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über Schaltung und Board drüber schauen
Pull-Up Widerstände an den Tastern fehlen noch. ~10k gegen VCC.
Diese Beiträge liebe ich ... Ich hab jetzt mit LTSpice die Transisotrsachen mal Emuliert, soweit so gut. Beide Schaltungen gehen (die Basis-Widerstände werd ich nacher mal richtig berechnen). Nur was mich stört ist das dabei das Signal invertiert
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Quarzoszillator: Amplitude festlegen
entgegengesetzt parallel geschaltete Reihenschaltungen von z.B. 3 1N4148 über einen rel. niederohmigen Widerstand an den Quarz. In meiner Simulation funktioniert das gut.
die Kapazität im Durchlassbetrieb geringer ist. Auch die Induktivität in reihe zum 150-Ohm-Widerstand ist empfehlenswert. Ohne diese bedämpft der 150-Ohm-Widerstand den Schwingkreis unnötig.
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LTSpice bei Spannungsquelle wie den Strom begrenzen?
LM317 oder ähnliches einfügen. Wie kann man unter LTSpice einen Strom begrenzen? Gruss Klaus.
deiner Spannungsquelle: TBL(0 0 10m 0.8 100 0.81) Helmut http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
angesprochen habe, Kurzschlußschutz: Zwischen Q8 und Q9 sowie zwischen Q6 und Q10 muss noch ein Widerstand. R13 und R14 werden zwei Widerstände in Reihenschaltung. Zwischen Basis und Emitter wird ein Transistor gehängt, der den Strom begrenzt.
> > Jürgen von der Müllkippe schrieb: > Ich muss mir selbst helfen > > Ich auch, habe mir LTspice dazu geholt. Kannst Du auch. > LTspice zeigt mir aber nicht deine Lösung!
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Frage zu einem Transformator
vereinafchten) Fall. Genau sagt es dir LTSpice oder eine Messung der Erwärmung an einem realen Trafo. Aber plapper nicht so einen Unsinn wenn du nicht weisst, worum es geht.
Gleichrichter und Elko noch zur Verfügung stehen, hängt vom Trafo und den Elkos ab: je geringer der Widerstand und desto größer die Elkos sind, desto weniger DC Leistung geht noch. Gerade größere Ringkerntrafos haben einen eher kleinen Widerstand und wenig Streuinduktivität - bei kleinen 5 VA Trafos ist die
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Stromquelle mit J-FET
soll es denn werden? Der Strom soll halt einigermassen konstant sein, und nicht wie bei einem Widerstand von der Versorgungsspannung abhängen.
linken mit 5V versorgten ist kein Konstantstrom zu sehen. Rechts ist der positive Einfluss des GS-Widerstands zu erkennen. Arno
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LTSpiceSimulation Kondensator
mit dem Step-Befehl oder Du änderst den Wert per Berechnung. Such mal nach folgenden Beiträgen. LTspice variabler R LTspice, wie mache ich einen zeitabhängigen Widerstand? Gruss Klaus.
überrascht. Im obigen Beispiel variiert die Kapazität sinusförmig im Bereich (30±20)nF. Im LTspice-Handbuch steht's unter "Circuit Elements / Capacitor".
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Transistorendstufe mit Gegentaktverstärker
NPN Transistor liegen. der "Lastwiderstand" sollte auch eher eine Stromquelle sein - etwa als 2 Widerstände mit einem sogenannten Bootstrapping Kondensator zum Ausgang. Da auch der Widerstand am Emitter von Q6 die Maximale Amplitude einschränkt sollte wenigstens die Letzte Stufe ohne auskommen, etwa mit
nun eine weitere hinzu: Die Doppelbootstrap-Schaltung :-) Teile R16 und R17 jeweils in zwei Widerstände. Dann kommt jeweils ein Elko (100µF) vom Ausgang zu dem Mittelpunkt der geteilten Widerstände. Ach, ich hätte zwischendurch mal neu laden sollen ... :-/ Gruß Jobst
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ESR berechnen
Sinus bleibt. Auch 50 Ohm Signalgeneratoren haben einen Ausgangsspannungseinbruch. Elko und Widerstand bilden einen Spannungsteiler, aber der Elko hat einen komplexen Widerstand, nicht bloss den ESR. Der ESR wird sehr klein sein, die Messgenauigkeit daher schon durch die hohen Kontaktübergangswiderstände
Anhang. In der pdf wird auch ein bischen auf die Theorie eingegangen.Ich hatte die Schaltung mal mit LTspice simuliert.Die Ergebnisse waren - soweit ich mich erinnern kann - gar nicht so schlecht. Wenn du mit LTspice umgehen kannst,kann ich die entsprechenden Dateien hier posten. Die ELV-Schaltung kann
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Strom messen mit Shunt und OPV
auch ein TL081 in enstprechender Beschaltung? Theoretisch ja. Aber in der Praxis müssen die Widerstände genau übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als Präzisions-Widerstände.
