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ATX Netzteil 34A Strombegrenzung
schrieb im Beitrag #7175053: > Mosfet bitte selber auswählen https://datasheet.octopart.com/FDL100N50F-Fairchild-Semiconductor-datasheet-15904884.pdf Ist halt blöd, dass diese Dinger bei 35A auch 2V Spannungsabfall haben, dazu dein Strommessshunt mit 0.7V und von den 12V bleiben nur noch 9.3V übrig
Geschwafel wieder, bloss weil du zu faul warst nachzugucken. Das HP Netzteil liefert 12V mit 200A und 5V standby mit 1A, mehr nicht, und hat 92% Wirkungsgrad, also ca. 11A Stromaufnahme, sicher mit PFC.
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Oberwellen bei KW-PA-Schaltungen wie MRF300
Ich habe jetzt ein Labornetzteil mir 30 V / 10 A in Verwendung. Den BIAS-Strom abgeglichen auf 200 mA. Hier mal ein paar Messungen mit dem Oszilloskop. Einmal vor und einmal direkt hinter dem Eingangstransformator (T1 Pin 4). 1.8 MHz, ca. 0.1 W
Fehler, so wie das aussieht wird ein Teil der HF Richtung Spannungsversorgung durch gelassen, was m.M.n. nicht sein dürfte. Du kannst das Mal testen indem du auf 10m die gleiche Messung machst, dort sollte, wenn die Drossel funktioniert, der Pegel am Speisepunkt L2/3 sinken und somit mehr Leistung raus
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Borkohle- Schichtwiderstand- gewendelt oder nicht ?
Frequenzen um 100 MHz eher keine Rolle > spielen. Verwendest du die Diode evtl falschrum? Bei den 1N21 etc. jedenfalls gibt es R-Versionen, bei denen A und K vertauscht sind. Später gab es auch umsteckbare Versionen mit zwei gleichen Enden, so dass man wahlweise A oder K in den federnden Fußkontakt
Montage sein, denn der grosse Bruder der DDR hat bestimmt alles metrisch gemacht, während 1N21 usw. ein zölliges USA-Produkt sind. Ich habe mal ein Bild von einer X-Band-Diode (1N23 o.ä.)mit wählbarer Polarität und ihrem geschlitzten Steckfuss angehängt. Die Abmessungen von 1N21 und 1N23
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Ein µC oder auf mehrere verteilen?
@Tobias N. (silberkristall) >Nunja, mir machen die Drehzahl und ADC messungen da ein wenig sorgen, da >bei den Schaltern z.b. der ADC Wert ja nunmal schon fast im ms bereich >abgefragt werden muss. In
Tobias N. schrieb im Beitrag #3535616: > Nunja, mir machen die Drehzahl und ADC messungen da ein wenig sorgen, da > bei den Schaltern z.b. der ADC Wert ja nunmal schon fast im ms bereich > abgefragt werden
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Temperaturmessung mit PT100
ich nun einen 100Ohm vorwiderstand benutze, dann fließen durch den PT100 3,3V/200Ohm, das sind ca 16mA... das ergibt eine komplett falschew messung durch die Eigenerwärmung, sehe ich das richtig?
16 mA oder 5 mA sind zu viel für einen PT100. So etwa 1 mA oder etwas weniger sind üblich. Das mit den 30 mV kommt so etwa hin - etwas mehr (so bis 100 mV dürften es aber schon sein, wenn es keine besonders
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Auswahl ist durch den hohen Basis-Strom auch nicht so groß. Hier noch mal die Auflistung der o.a. MJE3055 - TO-220 Ic=10A Ib=6A P(25°)=75W, P(100°)=30W TIP3055 - TO-247 (TO-218) Ic=15A Ib=7A P(25°)=90W, P(100°)=36W 2N3055 - TO-3 Ic=15A Ib=7A P(25°)=115W, P(100°)=65W, P(150°)=32W
Auswahl ist durch den hohen Basis-Strom auch nicht so groß. > > Hier noch mal die Auflistung der o.a. > > MJE3055 - TO-220 > Ic=10A > Ib=6A > P(25°)=75W, P(100°)=30W > > TIP3055 - TO-247 (TO-218) > Ic=15A > Ib=7A > P(25°)=90W, P(100°)=36W > > 2N3055 - TO-3 > Ic=15A > Ib=7A > P(25°)
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Billigfunkgeraete aus Fernost die Zweite a.ka. Radio-SDK
Eindeutigkeitsdisclaimer: Hier geht's a priori um Entwicklung 'embedded', sekundaer um Anwendung im allenfalls lizenzpflichtigen Bereich. Zweideutigkeitsdisclaimer: Die Zweite einerseits wegen der Klappe, andererseits, weil die 2. Harmonische
Status nicht wirklich Spass, ohne ein vernuenftiges SDK ist der Weg zu einer vollstaendigen Source a la OSFW sehr lang. Falls hier jemand mitliest, der den JTAG des CK803S am Laufen hat, waere ich wieder dabei.
