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Statische Regelung eines LDOs mit Folded Flipped Voltage Follower
Iload_min = 1nA I2 = 1uA I1 = 2*I2 VB = 2V Stromquellen und OpAmp (Av = 1000 = 60 dB) sind (noch) ideal. Ich habe zwei Screenshots angehängt (100mA und 1nA Laststrom). Nachtrag: Habe gerade bemerkt, dass beim Eingang des OpAmps noch Ströme angezeigt sind. Das Netz vref_ hängt an einer idealen
entsprechend VRef ein. Vref? Du meinst vctrl? Vref kommt ja von außen als fixe Quelle (hier eine ideale Spannungsquelle). > Soll diese Schaltung auch auf einem Chip implementiert werden? (sieht > mir sehr nach Virtuoso aus) > Wenn ja empfehle ich dir, sobald als möglich mit realen Schaltungen
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Umstellung Analog zu VoIP
Du findest das doch ideal und willst es doch so. An jedem Telefon die gleiche Nummer und jedes kann am anderen mithören. Alles andere hast du doch abgeblockt. Für nur eine Person in dem Gebäude sicher ideal. Aber ob das
michael_ schrieb im Beitrag #4368469: > Du findest das doch ideal und willst es doch so. > An jedem Telefon die gleiche Nummer und jedes kann am anderen mithören. > Alles andere hast du doch abgeblockt. > Für nur eine Person in dem Gebäude sicher ideal. > Aber
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Mikrokontroller sparsam versorgen
Wen die Akkuspannung 6,5V nicht überschreiten würde, wäre der TPS62840 ideal. Der kann bis zu 700mA und hat nur 0,1µA Ruhestrom.
Micha W. schrieb im Beitrag #6654874: > Bzw. erstmal schau ich mir noch die anderen an. Ideal wäre eine > Spannungsfestivkeit bis 15V (dann muss ich jetzt noch nicht entscheiden > welche Akkutechnologie verbaut wird). MCP1703, 2µA, 16V
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NTP Zeitzone und Sommerzeit
genau" natürlich nicht. Deswegen die Zonen. Das Konzept alleine sieht bereits eine Aufweichung des Ideals vor. Sonst hätte man alle Sekunde (der geographischen Länge) eine andere Zeit. Praktisch unbrauchbar. Der Plan war also, Zonen zu schaffen, die das Ideal auf +-1/2h anzunähern. Eine pragmatische
c-hater schrieb im Beitrag #7017283: > Der Plan war also, Zonen zu schaffen, die das Ideal auf +-1/2h > anzunähern. Eine pragmatische Lösung. Hat sehr lange sehr gut > funktioniert. Auch davon gab es schon immer Abweichungen. Island nutzt ganzjählich GMT obwohl sie eigentlich viel zu
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Simulationssoftware für Antennen inkl. Matching Circuit
muss, und nicht einfach "ausprobieren" kann. Denn woher soll ich oder kann ich wissen, wie die ideale Form meiner Antenne aussieht? Wie wird sowas in der Industrie gelöst? Ich habe mir einige Bücher zum Thema gekauft. Zb. Microstrip Antenna Design Handbook. Dort drinn steht viel brauchbares
Lumped Element Matching Circuit zu tun? > Denn woher soll ich oder kann ich wissen, wie die ideale Form meiner > Antenne aussieht? Das ist eine Entscheidung die man vor dem Design festlegt, bzw. verschiedene Designs miteinander vergleicht. Da kommt dann raus, was die "ideale" Form der Antenne
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class ab - verstärker
. Tatsächlich würde ich für jede halbwegs gute Schaltung erwarten, daß sie in der Simulation mit idealen Bauelementen (100% gematcht, rauschfrei, lineare parasitäre Elemente (wenn überhaupt)) einen idealen DC-Arbeitspunkt, schnurgeraden Frequenzgang und Linearität jenseits der Meßbarkeit zeigt. Die
Rauschfreiheit anlangt) Wenn 5,5A fließen, liegen doch keine 50V an, immerhin leitet der Transistor dann ideal..? Der 2N6488 kann z.B. 5,5A bei 50V für 1ms ertragen. Was schlägst du als Transistor vor?
