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Umstellung von ATMega aud XMega
Hallo, ich versuche mich gerade an der Umstellung vom ATMega auf den XMega. Leider funktioniert das einlesen eines Port-Pins nicht. [c] PINB & (1 << PINB4)//ATMega PORTB.IN & PIN4//XMega [/c] Mach ich da irgendetwas falsch? Gruß, Björn
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IDE für STM32 Cortex M4
Mit ST-LINK kann man richtig Debuggen! UND.. es funktionierte alles auf Anhieb. Gruß xmega
findest du alles über das Board: http://www.st.com/internet/evalboard/product/252419.jsp Gruß xmega
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Was sind eure Lieblings-ICs?
XMega256A3U alles was I²C spricht LMC7107 als OP
- XMega128A4U für große Projekte - Mega328PB für mittlere Projekte - Tiny816 (zukünftig) statt Tiny13 für kleine Projekte
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Xmega-E5 ADC Average Feature Problem
Hallo, hat sich schon jemand am Average-Feature des Xmega-E versucht? Bei einem Xmega16E5 erhalte ich im Singleended/unsigned/Freerunning-Mode zum Beispiel einen plausiblen Messwert von 1700. Schalte ich die Durchschnittsermittlung/16Bit Erweiterung über
Der verwendete Xmega hat Rev.B- die Errata sind bezüglich des Problems unverdächtig.
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
AVR-ATxmega-USB-Extended-Modul-mit-ATxmega256A3.html Die 12 Bit sind bei dem hier verwendeten Atmel XMega mit Vorsicht zu geniessen, warscheinlich kommst Du aber eh mit 10Bit aus. Programmieren kannst Du das Board in C, BASCOM oder LunaAVR. Mit dieser Lösung bekommst Du wahrscheinlich am schnellsten
Bauteil genügen > SPI Eingänge? 2 externe ADCs geht. Ich würde aber zuerst mal mit dem ADC vom XMega probieren, insbesondere da die verlangte Samplerate sehr niedrig ist. GPS-Mouse eher fraglich wenn Du das Protokoll der Mouse nicht kennst. Wie Du die elektrisch da reinbekommst frag mal andere
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Einfaches Multithreading für ATMEGAs
gefolgt. Das Beispielprogramm wurde auf einem AL-XSLED Modul von Alvidi getestet, der mit einem xmega256a3 bestückt ist. Jeder andere XMEGA sollte aber auch funktionieren. Das Ganze ist nach wie vor ein Proof of Concept. Was schon einmal in der Diskussion über die ATMEGA-Version geschrieben wurde
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Fliesskomma ARM7 GCC
nicht gefällt (zB Patches von Atmel für avr-gcc in ihrer Toolchain) ist, daß das Wildwuchs ist. Der Xmega-Support ist zB zersplittert in dutzende Patches, anstatt _ein_ Xmega-Patch zur Verfügung zu stellen. Und ChangeLogs gibt's schon gar keine. Gut, ich benutze diesen Atmel-Fork nicht, aber es erwächst
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Anforderungen SSL
Für die symmetrische Ver- und Entschlüsselung könnte man vielleicht nen XMega nehmen. Der hat das ganze in Hardware schon implementiert. Hab allerdings noch nie was mit der Crypto-Engine was gemacht... MfG Marius
>Für die symmetrische Ver- und Entschlüsselung könnte man vielleicht nen >XMega nehmen. Der hat das ganze in Hardware schon implementiert. Hab >allerdings noch nie was mit der Crypto-Engine was gemacht... Meine 8051 sha1-Implementerung braucht: sha1@8051,12Mhz ~26000us
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wieder mal die pointer.
*ptr = b3; return f; } funktionieren aufm pc wunderbar..... nur sieht das aufm xmega so aus damit es funktioniert.... uint8_t ftob(float input , uint8_t index) { uint8_t * ptr; ptr = (uint8_t *)&input + index - 1; return *ptr; } und: float btof(uint8_t b0,
>nur sieht das aufm xmega so aus damit es funktioniert.... Nee, ne? Keine Ahnung, was du unter "funktionieren" verstehst, aber sicher nicht das selbe wie der Rest der Menschheit. >das mir immer gleich n fehler im rest
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Fehler/Problem mit sprintf
Ups, vergessen: Xmega128A1
Mike S. wrote: > Ups, vergessen: > > Xmega128A1 Der hat nicht zufällig eine M103 Fuse? Wenn ja: abschalten! Sonst geht jeder Funktionsaufruf in die Hose
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Ein AVR reicht nicht? was nun?
