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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
- Unsymmetrie. Induktive Auskoppliung wäre eine symmetrische Belastung. Bei den geringen Leistungen genügt ein einstufiger Oszillator, ist einfacher zu handhaben. Statt eines Bandpasses lieber ein Ausgangsfilter gegen Oberwellen. Besser die klassischen Schaltungen aus dem Amateurfunk verwenden
weiteren > Stabilisierung des Arbeitspunkts. Das ist schon gemacht, nur nicht im Schaltplan von LtSpice enthalten. > Bandpass ja/nein hängt von der absoluten Sendeleistung ab. Ok > Die Entkoppelspule darf keine hohe Kapazität besitzen und es muss auch > weit unterhalb deren Resonanzfrequenz
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Spannungsversorgung
, wird der Regler nach kurzer Zeit > ziemlich warm Das liegt an der von ihm zu verheizenden Leistung, nicht an den Kondensatoren.
wird der Regler nach kurzer Zeit >> ziemlich warm > > Das liegt an der von ihm zu verheizenden Leistung, nicht an den > Kondensatoren. Mir kam in den Sinn, dass der Regler vielleicht nicht optimal durch die externe Verschalung regelt und deshalb noch mehr verbraten wird. Der 7912 bleibt dagegen
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Ein paar Fragen zum Transistor C1815.
Foto würde wohl nichts bringen, weil ich keine gute Kamera habe. Da kann man alternativ z.B. in LTspice ein Schaltbild zeichnen.
die wesentlichsten Werte an, auf die es in der Schaltung ankommt. Wird also nur Strom/Spannung/Leistung sein, die der BC alle mindesten auch anbietet. Grenzfrequenz dürfte in diese Schaltung kaum eine Roll spielen, Uce_sat vermutlich auch nicht. Pinbelegeung - naja - bißchen die Beine verbiegen, schon
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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LT3741 als Konstantstromquelle für einen Diodenlaser
verbaut. Kann ich hier auch nur einen (besseren) Mosfet pro Side verwenden, oder wird die abgegebene Leistung zu hoch ? Ich habe als Ersatz mal den CSD16570Q5B von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/csd16570q5b.pdf) ausgesucht, musste jedoch merken dass die Auswahl von Mosfets nicht so einfach ist. Liege
eine Spannung zwischen 0 und 1.5V am CTRl1 Pin kann die Strombegrenzung eingestellt werden. Eine LTSpice-Simulation hat ergeben, dass bei den gewünschten 20A mit einem Sense-Resistor von 2mOhm eine kleine Spannungsänderung eine relativ große Stromänderung bewirkt. Reicht zum Generieren der Spannung ein
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Rolladensteuerung Spannungsversorgung
den man bald wohl auch bezahlen darf (Smart-Metering) und ein Schalt-Netzteil mit äquivalenter Leistung ist winziger als ein vergleichbares Kondensatornetzteil.
Schaltnetzteil welches den selben Strom/Spannung liefert. Hast du dir mal ausgerechnet oder mit LTSpice simuliert wie viel Energie du dort am Kondensator + Z-Diode verbraten musst. In "Dokument.pdf" sehe ich eine Abzweigdose, eine Schalterdose und ganz oben im Bild ist die Steuerung welche scheinbar
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
schrieb im Beitrag #5335693: > kann > der OP trotzdem das messsignal auf bis zu 5V verstärken? In LTspice oder in Echt?
benutzen der die 5V auf +/- 9 V wandelt benutzen für die Versorgung. Dann geht zwar ein bisschen Leistung verloren aber sollte trotzdem klappen. Wen es interessiert.. Der Messumformer soll aus ner wheatsoneschen mit differenzverstärker dahinter bestehen.
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Russland recycled erstmals Atommüll
Auch ich bin strikt gegen Atomkraftwerk. Aber die technische Leistung verdient meiner Meinung nach einen Applaus. Deshalb ein Dankeschön für diese Info.