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IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
Maxi schrieb im Beitrag #6127012: > FZT560A Wieder PNP statt NPN!
Kondensatormessgerät habe dann tausche ich halt mal die Snubberkondensatoren. Also die Wima FKP1 1nF 1250Vdc in Kemet 1nF 2000Vdc getauscht, neue IGBTs eingelötet, eingeschaltet.... Dann dachte ich mir also jetzt kann ja wohl nur die IGBT Treiberschaltung defekt sein. Ich habe das ganze mit dem
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NE555 verliert den Takt, woran liegt es?
Netz gehängt wird oder in das 24V Netz? Funktionieren tut ja beides. Daten der Pumpe: 24V DC, 160mA MFG der Maik
Beitrag #3421044: >>Ich sehe 0,33µF davor und 0,1µF dahinter. Welche vermisst du? > > So ein 100nF Keramikteil - macht hf kalt. Und wo ist für dich der Unterschied zwischen 0,1µF und 100nF?
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Wie kriege ich raus, ob zwei Steckdosen an derselben Phase hängen?
angeschlossen, leider zu weit reingeschoben - Kontakt zur Nebensicherung. 2cm 1,5mm² verdampft, 125A Messersicherungen durch und Brille verspiegelt... Die 500A Hausanschlußsicherungen blieben glücklicherweise heil.
und man speichert in der Interuptroutine die Werte des timers jeweils ab. Die werte liegen dann ca. n*100 ticks auseinander. Bei weiterlaufenden µC wiederholt man die Messung an der anderen Leitung, auch dort werden die ticks um 100 auseinanderliegen. Nun extrapoliert man die erste Zeitreihe und
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Atmega164P-10PU 8MHz Quarz schwingt nur mit 300Hz
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6796101: > der Luft. Draht endet zu kurz. Du meinst diesen? Ja siht so aus ;-)
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6796114: > Val schrieb: >> Die 100n Kondensatoren sind etwas rechts vom Controller > > Zu weit weg, und sieht für mich nicht nach Kerko aus. Ja, das sind 2 WIMAS. (
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Selbstbau von Überspannungsrelais
ziehen würde. Ich hab gestern mal etwas mit dem 4046 gespielt. Auch bei 10kHz/5V zieht der keine 20µA. Vom Ausgangsstrom her könnte der einen 6N139 mit 200µA treiben. Ein LP2950 nach einem passenden Spannungsteiler könnte das also alles mit sehr wenig Ruhestrom versorgen. Damit wäre ein Netzteil/Wandler
PWM/PDM und ähnliches. Das hatte ich auch schon überlegt. Laut Datenblatt würde der Attiny85 0,5mA bei 500kHz und 5V ziehen. Das wäre zusammen mit 200µA für den 6N139 voll im Soll. Ich müsste dann nur dafür sorgen, dass das Relais auf der 24V-Seite Selbsthaltefunktion hat, aber das ist ja nicht schwer
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Labornetzteil Funkschau 76/23
für 30V/3A reichen 3 x 2N3055 mit deinem Kühlkörper, es reichen sogar 2 x 2N3055 bei ausreichend grossem Kühlkörper, aber es reicht niemals 1 x 2N3055 wie man es oft bei hochgelogenen Bastlerschaltungen bei zudem
++ M O D E L L E I S E N B A H N*** A L L E I N E = LANGWEILIG ++ HAB NOCH ** L E D* STEUER++ MODULE + ZEIT -- SCHALTER UND EFFKTE++ BAUSÄTZE+ LED** STEUERUNG FÜR ALLE MÖGLICHKEITEN + IDEAL AUCH FÜR BASTELER** 1000
