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DDS Amplitudenregelung
Hallo Leute, ich suche eine Möglichkeit die Amplitude am analogen DDS Ausgang zu Regeln/Stellen. Ich habe mich erst mal am DDS 20 von ELV orientiert. Allerdings sind 2/3 von 120 MHz schon eine ganze Menge Holz für ein Poti. Da habe ich mit einem normalen Poti so meine
Sorry, mein Fehler. Das DDS Modul ist der China Kracher mit AD9850. Deswegen auch der externe Rekonstruktionsfilter. Der Onboardfilter ist so lala und die "6" Bauteile machend den Kohl nicht fett.
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Projekt: LPC812 (ARM Cortex M0+) Breakout-Board
ramloader800 (http://www.windscooting.com/softy/ramloader.html) - ein LED-blink-Progreammchen - Software-DDS Tonleiter - andere Ideen?
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Wie nennt sich diese Eigenschaft (am DA- Wandler)
unbedingt ne Gleichspannung dran legen sondern kann wunderbar AC-Signale regeln. Habe das mal mit DDS -> multiplying DAC -> Buffer gemacht und kam auf unter 0,01% Klirrfaktor bei 16 Ohm Last. Aufjedenfall nach dem die Versorgung stabil genug war.
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Aus 5 Volt Rechtecksignal ein Sinussignal erzeugen
Mitteln realisieren und wenn ja > wie? Gar nicht. Besser ist es das Sinussignal direkt mit einer DDS zu erzeugen. Du muesstes sonst ein mitlaufendes Filter konstruieren um die Oberwellen wegzufiltern. Das ist mit Aufwand verbunden.
durchstimmbaren switched capacitor SC Filter, der für so tiefe Frequqnzen eher nicht handelsüblich ist. DDS wäre einfacher.
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Frequenzteiler --> 50Mhz zu 16kHz
synchronenen Reset und es geht von vorn los. Die fortgeschrittende, dennoch recht einfache Methode heißt [[DDS]]. Damit kann man nahezu beliebige Teilerfaktoren realisieren, wenn gleich nicht vollkommen jitterfrei. >"Die Leitung freq16khz_o vom Typ std_logic liefert ein periodisches >Signal von 16 kHz.
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Nutzung des Timer0 des ATtiny45 für PWM-Ausgabe UND Timer-Interrupt
ist jetzt Dein eigentliches Problem ? Die PWM läuft unabhängig vom Overflow. Willst Du die PWM für DDS einsetzen oder soll sie einfach nur von 1kHz bis 10kHz geregelt werden können ?
nicht so ganz verstanden habe. > Die PWM läuft unabhängig vom Overflow. > Willst Du die PWM für DDS einsetzen oder soll sie einfach nur von 1kHz > bis 10kHz geregelt werden können ? Nein, es soll nichts geregelt werden. Die Frequenz soll fest sein! Da habe ich mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt
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einfacher Sinusgenerator
einstellen . Welche Möglichkeiten habe ich noch um die Frequenz einzustellen? Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Oder welche alternativen kennt ihr?
einzustellen? Du kannst am Rad drehen. Ach, machst du ja schon. > Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Vielleicht. > Oder welche alternativen kennt ihr? Kommt drauf an. Wenn das wirklich ein Sinus ist (also ohne "digital" - was auch immer das bedeuten
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Refeerenzspannung
16 Bit Timer 1 im Atmega162 zur Pulsmessung verwendet, den zweiten 16 Bit Timer (3) brauche ich für DDS. Jede 5.4 Khz Pulssignalgruppe wird doch bei entsprechender Verstärkung eine erste Sinushalbwelle mit Schaltstärke beinhalten. Was ist, wenn ich damit erstens den Timmer 1 über ICP starte (noise
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Lookup-Fehler mit Mega32
einer Lookup-Tabelle nach, welchen wert die ZF haben muss und berechnet dann den Register wert für den DDS-Chip. Um zu überprüfen, ob er die Werte richtig ausliest habe ich erst mal folgenden Code benutzt (ich habe mal das Grundgerüst weggelassen): [code] Do Input Mhz select case Mhz 'aus der Variablen
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Phasenakkumulator und Frequenzgemisch
Hallo, ein DDS-System kann soweit ich weiss Signale mit mehreren Frequenzkomponenten herstellen. Wie hat man sich dann die Phasenakkumulation vorzustellen? Ich bekomme die Verbindung vom Frequenzbild zur Phase nicht
man beliebige andere periodische Schwingungsform-Tabellen verwenden. Schwieriger ist es, mit einem DDS zwei unterschiedliche nicht harmonische Schwingungen gleichzeitig zu erzeugen.