ein TL081 in enstprechender Beschaltung? > > Theoretisch ja. Aber in der Praxis müssen die Widerstände genau > übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein > integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als > Präzisions-Widerstände. Und ohne LTspice dürfte das schwierig
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Umfangreiche Simulation bleibt stehen ,Why?
an Spice? , bzw gibt es eine obergrenze an zu simulierenden > bauteilen und anweisungen Bei LTspice gibt es keine Obergrenzen. mfg klaus
Ein Label int_in0a wird gefunden und das Netz wird "higlighted". Ich habe natürlich das aktuellste LTspice. mfg Klaus
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
Verzerrer. Da ist kein Widerspruch. Selbst wenn Du in Serie zu einem "idealen Verstärker" einen Widerstand schaltest, wirkt sich diese klanglich aus. Dieser Einfluss des Widerstandes lässt sich nicht durch eine Vorverzerrung nachbilden. Deshalb ist diese Aussage Johannes K. schrieb im Beitrag
Ich nehme den J201. Den gibt es bei LTspice und ASWO. Aber ich habe die da. :-)
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Monoflop mit NE556
Kann auch mit Ltspice getestet werden .... :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Die Schaltung laden und anpassen ... https://www.mikrocontroller.net/topic/205027
An den Hochpass versuche ich mit 100mF und 1,5K Widerstand an Plus angeschlossen zu entprellen. Meine Idee funktionierte auch, solange ich nur eine Seite des NE556 hatte. Nun hab ich das ganze nochmal auf die 2. Seite "kopiert", weil ich 2 Monoflops brauche
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
Masse (GND) Ich sehe gerade, das ist auch falsch: Statt direkt an GND muss der Widerstand über einen Kondensator an GND angeschlossen werden. Damit stellt sich der Arbeitspunkt ein auf die halbe Versorgungsspannung (Spannung an der Verbindung der beiden 10kOhm-Widerstände).
Masse (GND) > > Ich sehe gerade, das ist auch falsch: Statt direkt an GND muss der > Widerstand über einen Kondensator an GND angeschlossen werden. Damit > stellt sich der Arbeitspunkt ein auf die halbe Versorgungsspannung > (Spannung an der Verbindung der beiden 10kOhm-Widerstände).
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Messungenauigkeit LTSpice
Hallo, ich sitze gerade vor LTSPice und bin am verzweifeln. Ich habe eine ganz einfache Reihenschaltung von zwei Widerstäden aufgebaut (siehe Bild). Die Simulationsergebniss passen aber nicht zur Theorie. Theoretisch müsste ich 1V messen
aber nicht zur Theorie. Doch. > Theoretisch müsste ich 1V messen, Dann müsstest du auch die Widerstände entsprechend wählen, wenn du 1V erwartest: 99Ω und 1Ω! LTSpice kann nichts dafür ... 😀
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LED als Stromanzeige
LED wird bei ca. 400mA und die Andere bei ca. 700mA leuchten. Die Schaltung wurde bislang nur mit LTSpice simuliert. Es gibt keine Überprüfung durch einen realen Aufbau. Viel Erfolg und Gruß. Tom
zweiteres. Nimm einen mit 1W oder auch 2W, auch wenn rechnerisch 0,1W reichen würden. Ein größerer Widerstand führt die Wärme besser ab. Dadurch bleibt die Spannung an ihm stabiler wenn ein größerer Strom fließt.
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berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen
oder schnelles Blinken... Die Empfindlichkeit lässt sich beeinflussen mit einem hochohmigen Widerstand vom Eingang nach Ground...
das früher so. Ausserdem sollte der TO dies nur als Anregung sehen. Hätte ich damals im Studium LTspice gehabt, so würde ich zunächst auf Grund dieser Vorlage simulieren wollen. Im Prinzip wird diese Schaltung schon funktionieren, aber mit LTspice kann man ja auch zunächst die Bandbreite ermitteln.
