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xmega128A1 Stromverbrauch
Current)]. Wie hoch muss dann einen Strom bei 2MHz sein? Nun verwende ich das Entwicklungsboard XMEGA-A1 Xplained mit den xmega128A1. Bei diesem kann man über einen Jumper den µC und die Peripherie separat versorgen. Somit bin ich in der Lage den benötigen Strom für den xmega einzeln zu messen
> > Nun verwende ich das Entwicklungsboard XMEGA-A1 Xplained mit den > xmega128A1. Bei diesem kann man über einen Jumper den µC und die > Peripherie separat versorgen. Somit bin ich in der Lage den benötigen > Strom für den xmega einzeln zu messen
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uBoard - USB Multi-Gerät
nächsten Version einen atmega32u4 rauf, der echtes USB hat und sowieso viel besser ist oder gleich nen xmega oder arm prozessor, das ist dann blos nicht mehr die idee von dem board!
Version einen > atmega32u4 rauf, der echtes USB hat und sowieso viel besser ist oder > gleich nen xmega oder arm prozessor, das ist dann blos nicht mehr die > idee von dem board! Komm mal runter. Und hör einfach nicht auf negative Stimmen. Wer etwas macht MUSS damit rechnen das Gegenstimmen aufkommen
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Welcher µC ist "der Richtige"
von 8 bis 32 Bit anbietet? Für mich wäre 1 Linie bei Atmel z.B die AVR gewesen, eine andere die XMega und dann noch die ARM Prozessoren.
schrieb im Beitrag #3885765: > Für mich wäre 1 Linie bei Atmel z.B die AVR gewesen, eine andere die > XMega und dann noch die ARM Prozessoren. Für mich sind das nur zwei "Linien", AVR8 und ARM. Aber interessehalber: Warum verlangt der TO AEC-Q, da müsste er schon in der entsprechenden Firma sitzen
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Audio Spectrum Analyser: unterschiedliche Pegel
10-Band Audio-Spectrum-Analyser mit IN-13 Nixies. Das ganze besteht im Wesentlichen aus einem Xmega der 2 FFTs mit unterschiedlicher Samplingfrequenz macht (wegen logaritmischer Verteilung der Bänder). Das ganze Funktioniert auf dem Steckbrett schonmal ganz gut. Jetzt habe ich aber einen ganz
Christian Dreihsig schrieb im Beitrag #3885094: > Das ganze besteht im Wesentlichen aus einem Xmega der 2 FFTs mit > unterschiedlicher Samplingfrequenz macht (wegen logaritmischer > Verteilung der Bänder). Die gewünschte "logarithmische Verteilung der Bänder" zwingt keinesfalls dazu, mehrere
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Bitte um Prüfung meines Layout
DACB seperat angesprochen und geben unterschiedliche Werte aus: http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-dac.html Und hier spricht der Autor auch davon, dass beide Kanäle unterschiedliche Werte annehmen können: "Hier in meinem Beispiel bekommen beide Channel den selben Wert.
gähnende Leere herrscht... > Quartz Quarz > - Entkoppelkondensatoren an jedes Vcc/GND-Pärchen des Xmega Mach dort diese blaue Leiterschleife unter dem µC zur Fläche und binde einfach die Vias direkt mit ein. Du kannst hier ohne Sorge die "heilige Kuh" Versorgung->Kondensator->µC-Pin schlachten. Die
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Exportbeschränkungen für HF-Entwicklungsboards
nichts weltbewegendes. Musst nur reinschreiben wofür du es benötigst und wo es verbleibt. Ist beim Xmega auch so (wegen AES Engine). Manchmal passiert aber auch gar nichts (vermutlich bei kleineren Mengen). Auch Privat kein Problem.
