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DMX-Demuxer für Analogdimmer - funktioniert das Prinzipiell so?
Ordnung wird die Spannung noch wesentlich glatter (TP4 und TP5). Anbei die Simulationsdatei für LTSpice, zum ausprobieren. Lukas E. schrieb im Beitrag #5901170: > Dadurch, dass ich eine negative Spannung haben will muss auch meine > Versorgungsspannung symetrisch sein wenn ich das richtig verstehe
LTSpice hab ich noch nicht ganz verstanden, danke fürs Simulieren :D Ich werde aber vermutlich sowieso einen Großteil nochmal neu designen mit einem STM32 anstelle des Arduino, da ich alle 3 Timer anpassen
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Probleme mit HF-Verstärker und Simulation (LTspice)
also eigentlich auch eher hochohmig. Brauche ich da eine spezielle Anpassung oder reicht dann ein Widerstand mit ein paar kOhm gegen Masse aus?
Im Screenshot hat die Basisbeschaltung einen Spannungsteiler, in der Simulation nur einen Widerstand gegen Vdd LG GEKU
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Deine sym. Quelle weniger. Womit steuerst Du den amp überhaupt an? Hast Du die Schaltung in LTspice für uns? LG old.
Störaussendung). FETs können sehr schwingfreudig sein. Bei Röhren (z.B. EL84) hatte man früher Widerstände im Steuer- und Schirmgitter gegen Schwingneigung vorgesehen.
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Spannungsteiler 5->3.3
Einkopplung von Störungen nicht geringer? Keine Ahnung. Vermutlich nicht wenn du einen 1kΩ Widerstand nimmst. Denn AC mäßig wirken die weiter oben genannten 1,5kΩ und 2,2kΩ parallel, und das sind sogar etwas weniger Ohm (nämlich 890).
> nicht so hoch wie beim Klemmen der Spannung. Diese Aussage könnte man durch eine geeignete LtSpice Simulation bestätigen oder widerlegen.
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Kai schrieb im Beitrag #5894812: > Ich hatte gelesen, dass der Widerstand etwa 1/10 des Widerstandes für > die nächste Stufe sein sollte Das ist eine Faustregel für max. Ausgangsimpedanz bei Spannungsanpassung. Weniger ist in dem Fall also besser, damit dem ADC eine
Hier ein Screenshot auf LTSpice zu dem Sallenkey - Lowpass (Butterworth) Filter
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Luftdruck eines Lüfters
Rechenschieber in der Schublade In einem sehr elektrotechnisch geprägten Forum darf man auch LTspice verwenden :-) Der Lüfter kann über eine ideale Spannungsquelle mit Innenwiderstand dargestellt werden und das Rohr über einen nichtlinearen pneumatischen (hydraulischen) Widerstand. Der Schnittpunkt
Rechenschieber in der Schublade > > In einem sehr elektrotechnisch geprägten Forum darf man auch LTspice > verwenden :-) Natürlich. Dann muss man aber die Parameter richtig setzen und hat keine Bibliotek aus der sie rausgezogen werden. wie schon geschrieben habe ich heute für sowas die Lindab
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LtSpice: Rechtecksweep
https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-using-the-step-command-to-perform-repeated-analysis.html#
time". Die Variable time geht nur in den Formeln mit Bv- und Bi-Quellen und bei R-Formeln an Widerständen.
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AM-Trasmitter
Auswirkungen könnten bei diesem Nachbau auch die Leds haben, die ja je zwei Dioden ersetzen sollen, LTSpice simulierbar? Ansonsten die maximale Ausgangsspanung wird mehr unerwünschte Frequenzen erzeugen, vergleichbar mit dem Klirrfaktor bei Verstärkern.LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten
dem Klirrfaktor bei > Verstärkern. Da sitzt aber auch kein Parallelschwingkreis am Ausgang! LTSpice kann das Spektrum darstellen, die stärksten > Oberwellen, 3, 5, 7-fache Grundfrequenz dürften leicht sichtbar sein. > LTSpice und Spektrum ist aber ein Thema für sich. > Wie bereits erwähnt, ist
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Schaltungen um den Einschaltstrom zu begrenzen?
