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LED-Dimmer mit P-Kanal Mosfet
übertrieben, es reicht Pullup > und NPN oder n-MOS. Er meint wohl eher den Laststrom, den der MOSFET schaltet.
490 Hz nicht mal lauwarm. Vermutlich hast du einen Fehler im Schaltungsaufbau. Teste mal ohne den MOSFET nur den Treiber.
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P-Kanal Mosfet schaltet nicht richtig ab
Bist du sicher, dass du einen P-Mosfet mit der Bezeichnung DPM2005UFG eingesetzt hast?
Und wie heißt der MOSFET? Einen DPM2005UFG gibts es nicht.
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Strommessung im µA-mA Bereich - Automatischen Umschalten, Ansätze, Fragen
Zumindest bei diesen DC-Verhältnissen kann das mit dem MOSFet so nicht funktionieren. Der leitet, wenn zwischen Gate und Source eine Spannung grösser als Ugth liegt. Überlege nun, was beim Durchschalten passiert. Der MOSfet kommt in einen halbleitenden Zustand
Matthias S. schrieb im Beitrag #7429105: > Nö. Der TE muss den MOSFet mit einer Spannung durchschalten, die in > jedem Betriebszustand hoch genug ist, um den MOSFet durchzusteuern. Er > benötigt also eine zusätzliche Spannung von z.B. 12V oder eben einen > P-Kanal
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
verbaut. Dass der Transistor für die beiden Rel. etwas zu schwach ist, sehe ich auch. nur Welchen MOSFET soll ich nehmen? Oder soll ich doch das ursprüngliche Relay als 3. Relay verbauen? Das ist übertrieben oder?
schlenk28 schrieb im Beitrag #4211507: > welchen MOSFET soll ich nehmen? Einen, der sauber durchgesteuert werden kann und den Strom, die Spannung und Verlustleistung aushält... > afs schrieb: >> Wieso steht da eigentlich bei C2 100µ und nicht
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PWM Steuerung für 500W DC Motor mit 12V
R4K schrieb im Beitrag #4531692: > Also statt einem großen mehrere "kleine" MOSFETS um damit die > Beinchen/Zuleitungen nicht schmelzen. Nö, statt einem dicken mehrere dicke nehmen :-) Ein 400A Curtis Controller der alten Sorte macht das z.B. mit 8 MOSFet. Aber drei MOSFet deines
EMI Vorschrifzen einhalten will. Was soll eigentlich due eingezeichnete Relaisspule am oberen MOSFET ?
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Schaltregler für 15V bei 5A
von maximal 40V runter gehen, deshalb wollte ich den Wandler fürs BEC in Reihe zum Wandler für die MOSFET Ansteuerung schalten.
ihr programm 100µF ausspuckt, aber ich frag lieber. was haltet ihr von den vorgeschlagenen MOSFETs BTSC340N08N von Infineon ?
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Brushless-Controller Start-Up
Nun habe ich jedoch ein Problem mit dem Start-Up. Dieser geschieht mit folgendem Code: [c] //mosfet_a_p(30); //mosfet_b_n(OPEN); //mosfet_c_n(OPEN); //_delay_ms(200); // //mosfet_closeall(); while ( try_counter < 255 ) { //Kommutator mosfet_commutator
welches normalerweise den Eingangs und Ausgangs-Status festlegt) ein und auszuschalten? [c] //P-MOSFETs öffnen: auf Ausgang setzen #define MOSFET_AP_OPEN {DDRD |= (1 << M_AP);} #define MOSFET_BP_OPEN {DDRD |= (1 << M_BP);} #define MOSFET_CP_OPEN {DDRD |= (1 << M_CP);} //P-MOSFETs schliessen: auf
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Controlled Boost Converter
Fralla schrieb im Beitrag #2248760: >>Der war gut! > Weil? Die in allen MOSFETs bzw. Modellen schon "eingebaut" ist.
>Die in allen MOSFETs bzw. Modellen schon "eingebaut" ist. Nicht jeder kommt mit....