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Howland Stromquelle liefert nichtlinearen Strom?
fährst. Hast du diesen Tipp von Jens schon geprüft? R7 und R8 kannst du übrigens zu einem Widerstand zusammenfassen, da sie in Reihe liegen. Für den realen Aufbau brauchst du für die Eingangsspan- nung eine potentialgetrennte Quelle.
Ach so, das könnte natürlich sein. Die Sache wird aber dann wieder linear, wenn man statt des Widerstands den Leitwert betrachtet ;-)
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Ist jetzt kein Kunstwerk, aber laut LTspice funktioniert das so wie gewünscht.
Widerstand, R55 der 470 Ohm. Auf der Platine des uC ist der oben erwähnte weitere 470 Ohm Widerstand. Ich hoffe die Angaben helfen irgendwie weiter. Viele Grüße Max
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Stromkreis über Wecker schließen
Also so ganz auf die Schnelle hat die Schaltung in LTspice jetzt nicht das gewünschte Ergebnis. Da kommt nur ein minimaler Peak im femto Volt Bereich raus :) Falls jemandem dazu noch was einfällt.. Ansonsten probiere ich morgen weiter.
Amplitude des Weckersignals hier ausschlaggebend? Und reicht es für die feinjustierung Potis für die Widerstände einzusetzen oder müssen evtl auch die Kapazitäten angepasst werden?
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Regelbare Konstantstromquelle
#7939173: > Wenn Du eine Konstantstromquelle zum Laden der Kondensatoren anstelle > von einem Widerstand einsetzt, dann dauert das Laden meistens nur > länger, je nach eingestelltem Strom. Länger als was? Wenn man einen Kondensator über einen Widerstand auf die anliegende Spannung auflädt, dauert
nicht mal eben aneignen kannst oder willst, könntest Du ja mal eine LTSpice-Simulation davon machen.
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Mittelwert unsymmetrische Sternschaltung berechnen?
confirmed" ... 1+ fuer korrektes rechnen ? Wenn man nur am Ergebnis interessiert ist,ist man mit LTspice wesentlich schneller am Ziel.
> 9,78V bei gemessenen 9,92V Miss mal die Widerstände mit 0,1% Genauigkeit und setze diese Werte in die Formel ein.
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
Simulation mit LTspice. Eingangspannung 0V
> Simulation mit LTspice R17 hat doch 820 Ohm, oder?
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OPV bidirektionale Strommessung
wurden oder ob man hier wirklich einen OPV sparen könnte. Im Anhang befindet sich zusätzlich die LTSpice Datei, falls jemand die Simualtion selbst testen will. Gruß
Preis für Bastler liegt immer noch im höchstens zweistelligen Centbereich. Selbst ein einzelner Widerstand R1-R8 mit akzeptabler Genauigkeit liegt da schon drüber (über dem Preis eines weiteren OPV). Deshalb macht es auch Sinn über einen Instrumentenverstärker mit eingebauten Widerständen nachzudenken
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LTspice: Bauteile automatisch nummerieren lassen?
Control+Alt+R will reannotate all reference designators starting at 1 and going up. Nachtrag LTspice getting started guide http://www.linear.com/docs/39806 LTspice hot keys http://www.linear.com/docs/42781 LTspice hotkeys on MAC http://www.linear.com/docs/44087 http://www.linear.com/
Also jeden Widerstand in Handarbeit umnummerieren? ??? LG OXI
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Röhrenmodelle in LTSpice, bes. Gitterstrommessung
Du darfst jede Schaltung in LTspice simulieren und die Simu hier im Forum veröffentlichen. Ist auch schon x-fach hier passiert. Eine Quellenangabe sollte aber nicht fehlen. Mit der Veröffentlichung bei Jogi hat der Autor seine
ein schlechtes Gedächtnis? Es ist völlig klar, das in den Zick-Zack-Symbolen der amerikanischen Widerstände der Strom hin-und hergeschleudert wird. Man sieht das schon in der FFT ab 40 kHz, so dass das ganze Klangbild verhunzt wird. Nur mit europäischen Widerständen kann man bessere Verstärker bauen,
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Funkenlöschung für Reedrelais an Wechselstrom-Türöffner
dir über den Weg läuft. Ganz sauber wirds, wenn du in Reihe zum Reedkontakt einen niederohmigen Widerstand machst, der den Gatestrom für den Triac begrenzt.
einem kleinen Thyristor anstelle des Transistors. > Dimensionierungsvorschläge? :-) Da wird LtSpice sicher hilfreich sein.