Deinem Fall ist es eine gute Lösung die Schütze durch FET zu ersetzen: ein paar leistungsfähige Widerstände damit zu schalten und so das ganze verschleißfrei zu halten. Die letzte FET Gruppe überbrückt dann die Widerstände. 1200A sind schon sportlich, versuche mal eine Simulation (z.B. LTSpice) zu
LTSpice) > zu machen wie weit Du diese Werte durch sinnvoll gewählte Widerstände > reduzieren kannst. > Sonst wird es nämlich bei den FET sehr teuer, insbesondere falls Du (wie > die meisten OEM) bidirectionale
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Terminierung und Anpassung nächster Versuch.
wenn an einer Grenze zwei gleiche Impedanzen vorliegen. So weit so gut. Da kann man einfach einen widerstand mit z0 parallel schalten, oder auch 2*z0 als Teiler zwischen gnd und vcc. Das würde dann die Belastung eines digitalen bustreibers konstant machen. Hinter die terminierung kann dann ein hochohmiger
Ich habe dir mal zum "spielen" mit LTspiceXVII gemacht. Vielleicht hilft dir das. Die Leitung mit TD=5ns enstpricht einem Koaxialkabel mit 1m Länge. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Astabiler Multivibrator mit Transistoren
/ltspice-simulator.html
Multivibrators gleich bleibt.. Warum sollte sie ? Die frequenzbestimmenden Kondensatoren und Widerstände C1, C2, R2, R3 bleiben doch gleich.
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Niedervolt (< 60V) Röhrenverstärker bzw. Röhrenschaltungen
Verzerrer. Da ist kein Widerspruch. Selbst wenn Du in Serie zu einem "idealen Verstärker" einen Widerstand schaltest, wirkt sich diese klanglich aus. Dieser Einfluss des Widerstandes lässt sich nicht durch eine Vorverzerrung nachbilden. Deshalb ist diese Aussage Johannes K. schrieb im Beitrag
Ich nehme den J201. Den gibt es bei LTspice und ASWO. Aber ich habe die da. :-)
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Fragen zur Schaltung (Spannungsanpassung für ADC)
Hand schalte ich dann die Bereiche je nach Messung um. Im Anhang habe ich mir das ganze einmal in LTSpice simulieren lassen, allerdings noch ohne Tiefpassfilter. Gemäß der Formel für den Differenzverstärker (s.Anhang 1) kann ich das Ganze so umstellen, dass R1 und R4 standartmäßig 1k Ohm sind und je nach
und R3 verändert werden müssen. Ich habe den Aufbau mal als Screenshot angefügt. Die Größe der Widerstände habe ich 1:1 aus der Rechnung noch übernommen, dass ich diese in der Praxis nicht so genau hinbekomme ist mir klar. Meine Frage ist jetzt: 1. Macht so ein Aufbau Sinn oder löst man sowas generell
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LTspice: welche Messgrößen, um reale Induktivität zu simulieren (bzw. EMI-Filter)
messen? 1kHz oder 100kHz? Ich bin bisher von 100kHz ausgegangen. Beim Modell der Spule will LTspice den Serienwiderstand wissen. Ist dies einfach der DC-Widerstand (frequenzunabhängig) oder der bei z.B. 100kHz? (Beim Kondensator-Modell wird an dieser Stelle nach dem ESR gefragt und somit frequenzabhängig
der Skineffekt niemals. Mach aus den 98Ohm einen äquivalenten Rpar und lass den ESR bei dem DC-Widerstand 0,05Ohm für die Simualation.
