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Praezisionsgleichrichtung
verstärkt den Pegel, das brauchten wir damals in der konkreten Anwendung so. Ich glaube, du musst den Widerstand (Poti) am Eingang auf 220kΩ ändern, damit der Verstärkungsfaktor 1 wird. An "Ref" hatten wir damals eine virtuelle Masse gelegt. Solche Schaltungen kann man sehr schön mit dem Programm LtSpice
habe das korrigiert. Im Anhang ist die Schaltung von Michel mit dem Unterschied, dass ich den Widerstand R6 verdoppelt habe (R7 hinzugefügt). Zusätzlich könnte man die Spannung mit einem Kondensator auch noch gleich glätten um den Mittelwert zu bekommen. Die angehängten Dateien sind für LTspiceXVII
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LTspice LM13700
dir doch das Symbol in deinen Schaltplan gelegt. Da musst du nur noch drumherum die notwendigen Widerstände anschließen.
das für meine Anwendung in Ordnung. Ganz einfach die Dateien hier in einen Ordner laden und LTspice daraus starten. LG old.
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LTSpice Simulation.Parameter?
Ja..klar, ich denke der sollte eher in der Gegend um 20-30mA sein, 140-150 Ohm als Ruhestrom-Widerstände sind da bei +-45V halbwegs richtig. Es bleibt trotzdem ne komische Geschichte, das Ding begrenzt unsymmetrisch und eine Ruhestromeinstellung mit 2 Widerständen ist auch seltsam. Hmm. Gruß
560femtoFarad für LTspice und jedes andere SPICE, 560F=0,56p.
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Spannung verschieben
dritter Widerstand.
Beispiel: ein 5.45k Widerstand und ein 6.55k. Dann hast Du 5.45V bei 12V. Parallelwiderstand ist 2.97k. Denn muss man auf 10k bringen, indem man beide Widerstände x3.36 nimmt. Dann hat man also einen 22k und einen 18.3k Widerstand
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
des LTC6102 und des LT4320. Michael B. schrieb im Beitrag #5856143: > Lege einfach einen Widerstand vom OpAmp Ausgang nach Masse, z.B. 10k. Von hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/465649#5678736 habe ich die Sache mit dem NPN. Warum wir das mit dem Widerstand auch einfach so funktionieren
Hilfsspannung allerdings schon. Ich nehme mal an, ich kann auch -15V und dafür einen größeren Widerstand nehmen? Zumindest hats damit in LTSPice auch funktioniert. Gibts denn keinen fertigen IC, der genau das macht, was ich will? Ich habe keine -5 oder -15V. Letztere könnte ich zumindest mit einer
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Wie SSB Signal und Leistung eines Kurzwellen Transceiver mit Oszilloskop messen?
Sdr F. schrieb im Beitrag #5863001: > md Widerstände hätte ich nur wenige aber bedrahtete in > vielen Variationen und das war eben meine Idee daraus etwas zu machen. Das Problem der bedrahteten Bauelemente ist das der Anschlussdraht der Widerstände
323821375354?hash=item4b65420f7a:g:kgUAAOSwCLtc8BaV Die üblichen bedrahteten handelsüblichen Widerstände genügender Belastbarkeit führt in der Regel nicht zum Ziel. Einzig die wie Leistungshalbleiter aussehende Widerstände könnten zum Ziel führen, doch für ein Dämpfungsglied damit aufzubauen wird
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LM317 und LM337
den E- und B-Anschlüssen des µA7815. Das empfohlene Netzteil MW9112GS schaltet neben den Widerständen für den LM317 bzw. LM350 auch Trafosekundärwicklungsanzapfungen, so dass nicht unnötig Energie verbraten wird. Bei 5V kann man den 6V-Abgriff nehmen und die anderen Anschlüsse von der Platine ablöten
anpassen ..... einschließlich der Kühlkörperberechnung ... Fertige Simulationsdatei wird von Analog LTspice gganz unten unter "LTspice Simulations" zur Verfügung gestellt. :-) https://www.analog.com/en/products/lt1083.html#product-tools
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Transimpedanzverstärker und Photodiode
> direkt vor der LED habe, was definitiv nicht stimmt. Hier ist mein > erstes Problem Der Widerstand deines Tastkopfes ist doch nicht der Feedback-Widerstand. Wie groß ist dein Feedback-Widerstand? Das Oszi-Bild zeigt übrigens eine 50 Hz Schwingung, ist dir das aufgefallen ;) Mit ziemlicher Sicherheit
.pdf). Je stärker die Beleuchtung desto mehr Fotostrom kann fließen, dessen Spannungsabfall am Widerstand ausgewertet wird. Der Wert von R1 bestimmt die Empfindlichkeit und die Bandbreite der Messung. Deine Diode hat ~100pF Kapazität (dazu kommt die Kapazität deines Tastkopfs). Mit einem Widerstand
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PMOS zum Spannung umschalten
Source sind vertauscht! Und der 24V MOSFET bekommt etwas viel Spannung ans Gate, da muss noch ein Widerstand davor.