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JVM um auf ESP8266 Java Bytecode auszuführen
Leute begeistern. Soweit der Plan... Und warum jetzt Java? Java stellt in diesem Fall die Ideale Lösung dar, da damit auf einer sehr heterogenen Masse an Agenten (x86 Rechner, Smartphones, diverse Mikrocontroller, sogar ardunio) der gleiche Bytecode installiert werden kann. Ein Roboter mit einem
Neo schrieb im Beitrag #4401439: > Java stellt in diesem Fall die Ideale Lösung dar, da damit auf einer > sehr heterogenen Masse an Agenten (x86 Rechner, Smartphones, diverse > Mikrocontroller, sogar ardunio) der gleiche Bytecode installiert werden > kann. Nein. Nein
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Wie viel Fachidiot darf es denn sein? Gesperrt
ist ): was denn? Junge, wenn du mal groß bist, dann gründe eine Partei und kämpfe für deine Ideale und mache es besser! Zu aufwändig? Dann trete in eine Partei deiner Wahl ein und wirke hier aktiv mit. Und mache es auch hier besser. Jammerlappen kann keine Gesellschaft brauchen!
Beitrag #6375793: > Junge, wenn du mal groß bist, dann gründe eine Partei und kämpfe für > deine Ideale und mache es besser! Junge, Dein Beamtengesülze kannst Du unterlassen oder bist Du gar kein Beamter. Held der Arbeit bist Du jedenfalls nicht, sonst hättest Du nicht soviel Zeit hier zu sülzen ..
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[rant] SystemD, jetzt reichts!
Rolf M. schrieb im Beitrag #6407046: > Nur weil die nicht ideal waren, heißt das nicht, dass systemd gut wäre. Nur weil systemd nicht ideal ist, heißt das nicht, dass "die" gut waren. ;-) 🐧 DPA 🐧 schrieb im Beitrag #6407093: > Musste man den Thread nach
besprechen wollt, ist ein 4 Jahre alter Thread, wo ich genervt davon was anderes wollte, sicher nicht der ideale Ort dafür.
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Mikrovoltmeter - einige Fragen
Eingangsspannungen habe ich über einen gewöhnlichen Spannungsteiler (1kOhm / 1 GOhm) gelöst. Sicherlich nicht ideal, aber ich habe nichts anderes zur Hand. Also wenn ich an den Teiler 1.4V anlege (ist das Minimum meines Selbstbau-Netzteils), so erhalte ich 5-6 mV am Ausgang. Nur wenn ich das Netzgerät abklemme und
wahrscheinlich wieder zu gross und du hast dann wieder neue Probleme. Metallfolienwiderstände wären ideal, wirst Du wohl aber als Hobbyelektroniker schwer ordern können ... Viel Erfolg zum Verständnis sh. hier: https://www.eetimes.com/strategies-for-minimizing-resistor-generated-noise/#
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Euer bevorzugter Schaltregler für 5 Volt
massive Fehlverschaltung kaputtgemacht. Fuer Kleinstserien und Einzelstuecke sind die Dinger ideal; man kann sich an jeder Stelle im Geraet fast jede beliebige Versorgungsspannung potenzialgetrennt herstellen. (Uebrigens: Die zahlen mir nix fuer meine Loblieder :-) Grusz, Rainer
Bauteilen. Natürlich gebe ich Rainer Recht, für kleine Stückzahlen sind die Module von z.B. Traco ideal. Aber so eine Hexerei ist es heutzutage nicht mit obeiger Unterstützung für einen auch wenig erfahrenen Entwickler mit obiger Webbench ein %V-PS zu entwickeln. P:S: TI bezahlt mir auch nichts.
