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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ja, brauchst du, deutlich besser gings bei mir mit nem LM317 als zusätzlichen spannungsregler auf 3,6V
Stromversorgung der mca25 mit den zwei Dioden nicht optimal ist. Ich werd es mal am Wochenende mit dem lm317 versuchen.
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Netzteil-Strombegrenzung
Ich habe das ganze mal umgestrickt mit einem TL074. Die versorgung vom TL074 wird später mit einem LM317L auf 28V begrenzt, und mit einem Max7660 erzeuge ich eine Negative Spannung von 2V. Ist das so besser ? Ich komme auf einen minimalen Strom von ca. 500mA, wenn ich V3 auf 0.2V stelle. Besteht die
Jetzt hab ich ein problem mit der Negativen Spannung für den OPV. Ich hab mit dem LM317 eine Spannung von 28V erzeugt, und mit dem ICL7660 eine negative von -2V. Schließe ich diese nun an den OPV an, so messe ich gegen masse an pin 4 die 28V und an pin 11 26V, wo doch eigendlich -2 anliegen
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Step-Down-Wandler von Pollin rauscht
Linear-Regler nicht von 12 bis 3V die Spannung nieder machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut braucht). Wäre dann zwar immer noch 'Stromverschwendung', aber für Audio werden ganz andere Kriterien angewendet - außerdem würdest Du ja trotzdem ein Groh des vorher verheizten Strom
Linear-Regler nicht von 12 bis 3V die Spannung nieder > machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut > braucht). Stimmt, das wäre das Einfachste, denn die alte LM-Schaltung hab ich ja eh übrig. Hätte ich auch selber drauf kommen können... Danke!!!
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Mobile Strom / Spannungsquelle für Smartphones mittels Mignonzellen
Schaltungen, die einen deutlich besseren Wirkungsgrad haben ? 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Viele Grüße Michael PS: Der Grund dafür ist, das ich bei längeren Zugfahrten viel mit meinem Handy
s.o. Maxim SEPIC Wandler mit 3-4 Mignon-Zellen > 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das > 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Beim LM317 würdest Du MINDESTENS 9 Mignon-Zellen bentigen, denn Du willst a die Mignonzellen bis
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Einstellbare Spannung 0,5A - max. 15V
Wie wäre es mit einem einstellbaren Linearwandler ala LM317T. Vorwidersände Berechnen und mit einem Poti die Spannung einstellen.
anzunehmen ist? Ich kann das überhaupt nicht abschätzen. 1, 5, 10, 0.1 K/W ??? die Lösung mit LM317 wäre dann wohl die beste, wenn auch nicht energiesparendste.
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Linearregler für ca 0,3V Ausgangsspannung
nur interessehalber^^ Ich wollte eigentlich nur ne kleine Spannungsversorgung von 0,3V bis 2V LM317 oder LDO Regler haben ja üblicherweiße Referenzen von 0,8 oder 1,25V
.), dann kannst du den LM317 auch auf 0V runterdrehen. Statt der zweiten Wicklung geht auch sowas: http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html
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Welchen Transistor und Schaltung für stabile 6V/20A und 10V/10A
Jetzt lasst doch den armen Jungen ned im Regen stehn... ich würde einen LM317 nehmen um die Spannung einzustellen... dann würde ich jeweils einen 2N 3055 als Längstransistor "einbauen"... der hält 15 A aus - Kühlung is dann seine Sache - das wird er dann schon merken, dass
Conrad gibt ;) : http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf und für die Wiederstandsberechnung am LM317 gibts ein wunderbares App für Android (Elektro Droid) ;) ich hoffe damit geholfen zu haben Grüsse s´userchen
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3V3 mit LM317 erzeugen
Nabend zusammen, nicht gleich wieder abhauen. Ich weiß schon wie ich den LM317 benutzen muss :) Ich packe am besten gleich mal meinen Schaltplan dazu. Nur habe ich da noch ein paar nebenfragen. Zum einen meine ich mal im Forum gelesen zu haben, das der LM317 dazu neigen
>haben. LM317 ist OK, Der wird Milliardenfach eingesetzt. >Würde es sinn machen, wenn ich da nun noch eine 3.3V Zehner Diode drauf >packe? Wozu? Als Angstdiode? >Ist die LED als Grundlast ausreichend oder
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PoE: wie runterregeln ?