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Batterie-Spannung in Serie-Schaltung messen
bis 12V jede Batterie haben. Diese dann mit optokoppler ggalvanisch getrennt. Diese dann auf einen xmega 32 zur datensammlung zusammengeführt. Tom
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Kleine Bitmanipulationsfrage
d.h. das Ergebnist ist sowohl abhängig von Optimierungseinstellungen als auch vom Kontext. Bei den Xmega, wo die Header i.d.R. eine Lawine von volatile Bitfields und Unions und tralala lostreten, geht GCC z.B. gerne davon aus, es sei günstiger, die Adresse in ein Register zu laden und indirekt zuzugreifen
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Und hättest Du dann nicht Lust dazu, ein kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu schreiben und hier anfügen? http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Damit könnte man dann sehr kostengünstig viele PT1000-Kanäle mit < 1 K Auflösung/Genauigkeit erfassen
hättest Du dann nicht Lust dazu, ein > kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu > schreiben und hier anfügen? > http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Das ginge auch allgemein, zumindest die Berechnung... Letztlich kommt da für den Code, den
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RS232 und MIDI mit dem selben Controller
Das Gerät soll sowohl eine MIDI- als auch eine > RS232-Schnittstelle unterstützen. Nimm einen XMEGA. Hat einen fraktionalen Baudratenteiler. Problem gelöst. Olaf schrieb im Beitrag #3883098: > Beerdige die AVRs Nicht nötig.
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I/O-Pins gegen Kurzschluss sichern
Schönen guten Abend an alle. Kurze Frage: Macht es Sinn meine I/O-Pins vom Xmega128 mit Widerständen gegen Kurzschluss zu sichern oder ist das eher unnötig? Bei 78 programmierbaren Pins erfordert das ja schon etwas Mehraufwand. ^^ Grüße
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AVR, Optokoppler und Bus gesucht
gleichzeitig senden. In diesem wäre Empfängerseitig ein Controller mit mehreren seriellen Ports (wie Xmega) hilfreich. Notfalls wäre Soft-Seriell eine Alternative, google mal danach.
jeden legst Du bestimmte Zeitfenster fest, in denen sie > senden dürfen. Klingt interessant. Xmega möchte ich eher nicht. Das softserial werde ich mir mal anschauen.
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Atmel AVR XMEGA-A1 Xplained
Der XMEGA-A1 hat mehr wie 4 ports. aber auf dem Xplain sind noch andere Sachen direkt verbunden zum Beispiel extra ram. Programmieren kannst du das Xplained über Flip von Atmel
Das ZIP zu AVR1924 enthält den kompletten Schaltplan und das Boardlayout für den XMEGA-A1 Xplained: http://www.atmel.com/tools/xmega-a1xplained.aspx?tab=documents
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Drehencoder Atmega328P
Heißer Tipp, Mikrocontroller mit Hardwareunterstützung für Quadraturencoder nehmen, z.B. xmega. Alternativ gehen auch spezielle ASICs oder wenn du ambitioniert bist ein CPLD/FPGA. Alles andere verursacht nur Kopfschmerzen, gerade wenn's genau sein soll und der Mikrocontroller noch andere Sachen
#3878663: > Heißer Tipp, Mikrocontroller mit Hardwareunterstützung für > Quadraturencoder nehmen, z.B. xmega. Eiskalter Tipp: nimm den ATmega, den Du hast und programmiere ihn richtig! Ich hänge ein Beispiel(-schnipsel) für einen Quadraturdekoder per Timer an. Dieses ganze Tabellenzeugs braucht man nicht
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Welchen µC-Typ für neues Projekt?
Wobei der Xmega bei 3,3V höherer Taktfrequenzen unterstützt, als ein ATmega. Wenn Du einen Wechsel auf andere Controller möglichs einfach machen willst, dann würde ich alles mit 3,3V betreiben und mit einem Xmega
Controller möglichs einfach > machen willst, dann würde ich alles mit 3,3V betreiben und mit einem > Xmega anfangen.
