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ATMega644p: Kein Reset nach Programmiervorgang
on/off to match relays update_i2c_io(); // Read digital inputs and write relays // sample_voltages(); debounce(); // Debounce pushbuttons darc_get_command(); // Read command from DARC channel } int main ( void ) { rc_t nRC = RC_OK; // Status engine:
nicht in allen Funktionen sourcecodekompatibel sind, hast du aber beachtet, oder? http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8001.pdf Oliver
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Screenshoot Oszilloskop! Wer kann helfen?
werden sicher etwas mit der echten Taktfrequenz zu tun haben. Wenn das Scope eine sehr niedrigen sample-Takt hat, könnte auch so ein Bild entstehen.
Moment ist ein 12 Mhz Quarz eingebaut. Soll oder muss es sogar ein 11,0592 Mhz sein?? $INCLUDE "Atmel\T89C51AC2.mc" ; ------------------------------------------------------------- ; Programmstart ; ------------------------------------------------------------- ORG 0h JMP Initialize ; -
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[S] Suche günstiges STK500
praktisch is die fast komplett variable takterzeugung ja auch nicht soo verkehrt. und einen ver-fuse-ten atmel kann kann man wohl nirgends schneller "richten" als im stk. dass leds und taster fürs debugging oder für den einstieg, usw, praktisch unerlässlich sind, sollte auch jedem klar sein. zusätzlicher
AVRStudio geladen und los gehts (Ja, ich bin PonyProg Hasser :-). Einige Firmen verschicken auch Samples von ihren Bauteilen an Studenten. Viel Spaß mit Deinem neuen Hobby ! Achtung: Suchtgefahr !
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NiMh laden und Dauer-Erhaltungsladung, Welcher uC als Ladecontroller?
möglichst leicht verfügbar sein. Irgendwelche speziellen, fertigen Ladecontroller, die man nur per Sample oder per Digikey o.ä bekommt, wollte ich vermeiden. Welchen Mikrocontroller würdet ihr empfehlen?
Die Frage ist ggf. was man an ADC und Referenz braucht und auch Delte U und Delta U² zu machen. Atmel hat da ein paar alte Vorschläge auf Basis von Tiny15 bzw. Tiny26 (heute wohl Tiny261 als Nachfolger): da steuert der µC einen kleinen Schaltwandler.
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AT90CAN128 8Mhz CAN mit 1000kbits
hinten raus einfach wegdriftet, eine Botschaft mit 1 Byte Nutzdaten hat schon 40 Bit, selbst wenn der Sample-Point am Anfang perfekt sitzt, gegen Ende sicher nicht mehr. Zusätzlich hat auch der Empfänger keine ideale Taktquelle.
Voraussetzungen in Bezug auf die Genauigkeit erfüllen muss. Ich könnte mir vorstellen dass dies ebenso für Atmel Controller gilt.
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zweite serielle Schnittstelle AVR
Programmiersprache ? 2.) Bezweifel ich ob du schon www.google.de genutzt hast den es gibt genug ASM oder C Samples fuer Software Uart. Mfg Dirk
Ich meine sogar, bei den Atmel Application Notes einen Soft-UART gesehen zu haben.
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datentransfer über ethernet
und sobald das geschehen ist, eine HW-Komponente aktiviert, die dann einfach bei jedem erhaltenen Sample ein Ethernet/UDP/eigenes Protokoll Paket zusammenbastelt und das per GMII rauswirft. Bzw sind es zwei Komponenten, die eine schreibt einfach nur ein Paket in einen DPRAM und kümmert sich um das Ausrechnen
Ethernetprotkoll (UDP mit etwas Konfiguration, z.B. Destination IP bzw. TCP) sein. Ein paar Leute aus der Atmel/PIC-Fraktion im Forum haben mit dem Wiznet-Modul wohl schon Erfahrung, aber so kurzes drüberlesen dort bringt mich immer auf den Gedanken daß das Quick&Dirty ist. Darum mal ins Forum geworfen:
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ATmega8 ADC nur 8 bit verwenden und > 200 kHz ADC clock
oberen!) zu erhalten. Danke, das ist eine gute Nachricht. Ist das eine Erfahrung, oder ist das von Atmel irgendwo angegeben? Will eine Audio DSP Anwendung beginnen. Danke Rudi
Assembler, da bin ich zu Hause und am schnellsten. Bin schon gespannt, ob es sich zwischen den Samples ausgehen wird alle Rechungen durchzubringen. Zuerst plane ich 10 bit ADC Werte, falls zu wenig Zeit schaue ich dann ob es sich mit 8 bit ausgeht. Werde den ADC jedenfalls mit 300(22.5 ksps) - 500k
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Li-Ion Spannung auf 3.3V halten
bleiben (3.0-3.6V), um die Lebensdauer der Prozessors nicht zu verringern. Ich werd mal ein paar Samples von Step-Downs bei Max ordern.