einspeisen indem ich die Leitungen irgendwo auftrenne / was dazwischenschalte - im Gerät dann per LM317 auf 3.6V bringen Die Idee ist halt dass falls jemand das Gerät an einen normalen PoE Anschluss mit 48V steckt nichts passiert (aber das Gerät auch nicht läuft). Spricht irgendetwas dagegen ?
zu aufwendig. Ausserdem meist für 3.3V, ich brauch aber 3.6 :-\ Ich glaub ich bleib bei meiner LM317 Lösung... Ausser jemand anderes liefert noch ein gutes Argument dies nicht zu tun 8) Bye, Simon
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Allgemeine Fragen zum Schaltnetztteil
geschafft. Und als nächstes wollte ich mir halt ein schönes Netzteil bauen nur fand ich die Idee mit dem LM317 oder Stärker nicht so gut da ich bei einer niedrigen Ausgangsspannugn auch eine niedrigere Eingangsspannugn haben sollte sonst muss der LM317 zuviel verbraten. Aber das zu kombinieren wäre auch nicht
richtig glatt. Wobei das Wirkungsgradmäßig nicht grad so toll ist. Wie denkt ihr liegt so ein LM317 vom Wirkungsgrad her unter 60%?
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LM317 - Komisches Verhalten in OrCAD PSPICE Simulation
Es kann ja durchaus sein, dass der LM317 5us braucht um auf den Endwert einzuregeln. So ein Überschwinger erwarte ich auch in der realen Schaltung. Es macht halt auch in der Praxis wenig Sinn einen Linear-Regler als Stromregeler mit so kurzen
Natuerlich, die 5 us die der LM317 zum einregeln braucht sind ja auch gar nicht meine Frage. Meine Frage war doch warum in der Zeit von 0-10us 0.8V Spannung angezeigt werden, obwohl der Schalter U2 offen ist und damit der Stromkreis
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LM317 Kraftstufe- Leistungstransistor Frage
Hallo, ich habe mir folgende Schaltung siehe Anhang nachgebaut mit dem LM317. Soweit alles OK, aber ich möchte noch einen Leistungstransistor setzen, damit ich mehr als 1,5A nutzen kann. Ich habe gelesen das sich ein PNP Typ eignet, hätte einen AD 149 50V, 3,5 Ampere
http://www.national.com/ds/LM/LM317.pdf Seite 17, Seite 18
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Push Pull - Dimensionierung
Deiner Hilfe auf ca 8xIb ausgelegt. Spannung habe ich mit Deinem Vorschlag erhöht. Danach einen LM317 eingefügt als Stromquelle. Ausgelegt auf ca. 96mA mit 13 Ohm (für 100mA bräuchte ich 12,5) Eine Frage zur Spannungserhöhung: Warum eigentlich? Um die min. 3,5V am LM317 auszugleichen? Oder steckt
im Beitrag #4353653: > Eine Frage zur Spannungserhöhung: Warum eigentlich? Um die min. 3,5V am > LM317 auszugleichen? Oder steckt was anderes dahinter? ganz genau, sein drop liegt irgendwo um 3V und seine interne minimale Spannung um 1,25V macht fast 5V. Nur den SIM1 hast du für die +5V +24V falsch
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Luxeon K2 an spannungsregler betreiben
besonders bei Leistungs-LED. Bei geringen Spannungsuntewrschieden wie bei Dir kommst Du mit einem LM317 als Konstantsromquelle recht gut hin. Die Schaltung dazu steht im Datenblatt des LM317. LED kann man nicht einfach parallel (in Reihe schon) schalten, die Stromregelung braucht man für jede LED.