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Analogwert festnageln
Ist schon niedlich! LTSpice ist hilfreich, aber 5 Minuten Augen und Ohren im Physikunterricht geöffnet, wären es auch gewesen: 220 µF an 300 kOhm haben nun mal ein tau = 66 s. Und: Wie kommt man auf die Idee 200
Ausgang Diode( Pikoampere Diode J50) auf - Eingang >> zurückgekoppelt. Hinter der Diode dann der Widerstand, Kondensator nach >> Masse. >> Die Spannung wieder auf den 3. OP. Gleiche Schaltung. >> 4. OP Buffer.
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ältere LED Gartenlampe mit Solarmodul
Ich habe hier einmal eine LTSpice Simulation gebastelt. Stimmt die so? Es fehlen noch die SMD Kondensatoren und eine Schottky Diode, bzw. die Typen für LTSpice.
Hallo, ich sah den Schaltplan in der Simulation Ltspice. Für mich scheint er zu passen vom TO.
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Am besten wohl: Simuliert mit LTSpice, ob dir die Response-Antwort auf deinen Impuls in Bezug auf die Genauigkeit reicht, und nimm einen "ausreichenden" OpAmp. Und verstärke nicht unbedingt zu viel mit 1 OpAmp, das gibt nur Stabilitätsprobleme
vielen Dank für eure Hilfe, der Input hat geholfen! Ich bin gerade dabei die Schaltung in LTspice zu simulieren und anhand meiner Werte den richtigen OPV zu finden. Ich geb Rückmeldung wenn es funktioniert hat.
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Dämpfungswiderstände für TFT-SPI Display notwendig?
jetzt die Frage: Sind die Dämpfungswiderstände notwendig? (natürlich kann ich auf der PCB die Widerstände vorsehen und wenn nicht notwendig durch 0-Ohm Widerstände ersetzen, aber ich hätte die PCB gerne so klein wie möglich)
daneben liegen? Dennoch vielen Dank an Lothar Falk und die anderen. Auch wenn es wohl ohne die Widerstände gehen würde / wird, werde ich auf dem PCB Widerstände vorsehen.
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Neuen Laptop kaufen (W510)
nebeneinander ausführen kann, wie bei > vieler anderer Software auch Seit Ende 2008 benutzt LTspice multi-threading und lastet alle Cores aus. Dazu muss man LTspice Version 4.0x haben. Wobei das nicht für sehr kleine Schaltungen gilt die nur ein paar Widerstände haben. Ich habe Mike Mike mal gefragt
Vermute mal mit groß meinte er ein paar hundert Bauteile. Hab hier nur einen Dual Core. Da lastet LTspice auch bei Schaltungen mit nur einem Opamp schon beide Cores aus (100% Auslastung). Ich verwende LTspice Version 4.09q .
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Tiefpass: Spannungssprung der Eingangsspannung
Christian G. schrieb im Beitrag #6887473: > sorry für das unschöne Bild, .... kann leicht mit LTspice erstellt werden, https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html selbst wenn nicht simuliert werden soll. :-) weiterführende Infos https:
analog-dialogue/studentzone/studentzone-february-2017.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf Schaltung kann nach dem Installieren von LTspice direkt laden :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/351003#3900768 oder im Block :-) https://www.mikrocontroller.net
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LTspice - Thyristor zu Beginn ohne Gate leitfähig?
Hallo zusammen, ich habe eine Schaltung mit LTspice gebaut und das Thyristorgate versorge ich mit einer Stromquelle. Grundsätzlich funktioniert das auch alles ganz gut, nur zu Beginn der Simulation ist hier ein eigenartiges Verhalten: Die Stromquelle
es sicher auch parasitäre Kapazitäten. Oder schalte mal zu jedem Thyristor einen 100kOhm Widerstand parallel.