eingezeichnet, da in der Zeichnung 3.7V steht und ich von den üblichen 4.2V ausgegangen bin. Wenn der Atmel bis 3V herunter funktioniert würde ich zum Step-Down raten - vielleicht reicht aber auch ein LDO Regler (oder wirklich nur eine Schottky-Diode in Reihe), wenn du eh nur max. 3.7V hast. Du solltest
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Fertiger Webserver
Wird aber für kleine Serien kaum leistbar sein. Der ipc@chip hat sicher SPI, habe da mal eine Sample auf der Automatisierungstechnikmesse in Nürnberg abgestaubt, aber leider nie die Zeit ihn in Betrieb zu nehmen. Ist allerdigns auch so eine Augenweide, mit der Zündholzschachtel als Verpackung und
ich gerade das ich den richtigen chip für mich finden werde :/ Ich glaub ich muss selbst was mit atmel und enc28j60 machen... andererseits wäre es einfach schön wenn weberver und ipstack etc fertig wären, weil ich die entwicklungszeit kurz halten wollte..
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Kleine Beratung
Hey, Ich hab schon ein bisschen in Assembler für Atmel-AVRs programmiert (auch C aber hauptsächlich Assembler). Nun, die gibts ja nur bis 16Mhz, bestenfalls 20Mhz. Zusätzlich haben die AVRs ja ne ganz gute Leistung durch ihre RISC Struktur. Am besten
Naja ganz soviel Samples brauch ich halt nich, nur der Vorsorge ;) Die Sache mit den programmierbaren Gattern wollt ich schon imma mal ausprobiern *grübel*. Postet trotzdem mal weiter bitte, hehe
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Wie funktioniert das Freitaken bei I2C
normalerweise nicht notwendig. (Ich könnte mir vorstellen, dass ein ADC warten will, bis ein neues Sample erzeugt wurde, oder dass ein EEPROM auf das Ende eines Schreibzugriffs wartet. Allerdings würde mit Clock Stretching dann der komplette Bus blockiert; in der Praxis wird das selbe Register gelesen,
> deren EEs sich gern mal aufhängten. Wir setzen schon ~25 Jahre 24Cxx von ST, Microchip und Atmel ein, ohne Probleme. Es wäre auch nicht gut, dem Kunden sagen zu müssen, ziehen sie mal den Stecker. Es kann sein, wenn die EEPROM an langen Leitungen hängen, daß Störimpulse den Master und den Slave
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LM35 mit AD-Wandler
Vorweg: Offensichtlich sorglose Rechtschreibung wird hier als Unhöflichkeit gewertet. Dein Atmel enthält einen AD Wandler der auf mehrere Pins gemultiplext wird. Jedes mal wenn Du also den Wandler auf deinen Messpin legst wird der interne sample and hold Kondensator geladen. Dieser Kondensator
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TSOP (IR Empfänger) entstören
Hallo zusammen. Ich bin hier fast am verzweifeln. Ich habe einen Atmel Atmega16 und einen TSOP. Ich will mit dem TSOP einfach nur einen IR-Impuls empfangen. D.h. wenn irgend ein Knopf auf der Fernbedienung gedrückt wird, dann soll das erkannt werden. Es soch NICHT erkannt
;} //zählt bis 65536 if (IRpinlow){if (zaehler2++ >2000){aktivitaet();} } } d.h. von 65536 samples müssen 2000 low sein. Das dauert je nach Fernsteuerung 2-6 Sekunden. Wenn es schneller gehen soll, einfach 2000 verkleinern. Vorsicht: es gibt RCs (z.B. Sony), auf die der TSOP nicht reagiert
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SPI-Problematik (Daten Übertragung und andere Portc gestört)
(1 << CPOL) | /* Clock Polarity: SCK High when idle */ (0 << CPHA) | /* Clock Phase: sample on rising SCK edge */ (1 << SPR1) | /* Clock Frequency: f_OSC / 64 */ (0 << SPR0); /* aus einem Forum-Artikel habe ich entnommen, dass MSTR vor SPIE und SPE zu setzen
