = &B00100000 '-------------------------------------
auch ne möglichkeit naja wenn ich zu hause bin werd ich mich erstmal in den thema füße bits einlesen und wie man den inneren quarz vom attiny12 aktiviert. bzw. wo der fehler liegt
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Atmega8 ASM-Unterprogramm funktioniert nur bei Simulation
Guten Tag Dieses kleine Programm sollte eigentlich die LEDs an PortD 0 und 1 jeweils beim Betätigen eines Tasters 0 oder 1 an PortB an- und umschalten und beim Betätigen eines dritten Tasters an PortB 2 ausschalten. Die Simulation im AVR-Studio funktioniert wie ich
weit weg. Immer mitzuschreiben, welche Portbits du einliest ist müßig, daher schreib ich einfach PortX. Welcher Port das sein soll, keine Ahnung, aber du weißt es und brauchst also nur den Buchstaben dafür einzusetzen. Nun zu den Bits. Wenn du über In einen Port einliest, hast du immer die 8 Byte,
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Probleme bei Programmierung von Lichtschranken-Stoppuhr
PortB pop r16 ;Wert füt PortD ret [/avrasm] MfG Spess
Programmierung. Spess hat es bereits geschrieben, wenn ich dir noch einmal erkläre, warum ich die Ports immer erst einlese, dann die Bits setze und dann wieder ausgebe, werd ich mich nicht an den vorgeschlagenen Code von Spess halten. [avrasm] ;*************************************************** ;
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Funktionsparameter Gesperrt
lcdSendData() benutzt // PE: data = zu sendende Daten void lcdSend(uint8_t data) { // Bit 3 an Port-A löschen (Schreiben auf LCD) cbi(PortLcdCtrl,3); // Daten auf Port-C PortLcdData = data; // Port-C als Ausgang konfigurieren PortLcdDataDDR = 0xFF; // Bit 0 an Port-A löschen (ChipSelect
\n nop \n"); // Daten an PIN-C holen data=PortLcdDataPIN; // Bit 4 an Port-A löschen cbi(PortLcdCtrl,4); // Bit 0 an Port-A setzten (ChipSelect = Aus) sbi(PortLcdCtrl,0); // Port-C als Ausgang konfigurieren PortLcdDataDDR
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Probleme ATmega8
include "m8def.inc" ;ACHTUNG in FUSES Frequenz auf 1MHZ stellen! ldi r16, 0xFF ;Port B sind Ausgänge out DDRB, r16 ;Port B Ausgänge ldi r16, 0x00 ;Port D sind Eingänge out DDRD, r16 ;Port D Eingänge
************************* INIT_IO: .... RET ;------------- Einlesen der Eingänge----------------- ;* Port D Bit 2 = Taster "+" * ;* Bit 3 = Taster "-" * ;* usw. *
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Problem Cortex M3 (LM3S3748)
GPIO_PORTA_DIR_R ^= 0x80; // SDA OUTPUT GPIO_PORTA_DATA_R = Temp; // PORT wieder zurückschreiben Delay_us(10); return 0x01; } else { GPIO_PORTA_DIR_R ^= 0x80; // SDA OUTPUT GPIO_PORTA_DATA_R = Temp; // PORT wieder zurückschreiben
Kp. wie deine Registerdefinitionen sind, einlesen tut man einen Port aber über das "Pin"-Define. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Abschnitt Lesen aus Registern
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pic18f2520 alternativer avr
würde. Es ist viel einfacher beim PIC zu bleiben und sich den Nachmittag für die Unterschiede zum AVR zu nehmen, als den AVR durchdrücken zu wollen und nur Nachteile in Kauf zu nehmen. Ein Umstieg auf AVR ist in diesem Fall soetwas von Unökonomisch... Gruß Carsten
wie LCD Displays generieren kann! Wir reden also nur davon das jemand lernen muss statt wie beim AVR: "PORTB |= ((1 << 0)" beim PIC entweder "LATB &= 0xfd" *ODER* "LATBbits.LATB0 = 0" zu schreiben um den pin 0 von PORTB auf Low zu setzen. (Statt LatB kann man auch PortB nehmen, das manipulieren
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
Abend, Auszug aus configs/silverbox.h [c] /* * Serial port configuration */ #define CFG_IP0107_UART 1 /* Has an IP0107 on SoC */ #define CFG_SERIAL_PORT_1 IP0107_1 #define CFG_SERIAL_PORT_2 IP0107_2 #define CFG_SERIAL_PORT_3 IP0107_3 #define CFG_CONSOLE_PORT CFG_SERIAL_PORT_1 #define CFG_IP0107_CLOCK 3692300 [/c] Bei #define CFG_CONSOLE_PORT CFG_SERIAL_PORT_1 bekomme ich die Ausgabe vom u-boot auf J2, bei #define CFG_CONSOLE_PORT CFG_SERIAL_PORT
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ATmega8 Fehler in 2 Sekundenzähler?
