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Shunt mit OPV => Einfachste Schaltung
Kannst du, wenn du eine OpAmp nimmst, der auch knapp unter 0 messen kann, wie ein LM324, aber du solltest nicht nur den OpAmp-Eingang, sondern auch den zweiten OpAmp-Eingang (meist üeber den Widerstand der die Verstärkung einstellt) mit dem einen Anschluss des Shunts verbinden und den
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Anja Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. schon kurios. Jetzt sucht man mal einen grottentief schlechten OP, und man findet keinen. Ich habe es auch schon mal mit Zenerdioden, oder in
>Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der >MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. Ralph, das "schlecht" bezieht sich nicht auf die Innenschaltung, sondern auf den Herstellungsprozess. Früher hatte man die einzelnen Prozessierungsschritte
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labornetzteil
schrieb im Beitrag #2042891: > Das ist FS 12/73, nur von ELV wiederendeckt nach 38 Jahren und mit LM324 > versehen .-) Deswegen dachte ich mir gefällt dir die Schaltung... dein Fetisch bezüglich 12/73 is ja bekannt... ;))) > Dabei noch wesentlich verschlechtert durch einfügen einiger bescheuert
Links aus dem Elko durchzuarbeiten. Eine ganz einfache Regelung hat man in 10Min auf dem Breadboard: LM324 oder anderer rail-to-rail Opamp (damit schonmal ab 0V regelbar!), eine Zenerdiode (oder bessere Referenz) und ein BD136 o.ä. Darlington als Längstranse, der lässt sich direkt ansteuern und 1A kann
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Stromspiegel - diskret oder intigriert?
immer > integriert. nur leider nicht bei reichelt zu bekommen... Ich habe einen 4-fach OPV LM324, laut Wikipedia müssen Eingänge und der Ausgang potentialfrei sein, wie soll das auf einem Board mit DC gehen. Dazu wollte ich an jeden Stromausgang nen Stromspiegel schalten. Da alle Sensoren unterschiedliche
> Ich habe einen 4-fach OPV LM324, laut Wikipedia > müssen Eingänge und der Ausgang potentialfrei sein, Ich glaube, du solltest dein Wissen nicht aus der Wikipedia holen.
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Frage zum OPV - Abstand von UB
Betriebsspannung. Welcher Wert gibt das aber im Datenblatt an ...? Im Moment ist es ein Standard LM324 : http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf
aber irgendwann mit Verfälschungen durch den Offsetstrom des Opamps rechnen. Nimmst du statt des LM324 einen FET-Opamp mit Single-Supply, kannst du die Widerstände problemlos bis in den MΩ-Bereich erhöhen. Noch etwas: Da der Ausgangsstrom des Opamps bei sehr niedrigen Ausgangs- spannungen gegen
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Spannungsgesteuerte Stromquelle
Gleichtaktaussteuerung) in Spice simuliert. Dabei sehe ich dass der zur Simulation verwendete OP (LM324) nur bis ca. 10kHz mitmacht. Hat jemand eine Idee welcher OP für diese Aufgabe geeignet ist ? Danke im Vorraus Gruß Michael
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Der LM 324 kann wohl den Ausgang sehr weit runter lassen, benötigt dazu aber eine Last gegen Masse, da er das nicht aktiv machen kann. Schließ mal am OP3 Ausgang einen Widerstand von 1kOhm gegen Masse an.
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an die
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Piezoscheibe als Körperschallaufnehmer
erforderlich sein, brauche ich den da getrieben universellen Aufwand nicht. Obwohl: Wenn ich keinen LM324 wie für den Rest meiner Schaltung nehmen kann, ist das blöde, so ein Einzel-OP mit FET-Eingängen ist wieder mehr Aufwand. Schau doch mal auf http://www.noliac.com/Conduct_sound_through_bones_of_skull
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Schaltung für lineare Spannungsregelung
Hallo, ich würde gerne einen LM324 (die Schaltung wird 4mal aufgebaut) und den IRF9530 verwenden, weil der gut beschaffbar ist und beide Bauteile den Leistungen gewachsen sein müssten. Bei der Beschaltung bin ich mir aber absolut
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Schafft mein Mega32 das?