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Galliumnitrid Transistoren
Transistoren enthält, die an einem Kühltunnel montiert sind...das passiert einem mit modernen Si-Mosfets eher nicht.
ist desto >weniger Verluste entstehen im Transistor. Aber nur im Schaltbetrieb. >Normale MOSFET's haben Rds(on) so um die 200-300 mOhm Diese allgemeine Aussage ist so allgemein falsch. Niedervolt-MOSFETs gehen bis in den einstelligen mOhm Bereich.
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MC34063A Step-Down-Regler erweitern
MOSFET, der nicht fliessen darf.
muss immer unendlich anzeigen, ansonsten ist der MOSFET gehimmelt.
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Labornetzteil Manson NSP-3630 hohe Spannung beim einschalten
Miss mal mit dem Ohmmeter die Ausgangs MOSFETs gegen Kurzschluss.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7802355: > Sieh Dir die Ausgangsbeschaltung > mit den beiden MOSFETS (Q10,11) und der 4013 Beschaltung an. Ich vermute > fast, daß einer der MOSFET dort durchlegiert ist Die beiden MOSFET takten doch eher die Primärwicklung (PWM). Wenn davon einer durch ist, geht
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ULN 2003 Treiber für 3W RGB
> Nimm 3 LL-Mosfets, > Stimmt, habe ich gerade eine Schaltung mit IRF540 gemacht Autsch. Wer lesen kann ist im Vorteil. Er schrieb: 3 LL (LogicLevel) MOSFETs, und du kommst mit vollkommen ungeeigneten MOSFETs
@ Thomas Kiss (thomaskiss) >IRF540 und einen IRLZ34.... IRF540 ist ein normaler MOSFET mit 100V und 77mOhm. Zum voll durchschalten braucht der 10V am Gate IRLZ34 ist ein Logic Level MOSFET mit 55V und 35mOhm, die erreicht er schon mit 5V am Gate. MFG Falk
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Analog Steuerbare PWM Stromquelle für 1.3mH Solenoid
Auf den ersten Blick sind 24V am Gate des Mosfet nicht gerade wenig. Das Datenblatt zum IC hab ich mir nicht angeschaut. Viel Erfolg Hauspapa
Entsättigungszeiten hat. >Es werden maximal 1,3A fließen. Dann nimmt man einen einfachen Logic Level MOSFET ala IRF7103 und steuert den mit 5V an, damit kann man einen MOSFET-Treiber für Arme mit einem 74HCT04 oder ähnlichem aufbauen. Ein Gatter macht Pegelwandlung, die anderen 5 dahinter parallel schalten
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
hallo, bei meinem step up konverter (Dutycycle = 0,8; f = 300kHz)überhitzt der mosfet(IRF840) andauernd. ich verwende den lowsidetreiber IR4426. die rechteckspannung am gate des mosfet hat aber logischer weise (hässliche) überschwinger. ich vermute das diese überschwinger der grund
=1500V; Iout=2mA mosfet schrieb im Beitrag #2081258: > Vds max vom IRF840 liegt bei 500V, auf diesem spannungswert bin in ich > aber noch lange nicht(voher stirbt der IRF an überhitzung;+) Was denn jetzt? Und mosfet
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N-MOS sperrt nicht nach erstmaligem einschalten
entfernt und ich Brücke den "freien" Pin direkt per Jumper an +5V bzw. GND. Initial sperrt der MOSFET. 5V an die Gate-Leitung (jenseits von R4) ---> MOSFET leitet. Soweit alles top. 5V wieder weg / GND an die Gate-Leitung --> MOSFET leitet immer noch :-( Selbst ein direktes Kurzschließen von SOURCE
>5V wieder weg / GND an die Gate-Leitung --> MOSFET leitet immer noch :-( >Selbst ein direktes Kurzschließen von SOURCE und GATE bringt das Teil >nicht zum Sperren. Du hast keinen Mosfet verbaut, sondern einen Thyristor ...
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Strombegrenzung Glättungselko an Transformatortabs
warum machst du das mit Relais? So was kann man ja auch mit Mosfets und Ansteuerung lösen.