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
QFN48? Wer soll das löten? > 100MHz? Wer braucht diese Power? Hat den Strom? > 3 Uarts? Zu wenig. Xmega bietet bis zu 8. > 3x I2C? Da langt doch 1x > 12 Bit ADC? Für Xmega nix besonderes. Du legst dir deine Argumente auch schön zu recht. 100 MHz Takt ist zuviel, aber 8 UARTs braucht die Welt (Wozu
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3878895: > Die Xmega haben zu viele Nachteile (kein CAN, nicht 5V tolerant usw.), > die werden die standard AVRs nie einholen können. Bei mir haben sie das schon. Neue Projekte laufen bis auf wenige Ausnahmen mit XMEGA
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
besondere Herausforderung. Als Controller werde ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz) oder einen XMega (64 MHz) verwenden. Uhrzeit selbstverständlich mit DCF77 oder (falls es mir ganz langweilig ist :oD ) GPS. Wenn man es genau nimmt, könnte man sogar die Buchstaben, die zu einem Wort gehören, zusammenfassen
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Verständnisfrage zu Timern in ATSAM4E ARM µC's
. Als nächstes würde ich gerne zwei 32-Bit Timer zu einem 64-Bit Timer zusammenschalten. Beim xMega ging das alles einfach über Events. Beim SAM4E habe ich absolut keine Ahnung ob das überhaupt möglich ist ! Ich habe mal folgende Initialisierung geschrieben: [code] if(!(PMC->PMC_PCSR0 & (
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Viel RAM am kleinen Controller
oder USer Manual? OK, habs gefunden, im XMEGA AU Manual unter 13.14.5 EBIOUT – EBI Output register.
auf die Doku vom EBI? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf
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Altera FPGA Flash (Active Serial) - Inhalt
Zeit hier, mit Hilfe einiger anderer hier aus dem Form, erfolgreich Einen Zugriff von meinem AVR XMega auf de SPI Flash (von meinem Altera EP4CE6) einrichten und testen können. (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/345327) Aktuell kann ich mir nun über eine USART Schnittstelle, vom AVR aus
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Welche ARM Modelle eignen sich für Anfänger?
Konfiguritis pur. > Obwohl derzeit nervt mich auch die etwas ansteigene Schwemme der neuen > XMega Variationen Für die meisten Anwendungen reicht doch der kleine XmegaE5, mit etwas mehr Pins und Uarts der A4U. Solls was ganz großes werden ggf. der A1. > ok die CAN > Unterstüzung fehlt mir
naja, mit einem vernünftigen Compiler gehts auch bei arm, aber beim mega und auch xmega geht halt alles einfacher, beim adc mit ext ref wirds beim arm schon haarig..bei xmega ist es genauso einfach wie beim alten Mega Zwei Beispiele für einen STM32 [code] GPIO_Digital_Output(&GPIOA_BASE
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Datei für User Signatur Xmega Atmel Studio
versuche (verzweifelt) eine Datei zu erstellen, um diese im AtmelStudio als User Signatur in meinem Xmega zu laden. Fast brauchbarer Ansatz: Lesen der User Signatur aus dem Xmega in eine Datei. Das Ergebnis ist eine hex Datei in einem mir nicht bekannten Format. Wenn ich diese Datei unverändert wieder in den Xmega schreibe, scheint das zu klappen, zumindest kommt keine Fehlermeldung. Wenn ich aber nur ein FF durch AA ersetze, dann wird das Dateiformat nicht mehr erkannt... Hat irgendjemand eine Lösung?
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ATxmega32A4U - wieviele Uarts?
>Zumindest bei älteren Maschinen, heute würde man >wohl ein Bus wie z.B. SPI benutzen. Die XMega-USARTs können, wie auch die USARTs halbwegs aktueller AVRs, auch als SPI-Master konfiguriert werden. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3865453: > Die XMega-USARTs können, wie auch die USARTs halbwegs aktueller AVRs, > auch als SPI-Master konfiguriert werden. Und was hat das mit den alten Maschinen bei uns zu tun? Deinen Hinweis verstehe ich leider
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Wiznet W5100 und ATXmega
Also ich hab noch einmal darüber nachgedacht. Falls ich es mit einem Xmega nicht hinbekomme wäre es für mich auch möglich einen zusätzlichen Atmega mit der Wiznet Bibliothek zu verwenden und diesen Controller z.B. per seriellen Schnittstelle mit meinem Xmega kommunizieren
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if (uint16_t) --blink) == 0 Ok. if(--blink == 0 ) nicht ok?