LTspice Simulation mit Schalter, Widerstände müssen noch angepasst werden :-)
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OT: LTSpice - Frequenzgang einer Schaltung mit veränderlichem Parameter
wieder einen Trick, der mir beim googlen nicht über den Weg gelaufen ist. Angehängt ist meine (LTSpice-)Schaltung. Ich habe versucht den Poti aus den beiden Widerständen R2 & R3 zu bilden ... (geht natürlich nicht, aber so seht ihr was ich meine) Danke und Grüße Harry
nächstenmal halte ich mich zurück. :-) Ich bin froh, dass inzwischen mehrere Leute bei Fragen zu LTspice helfen. Gruß Helmut
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frequenzabhängiger Widerstand und Spule
. Inzwischen habe ich die Firma mit den frequenzabhängigen SPICE-Modellen wieder gefunden. LTspice https://www.coilcraft.com/modelsltpice.cfm PSPICE, LTspice kann auch die PSPICE Beispiele simulieren. https://www.coilcraft.com/modelspspice.cfm
Inzwischen habe ich die Firma mit den frequenzabhängigen SPICE-Modellen > wieder gefunden. > > LTspice > https://www.coilcraft.com/modelsltpice.cfm > > PSPICE, LTspice kann auch die PSPICE Beispiele simulieren. > https://www.coilcraft.com/modelspspice.cfm Hallo Helmut, der Laplace-Ansatz
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Eingangswiderstand Sallen Key Tiefpass
Vielleicht hilft die Erklärung von Helmut S. (helmuts) mit LTspice weiter :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/372194
M. schrieb im Beitrag #5844695: > Vielleicht hilft die Erklärung von > Helmut S. (helmuts) mit LTspice weiter :-) Danke, werd ich mir gleich anschauen :)
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Einstellbare Spannungsregelung
Widerstände noch anpassen..
Schaltung und Widerstände den eigenen Wünschen entsprechend noch anpassen :-)
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Astabiler Multivibrator - Aufgabe der Kondensatoren
hier eine gute Ausarbeitung mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/298841
oben erklärte direkt ersehen und nötige Änderungen sind einfacher vorzunehmen ... Das Programm LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html danach einfach auf die Datei clicken ... :-)
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Hochspannungsverstärker mit MOSFETs, hoher Ruhestrom
Flankensteilheit habe ich gemessen, habe den Wert aber nicht mehr im Kopf. Hatte zunächst ohne Gate-Widerstände extrem steile Flanken, mit Gate Widerstand wars immernoch schnell genug aber nicht mehr so extrem. > Mit Schaltfrequenzen pflegt man unter 148kHz oder deutlich drüber zu > sein. Ab 150kHz
=25nC I = Qg*f I = 4mA Der Strom kam mir aber sehr klein vor. Dann habe ich das mal mit LTspiceXVII simuliert. Strombedarf 25mA/18mA für den oberen/unteren Mosfet. Die "recovery time" der Diode hat in der Tat (überraschender Weise) wenig Einfluss auf den Strombedarf. Wundere dich nicht
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Infos zum Simulieren mit LTspice ... :-) Modell LIB aus ... https://www.mikrocontroller.net/topic/167821 nehmen.