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DDS Funktionsgenerator Modul
DDS30 von ELV ist der Nachfolger, die alte Platine war auch von ELV.
Den DDS20 finde ich auch anderswo nicht mehr. Den anderen konnte ich noch nicht identifizieren.
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Akustische Lokalisation mittels DSP und Mikrofon
geht sehr viel genauer, als die Taktfrequenz scheinbar vorgibt. Im Prinzip ist das eine umgekehrte DDS. Man braucht nur eine genügend lange Impulsfolge, bzw einen Sinus. Der wird konventionell prozessiert und die Phasen vergleichen. Die Lokalisation in der Ebene erfordert hier ja auch eine Art von
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Alternative zu XR2206 und MAX 038
schrieb im Beitrag #3395241: > Alternative zu XR2206 und MAX 038 > Gibt es da was aktuelles ? Ja, DDS.
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Das hatte ich gesucht Danke
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Signalerzeugung-Synthesizer
Ja mal vielen Dank für all die Vorschläge Meine Idee wäre nun alles auf einen DDS (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9833.pdf) zu schicken. Was haltet ihr davon ??
Ich würde auch mit einer DDS arbeiten und über das RAM gehen, allerdings darfst Du nicht zuviel erwarten. Schneller abgespielte komplexe Kurvenverläufe klingen schnell nach Mickey Mouse, weil das Oberwellenspektrum statisch ist
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Lineare Rampe f. Schrittmotor nach David Austin
Super! Kein Problem, ich fand das Prinzip mit den DDS halt nur echt praktisch weil es sowas wie Bresenham unnötig macht. Wenn ich was funktionierendes anders hätte, würd ich auch nichts mehr ändern :-) Bei 50000 ist es auch noch wahrscheinlich, dass
du unter "DDS"? Und was ist ein Phasenakkumulator? Einfach ein Register, was hochgezählt wird? Wenn der Schritt abhängig von einer Bitstelle im Phasenakku ausgelöst wird können aber die Geschwindigkeiten der Achsen
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analoge Orgel reparieren
per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven :-)
> Aus heutiger Sicht könnte man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit > DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Damit wäre das 1"-Register der höchsten Oktave bedient. Und der Rest? > Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: > 60 Stück für fünf
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Teiler für 1-2GHz VCO
man nehmen um den vollen Abstimmbereich von ca. 900-2100 MHz mittels des DDS durchzustimmen. z.B. DDS 56 bis 132 MHz * 16 ==> 896 bis 2112MHz oder DDS 100 bis 200 MHz * 10 ==> 1000 bis 2000MHz unter Berücksichtigung der Alias Problematik. Möglicherweise kann
Oktav-Bereich auf 2 VCOs aufgeteilt, das war damals nicht anders zu haben. Verfahren: pll-multiplizierter DDS. Durch das Multiplizieren kommt der Dreck des DDS natürlich auch hoch. Eine möglichst hohe DDS-Ausgangs/Vergleichsfrequenz ist deshalb wichtig. Die Vergleichsfrequenz war 10.7 MHz +- ein paar 100KHz
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Welche Plattform für digitale und analoge Outputs
wie dem Kopfkratzer.. Ich weiß nicht so recht was du jetzt eigentlich machen willst. So eine Art DDS? Kennst du dich mit FPGAs aus? Das ist schon eine andere Nummer als ein µC! Grüße
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Preamp / Vorverstärker für 0,3 - 150 MHz