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Neonlicht in Kühlschrank verbauen
E. S. schrieb im Beitrag #5100024: > LEDs sind DIE ideale Beleuchtung in kühlen Umgebungen schlechthin. > Mittlerweile gibt es nichts, was auch nur entfernt ran kommt. doch, echtes Neon https://www.sygns.de/collections/desygns
Joachim B. schrieb im Beitrag #5100027: > E. S. schrieb im Beitrag #5100024: >> LEDs sind DIE ideale Beleuchtung in kühlen Umgebungen schlechthin. >> Mittlerweile gibt es nichts, was auch nur entfernt ran kommt. > > doch, echtes Neon > https://www.sygns.de/collections/desygns In Sachen einfacher
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Hätte ein dünner, aber sehr großer Ringkern einen "Luftspalt"?
aktuell einen vergleichsweise großen, aber dünnen Kern, bei dem ausgerechnet auch ein kleiner Luftspalt ideal wäre. Gibt es eh kaum zu kaufen, aber wenn entsprechend designte Kerne den vermuteten Effekt aufweisen, könnte man sich so ja schon mal in die richtige Richtung bewegen. Vielen Dank auch nur für
einen vergleichsweise großen, aber dünnen Kern, bei dem ausgerechnet > auch ein kleiner Luftspalt ideal wäre Du brauchst also einen Kern mit wenig Querschnitt, aber hoher magnetischer Weglänge. Nicht ungewöhnlich (nicht sehr). Z.B. hat ein Doppel-U-Kern ein anderes (größeres) Verhältnis von Weglänge
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Nochmal Lichtgeschwindigkeit Gesperrt
hehe die Ideale (starre) Stange überträgt die Kraft verzögerungsfrei (frei von Verformung) ;)
Winfried J. schrieb im Beitrag #3083430: > hehe > > die Ideale (starre) Stange überträgt die Kraft verzögerungsfrei (frei > von Verformung) Womit man mittels RT gezeigt hat, dass es den idealen starren Körper nicht geben kann. :-) Schon faszienierend, wie
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zwei mega328 über 10m Kabel miteiander kommunizieren lassen
nur auf die *Differenz* der beiden Spannungen, welche bei Störungen Null ist (jedenfalls in der idealen Welt). Ich weiß nicht wie alt du bist. Vielleicht kennst du noch die analogen Telefone, die an zwei Kilometer-lange verdrillte Adern angeschlossen wurden. Wenn man dort falsche (nicht paarweise
auf der anderen Seite schon zum Totalausfall führen. Um hier noch ein bisschen Luft für nicht ideale Leitungen zu haben, empfiehlt Atmel maximal 2% Abweichung vom Soll. Und die erreichst du bei AVR mit dem 16Mhz Quarz eben nicht.
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Summierverstärker
Bauelementen OP1, R1=10 ohm, R2= 20 Ohm und Gegenkopplungswiderstand R3=100 Ohm. Operationsverstärker ist ideal. Die Eingangsspannungsquellen U1=1V, U2= 0,5V haben Innenwiderstände R1i=R2i=4 Ohm. Ich brauche eine Schaltung und Ua soll als Funktion der Eingangsspannungen und Bauelemente der Schaltung Vo
Innenwiderstände R1i=R2i=4 Ohm" Schalte die Innenwiderstände doch einfach in Reihe zu Deiner idealen Spannungsquelle. Gruss Harald PS: Ein solches Bild gibts praktisch in jedem Elektriker-Lehrbuch
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Frage Mosfet
Ja - die Isolierung des Gates (die Oxidschicht unter dem Gate) ist nun mal leider nicht ideal, sondern es fließt ein klitzekleiner Leckstrom, der das Gate so nach und nach entlädt.
das schalten durch ein elektrisches *feld* geschieht und nicht durch stromfluss. das heißt das im *ideal*fall (siehe idealer FET) nur eine spannung am gate anliegen muss, und kein strom dabei durchfließt. bei einem *realen* FET fließen ungewollt dennoch ein paar µA durch das gate, außerdem hat das gate
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Ingenieursstudium sinnvoll? Gesperrt
ja genau, würde mich auch interessieren, was haltet ihr denn für den => idealen Beruf <= den man heutzutage machen kann?