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Magnet/Türöffnungssensor am Raspi
hatte ich schon mal gelesen, daher ja die Idee 10.000 Ohm zu nehmen. Nochmal nachgefragt: Widerstand mit 10k wäre richtig? Widerstand gehört zwischen Schalter und GIO? Ein Widerstand reicht? Was würde passieren, wenn man mehrere Widerstände einbaut? Das zweite Kabel auf GRD? Nicht auf 3.3V
Walter schrieb im Beitrag #5884105: > Nochmal nachgefragt: > Widerstand mit 10k wäre richtig? > Widerstand gehört zwischen Schalter und GIO? > Ein Widerstand reicht? > Was würde passieren, wenn man mehrere Widerstände einbaut? > > Das zweite Kabel auf GRD? Nicht
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Tiefpass an Komparator (Warum?)
einfach mal mit LTspice testen ... Werte noch anpassen ... Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
einfach mal mit LTspice testen ... Werte noch anpassen ... Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Konkrete Ausgestaltung Stromwandler für Arduino
dann primärseitig 3A fließen habe, müssten sekundärseitig 25mA fließen. Wenn ich dann dort einen Widerstand mit 200 Ohm anschließe, müsste ich einen Spannungsabfall von genau 5 Volt am Widerstand haben (das kann der Arduino gerade noch messen). Die Leistung am Widerstand wäre 5V * 0,025 A = 0,125 Watt
Sättigung geht. Gerade diese 5A Wandler brauchen SEHR niederohmige Shunts! > Die Leistung am Widerstand wäre 5V * 0,025 A = 0,125 Watt. Hier müsste > ich jetzt vermutlich einen gut temperaturstabilen Widerstand nehmen, > z.B. vielleicht das hier: Ein 08/15 Widerstand ist mehr als genug. > https
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Spannungsanzeige mit Duo LED
bleibt eine LED durchgehend an. Liegt das an dem Komparator? Hab leider kein Modell vom LM393 in LTspice deswegen habe ich den LT1017 genommen. Wenn ich da komplett was falsch gemacht habe bitte verzeiht mir. Wie gesagt ich bin Anfänger. Ich denke die Widerstände sind auch zu klein für 24V?!
Füge einen Widerstand vm B und E des Transistors hinzu. Ca 5kΩ sollte reichen.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
> Einfach eine Zenerdiode vom Gate nach Masse. In dieser Anwendung würde > auch ein Widerstand reichen. Also Pullup nach Vcc und gleichzeitig einen Widerstand nach Masse? Zu der Schaltung im Allgemeinen: Dass das nicht die effezienteste Schaltung wird ist mir klar. Allerdings schalte
man ja pauschal festlegen, denn so genau muß die Hysterese ja nicht sein (vielleicht paar % vom Widerstand, den der +Eingang sonst sieht).
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ltspice spannungsfehler?
Warum bekomme ich über R2 (Uaus) keine 9V heraus? Ohne Widerstand geht's..
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
Du kannst ja zeigen dass du kein Schwätzer bist. Ich hab mir die Mühe gemacht meine Variante in ltspice zu zeichnen und zu simulieren. Versuch das mal mit deinem Konzept und zeichne mal auf wie du denkst dass deine StepDowns arbeiten. Erst danach diskutiere ich mit dir weiter.