funktionieren. Wird damit 2m wieder interessant? > reizt mich gleich eine komplette Messbrücke Und statt DDS wird der Si570 verwendet. Muss der Lo zur Gilbert-Zelle um 90° gedreht sein? Müssen sinusförmige Signale verwendet werden? Falls das gefilterte Tx-Signal auf die Messbrücke geht, darf dann für die
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40 kHz Oscillatorschaltung schwingt nicht an
Sinustabelle, dahinter DA-Wandler und davor ein quarzgesteuerter Zähler. Die große Lösung wäre ein DDS mit einem AD98xx (gibts beim Chinesen für weit unter EUR 10,- als Modul). Als Zwischenschwein könnte man einen AVR mißbrauchen (Jesper-DDS: http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm). Den Ausgang
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
entsprechend kritisiert. Auch für Funktionsgeneratoren gibts genügend Stoff. Da nimmt man heutzutage meist DDS-Generatoren. Gruss Harald
Funktionsgenerator sein ? Mit einem Tiny85 läßt sich durch die PLL eine PWM mit mehreren kHz erzeugen, dann DDS mit Lookuptable. Optional gibt's diskrete DDS Chips mit SPI/TWI usw. usf. Wegen Netzteil kannst Du z.B. beim ELKO vorbei schauen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
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Gerberdaten und Blendendatei
@ Dieter Werner (dds5) >Jetzt hieß es "da sind keine Blendendaten dabei" - sind aber doch, nur >hat der Hersteller offenbar kein Programm (mehr) um dieses Format >konvertieren zu können. Kann jeder normale Gerberviewer
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
wäre mein Favorit, da ich mir einen passenden µC programmieren könnte. 3. Das Dreiecksignal wird per DDS (ebenfalls ein µC, Stichwort: "dds jesper hansen") erzeugt und ist von Hause aus quarzstabil. Der µC ließt die ext. Steuerspannung per ADC ein und passt die Ausgangsfrequenz entsprechend an. Dies
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Gibts eigentlich Techniken um ein "Rattennest" systematisch zu prüfen?
Dieter Werner (dds5) schrieb: > Kurze Anmerkung zur Anbindung eines statischen RAM: die Adressleitungen > lassen sich beliebig untereinander vertauschen, da ja sowohl beim > Schreiben als auch beim Lesen "falsch
Dieter Werner (dds5) schrieb: > Was soll da dran Mist sein, die Anschlüsse sind völlig gleichwertig und > nur durch ihre Bezeichnung festgelegt. > Bei einem Logikgatter mit mehreren Eingängen spielt es auch keine
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Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle
einen Counter erweitert (siehe Bild). Hintergrund: Um Frequenzgänge anzuzeigen lässt sich z.B. ein DDS mittels der vom Counter gesendeten Werte ansteuern. Der Count-Wert bestimmt die jeweilige Stelle auf der X-Achse. Mit dem ADC des MC misst man das Ergebnis am Messobjekt und schickt es zum Y-Kanal des
eine Analyse eines LC-Gliedes, wobei der MC die Frequenz (X-Achse) jeweils vorgibt (z.B. an einen DDS), dann die resultierende Spannung am LC-Kreis misst. Die Beiden Werte werden an die X-Achse und Y-Achse des XY-Graph Instrumentes geschickt. Weitere Anwendungs-Ideen: Motor-Kennlinien, Bauelemente-Kennlinien
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Polyphone Töne erzeugen
Schau dir z.B. DDS an, kleines Beispiel z.B. hier: http://elm-chan.org/works/mxb/report.html
einfachsten Fall nimmt man für jede Leitung EINEN AVR. Mit etwas Grips kann man aber auch N einfache (DDS) Synthesizer in EINEN AVR programmieren. >Mein Ansatz ist deshalb dass eine Peripherie mit n- Eingängen benötigt >wird. Diese müßte dann in BCD umgewandelt werden um dann einen ELM oder >DDS