schau dir mal die avr32 uc3c familie und xmega an Fuer beide gibt es von wlan modul von h&d oder von redpine dran und kostenfreie treiber und demo von redpine oder hd anfordern und los gehts. Auf dem xmega laufts recht gut, footprint ist auch
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Datensatz in µController einlesen
Problem, dass der eine oder andere sicher schon gehabt hat. Meine Hard- und Software: -Xplain mit XMEGA128A1 -AVRStudio -JTAGICE II Ich habe nun eine Musterfunktion bestehend aus 1000 Werten. Nun möchte ich gerne, dass diese Musterfunktion bei jedem Start vom µC in den SDRAM an eine bestimmte Adresse
solche Anwendungen ist das EEPROM da, um Kalib. Werte - Vergleichswerte etc.. zu speichern. Dein XMega128 hat 2 Kbytes EEPROM, reicht also für deine Vergleichswerte aus.
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DC Motorregelung
mit der steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC verdrahtet ist. (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert vor.
> steigenden Flanke der PWM triggern, falls das "hardwaremäßig" im µC > verdrahtet ist. > (Im XMega kann man dafür das Eventsystem benutzen) > > Wie schon erwähnt, regelst du die PWM so, dass die gemessene EMK > konstant bleibt. Dazu gibst du den Drehzahlsollwert als EMK-Sollwert > vor.
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AVR XMEGA USB CDC example Code in Assembler
Hier ein Atmel Studio 7 Assembler Projekt mit einem USB CDC Beispiel. Das Projekt wurde für einen XMega128A1U mit 16 MHz Quarz geschrieben und getestet, dürfte aber mit jedem anderen USB fähigem Xmega funktionieren auf das, dass AU Manual zutrifft. Sorry schon mal wegen der Code Dokumentation.
Ich habe das Projekt auf einen XMEGA16A4U portiert und es macht ungefähr was es soll, d.h. es sendet alle Zeichn die es über USB empfangen hat wieder zurück an den PC. Ich habe es allerdings noch nicht geschafft dass Zeichen an den PC
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Optimale Anbindung eines Mikro-Amps an XMEGA-ADC
eines kleinen Mikrofon-Verstärkers mit ca. 1,5V DC Ausgang +/- 0,2V Signalpegel (OPA344) an einen XMEGA32A4 suche ich noch ein paar Tipps! Das Sampling sollte mindestens 8-bittig sein (Sprachqualität); aber mit maximaler Empfindlichkeit: Um dafür die ADC-Gain Funktion nutzen zu können kommt wohl nur
Der fertige Vorverstärker ist - wegen des kleinen Spannungshubs - einfach nicht optimal für den Xmega. So müsste es gehen: Spannungsteiler (im unteren KOhm-bereich)von +3,3V / +5V so dass 0,5V Mitte; mit Tantalkondensator ca. 47µF zu Masse absieben. Mit ca. 22K Vom Spannungsteiler zum C und ADC
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Beispielprogramme für Xplain XMEGA128A1
Hi, auf meiner Internetseite http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial findest du eine Einführung in den Atxmega. Ist alles in C, vielleicht hilft, dir dass ja weiter. Ich würde einfach einfache Programme schreiben und Schritt für Schritt darauf aufbauen
#1751603: > Hi, > > auf meiner Internetseite > > http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial > > findest du eine Einführung in den Atxmega. Da steht aber auch Murks drin: [C] PORTE.DIRCLR |= 0xff; [/C] Hier ist keine Ver-Oderung notwendig. [C] PORTE.DIRTGL |= (1<
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UDN2981 Eingänge Pulldown?
Hi, Ich hab das gleiche mit einem xMega gemacht. Ich hab 100k Pulldown Widerstände und 270R Vorwiderstände verbaut. https://www.mikrocontroller.net/topic/415880#new Gruß JackFrost
Bastian W. schrieb im Beitrag #4955203: > Ich hab das gleiche mit einem xMega gemacht. Danke, heißt das man wirklich diese Pulldowns benötigt? spess53 schrieb im Beitrag #4955218: > Was ist daran 'perfekter' als z.B. ein ULN2003? Ja mit dem ULN2003 kann ich nicht viel
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XMEGA_A128_A1
Hallo, habe grundsätzliche Fragen zur Programmierung eines XMEGA. Wo stehen im Datenblatt Befehle wie z.B PORTx.DIR oder OSC.CTR? Was ich meine ist der Punkt zwischen Portx und Register. Kann diese Syntax im Datenblatt bzw. Manual nicht finden. Vielen Dank
hm, ich arbeite mit AVR STudio. Bin Anfänger in der XMEGA programmierung. Ich will den internen Oscillator einstellen. Ich glaube die Syntax im Vergleich zum ATMEGA ist nicht dieselbe. Meine Frage: Wieso muss ich OSC.CTRL=... und nicht CTRL=...
