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Kühlaggregat betreiben
10k | | | | | | | | | Spule (330uF/4A) +--+--|+\ | LM358 | | +-|<|-+ | | >--+ | | SB360 | | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | | | | | | >-1k-+-|< BUZ11 | +--------+-----------(--|-/ | |S 10k
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Elektronische Last
Linearbetrieb verwenden. Mein Schaltplan ist im Anhang. Ich hab eine Endstufe auf Lochraster mit einem LM358 aufgebaut und den Mosfet auf einen CPU-Kühler geschraubt, 15 Minuten bei 4A und 27V laufen lassen; die Wärme kriegt er weg. Ich will pro Mosfet einen eigenen Kühlkörper/Lüfter verwenden, klappt
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LED Musiksteuerung. Geht das so?
ebenfalls die Helligkeit, ein Filter (Siebelko) ist also nicht nötig. +5V | LM358 Musik --|+\ | >--+--|>|--+ +-|-/ | LED | | | | | +--(----(-------+ | | | | C 10Ohm | | | Masse
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Vorverstärker / Kopfhörerverstärker
schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2, C6, C7 Die stromführenden
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Bandpass mit OPV - Berechnung
langsam wieder dunkler. Irgendwas scheint also zu funktionieren. Der verwendete OPV ist ein LM358, Vcc beträgt 10V, Nun meine Fragen: Sind die Werte für den Bandpass so ok? Was könnte man besser machen? Wie erreiche ich ein hartes ein und ausschalten der LED? Als Widerstände stehen
1uF) sollten noch genauso funktionieren. Etwas mehr Bedenken habe ich bei der Wahl des OPA. Ein LM358 bei 7kHz mit Verstärkung >2000 zu betreiben geht schlicht und einfach nicht. Da muss einer her mit einem Gain-BW-Produkt von mindestens 20MHz. Der 358 hat gerade mal 1MHz.
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Spannungsteiler Analogeingang?
Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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aktiver Bandpass
13kHz und 2V Amplitude und ich will nur die Frequenz von 10kHz bis 20kHz durchlassen. Ich habe ein LM358 verwendet jedoch hab ich am Ausgang kein Rechtecksignal mehr... mach ich etwas falsch oder ist der Baustein einfach nicht geeignet? Vielen Dank
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PTC und Opamp
Der LM358 ist keine so gute Wahl für den OP. Sonst sollte die unrsprüngliech Schaltung funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf
sondern auf 5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
Der TS912 ist schon so einigermaßen geeigent, aber keine wirklich gute Wahl (eher zu langsam). Der LM358 ist auch nicht besser, sondern eher noch schlechter.
hiflt es die Sendefrequenz nicht zu niedrig zu wählen, also eher 5-10 kHz statt 1 kHz. Dafür sind der LM358 oder TS912 gerade noch schnell genug.
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
Messschaltung soll die Originalschaltung nicht beeinflussen. Ich dachte an einen 10mOhm Shunt mit LM358. Reicht dessen Geschwindigkeit, da die Verstärkung immer schlechter wird mit steigender Frequenz. Spannungsmessung sollte über einen Spannungsteiler funktionieren oder ich berechne die Leistung
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
es am Stromregeelopamp aufschlägt. 33.9V ist natürlich eine so hohe Eingangsspannung, daß ein LM358 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes dabei abraucht, es ist nicht mal Leerlaufüberspannung oder Elkoverlust in den 1/100 Sekunde der Halbwelle nötig. Man braucht also ein regelndes Netzteil
Der LM358 ist die 2-fach Version zum LM324. Für beide ist die Spannung im Extremfall reichlich hoch. Die Mindestlösung wäre ein Sockel und hoffen / Aussortieren bis man einen erwischt der auch etwas mehr verträgt
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
Da weiss man gleich, daß Operationsverstärker mit Abweichungen von 3 oder 10 Millivolt, wie der LM358, nicht ausreichend sind. Reichelt hätte den MCP6V26. Aber Selbstbau lohnt nicht. Dieses Ding http://www.ebay.de/itm/RexC100-Digital-PID-Temperaturregler-Thermoelement-Temperatur-Controller-/251004258401
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OPV Probleme
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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Lüfter per Signal einschalten und wieder abschalten
Transistor... http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php Der ic ist einLM358 (ACTIVE) Dual Operational Amplifier http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Den hab ich wohl durch
... > http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php > > Der ic ist einLM358 > (ACTIVE) Dual Operational Amplifier > http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Also mit an Sicherheit
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
D 1N4148WTQ SOD523 Silizium 233 Stk. D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT
SOD523 Silizium 233 Stk. 0,02 D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. 0,03 LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V
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Problem mit VU Meter
Diffrenzverstäer davorschalten. [pre] +---10k--+ | | --10k--+--|-\ | LM358 | >--+--|+\ 1N4148 --10k--+--|+/ | >--|>|--+--+-- LM3914 | +--|-/ | | 10k +-------------+ 100k | 1uF | GND ---+
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Hysterese Verständnis
vorgesehen hast korrigieren. Bei Versorgungsspannungen unterhalb der in den Datenblättern des LM358 und des LM385 verhalten sich diese Bauteile evtl. nicht so, wie du es erwartest. Wenn das eingesetzte Relais tatsächlich unterhalb von 3,5V schon von sich aus ausschaltet, bist du auf der sicheren
siehst, werden die Schwellen nicht exakt getroffen. Sie werden je nach eingesetztem Exemplar des LM358 auch noch etwas variieren. Aber so genau muss das Ganze ja sicher auch nicht werden.
