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schnelle Netzumschaltung
geschalteten Billig-OP mit wenig Stromverbrauch (z.B. TL072) und einer Referenzspannung aus einem TL431 lässt sich wahrscheinlich das gleiche mit weniger Kosten und weniger Aufwand realisieren.
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
falls du immer noch einen low dropout regler suchst, ich hab mir da mal was einstellbares mit tl431 und mosfet zusammengebastelt.. Ist etwas komplexer als ein einzelner regler, waren aber auch nicht mehr als 7 oder 8 bauteile. ich hatte das für einen audio verstärker gebaut, dürft aber nix
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5V Sensor an 24V SPS
Brunner schrieb im Beitrag #1800175: > so um die 5mA. Und wenn das zuviel ist: Vorwiderstand und TL431, auf 1 mA auslegen.
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Spannungsüberwachung
aus. Ein ICL7665 leider auch nicht. Ein TPS3701 ist zu exotisch (Beschaffungsproblem). Ein TL431 ginge mit 1mA gerade noch ok, auch sparsame LED fressen ja 2mA. Aber der piept nicht. Aus einem LM339 kann man 2 Komparatoren und 2 (Schmitt)Oszillatoren bauen, er braucht nur eine Referenzspannjng
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Tiefentladeschutz 12V
suboptimal". Sie ist ungenau und braucht viel Strom. Es gibt auch Komparatoren mit eingebauter Z-Diode: TL431 besser TLV431 mit 100uA, TSM101/103, ICL7665 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.5
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Spannungswächter
etwa 10,6V > angezogen und fällt darunter ab. > > Wird das so funktionieren? Wenn Du einen TL431 nimmst, wird es wesentlich präziser. Gruss Harald
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5V Solarmodul zu 5V USB - Optimierung
schlecht, normale Step-Down-Spannungswandler würgen dir das Solarmodul ab. Da wär vermutlich ein simpler TL431-Shunt-Regler am Solarmodul besser.
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Die IST-Spannung an dem Akku abgreifen, nicht vor der Diode. TL431 ist als Referenz besser geeignet. Spannung an den OP-Eingängen filtern. Wurde schon gesagt: Verpolschutz ist keiner. Der NPN ist unnötig. Wenn R5 als Spannungsbegrenzung gedacht ist muss er nach
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Aus 1,5kV 5V für Logik
Wieso machst du nicht einen Spannungsgesteuerten Oszillator. Ich denke da an den tl431 z.B.
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DS18B20 auslesen mit PIC
Das muss Dir nicht peinlich sein. Ich wollte neulich einen TL431 im TO92-Gehäuse verwenden und habe dafür auf http://www.dynamag.com/pyGEDA/software ein gEDA-Symbol gefunden. Nach dem Einlöten wurde das Teil heiß. Grund war genau der gleiche Fehler, nur umgekehrt
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Ausgangsspannung bekommen, zumindest die steinzetliche Referenzspannungserzeugung um IC2 sollte man gegen eine TL431 ersetzen. Immerhin ist sie durch den spannungsfressenden Emitterfolger vermutlich stabil regelnd.