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ATSAM VS STM32 Eingangswiderstand ADC
beim STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte liefert. Bin gespannt ob das beim Atsam genauso ist. Auffällig ist, das AVR viel im Automotiv Bereich tätig ist und auch viele Spezial AVRs hierfür anbietet
STM nach wie vor zappelige Werte bei 10 Bit erhalte, wohingegen der > Amtega32 und auch der 12Bit XMEGA, absolut stabile, auf ein LSB, Werte > liefert. Toll: und das versuchst du mit der Frage nach dem Eingangswiderstand zu lösen? Du bist auf dem Holzweg. Vergleiche stattdessen lieber, wie die
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X-mega und Codevision AVR
typ STK600 einstelle und als programming mode ISP/PDI, dann erscheint der Xmega nicht in der liste der möglichen chips. stelle ich aber als chip Programmer typ STK200+300 erscheint er in der Liste. ebenso wenn ich wenn ich beim STK600 als programming mode JTAG einstelle. Heißt das jetzt, ich kann den Xmega mit Codevision nur über JTAG flashen... hat da schon jemand erfahrungen mit gemacht? Is doch seltsam oder?
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[V] Platine für XMega
folgende Platine (siehe Bild) an. 4-Lagen Multilayer, für Schaltregler SY21102ABC, LDO MCP1804 und XMega256A3U. Größe 32x52mm. Nach dem Schaltregler verfügbar 5V/1.5Amax., LDO 3.3V 150mAmax. Eingang bis 40V. Programmieranschluss PDI MicroMatch 4polig. Preis 1,60€/Platine (leer!) + Versand (Brief 1,80
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3,3V Mikrocontroller USB Kommunikation
Hallo zusammen, ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V. Ist
Nee schrieb im Beitrag #4687115: > Hallo zusammen, > > ich wollte einen XMega für die USB-Kommunikation benutzen. Für erste > Experimente wollte ich den Mikrocontroller mit 3,3 V betreiben. Kann ich > nun mit diesem über USB kommunizieren? Die USB Spannung beträgt ja 5V.
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[S]: LM4879 NF Verstärker IC
/p/108A-651(2d)1304/Audio_Leistungsverstaerker_LM4879SD_1_1W_Herst_Teile_Nr_LM4879SD.html Gruß XMEGA
@XMEGA naja QFN möchte ich, wenn es geht, vermeiden :-)) trotzdem danke! @Luk4s danke für den Link, sieht ganz brauchbar aus und sogar als SOP, mal sehen ob ich den besser bekomme.
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EMV-Problem am AVR
unbedingt mit Drosseln abblocken! Das ist zwar ein riesiger Aufwand, aber es lohnt sich. Gruß XMEGA
Vorschläge nicht unbedingt sinnvoll. recht intelligent ist dein Geschwafel auch nicht!! Gruß XMEGA
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Xmega mit USB Flashen ab Werk möglich?
Hallo, im Datenblatt kann ich es nicht sicher herauslesen... Ist der Xmega U ab Werk direkt über USB flashbar ? Oder nur wenn man ihn beim Hersteller bereits mit Firmware bestellt?
damit du dein Programm mit Flip aufspielen kannst. In der PDF-Datei findest du den für deinen Xmega passenden Pin der dafür sorgt dass der Bootloader aufgerufen wird.
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Takt zwingend notwendig für einen CPLD
Ich war eh am hin und her schwanken, welchen µC ich verwende, ich hab mich nicht so recht an die Xmega´s getraut. Muss ich bei dem atmega2560 irgendwas gravierendes beachten, was grundsätzlich anders ist, als zb einem atmega128? ISP über Miso/Mosi? Oder gibts da auch was exotisches, was ich auf anhieb
Ansonsten ist der meineswissens ähnlich wie der 128. Bei einem Neudesign würde ich tatsächlich den XMega nehmen. Hinweis: den 2560 gibt's auch als 2560V, der läuft dann auch ab 1,8V (falls das CPLD z.B. mit 3,3V läuft?), mal in den Specs gucken. Viel Spaß.