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3658490: > eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, > > Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. Naja, schau dir mal das angehängte Bild an. Als gutmütig würde ich das bestimmt nicht bezeichnen. Es gibt OPV, die unter den gleichen Bedingungen ein ordentliches
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
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Einfaches Labornetzteil
zu hohe Versorgungsspannung bekommt und den Ausgang nicht mehr auf 0V ziehen kann oder OP ist kein LM358. Viele OP können das nicht.
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R-2R mit Opamp -> ADC
kleinen ADC selbstgebastelt. Schaltung anbei, nichts wirklich weltbewegendes. Der Opamp ist ein LM358, Versorgungsspannung ist 4,8V (USB). Die Spannungsmessung klappt bis ca. 3,6-3,7 V, danach schaltet der Opamp nicht mehr. Wenn ich den Opamp extern und höher versorge, komme ich an die R-2R-Spannungsgrenze
Regenwetter habe ich mir einen > kleinen ADC selbstgebastelt. Das ist ein DAC > Der Opamp ist ein LM358, Versorgungsspannung ist 4,8V (USB). > > Die Spannungsmessung klappt bis ca. 3,6-3,7 V, danach schaltet der Opamp > nicht mehr. Wenn ich den Opamp extern und höher versorge, komme ich an > die
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
begrenzt nach unten mit den Koppelkondensatoren (die unnötig griss sind). Und nach oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply Audio OpAmp ist. Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Ralph Berres schrieb im Beitrag #3648701: > Das wird so nicht funktionieren.
> sind). Welche Kondensatoren meinst du jetzt? C1/C2 oder C5/C6? > Und nach oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply > Audio OpAmp ist. > Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Stimmt, der LM358 hat nur 1,1 MHz, ich habs grad nachgerechnet, ich dürfte
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
Der ist als Spannungsfolger für Kapazitive Last gemacht. Die Doppel OP Version vom LM321 ist der LM358. Ob der wirklich genau genug ist muss man sehen.
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Empfehlung OP
sich der Messwert stützt, und daß bei Luftfeuchte Toleranzen im Prozentbereich üblich sind, also ein LM358 schon genu genug wäre. Er kommt bei 5V aber nur bis 3.5V am Ausgang, taugt also nur bei Messwerten im Bereich bis 2.5V. Aber er enthält gleich 2 OpAmps, kann also die interne ARef vom ATmega nach aussen
Sensor, da her hochpräzise Na ja, 1,5% ungenau, also bei 1V immerhin 15mV Abweichung, da tut es ein LM358 ohne die Sache zu sehr zu versauen. > Da ich ja auch den pt100 auswerten möchte Der hat weit geringere Spannungsschwankungen, erfordert also einen weit besseren OpAmp und käme auch mit 1.1V ARef
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230V Triacdimmer
nicht zerbläst wenn deine Lampe durchbrennt, denn die ist dann ein Metalldampfkurzschluss. Ein LM358 zum auslesen eines Pt1000 ist Perlen vor Säüe, nimm wenigstens LT1013 wenn dir 0V-3V ausreichen (scheinbar misst du aber nicht von 0V bis stabiler interner AREF sondern bis instabilen 5V denn du hast
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: > einem LM358 als Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 hinunter...
Marian B. schrieb im Beitrag #3643371: > Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: >> einem LM358 als > > Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 > hinunter... Klar hab ich doch gesagt.