vorhanden. Diese bräuchte ein normaler Schaltregler aber für seine Sollspannung. Entweder 2 gleiche Widerstände je Stufe, oder einen gemeinsamen Spannungsteiler mit 13 Widerständen. Beides ist nicht zu sehen. Wider µC: wenn der 8pinner ein µC ist, dann sicherlich nicht mit integriertem Leistungshalbleiter
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LED Modulation 25MHz
und dafür dann 1,6Ohm (FET 0,28 + 1,32 Ohm Widerstand) in Reihe schalten? Vielen Dank! Erik
Erik schrieb im Beitrag #5879420: > Im LTSpice kann ich das Verhalten nicht nachvollziehen, daher stehe ich > auf dem Schlauch. > Im LTSpice habe ich nämlich einen negativen Strom. Du zeigst nicht Ic (Iled), sondern den Strom durch R1, dem
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[LTspice] Bv-Quelle mit Konvergenz-Artefakten um Null herum
Guten Morgen, ich versuche, einen spannungsgesteuerten Widerstand (Voltage Controlled Resistor, VCR) mit einer Bv-Quelle zu modellieren nach http://redgardenengineering.com/wp-content/uploads/2014/09/RG00056-BRF-A01.pdf Theoretisch klappt das auch, aber ich
wäre einen bug-report wert. Mach doch einen. Generell ist es eine schlechte Idee, wenn ein Widerstand in einer SPICE-simulation 0Ohm wird. Das macht numerische Probleme. Es gibt übrigens die Möglichkeit direkt beim Widerstand eine Formel anzugeben. Dazu einfach den Wert(z. B. 1k) durch eine Formel
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Direktgeheizte Triode mit HF heizen
Schau nochmal genauer hin oder lasse Dir die Funktion der Schaltung von LTspice zeigen. LG old.
interessiert: Wie sieht die Heizung der Röhren aus, dass Du > nicht Ufk überschreitest ??? Kein LTspice? Uk ECC88 14VDC Uk ECC83 1,2VDC Wo siehst Du da Probleme? - bzw. wie umgehst Du die 850V > Anodenkaltspannung an der ECC83? Ohne LTspice: Spannungsteiler aus zwei gleichen Widerständen
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Erzeugung von +/- 5V für PGA
Frank. schrieb im Beitrag #5869073: > Wäre es möglich mittels 2 gleicher Widerstände die > Spannung auf jeweils die Hälfte zu teilen? Klar könnte man das machen. Das Problem ist nur daß dann die Widerstände immer in Reihe sind, und zwar sowohl bei +/- 7,5V, als auch bei
out Verlust, ist ein Verziehen der Masse um 1V erlaubt, darf bei 0.02A Stromdifferenz also jeder Widerstand maximal 100 Ohm haben, was zu einer Dauerstrombelastung von 75mA führt. Rechne das also für deinen Anwendungsfall aus oder simuliere per LTSpice. Ansonsten gibt es mehr Möglichkeiten: http
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Praezisionsgleichrichtung
verstärkt den Pegel, das brauchten wir damals in der konkreten Anwendung so. Ich glaube, du musst den Widerstand (Poti) am Eingang auf 220kΩ ändern, damit der Verstärkungsfaktor 1 wird. An "Ref" hatten wir damals eine virtuelle Masse gelegt. Solche Schaltungen kann man sehr schön mit dem Programm LtSpice
habe das korrigiert. Im Anhang ist die Schaltung von Michel mit dem Unterschied, dass ich den Widerstand R6 verdoppelt habe (R7 hinzugefügt). Zusätzlich könnte man die Spannung mit einem Kondensator auch noch gleich glätten um den Mittelwert zu bekommen. Die angehängten Dateien sind für LTspiceXVII
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LTspice LM13700
dir doch das Symbol in deinen Schaltplan gelegt. Da musst du nur noch drumherum die notwendigen Widerstände anschließen.
das für meine Anwendung in Ordnung. Ganz einfach die Dateien hier in einen Ordner laden und LTspice daraus starten. LG old.
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LTSpice Simulation.Parameter?
Ja..klar, ich denke der sollte eher in der Gegend um 20-30mA sein, 140-150 Ohm als Ruhestrom-Widerstände sind da bei +-45V halbwegs richtig. Es bleibt trotzdem ne komische Geschichte, das Ding begrenzt unsymmetrisch und eine Ruhestromeinstellung mit 2 Widerständen ist auch seltsam. Hmm. Gruß
560femtoFarad für LTspice und jedes andere SPICE, 560F=0,56p.
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Spannung verschieben
dritter Widerstand.