für ein E-Technik Studium ist das Hobby ideal. Ich studiere E-Technik neben dem Beruf. Durch das Hobby kann man viele Inhalte des Studiums viel besser greifen und verstehen. Wir haben die Hälfte unserer Klausuren geschrieben und "Stofffremde
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Solarmodul Leistungsanpassung
verbraucht? Nein. Ein Solarmodul hat keinen rein ohmschen Innenwiderstand. Die Modellierung als ideale Spannungsquelle in Reihe mit einem Widerstand paßt nicht. Deswegen gelten auch alle anderen Erkenntnisse dieses Modells nicht für ein Solarmodul. Schau dir einfach die U/I Kennlinie eines Solarmoduls
www.physikerboard.de/files/kurve_standardivdeql1_166.png Bei Beleuchtung verhält sie sich wie eine ideale Stromquelle (mit dem Kurzschlussstrom),die von einer Diode in Durchlassrichtung belastet wird. Mit dem Ansteigen der Spannung wird die Stromdifferenz zum Kurzschlussstrom in der Diode verheizt.
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Hoffnung für die Münchner Mieter - Az. 453 C 22593/20 - Vermieter muss Miete an Mietspiegel anpassen
wohl selektieren dürfen sollen. Selektieren allein reicht nicht in der Einliegerwohnung. Beim idealen Mieter zieht am nächsten Tag der Messi-Partner mit Kampfhund ein, er rasiert sich die Haare und die Spedition liefert Mega-Boxen.
S. schrieb im Beitrag #6988650: > Selektieren allein reicht nicht in der Einliegerwohnung. Beim idealen > Mieter zieht am nächsten Tag der Messi-Partner mit Kampfhund ein, er > rasiert sich die Haare und die Spedition liefert Mega-Boxen. Also man könnte doch einfach so staatliche Wohnung machen
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Prüfgerät für Power over Ethernet Verkabelung
Semi-Profi wäre so etwas hier https://www.amazon.com/Ideal-Industries-R158002-Network-Tester/dp/B00KUF7L48/ref=sr_1_12/165-0785195-2168343 Damit lässt sich denke ich schon ein grosser Teil der Aufgaben abdecken.
pegel schrieb im Beitrag #4789314: > Semi-Profi wäre so etwas hier > https://www.amazon.com/Ideal-Industries-R158002-Network-Tester/dp/B00KUF7L48/ref=sr_1_12/165-0785195-2168343 > Damit lässt sich denke ich schon ein grosser Teil der Aufgaben abdecken. Nee danke, eher mal einen Blick auf Fluke
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DVD für 1000 Jahre?
Fried Chips with Beer schrieb im Beitrag #3138367: > Ideal wäre natürlich eine DVD aus Glas, bei der der eigentliche > Datenträger durch sowas wie eine sehr dünne (ein paar µm) Nickelschicht > ersetzt ist und welche man mit einem z.B. gepulsten > Rubinlaser
Fried Chips with Beer schrieb im Beitrag #3138367: > Ideal wäre natürlich eine DVD aus Glas Die Kirchenfenster gotischer Kathedralen sind auch oft nicht mehr das was sie mal waren, und dabei sind sie erst ein wenig mehr als ein halbes Jahrtausend alt.
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Feuchter Bastelkeller
Hilft nicht am Boden, bei mir haben Fliesen auf dem Estrich die Luftfeuchte um 10% gesenkt. Nicht ideal, aber untendrunter ausschachten geht halt nicht.
Mike J. schrieb im Beitrag #8059504: > Ja, idealer Weise sollte die Mauer warm und trocken sein damit sich das > Zeug gut durch die Fugen bewegen kann, das bekommt man bei ständig > anliegender Nässe nicht hin. Es kommt halt auf Material und
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Bekomme aus PWM bei LT-Spice keinen Sinus
anderen, Topic-unpassenden Thread habe ich dieselbe Frage gestellt und es gab den Hinweis, dass ich ideale Bauteile gewählt habe. Früher habe ich aber mit Plecs gearbeitet, wo auch ideale Bauteil benutzt werden, und es hat funktioniert. Hat jemand eine Idee? Gruß
mit unbefridigtem Ergebnis :( Ich weiß auch nicht genau, ob dass die beste Möglichkeit ist, da mit idealen Bauteilen rechnen ja generell am einfachsten ist. Jetzt rechnet LTspice wieder so lange... Anhand einer Seite im Netz hab ich eine Last jetzt, wobei ein Sinus erzeugt wird (siehe Schaubild).