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Transistorschaltung mit niedrigem Lastwiderstand
vorhanden ist, und ich somit nicht einfach einen invertierenden Schalter nutzen kann, da über dem 3k Widerstand tatsächlich Werte über 23V anliegen müssen. Zum anderen kann ich den "Widerstand R3" nicht von GND trennen. Gibt es andere Transistorschaltungen die mir dies erlauben oder ist die Optokopplerlösung
darauf verlassen, dass der pnp Transistor auch schaltet oder ist dies tendenziell kritisch? Laut LTSpice würde es passen aber es ist nicht wirklich viel Spiel noch vorhanden. Würdest du eher die obige Schaltung oder den Optokoppler nutzen? Vielen Dank Chakka
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Transistor für Schmitt Trigger
Hi, Danke! Jetzt habe ich nur noch ein Problem. Ich wollte das mit LTSpice Simulieren. nur leider finde ivch kein entsprechendes Modell. Kennst du auch einen OP der das gleiche kann, aber ein Modell führt LtSpice verfügbar ist. Außerdem bräuchte ich noch ein Transistor NPN
>Jetzt habe ich nur noch ein Problem. Ich wollte das mit LTSpice >Simulieren. nur leider finde ivch kein entsprechendes Modell. Kennst du >auch einen OP der das gleiche kann, aber ein Modell führt LtSpice >verfügbar ist. Nimm einen, der am Eingang und am
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Faktor 1000 Verstärke habe ich einen Offset von 1V. Ich hab simuliert, was passiert wenn ich die Widerstände R2,R3,R4 und R5 variiere. a = 1,2,3 Wenn ich die Widerstände um den faktor 3 reduziere verringert sich das Rauschen um 15%.
, dass ich diesen Widerstand überbrücke mit einem Schalter. Im Grunde genommen geht es ja nur darum größere Sprünge abzufangen. Wenn man den Verstärker genügend Zeit lässt um sich auszugleichen mit Widerstand und man dann Sprünge
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
hier doch noch einige > Kondensatoren wo ich nicht genau weiss wo ich diese platzieren soll. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
Mach zwischen den Ausgang des Opamps und der Basis des Transistors mal einen 100Ohm Widerstand. An dem kannst du dann über den Spannungsabfall den Strom bestimmen. I=U/100Ohm Stell die Spannung im Leerlauf auf 10V. Wenn dann bei Belastung ein Spannungsabfall von 1V an dem 100Ohm Widerstand
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Symmetrischer Eingang außerhalb Versorgungsspannung
meines Erachtens nach das > Widerstandsgrab. Da ich mehrere Kanäle aufbauen möchte sind 10 > Widerstände dann doch allerhand. Die obige Schaltung tut das Gleiche wie deine, aber mit 3 Widerständen und 2 Opamps weniger. Die Widerstände sind alle in Abhängigkeit von R1 und k angegeben, wobei k
einen zusätzlichen Widerstand (R3 und R4 in meiner Schaltung) ein Stück "hochgezogen". Bei der Dimensionierung der Widerstände ist zu berücksichtigen, dass jeder einzelne von ihnen fast alle Parameter der Gesamtschaltung
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Kennlinienschreiber gesucht
primitive analoge Geräte, die die Kennlinien > auf einem Oszillosokop ausgeben. Wie wäre es mit LTspice und einem Drucker? Für die Ausbildung bietet LTspice intern schon jede Menge Modelle an. mfg Klaus
machen. Aufgabe: Ein gewünschter Widerstand soll durch eine Parallelschaltung zweier Widerstände nachgebildet werden. Die berühmte Formel als Summe der Kehrwerte wurde vorgegeben. Erster Milestone war, die Formel nach den beiden Widerständen
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
Opamp-Eingängen das gleiche ist, müssen die Ströme durch die beiden waagerecht gezeichneten 100kΩ-Widerstände ebenfalls gleich sein. Wegen der Knotenregel müssen deswegen auch die Ströme durch den 200kΩ- und den senkrecht gezeichneten 100kΩ-Widerstand gleich sein. Da wegen Ue=0 an diesen Widerständen
-Uo/10kOhm <= Ia <= +Uo/10kOhm Im Anhang ein screenshot und die Datei für die Simulation mit LTspice.
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Single Supply Audio Verstärker
LTspice hilft bei der Fehlersuche , Hier die Schaltung so wie oben gezeigt Have fun ... :-)
YT Videos. Mani W. schrieb im Beitrag #6186876: > Nein, das muss ein Spannungsteiler mit Widerständen sein! Hab mal mit der Schaltung von Michel M. (Danke an der Stelle @Michel) gepröbelt und bin auch auf die gleiche Meinung gekommen. Nur weiss ich nicht, wie "ernst" LTspice den Input Bias Current
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Thermische Analyse / Wärmesimulation mit Spice
für eine Spannungs-gesteuerte STROMquelle, welche als Eingang die aktuelle Spannung über den NTC-Widerstand und eine dem fließenden Strom proportional Spannung erhält. Der Ausgangsstrom (prop. zum Produkt beider Eing.größen) arbeitet auf einen Widerstand Rth (therm. Wid) und einen Kondensator Cth (Wärmekap
Widerstandes nach Variante 1.