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flag -Register in ISR
Hat der xmega kein GPIO0 mehr, das man via SBI/CBI beackern kann?
@AVR (Gast) >Hat der xmega kein GPIO0 mehr, das man via SBI/CBI beackern kann? Gute Idee. Man kann aber auch andere Registerbits nutzen, die ungenutz sind, auch Portbits etc! Müssen halt nur in den unteren Registern liegen
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avr-objcopy -O binary -> sehr große Datei
Targetarchitektur hast du, weil bei dir die Sektion .xeeprom statt üblicherweise .eeprom auftaucht? Xmega, welcher? Möglicherweise funktionieren die Kommandozeilen oben deswegen nicht.
Targetarchitektur hast du, weil bei dir die Sektion > .xeeprom statt üblicherweise .eeprom auftaucht? Xmega, welcher? Ich denke eher, dass es darum geht, den Compiler/Linker Adressen für ein externes EEPROM erzeugen zu lassen. Es gab hier ja kürzlich mehr als einmal entsprechende Fragen dazu.
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AVR, Optokoppler und Bus gesucht
gleichzeitig senden. In diesem wäre Empfängerseitig ein Controller mit mehreren seriellen Ports (wie Xmega) hilfreich. Notfalls wäre Soft-Seriell eine Alternative, google mal danach.
jeden legst Du bestimmte Zeitfenster fest, in denen sie > senden dürfen. Klingt interessant. Xmega möchte ich eher nicht. Das softserial werde ich mir mal anschauen.
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Audiodatei bekommt starkes rauschen!
Guten Tag zusammen, ich möchte mit einem Xmega ein Lied abspielen welches auf einem Flash mit 8mb sitzt. Die Hardware ist super, es ist kein Rauschen, weder im Hintergrund noch beim abspielen zu hören. 16khz Abtastrate. Problem ist aber: Die
> ... Xmega ... direkt über den integrierten 12 bit dac Weshalb werden dann nicht die vollen 12 bit genutzt? Die Anpassung der > 16 bit PCM -Werte sollte recht einfach sein. Bei 8 bit ist nun mal das Quantisierungsrauschen
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Xmega A1 vs. A1U
vergiß das 16Bit, alle AVRs der Tiny, Mega, XMega Serie sind 8Bit MCUs. Ich weiß auch nicht wie Atmel darauf kommt der XMega hätte eine 16 verdient. Das ist nur Marketing. Der A1 und A1U sind im Kern identisch, nehme den A1U wie oben schon geschrieben
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Atmel SAM4S USART in SPI-Mode
fürn XMega ja... du musst beim Init net struct übergeben, wenn du das CS mit den ASF Funktionen benutzen willst... Ansonsten mit der "Hand" ist es oft einfacher... ich empfehle aber mit jedem CS zu resetten, sonst sind deine Bits verschoben... beim XMega geht das, indem man disable RX und dann wieder enable RX beim select macht... Grüße BAsti
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was für bastler und profis
wird über die 3 Enable von RGB. Aktuell layoute ich eine Platine (bzw. bin fertig damit) mit einem XMega128A4U, die dann 3 dieser Module mit gesamt 96x32 LEDs ansteuern kann. Die Testschaltung mit der das Video gemacht wurde war ein Mega644@20MHz, der Refresh dauert dort 9.3ms. Beim XMega mit min. 32MHz
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Ich möchte unsere Webseite vorstellen
erschienen jetzt auf unserer Webseite auch Tutorials > zu verschiedenen Dingen. Das Video: "...Xmega mit Linux..." hab ich mir mal angeschaut und ist meiner Meinung nach mit ziemlich viel(zu viel) Ladeleerlauf belastet und in den Passagen wo es wirklich informativ ist(sein soll) dann wieder zu
Michael S. schrieb im Beitrag #2803321: > Das Video: "...Xmega mit Linux..." hab ich mir mal angeschaut und ist > meiner Meinung nach mit ziemlich viel(zu viel) Ladeleerlauf belastet > und in den Passagen wo es wirklich informativ ist(sein soll) dann wieder