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RS232 auf TTL
Latch-Up in der Praxis gesehen? CMOS wuerde ich an der Stelle daher tunlichst vermeiden wollen. Fast ideal waere ein 8-fach TTL-LS-Inverter, z.B. der 74LS541 mit je einem Widerstand vor dem Eingang, wenn die Quelle den fliessenden Strom verkraftet.
Motopick schrieb im Beitrag #7607211: > Fast ideal waere ein 8-fach TTL-LS-Inverter, z.B. der 74LS541 Das ist kein Inverter, der '540 ist einer.
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Unklarheiten zur Schwingung und Aussendung elektromagnetischer Wellen
es wahrscheinlich so nicht gemeint, aber.... Na ja, den "Antenneneffekt", der an einer nicht idealen magnetischen Antenne als unerwünschter parasitäter Nebeneffekt stören kann, als Erklärung heranzuziehen, warum bei einer magnetischen Antenne eine Spannung gegen Erde anseht, ist schon ziemlich tief
überhaupt "empfangbar" ist, bevor er im Rauschen untergeht? Wenn ich das so richtig sehe: - Bei idealer Wellenausbreitung nimmt die Signalintensität quadratisch (Kugeloberfläche) ab. - Eine Flachspule ist nicht ideal, sollte sich durch zwei Keulen prägen Naja, was soll ich schätzen? Worst case? Richtwirkung
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Eingangsbeschaltung schneller ADC und Auswertung
FPGA muss ein "bisschen" mehr tun, als bloß das Maximum suchen, nämlich die Abtastwerte mit der idealen Pulsform korrelieren.
das ist das was das Oszi sieht, das könnte also auch vom Oszi herkommen, der hat ja auch keinen idealen ADC.
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1 Transistor Vorverstärker funktioniert nicht
30k..50k) oder das 1M verringern (80k ... 120k, bis am Kollektor irgendwas zwischen 4V und 10V DC (ideal UB/2) stehen oder noch besser, den 4k7 weglassen, dafür aber den 1M (besser 220k...470k) an den Kollektor legen anstatt an V+. Das nennt sich dann Spannungsgegenkopplung. Max H. schrieb im Beitrag
HildeK schrieb im Beitrag #4180166: > bis am *Kollektor* irgendwas > zwischen 4V und 10V DC (ideal UB/2) stehen Kollektor!
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Bauteil zur Ermittlung des Minimums zweier Spannungen?
vorschlagen... Du hast 2 Spannungsquellen A und B. Zum Beispiel 3V und 2V. Dann nimmst du 2 (fast ideale) Dioden. Anode beider zusammenschließen und über einen PullUp an eine höhere Spannung, zum beispiel 10V. Ausgang ist die gemeinsame Anode. Die 3V Spannungsquelle zieht die Spannung an der Anode
bis auf 3V. Die 2V Spannungsquelle sogar bis auf 2V. So dass am Ausgang dann 2V ansteht. Als "ideale" Diode kannst Du einen Operationsverstärker als Präzisionsgleichrichter nehmen, http://sound.westhost.com/appnotes/an001.htm musst die Diode aber umdrehen und den Widerstand am Ausgang eben nach 10V
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
16er wie hier gewünscht 33cm + Rand für die 16 x 16 Minutenuhr und 50 x 50 cm wären 36 LEDs/m ideal weitersuchen .....
Eigenschaft spielt hier wohl keine Rolle). Ich könnte mir vorstellen, dass die für den Bau eines Rasters ideal wären.