Ich habe gerade einen Operationsverstärker gefunden. LM324 DIL Wäre der geeignet?
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OP Spannungsfolger/Impedanzwandler: Definiertes Verhalten mit offenen IN+ Eingang
entstanden in der Annahme, dass dein Poti ein paar Zig Megohm hat. Nimm einen 1MΩ-Widerstand, lass den LM324 drin und gut ist.
entstanden in der Annahme, dass dein Poti ein paar Zig > Megohm hat. Nimm einen 1MΩ-Widerstand, lass den LM324 drin und gut ist. Ein Danke an alle!
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RGB mit 1 Poti ohne Programmierung
Das geht mit einer Handvoll Operationsverstärker (LM324) die als Differenzverstärker geschaltet werden http://www.physik.uni-regensburg.de/didaktik/gem_Mat/ELehre/OP_beschaltet%20Differenzverst%20invertierend.pdf und die LEDs mit Strom steuer I(led
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IR sender+ empfänger ohne µC
steuern, habe aber keine Erfahrungen im µC bereich. Ließe sich sowas mit einfachen mitteln ( NE555, LM324N und ein bisschen Kleinkram)realisieren? Würde mich über eine Antwort freuen. MFG Jochen
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mir mal ein paar LM358 besorgen. Der LM324 ist mir für die kleine Schaltung zu groß. BG Andreas
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Operationsverstärker gesucht
> Und was ist mit dem LM358? Sollte ich mir davon auch ein paar bestellen? Warum nicht, der LM324 ist die Vierfachvariante. Allerdings wird der nicht für Audio als Mikrofonverstärker und Filter ideal einsetzbar sein. Sein GBW ist zu niedrig, für Verstärkungen bis rund 10 ist er für Audio aber
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Spannungsprüfer
jedoch das Problem ist dass die Spannung variiert. Dashalb verwendete ich den 7812. Ich habe den LM324 verwendet weil der mir bekannt war. Welcher OPV wäre für die Schaltung eigentlich am Besten geeignet.
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zu blöd für einen Schmitt Trigger?
wie in der angehängten Schaltung angeschlossen, Versorgungsspannung 5 V. Aber aus dem LM324 kommt nix raus. R1 / R2 habe ich mit einem Trimmpoti von 1k realisisert. Wenn ich das ungeglättete Sinussignal direkt in den LM324 eingebe, kommt zwar etwas rechteckähnliches raus, aber nur ähnlich
Der LM324 ist als ST ungeeignet, viel zu langsam.
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Problem mit EVG Dimmer Schaltplan
würde der gehen? wäre die Beschaltung so richtig? nen LM358 hab ich nicht da Habe: LM311N LM324N LM393 TL082 LM339 und wegen dem einem teil ne Onlinebestellung aufzugeben lohnt sich nicht da sind die Versandkosten 10 x so teuer wie das teil ansich :/
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Was benötige ich zum Anfangen?
Spannungsregler 1A positiv, TO-220 0,28 € 0,28 € 1 8 NE 555 DIP Timer, DIP-8 0,17 € 0,17 € 1 8 LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 0,21 € 0,21 € 1 5 BC 337-40 Transistor NPN TO-92 45V 0,5A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 327-40 Transistor PNP TO-92 45V 0,8A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 557A Transistor
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Suche LM324 größere Slew Rate
muss bis auf GND+0.2V runter) - Bauteil sollte bei Reichel erhältlich sein Eigentlich wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht
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bidirektionaler dc/dc wandler
tat schneller und billiger lösen. Also einen TLC372 doppel Komp. als Oszillator und PWM, einen LM324 für die Zwei Strom-Regelverstärker und die FET Treiber. Parallelschalten solcher "DC-Trafos" ist nicht zu empfehlen, denn leichte Streuungen im Übersetzungsverhältnis führen schnell zum maximalen
"DC-Trafos" also die "Härte" der Kopplung bis zur Strombegrenzung noch regeln willst, und so ein LM324 hat ja 4 Opamps!
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OP amp als einfachen Verstärker. Welche Beschaltung?