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FM Sender funktioniert nicht
Habe versucht den Sender aus makezine nachzubauen, Link unten. Den 2N3904 hatte ich nicht zur Hand und dafür einen BC547B verwendet. Leider funktioniert der Sender nicht. Habe es mit Netzteil und 12 Volt Batterie als Versorgung versucht. Die Spannung Ube liegt laut Messung
Link mit Aufbau) sehen. Kurzschluss denke ich, ist keiner vorhanden, da die Stromaufnahme bei ca 5 mA liegt. Habe in der Arbeit Messungen mit einem 500 Mhz Oszi gemacht, jedoch hab ich nicht wirklich Ahnung ob die Messungen passen. Habe ein Bild angehängt, könnte auch ein kurzes Video anhägen, falls
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Pollin TIAN MA A2C00096100 LCD Modul
ich 10K statt 4K7 genommen, weil ich nur 10K griffbereit hatte. [code] VSS nach VDD = 470nF VSS nach VLCD = 100nF SCL Pullup = 10K SDA Pullup = 10K [/code] Am Arduino: [code] RST --> Pin 4 SDA --> Pin A4 (Default-Pin für Data) SCL --> Pin A5 (Default-Pin
Vincenz D. schrieb im Beitrag #5999096: > VSS nach VDD = 470nF Das sollten 100n sein, 470n werden allerdings auch nicht schaden. > VSS nach VLCD = 100nF Das sollten 1000n=1µ sein. 100n sind hier eindeutig zu wenig. > Wire.beginTransmission(0x74)
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Berechnungsvorschrift für Sensor automatisch finden
gemessenen Größen eine allgemeingültige Vorschrift mit dem besten Ergebnis liefert. Ich(wir) konnte(n) hier bisher noch keine Systematik identifizieren. Gibt es KI-Programme o.ä., mit denen ich das bewerkstelligen kann? Die ich also mit meinen Sensoreingangsdaten von meinem untersuchten Sensor füttern
eigentlich zu erfassende Messgröße > 2. Temperaturprofilmessung > 3. Feuchteprofilmessung Hast du Messungen die den kompletten N^3 großen Eingangswertebereich vollständig abdecken? Dann könnte ich dir weiterhelfen. Falls die 3 Messungen nur einen gemeinsamen Startpunkt haben und dann nur jeweils ein
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Widerstandsberechnung Frage zu Schaltplan / Atmel
, für die Ausgänge ist es Wichtig, das bei der Messung nicht mehr als 10mA am Ausgang fließen. Jetzt kann ich ja die 332R schlecht "verkleinern" um mehr genauigkeit zu bekommen, denn dann fleißt ja mehr Strom.... Ein Teufelskreis! :D
Daniel S. schrieb im Beitrag #7560213: > für die Ausgänge ist es Wichtig, das bei der Messung nicht mehr als > 10mA am Ausgang fließen. Und 10mA an 1 Ohm sind halt nur 10mV... > die Schaltung funktioniert und auf 0,5 Ohm mit der "Original Firmware" misst. 5mV sind aber eben hart am
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BME280 an 5V, Spannungsregler und Layout
Auf dem Bild ist der SOT-23-3 laut Internetsuche nach der Markierung ein XC6206 (Supply Current 3uA max.) Der BME280 braucht im "1 Hz forced mode" Temperatur + Feuchte 2.8 uA, Temperatur + Druck 4.2 uA, während der Messung insg. 1.4 mA Also heizt der LDO mit P_avg = (VI - VO) * IO = (5V - 3.3V) * (2.8 uA + 4.2 uA) = 0.012 mW P_mes = (VI - VO) * IO = (5V - 3.3V) * 1400uA = 2.38 mW Thermischer Widerstand des SOT23-3 Gehäuses irgendwas in der Größenordnung 300 °C/W d.h. der Regler erwärmt sich max.