Beispiel: ein 5.45k Widerstand und ein 6.55k. Dann hast Du 5.45V bei 12V. Parallelwiderstand ist 2.97k. Denn muss man auf 10k bringen, indem man beide Widerstände x3.36 nimmt. Dann hat man also einen 22k und einen 18.3k Widerstand
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
des LTC6102 und des LT4320. Michael B. schrieb im Beitrag #5856143: > Lege einfach einen Widerstand vom OpAmp Ausgang nach Masse, z.B. 10k. Von hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/465649#5678736 habe ich die Sache mit dem NPN. Warum wir das mit dem Widerstand auch einfach so funktionieren
Hilfsspannung allerdings schon. Ich nehme mal an, ich kann auch -15V und dafür einen größeren Widerstand nehmen? Zumindest hats damit in LTSPice auch funktioniert. Gibts denn keinen fertigen IC, der genau das macht, was ich will? Ich habe keine -5 oder -15V. Letztere könnte ich zumindest mit einer
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Wie SSB Signal und Leistung eines Kurzwellen Transceiver mit Oszilloskop messen?
Sdr F. schrieb im Beitrag #5863001: > md Widerstände hätte ich nur wenige aber bedrahtete in > vielen Variationen und das war eben meine Idee daraus etwas zu machen. Das Problem der bedrahteten Bauelemente ist das der Anschlussdraht der Widerstände
323821375354?hash=item4b65420f7a:g:kgUAAOSwCLtc8BaV Die üblichen bedrahteten handelsüblichen Widerstände genügender Belastbarkeit führt in der Regel nicht zum Ziel. Einzig die wie Leistungshalbleiter aussehende Widerstände könnten zum Ziel führen, doch für ein Dämpfungsglied damit aufzubauen wird
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LM317 und LM337
den E- und B-Anschlüssen des µA7815. Das empfohlene Netzteil MW9112GS schaltet neben den Widerständen für den LM317 bzw. LM350 auch Trafosekundärwicklungsanzapfungen, so dass nicht unnötig Energie verbraten wird. Bei 5V kann man den 6V-Abgriff nehmen und die anderen Anschlüsse von der Platine ablöten
anpassen ..... einschließlich der Kühlkörperberechnung ... Fertige Simulationsdatei wird von Analog LTspice gganz unten unter "LTspice Simulations" zur Verfügung gestellt. :-) https://www.analog.com/en/products/lt1083.html#product-tools
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Transimpedanzverstärker und Photodiode
> direkt vor der LED habe, was definitiv nicht stimmt. Hier ist mein > erstes Problem Der Widerstand deines Tastkopfes ist doch nicht der Feedback-Widerstand. Wie groß ist dein Feedback-Widerstand? Das Oszi-Bild zeigt übrigens eine 50 Hz Schwingung, ist dir das aufgefallen ;) Mit ziemlicher Sicherheit
.pdf). Je stärker die Beleuchtung desto mehr Fotostrom kann fließen, dessen Spannungsabfall am Widerstand ausgewertet wird. Der Wert von R1 bestimmt die Empfindlichkeit und die Bandbreite der Messung. Deine Diode hat ~100pF Kapazität (dazu kommt die Kapazität deines Tastkopfs). Mit einem Widerstand
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PMOS zum Spannung umschalten
Source sind vertauscht! Und der 24V MOSFET bekommt etwas viel Spannung ans Gate, da muss noch ein Widerstand davor.