Mosfet und Wechselstrom ist rech Mühsam. Man brauch dann entweder pro Abgriff einen Gleichrichter oder sehr besondere Halbleiter
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Mosfet schliest kurz (Arduino)
funktioniert alleine ebenfalls. Als ich aber beides zusammen eingebaut habe brannte mir jedes mal der Mosfet und zwei Kabel durch. Da ich nur 3 Mosfets habe und 2 nun kaputt sind wollte ich bevor ich den 3. auch kaputt mache erstmal das Internet um Rat fragen. Ich hatte die Idee eine Diode irgendwo einzbauen
Platine und eine besser gezeichnete Schaltung. Im Aufbau ist zu sehen, dass die GND-Leitung vom Mosfet durchgebrannt ist und die GND-Leitung zum Spannungsteiler an den Akku angeschmorrt ist. (Die Klemme am Akku ist nicht angeshlossen, da der defekte Mosfet egal bei welcher Gatestellung den Strom durchlässt
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Pegel von 1V8 nach 3V3 wandeln
invertierender mit einem NPN...Also eine andere Vorgendsweise, als die mit man mit einem BSS138(N-MOSFET) angehen würde
wird. Aber die Pegel der MOSFET-Version sind sauberer.
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H-Vollbrücke | PWM | Schaltung
zusätzlichen MOSFET in Source-Schaltung verbauen der das Schalten übernimmt. Gibt auch weniger Wärmeentwicklung, weil nur ein MOSFET die dynamische Leistung umsetzen muss. Im Anhang gebe ich dir mal einen Entwurf
nochmal genauer anschauen anhand deiner Quellen. > Ich gehe mal davon aus die von dir gewählten MOSFETs sind dann auf > Linearbetrieb ausgelegt? Oder verwechsle ich da gerade etwas? Nein, die MOSFETs sind nicht auf Linearbetrieb ausgelegt. Ich verwende alle MOSFETs ausschließlich als Schalter.
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
einen AtMega328p der über einen LM35 ein Heizelement steuern soll. Die Schaltung erfolgt über ein Mosfet IRLZ34n. Soweit so gut, leider habe ich am Gate des Mosfet immer ca 0.5v anliegen, was für das Mosfet schon reicht zum durchschalten. Ich kann mir nicht erklären wo die 0.5V trotz Schaltung des AVR
auch dann, wenn ein High ausgegeben werden soll? > Soweit so gut, leider habe ich am Gate des Mosfet immer ca 0.5v > anliegen, was für das Mosfet schon reicht zum durchschalten. Wie ist da welche Last an den Mosfet angeschlossen? Die Thresholdspannung ist /mindestens/ 1V. D.h. bei 0,5V Ugs (=Spannung
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Negative Spannung erzeugen
mit MOSFETs geht das nicht so ohne weiteres, weil kurzzeitig beide leitend sind und dann einen Kurzschluss-Strom fließt. Es gibt hierfür dann entsprechende Treiber, die eine Totzeit haben und erst einen
an und schliessen die Batterie kurz. Entweder die Batteriespannung bricht zusammen, oder die MOSFETs rauchen. Das geht so nicht, du brauchst eine Totzeit, darfst beide Transistoren nicht aus derselben Leitung schalten. Echte MOSFET-Treiber können das einhalten, wie HIP4080.
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MC34063 wird bei Nixie Schaltung sehr heiß
MC34... zu versorgen hat. Es wäre zu prüfen, ob auch 1500 Ohm möglich sind, Dabei schaltet der MOSFET langsamer aus. Dies bedeutet dass der MOSFET wärmer wird. Empfehlen würde ich einen MOSFET-Treiber bzw. eine NPN-PNP Gegentakt Treiber einfachster Bauart mit gemeinsamer Basis. In solchen Fällen
Schaltung ab und beobachte die Wärmeentwicklung am IC. 1.) Q2 Drain, dann treibt der IC noch den MOSFET, der schaltet aber den Laststrom nicht mehr. 2.) IC5, Pin 2, dann arbeitet der IC allein, ohne den MOSFET zu treiben. Siehe [[Fehlersuche]]
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Zeigt mir eure Schaltungen / Layouts mit dem MC34063
der Messwiderstand für die >Strombegenzung. Ach?! Wer "liefert" denn den "Hauptstrom"? Der Mosfet! MfG Paul
Kondensatoren Schalttransistor mit hoher Sättigungsspanung bzw. Ansteuerleistung (Darlington, kein MOSFET)
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AVR vs. L239D
Nee, nicht passiv, sondern passig, auch passend genannt. Es gibt MOSFET-Treiber und auch noch andere Möglichkeiten, wobei MOSFET-Treiber das absolute Plus darstellen, da sie den FET sehr schnell schalten und so die Umschaltverluste klein halten. Wenn die PWM-Frequenz niedrig
OK, wenn ich jetzt also einen passenden MosFET aussuchen will, worauf muss ich achten? Es gibt bei Reihelt ja hunderte IRx-Mosfets, die in Frage kämen... Wäre z.B. ein IRL530N OK? Kann man den einfach an einen AVR Pin hängen (ist ja ein "logic
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4 V, 30 A für 50 µs
schließt man die Spule kurz damit kein Strom mehr über die LED läuft. Damit ist das Problem auf 2 Mosfets reduziert.