zum simulieren mit LTspice :-)
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ltSpice Bill of Materials
Gesamtkunstwerk zusammen packen zu können fehlen hier und mal ein paar zusätzliche Kondensatoren/Widerstände/etc. dürfte ja die Regeln sein. Kriegt man in LtSpice irgendwie eine Bauteilliste inkl. der diskreten Elemente aller HBs? Also die Anzahl aller BC557c, aller 1k0-Widerstände, usw.? Ich seh
HB selber öffnnen und davon eine "Bill of Materials" machen lassen. Offizielle Schreibweise: LTspice, LTspiveIV, LTspiceXVII
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Er ist überzeugt Gleichspannung mit einem Trafo zu übertragen
P.S. Selbst die RMS und AVG-Berechnung von LTSpice produziert diese Artefakte, wenn man den Timestep nicht fein genug einstellt. Sorry, Anhänge doppelt :-(
Marek N. schrieb im Beitrag #5842309: > P.S. Selbst die RMS und AVG-Berechnung von LTSpice produziert diese > Artefakte, wenn man den Timestep nicht fein genug einstellt. > > Sorry, Anhänge doppelt :-( ja da muss man in Spice auch aufpassen da geht gerne mal was beim Integrieren
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Konstantspannungsquelle
läuft es an. @Kevin, wir wissen ja nicht in welcher Ausbildung Du Dich befindest. Es sei Dir LTspice wärmstens empfohlen. Hier ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf mfg klaus
mal weggelassen, damit die Schaltung noch möglichst nahe an der Originalschaltung bliebt. Wer LTspiceXVII hat, kann selber mit der angehängten Schaltung experimentieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Nachtrag: Der Pfeil im ersten
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe
verstehe ist weshalb es nicht zu einem Kurzschluß > kommt. Plus und Minus werden ja über die beiden Widerstande R1 und R2 > verbunden. Weil R1 und R2 Widerstände sind. Wenn der Strom durch einen Widerstand fließt, wird er ausgebremst - ergo: kein Kurzschluss. Stell Dir vor, der Widerstand sei eine
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LTSpice - Problem mit neuem Bauteil
Guten Tag, ich möchte unter LTSpice ein Bauteil benutzen, welches auf der TI-Website auch gleich ein Spice Modell zur Verfügung stellt. Dieses Modell habe ich heruntergeladen und in das Verzeichnis meines Projekts kopiert. Die Zeilen
korrekt. Auf den V+ Eingang wird die halbe Eingangsspannung gelegt (da ich diese mit zwei 10k Widerständen teile), aber der OpAmp macht darauf etwas sehr merkwürdiges. Ich bin etwas ratlos. Kann mir da jemand bitte unter die Arme greifen? Beste Grüße!
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LTSpice Simulation eines OPV mit globaler Rückkopplung
der angefügten Schaltung ist die Rückkopplung des OPA227 über den R9 zurück geführt. Leider macht LTSpice das nicht, sondern denkt der OPA227 ist im OpenGain. Ich bin der Meinung, dass es irgendwie funktionieren muss. Kann mir jemand dabei helfen? Beste Grüße Joris
Hallo Joris, du hast den 2Ohm Widerstand in Reihe zu L1 vergessen. Mach den mal rein. Dann klappt es. Dieser Widerstand hilft dem OPA549, dass die Belastung nicht zu rein induktiv ist. Diese RC(1Ohm+1u)-Glieder verhindern, dass der
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LTSpice Balancer Fehler
Strom an der Zelle vorbeiführt. Soweit also nichts neues. Allerdings habe ich das ganze mal in LtSpice simuliert, mit zwei Zellen, für die ich in Ermangelung echter Zellen in LTSpice Kondensatoren gewählt habe, mit unterschiedlicher Kapazität, um Abweichungen der Zellen zu simulieren. Dummerweise
Spannungsquelle sitzen mit meinetwegen 8-10V, die Strombegrenzung kannst du ja erstmal mit einem Widerstand machen.