als Ausgang zu setzen. Ansonsten bleibt der uC entsprechend stehen(siehe Datenblatt des jeweiligen Atmel-uCs). Dies sei wohl für ggf. zu erstellende Multimastersysteme nötig und da wir in meinem Falle keins haben, einfach Ausgang raus machen und glücklich sein .. gruß aus dem Sauerland
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Aktuelles , günstiges ARM Board
Hallo liebe Community Ich bin neu im bereich der ARM's... ich habe mir bisher ein paar Samples zukommen lassen doch leider bin ich recht verwirrt was den anschluss betrifft und weil ein fertiges Board sowiso noch viele weitere vorteile bietet, möchte ich mir nun eines kaufen.... Meine Erfahrungen habe ich bisher mit den Atmel AVR's sowie einem Renesas H8 Controller (16 bit) Was den Controller anbelangt möchte ich einen günstig zu erwerbenden oder am besten Samplebaren verwenden oder zumindet ein Board mit dessen Software
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suche kleinen Controller mit I2S
Schnittstelle hat. Sonst braucht er nicht viel können, wenige Pins reichen. Mit meinen geliebten 8bit Atmels wird es wohl diesmal nicht reichen, weil der SSC nicht dafür taugt? Vielleicht den kleinsten AVR32, den AT32UC3B164, hätte den Vorteil daß ich meinen Debugger dafür verwenden kann. Habe aber noch
function of TC1. The audio data is sent via USART1 configured in SPI mode. When LRCK is low, the left sample is sent to the DAC, and vice versa. Two separated interrupts are generated on both edge of the LRCK and each ISR reads audio data from data FIFO, mix beep sound (if it in sound) and send it to the
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DAB-Tuner selbst aufbauen - hat jemand Erfahrungen mit Digitalradio??
O Dann braucht man ein oder zwei AD-Wandler mit ein paar MSamples/s und 8-10Bit, um die ZF zu samplen. Den Rest muss der Channeldekoder machen. Rest heisst Frequenz- und Zeitsynchronisation (recht haarig, da gehts um ppm), eine 2k-FFT jede Millisekunde, Fehlerschutz (Viterbi), und den ganzen Verwaltungskram
Software-Defined-Radio gleich mit DVB-T&Co integriert. Früher haben auch mal Bosch (D-Fire-Chips), Atmel/Telefunken und Philips mitgemischt. http://focus.ti.com/apps/docs/gencontent.tsp?contentId=14822&appId=1 http://www.frontier-silicon.com/ http://www.siano-ms.com/ http://www.samsung.com/eu/business
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UART lesen Xmega
Hier gibt es Beispiele: http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?part_id=4298
Immer ruhig Blut. Als Firma kann man Samples ordern, wenn man so fair ist, die Steine später auch zu verwenden. Als Privatperson kannst Du welche erschleichen (pfui!) oder auf die Markteinführung warten (besser). Und ich unterstelle mal, daß
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FPU mit AT89LP4052
Verurteile nicht was Du nicht kennst. Diese FPU kann von jeder MCU per SPI genutzt werden. Ob Mega8, Atmel 2313 oder 8051..... Einfach den Befehl für die Berechnung mit den Variablen senden und dann das Busy abfragen. Wenn fertig das Ergebnis als Float abholen und gut. Also bleibt gespannt, der Peter
Datentransfer CPU : 941µs FPU : 318µs Wirklich interessant wird es erst mit einem C8051F365, Samples habe ich bekommen. Eine Platine ist bei Bilex in Auftrag. Dieser MC arbeitet mit 100MIPS und internem XTAL. Der Preis liegt bei mouser.com so bei 5€. Mit Gruß Pieter
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AT91SAM7SE512 Einstieg
es ist ein sample von atmel.