ist halt kein Pappenstiel! Aber zurück zum Thema, falls es deine Akkus hergeben könntest du den LM317 als Konstantstromquelle hernehmen. Beachte den Spannungsabfall über den Regler und den Widerstand. Ich schätze du bräuchtest etwa 9V am Eingang. Das ganze jeweils drei mal, für jede LED einen eigene
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Nutzen der Schaltung zur Messung der AC-Netzspannung
anderer Strom als bei 230 V. Könnte man dies durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Die Verlustleistung ist dabei immer noch nicht besonders gut, aber der fließende Strom wäre konstant(ter).
im Beitrag #5288874: > Könnte man dies durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit > LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen
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Positionsbestimmung Arduino
mein etweder steh ich aufm Schlauch oder bin echt zu doof. wenn ich > einen Spannungsregler ala LM317 nehme Ein LM317 ist aber ein Linearregler und kein Step Down Regler Ein Linearregler, banal ausgedrückt, verbrutzelt den Überschuss in Form von Wärme. Ein Step Down Regler, als Schaltregeler
@ Karl Heinz Das der LM317 kein Schaltregler ist, ist mir bewusst. Sollte ja auch als Besipiel für das gegenteil (=Linearregler, der Begriff hat mir in dem Moment gefehlt) dienen. Was Rout66 und Frank geschrieben haben,
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
Nimm halt OP07 und Widerstände mit TK kleiner 25 ppm/K Das LM317 hier bei 1mA NICHT geht, steht schon in der Beschreibung (Stromquelle in den Forums-Grundlagenartikeln)
Oi Oi Oi, LM317 ist für 1A, nicht 0.1mA, LM234 ist ein Temperatursensor, also völlig falsche Bauteilauswahl. Man muss nicht immer das allerbilligste nehmen. Vielleicht solltest du dir erst mal überlegen, was für
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Step-Down-Regler aus eBay. Spricht was dagegen?
Der wird allenfalls handwarm und kommt ohne KK aus. Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, die Zusatzbeschaltung brauchen, ein Board, gelötet werden müssen... blablabla... und vor allem Abwärme entwickeln. Die Bauteilkosten für einen LM-Regler sind doch sogar höher als für einen
kleinergelberchinese schrieb im Beitrag #3783743: > Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, Wenn man eine saubere Spannung ohne Störungen braucht.
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angetriebenen DC- Motor elektronisch bremsen (konstantes Drehmoment)
gingen vielleicht 2 oder 3 parallele, entsprechend umfunktionierte, gut gekühlte Spannungsregler LM317 .
Drehmoment" ergibt. Der Motor würde beschleunigen, bis es ihn zerreißt. - - - - - Man muss beim LM317 (bzw. 117) nur über die interne Referenzspannung von 1,25V kommen, was beim elektrisch unbelasteten Motor -wie ich denke- sehr schnell geht. Soll der TO doch mal messen, ab welcher Drehzahl mehr als
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Erfahrungen mit dem UDP3305S-E von UNI-T ?
Vor vielen (viel zu vielen) Jahren habe ich mir, allerdings nur zu Bastelzwecken, einen LM317, einen LM337, ein paar R und C sowie ein 5kΩ Stereopoti genommen.
#8041653: > Vor vielen (viel zu vielen) Jahren habe ich mir, allerdings nur zu > Bastelzwecken, einen LM317, einen LM337, ein paar R und C sowie ein 5kΩ > Stereopoti genommen. Das hat halt keine einstellbare Strombegrenzung. Die aber möchte man manchmal schon gerne haben ...