Ich habe Schalter eingezeichnet, werde natürlich FETs verwenden. Warum zeichnest du dann keine MOSFETs? Der Aufwand dafür ist exakt NULL.
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Power MOSFET oder Relais?
und Vorteile zu sehen? Eine Frage an die Experten aus dem Tal der Ahnungslosen. Ist es bei den Mosfets nicht ein Nachteil das die "guten" = N-Kanal Mosfets die Masse schalten müssen?
eigentlich könntest du ja auch beides nehmen: zuerst schaltet der MOSFET, dann kurz danach das Relais. So werden MOSFET und Schaltkontakte gleichermaßen geschont. Eventuell kann man auch mehrere MOSFETS parallel schalten, dann braucht man vermutlich winzige Rs im mOhm-Bereich
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Eigenes Netzteil löten: 12V DCin auf 9V/5V/3.3V DCout
. Schaltplan: Ich dachte den Eingang der MOSFETS direkt mit 12V+ (DC Eingang) zu verbinden, GND mit 12V- (DC Eingang) und den Ausgang der jeweiligen MOSFETS liefert die Zielspannung. Für die MOSFETS habe ich bereits Alu-Kühlkörper, um hohe Wärmeentwicklung
sind keine MOSFETs, das sind Spannungsregler-ICs, die innen drin viele Komponenten enthalten, vielleicht auch MOSFET-Transistoren. Ein MOSFET kann immer nur eine Komponente einer Spannungsregelung sein, ist aber alleine
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MOS FET, n-Kanal, Vds >= 300, Rds <25milliohm
Welche Spannung sieht ein Mosfet denn maximal bei Netzspannung?
Du musst die MosFets Source an Source anschließen. Damit die Dioden Antiseriell geschaltet sind und immer eine Sperrt, Außerdem kannst du durch das gemeinsame Sourcepotential die beiden MosFets überhaupt erst mit EINER
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Diskrete H-Brücke für Gleichstrommotor
Hallo zusammen, ich habe die Brücke nochmal mit Mosfets aufgebaut, wie sie hier im Forum mal gepostet war. Nur schaltet sie nicht so ganz, wie ich es möchte. Vor allem die unteren beiden Mosfets funktionieren nicht richtig. Hat einer eine Idee, was
Nun, die unteren MOSFETs werden über einen 1k Gatewiderstand eingeschaltet. Die oberen MOSFETs über einen 1k Gatewiderstand ausgeschaltet. Verrechne das mal mit den Gatekapazitäten und Du bekommst abenteuerlich lange Schaltzeiten
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MC33063 brennt durch
erste > Fet tut immer noch seinen Dienst https://www.google.com/search?q=Degradation+gate+oxid+Mosfet+-sic (Das "-SiC" beseitigt die vielen störenden Treffer für SiC Mosfets.) Da kannst Du lernen, *warum* das wohl nicht _lange_ gut geht, wenn Du schon weder dem Datenblatt noch uns /glauben/
auch nicht. aber das steht doch nicht im Datenblatt? Wo steht das da? Das würde ja bedeuten, das Mosfets die als Widerstand benutzt werden, sich mit der Zeit abnutzen.... Ich werde ausprobieren wie lange so ein Mosfet hält :D https://www.mks.com/n/mosfet-physics https://libgen.gs/index.php?req=
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Punktschweißen mit 100 x 18650 LiIon = 2000 A ?