Xenonvergiftung, die die Leistung des Reaktors immer weiter senkt. Es ist also recht schwer, solche Reaktoren mit geringer Leistung zu betreiben. Der Reaktor in Tschernobyl sollte für Wartungsarbeiten heruntergefahren werden und vorher
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Simulation SRA-1
Siehe Seite #6, sofern ich mich überschlagsweise nicht verrechnet habe. Sind ja nur 220mW DC Leistung (bei 4,5V Uce / 50mA) Wo ist da das Problem bei SOT-23? Markus
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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Unterspannungsschutz Schaltung Problem
Hallo, ich habe mir die Schaltung im Anhang ausgedacht (LTSpice), die aber leider nicht so funktioniert. Mein Problem: sechs seriell geschaltete LiTi Zellen mit einer Entladespannung von 1,8 V pro Zelle. Sicherheitshalber möchte ich bei 11,4 V abschalten um nicht
AD824 aus der Akkuspannung versorgen, oder einen LogicLevel N-MOSFET nehmen (durchaus kleinerer Leistung) wie 2N7002. Insgesamt ist fraglich, warum man so einen Bauteilaufwand treibt, wenn es bei den Spannungen mit einem ICL7665 problemlos ginge.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Eingangstufe des AD797 ist ja bipolar. Wenn du die toppen möchtest, dann musst du relativ grosse (Leistungs)transistoren verwenden (viel Fläche), und die sind langsam. Der AD797 verwendet einen 6 GHz Prozess für die Transistoren (glaube ich)... Das bringt bei deinem Wissensstand nichts, weil du erst
Du hast einen Fehler drinnen, die 2 AD797 machen ca. 1nV bezogen auf den > Eingang. wie das? LTSpice sagt doch 14uV, bei einem Gain von 1000 sind das 14nV am Eingang? Udo K. schrieb im Beitrag #5762359: > Basisbahnwiderstand in den Modellen meist > fehlt werd ich heute Abend gleich nachschauen
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Ladekondensator für Gleichrichter dimensionieren
Je kleiner der Stromflusswinkel durch die Dioden, umso kleiner wird die tatsächlich entnehmbare Leistung des Trafos (die Kupferverluste steigen mit I²). Das alles ist ein relativ komplexes Thema, welches oft durch grosszügige Überdimensionierung übergangen wird :-)
Der Thread ist ja schon ziemlich alt. Zur Bestimmung des Ladekondensators nehme ich einfach LTspice. Dort kann ich mit Werten spielen, kann z.B. auch einen ESR simulieren. Letztlich hatte ich mit diesem Trafo zu tun. https://www.reichelt.de/UI-30-10-5-218/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4537&ARTICLE
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Verstärker für hohe Impedanzen gesucht
Ansatz scheinen mir MnZn-Material 98, 78 oder 95 geeignet, hohe Aussteuerbarkeit (mit welchen Leistungen arbeitest du eigentlich bei deiner Audio-Endstufe?) und noch ausreichende Güten. Hängt von deiner mechanisch benötigten Bauform ab, ob in den Sorten verfügbar.
kOhm - und genau das zeigt das LCR-Meter an. Wenn du es immer noch nicht glaubst: simuliere in LTSpice die Kombination (1,5H in Serie mit 300Ohm) parallel zu 190pF. Und du wirst genau das in der Messung aufgenommene Verhalten bekommen.
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Grundlagen Transformator Kurzschluss
kurzschließen. Und Kurzschlussstrom und Spannung messen. Damit kann man schon einmal "Abschätzen" wieviel leistung auf der Sekundärseite in wärme umgewandelt wird. Dann könnte man noch denn Strom welchen der Trafo im Kurzschlussfall zieht messen, und über Netzspannung * Kurzschlussstrom die im Trafo erzeugte
oder simuliere mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/305349#3278570 https://www.mikrocontroller.net/topic/373488#4226728
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Verfügbarer Stepup 9-14 -> 14V??
, die haben eine parametrische Suchfunktion. Ich nehme gerne die LT-ICs, weil ich diese mit dem "LTSpice" Tool einfach simulieren kann (gibt es kostenlos bei LT). Die ICs selbst bekomme ich i.d.R. über DigiKey. Gruss Uwe
Steinzeit... kann man nehmen wenn der Wirkungsgrad egal ist, hier gehts aber durchaus um ein wenig Leistung... Ich hab einen LT1931 benutzt, hat gleich beim ersten Test funktioniert. 10 auf 14V, 350mA, hat mich überrascht dass der kleine Baustein das ohne externen Schalttransistor konnte.