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schwächelnder Tapedeck Bias-Oszillator
Der Strom durch den > Löschkopf soll zwischen 310 und 400 mA betragen, d.h. über einem > 0R47-Widerstand in der Zuleitung sollte man zwischen 145 und 188 mV RMS > messen. Womit genau mißt Du dieses Spannungsgefälle?
Löschkopf-Stecker gestöpselt - hatte zufällig passende Stecker und Buchsen. In einem Kabel ist ein 0.47 Ohm-Widerstand mit drin, und nach dem Ohmschen Gesetz verrät einem dann der Spannungsabfall über dem Widerstand den Strom, der da durchgeht. Es ist dabei nicht ganz egal, wo man Masse und Prüfspitze anklemmt. Das
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Controlled Boost Converter
Hallo, warum nimmst Du nicht den LT1248 von Linear? Unter LTSpice ist auch eine Simulation vorhanden und das IC gibt es auch bei Conrad. Die von Linear erstellte Schaltung ist m.E. noch zu optimieren. Das war zumindest bei mir der Fall. Gruss Klaus.
und ich würd mich echt nochmal freuen, wenn du mir meine Probleme erklären könntest. Ich hab die LTspice files noch angehängt. gruß dan
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leistungsverstärker für OPV
noch mal übersichtlicher und Poste ihn dann. Hallo Ingolf, ich habe die Schaltung mal kurz in LTSpice simuliert. LTSpice ist übrigens kostenlos. Die Gegenkopplung, von dem negativen Eingang ausgehend sollte in Deinem Fall direkt nach Ua gehen. Du hast vermutlich Ux verwendet. In der Simulation
hast das wesentliche gut beschrieben. Der LF351 sollte so wie anfangs in der Schaltung mit dem 5K Widerstand bleiben. Man könnte jetzt eher auf den TL082 verzichten. Ich habe mal eben die neue Schaltung angehangen. Gruss Klaus.
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Konstantstromsenke mit TLV431 - Regelschwingen
nahezu verdoppeln, indem die Spannung am REF-Anschluss des TLV431 halbiert wird. An den Sense-Widerständen müssen demnach ca. 2,50V abfallen bis der TLV431 reagiert, anstatt 1,25V (--> I steigt auf ca. 1,60A). Laut Simulation in LTSpice funktioniert die Schaltung ohne Probleme. --> In der Praxis ist
einen kleinen Widerstand von ein paar 100R setzen. Das ist ja nicht unüblich bei FETs. Ich würde C10 lassen, aber zwischen ihm und dem TLV431 noch einen Widerstand schalten. Kai Klaas
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Mosfet als Schalter
Dient der Widerstand R2 zum Abbauen des Feldes?
Simulation mit relay die zugehörigen Dateien direkt zusammengefasst http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/ http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sym/Magnetic/
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
Shunt in der Masse hatten. Gibts da keine einfachere diskrete Schaltung mit ein paar Transen und Widerständen?!?
Schwellspannung Q2 / max. Strom". Bei 5A wären das ca. 13-Ohm. Aufpassen mußt Du mit der Leistung des Widerstandes, da fließt ja der Laststrom durch. Grob ermittelt 1V mal 5A ist 5Watt. Durch ausprobieren findest Du schnell den richtigen Wert. Mit einem Schalter können verschiedene Widerstände geschaltet, und
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U/I Wandler Scahltung
Komplex beeinflusst C2 den Verstärkungsfaktor also Frequenzabhängig, d.h. in abhängigkeit vom Widerstand der Diode, in abhängigkeit des Lichteinfalls. Wenn es dich genauer interessiert kannst du ja mal ne Simulation mit LTspice laufen lassen und dir den Phasengang und die Ortskurve Zeichnen lassen.
Komplex beeinflusst C2 den Verstärkungsfaktor also > Frequenzabhängig, d.h. in abhängigkeit vom Widerstand der Diode, in > abhängigkeit des Lichteinfalls. Wenn es dich genauer interessiert kannst > du ja mal ne Simulation mit LTspice laufen lassen und dir den Phasengang > und die Ortskurve Zeichnen