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Umbau alter LED-Monitor als Lichtfläche, Hilfe
Konstantstromquelle für eine so hohe Spannung Kaufen oder bauen oder mir eine Schaltung senden? Der Klassiker LM317 fällt wegen der hohen Spannung aus. Andere Konstantstromquellen gehen nicht für soviele LEDs. Oder hat jemand einen anderen Tipp für mich? Kann ja nicht meine ganzen Modellbauakkus immer zusammen
so hohe Spannung > Kaufen oder bauen oder mir eine Schaltung senden? Bauen. > Der Klassiker LM317 fällt wegen der hohen Spannung aus. LM317 geht. Denn der muss ja nicht die Gesamtspannung aushalten sondern nur die Differenz zwischen Speisespannung und LED-Flußspannung. Wobei hier bei ca. 39V
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Spannungsregler 5V ==> 2 - 4,5 V Variabel
, leider nicht 100%-ig passendes gefunden. Der Ausgangstrom kann im Bereich 0,5 -1 A liegen. Beim LM317 muss die Differenzspannung V_in - V_out minimal etwa 3 V sein. LT1117 (Low Dropout) braucht 1,5 V. Könntet ihr vielleicht einen anderen Spannungsregler vorschlagen. Der muss zusätzlich möglichst genau
Ich denke, ich muss als Eingangsspannung 9 V wählen, dann bin ich auf der sicheren Seite und kann LM317M, LM317M, LT1117 und wahrscheinlich aber auch LT1963 ausprobieren. Für die Dimensionierung nehme ich ELKOS, ein hochpräzises Potentiometer, werde da ein bisschen justieren und wer weiß vielleicht kriege
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Könnt ihr bitte mal mein Schaltplan checken?
Falls das ein LM317 als Regler sein soll (kann man nicht gut lesen, s.o. ), der ist kein Low-Drop Regler, er kann aus 5 Volt vom USB keine 3,3 Volt machen. Nimm lieber einen Festspannungs LDO. Der Eingangs Opamp hat
vielen super Antworten aßer die Erste Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2548198: > Falls das ein LM317 als Regler sein soll Ja ist ein LM317L um genau zu sein. Hab das so in einem Buch gefunden wo es um USB Devices geht. Ich könnte aber auch den LDO des µCs nehmen, die Genauigkeit reicht mir.
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Spannungsregler
Ja. LM317
Lt. Datenblatt kann der LM317: bis 15 V Differenzspannung 1,5 A ( also Verlustleistung 22,5 W ) und bei max. 40 V noch 0,4 A ( Verlustleistung 16 W ) liefern. Wärmewiderstand soll bei TO220 3 K/W sein, und max. Sperrschichttemperatur
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Möchtegernelektrniker baut LED-Temperaturanzeige für Schwimmbad
> sehr hochwertige Type. Wenn da schon ein Stromquelle fuer den PT100 drin ist die mit einem LM317 realisiert ist die riesigen Einstellbereiche fuer die Potis dann weiss ich was mit der Schaltung los ist. Konstantstromquellen fuer PT100 baut man anders mit OP und Referenzquelle. Der LM317 ist
genutzt. Ein 7805 zeigt aber noch mehr Drift als ein LM317. Außerdem gaukelt die Schaltung eine Dreileitertechnik vor, die so garnicht umgesetzt werden kann. Fazit: Die Schaltung mag bei sehr kurzen Leitungen zum PT100-Element und einer Aufstellung in
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
einen zusätzliche Kompensation (einen Kondensator) um die zusätzliche Verstärung durch Transistor und LM317 kompensieren zu können. Der Stützpunkt der Spannungsmessung (E vom Poti) muss natürlich auf der anderen Seite von R2 liegen, du willst die Spannung am Shunt nicht mitmessen. Die Stromeinstellung
zusätzliche Kompensation (einen Kondensator) um >die zusätzliche Verstärung durch Transistor und LM317 kompensieren zu >können. Zu hoch für mich als "Anfänger". Vielleicht kannst du mir das etwas laienhafter erklären. Gruß
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Visual Studio Community vs. Express Editionen Fragen
LM317 schrieb im Beitrag #4219085: > Da war meine Community Ed. bereits "registriert" und nun das! Du hast dich mindestens ein Mal angemeldet? > Die alten Express-Versionen waren nach Eingabe eines
LM317 schrieb im Beitrag #4219146: > Dass man bei eingeloggtem MS Konto dauerhaft alles nutzen kann ist mir > schon klar. Das hieße aber dann, ohne online geht ab v2013 nichts mehr > dauerhaft. Doch
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AVR Versorgung mit 5,5V - wie komm ich da hin?
alles klar, LM317 ist mir ein Begriff als Konstantstromquelle... da schau ich mal, Danke! Signale verkleinern wäre im vorliegenden Fall wenig optimal da dann hinten raus viele Kommastellen entstehen würden die
0V und fertig. MfG Falk P.S. Aber wenn deine Schaltung schon soweit aufgebaut ist, nimm den LM317 in Gottes Namen und gut.