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stromversogung 1.5V (ca max. 12A leistung)
begrenzt und wird nicht auf 1,5 V runterkommen. 3. Die Regelung arbeitet üblicherweise mit einem TL431, d.h. mit einer min. Ausgangsspannung von 2,5 V. -> Umbau nur für erfahrene Elektroniker möglich. Einfacher wäre es da, die 5-V-Regelung auf 1,5V abzusenken. Jörg
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Low-Drop Strombegrenzer
wohl nur ein Mosfet in Frage kommen. Als Spannungsfall sollte max. 0,1 entstehen. Ich habe den TL431 als Referenz im Auge... So wenig Bauelemente wie möglich. (keinen Op-Amp usw.) Gibt es da eine eierlegende Wollmilch... Grüße Runout
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servo mit z-diode
aber sehr wenig Spannungsverlust haben wenn die Eingangsspannung unter 7V liegt. Es bietet sich ein TL431 an der einen (LogicLevel)MOSFET steuert. Man muss aber die Schaltung so auslegen, daß sie nicht den Nominalstrom des Servos, deine 2.3A verträgt, sondern den Anlaufstrom, das wird deutlich mehr
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Überspannungserkennung mit Komparator
Eingangspannung -≈5V. Geht es noch einfacher? Mit einer Z-Diode. Wenn es sehr genau sein soll, mit einem TL431, das ist ein aktive Präzisions Z-Diode. > Später soll dann noch eine Hysterie hinzu kommen. Die gibt es schon reichlich, schau dich nur einfach mal um . . . > Ich benötige also einen Nicht-invertierenden
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3V 200mA Spannungsversorgung
Die meisten derartigen Netzteile haben auf der Sekundärseite einen dreibeinigen Shuntregler wie den TL431, der über einen Optokoppler zur Primärseite die Spannung regelt. An einem Pin kannst du 2,5 oder 1,25 V messen, von dem geht ein Widerstand nach Masse und ein Widerstand nach +. Wenn du dem Widerstand
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12V Ladegerät aus 230V Fragen, Fragen und: Fragen
fließt ja da der Strom aus der Basis durch die LED Sicher nicht, die LED nimmt den Strom zum TL431 zum leuchten. > Aber welche Funktion erfüllt der 2. Transistor Er vergleicht. Das ist ein klassicher Differenzverstärker. Vergleichen werden 5V mit 5/12 der Aussgangsspannung, > Wofür ist
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ADC-Spannungsmessung wenn Vref = Vmess
Hi Ja, so Teile gibt es, Z-Dioden, TL431, Spannungsreferenzen. Dein µC hat aber ebenfalls intern verschiedene Referenz-Spannungen - also zumindest meistens. Dort kannst Du dann zwischen Vdd, 2.56V, 1.1V, auswählen. Dann die Versorgungsspannung
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Balancer für LiIon Bezugsquelle
Abdul S. schrieb im Beitrag #6561967: > Zenerdioden Die streuen zu sehr. TL431 oder einen besseren Typ.
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Sperrwandler mit UC383 und TLC082 als externem Fehlerverstärker möglich?
des COMP-Pins ist möglich und wird typischerweise verwendet, wenn man einen Optokoppler und einen TL431 als Fehlerverstärker verwendet. (FB-Pin auf GND legen). Soweit geht das. In der Praxis lässt sich die Impulsbreite aber nicht bis zur Dauer 0 runteregeln. Das heißt, man benötigt immer einen minimalen
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Anlaufstrom begrenzen ?
nur die nötigen, und lasse den Step Down erst anlaufen (per SHDN/ENABLE Eingang oder so an einem TL431) wenn die Eingangselkos ausreichend voll sind.
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Anfänger-Bauteil/Schaltungssuche: "Stromüberlauf"
> Vermutlich sehe ich das Bauteil vor lauter Beinchen nicht Du suchst einen Shunt-Regler, z.B. TL431. Hat nur drei Beine :-)
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
geladen werden, leitest du den Strom ab, per dem Akku parallelgeschaltetem Shuntregler. Das ist oft ein TL431, den man für 1A mit einem Transistor (maximal 15W) verstärken müsste. Trafo -> Gleichrichter -> Akku -> ab 13.8V belasten und schon kommst du gut hin mit deiner niedrigen Eingangsspannung.
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3,3 V schalten mit möglichgst geringem Spannungsabfall
Wenn du es exakt brauchst dann step up über EN-pin schalten und dahinter einen LDO oder TL431. Dann hast du deine 3.3V auch wenn deine Versorgungspannung einbricht.