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Solarladeregler ft. Step-Down
ausgangsseitig zu erhöhen. Eine Wandlung ist nicht möglich. Es kann nur nackte PWM. Damit könnte man Leistung bestenfalls etwas abregeln mit einem laaaaangsamen Takt, aber nicht einmal das tut sas Teil.
sich weiterführend schon selbst mit Wissen bewaffnen. Vielleicht ist hier einer fit mit z.B. LTspice, und klärt die Sache?
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Suche Schaltplan für Gossen Konstanter
Vorwiderstand 1,2k 12W für den Lüfter M701. Wenn der Motor schwer läuft, fällt an ihm natürlich mehr Leistung ab. Bei höherem Ausgangsstrom wird er vom Relais A701 überbrückt. Die niederohmige Relaisspule liegt parallel zum R703. Viel Erfolg bei der Reparatur! Zur Verringerung der allgemeinen Verlustleistung
festgestellt habe, und für zukünftige Fehlersuchen, habe ich das etwas digitalisiert, inkl. asc-file für ltspice. Bauteilwerte laut Original-Gossen Schaltbild, also nicht die verbauten. Möge es nützen.
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Wer baut mir Bass Sythesizer?
Der Sound muß Druck haben, ich würde mir da eher eine gute Röhrenvorstufe zulegen. Und Leistung satt ...
Röhrenschaltung kann, was sich nicht mit einer Transistorschaltung oder sogar mit DSP erreichen könnte (von Leistungen jenseits der 1000kW HF mal abgesehen...) Behringer Pro LX1B zB. Geiler Sound für wenig Geld. Alles andere ist Schischi.
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
zur Kontrolle hat, wäre eine Simulation (z.B. LTSpice) zu empfehlen. Damit kann man zumindest grobe Fehler gut erkennen und verschiedene Konzept gut Probieren. Eine Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind
Einen ungeeigneteren Transistor gibt es gar nicht. Die Stromverstärkung bei 10A ist nur 6, die Leistung verträgt der nicht ... Der LM358 kann seine Ausgangsspannung nur bis etwa 4V an +Vcc bringen. Da wären dann noch 2Ube abzuziehen, was etwa 5,5V macht. Damit kannst du bei 17V Versorgung niemals
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Kondensatorbank für can-crusher, disc-launcher usw.
Ergebnis eine extrem hohe Spannungsspitze, die Gate-Kathodenstrecke zerstört. Kann man vielleicht mit LTspice simulieren... So einen Thyristor hätte ich gerne in meiner Sammlung. Wie teuer, wo.
Dann ist er während der eigentlichen Stromspitze vollständig geöffnet und muß entsprechend wenig Leistung aushalten. Wenn in Schuss-Konfiguration ein Kondensator versagt, wird's sowieso lustig. Da kann man gar nichts gegen machen, das endet im Totalschaden.
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Die marode Situation der MINT Absolventen in 2010 Gesperrt
werden viele dieser Äcker zu Bauland umgemünzt. Ohne dieses Grundstück das nicht aus ihrer eigenen Leistung stammt wären diese Leute niemals so einfach zu einem Haus gekommen. > ... Frau arbeitet auch noch, ggf. hat > man noch eine vermietete Einliegerwohnung und noch > Nebenerwerbslandwirtschaft.
und dann quasi wegen mangelnder Berufserfahrung wie Ungelernte dastehen, obschon sie durchaus zu Leistung in der Lage sind bzw. wären. Das interessiert die Firmen aber nicht, weil die Jüngere bzw. wirklich Berufserfahrene haben wollen, die das Programm x in der Version 4.15 seit Jahren beherrschen.
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Hochpass als Überlastschutz
Bauteile geht es mir garnicht so sehr, sondern viel mehr ums Prinzip. Das ist mein erster Versuch mit LTSpice.