Achso ok, das hilft mir schonmal weiter. Danke! Ich hab doch nen LM324N zuhause. Kann ich denn einfach einen Ausgang an einen anderen Eingang hängen? Oder braucht man da mehrere OPV´s, die unterschiedliche Spannungsquellen haben?
der unteren und oberen Versorgungsspannung liegst. Am besten schaust du mal ins Datenblatt des LM324. Da sind sicher ein paar Beispiele. Kai Klaas
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16Bit A/D Wandler mit OP als Puffer
genuegend kleinen Restfehler zu bringen. Manche Hersteller nennen diese OpAmps "Precision Amplifier". Ein LM324 ist nicht 16bit tauglich.
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OP-Suche, Vcc min. 26V, hohe Ausgangsspg
liefern können soll, reicht ja offenbar 2V bei 20mA als Spannungsabfall. Das schafft schon ein LM324, der billigste vom billigen, der auch 26V aushält. Rail-To-Rail Verhalten wird aus Sicht der IC-Hersteller erst wichtig, wenn die Versorgungsspannung klein wird.
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
LM324 ist, war das ungenaue Ergebnis ja auch zu erwarten.
Natürlich habe ich einen LM324 eingebaut. Nachher bab ich aber eine Schaltung mit den LM317 probiert. R und C am Ausgang sind ja nicht Konstant, sondern befindet sich das Gefäß in meinen Fall Kessel. Kesselproblem ist aber
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D/A Wandler TLC 7528 CN und OP LM 324 nicht invertieren, wie?
am Ausgang Voa(Vob) erzeugt werden und setzt einen invertierenden Verstärker (V=-10) dahinter. Im LM324 sind doch noch 2 OPs frei ... Gruß Jobst
gerade gar nicht gesehen. Dann ist mein Vorschlag natürlich blödsinnig ... Allerdings ist der LM324 kein R2R-OP. +15V (reichen ja auch) und -5V sollten also schon sein ... Gruß Jobst
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
verfahren. Optimaler weise möchte ich es erstmal für einen Prototyp bauen mit billigen bauelemente (lm324 weil ich den tonnenweise da hab) und AD-Wandler des ATMega32.(10bit fehler hab ich gerade nicht im kopf). Vielen Dank. Sebastian
ziemlichgenaue referenz mit 3,3V da). Jedoch fehlt mir die idee wie ich das möglichst genau hinbekomme. Der LM324 scheidet hier ziemlich sicher aus ;). Im datenblatt hab ich etwas von einem eingangsoffset von 5mV gelesen. Ziemlich viel für meinen kleinen eingangswert.
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Gelegenheitsbastler fragt
LM614 ist ein relativ blöder Spezialchip, den du nur durch mit etwas Gefummel durch einen LM324 und eine TLV431 (1.2V LM431) ersetzen kannst,
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Negative Spannung erzeugen.
LM324 von NATIONAL kann sowohl mit bipolarer als auch unipolarer Spannungsversorgung arbeiten. LG Rudi
schafft der LM324 10V und auch 0V...ich muss das PWM Signal bis auf 0V runterrgeln können. Es hängt eine GS Maschine dran.
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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Verständnisproblem Motortreiber L6235
verhindern (was er im Schaltplan nämlich komplett ignoriert hat), aber er muss dann schon einen LM324 nehmen. Ich versteh nicht, warum er nicht einfach die AppNote nachbaut, wenn er nicht weiss, wozu die Signale alle da sind. Der L6235 lässt den Motor mit voller Beschleunigung immer schneller
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Einsteigerwarenkorb
BC547, BC327, oder besser gleich BC368/369) Silberdraht korridiert blöd, nimm verzinnten Draht. LM324 ist das billigste vom billigen, nimm Rail-To-Rail wie LMC6484 oder TS914 Was willst du mit den '244 ? Vielleicht eher ein ULN2803. Du hast Stiftleisten aber keine Stecker und keine Jumper.
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OpAmp Spannungsfolger Mindestspannung
Hi, vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten. Mit dem LM324 hat es nun tatsächlich geklappt und ich kann von 0 bis etwa 10% unter der Versorgungsspannung regeln. Werde meine Bauteilkiste mal etwas modernisieren. Danke!!
modernisieren. Ja, lege dir ein paar TS912 in die Truhe und verabschiede dich von Dynosauriern wie dem LM324 oder LM741. Kai Klaas
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Kondensatoren identifizieren
nummer 4,5 und 10 könnten notfalls gehen, wenn die Ansprüche nicht so hoch sind (langsame OPs wie LM324 ,741 oder so). Bei Nr 6 sind das vermutlich nicht mal Kondensatoren, sondern Widerstände. Sonst besser weiter suchen und ggf. neue kaufen.