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JTAGICE 3 vs JTAGICEmkII
Programmer kaufen. Er soll möglichst alle Controller abdecken, von den Tinys, Mega bis zu den AVR32 und XMega. Da sind mir der JTAGICEmkII und der JTAGICE 3 ins Auge gefallen, wobei ich nirgends genaue Infos zum JTAGICE 3 finde. Wisst ihr wie viel der JTAG ICE3 kostet oder ist er dem ICEmkII ebenwürdig
Hi, ich habe ein paar Probleme mit atprogram. Das ganze auf einem xmega128 mit jtagicemkII. 1. --verify schlägt fehl wenn ich -e (Erase only affected pages before programming) Option verwende. In Kombination mit -c (chip erase) funktioniert es. Ebenfalls funktioniert
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XMega 128A3U USB-CDC wird nicht initialisiert
ich da etwas übersehen habe und mir ein Callback fehlt, der nach der Init vom PC den USB-Stack im XMega neu startet ? Vielleicht hat ja einer von Euch eine Idee, oder ein Stück Code, der mich erhellt :-) Wie gesagt, die Funktion an sich ist in Ordnung, Probleme habe ich nur wenn der XMega vor dem
über das USB versorgt. Ein Problem könnte die Erkennung der Vbus-Spannung sein. Es gibt nur einige XMEGA die diese automatisch erkennen. Ansonsten muss man dies per Hand machen. Man sollte auch nur ein udc_attach durchführen, wenn die USB-Bus-Spannung anliegt. Eigentlich gibt es dafür dieses Event: UDC_VBUS_EVENT
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Atmel Xmega Timer
Hallo, bin gerade dabei mich in den Xmega128A1 einzuarbeiten. Bin dazu verdonnert mit Bascom zu arbeiten und habe auch die neueste Version 1.11.96. Ich bin mir bewusst, dass der Xmega noch nicht komplett implementiert ist... Versuche
' entspricht der Erhöhung um 5ms Return [/code] leider vergeblich :( Die Xmega ist da doch um einiges komplizierter. Mann muss dem Interrupt ja jetzt auch eine Priorität geben. Hat jemand eine kleine "Starthilfe" für mich? In C geht natürlich auch ;) Kämpfe mich durchs
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avr-gcc 4.3.3: ISR und Inhalt von R1 bei Eintritt in ISR
Beim Durchsehen des erzeugten Listing aus dem Beispielcode für den AtXmega128A1 (Appnote AVR1300) bin ich auf die folgende Codesequenz gestossen. [C] ISR(ADCA_CH3_vect) { 244: 1f 92 push r1 246: 0f 92 push r0 248: 0f b6 in r0, 0x3f
*r1* wird möglicherweise beim Xmega genauso behandelt wie bei den normalen AVRs "Falls das Register r1 verändert wird – was z.B. geschieht, wenn man Multiplikationsbefehle verwendet – dann muss am Ende des Templates das Register wieder
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ATXMEGA und Dragon
mode. Weiß jemand was die Meldung bedeuten könnte? Ist es überhaupt schonmal jemand gelungen den XMEGA32A4 über PDI mit dem Dragon zu Programmieren? Gruß Peter
www.atmel.no/beta_ware/avrstudio418/b716/releasenotes.txt sollte der Dragon (nur) mit den "A4 and newer xmega devices" funktionieren. Hast du das Firmwareupdate für den Dragon aus SP3 eingespielt?
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
PWM-Signal in einen Spannungswert umwandeln und den mit einem ADC einlesen. Alternativ würde ich einen XMEGA nehmen. Fallende Fanke: 2x 32MHz-Timer starten (Interrrupt) Steigende Flanke Timer1 stoppen(interrupt) Fallende Flanke Timer2 stoppen (interrupt) ->Zählerstand im Timerregister1/(Timerregister1
Eingangssignals unter den angegebenen Spezifikationen unzulänglich. > Alternativ würde ich einen XMEGA nehmen. Ja, mit einem 32 MHZ-Proz würde das in der von dir skizzierten Art und Weise funktionieren. Eigentlich würden sogar 10 MHz ausreichen. Bei einer Befehlszeit von 100 ns und einem Jitter von
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Xmega32A4U Pinout ?