%29 Ich würde dem Kondensator ein wenig mehr Kapazität geben, denn auch mit der vierfachen Leistung ist die LED nach 5ms noch nicht kaputt...
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Mittelwellensender - Simulation in LTSpice und Realität
sondern rein ein "Proof of Concept" mit den bereits vorhandenen Bauteilen. Also als erstes mal mit LTSpice die minimalistische Schaltung zusammengestellt und simuliert. Siehe da, es geht. Zwar mit schwachem Modulationsgrad... aber das war egal. Startschuss für den Aufbau auf dem Breadboard. Als NF-Quelle
arbeitet man da eher mit Spulen im "Hundert-µH Bereich" - als Oszillatorspulen und für kleinere Leistungen sind Festinduktivitäten jedoch gut geeignet. Der Transistor, TIP41 ist ebenfalls ein Leistungstransistor, also für deine Schaltung recht ungeeignet, wie schon erwähnt, versuche mal Transistoren wie
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PWM-SIgnal in Analogspannung wandlen (Tiefpass)
Bau dir das doch mit LTspice oder der Pspice student version auf. Da kannst du die gewünschten Frequenzen durchfahren. So siehst du zumindest ob deine Berechnung in die richtige Richtung geht. Ein ganz normaler RC Tiefpaß reicht
Was soll denn für ein Signal rauskommen? Und welche Leistung an welche Last benötigst du?
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RC-Tiefpassfilter
ok. gerade um den Ripple raus zu bekommen dachte ich an 2 RC-Glieder. Hab das ganze mal mit LTspice simuliert mit zwei AlCo´s aber die Werte entstammen dem Try and Error verfahren
Also da hängt so gut wie keine Last dran. Is ne steuerspannung für ne einstellbare ksq , die Leistung kommt von nem anderen kabel
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Vorgehensweise Dimensionierung Trafo-Netzteil
ich krumme > Magnetisierungskennlinien B/H in ein Trafo-Bauteil einbaue? Du meinst, wie du im LTSpice-Modell die realen Kennlinien einbaust. Steht alles in dem von mir geposteten Link.
Spannungsregler benötigst und wieviel Spannung mindestens. So nun Suche einen Trafo, der gut 1,5x die Leistung kann, die du nach dem Glättungselko(Regler+Schaltung!) haben willst. Für diesen Trafo muss auch die Ausgangsspannung bekannt sein: (((Reglereingangsspannung min) + (1,4V von Gleichrichterdioden))
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Probleme mit Empfängerschaltung
unten, der Rest sollte quasi selbsterklärend sein. Folgendes Problem: Wenn ich "zu schnell" die Leistung des Motors erhöhe, schlägt irgendwas an der Schaltung durch, mein FET bleibt leitend, was sowohl dem Motor als auch bestimmt anderen Teilen der Schaltung schadet. Der Motor wird mit PWM bei 31,25KHz betrieben zwischen 0% und 15% duty. Ich möchte damit die Leistung auf etwa 7W deckeln. Konkrete Fragen: 1. Woher kommt das seltsame Verhalten von meinem FET? 2. D4 habe ich nach dem "dimensioniert", was meine Kiste an SMD-Schottkys hergab. Hab ich da vielleicht
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
www.box73.de/catalog/pdf/4901.pdf?osCsid=983aae56f383b Breitbandige QRP-Linearendstufe mit HF-Leistungs-MOSFET http://www.box73.de/catalog/pdf/PLB-15.pdf Grüßle, Steve
Klaus Neubert schrieb im Beitrag #2971814: > Eine tolle Leistung für einen Zeitraum von fast 3 Jahren. Ich habe jetzt den kompletten Thread hier gelesen und kann interessanterweise nicht einen Beitrag von dir finden, der sich konstruktiv an der Entwicklung beteiligt
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symmetrisches Rechtecksignal verstärken
@Tom Es geht mir zunächst um einen prinzipiellen Aufbau mit idealen Bauteilen (LTSpice). Bitte seht es mir nach, wenn ich mich so unprofessionell ausdrücke, aber ich möchte einfach eine symmetrische Rechteckspannung beispielsweise 10fach verstärken (mit Transistoren, nicht mit OP
Dann nimm einen Schaltplan einer klassischen AB-Endstufe aus dem Audiobereich, die laufen je nach Leistung mit bis zu +/- 100V.