LTspice Simulation mit Schalter, Widerstände müssen noch angepasst werden :-)
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OT: LTSpice - Frequenzgang einer Schaltung mit veränderlichem Parameter
wieder einen Trick, der mir beim googlen nicht über den Weg gelaufen ist. Angehängt ist meine (LTSpice-)Schaltung. Ich habe versucht den Poti aus den beiden Widerständen R2 & R3 zu bilden ... (geht natürlich nicht, aber so seht ihr was ich meine) Danke und Grüße Harry
nächstenmal halte ich mich zurück. :-) Ich bin froh, dass inzwischen mehrere Leute bei Fragen zu LTspice helfen. Gruß Helmut
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frequenzabhängiger Widerstand und Spule
. Inzwischen habe ich die Firma mit den frequenzabhängigen SPICE-Modellen wieder gefunden. LTspice https://www.coilcraft.com/modelsltpice.cfm PSPICE, LTspice kann auch die PSPICE Beispiele simulieren. https://www.coilcraft.com/modelspspice.cfm
Inzwischen habe ich die Firma mit den frequenzabhängigen SPICE-Modellen > wieder gefunden. > > LTspice > https://www.coilcraft.com/modelsltpice.cfm > > PSPICE, LTspice kann auch die PSPICE Beispiele simulieren. > https://www.coilcraft.com/modelspspice.cfm Hallo Helmut, der Laplace-Ansatz
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Eingangswiderstand Sallen Key Tiefpass
Vielleicht hilft die Erklärung von Helmut S. (helmuts) mit LTspice weiter :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/372194
M. schrieb im Beitrag #5844695: > Vielleicht hilft die Erklärung von > Helmut S. (helmuts) mit LTspice weiter :-) Danke, werd ich mir gleich anschauen :)
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Einstellbare Spannungsregelung
Widerstände noch anpassen..
Schaltung und Widerstände den eigenen Wünschen entsprechend noch anpassen :-)
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Astabiler Multivibrator - Aufgabe der Kondensatoren
hier eine gute Ausarbeitung mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/298841
oben erklärte direkt ersehen und nötige Änderungen sind einfacher vorzunehmen ... Das Programm LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html danach einfach auf die Datei clicken ... :-)
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Hochspannungsverstärker mit MOSFETs, hoher Ruhestrom
Flankensteilheit habe ich gemessen, habe den Wert aber nicht mehr im Kopf. Hatte zunächst ohne Gate-Widerstände extrem steile Flanken, mit Gate Widerstand wars immernoch schnell genug aber nicht mehr so extrem. > Mit Schaltfrequenzen pflegt man unter 148kHz oder deutlich drüber zu > sein. Ab 150kHz
=25nC I = Qg*f I = 4mA Der Strom kam mir aber sehr klein vor. Dann habe ich das mal mit LTspiceXVII simuliert. Strombedarf 25mA/18mA für den oberen/unteren Mosfet. Die "recovery time" der Diode hat in der Tat (überraschender Weise) wenig Einfluss auf den Strombedarf. Wundere dich nicht
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Infos zum Simulieren mit LTspice ... :-) Modell LIB aus ... https://www.mikrocontroller.net/topic/167821 nehmen.
zum simulieren mit LTspice :-)
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ltSpice Bill of Materials
Gesamtkunstwerk zusammen packen zu können fehlen hier und mal ein paar zusätzliche Kondensatoren/Widerstände/etc. dürfte ja die Regeln sein. Kriegt man in LtSpice irgendwie eine Bauteilliste inkl. der diskreten Elemente aller HBs? Also die Anzahl aller BC557c, aller 1k0-Widerstände, usw.? Ich seh
HB selber öffnnen und davon eine "Bill of Materials" machen lassen. Offizielle Schreibweise: LTspice, LTspiveIV, LTspiceXVII
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Er ist überzeugt Gleichspannung mit einem Trafo zu übertragen
P.S. Selbst die RMS und AVG-Berechnung von LTSpice produziert diese Artefakte, wenn man den Timestep nicht fein genug einstellt. Sorry, Anhänge doppelt :-(