2000A fliessen, schön wenn er nicht bloss 20 MOSFETs die 100A abkönnen sondern vielleicht sogar 50 MOSFETs spendiert, bloss wer sorgt eigentlich für die Einhaltung der 2000A (und damit die Einhaltung eines Stroms unter dem Limit der MOSFETs ?) So was
wenn seine 100 Akkus mal nicht 2000A sondern dank gutem Kontakt 20000A schicken, lösen sich seine MOSFETs in Rauch auf. Er kann bei einem über einen (viele) MOSFETs eingeschalteten Kurzschluss über die Bleche des Akkus gar nicht ahnen, wie viel Strom wirklich fliesst.
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Mosfet und Diode Parallel - Wie hoch sind die Verluste?
weil ich mir erstmal keine Gedanken über die Schaltverluste machen wollte. Ich versuche das Objekt Mosfet zu verstehen. Wie wäre es denn, wenn der Mosfet im Stromkreis so verbaut ist, dass erstmal nur die interne Diode leitet. Also drain guck in richtung masse. wenn ich nun den mosfet schalte.
durch mosfet ersetzen und immer dann, wenn die stromlauf über die den mosfet aktiv wird, lasse ich den mosfet schalten.
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
MaWin schrieb im Beitrag #2708274: >> Wie kommst du auf MOSFET? Die beiden Transistoren sind Bipolar (2N2219 >> ist ein NPN und der 2N2907 ein PNP, sind nur Beispieltypen). > > Ich schrieb MOSFET-Treiber, weil die Zusammenschaltung deiner beiden > Bipolartransistoren
Analogtechnik-Schaltung ist, sondern > eine Schaltung zur digital geschalteten Ansteuerung von MOSFETs. > Beitrag "MOSFET Treiber" Mag zwar sein, dass diese Beschaltung auch als Treiberstufe für MOSFET's dient, ich kenne diesen Aufbau nur als Gegentaktendstufe. In dem Zusammenhang hat das ganze
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
ATtiny der Meinung ist, daß genügend Sonne da ist, dann schaltest Du den Laderegler halt ein. Ein MOSFET zwischen Step-Up und Laderegler sollte das erledigen können. Viele Grüße Igel1
ATtiny der Meinung ist, daß genügend Sonne da ist, dann > schaltest Du den Laderegler halt ein. Ein MOSFET zwischen Step-Up und > Laderegler sollte das erledigen können. Ganau das hatte ich bereits überlegt. Aber beim Attiny85 fehlt mir dafür leider ein freier Pin, um den Mosfet zu steuern. Ich könnte
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Defekt Wechselrichter Aeconversion INV350-60
ergab jedoch, dass - die Leistungsdioden (ISL9R860P2) OK scheinen (eingebaut gemessen) - einer der Mosfets (20N60CFD) zur Drahtbücke umfunktioniert wurde (ganz links, direkt neben dem dicken SMD-Widerstand) Fragen: - Ist so etwas realistisch reparierbar? - Alle oder nur einen Mosfet tauschen? - Was
Mit dem Oszilloskop konnte ich messen, das die Mosfets sich auf das Netz syncronisiert haben (werden mit 50 bzw. 100Hz umgeschalten) Auf der DC Seite Schalten die Oberen vier Mosfets ebenfalls schon. (Werden von der AC Seite über den kleinen Trafo
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MOSFET für Verpolungsschutz
Hallo zusammen! Ich bin gerade auf der Suche nach einem geeigneten MOSFET, den ich als verpolungsschutz einsetzen kann. Als Spannungsregler benutze ich einen 7805 der ja einen Strom von bis zu 1A bringen kann. Welchen MOSFET benutzt ihr für soetwas? Leider sind meine
natürlich möglichst gering sein. Was mir leider noch fehlt ist eine Angabe über die Ströme, die diese MOSFETs überleben. Gibt es einen bestimmten Grund, warum Du Dich für einen N-Kanal-MOSFET entschieden hast? Hat das gegenüber den P-Kanal-MOSFETs (die dann natürlich mit dem Gate an - eingebaut werden)
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Schaltnetzteil und Heizdraht
Hallo, ich habe mir einen Versuchsaufbau für ein Heizdraht-Projekt aufgebaut, siehe Bild MOSFET-Schalter.png. Der Arduino Uno erzeugt am Ausgang D5 ein langsames PWM-Signal von ca. 10 Hz. Betrieben wird das ganze (noch) über mein Labornetzgerät, ein Schaltnetzteil von Manson (SSP-8160).