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Nervige Spannungsschwankungen (AVR) Akku vs ADC
--------------------OT------------------------------------ @Ulrich P. Du schreibst von 10nF - 4n7F Abblockkondensatoren. Ich habe bis jetzt nur 100nF als Empfehlung gefunden. Wie kommst du auf deinen Wert? Hängt das vielleicht mit der Frequenz zusammen? Diese wäre bei mir 16MHz. Könnte es
Spiel, auf jeden Fall. Ich würde es für mich nicht treiben sondern VCC mit 10nF gegen GND blocken, AVcc gegen AGND mit 47nF blocken, letztere über 1..10mH an VCC. In der Software 4 Messungen addieren, danach adc >>= 2; Wenn es dann noch zappelt ist es die kosmische Hintergrundstrahlung
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
hier schon oft vom ratiometrischen Messprinzip gehört. > Soweit ich weiß ist durch diese Art der Messung die Versorgungsspannung > praktisch irrelevant. > Hier wird auch erwähnt, dass der PT mit (möglichst) 1mA betrieben werden > soll. Beim ratiometrischen Messprinzip fliessen niemals genau 1mA
so verstärken, dass es von 0V-3V geht. => 3V/0.102V = 29,411 also nen Faktor von 29,4.(Die 800nV vernachlässige ich mal) Und das wars dann auch schon oder? Der Widerstand von 2.5kOhm ist dazu da, dass in der Parallelschaltung ein Strom von 1mA fließt. (Wegen der Eigenerwärmung des PT).
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Frequenz verdreifachen
besser als im Digitalen. Der kaufbare Lockin Verstärker hat hat eine geringste empfindlichkeit von 2nV bei 100% Aussteuerung, er kratz also an der pikovoltgrenze. Das beste ist aber die Störunempfindlichkeit. Man kann ein Telefonat mit einem Handy in der Nähe führen, die Messung beeindruckt das wenig. Für die bisherigen Messungen haben wir diese Auflösung nicht wirklich benötigt. 100nV sollten aber doch angestrebt werden. Das funktioniert doch höchstwahrscheinlich nicht ohne analoges Frontend. Auch die besten Lockinverstärker
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Auswirkung Restwelligkeit auf Messsystem
Lothar M. schrieb im Beitrag #5484259: > Welche Art von Messungen sind das? > Wie lange dauern diese Messungen? > Kannst du nicht einfach für die Dauer der Messung die Heizung > abschalten? Die Messungen werden an die 10-20 minuten dauern, bei vorzugsweiser
auch die Erwärmung auf 300°C -> erleichtert diffusion). Ausgangsgröße ist dann der Diffusionsstrom in nA (evtl bis zu pA) deswegen bin ich mir nicht sicher ob der Ripple nicht die Messung stark verfälscht...
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0,1 mA Konstantstromquelle
und einem DA-Wandler. Daran > angeschlosssen wird die Schaltung. das es hier nur um ein paar mA geht warum keinen fertigen Festspannungsregler?
> benutzen. Schon mal das Datenblatt gelesen? Minimum load current to maintain regulation 3,5mA typ bis zu 12mA Und damit eine 0,1mA Konstantstromquelle?
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Sinussignal <50µA verstärken
@ Daniel Treffer (invictus) >Ich messe einen sinusförmigen Strom mit einer Amplitude von <50µA und >einer Frequenz von 1kHz. Hmm. >Als Messhardware steht mir ein Modul von NI zu Verfügung mit 0-20mA >Eingang. Das ist nicht sonderlich sinnvoll für diese Messung. >Ich hoffe es kann
Eingang mit einen Ausgang verbunden. Ein konstantes DC Signal mit 200mV erzeugt und einen Strom von 723µA gemessen, was einen Eingangswiderstand von rund 276Ohm ergibt. x Ich habe den Widerstand R3 auf 725 Ohm angepasst. Bin gerade dabei die Sachen bei farnell zu suchen. Jedoch sind die Dioden 1N4151
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Jedermann/Piraten/Amateur-funk
Beitrag #5780449: > Ist SSB dort auch an das Kanalraster gebunden? Ja, Kanäle 1-40. Meine AE5890EU und AE2990AFS senden auf 41-80 Nicht auf SSB. (Ausser du versetzt sie in den 10/12m Modus, Export) dann sind es Afu Geräte bzw. können für Afu genutzt werden. Marek N. schrieb im Beitrag #5780449
weile probiert. Da aber nie jemand in CW geäntwortet hat hab ich es auch irgendwann gelassen. Marek N. schrieb im Beitrag #5780460: > Tönende Telegraphie (A2A). > Auch Digimodes wie PSK31 und FT8 sollten gehen. Ja. Stimmt.