Guten Tag, ich habe mir jetzt einen Xmega32A4U gekauft und Festgestellt das es drei Datenblätter gibt. zb. beim Atmega88 war es ja so, es gab eins, bei dem gleich auf den ersten Seiten eine Pinübersicht war bzw. der Controller abgebildet war
Michael H. schrieb im Beitrag #5474313: > ich habe mir jetzt einen Xmega32A4U gekauft und Festgestellt das es drei > Datenblätter gibt. Ich sehe 2 auf der Microchip Seite. Eins für die Familie, eins für 4 spezifische Varianten (von 16A4U bis 128A4U). Das macht
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Mein JTAG der Killer
als ich dann die Fuses umstellen wollte hat sich mein JTAG irgendwie verbugt und nun kann ich den XMEGA weder mit dem JTAG noch meinem AVRISP mkII ansprechen. Das ist aber längst nicht das einzige Problem mein OLIMEX AVR-P40-8535 Board +ATmega32 ist per JTAG auch nicht anzusprechen. Mach ich irgend
Hallo, so ähnlich geht's mir auch. Einen XMega128A3 mit dem JTAGICE mkII per PDI programmiert und debuggt - funktionierte immer ganz gut. Nun noch einen AVRISP mkII bestellt und auch per PDI programmiert, nun geht es aber plötzlich mit dem JTAGICE
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Studio 6 und Dragon
Hallo zusammen, ich versuche gerade die Core-Lib's vom XMEGA Arduino unter Atmel Studio 6 zu compilieren. Soweit so gut, Blink läuft. Nun habe ich den Code für die interne 32Mhz Clock durch folgenden [c]// config external crystal, frequency between 12 and
Hi, also ich verwende diesen Code um die Clock beim Xmega 192A3 auf 32 MHz zu setzen. Am Controller hängt ein Quarz mit 16MHz, der Takt wird dann per PLL auf 32 MHz verdoppelt: [c] void CCPWrite( volatile uint8_t * address, uint8_t value ) { uint8
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UDP-Verbindung absichern
Gibt es Arduino auch mit xmega? Die haben ein AES-Einheit in hardware. Das würde das Ver- und Entschlüsseln schon mal massiv beschleunigen. Gruß Jonas
jonas biensack schrieb im Beitrag #3908844: > Gibt es Arduino auch mit xmega? Nein, aber mit Cortex-M3 (Arduino Due - Atmel Sam3x8e) Alternativ: Draufgeschissen auf die Arduino kacke. STM32F4 Discovery - da bekommst du 2 boards zum preis von einem arduino, deutlich mehr leistung
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avr-gcc -mrelax buggy
fixed. Aber nagut, sowas ist ja auch einfacher zu fixen als ein double rjmp Hardware-bug in einem xmega E, der es damals bei Microchip nichtmal durch den 1st Level Support geschafft hat.
> Aber nagut, sowas ist ja auch einfacher zu fixen als ein double rjmp > Hardware-bug in einem xmega E, der es damals bei Microchip nichtmal > durch den 1st Level Support geschafft hat. Bei sowas musst du beim Firstlevel-Support hartnäckig bleiben. Sowie diese Leute zu der Überzeugung gekommen
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Atmel Programmer Kaufentscheidung?
dazu Hören (Lesen). Sparset USB ISP für all AVR Programmer Atmel RISC + Adapter DIL Controller Xmega https://www.amazon.de/dp/B013IJCQJM/ref=cm_sw_r_awd_KEuawbF92S5MA Oder Sparset- USB ISP-Programmer + Adapter für ATMEL AVR RISC DIL Controller https://www.amazon.de/dp/B00GB0VKWA/ref=cm_sw_r_awd_pgvawbYP0HVGAHat
Erfahrungswerte? Sollte ja JTAG und debugWire geben. Je nach Controller, ja. Außerdem noch PDI (Xmega), das dem PDI sehr ähnliche TPI (nur Programmierung, ATtiny10 & Co.) sowie SWD (serial wire debug, ARMs). > Welche Unterschiede > gibt es? Zwischen den Protokollen? Zahlreiche. > Funktionieren
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Low Power uC
Wesentlichen eine Frage, was du da sonst noch dran hängen willst. Vielleicht willst du ja auch einen XmegaB nehmen und das LC-Display direkt ansteuern. ;-)
nicht anders sein. So ist es, über clock prescaler, Umschaltung der Taktquelle (beim AVR ab Xmega auch zur Laufzeit) etc. Habe ich aber bislang nur selten gebraucht. Solange man alle Events per Interrupt bekommen kann, ist es meist effektiver, zwischendurch in einen mehr oder minder tiefen