25kHz rauf gehen solltest. Aber dann brauchst Du einen niederohmigen Push-Pull-Treiber für Deinen MOSFET. Deswegen hatte ich weiter oben die Sache mit den 2Hz erwähnt, um da nochmal billig drumrum zu kommen.
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Mosfet Strombegrenzung
> Dein SD bewirkt Ausschalten beider MOSFETs nur so lange Überstrom da ist > und der ist beim ausschalten ja gleich wieder weg. Das würde nicht groß stören, Hauptsache ist den/die Mosfets hardwaremäßig vor dem durchbrennen zu schützen.
. Wenn aber der MOSFET kaputt geht, durchlegiert und damit dauernd leitet, braucht es noch eine echte Sicherung um ein Abbrennen zu verhindern, die ist dann deutlich langsamer als 15us, sie muss ja auch den MOSFET nicht
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MOSFETs parallel schalten
Hallo, ich möchte 3 (gleiche) MOSFETs parallel mit TTL Logik schalten. (Passende MOSFETs habe ich schon rausgesucht) Kann ich dazu die MOSFETs einfach parallel schalten; sprich einfach alle 3 Gates an den uc pin hängen? Ich habe
Bei 3 MOSFETs würde sich dieser Strom ja verdreifachen.. Ja, aber für 0,4A brauchst du keine drei MOSFETs. Nichtmal für 3x0,4A, das macht EIN MOSFET spielend. MFG Falk
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Motor an H-Brücke kurzschliessen mit Halbleiter
Situation 1, Motor steht still: OP1 = 0V OP2 = 0V paralleler MOSFET macht Kurzschluss über Motor, serieller MOSFET trennt Situation 2, Motor dreht rechts: OP1 = 24V OP2 = 0V paralleler MOSFET offen, serieller MOSFET schliesst Situation 3, Motor dreht links: OP1 = 0V OP2 = 24V paralleler MOSFET offen, serieller MOSFET schliesst Denkt ihr das würde so funktionieren? Die Teile sollte ich morgen erhalten und kann es dann gleich ausprobieren.
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MOSFET und bipolare Transistoren auf einer Fläche?
auf dem eigentlichen Mosfet- "Körper" erzeugen? Was ich damit erreichen will? Das brächte einen höheren Wirkungsgrad bei Auf-/Abwärtswandlern, bei denen ein Mosfet als Schalttransistor drin sitzt. Wenn das ginge, könnte
documents/user_manual/UM10155.pdf Seite 4. Da finden sich gleich zwei solcher Schaltungen pro MOSFET (komplementär). Wenn man aber schon dabei ist, diese Ansteuerung in den MOSFET zu integrieren, dann kann man direkt einen "richtigen" MOSFET-Treiber integrieren. Und genau das gibt es eben von dem
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
kommst also mit den manuell eingestellten NE555 aus. Ich denke auch, daß du, trotz 9A, mit einem MOSFET auskommst, mehr wird die Spule (bei ausreichender Windungsanzahl) nicht vertragen und kann der NE555 eh nicht treiben, sogar bei diesem einen MOSFET würde ich hinter den NE555 eigentlich einen MOSFET-Treiber
so viele Widerstände einbauen damit sie eine weile läuft damit er sich nicht immer wieder seine MosFETs zerschießt und messen kann woran es liegt."