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
hatte ich angegeben: 48V (Meanwell-Netzteil, 480W) Die Ausgangsspannung ist ja irrelevant, da KSQ, ideal wäre irgendwas zwischen 2200mA und 2600mA. dmm schrieb im Beitrag #5520258: > Was genau hindert Dich dann daran, diese (sonst fertige) Schaltung hier > erschöpfend zu beschreiben, oder gar detailgetreu
Maxspect-LED-Module geworfen, da sie wesentlich billiger sind (und einfacher zu verbauen) und eine ideale Mischung für Meerwasseraquarien haben. Nur leider will das Teil (bei 100%) eben 2600mA haben (da sind z.B. zwei Crees-LEDs parallel geschaltet, nicht ideal, ich weiß, aber eben kostengünstig). Und
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richtiger OPV mit unipolarer Versorgung
, die nicht konstant ist sondern von deiner Eingangsspannung abhängt. Anbei die Kennlinie mit idealem OPV.
schrieb im Beitrag #4097576: > Welcher OPV (möglichst preiswert und bedrahtet) wäre für die Aufgabe > ideal? Kommt drauf an, wie ah du an 0V kommen musst. 0.000V wird teuer.
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AD-Wandler Frage
ein wenig fremd. Kann ich mir den realen ADC als eine Reihenschaltung vom Eingangswiderstand und idealem ADC vorstellen?
> Kann ich mir den realen ADC als eine Reihenschaltung vom Eingangswiderstand und idealem ADC vorstellen? Ja, wenn dein "idealer" ADC einen Eingangswiderstand von NULL hat...... Der Eingangswiderstand ist IMMER der Widerstand, den man vom Eingang aus sieht.
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Warum ein Oscilloskop?
. Genau so ist es! Man lernt auch wahnsinnig schnell und anschaulich den Unterschied zwischen idealen Modellen und echten Schaltungen, wenn man einfach ein Bisschen mit dem Gerät rumspielt und Schaltungen durchmisst, von denen man dachte, dass man sie versteht. Ohne ein Oszilloskop und etwas Spieltrieb
>Man lernt auch wahnsinnig schnell und anschaulich den >Unterschied zwischen idealen Modellen und echten Schaltungen Stimmt. Im idealen Modell werden Kapazität und Induktivität des Tastkopfes nicht berücksichtigt :-)
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Dremel-300 mit Drahtbürste
großer Bürste wäre zu grob, da geht zwar der Rost weg, aber alles andere auch. Die Dremel hat die ideale Größe dafür.
Vancouver schrieb im Beitrag #4803735: > .... Die Dremel hat die > ideale Größe dafür. Mir persönlich ist das Original (also Proxxon) lieber. Mit original Proxxon-Bürsten habe ich schon einiges gemacht, ein paar Drähte gingen drauf. Die Bürsten aus einer billigen 200-
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LTSpice: Sprung im Strom durch Diode
Michael schrieb im Beitrag #4563328: > Er hat die Schaltung selbst aufgebaut Woher hat er die ideale Spannungsquelle bezogen?
her gedreht und es schien >> relativ egal zu sein. > > Lustig, wenn ich es mit einer annähernd idealen Quelle simuliere steigt > bei mir die Spannung am Elko auf 90V (sofern die Spulen richtig gepolt > sind). Und was passiert, wenn du meine ASC-Datei nimmst?
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Warum Pascal/Delphi/Lazarus oft unbeliebt?
doch heute nur noch, in den 70ern war das vielleicht ein Fortschritt und als imperative Lehrsprache ideal aber sowas will ich nicht verwenden müssen um damit täglich zu entwickeln.
Hallo, > In einer idealen Welt würde derjenige, der die Sprache definiert, > auch etwas über Codierungstheorie, natürliche Sprachen und > menschliche Wahrnehmung wissen -- und das auch beherzigen. Ich könnte mir vorstellen
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Die sparsamste Energieart zum Heizen?
nach 20 Jahren dann doch Risse im Putz entstehen wird der Kram nass und dämmt nicht mehr. Die ideale Lösung gibts noch nicht.
Wirkungsgrad und die Haltbarkeit der Solarzellen erhöht wird. Strom + Wärme zu bekommen wäre doch ideal und wenn die Dinger dann noch länger halten ist das spitze.