#7515896: > Wenn du es exakt brauchst dann step up über EN-pin schalten und dahinter > einen LDO oder TL431. Dann hast du deine 3.3V auch wenn deine > Versorgungspannung einbricht. Danke, aber die Versorgungsspannung ist stabil: Es ging nur darum, dass die Spannung durch die Schaltung selbst (z. B.
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Eagle Symbol, Device mit mehrern gleichen Pinnamen?
Hallo! Ich möchte mir ein TL431 Bauteil erstellen. Die Pins 2,3,6,7 sind die Anode. Wenn ich ein Symbol erstelle (Übernommen von irgenweinem anderen Teil in SO-8) kann ich die Anschlüsse nicht 4x mit A benennen. Wie macht man das
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[V] ein paar unterschiedliche Bauteile
0,50 Euro) 6 Stk CDRH127-68uH (Drossel von Sumida) (pro Stk. 1,- Euro) 1 Stk TL431C SO8 (Festspg. Regler einstellbar) (0,10 Euro) 5 Stk MBR2045 TO220 (Doppel-Schottky 45V/20A) (pro Stk 0,15 Euro) 2 Stk LP2980-5,0 SOT23-5 (5V/50mA Festspg. Regler)
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Goldcap Reihenschaltung
der Tat keine tolle Idee, die schalten zu weich. Wenn der Ladestrom unter 100mA bleibt würde ich TL431 vorschlagen, damit kannst Du die gewünschte Maximalspannung exakt einstellen. > ...wie realisieren die Leute in den KERS-Systemen denn die Speicherung > größerer Energiemengen? garantiert nicht
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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Was wurde "früher" als Referenz-Spannungsquelle benutzt?
Zenerdioden keinen Treffer. Was hat man den "früher" als Referenz benutzt. Klar - man könnte einen TL431 o.Ä. mit Einstellung heute drauf hinbiegen, mich würde aber einfach aus Interesse interessieren, was früher gängig war - zumal ich immer wieder von 6,4V in verschiedenen Quellen lass. Vielen Dank
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Spannungsregler bei PCIe und FPGA von 12V auf 3.3V bzw. 1.8V
Toleranzen. 6V dürfte die gut mit Arbeiten. http://www.conrad.de/ce/de/product/176176/Linear-IC-TL-431-C-KA-431-Z-Gehaeuseart-TO-92-Ausfuehrung-Spannungsreferenz-Ausgangsspannung-25-36-V/0204451&ref=list;jsessionid=9F3EA7EA4EEC9B36DABC2A189AB253D8.ASTPCCP8 bei der hier brauchst du nichtmal den Spannungsteiler
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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
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OPV Schaltung - Offset verändern
ist. Sonst musst du sie mit einem dafür geeigneten Spannungsregler (ein Klassiker dafür ist der TL431) erzeugen.
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Batteriespannung auf < 26,4 Volt begrenzen
eine Anwendung mit nur positiver Spannung. Sparsam muss deine Referenz nicht sein, hier genügt ein TL431, du willst ja Leistung vernichten. Das Ließe sich dann sogar noch überbrücken, wenn der Akku leer genug ist, bzw. nur zuschalten, wenn es heiß hergeht. (Den Längstransistor/ Leistungshalbleiter
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SNT läuft nicht an
Schaltregler ist ein CR6224T, welchen ich auch schon getauscht habe. Die FB Spg. wird über einen TL431 eingestellt und über einen 817C zurück gegeben. Diese beiden Teile habe ich aber noch nicht getauscht. Widerstände habe ich im eingelötetem Zustand gemessen, da ergaben sich auch keine Aufälligkeiten
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Referenzspannungsquelle 0,5 Volt
mit >15mA gibt als mit weniger. Unter dem Strom leidet auch nicht die Genauigkeit. Der gute alte TL431 kann 100mA, so als Beispiel. Wo du recht hast, ist, dass man seine Spannungsreferenz nicht mit Wechsellasten foltern sollte. Man vergewaltigt sie nicht als Versorgung für einen µC (dort nimmt man
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Stepup 12V -> 300V 100 mA
Feedback auch direkt über einen Spannungsteiler erfolgen und man braucht keinen Optokoppler und TL431. Daß 30 Watt 300V Gleichspannung tödlich sind, ist dir aber klar ?