Olli R. schrieb im Beitrag #2088230: > ich nutze ja im wesentlichen deine Routine zum Einlesen der Taster! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Tasten#Tastenentprellung.2C_Abfrage_und_Autorepeat Ich programmiere jetzt nur noch in C. Da kann man sich voll auf die eigentliche
ja gar nicht mehr gedacht. Ich hab mich zu sehr einfach auf die bereits implementierte Taster einlesen-Routine berufen, dass ich ich gar nicht daran gedacht habe, den "Port" der Tasten nochmal einzulesen (sollte ja sogar weniger aufwendig sein als eine Routine, die die Taster entprellt!) Ich werd
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DS18B20 probleme mit Pull-Up
Gut gemeinte Ratschläge: - schmeiß die Zuweisung des Ports aus ds1820_re_bit() raus. Mach das nur einmal, und zwar bevor Du das ganze Byte liest/schreibst weil der AVR die Bitschieberei überhaupt nicht mag und aufwändigen Code erzeugt. Und das kritische Timing
Port D PIND1 eine LED angeschlossen ist Teste es lieber in AVR Studio 5 Optimize auf -O1 stellen sonst klappts mit dem Timing nicht Schau es dir einfach mal an. Achso ganz vergessen hauptsächlich
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ADC, LCD und Uhr mit ATMEGA8, ist das möglich?
für Bestätigung von Fehlern, Zweite zum Blättern bzw. zum einstellen der Uhr) Das LCD ist an Port D, der ADC an Port C und die Taster an Port B. Die Funktionalität des Computers habe ich soweit fertig. Jetzt möchte ich noch eine Uhr und vll ein Datum, das Datum ist aber zweitrangig. Mir geht
Andreas schrieb im Beitrag #2087285: > ..., sollte aber avr sein, ... meinte natürlich ATMEL
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Warum USB Chip?
USB an sich, Plug'n'Play und 480MBit/s(?), ist eine tolle Sache, aber nicht im µC-Bereich (Kaliber AVR DIP). ftuezrj schrieb im Beitrag #2086405: > Sooo groß muss der µC auch wieder nicht sein, .... > > http://www.obdev.at/products/vusb/index-de.html > >>Runs on any AVR microcontroller with
triggered interrupt). Ja schon, aber eben doch größer. Und man muss sich in die Doku von dem Dingen da einlesen und steht beim Debuggen vor einem Haufen fremden Code. Wie gesagt, bei RS232 kann man ohne Probleme "from the scratch" programmieren. Hoffentlich gibts die virtuellen COM-Ports von FTDI noch viele
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Gabellichtschranke pulse zählen
Hallo zusammen, ich möchte gerne von einer gabellichtschranke pulse zählen an einem Port z.B. Port D PD7 . Ich habe mir schon mal die Caounter/timer funktionen meines atmega 128 angeschaut werde da aber nicht richtig schlau draus gibts da noch eine einfachere möglichkeit zum Zählen
// Header-File aus dem AVR-GCC-Tutorial // Header-File geändert (LCD sitzt an Port A) int main(void) { uint8_t bPortD; bPortD = PIND; int counter1
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Atmega8 fusebit´s
am LPT-port.Hab aber keinen LPT port nur usb,deshalb will ich das mit dem USBasp machen.aber nicht in der Schaltung sondern extern. Hab halt gedacht: "fragst mal hier nach,befor ich den Pavel kontakte
. Ich nutze z.B. das STK500 und den AVR-Dragon. > Hab aber keinen LPT port nur > usb,deshalb will ich das mit dem USBasp machen.aber nicht in der > Schaltung sondern extern. Der USBasp ist doch auch für ISP in der Schaltung geeignet
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ATmega8 Timer Problem
wollte ein Programm schreiben, dass 2 verschiedene Blink-Programme ausführt. Im ersten Programm sollen PortD und PortB blinken und im zweiten Programm sollen sie ganz simpel leuchten. Das Blinken geschieht in Timer0 und funktionierte in vorherigen Tests auch schon. Der Programmwechsel sollte im OverflowHandler
Hi Kleiner Vorschlag: wenn du für dein Blinkprogramm die Ports gleich im Timer1_Overflow inialisierst, kannst du den Teil: >blinken: > sbic PORTB, 0 ;Nächsten Befehl überspringen, falls Bit0 abm PortB ist > > rjmp led_ein ;Ansonsten LED einschalten
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Rückgabewert von Funktion wird nicht übegeben