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Bremsscheibentemperatur messen
N. A. schrieb im Beitrag #6157162: > In der Preislage Du scheinst eine Super Glaskugel zu haben. Bisher habe ich keinerlei Angabe gefunden welches Auto der TO fährt.
N. A. schrieb im Beitrag #6157191: > Ich habe mich ganz auf Deine Glaskugel verlassen Das war ein mehr oder minder "educated guess". Oder glaubst du das es jemanden an seinem Opel Adam oder Peugot
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Besonderheiten des Gravitationsfeldes
sich alle einig sind. Die Festlegung dieser Begriffe sind gerade die Definitionen. Beispiel: Seien a und b reelle Zahlen, dann definiert man den Abstand bzw. die Laenge L des Intervalls [a,b] zu L = |b - a|. - Ein *Axiom* ist eine unmittelbar einsichtige Grundannahme, von deren Wahrheit man a priori
werden kann und muss, unter der Annahme der Gueltigkeit der grundlegenden Axiome. Beispiel: "Sei a ein innerer Punkt einer Menge M, die Teilmenge des Vektorraumes R^n sei. Seien f und g Abbildungen von M in die reellen Zahlen R. f sei differenzierbar, g sei stetig und sei f(a) = 0. Dann ist f*g an
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Mosfet statt Relais
Mosfet schnell kaputt sein, mach eine Z-Diode mit ca. 12V parallel zu R2, sonst knallt das Gate durch. 1N4148 ist übrigens noch schlechter geeignet als 1N4007, weil die nur 100 oder 200mA verträgt. Nimm eine Schottky Diode mit so 1-2A dauerstrom. Grüsse
sonst knallt das Gate durch. Alternativ geht das, ja. Gebhard schrieb im Beitrag #4945749: > 1N4148 ist übrigens noch > schlechter geeignet als 1N4007, weil die nur 100 oder 200mA verträgt. > Nimm eine Schottky Diode mit so 1-2A dauerstrom. Schottky? Warum zum Teufel? Und warum 1-2A Dauerstrom
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Heizungssteuerung Wärmepumpe Fußbodenheizung
leluno schrieb im Beitrag #3312092: > 5000kwh Strom geschätzt aus dem Gesamtverbrauch von 10.000 kwh/a. Rechnen wir mal großzügig mit einer Jahresarbeitszahl von 4, dann wären das 20.000 kWh/a, bei 160m² Wohnfläche also 125 kWh/m²/a. Das ist etwas hoch :-) Selbst wenn man noch einiges für WW abzieht
Michael Reinelt schrieb: > 5000kwh Strom geschätzt aus dem Gesamtverbrauch von 10.000 kwh/a. >>Rechnen wir mal großzügig mit einer Jahresarbeitszahl von 4, dann wären das 20.000 kWh/a, bei 160m² Wohnfläche also 125 kWh/m²/a. Das ist etwas hoch :-) Selbst wenn man noch einiges für WW abzieht
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PT1000 an RP2040-pico-Board
thread auch lesen durfen. Oder noch schlimmer, du bis.N. bzw. m.n. selbst unter erneut neuem Namen. Die Schaltung ist Scheisse. Man betreibt Pt1000 nicht mit einer Spannung über dem Pt1000 von 2.5V, 1.65V, 1.25V, 0.55V, das führt zu hohem Messfehler
hart LOW oder HIGH ist. d.H. entweder wird Aref meistens mit 1k belastet, oder der PT1000 mit 3.3mA
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Lüftersteuerung mit ATtiny13a, Tachosignal lesen
Input für analogen Pin abschalten DIDR0 |= (1 << ADC2D); // ADC Control and Status Register A // ADEN: ADC einschalten // ADSC: Einzelne Messung starten // ADIE: ADC Conversion Complete Interrupt einschalten // ADPS[2:0]: ADC Prescaler auf 64 (Ziel: zwischen 50 und 200 kHz) //
16bit integer zu verzichten [c]volatile uint8_t flag = 0; ISR(TIM0_OVF_vect) { static uint8_t a = 0; static uint8_t b = 0; a++; if( a == 250) { a=0 b++; if( b == 100 ) { b = 0; flag = 1; } } }[/c]