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Lithium-Ladegerät so machbar?
Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein LiIon Ladegerät, und auch Trimmpotis bessern das nicht. Ein TL431B wäre genau genug, achte auf das B. Insgesamt ist die Schaltung zu aufwändig, vor allem da: Kaktusbombe schrieb im Beitrag #3633082: > Beide liefern also die Strombegrenzung gleich mit Leider
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Li-Po Lader mit festen Werten
vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität zu bekommen, oder ob du etwas
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Reverse engineering
uC nicht genau genug ist um die Abschaltspannung eines ungeschützten LiIon zu messen käme noch ein TL431B an ARef des uC, versorgt aus einen uC Ausgang über einen Widerstand und damit abschaltbar. Und natürlich eine einfache 3W LED.
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AM460 Stromausgang Driftet in ersten 1-2h
Was passiert? (**) ich habe habe dafür eine handliche potentialfreie Spannungsquelle mit einem TL431, die aus einer 9V-Batterie versorgt wird.
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Zenerdiode und Vorwiderstand mit hohem Wert als Referenzspannung
Eine integrierte Referenzspannungsquelle wie TL431 ist auch nicht viel teurer als eine Z-Diode. Gerade im Spannungsbereich bei 2,8V haben Z-Dioden kräftige Temperaturabhängigkeit, mäßigen differentiellen Widerstand und verdienen das Wort Referenzspannungsquelle
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Batterie-Spannungsüberwachung
Ich weiß nicht ob das in Frage kommt, aber du kannst einfach ein TL431 nehmen. TO92 Gehäuse hat das Ding. Zusätzlich brauchst nur noch einen Widertsand und dann macht es die 2.5V Wiesi
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
. So gehts also nicht. Du könntest jetzt natürlich was mit OPV oder Komparatoren oder einem TL431 bauen, aber dabei würdest du nichts lernen. Statt dessen empfehle ich die oben abgebildete Grundschaltung für einen Schmitt-Trigger aus 2 Transistoren. Die Schaltung löst zu allererst mal dein Problem
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Innenmaße Funksteckdosen?
Tausch gegen eine > entsprechende Zenerdiode möglich sein? 3V3 Z-Dioden sind nicht besonders gut. TL431 oder 3V3 TO92 Spannungsregler aus den 24V.
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3,7V Akku laden mit 5V Gesperrt
einen speziellen Ladechip der dafür vorgesehen ist (google helf). Zur Not tun es auch LM317 oder TL431 mit OPAMP- Schaltungen, wie man sie zuhauf im Netz findet, die verbraten dann aber die Hälte des Ladestroms in Wärme. Auch wäre ich generell sehr vorsichtig mit Liion-Akkus, einmal falsch angeschlossen
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und Zenerdiode
Schau dir mal den TL431 an. Im Datenblatt Figure 12 ist so ein High Current Shunt Regulator dargestellt, der ist dann schon wesentlich genauer als mit einer Z-Diode.
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
gleiche gilt für P1. Statt deiner abenteuerlichen P1, P2, D1...D5 -Schaltung solltest du dir mal den TL431 anschauen, das ist eine einstellbare Z-Diode. 3. Verwende einen Schaltregler von 36 V auf 12 V und auf 5 V für die LEDs. Mit deinem abenteuerlichen Längsreglermist verkochst du 10 W Verlustleistung
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Lader /Entlader für 15V ,4500mAh NiMH Akku
aufbauen kann, der braucht aber zusätzlich dann eine stabile Vergleichspannung, das geht ggf. mit einem TL431. Um jetzt mal die billigsten Bauteile zu nennen. [pre] +--R-- GND Komparator | Akkuspannung ---| \ | +----+ | >--C--+--|S