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Verpolungsschutz simuliert nicht wie erwartet
Ich versuche gerade, einen einfachen Verpolungsschutz mit LTSpice zu simulieren. Aber er macht nicht was ich erwarte, der MOSFET wird nicht geschlossen und die verpolte Spannung liegt auch dahinter noch an :-( Was stimmt da nicht?
Plus der "Lastseite abstützt". Letztlich funktionieren viele integrierte highside Switch mit int. Leistungs-Fet so. Undja, zw. G und S -- was der TE nicht macht .-)
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
zur Siebung schon sein. Dann liegt Umin bei ca. 29,4V. Bei 100µF liegt Umin bei ca. 26,1V, sagt LTspice. Ein normaler 7824 sollte laut Datenblatt mindestens mit 27 V betrieben werden. mfg Klaus
oder sekundärseitig eingebaut ist. Diese Sicherung sagt aber noch lange nichts über die wirkliche Leistung des Trafos aus, also sind das hier alles Mutmaßungen. Ich habe hier gerade ein altes Röhrenradio rum stehen. Der Trafo ist primärseitig mit 250mA abgesichert und das ist schon ein ganz schöner
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PWM-Schaltung verbessern?
bei mir 3. Geschaltet werden 260A statt 230A Endtransistoren sind gesperrt es kommt also keine Leistung zum Brenner, wenn Sie durch wären würde ich ein dauerleiten vermuten und heiße Kühlkörper, diese sind aber kalt. Deswegen könnte es an der Ansteuerung liegen. Vor den Transistoren liegen 32V an diese
Nichts. Sehr niederohmige Basis-Emitter Widerstände soll schnell abschalten, verheizt aber viel Leistung. Und vor dem BC141 ist sicher noch ein Basisvorwiderstand. Ersetze besser durch MOSFETs. Die wurden in den letzten 50 Jahren nämlich erfunden. Bei parallelen MOSFETs im Schaltbetrieb bekommt
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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
HildeK schrieb im Beitrag #6557766: > Ich versuche solche Fragen mit LTSpice abzuschätzen. Im Anhang mal zwei Varianten deiner Schaltung, allerdings mit dem FCB8030L.
dem Transistor. Das liegt einfach daran, weil er mit einem wesentlich höheren Strom das Gate des Leistungs-MOSFETs entladen kann - beim Abschalten. Beim Einschalten ist nur der R4 beteiligt, deshalb dauert es da deutlich länger und die Flanke ist flacher. Lucas G. schrieb im Beitrag #6558338: > Ahh
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Doppel- Diodenverzerrer
Und Diodenverzerrer? Um der Sache mal wieder einen Sinn zu geben: Ich taste mich also jetzt mit LTSpice da 'rein. http://www.luidsprekers.org/LTspice/ (Der Röhrenamp ganz unten auf der Seite) ... Scheint mir übrigens ein besseres Modell für die 12AX7 / ECC83 zu haben als alles, was ich sonstwo
Und solange es Röhren gibt, werde ich sie auch verwenden. Sie können auf kleinerem Raum mehr Leistung umsetzen und sind elektrisch robuster. LG old.