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Atmega ADC Impedance matching
programmiere" den Atmega über ISP mit Arduino IDE und dort mache ich einfach nur einen analogRead(A1), damit sollte die Referenz ja VCC, also 3.3 Volt aus dem LDO sein. Der liefert auch ziemlich genau 3.3(27)V... > Welche Spannung misst du denn während der Messung am ADC-Pin? Mit dem Multimeter exakt 1.000V > Häng einfach einen 10nF Kondensator zwischen ADC-Pin und GND. Dann ist > der Eingang /niederimpedant/... HAbe im Moment nur 100nF, damit ändert sich leider nix. >> Kann ich nicht einfach die 0,27V in meinen weiteren Rechnungen
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Unterscheiden. (alle ungeradzahligen Obertöne mit der Amplitude geteilt durch den jeweiligen Oberton ( f * ((n*2)-1) ergibt die Frequenz des Obertons wobei f die Frequenz der Grundschwingung ist und n die Nummer des Obertones ist. Ergibt halt jeweils die ungeraden Harmonischen. a/((n*2)-1) ergibt die Amplitude
(alle ungeradzahligen Obertöne mit der Amplitude geteilt durch den > jeweiligen Oberton ( f * ((n*2)-1) ergibt die Frequenz des Obertons > wobei f die Frequenz der Grundschwingung ist und n die Nummer des > Obertones ist. Ergibt halt jeweils die ungeraden Harmonischen. > a/((n*2)-1) ergibt
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Ersatz Mosfet für 6kw Wechselrichter "Reliable/WZRELB"
keine großen Abweichungen bei den Transistoren. Bei der Anderen Platine nahezu genau so. An den 60n60 auf der 230V seite kann es eigentlich nicht liegen oder? Harry R. schrieb im Beitrag #7405967: > a) die Mosfets sind alle ausgelötet? Ja. Ich hab auch alles auf Brücken geprüft. Also da sollte
#7415335: > Danke also gehe ich mit dem oszy auf ein Ground und dann jeweils auf die > messpunkte a-d richtig? "Eigentlich" mindestens 2-Kanaloszi, sonst wird das schwer. Beide Messkanäle GND-Oszi an GND-WR, ja. Die Messung kannst du übrigens auch erstmal ganz ohne MOSFETs machen, dann holt ohne
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Röhrentester Eigenbau
Tom schrieb im Beitrag #7682389: > Und einen zweiten Zweig, der 6.3A > bei bis zu 1A liefert, wa 1A ist definitiv zu wenig, da bleibt die legendäre EL34 außen vor. Die braucht halt 1,5A. Das Konzept des von mir verlinkten uTracer's ist schon recht ordentlich und
ausgelastet werden können, EL34 noch grundsätzlich prüfbar Stelltrafo für Heizspannung 6,3V 1,5A und 25V 0,3A erreichbar Stelltrafo für Anodenspannung 250V 50mA Vorprüfung auf Kurzschlüsse und Leckströme fast aller Isolierstrecken bis 250V Messung auf korrekten Arbeitspunkt und Steilheit
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
den Strom nicht haben will, muß ein P-FET vor den Teiler und man schaltet ihn nur kurzzeitig zur Messung an die Batterie. Nimmt man den ICL7665, Analogtechnik, reicht ein Querstrom um 1µA!
merkwürdig beschaltet. Tut er tatsächlich :-( Ich habe etwas gestochert und letzendlich einen N-FET hinzugefügt, der den Taktgeber definiert abwürgt. Der beschert mir im Aktivzustand ca. 0,6µA zusätzlichen Verbrauch, das tut nicht weh. Die Schaltung bleibt unter 5µA (zzgl. LED). Gerettet!
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Schaltung zur Erzeugung von UWB-Signal
einfach ausprobieren, Hochstromtypen mit fT>=1GHz gingen am besten, aber z.B. ein eher langsamer 2N2369 war besser als ein BFR93A, aber wie gesagt mir fehlt das notwendige Equipment um das wirklich beurteilen zu können. Zetex hat ein paar A. Transis.