der neuen Toggle Feature? Im Datenblatt zu finden? Ich denke der Tiny ist alt wird wohl nur bei xmega etc geben? Danke auch an den Rest für die Hilfe.
to toggle one single bit in a port. [/pre] > Ich denke der Tiny ist alt wird wohl nur bei xmega etc geben? Doch, der ATtiny85 ist relativ neu und hat dieses Feature, der ältere ATtiny13 aber auch schon. Ich glaube sogar, das gilt für alle ATtiny, die derzeit hergestellt werden.
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Xmega SRAM & Display am EBI per DMA
Hallo, hat schon jemand versucht ein Display und einen SRAM am EBI vom Xmega zu betreiben? Weiterhin würde ich gern das Display im SRAM ablegen und dann per DMA in das Display kopieren lassen. Hat das schon jemand so umgesetzt?
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XMega 16D4 - BOOT SECTION PAGE SIZE
Hallo zusammen, kann mir jemand sagen wo ich die Angabe zur BOOT SECTION PAGE SIZE des ATXMega16D4 finde. Ich werd gleich verrückt, hab überall geschaut. Datasheet, Manual und Internet....... nix zu finden. Danke!
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XMega TWI - Problem mit Portexpander
Hallo zusammen, ich bin z.Z. dabei mir eine TWI Libary für mein XMega256A3BU Board zu schreiben. Im Moment habe ich einen PCF8574 Portexpander an dem Board angeschlossen und versuche ihn über TWI auszulesen. Meine Lib sieht bisher so aus: [code] /* * I2C.h
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XMEGA-A1 Xplained
in Mikrocontroller Programmierung .Verzeihung für diese dumme Frage: Wo findet man USB DRIVER für XMEGA-A1 Xplained (ich habe Windows 8.1 System)?
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Ankündigung: STM32F7xx mit Cortex-M7
verfügbar sein. Bei Atmel wird es sich aber vermutlich genau so schleppend verhalten, wie damals mit dem Xmega. Groß in der Werbung rumtröten konnte Atmel schon immer, nur kommen sie nie hinterher...
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[V] AMK Programmer
evtl. nur mit einem Firmware Update möglich sein. Was für Informationen fehlen noch? PDI für die XMEGA's (6Pol) TPI für die Attiney's (6Pol) ISP für die ATMEGA's (6Pol) Verbaut ist ein ATMEGA32U2 oder ein AT90USB162 (je nach verfügbarkeit) Wie gesagt, eine Seite zum AMK Programmer ist noch im
für AT90, ATMega, ATTiny · TPI-Programmierinterface für ATTiny · PDI-Programmierinterface für XMega · 6-poliger Programmieranschluss für ISP/TPI/PDI · Automatische Programmierspannung Erkennung · Stromversorgung (3,3V oder 5V) für externe Schaltung per Jumper aktivierbar · AVRISP-MkII
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atmega32 3-phasen pwm signal
teilige Tabelle, in der ganz simpel die Phasen abgelegt sind. Das kann jeder MC - so probiert aufm XMega, den STM32, und dem 56F8013...
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XMEGA16D4 ISP mkII Programmieren
Pin 1 des AVRISP MkII (MISO) geht an PDI des XMega und Pin 5 ( Reset) geht an Reset des XMega. MOSI und SCK des Programmers bleiben frei.
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3841266: > Pin 5 ( Reset) > geht an Reset des XMega. Blödsinn - muss natürlich auf PDICLK des XMega
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IoT Funkinterface mit XmegaE5 und NRF24L01+ oder ESP8266 Wi07c
Haussteuerungs-Anwendungen hier mal ein erster Entwurf einer kleinen 3 Volt Steuerungsplatine mit Atmels XmegaE5. Besonderes Feature ist die Verwendbarkeit zweier verschiedener und sehr günstiger Funkmodule mit 2x4 Pin Connector: http://www.electrodragon.com/product/esp8266-wi07c-wifi-module/ fürs heimische
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XMega HighRes PWM - irgendwie nicht so HighRes
Ich habe Hires(+Awex) bereits verwendet und es funktioniert, wie es soll (auch nachgemessen) (mit xmegaA4U) sonst: -Clockeinstellungen Ok? -xmega A3 oder A3U?, die U-Serie hat weniger Bugs
Ich habe hier gerade den AtXmega128a1u verlötet und die HiRes-Extension funktioniert anstandslos. Es scheint also ein spezifisches Problem des xmega128a3u zu sein.