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ADSP-21369 SPORT Problem
Hallo! Ich möchte Angaben durch SPORT Schnittstelle des ADSP-21369 Prozessors mit DMA zum DDS senden, aber gibt es ein Problem. Es werden 2 Bytes weniger als muss gesendet, z.B. es werden 3 Bytes gesendet, wenn es 5 Bytes gesendet werden müssen. Da ist die Konfiguration: [c] static
DSP-mode. Wenn es N Bytes gesendet werden müssen, erscheinen auf dem Bus (N - 2) Bytes, deshalb tut DDS nicht. Vielen Dank für die Hilfe! Ich versuche, in der Engineering Zone bei ADI nachzufragen. Viacheslav
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China-Modul mit AD9850
dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - jedenfalls mit nem für HF geeigneten Oszi. Eine so klare und reine NF-Schwingung, wie man sie mit einem sorgfältig aufgebauten Wien-Robinson-Generator hinbekommt, sollte man bei
Hallo W.S. W.S. schrieb im Beitrag #3343418: > Tja, Resultat ist, daß man den DDS-Modul von 1 Hz (oder weniger) bis 40 > MHz benutzen kann. Das ist eine Sache. > Allen Filtern zum Trotz ist > auf dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - > jedenfalls
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DAC+DMA LPC1769
bereiten. DMA wird eingesetzt, damit sich der Prozessor eben nicht drum kümmern muss. Wenn es ein DDS werden soll, muss man zum einstellen der Frequenz einfach die Überlaufzeit des Timers ändern.
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Software Interrupt Atmega8
auch da i.d.R. selektiv vorgehen und nur dort optimieren, wo die Optimierung lohnt. Bei einem DDS-Funktionsgenerator etwa ist mir scheißegal, wenn in den Routinen für die Benutzerinteraktion oder für die Initialisierung der Waveform möglicherweise ein paar überflüssige pushs und pops drinne sind. Hauptsache, die eigentliche DDS-Routine braucht eine konstante und möglichst geringe Anzahl von Takten. Dafür wird natürlich alles in Registern gehalten.
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Sinus-Ton per PWM, Frequenz verändern.
auch "beliebige" Frequenzen erzeugen, also zum >Beispiel 100 Hz. >Wie geht man da vor? Siehe [[DDS]]. http://www.mikrocontroller.net/topic/309093#3328824
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Sourcefiles in extra Verzeichnis? *** multiple target patterns.
SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += C:/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC += C:/Dateien_AR
/AVR_GCC/ml5x_adc.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dds.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/serial.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/dogm-graphic.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/font.c SRC += ..//C/Dateien_AR/AVR_GCC/Fonts/font_proportional_16px.c SRC
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STM32F4 - Möglichkeiten für Timer
tolerieren aber ansonsten sollte es schon genau passen! Ich hatte auch schon an externe Bauteile wie DDS IC usw gedacht, wollte aber vorher nochmal abklären OB es mit dem STM machbar wäre... Mich würde immer noch interessieren ob man eine Lösung mit mehreren Timern bauen könnte? Hat in dieser Richtung
das Mitteln bereits negativ auf, deshalb auch diese hohe Anforderung. Habe mir nun eine "Software DDS Lösung" gebastelt die lediglich mit einer externen Taktquelle auskommt und die hohe Auflösung problemlos schafft. Alleine mit dem STM wäre es aber eher nicht möglich gewesen.