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Unerwünschter Peak beim Ausschalten eines Kleinsignal-MOSFET
- Ja - Ja Jens G. schrieb im Beitrag #7432022: > Der ist nur eingeschaltet, wennder untere Mosfet den oberen Sources > runterzieht. Denn ein N-Kanal-Mosfet fängt erst ab einer gewissen Ugs an > zu leiten. Auch wenn beide Mosfets aus sind, liegt zwischen Gate und Source des oben MOSFETS eine
. schrieb im Beitrag #7432076: > Jens G. schrieb: >> Der ist nur eingeschaltet, wennder untere Mosfet den oberen Sources >> runterzieht. Denn ein N-Kanal-Mosfet fängt erst ab einer gewissen Ugs an >> zu leiten. > > Auch wenn beide Mosfets aus sind, liegt zwischen Gate und Source des > oben MOSFETS
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
sind 150 und 47 Ohm, also 35 Ohm. Die Diode ist eine 1N4007, eine 1N4001 tut bestimmt auch. Der Mosfet ist ein IRLU024N. Mit den Werten experimentierte ich wild herum, der Gyrator schien mir da sehr tolerant zu sein und ich versuchte den Spannungsabfall am Gyrator zu minimieren, der ist mit dem Mosfet
hab ich kürzlich gebaut. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=new#5188027 Ein MOSFET, der von einem Opamp im Linearbereich gesteuert wird. „Unter“ dem MOSFET (also zwischen Gnd und Source) ein Mess-Shunt, der dem Opamp Feedback gibt, welcher Strom fließt. Der Opamp bekommt vom Mikrocontroller
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Abschaltung eines PV Modul mit Mosfet
oben) Solange die Batterie geladen wird ist alles o.k. Der Mosfet bleibt kalt bei einem Strom von ca 8,1 Ampere. Erreicht die Spannung 25,5 Volt schaltet der Operationsverstärkerausgang auf 0 Volt. Somit müßte der Mosfet nicht leitend werden. Das passiert nicht da mit Abschalten die PV Spannung (leerlauf)steigt und somit am Drain Eingang des Mosfet eine negative Spannung anliegt. Der Mosfet wird heiß. 2. Problem (Schaltung unten rechts). Die Schaltung funktioniert bei geringen Strömen bis ca 50 mA vom PV Modul. Bei höheren Strömen: Das
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Ventilansteuerung mit Mosfet - Temperatur?
Und wie schafft es der OP, zweimal den falschen MOSFET-Typen zu nennen und dann ein Datenblatt eines dritten MOSFETs anzuhängen? OMG!
schafft 1A Umschaltstrom und kann mit z.B. 12V betrieben > werden um die GS Schaltspannung dem MOSFET anpassen zu können. Mit > dieser Maßnahme werden sich auch die MOSFET Schaltverluste beträchtlich > verringern. FALSCH die 2.! > Sonst würde ich wenigstens einen HC Inverter mit allen sechs
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Ist diese Shematic für einen Motorcontroller gut
https://www.digikey.at/en/products/detail/vishay-siliconix/SI2302CDS-T1-E3/2345137 Habe dieses MOSFET
immer viel zu niederfrequent ist Für so hohe Frequenzen braucht man vermutlich einen "richtigen" MOSFET-Treiber.
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Levelshifter
.7,5MBaud) würde ich aber gleich einen richtigen Pegelwandler einsetzen, nicht dieses quasi-passive Mosfet-Ding...
.7,5MBaud) würde ich aber gleich einen richtigen > Pegelwandler einsetzen, nicht dieses quasi-passive Mosfet-Ding... Also mit dem Mosfet-Ding :-) kann man ohne weiteres bis 500kbit/s fahren (Baud nicht mit Übertragungsgeschwindkeit verwechseln!!) und das dürfte dem TO vollkommen ausreichen denke ich.
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Transistor Frage zur Hfe
üblich war abhaken und gleich einen > zeitgemäßen Transistor einsetzen: > https://www.conrad.de/de/mosfet-infineon-technologies-irlml6346trpbf-1-n-kanal-13-w-sot-23-161193.html > Dieser (wie viele, viele andere MOSFETs) wäre für Dein Projekt perfekt. MOSFETs haben auch Nachteile. Sie sind weniger robust
kommen noch Sicherheitsaspekte hinzu. Wie > ist das Verhalten bei durchbrennen, hier würde ein MOSFET dauerleiten > und somit Dauerheizen. Mein Fehler, das ist beim JFET so, der MOSFET hat dieses Problem nicht. Also aus dem Gesichtspunkt ist ein MOSFET ok.
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LEDs über Mosfet schalten
einen AVR; ich habe mal in der Mosfet-Übersicht geschaut und den IRLZ34N gefunden. Da er ein Logic-Level-Mosfet ist, dürfte ich ihn direkt an einen Pin des AVRs anschließen können, oder? Kann ich die Schaltung (s. Anhang) so funktionstüchtig aufbauen? Ist es für diesen Zweck überhaupt der richtige Mosfet? VG Missura