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Am besten wohl: Simuliert mit LTSpice, ob dir die Response-Antwort auf deinen Impuls in Bezug auf die Genauigkeit reicht, und nimm einen "ausreichenden" OpAmp. Und verstärke nicht unbedingt zu viel mit 1 OpAmp, das gibt nur Stabilitätsprobleme
vielen Dank für eure Hilfe, der Input hat geholfen! Ich bin gerade dabei die Schaltung in LTspice zu simulieren und anhand meiner Werte den richtigen OPV zu finden. Ich geb Rückmeldung wenn es funktioniert hat.
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LTSpice Monte Carlo Simulation, einzelne Werte auslesen
Hallo, ich simuliere momentan einen Bandpassfilter mit LTSpice. Um zu sehen wie sich die Bauteiltoleranzen auf den Verlauf des Filters auswirken, kommt die Monte Carlo Simulation in LTSpice zum Einsatz. Mit .step run werden 50 Durchläufe simuliert. Das funktioniert
Möglichkeiten ein. 1. Werte im log-file Angenommen du hast im Schaltplan {R1} und {C1} an einem Widerstand bzw. Kondensator. Mit .meas kann man die Werte zu jedem Schritt im log-file bekommen und sogar plotten. Dazu einfach einen Rechtsklick mit der Maus im log-file machen. .meas R1_ param R1 .
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Anfänger baut Coilgun (mit niedriger Spannung ;))
#5830728: > Das Entladen der Spule erfolgt durch eine antiparallel geschaltete > Diode! Nicht Widerstand. Üblicherweise ja, aber wenn der Strom aus der Spule schnell sinken soll, kann man eben einen Widerstand nehmen. natürlich muss der Mosfet die dadurch höhere Spannung beim abschalten aushalten
auch die Induzierte Spannugn höher, und einige kV schafft der Msofet sicher nicht. simulier mal LTSpice um ein gefühl dafür zu bekommen, vergiss dabei nicht die parasitären Eigenschaften (Widerstand, Kapazität der Spule usw.), sonst kommt nur Müll bei raus.
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Powerbank Plug-In Detection
Chip verbunden. Gleiche Verbindung mit dem CD74HCT4066 funktioniert. Anbei ein Screenshot von LTSpice mit 2 PMOS. Habe die Batterieschaltung einfach kopiert, jedoch benötige ich in dem Fall nur 1 PMOS, oder? Würde dies so funktionieren? EDIT: So wie ich das erkennen kann weckst du die Powerbank
anderes) daraus schließen? EDIT: Mein nächster Test wäre nun bei meiner Schaltung den PullUp Widerstand an PWR_IN zu vergrößern, um den Innenwiderstand zu erhöhen. Und als 2. den PMOS PullDown Widerstand an der idealen Diode deutlich zu verringern, um etwas Last zu erzeugen. Danke und liebe Grüße
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Kleine Schaltung - Selbsthaltung?
Hier zur Vereinfachung der Diskussion die Simulation mit LTspice ..... :-)
Im schlechtesten Fall erfährt Q3 einen Kurzschluss über den 100nF. Da sollte noch ein Widerstand rein.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
werden. Einfach das 20 Volt Signal über eine Diode und einen Tiefpass, bestehend aus 2 mal 10k Widerständen mit einem 100nF nach Masse, auf die Basis eines NPN Transistors geben, der dann ein Relais schaltet. Parallel zum 100nF noch einen 100k Widerstand schalten.
leitet der Transistor. Da die Kirchhoffschen Regeln gelten, funktioniert mein Vorschlag auch! LTspice unterstützt mich, es müssen aber die Widerstände richtig dimensioniert sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln
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Warum stirbt der IGBT Brick?