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Quarz mit spezieller Frequenz
alle etwas daneben wieviel daneben ? ein SI570 kostet vergleichbar und macht weniger Stress DDS wäre etwas viel Aufwand für FM, aber ein VCO + PLL und µC wäre auch ne Idee
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Schneller Sweep (einige mus), 180 - 220 MHz
Beitrag #3333045: > VCO's von Minicricuits scheinen meist zu langsam, Funktionsgeneratoren > auch. DDS oder (aufwändig) analoge Synthese können das. Bei DDS kannst du praktisch mit jeder neuen Periode auch eine neue Frequenz festlegen, wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst
> wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst. Da kommt ja nur ein DDS-IC in Frage das den Sweep bereits eingebaut hat. Das gibt es von Analog Devices.
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DDS sample-Auswahl Rundungsfehler
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen TRick den Fehler. Ganz wech kricht man den nicht.
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF > > Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen > TRick den Fehler. > Ganz wech kricht man den nicht. Ah ok ich schau mir das mal an. Notfalls kann ich mit der Abweichung leben.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
schrieb im Beitrag #3322142: > Eher einen kompletten CW-Sender nehmen und den Oszillator durch die DDS > ersetzen. Eine sehr gute Idee!!! > Als > Eingangskapazität steht beim IRF510 135 pF, die will mit 14 MHz auf- und > wieder entladen werden. Ja! Außerdem muss der DDS-Oszillator ja
AD9851-Modul). B e r n d W. schrieb im Beitrag #3329830: > Rx, deutlich besser: > Youtube-Video "DDS - ILER 40 ----- EA3GLH------" Er benutzt einen ILER40 als DDS-Synthi??? Die Typenbezeichnung höre ich zum ersten Mal... Viele Grüße!
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DDS (AD9850, AD9851, AD9951) verliert das Signal
/itm/2pcs-AD9850-DDS-Signal-Generator-DDS-Generator-Module-/130989664678 Ich kann per µC (ATMEGE32) bei allen Modulen das Signal erzeugen, jedoch nach einiger Zeit, ist das Signal am Ausgang einfach weg (Flatline am
Ja, sag ich doch: DDS-GND bewegt sich 3 Volt nach oben (zufällig)
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Atmega8A - PWM-Einstellung über Spannungsteiler mit AD Wandlung
würde bei der Ausgabe an 2 LEDs nicht abwechselnd die Helligkeit verändert werden. Was meinst du mit DDS?
gewünschten Frequenz und der Anzahl der Samples durch eine Division errechnet. Google mal nach DDS. Dazu sollte sich hier im Forum einiges finden lassen.
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Atmega8A - C-Code PWM Erzeugung was mache ich falsch?
Danke für die Antworten. Hmm also bei DDS verstehe ich gerade noch Bahnhof. Ich erzeuge mir einen Phasenakkumulator von 0-2^m-1 Werten. In den oberen Bit Werten soll meine Adresse für meine Lookup Tabelle stehen und in den unteren Bit Werten
hab mir heut den ganzen Tag den Kopf zerbrochen, aber irgendwie scheitere ich an der Umsetzung der DDS. Ich hab das Ganze auf einen PWM-Ausgang beschränkt aber es will partout nicht klappen. Hier nochmal der code: [c] #define F_CPU 3686400L // Externes Quarz
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Atmega 2-Kanal Rechteckgenerator gesucht
hindert Dich daran den Code von Deinem Beispiel auf beide Ausgänge des Mega88 16bit Timers umzusetzen ? DDS ist mächtig und es gibt hier auch einen Artikel darüber: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Sinus mit ca. 100kHz woher?