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Schaltnetzteil 70 V zu 12V
spice. Und die Schaltung ist geheim oder meinst Du das uns raten so viel Spaß macht ? Ja, laut LTspice funktionieren solche Schaltungen immer ganz schnell. Dann kommt die schnöde Realität eines realen Aufbaus und all die schöne Funktion äussert sich in Lärm und Gestank. Schaltnetzteil Threads für
sinnlos ist es trägt weder zur Lösung bei noch ermutigt es einen. Das ich nich gleich volle Leistung fahre ist selbstverständlich ... Ganz blöd bin ich auch nich ;)
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LTSpice: R mit pwr=0.5 Angabe
Hallo, in LTSpice gibt es, wenn man mit der rechten Maustaste an den Widerstand klickt, die Möglichkeit Power-Rating anzugeben. Wenn man sich die Netlist danach anschaut, sieht man diesen Wert in "R1 node1 node2
Wenn die Maus über dem Widerstandssymbol gehalten wird, und man drückt ALT Taste, kann man die Leistung u*i sich anschauen. Hierdrin kann man zB ablesen, zu welcher Zeit die Leistung überschritten wird. vG, Daniel
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4Quadranten Steller Frage
Stellers liefern soll nun zu meiner Frage: 1)R1 ist hier recht nervig da dieser ja die ganze Zeit Leistung umsetzt jedoch habe ich diesen eingebaut, da ich dann hier eine const. Last habe mit const. Spannungsabfall, kann ich das auch irgendwie schicker lösen mein Prof meinte damals in der Vorlesung das
Hier noch der Schaltplan für LTSpice
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Postiv und Negativ Spannung mit DC IN
Mario schrieb im Beitrag #7439911: > DC IN von 16 - 20 V: Wieviel Leistung kommt denn aus der Quelle? Nicht dass das plötzlich der zweite Flaschenhals wird... mfg mf
Hi, hab mir mal von Analog ein paar Beispiele ins LTspice gezogen ... Das sieht ganz gut aus .. in der Schaltung kommt halt eine ander Spannung raus und ist auch so murks - geht ums Prinzip. Danke ! Was welche Serie / Hst. würdest Du empfehlen
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
gleiche Pumpe seit über 6 Jahren im Einsatz. Seit etwa 3 Jahren beobachte ich eine ständig steigende Leistung. Inzwischen läuft die Pumpe auf kleinster einstellbaren Stufe mit 15W. Die erhöhte Leistung wird nicht nur angezeigt, sondern steht real an, deutliche Strömungsgeräusche in den Heizkörpern sind zu
diesen Thread gestoßen, bei der Suche nach einem Schaltplan für das Teil. Ich will die aktuelle Leistung der Pumpe in meine Hausautomatisation aufnehmen, aber noch ist meine Pumpe in Betrieb und geschlossen. Laut der Bilder ist die Displayplatine per Konnektor verbunden. Hat jemand schon mal versucht
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Ladungspumpe- Spannung zu weich
Wieso ist die Ausgangsspannung so weich? Ich weiß ja, dass Ladungspumpen nicht gerade für große Leistungen geeignet sind, aber so wenig? Mache ich was falsch. Werte: Dioden: 1N4148 Kondensatoren: 10uF Ich weiß auch nicht recht, ob ich richtig dimensioniere, hab einfach kein Erfahrung. Den Takt
Ich kann dir auch den Tipp geben deine Schaltung mal mit dem kostenlosen Programm LTSpice zu simulieren. Gruß, Alex
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SPI / I2C-justierbarer Spannungsregler
Wie sieht es eigentlich mit einem DAC und Leistungs-OPV als Impedanzwandler aus. Ist so ein Aufbau überhaupt zuverlässig und praktikabel? Welchen OPV könntet ihr empfehlen wenn mann Beispielsweise von 1 - 5V regeln mächte bei etwa 1A?
Hallo docean, kannst du die Simulationsdateien hier posten? LTspiceIV habe ich mir herruntergeladen und es wäre toll, wenn ich mit dem LM317 ein wenig experimentieren kann. Martin
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Verstärker / Plantine Gesucht
technical-documentation/data-sheets/lt1210.pdf Und, ich finde das ist wichtig, den LT1210 kannst Du mit LTspice testen. Er ist sogar in den LIBs mit dabei. mfg klaus
Zeit, alle deine Anforderungen zu nennen: - Frequenzbereich - Kurvenform - Spannungsbereich - Leistung
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
fliessenden Strom abhängig. Ist der Widerstand gross, ist auch die an ihm abfallende Spannung und Leistung gross. Dann wird aber die Auswertung einfacher. Ist der Wert klein, ist zwar die Verlustleitung geringer, aber man braucht einen aufwändigeren Verstärker.