LTspice Schaltplan zur einfacheren Diskussion .... der IGBT Mod stammt aus dieser Diskussion https://www.mikrocontroller.net/topic/408553#new
? Ja, er liegt bei etwa 1,2A. Wieso? @ Der Rote Baron ja, der Ansatz mit dem geschalteten Widerstand ist nicht schlecht und kommt sicher in die nähere Auswahl. Zellen laden einen Kondensator Transistor schaltet bei 320V ein und bei 318V aus und speist einen Widerstand. Die Spannung pendelt dann
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MOSFET's umgekehrt betrieben
Schaltung entschieden. Mit VDD=2V gibt es sowohl 3,7W Verlustleistung am MOSFET, als auch 3,3W am Widerstände [R4, R5]. Wie soll ich die richtigen Werte auswählen, um ungefähr 3 bis 5 [W] Verlustleistung am MOSFET zu kriegen, ohne dass viel Verluste am Widerstände hätten. Danke im Voraus
auswählen, um ungefähr 3 bis 5 [W] Verlustleistung am > MOSFET zu kriegen, ohne dass viel Verluste am Widerstände hätten. Anonym. schrieb im Beitrag #5818097: > ungefähr 5A ...ergibt 6,25W Verlustleistung an beiden Widerstand. Um zu verkleinern, muß du Widerstand verkleinern oder? Was hast du eigentlich
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Transistor C=>E Restrom vernachlässigbar Wirklich?
leuchten. Aber, die Werte im DB beziehen sich auf 100 Volt. Ob Du deine Schaltung evtl. in LtSpice simulieren kannst musst du mal testen.
> Am Gate liegen ca. 47 Volt an wenn T01 durchschaltet. 12 Volt wären es > wenn du die Widerstände tauschst. Nach meiner Rechnung wären die 47V dann zwischen Gate und GND zu messen. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist hier aber die Spannung zwischen Gate und Source U_GS ausschlaggebend
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Varaktordiode: Verzerrungen verhindern durch vorspannen
umgehen, oder? 3.) Wie kann ich in LTSpice nun die Verzerrungen anschauen welche sich ergeben wenn ich den Eingangspegel hochschraube? Müsste ich doch eine FFT machen und die IIP3 -Produkte anschauen und verrechnen mit IIP3 = Pin + Intermoduationsabstand
. Dies würde die Verzerrung reduzieren. In Bild1 habe ich das auch mal umgesetzt. LTSpice hat auch einen geringeren Klirrfaktor angegeben. Meine Frage an dich ist nun, warum du das nicht gemacht hast? Gibt es hierfür einen Grund, den ich übersehe/nicht kenne?
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Wechselstrom Paradoxon
In Multisim ist der Strom mit Widerstand parallel größer.
Hannes J schrieb im Beitrag #5815135: > dass die Annahme des verringerten Stromes bei parallelen Widerständen > nur stimmt, solange es rein ohmsche Widerstände sind. Warum ist > tatsächlich schwer zu erklären. Mein Erklaerungsversuch: Ohne parallelgeschaltetem Widerstand ergibt sich der Strom aus der
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Piezotreiber - 32V/V-Verstärkung
Christoph S. schrieb im Beitrag #5815396: > Ein kleiner 500 Ohm-Widerstand am Emitter von Q1 > hat ein wenig geholfen. > > Beim angehängten 2kHz-Signal funktioniert noch alles so, wie es soll. Na, das ist doch zumindest ein Fortschritt. Christoph S. schrieb im
schnellere Anstiegszeit liefern. Christoph S. schrieb im Beitrag #5815275: > Der OP ist > bei meiner LTSpice-Installation bei den Standardmodellen bereits dabei > gewesen. bei mir nicht (ältere LTSpice-Version). Für die Slewrate-Begrenzung ist aber auch nicht der OPV zuständig. Daher simuliere ich zu
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
inhaltlich doppelt, weil fasch > benannt. > mfg Klaus Danke für die Analyse. Auch für die LTSpice-Geschichte, ist ein gutes Template für mich um mal ein wenig mehr aus LTSpice herauszuholen als den Test ob eine Schaltung überhaupt funktioniert. Grüßle Harry
? Da ist kein FET drin, meinst du einen JFET-OpAmp ? OPA2134. Rauscharm ist bei 1MOhm Widerstand eh ein Witzwort.