schnell einen AVR > mit PWM zu entlocken... Nimm den AVR, ein paar Widerstände und bau dir einen DDS-Generator http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Quarz Datenblätter
Transverter IRHX2010" FA9/11 S.944 ff, Richter den Driscoll-Osz findest Du unter FA9/09 S.944 ff "I/Q-DDS-Bausatz für 10Hz bis 165MHz Teil (1) und (2)", Graubner , Traving Hagaaar Horrible schrieb im Beitrag #3309182: > Vielleicht > verkaufe ich mich hier auch grade dümmer als ich bin! ;-) Es
IRHX2010" FA9/11 S.944 ff, Richter > > den Driscoll-Osz findest Du unter FA9/09 S.944 ff > "I/Q-DDS-Bausatz für 10Hz bis 165MHz Teil (1) und (2)", Graubner , > Traving Leider gibts davon wohl keine PDF Version, aber habe so das Gefühl, das es sowieso kein Fehler is, sich diese Zeitschrift mal
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square-root raised cosine Filter berechnen
Das kannst Du Dir doch im FPGA hinprogrammieren. Einen COS aus der DDS und der Rest aus COREs. Wenn Du nur eine kleines Fenster mit wenigen Punkten brauchst, sagen wir 256 abwärts, würde ich es in eine Tabelle machen.
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AVR, Sinustabelle zu groß für den Speicherplatz
kompliziert. Auch Tabellenverfahren haben dicht unterhalb der Nyquistfrequenz ein Problem, ein DDS (hat auch eine Tabelle) macht in den obersten Oktaven Schwebungen, wenn er nicht auf ganzzahlige Teiler der Taktfrequenz eingestellt ist.
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UV-Laserdrucker
nicht wirklich verstanden da ich hier nur so 'nebenbei' mitmache aber du bekommst in der Bucht einen DDS fuer ~6-10€ den kannste auf 0,0irgendwas Hz genau einstellen (AD9850) i bin der Meinung wenn ich mir so einen Belichter baue sollte er schon entspechend funktionieren und nicht nur so zusammengeknaubt
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Sinus-Funktion mit unbekannter Amplitude skalieren
Ich will einen Frequenzgenerator bauen. Als DDS nehme ich ein AD9834 mit einem 67.108.864 Hz Oscillator (0.25Hz Schritte). Dieser gibt einen Sinus oder Dreieck als Strom raus, der über ein Widerstand in eine Spannung gewandelt wird. Die Ausgangsspannung
Problem (konstante Amplitude) loest man ueblicherweise mit einer Werkskalibrierung. Wenn Du einen DDS einsetzt, hat Deine Schaltung auch einen Mikrocontroller. Der µC kann dann auch (ueber einen steuerbaren Abschwaecher, einen VGA, einen Referenzstrom am DDS oder wie auch immer) die DDS-Amplitude
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MAX2750 VCO vermessen
aufpeppen: 1. nen Frequenzzähler bauen (oder kaufen) 2. nen Wobbler basteln. Sowas geht mit nem DDS+µC und nem Programm auf dem PC 3. ein paar Dämpfungsglieder basteln. Mit SMA auf kleine Leiterplatte und SMD geht auch das. 4. nen logarithmischen Pegeltastkopf basteln (IC dazu evtl. bei AD schnorren
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Frequenz erzeugen
einen 16F150x PIC. Der hat einen schicken NCO. (NCO := Numerically Controlled Oscillator) Quasi ein DDS für Rechteck- und Pulssignale. Einfach den Wert in ein Registerpaar schreiben. Fertig. Wenn man will, kann man die Ausgabe des NCO noch mit den integrierten CLC (Configurable Logic Cell) verwursten
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Analoger 1MHz Sinusoszillator
Letztlich sind ICs wie XR2206 und MAX038 im Wesentlichen dadurch hinfällig geworden, dass sich mit DDS bessere Daten erreichen lassen für den gleichen Zweck. Wenn man aber keine DDS will, was spricht dann dagegen, das Vorgängerkonzept auszugraben? Ein Sinusoszillator war analog schon immer ein
was am Abend bei den hohen Reichweiten nicht zu gebrauchen wäre. Aber es hat funktioniert, ganz ohne DDS. Gruß Transi