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Der Ausschnitt zeigt, dass der NE555 dann doch nicht so ideal wäre den Mosfet direkt anzusteuern (Ausschaltvorgang). Dass der Mosfet heiß wird, liegt vielleicht gar nicht so sehr an der Abfallzeit. Entlaste diese durch zusätzliche Freilaufdioden. Bei 200A
Dieter schrieb im Beitrag #6195482: > Der Ausschnitt zeigt, dass der NE555 dann doch nicht so ideal wäre den > Mosfet direkt anzusteuern (Ausschaltvorgang). nimm den 7555 (CMOS-Version) mit 12 oder 15 Volt, der schaltet bis ca 0.4 Volt an VDD bzw. GND
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Stereomikroskope von Müller
dem ich den Typ nicht mehr weiß (RZ6?)) hatte eher ein Stativ in der Art wie die LV-Stative. Ein ideale Beleuchtung wären die auch verfügbaren Ringleuchten. Die SF-Stative sind ja hauptsächlich für Durchlicht - die braucht man beim Löten nicht. Aber die RZ-Reihe kommt trotzdem nicht an das alte
HildeK schrieb: > Ein ideale Beleuchtung wären die > auch verfügbaren Ringleuchten. Wir haben auf Arbeit eine Ringleuchte, ich finde sie noch nicht wirklich optimal. Die Reflektionen blenden dann einfach nur gleichmäßig
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Verstärkung eines Gauß-Impulses
ähnlich einer TDR. Der AWG hat 50 Ohm Ausgangsimpedanz bei einer maximalen Amplitude von +/-2,5 V. Ideal wäre eine Verstärkung von 10 oder sogar 20. Also eine Ausgangsamplitude von +/-25 V bzw. +/- 50 V. Das Einspeisesignal ist variabel, hat aber folgende Eckdaten: Form: Gauß-Impuls Min. Impulsbreite
Beitrag #4687697: > Der AWG hat 50 Ohm Ausgangsimpedanz bei einer maximalen Amplitude von > +/-2,5 V. Ideal wäre eine Verstärkung von 10 oder sogar 20. Also eine > Ausgangsamplitude von +/-25 V bzw. +/- 50 V. Fisch_N schrieb im Beitrag #4687697: > Gibt es passende ICs oder muss ich auf eine fertige
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Ich suche einen "etwas anderen" C-Compiler Gesperrt
Peter Hofbauer schrieb im Beitrag #3525635: > Ideal wäre eine Software mit 2-Fenster-Technik, links C und rechts Asm. Wieso das denn, ich habe IDEs, da sind im linken Fenster die Source Files (Module) aufgeführt (.c, .h, .asm usw.) und rechts wird
Peter Hofbauer schrieb im Beitrag #3525635: > Ideal wäre eine Software mit 2-Fenster-Technik, links C und rechts Asm. > Als Ergebnis ein Asm-Code, den ich dann mit dem Assembler endgültig > übersetze. So eins habe ich schon mal kurz getestet, für
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Anfängerfrage zu Spulen
#5094140: > Was würde geschehen wenn die Spule statt geöffnet kurzgeschlossen würde? In einer idealen Spule fließt der Strom dann ewig weiter.
schrieb: >> Was würde geschehen wenn die Spule statt geöffnet kurzgeschlossen würde? > > In einer idealen Spule fließt der Strom dann ewig weiter. Bei idealer Spule _und_ einem idealen Kurzschluß!