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LTspice OpAmp Radio Simulation
niederohmig ist und die Glättung verhindert. Der Kondensator wird sehr rasch entladen. Ein Widerstand zwischen Gleichrichter und Tiefpass ändert die Situation.
Libary schrieb im Beitrag #5909339: > Man Alter, habe ich vor Äonen gemacht: > Beitrag "Re: LTspice OpAmp Radio Simulation" Jetzt mach das dumme RC-Glied (R4/C1) weg und bau stattdessen einen Tiefpass hin.
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
Ansteuerungsschaltkreise geht? Rechne doch einfach nach wie diese Daten zustande kommen. Der Widerstand als Funktion der Ansteuerung ist auch im Datenblatt enthalten. Ja, allenfalls braucht's eben einen Treiber, der mehr Gatespannung liefert. Allenfalls braucht's eben auch 2 Fet in Parallel.
gleich 2x in > einem SO8 Gehäuse! Diese Typen hatte ich anfang des Jahres auch im Auge und mit LTspice getestet. Ich hatte mich aber letztens für ein wenig mehr Strombelastbarkeit entschieden. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-17a-45w-d-pak-irlr-024n-p41769.html? mfg klaus
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Ltspice XVII: Modellierung vervollständigen
wird? … Wie dem auch sei. Kann mir einer sagen, wie ich die zwei Widerstände einfüge? Macht es Sinn sie in die Modellierung einzufügen oder würdet Ihr einfach "normale" Widerstände platzieren? Sie haben je 10 kOhm, R2 liegt zwischen Basis und Emitter (Anschluß 1 des Gehäuses
Vermutlich nicht viel. Es soll ein Verstärker-IC von einem µC aus programmiert werden. Ich bin LTspice-Neuling, da nehme ich gerne mal kleine Aufgaben mit. ;-) Ciao Andreas
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Sperrschichtkapazität Cs einer Diode messen
Mir fehlt noch ein (hochohmiger) Widerstand gegen Gnd für die DC-Vorspannung am anderen Diodenende. Kleine AC-Spannungen kann man hierbei auch einfach mit einem kleinen Trafo induktiv einkoppeln. Gruß - Werner
Ende der Diode ist beim TIA virtuell auf GND. Da benötigt man keinen Widerstand an der Stelle. Der wäre sogar kontraproduktiv da er das Rauschen und die Offsetspannung am Ausgang erhöht.
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Halogenlampen schonend einschalten (230VAC)
Drossel natürlich begrenzt werden. Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass allein der ohmsche /Widerstand/, den diese Drossel hat, dein Problem beheben würde...
Kostennutzenfaktor her ist dieser Nulldurchgangsschalter am besten. bzw. ein gebrauchten Bremschopper Widerstand aus der Bucht und ein Relais.
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
Wenn du testen willst kann ich dir TINA von TEXAS INSTRUMENT und LTSPICE von linear/ Analog Devices ans Herz legen damit kannst du erst mal sehr gut simulieren.
groß mit 50 ppm/K. Dazu kommt die Temperaturabhängigkeit des verstärkungsbestimmenden externen Widerstandes. Es ist etwas günstiger, einen Instrumentenverstärker mit komplett integrierten verstärkungsbestimmenden Widerständen zu wählen. Z. B PGA 204 o.ä. Was den gesamten Aufbau betrifft, ist es nicht
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Unterschied Anschlussbelegung Spice Modell und reales IC
allerdings eine Schaltung zu testen, damit ich sie anschließend nachbauen kann, also mit Kondensatoren, Widerstände usw. Ich hätte mich vielleicht etwas klarer ausdrücken sollen, Entschuldige bitte dafür.
LTspiceXVII Anleitung für Flipflops 1. Nimm ein "dflop" aus [Digital] und lege das in deinen Schaltplan. 2. Rechtsklick auf das platzierte Symbol. Ein Dialogfenster mit allen Attributen geht auf.