Marek N. schrieb im Beitrag #5842309: > P.S. Selbst die RMS und AVG-Berechnung von LTSpice produziert diese > Artefakte, wenn man den Timestep nicht fein genug einstellt. > > Sorry, Anhänge doppelt :-( ja da muss man in Spice auch aufpassen da geht gerne mal was beim Integrieren
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Konstantspannungsquelle
läuft es an. @Kevin, wir wissen ja nicht in welcher Ausbildung Du Dich befindest. Es sei Dir LTspice wärmstens empfohlen. Hier ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf mfg klaus
mal weggelassen, damit die Schaltung noch möglichst nahe an der Originalschaltung bliebt. Wer LTspiceXVII hat, kann selber mit der angehängten Schaltung experimentieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Nachtrag: Der Pfeil im ersten
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe
verstehe ist weshalb es nicht zu einem Kurzschluß > kommt. Plus und Minus werden ja über die beiden Widerstande R1 und R2 > verbunden. Weil R1 und R2 Widerstände sind. Wenn der Strom durch einen Widerstand fließt, wird er ausgebremst - ergo: kein Kurzschluss. Stell Dir vor, der Widerstand sei eine
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LTSpice - Problem mit neuem Bauteil
Guten Tag, ich möchte unter LTSpice ein Bauteil benutzen, welches auf der TI-Website auch gleich ein Spice Modell zur Verfügung stellt. Dieses Modell habe ich heruntergeladen und in das Verzeichnis meines Projekts kopiert. Die Zeilen
korrekt. Auf den V+ Eingang wird die halbe Eingangsspannung gelegt (da ich diese mit zwei 10k Widerständen teile), aber der OpAmp macht darauf etwas sehr merkwürdiges. Ich bin etwas ratlos. Kann mir da jemand bitte unter die Arme greifen? Beste Grüße!
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LTSpice Simulation eines OPV mit globaler Rückkopplung
der angefügten Schaltung ist die Rückkopplung des OPA227 über den R9 zurück geführt. Leider macht LTSpice das nicht, sondern denkt der OPA227 ist im OpenGain. Ich bin der Meinung, dass es irgendwie funktionieren muss. Kann mir jemand dabei helfen? Beste Grüße Joris
Hallo Joris, du hast den 2Ohm Widerstand in Reihe zu L1 vergessen. Mach den mal rein. Dann klappt es. Dieser Widerstand hilft dem OPA549, dass die Belastung nicht zu rein induktiv ist. Diese RC(1Ohm+1u)-Glieder verhindern, dass der
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LTSpice Balancer Fehler
Strom an der Zelle vorbeiführt. Soweit also nichts neues. Allerdings habe ich das ganze mal in LtSpice simuliert, mit zwei Zellen, für die ich in Ermangelung echter Zellen in LTSpice Kondensatoren gewählt habe, mit unterschiedlicher Kapazität, um Abweichungen der Zellen zu simulieren. Dummerweise
Spannungsquelle sitzen mit meinetwegen 8-10V, die Strombegrenzung kannst du ja erstmal mit einem Widerstand machen.
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Am besten wohl: Simuliert mit LTSpice, ob dir die Response-Antwort auf deinen Impuls in Bezug auf die Genauigkeit reicht, und nimm einen "ausreichenden" OpAmp. Und verstärke nicht unbedingt zu viel mit 1 OpAmp, das gibt nur Stabilitätsprobleme
vielen Dank für eure Hilfe, der Input hat geholfen! Ich bin gerade dabei die Schaltung in LTspice zu simulieren und anhand meiner Werte den richtigen OPV zu finden. Ich geb Rückmeldung wenn es funktioniert hat.
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LTSpice Monte Carlo Simulation, einzelne Werte auslesen
Hallo, ich simuliere momentan einen Bandpassfilter mit LTSpice. Um zu sehen wie sich die Bauteiltoleranzen auf den Verlauf des Filters auswirken, kommt die Monte Carlo Simulation in LTSpice zum Einsatz. Mit .step run werden 50 Durchläufe simuliert. Das funktioniert
Möglichkeiten ein. 1. Werte im log-file Angenommen du hast im Schaltplan {R1} und {C1} an einem Widerstand bzw. Kondensator. Mit .meas kann man die Werte zu jedem Schritt im log-file bekommen und sogar plotten. Dazu einfach einen Rechtsklick mit der Maus im log-file machen. .meas R1_ param R1 .