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12V-Akku mit 12V, geht das?
als Puffer und Kapazitätserweiterung einsetzen wollen. Ich erwäge eine Schaltung zu bauen mit LM 317 als Stromregler, davor eine Diode als Rücklaufventil (und Spannungsbegrenzung auf ca. 13,8V) wenn die "Grossakkuspannung" unter der 7AH-Batteriespannung fällt und dann einen Widerstand am LM 317 (Standardschaltung
Hallo, einen Schaltplan gibt es nicht, Batterie Quelle --> Diode --> LM317 als Strombegrenzer mit 2,0 Ohm--> Batterie - Ziel. Natürlich alles mit entsprechenden Kondensatoren... Am liebsten würde ich so viele Akkus es wie geht parallel schalten, nur dann könnte es zu
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LM7805, Noise
Der LM317 der vom Hörensagen als rauschärmer gilt hat 30uVrms/Volt. Da kann man schwerlich glauben, dass es beim LM7805 Peak-Werte sein sollen. Wo steht das im Datenblatt?
>Der LM317 der vom Hörensagen als rauschärmer gilt hat 30uVrms/Volt. Besonders rauscharm wird er, wenn man ihm den für den LM317 typischen Bypaß-Kondensator spendiert. Kai Klaas
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Schaltungsentwurf LED-Steuerung
Besorg schon mal einen großen Kühlkörper für den LM317.
sind noch nicht einmal teuer bzw. sogar "wirtschaftlich" wenn Du die Kosten für die Kühlung bei der LM 317 Lösung mitrechnest. Grüße, Jörg
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Akkus laden mit LM317 - NiMH
Hallo, kann man mit der Schaltung im Anhang (LM317 als Stromquelle?!) folgendes Akkupack laden: 10x 1,2V-NiMH-Akkus 2300mA in Serie geschaltet (12V) ? Wenn ja, wie berechnet man Uin und R? Ein "normaler" LM317 hat einen Spannungsdrop
> kann man mit der Schaltung im Anhang (LM317 als Stromquelle?!) > folgendes Akkupack laden: Ja. > Wenn ja, wie berechnet man Uin und R? Uin mindestens 20V, maximal 35V. R 5.35 Ohm, nimm 5.1 Ohm. Ladezeit 14 Stunden. Das
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500 mV Referenzspannung erzeugen
reichen mir +/- 2 mV völlig. Wenn dir das genügt dann kannst du dir die Referenz auch mit einem LM317 und entsprechend dimensionierten Spannungsteiler erzeugen. Das ist ja mal keine Anforderung an eine Referenz. Da müsste gar die interne Referenz des Atmegas gehen wenn man sie zuvor vermisst.
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
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AVR und Spannung messen
Hallo, ich habe hier einen ATmega8L laufen, der von einem LM317 von einer 30V Quelle versorgt wird. Der LM317 regelt die Spannung so bei 3.1V ein. Jetzt würde ich mit meinem AVR gerne die Spannung auf der 30V Leitung messen. Wenn ich das richtig verstanden
Spannungsteiler Und verwende lieber die Spannung des LM317 als Referenz. Am besten wirfst du einen (längeren) Blink ins Tutorium hier auf der Seite.
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Bauteilempfehlungen -5V +5V +3,3V aus USB
der +5V Versorgung und 150mA von der negativen Quelle wenn 3.3V für den Mikrocontroller mit einem LM317 aus 5V erzeugt werden. Gibt es irgendwelche ICs die diese Aufgabe erfüllen?