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
die Genauigkeit der Werte angeben. Dort traegst du mal E6 fuer Kondensatoren und E12 fuer die Widerstaende ein. Das Programm sagst dir auch was die minimale GBW deines OP sein muss! 2. Die Schaltung die da rausfaellt gibt du als naechstes in LT-Spice ein und simulierst sie. Rechne mal aus welche Wertebereich
Biologie ist die Unpräzision der stete Begleiter. :-) EMG-Oberflächenmessung: Impedanz/Widerstand: Je nach Elektrodenfläche und Kontaktqualität mit dem leitenden Gel liegt dies im Bereich von weniger als 10 k-Ohm bis knapp 100 k-Ohm. Die Spannung, je nach Muskelanspannung, so etwa zwischen
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Einzelne Frequenz von weißem Rauschen
Bernd B. schrieb im Beitrag #5798228: > Interessant. Ich hätte jetzt erwartet, dass ein /idealer/ Widerstand > überhaupt nicht rauscht. In der deutschen Sprache wird leider nicht zwischen Widerstand und Widerstand unterschieden; im Englischen unterscheidet man hingegen zwischen "resistor" und "resistance
Andreas S. schrieb im Beitrag #5798604: > In der deutschen Sprache wird leider nicht zwischen Widerstand und > Widerstand unterschieden; Naja, man könnte ja den exakten Begriff "Widerstandswert" verwenden, statt nur verknappend von Widerstand zu sprechen. >im Englischen unterscheidet dafür reden
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Touch-Controller für Lampe
funktioniert so nicht, da allein schon der 78L05 ca. 6mA säuft. Ich habe provisorisch einen 20k Widerstand rein gemacht, am Ende wird das durch einen Kondensator ersetzt. Die 5V kommen jetzt stabil an. *Die verbauten Kondensatoren C1 und C3 sind auch abweichend gewählt, hier sind jeweils 500V Y1, 470pF
ändern oder mal messen muss und wie ich eventuell eine Ersatzschaltung für die Input-Section in ltspice hin bekomme, würde ich mich darüber sehr freuen. Vielen Dank schonmal im Voraus und liebe Grüße Socke
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Simulation: Notch Filter für Lautsprecher
Spannungsquelle gar keinen Innenwiderstand hat (Bzw. einen sehr kleinen, meines Wissens nach nimmt LTSpice standardmäßig 1mOhm, wenn man nichts vorgibt). Du müsstest schon den Strom durch die Spannungsquelle messen. Wo genau liegt eigentlich das Ziel? Soll von der Spannungsquelle aus gesehen der Widerstand
Hallo Jonas, Du hast LTspice nur nicht richtig eingesetzt. LTspice liefert Dir auch den Impedanzverlauf über die Frequenz. Das ist übrigens die Quelle. Helmut sei Dank! https://www.mikrocontroller.net/topic/372194#4207742
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Mittelwert von PWM
Ich schalte einen Widerstand mit LED per PWM an. Die Spannung kann ich am Oszi genau betrachten. Wie groß ist mein Gelcihstromanteil im Strom durch die LED und wie groß mein wechselstrom?
In LTspice integriert man einfach den Spannungsverlauf. Angezeigt werden Mittelwert und RMS. mfg Klaus
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MOSFET Überschwinger
(also das Steuersignal), das gelbe Signal die Drainspannung. Wenn ich die Schaltung mittels LTspice simuliere und jeweils am Gate, Drain und Source eine Induktivität einsetze, erhalte ich ziemlich genau das gleiche Bild. Daher nehme ich an, das liegt an den Stiftleisten und am Aufbau im Lochraster
Unterschwinger, nicht mit dem > Überschwinger? Ja stimmt, war falsch ausgedrückt von mir, sorry. Widerstand mit 6 Ohm ist bereits vorm Gate.
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
sicher) richtig verbunden sind. So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach unten wird sich der Widerstand ändern. EDIT: Habe dir mal ein Bild angehängt zum Verständnis.
S. schrieb im Beitrag #5787000: > So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand > nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach > unten wird sich der Widerstand ändern. Es ist nicht ungewöhnlich, Potis, die als einstellbarer Widerstand geschaltet