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SDCard auf anderer Platine?
Hallo, ich möchte in meinem Gerät, welches aus mehreren Platinen besteht eine SDCard an einen Xmega anschließen. Der Xmega auf der einen Platine, die SDCard auf der anderen. Die Platinen sind mit Flachbandkabel verbunden. Die Leitungslänge würde dann so 10cm betragen. Das Flachbandkabel wird so 5cm
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XMega 32Bit RTC
Hallo, ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch... Ich will meine Headerfiles für meinen XMega erweitern und die 32-Bit RTC hinzufügen. Ich habe nun folgendes File: [code] /* * Chip.h * * Created: 12.10.2014 12:52:28 * Author: Daniel */ #ifndef CHIP_H_ #define CHIP_H_
stehen, aber ich komme einfach nicht drauf warum das so ist... :( Z.Z. nutze ich das XPlained XMega256A3BU Board von Atmel. Kann mir jemand einen kurzen Tipp geben :) Danke vielmals! Gruß Daniel
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ATtiny Bootloader C füllt FF's in Flash
FFs. Marius Dege schrieb im Beitrag #3837968: > ich habe vor einiger Zeit einen Bootloader für XMega und Mega erstellt. Du meinst abgeschrieben ?
> Marius Dege schrieb im Beitrag #3837968: >> ich habe vor einiger Zeit einen Bootloader für XMega und Mega erstellt. > Du meinst abgeschrieben ? 1. Bitte nicht plenken. 2. Den Vorwurf begründen.
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Suche isoloerten ADC für 1MHz
Als 12 Bit ADC könnte man ggf. einen kleinen ARM µC (ggf. auch xmega AVR) nutzen. 1 MHz Samplingrate schaffen einige Typen noch. Das ist ggf. günstiger als reiner ADC mit SPI-Interface und auch flexibler. Bei der Übertragung muss man hat sehen wie man die Daten schnell
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Programmer für Windows 8 / AVR
d.h. im ESD-Fall wegwerfen und neu kaufen - nur ISP für AVR anstelle Support für ISP (AVR), PDI (XMega) und TPI (6-Pin Attiny) - keine von Microsoft signierten Treiber - keine Updates, kein Support von Atmel fchk
Da ist jeder Chinaprogrammer robuster. > - nur ISP für AVR anstelle Support für ISP (AVR), PDI (XMega) und TPI > (6-Pin Attiny) Stimmt. Wobei die USBasp von haus aus ISP und TPI können. Das können viele andere Programmer nicht. > - keine von Microsoft signierten Treiber Hab ich noch nie gebraucht
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Härteprüfgerät Leeb - Spitze-Spitze-Messung
Spitzenwert mit dem ADC erwischen. Wenn es genauer und schneller werden soll, gäbe es auch noch die Xmega Serie mit schnellerem ADC und mehr Auflösung. Alternativ auch kleine ARM µCs - die haben auch oft einen 12 Bit ADC. Als extra IC kenne ich auch keine Spitzenwertschaltungen, aber man kann die Aufbauen
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kein SOF-Interrupt im USB-Moduls beim XMega AU (kein ASF)
bei einer vorhandenen USB-Verbindung zwischen PC und Device mit dem dazwischen 'durchgeschliffenen' XMega AU einen SOF-Interrupt nutzen. Die Kommunikation findet statt, es sind SOF-Pakete auf den USB-Signalleitungen, aber der SOF-Interrupt (innerhalb ISR(USB_BUSEVENT_vect)) wird nicht ausgelöst und das
// unlock IO-Register for next Instruction ("Configuration Change Protection", see Page 13,XMega AU Manual) CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_PLL_gc; // Use PLL as System Clock[/c] Für das USB-Modul möchte ich den internen 32MHz Ringoszillator verwenden. Dazu soll
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Wetterstation
aber gerade in Arbeit). Meine Konfiguration: * Selbstgebautes Basisboard mit ATXmeag32A4U (oder Xmega128A4U). Das Board kann sowohl Master als auch Slave sein. * Sterförmiges Netzterk, d.h. 1 Master, Mehrere Slaves ( derzeit 5 Stück) * Unterstütze Sensoren/Konfiguration: - Bosch BMP085 bzw Nachfolger
Routinen für das Display benötigen etwa 14KB Speicher (ohne Optimierung). Daher wir der Master mit einem xmega128 bestückt. * Die meisten der von mir verwendeten Komponenten sind Arduino-Zubehör, die in der Bucht erhältlich sind. Das hält die Kosten niedrig. * Bewust wurden möglichst Sensoren ausgewählt,
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Sichere Botschaftsübermittlung?