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Regelung relativ unkritisch sein, sofern er einigermaßen schnell (so ab 1 MHZ GBW) ist. Auch ein LM358 würde wohl ausreichen. Der TAE2453 scheint ähnlich zu sein. Der präzisere LT Ersatz wäre z.B. der LT1013 - da sollte ein Modell für dabei sein. Für die Simulation reicht auch das Universal-Modell.
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend abgeblockt
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PWM mit OPVs
soetwas können, aber einfacher sind als der > Ansatz mit dem tl494? ?!? Was ist billiger als ein LM358 OpAmp ? [pre] +-----------------------+---+--- +U | | | 47k +---47k--+ 47k | | | | | | +--+--|+\ | | | |
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Fotodiode Gleichanteil entfernen - pulsierende Gleichstromquelle
Subtrahierer funktioniert in der Simulation nicht. Anmerkung: ich verwende im Moment noch den LM 358 (single supply) und NICHT den LT1006. Vielen Dank für eure Ratschläge!
ich den schon genau durchgesehen. Gibt es weitere Ideen? Anm.: ich verwende nach wie vor den LM358 anstelle des LT1006.
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OPV mit output enable?
incl. -rail, keine besonderen sonstigen Anforderungen (ausser billig :-) , also sozusagen ein 1/2 LM358 mit Steuereingang, um den Ausgang hochohmig zu schalten.
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Labornetzteil Simulation schwingt
braucht man auch keinen Open Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten
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Unsaubere Schwingung Operationsverstärker-Oszillator
Ich sehe folgende Probleme: - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. - LM358 als Komparator (und so arbeitet er hier) ist die falsche Wahl - LM358 ist einfach langsam, besonders wenn er quasi Open-Loop betrieben wird. Die Slew-Rate begrenzt die Anstiegszeiten
ausmacht, wie hier zu sehen ist. HildeK schrieb im Beitrag #3624821: > - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. Single-Supply 3-30V. Die Ausgangsspannung wird dann eben geringer. Daran sollte es nicht liegen, oder? HildeK schrieb im Beitrag #3624821: > - LM358 als Komparator (und so arbeitet
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
OpAmps verwenden. Ja klar geht es die Spannung bis auf 0 zu bringen, allerdings nur mit Aufwand. LM358 ist ja auch schon ein sehr altes IC. Der LM723 beinhaltet nur 2 OpAmps und eine Konstantspannungsquelle. Damals gab es noch keine billigen 78L05. Es gibt diese Artikel sehr billig auf eBay:
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NI-CD Batterielader mit U2400B
gezeichneten Bauteile wird in der Beschreibung nicht eingegangen, wie auf den Diac Fig 1, Lampe an T1, lm358, P1 in Fig-15 mit dem Lm358 verbunden in allen anderen fehlt dieser jedoch. Die Beschaltung des U2400B muss wohl angepasst werden. Wie möchtet Ihr vorgehen wenn NiCd Akkus einsetzen möchtet,
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Drehzahlregler Rasenmäher
d amit nur die Spitze des Dreiecks damit 1-2 msec bei 25-24 msec Pause rauskommen. Macht einen LM358 und einen NE555. Aber bis man die nötigen Bauteilwerte raus hat um die Funktion an den Mäher anzupassen, ist der Sommer rum.
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Konstantstromquelle mit OPV auf high side 1A
Hie ein Lösungsvorschlag. OPV hat 15V Versorgung... Aber sowas am Rande. Hatte mal den LM358 als Halbbrückentreiber für irgendwas genommen. Der hat 70V ausgehalten, dabei nur 45 im Datenblatt steht. Und das ging 2Jahre da war der auch nicht kaputt, es kam einfach eine neue Schaltung her..
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Elektret Mikrofon an ADC mit Auswertung
Zeitloch in die 70er gefallen ist. Andernfalls ist ein Opamp, der mit 5V funktioniert -- selbst ein LM358 nutzt den ADC-Wertebereich halbwegs aus -- sinnvoller.
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Umbau des Preheaters Aoyue853
Platine die 1N4151 angeschlossen. 3. Die beiden "+" und "-" Eingänge des als Komparator geschalteten LM358 werden miteinander vertauscht. Die Einstellcharakteristik des Potis ist nun umgekehrt: Im Uhrzeigersinn gedreht wird es kälter. 4. Die Verstärkung des Sensorverstärkers wird auf Faktor 5 reduziert
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Strom an einer Laser-Diode elektronisch ändern
Der LM358 wird so ohne weiters keinen N-Kanal MOSFET als Sourcefolger ansteuern können. Funktionieren würde nur der Teil um T2, der den Strom der Stromquelle reduziert. Mit dem OP ohne Rückkopplung (quasi als
das es sicher nicht zu Überschwingern kommt, und der OP nicht unbedingt in die Sättigung geht. Der LM358 wird den recht großen MOSFET auch nicht schnell steuern können.