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[s] Platine bohren
man Bleistiftform und -Gewicht nämlich wörtlich nimmt, erhält man eine Platinenbohrmaschine nahe am Ideal. Natürlich ist diese dann noch weitere Lichtjahre von der üblichen Technik entfernt, voraussichtlich aber auch die Ergebnisse...
längeren Motor nehmen, und alles auch etwas verkleinern, dafür verlängern. Denn die Stiftform ist schon ideal, man hat so einfach die beste Kontrolle. Die Motoren sind natürlich grundsätzlich Glockenankermotoren (Faulhaber, Maxon, Escap o.ä.). Es gibt zu diesen Motoren praktisch auch keine echten Alternativen
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5V Solid-State-Relais über 3.3V Logik steuern
ULN2803A: Auch hier gibt es viele fertige Breakout Boards. Die Lösung ist simpel und klingt eigentlich ideal, großes Problem ist hier jedoch der Spannungsabfall von bis zu 1.1V über die Transistoren. Lauten Datenblatt sollte dieser bei kleinen Strömen zwar unter 1V liegen, jedoch ist das ganze dennoch ziemlich auf Kante genäht. Beide Optionen müssten zwar funktionieren, kommen mir jedoch nicht ideal vor. Meine Suche nach MOSFET-basierten Alternativlösungen zum ULN3803A war nicht sehr erfolgreich. Hat jemand noch eine andere Idee oder Anregung, wie man das Problem lösen könnte?
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Suche richtig miesen Drehimpulsgeber
auch nirgends. Na ja, wenn jedes Zeichen ein Abtastpunkt ist (das wäre sogar 4 mal mehr als bei idealen Drehgebern nötig) dann zeigt es Problemstellen wo A+B- auf A-B+ und A-B+ auf A+B- wechselt bzw. A+B+ auf A-B-oder A-B- auf A+B+ .
#6632067: > Na ja, wenn jedes Zeichen ein Abtastpunkt ist (das wäre sogar 4 mal mehr > als bei idealen Drehgebern nötig) dann zeigt es Problemstellen wo A+B- > auf A-B+ und A-B+ auf A+B- wechselt bzw. A+B+ auf A-B-oder A-B- auf > A+B+ . Und genau diese ungültigen Zustandswechsel müssen von der
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Keine Schwingungen im OPV trotz großer kapazitiver Last
> > Es gleicht sich Induktivität und Kapazität immer genau aus. Schön wär's. Bei einem idealen koaxialen Gebilde ist das sicher so. Bloß sind diese idealen Dinger eben immer nur Modelle, damit sich's leichter rechnen läßt. Im RL hingegen ist's, nun ja, eben nicht ideal, weswegen man diese Modelle
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leistungsaufnahme Verdichter(mechanisch)
Freiheitsgrade und eine daraus resultierende Größe (p,V,T). Diese Gleichung gilt zu jedem Zeitpunkt (für ideale Gase; keine Kühlmittel und so zeuch) http://de.wikipedia.org/wiki/Thermische_Zustandsgleichung_idealer_Gase bei deinem Kompressor lässt sich die abgegebene Arbeit als Integral über pdV schreiben
Einlassstutzens ist A. Also drückt die Luft mit F = deltaP * A nach draußen. Wäre die Situation ideal (vgl. kondensator) wäre der Luftstrom nach außen kurzzeitig unendlich hoch, bis der Druckunterschied null ist. Hier kommen das erste Mal nichtideale Effekte zum "Einsatz": In Wirklichkeit strömt das
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Verpolschutz, aber.
als high interpretiert wird. Also Diode in VCC, oder wenn der Spannungsabfall zu groß ist einen idealen Dioden Controller mit fet, oder ganz einfach P-Fet.
> Und das GND-Potential ist vollends im Eimer. > > wendelsberg Brückengleichrichter aus idealen Dioden? :P
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Luftdruck eines Lüfters
habe ich heute für sowas die Lindab Vent Tools auf dem Smartphone. Dein Model geht von einem idealem Rohr aus. keine Fittings, keine Gitter etc. Wie besch... das bei Flexschäuchen dann aussieht kannst du hier lesen: https://itsolution.lindab.com/LindabWebProductsDoc/PDF/Documentation/ADS/Lindab
Sebastian L. schrieb im Beitrag #5902575: > Dein Model geht von einem idealem Rohr aus. keine Fittings, keine Gitter > etc. > Wie besch... das bei Flexschäuchen dann aussieht kannst du hier lesen: Mitnichten, mein Modell betrachtet Rohre, Gitter, Fittings, Flexschläuche