theoretisch beliebig groß werden - praktisch natürlich begrenzt durch die in der KSQ umgesetzte Leistung. Außerdem ist es mit der von dir jetzt gezeigten "Schaltung" natürlich nicht so, daß die Spannung bei "begrenzter Quelle" unbekannt ist. Die Spannung ist *genau* die gleiche wie im unbegrenzten
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
gezeigten Widerstände (1206?) sind meiner > Meinung nach ungeeignet. in der Tabelle steht aber die Leistung der Widerstände drin. Außerdem kann die Platine ja für eine andere Spannung sei, wo diese kleinen Widerstände ausreichen.
aber warum sollte ein Kondensator den die Leistung um 2W erhöhen - ohne das dabei mehr licht rauskommt. Diese 2 Watt müssen ja irgendwo sein. Aus dem Grund vermute ich hier eine messfehler. Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2733170: >
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Tiefpass Berechnen
zeitliche > Verlauf von Spannungen über den beiden Kondensatoren berechnet werden Hau es doch mal in LTSpice ;)
Wenn du die zusätzliche Leistung durch die Entropieproduktionsrate vernachlässigst, sollte das Modell passen. Ob C1 die Kapazität des Kupfers oder des Leiters oder die Summe beider Werkstoffe ist, musst du anhand der Größenordnungen
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Wie Feedback (isoliert) bei SMPS (HB-Gegentaktwandler); welcher IC?
werden (möchte praktische Erfahrung mit dessen Regelung und Aufbau sammeln und später auch größere Leistungen handhaben) Gefordert ist: eine galvanische Trennung Vin: 9-24V DC Vout: 60V DC stabil bei dynamischer Last (300Hz Sinus) Iout: erstmal 500mA Ich weiß allerdings nicht so recht wie ich
möchte praktische > Erfahrung mit dessen Regelung und Aufbau sammeln und später auch größere > Leistungen handhaben) > Kennst Du LTspice? > Gefordert ist: > > eine galvanische Trennung > Vin: 9-24V DC > Vout: 60V DC stabil bei dynamischer Last (300Hz Sinus) > Iout: erstmal 500mA Guter
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Maximaler Strom einer Ladungspumpe
18W ist die theoretische Obergrenze die sich allein aus der Regel ergibt, dass nicht mehr Leistung herauskommen kann als herein kommt. Das gilt aber für alle Schaltungen. Vielleicht schreibst Du erstmal welche Ladungspumpe genau Du meinst. Es gibt nämlich im Internet viele "Wikis". Wenn Du selbstständig arbeiten möchtest, dann empfehle ich Dir die Verwendung von LTSpice oder gleichartigen Programmen.
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Trioden-Sound, (Eintakt A, SE) mit Halbleitern nachbilden
Wusstest du, dass man in LTspice wav-Dateien ein- und ausgeben kann? Nimm ein Musikstück, das du gut kennst und drück es durch die Simulation. Damit kannst du dir vorab eine Kostprobe der modernsten Trioden-Amplifikation rein
Breitbandlautsprechern ermittelt. Ein hoher Dämpfungsfaktor wurde dann in Kauf genommen, wenn es mehr auf Leistung als guten Klang ankam. > Aber wer gern verzerrte Musik hört... Dreht man soweit auf, bis der Verstärker in die Begrenzung geht. Das tut jeder (HiFi-)Verstärker mehr oder weniger hart. Hier
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Halbbrücke - wie ist der Eingangs-Elko optimal anzuschließen?
#3755633: > Bitte keine Fragen zu weiteren Daten, es ist alles Nötige gesagt. Dann kannst Du ja mit LTSpice simulieren. mfg klaus
Jepp. Habe selbst so welche und die bringen seit Jahren ihre Leistung.
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digitale Datenübertragung
lutz schrieb im Beitrag #3235287: > ich benötige etwas im 100khz bereich Weil? Mit welcher Leistung willst du senden?
Umweltverschmutzung, also nur ein ziemlich unkritisches RLC-Netzwerk). Das kann man sehr schön in LTSpice "aufbauen" und optimieren, bevor man das bissel Hühnerfutter tatsächlich kauft und auf Kupfer lötet. Der Rest ist reine Software. AD-Wandler->Goertzel->Tiefpaß->Limiter->AM-Signal zur Decodierung