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OPV single input - symmetrischer output
Die OPV´s LM358 (wird aber noch getauscht auf RailToRail Typen) werden mit +/- 15V Versorgt.
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Operationsverstärker als astabile Kippstufe mit single supply Betrieb?
den OP richtig angeschlossen? > Wieviel Ub hast du draufgegeben? > Was für ein OP ist das? Ein LM358P war das. Wieso ist 1k denn zu wenig? Richtig angeschlossen war er, hab 3 mal kontrolliert und Ub waren nur ca. 12V.
brauche ein Bauteil mitten in der Nacht / am Wochenende< immer Ausschlacht-Platinen rumliegen. Ein LM358 zB. ist da sicher irgendwo drauf.
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Verzögerte Schaltung
auch noch programmiert werden muss und daher die aufwändigste aller Lösungen ist, würde ich einen LM358 vorschlagen, damit kostet die Schaltung (ohne Relais) keinen EUR: [code] +-----+----+---------+-----+-----+----+----+----+-----+ +12V | | | | | | | | | |
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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
4043 kan nur 0,8mA. Ich weiss nicht auf was ich bei den OPV's wert legen muss. Eigent sich der LM358? Ist der Tiefpasfilter richtig dimensioniert? Sind die OPV Beschaltungen OK? Vielen Dank Lukas
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R2R "drop-in" replacement für TL081
Bei den konkreteren Anforderungen wäre ein LM358 vielleicht gar nicht so schlecht: der ist zwar nicht R2R aber immerhin Single Supply und fast unschlagbar billig. Normal ist der auch relativ robust, zumindest gegen ESD. Allerdings ist das eine
Übernahmeverzerrungen >sollten bei dem "'Hifi'-signal" wohl auch ziemlich egal sein... Ich würde auch den LM358 vorschlagen. Aber die Verzerrungen sind schon happig...
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TL072 Single Supply
wniger bekommen, als die kleinste zu übertragende Spannung, er ist Müll aus der Steinzeit. Ein LM358 muss an V+ immer 3V mehr bekommen, also die grösste zu übertragende Spannung und an V- so wenig bekommen, wie die kleinste zu übertragende Spannung, er ist ein single supply FÄHIGER OpAmp. Ein TS912
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
Entkoppelcaps sitzen sollten. Auch diese ergeben Tiefpaßfilter und entkoppeln die kapazitiven Lasten von den LM358-"Treibern". An den Ausgang des LMC6042 plazierst du noch einen 47...100R Widerstand. Er entkoppelt die kapazitive Last des angeschlossenen Kabels zum ADC. Was ist dort für eine Schaltung? Hat der
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Mittlerer Klasse D Verstärker für MP3 - Eure Wahl?
Subjektiv!) bestimmt besser als ein Class-D-IC von der Stange. Oder selbstschwingend mit audiophilem LM358 oder LM393: http://carrotindustries.net/?pid=20#mkV
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Hilfe bei Transistorverstärker
schwingt, weil sie KEINEN Ruhestrom hat, > sondenr eione Totyone. Diverse OPVs, wie z.B. die LM358-Familie (dort sind es sogar 3*Ube und nicht nur eine), oder der µA709 haben auch solche Endstufen und schwingen NICHT. Die Ursache für die Schwingerei ist nicht der fehlende Ruhestrom. > Es hat
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LM358N + Mosfet
habe ich festgestellt, dass an den LM Messpins eine Differenz auftritt. Normaler weise sollte der LM358 (U8A) doch versuchen diese gegen 0 zu ziehen (Sprich in diesem Fall den MOSFET Q3 weiter anzusteuern und mehr Strom über den Shunt zu schicken). Die Versorgungsspannung liegt bei rund 15V single
eine Differenz auftritt. Welche meinst du? + und- Eingang von U8A? >Normaler weise sollte der LM358 (U8A) doch >versuchen diese gegen 0 zu ziehen (Sprich in diesem Fall den MOSFET Q3 >weiter anzusteuern und mehr Strom über den Shunt zu schicken). Ja. >Die Versorgungsspannung liegt bei rund