300mA sind aufgerundete Messwerte wenn der Mikrocontroller mit einem Linearregler versorgt wird. Der LM317l liefert bei mir 3,3V bei 5V Eingang. Mit weniger habe ich nicht probiert.
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
einschalte, löst er den Reset des Atmega8 aus. Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) versorgt wird. Ich habe testweise den Spannungsteiler des TPS61010 auf 3V eingestellt, das Problem bleibt. Also ist es wohl eher irgendeine Art Störpuls, kein Spannungsabfall der das Reset
> Das Ganze funktioniert aber tadellos, wenn er per LM317 (2,7V) > versorgt wird. Was ist dann der Grund für den Schaltregler? PS: Sowie der Grund für die 2.7 V - im Schaltplan finde ich nur 5 V.
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Netzteil: Elegant zwischen Aus, 3,3V und 5V umschalten
Moin Moin, das TI Datenblatt zum LM317 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf ) zeigt auf S. 26 in Figure 57 eine (wie ich finde) sehr schöne Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsspannungen umzuschalten. Ich habe mir nun überlegt
kann auch keine Spannung außerhalb von 3,3 und 5 Volt hervorrufen... ABSCHALTEN kann man einen LM 317 über den ADJ-Eingang mit "passiven" Mitteln schon garnicht! Bestenfalls kann man eine Hilfsspannung von -1,25 Volt anlegen, damit UNGEFÄHR 0 Volt herauskommen.
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Spannungsregulierung für Mikrocontrollerschaltung
Standard. Regler mit 78L05 ist fast genau nach dessen Datenblatt aufgebaut. Gleiches gilt für den LM317-Regler. Einzige Zutat ist da der umschaltbare Spannungsteiler für 3,3V/%V Ausgangsspannung. PS: ich würde mich doch wundern, wenn Conrad oder Reichelt die paar Standard-Teile incl. 78L05 und LM317
mich macht irgendwie stutzig, dass beim lm317 und beim 7805 der spannungsausgang als eingang genutzt wird ?!?!
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Erweiterung alte ELV Netzteil
Die Änderungen : Die Steuerspannungen 10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo
kurzen Überfliegen): Die 7,15V sind Deine Referenz. Wenn Dir die Temperaturabhängigkeit eines LM317 reicht, kannst Du auch gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung
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passenden Trafo errechnen
übrigens, das ein Sziklaitransistor knapp 1V Dropspannung hat. Dazu die knapp 2V Dropspannung des LM317, was zu einer gesamten Dropspannung von knapp 3V führt. Natürlich ist das alles ziemlich knapp auf Kante genäht, das lässt sich bei einer solchen Schaltung aber kaum vermeiden. Deshalb auch mein
Schaltung bringt nicht der LM 317 die hohen Ströme sondern der 2N3055, also kann man die im Diagramm angegebenen 2/3V nehmen. > bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da > regelt auch ein LM nichts
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+-5V symmetrische Spannungsversorgung
. dann mache es simpel, DC/DC stepdown auf 9V, mit einem SIM1 0909 erweitern auf +- 9V und mit LM317 und LM337 auf +- 5V Alternativ geht auch gleich auf 5V zu gehen mit einem Inverter (Ladungspumpe) hinterher.
bleibt aber Vout stabil und genau. Axel S. schrieb im Beitrag #6061743: > Der gern verwendete LM317 z.B. hat bei 100Hz noch 65dB [1], bei > 100kHz jedoch nur noch 20dB. Wenn es um die Unterdrückung der > Schaltfrequenz geht, ist ein LC-Filter möglicherweise wirksamer als ein > Linearregler.
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Rauschen bei 78XX
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich viel besser sein. Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den üblichen Herstellern (LT, National, AD, TI usw.), da solltest du auch fündig werden.