Schaltung (AN47 mit LT1073 DC/DC-Konverter) jetzt zweimal aufgebaut. Der Aufbau ist vollständig in SMD (2N2369A von Fairchild in SOT23) und direkt auf einer BNC-Kupplung realisiert. Aufbau 1 beinhaltet zwei parallel geschaltete 1pF/200V NP0 Keramikkondensatoren, Aufbau zwei hat ein Stück SemiRigid verpasst
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Vorsicht, Bastler mit Steckernetzteilen
ArnoNym schrieb im Beitrag #7623198: > Dann miss mal den Strom: Es sind vermutlich 1-2 stellige µA. Das sind > Ableitströme. Das ist harmlos, und nicht spürbar. Typisch sind da 1nF oder größer drin, d.h. es fließen 72µA. Das ist schon recht unangenehm. Wir haben z.B. Lötdampfabsauger mit Steckernetzteil
Pro nF 70µA . Wobei Oberwellen noch eine kräftige Schippe drauflegen können.
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Blitzgenerator FA-702B: IRF540 werden sofort heiß – UC3843 / ISENSE auffällig
Versorgung anlege, werden die beiden IRF540 sehr schnell heiß und anschließend löst die interne 15-A-Sicherung aus. Zum Testen betreibe ich die Schaltung zunächst mit einem Labornetzteil mit Strombegrenzung (0,5–1 A). Das Netzteil geht dabei praktisch sofort bzw. sehr schnell zwischen CC und CV hin
3,57kOhm. Und mit 4,7nF ergibt das dann tatsächlich 22,1kHz.
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Transistoren - Die-Bilder
RCA 2N6254, a better 2N3055: https://www.richis-lab.de/BipolarA05.htm
Ein kleiner 2N2222A von SGS ATES: https://www.richis-lab.de/BipolarA08.htm
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LM2596 Dc-Dc Stepdown Einsatzmöglichkeiten
Ich hab mal den Buck und den 2N3055 zusammengebaut, mit einem 40V 0,5A Netzteil. Der 2N hat einen handtellergrossen Kühlkörper bekommen. An 5 Ohm liefert das Ganze folgende Werte: 1V 300mA 230V 70mA 2A 11,3v 230V 0,5A bei
Eine Messung fehlt noch und zwar Buck an hoher und niedriger Spannung: 2x9v auf 4,2V an 5 Ohm: 4,07V .72A 17,8V .27A Wirkungsgrad 60% 5.14V Netzteilauf 4,2V an 5 Ohm : Am Netzteil: 5,12V 0,712A An 5
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Auto startet bei Kälte nicht (nicht trivial)
N. K. schrieb im Beitrag #2955250: > Zunächst zur Messung der Spannung beim Starten. Ist mit einem billigen > Digital-Multimeter direkt an den Polklemmen erfolgt. Dann vergiss die Messung mal besser
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2961281: > Angenommen die Lichtmaschine lädt 30A nach, das Bordnetz verbraucht 40A. > Dann leuchtet aber die Ladekontrolle immer noch nicht. In dem Fall sollte die Batterie mit -10 A geladen werden, wird also entladen, weshalb meiner Ansicht nach
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
gar ADA4528-1 (eigentlich zu gut). > > Ich werfe mal den LTC2057 in den Raum. > 0.2uVpp > 170fA/sqrt(Hz) > 11nV/sqrt(Hz) > offset Drift 15nV/K > > Gruß Anja LMP2021 0.26 uVpp 350 fA/sqrt(Hz) 11 nV/sqrt(Hz) Offset drift 20 nV/K max. Cirrus CS3002 Open-loop Voltage Gain 300 dB typ, 200 dB min. 0.125 uVpp (1/f Grenze 0.08 Hz) 100 fA/sqrt(Hz) 6 nV/sqrt(Hz) Offset drift 50 nV/K max. oder der oben erwähnte ADA4528-1 0.097 uVpp 700 fA/sqrt(Hz) 5.6 nV/sqrt(Hz) Offset drift 15 nV/K max. Wenn es denn rein analog sein muss
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Elkos vor dem Wiederverwenden testen
Beitrag #7213155: > Bei mir werden solche Elkos hauptsächlich als Abblock-Cs mit parallelen > 100nF-Cs oder als Entkoppel-Cs in kleineren Audioendstufen eingesetzt, Das sind aber keine Elkos die man im nF Bereich einsetzt.