mich interessieren ob mein erdachtes System zur sicheren Botschaftsübermittlung sicher ist. Ein AtXmega Controller schreibt auf 2 speicherkarten mittels seines "Echten" Zufallszahlengenerators etwa 1000 1MByte große One Time Pads mit Zufallswerten. Eine Karte gebe ich Allice mit. An ihm hängen ausserdem
Wenn er einen XMega verwendet kann er das OPT aber mit AES vom AVR verschlüsseln lassen. Der Key muss er halt ins Programm schreiben und die Lesefuse am AVR setzen. Endschlüsselt wird umgekehrt. So sind die OTPs wenigstens
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Zwei Messungen gleichzeitig ein AVR Prozessor
Ich würde einen xmega nehmen der hat zwei getrennte S&h schaltungen. Beide event inputs der adc werden über das event System so konfiguriert das man über einen Software trigger beide adc gleichzeitig startet. Damit bekommt
Einen atm90e25 /26 nehmen. Dieser liefert diese Werte über spi oder uart (e26). Ich habe früher die xmega Variante genommen. Der e25 macht das heute in verbindung Eines Tiny88 den ich für nen halben Euro einkaufe.
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Cortex Arm M3 M4 M7
M3 reicht... und geschwindigkeitstechnisch scheinen die XMega bei vielen Sachen ebenbürdig zu sein. Beim Toggeln von von Pins soll der Xmega wohl um Welten schneller sein..aber auch sonst, benötigt der Xmega für viel Befehle und 1 oder 2 takte..ARM oft deutlich
Der xmega ist doch kein Wettbewerb zum Cortex. Atmel hat eigene Cortex. Mit xmega soll die AVR-Schiene fortgeführt werden. Die größten Anstrengungen bei Atmel liegen aber momentan bei ARM.
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XMega ADC konfigurieren
http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
jo schrieb im Beitrag #3821456: > http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Das nenn ich mal ein ausführliches tutorial :D aber das hilft mir nicht weiter, weil der adc leider nicht behandelt wird.
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Atmel SAM4L Xplained Pro Starter Kit ATSAM4L-XSTK - zum lernen?
noch Sinn haben: ist doch noch ein Stück übersichtlicher als ARMs (sofern man nicht gerade mit dem Xmega anfängt, der steht in der Komplexität den üblichen Cortex-M-Devices kaum nach), und viele Grundkonzepte kann man am kleineren Controller durchaus auch lernen.
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Xmega32E5 an Dragon?
Hallo, hat schon mal jemand einen Xmega32E5 mit dem Atmel Dragon programmiert (und liest diesen Beitrag)? Schon bei der Abfrage der Device Signature erhalte ich folgende Fehlermeldung: Got error setting up PDI mode: Device is not supported
Hallo, Xmega32E5 mit dem Atmel Dragon, das funktioniert bei mir fehlerfrei! Siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/305880#3796939 Gruß G.G.