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? > > Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich > viel besser sein. Der LM317 [Bold]ist[/Bold] bereits deutlich besser als der 78xx. > Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den > üblichen Herstellern
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Festspannungswandler 2,5V selber bauen
Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein LM317 sein. Da braucht man nur einen Widerstand anpassen und kann von 1,25 V bis ca. 3 V unter die Eingangsspannung einstellen. Auch für Modellbahner kein Problem. Verlustleistung beachten: P_v =
Soll er sich einen LM317 beim Conrad kaufen... Für eine Konstantstromquelle braucht er sogar nur einen Widerstand
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Diodenbeschaltung
Output-voltage temperature stability TJ = 0°C to 125°C : 0.7%V Ein Spannungsregler, wie der LM317 braucht einen gewissen Minimalstrom am Steuerausgang.Der ist : ADJUST terminal current 50-100 μA Oops.
ist auch so eine Designschwäche... Mal angenommen, der soll 1mA bereitstellen und ist mit einem LM317 aufgebaut, dann funkt der Strom aus dem Adjustment Pin mit 50..100uA auch ganz hübsch mit rein. Aber dank der vielen Potis kann man den Offset ja "wegdrehen"...
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S65 Display Unterschiede zw LPH88* und LP-88* ?
Hintergrundbeleuchtung entzaubern. Ich habe auf einem Steckbrett den Atmega32 bei 5V und 8MHz laufen. Über einen LM317 hab ich 2.75V (soll: 2.9V/1.8V) für den Displaycontroller bereit gestellt. Pinning ist über U-Teiler (3k9/4k7) so ausgelegt: LCD Atmega32 1 RS PB2 I/O 2 Reset PB1 I/O 3 CS
Hast du am LM317 eine Dauerlast, zb. Widerstand ? Die Stromaufnahme des Displays liegt nämlich weit unterhalb der notwendigen Dauerlast für den LM317 damit dieser die Ausgangspannung genau regeln kann. Gruß hagen
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Akkubetriebene High Power LEDs
Akkus im 3S Verbund und einem Boost-Converter die Spannung auf etwa 25V anheben und dann mit einem LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Die LEDs würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert des LM von 1,5A
im 3S Verbund und einem > Boost-Converter die Spannung auf etwa 25V anheben und dann mit einem > LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Ohje ;-) Die LEDs > würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem > LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
. > Dazu muss ich aber eben eine hinreichend stabile 1,5V Quelle > realisieren. Das kann ein LM317 ohne Probleme. > Da ich eben bisher noch nie mit einem Operationsverstärker gearbeitet > habe, fehlen mir die Praxiswerte, was da jeweils am besten geeignet ist. Ich denke, dass die Komparatorbausteine
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock und
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Festspannungsregler 2V für leds Gesperrt
LM317 ist ein einstellbbarer Festspannungsregler. LEDs werden aber mit konstantem Strom und micht mit konstanter Spannung betrieben.
Da kannst du einen LM317 nehmen, der schon weiter oben genannt wurde. Wenn du auf deinen 2V bestehst. Beschaltung mit 2 Widerständen und 2 Kondensatoren laut Datenblatt. Gibts "Überall", Conrad/Reichelt/Pollin/... Vorwiderstände
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzung LM317T
Verbesserungsvorschlag hab ich keinen, dafür aber eine Schaltung die funktioniert. ;-) LM317 mit Strombegrenzung .--------------. | | | LM317 | | | ----oIn Outo--------o---------o+ | | | |
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regelbare Spannungsquelle aus PC-Netzteil ?
Trafo bekommst du ein Netzteil hin, das 2 x 0-24V/1A liefert, mehr nicht, und das auch NICHT mit dem LM317. Erstens kann der LM317 nicht ab 0V, sondern erst ab 1.2V Strom liefern. Zweitens steth unter Current Limit (VIN − VOUT) = 40V ganz deutlich dass man nur 0.3A erwarten kann. Nun hast du keine 40V
Mehraufwand ist dann marginal: http://www.eleccircuit.com/0-60-volt-dc-variable-power-supply-using-lm317lm337/ R2, R4 durch 270 Ohm ersetzen. 0..24 V bzw. 0.. -24V sind da erreichbar. Strom vs. Ausgangsspanung jedoch wie bei allen LM Konzepten jeweils durch SOA-protector begrenzt.