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Problem mit Operationsverstärker LM324
na sicherlich am Ausgang des OPV. Aber der 0,1 R ist definitiv zu klein - das schafft der LM324 in der realen Welt nicht.
Also es steht: R=100Ohm (Widerstand vor dem LM324) und Rv=0,1Ohm (Widerstand hinter dem OPV). Sollte ich vllt eine andere Spannung bei V1 wählen, da diese nicht bei mir angegeben ist?
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Pic Nachfolger gesucht
und da es ja offenbar keine Neuentwicklnug sein soll, nimm die doch einfach. Beim uA7805 oder LM324 fragt doch auch kein Mensch nach einem Nachfolger.
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LED Farbmischer (Phillips LivingLight) mit Logikbausteinen
/ \/ \ Ansteuerspannung So was lässt sich mit Analogtechnik superprimitiv mit nur einem LM324 aufbauen (ein Komparator jeweils für rot, grün blau und einer als Dreieck-Oszillator). Da ein Dreieckgenerator eine ansteige und eine abfallende Flanke hat und man die gut mit einem Poti im Verhältnis
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HF-Verstärkung
Ein OpAmp. Es muss nicht unbedingt ein LM324 sein, eher was schnelleres.
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PT100 an Microcontroller
> Betreibe den LM324 > Jemand eine Idee, wie ich den Fehler beheben kann Wenn du MESSEN willst solltest du vielleicht nicht den allerbilligsten vom allerbilligsten OpAmp nehmen den es so gibt.
LT1079CN entschieden. Laut Datenblatt hat er einen maximalen Offset von 300µV. Wenn man das mit dem LM324 vergleicht, der eine maximale Offsetspannung von 9mV aufweist, ist jetzt sogar für mich verständlich, wo der Hund begraben liegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der LT1079CN ebenfalls in mein 14
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Strommessschaltung High Side
Operationsverstärkern sind die problemlos single supply aufbaubar, anonsten tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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Skalierung einer Spannung mittels OPV
+-|-\ | | >--+-- Ua Ue --------|+/ mit mindestens 8V versorgter LM324
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
und als FET einen n-Channel (IRF4104 jetzt mal für die simulation) sowie noch einen anderen OP-Amp (LM324). (siehe Anhang, die Versorgungsspannung ist im U2 definiert, die Z-Diode ist auf 0.1V eingestellt - eben nur für Testzwecke) Als Fehlermeldung wirft Spice immer "Too many Iterations without convergence
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Industriestandard Pinbelegung
Transistoren, OpAmps...), aber das erspart nicht den Blick ins Datenblatt. So könnte ohne weiteres ein LM324 durch einen TL074 ersetzt werden. Das Pinout passt problemlos. Aber die Funktion der beiden OpAmps ist eben grundlegend anders...
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Schwingungen verringern
die bei einer bestimmten Spannung abschalten? Was sond das für welche . habe bisher nur welche wie LM324 verwendet.
als dein Unterspanungs-OpAmp auch ungeeignet. Daher musst du sowieso passende suchen. Der LM324 ist schon gar kein so übler Startpunkt.
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ekg-verstärker die 100ste
komplett unabhängig sein mit nem AtMega+Display. Momentan versuche ich den Verstärker diskret mit dem LM324N aufzubauen (hab leider grad nix besseres da...) Der Burr/Brown Ina 114 kommt hoffentlich die Woche noch :-) Ich hab den Instrumentenverstärker nach http://www.elektronik-kompendium.de/public
Und wenn ich mal zitieren darf: >Okay, dann baue ich einfach mal einen INA mit G=100 aus einem LM324 auf >einem Steckbrett auf und schaue, was das Oszi ausgibt. Ich könnte >wetten, dass ich entweder Rauschen oder Netzfrequenz sehe. =D BINGO! Na ich werds morgen nochmal genauer durchlesen.
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