Soul E. schrieb im Beitrag #7213189: > Ein vernünftiges LCR-Meter mit > ESR-Messung sollte man haben. Wer regelmäßig Analogtechnik repariert, > der hat sowas. Wofür braucht man das eigentlich, u. noch dazu mit ESR-Messung, im Audio-Bereich? Bei der Reparatur von SNT sehe ich
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
relativ schnell an, wenn da die Spannung zu groß ist. Richtig wäre vermutlich eine Kombination aus 1N400x und 1N4148 - wie genau müsste wohl eher ausmessen. Besser wäre eine Transistor mit Poti als Ube Vervielfacher und den Transistor mit auf den Kühlkörper. Einfach mal auf der Seite etwas weiter lesen
Die Wahl der Dioden verändert vor allem den Ruhestrom. Die kleineren wie 1N4148 haben eine höhere Flussspannung und geben damit mehr Ruhestrom. Ob 1N4001 oder 1N4003 ist ohne Bedeutung, das ändert eigentlich nichts. Bevor man da kleinere Dioden nimmt, sollten R1 und R5 größer
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Impulsdauer messen - welches Messgerät
Mi N. schrieb im Beitrag #7856693: > Ganz kurz: bei einer Einzelmessung wird die Genauigkeit nie besser sein > als die Auflösung. Meistens ist die Genauigkeit sowieso niedriger. Aber mit Hardware-Messung ist sie näher dran an der Auflösung, näher als bei softwarebasierter Messung. Mi N. schrieb im Beitrag #7856693: > Ein paar zusammengeklickte Programmzeilen ergeben keine fertige Lösung. Die Ausgabe per 7-Segment-Anzeige ist wohl Controller-unabhängig.
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
vom Kondensator vom RC-Glied zwischen Vcc und den Kollektoren der Schalttransistoren des TL494 von 1nF auf 3,3nF erhöht und auch eine 47uH (5A) Ringkerndrossel im Leistungsteil verwendet, da ich keine 22uH Drossel mit genug Strombelastbarkeit da hab. Verursacht irgendeine von diesen Veränderungen
Also 24V 600mA Max. also 14,4W ist mir etwas zu wenig. Auf dem Breadbord hat der Wandler schon einmal ca. 65W Ausgangsleistung geliefert (36V ca. 1,8A) bei 24V ca. 3,15A Eingang. Das macht eine Effizienz von ca. 85%
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Konstantstromquelle Transistor
Kevin schrieb im Beitrag #7905813: > Als Mosfet hatte ich einen IRLZ44N angedacht Der hat keine DC-Kurve im SOA Diagramm. Bei 24V und einem sehr kleinen Widerstand ist man bei 10A schon über der 10ms Kurve und bei 12V nur knapp darunter.
Bestenfalls > 30W mit einem ausreichend großen Kühlkörper. Das kommt drauf an, wie lange man für die Messung braucht. Ein paar Millisekunden geht das schon. Ein Keysight 34450A bspw. schafft fast 200 Messungen pro Sekunde. Aber wie schon gesagt - bei 10A und 24 bzw. 12V will man nicht unbedingt eine lineare
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welche Diode für 500-1000Hz ?
Hallo, @ Jörg Wunsch: welche Kondensatorkapazität würdest Du empfehlen für 2A immer kurz puffern? @ Joachim: mal angenommen ich würde einen LED Treiber verwenden. Welchen könnte man nehmen der mit PWM steuerbar ist? Wegen der Meßaufgabe. 2 Dioden 1N4001: Anfangsstrom
Strom nochmal. Ich kann jetzt nur für die fertige Osram Duris E5 Square Platine sprechen. Meine Messungen sind. Spannung gemessen an der LED Platine. [c] 7,66V 5mA 7,81V 10mA 8,03V 20mA 8,22V 30mA 8,40V 40mA 8,56V 50mA 8,72V 60mA 8,87V 70mA 9,01V 80mA 9,17V
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Kapazität messen
#6796899: > Und wenn oben schon erwähnt wurde, das die Durchwurzelung der Erde eine > kapazitive Messung driften lässt Deshalb ja resistive Messung. Solange man da Wechselspannung benutzt und die auch nur zur Messung anlegt halten die Elektroden ewig - Deine Kupferdachrinne oder Zinkdachrinne gammelt
Ich hab es nicht so gemeint. Verdrillen darf man natürlich erst an der Meßstelle, sonst kommen o.a. Chips nicht mehr mit. Alternativ 240 Ohm Antennen kabel. Dort liegen die Leiter weiter auseinander. Die Messung mit einem uC direkt schafft das ab 50pF locker. Da hast Du nach oben faktisch keine Grenze