jeweilige LED aus wenn ich den entsprechenden Taster drücke. Das bezweifle ich. Wenn Du den Port B als Ausgang schaltest, kannst Du keine Taster einlesen. Peter
Sieht dein Programm inzwischen so aus? [C] #include <avr/io.h> unsigned char abc(void); int main(void) { DDRC = 0xff; // <== ! PORTD = 0xff; while (1) { // Port C Pin o---###--->|---o GND // R LED PORTC =
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Programmierung des ATMEGA 16 über serielPort
Zu allererst solltest du dich mal in das Avr-Tutorial hier einlesen. Dann sollte schon einiges klar werden. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR Die Programmierung mittels serieller Schnittstelle sollte nur mit vorhandenem Bootloader
du kennst dich "etwas aus"? Soso. >programm ist da, aber wie krieg ich das nun auf den chip [[AVR ISP]] MFG Falk
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Atmega 2561 Interrupt Int4 variable
gibt ein /DRDY Signal aus Anschliesend müssen 24 Clock angelegt werden und der gleiche Port PORT E pin 4 bringt die daten. also: interrupt INT4 (Port E,4) wartet auf fallende Flanke dann interrupt sperren dann (for to do ) 24 Clock anlegen(zum AD1231) und den PORT E 4 in long variable
klappt wunderbar. wenn ich aber die einlese funktion direkt in der interrupt routine mache sind die daten wieder falsch. Wie schon geschrieben habe ich ein ATMEGA 2561 mit AVR Studio wie muss die long variable deklariert sein und
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1-Wire Reset Impuls?
#define THERM_LOW() THERM_PORT&=~(1<<THERM_DQ) #define THERM_HIGH() THERM_PORT|=(1<<THERM_DQ) int main( void ) { while( 1 ) { uint8_t i; //Pull line low and wait for 480uS THERM_LOW(); THERM_OUTPUT_MODE
Für die delay Loops der avr-libc muss man Optimierung einschalten beim Kompilieren.
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2 Einsteigerfragen - Arithmetik & Frequenz
meinen Vorstellungen würde ich das so machen: Adresse wird eingelesen über (z.B.) den kompletten PortB und Pin 1 von (z.B.) PortD, andere Pins von PortD sind evtl. für andere Sachen genutzt. Gibt es hier denn die Möglichkeit nur BIT0 also diesen einen PORT-Pin von D auszulesen? um an b ranzukommen
Zum Beispiel: .equ PORT_9._Bit = PORTA .equ 9.Bit = PA0 sbic PORT_9._Bit, 9.Bit ldi adrh, 1 sbis PORT_9._Bit, 9.Bit clr adrh Gruß Steffen
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Hallo, hier ein AVR Art Net Node. http://www.youtube.com/watch?v=s1IC2uYIGo0 Gruß Uli
Dann nimmste eben nen ARM odern AVR+VS1053 und machst das selbst ;)
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AT90USB162 - USB und UART
Schnittstelle per USB zu beschreiben ;) Du willst also einfach die Daten über USB per virtuellem COM-Port einlesen und eventuell noch verarbeiten, bevor sie über UART wieder rausgeschrieben werden? Wenn dem so ist, empfehle ich dir den LUFA-USB-Stack. Dort ist alles drin, inklusive Beispiele, was du
Markus Schwarz schrieb im Beitrag #2073976: > Was ist dann aber genau dieser COM-Port? Ist der at90usb dann nur als > BlackBox zusehen und der COM-Port ist Rxd/Txd von dem Controller? Für deine PC-Applikationen sieht es wirklich so aus, als wäre ein neuer COM-Port vorhanden, obwohl
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Zahlenschloss mit mega8 problem
2.) Wenn Du da wirklich einen 7806 drinne hast und sonst nichts, dann bist Du nicht gerade net zum AVR... ;-)
nicht aktivierst, spielt es allerdings keine Rolle :-) http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Quarz_statt_Quarzoszillator
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Binäre Werte zusammenfügen Atmega88
nacheinander ab und habe dann 4 bits Variabeln > zb. var1 var2 var3 var4. Warum nicht den ganzen Port einlesen ? Dann hast Du Dein Byte. Die überzähligen einfach verUNDen.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Vorne anfangen. Und dazu das hier: Lothar Miller schrieb im Beitrag #2054950: > Bitmanipulation ist das, was du brauchst... Da musst du durch. Oliver