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Low-Pincount 8051 USB Microcontroller
16-32kByte Flash 8) nach Möglichkeit 2-4 kByte SRAM Habe mittlerweile 9 Microcontroller von Atmel, Cypress (CY7C68013A-56PVXI, dieses pig ist superschnell aber ZU TEUER), SiliconLabs, und anderen ausprobiert und jeder hat irgendwas gehabt, was mir nicht paßte... Kann mir jemand noch andere empfehlen
die Funktionen an jeden beliebigen I/O Pin legen und da spare ich einen MAX1038... Werde mal Samples beantragen... Anm.: Ich habe von SiLabs den C8051F502 für meine "High-Power LiPoly Smart-Batterie" und die Quad ProSLIC wegen meinem VoIP Gateway Router. Grüße Michelle
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AVR Studio 4.0
16.06.03 http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=68108&release_id=160550 http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=2725 Installiere WINAVR z.B: E:\Winavr Installiere WINAVR- AVRCOFFBETA -> E:\Winavr neuen Ordner für Projekte erstellen -> E:\Winavr\Projekte\Test -> E:\Winavr\samples und kopiere makefile.cof in E:\Winavr\Projekte\Test Endung .cof von makefile.cof entfernen -> makefile (-> E:\Winavr\ samples öffne mit einem Editor die gcc2.bat : @set PATH=e:\winavr
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Netzspannung messen aber wie?
Schau mal hier rein: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-150618.html#new Bei Atmel gibt es auch eine Application Note zum Thema Leistungsmessung. mfg Christian
in dem man sampelt. Man sampelt entsprechend schnell und misst ab jeweiligem Nulldurchgang. Die Sample-Rate müsste aufgrund der 50Hz nicht extrem hoch sein, jedoch hoch genug, um eine entsprechende Genauigkeit zu erzielen. Ich würde gerne zunächst die Werte (Spitzenwert, Effektivwert) für die positive
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AVR Simulator mit grafischer Benutzeroberfläche für Linux
vermeiden. Vielleicht fehlt mir dazu aber auch nur die Erfahrung. Kann mich erinnern, irgendwo bei Atmel gelesen zu haben, das man die Steine, die man für HW-Debugging genutzt hat, nicht mehr "scharf" einsetzen sollte. Aber für so einen, ausschließlich in SW realisiertern Simulator sind auch die Einstiegshürden
Hallo Ingo, habe mir gleich mal die "avr-gcc_sample.zip" gezogen. In dem c-Skript werden leider nur *.S-Dateien kompiliert und gelinkt: [code]#!/bin/bash # Assembling: main.S avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -I. -x assembler-with-cpp -Wa,-adhlns=main.lst
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Miso/mosi/sck beim 89c2051
Hi! Ich hab bei mir noch nen at89c2051 gefunden und möchte den mit dem 'Sample Electronics Programmer" programmieren. Die Schaltung dazu habe ich gefunden, ist eigentlich ganz einfach. Jedoch geht daraus nicht hervor, an welche pins des 2051 denn nun die Programmierpins sind.
hm, schei***. Aber es gibt doch auch 8051 controller von Atmel bei welchen das nicht so ist? MFG Nik
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xilinx newbie und microblaze
Weil ich mit einem SoftCore anfange? Ich hab' ein bißchen Erfahrung mit dem AVR32 und Atmel Studio. Daher dachte ich, ich will erst mal blackbox-mäßig eine CPU drin haben und ein einfaches "Hello, World!" Program zum Laufen kriegen. Den MSC konnte ich jetzt auch mit dem CORE Generator anlegen
Design Using Digilent FPGA Boards ─ Block Diagram / Verilog Examples Für das simple Switch/LED sample im Anhang kann ich in Active-HDL unter Synthesis/Options "Spartan3AN" als "Family" nicht auswählen, sondern nur "Xilinx14x Spartan3A". Zur Auswahl steht auch auch noch eine "Xilinx14x Automotive_Spartan3A
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Sinus Erzeugung mit BASCOM
aus einer Tabelle laden .An den richtigen PWM Pin einen Tiefpass(RC Glied) anschliessen.Auf der Atmel Homepage gibt es eine interessante AN(Appl.Note)die die Erzeugung von Sinussignalen beschreibt (allerdings nur in C,aber man kann doch einiges abschauen). Grüße Arno
berechne jetzt die Werte für die Sinustabelle so: z.B. f(erzeugte Frequenz) soll sein 1750 Hz Samples = 256 fck (clock freq) soll sein 8 MHz x=8*256*1750Hz*510/fck kommt raus: 228 Jetzt hab ich den wert, aber wie könnte nun ein prog aussehen mit dem ich die daten auf den pwm port lege
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Kameramodul
Nimm doch zur Speicherung DataFlash von Atmel. Sind groß, relativ einfach seriell zu beschreiben, und nicht allzu teuer (hab die Teile aber bisher nur bei Segor gesehen). Die neuen Modelle haben nen High-Speed SPI-Port, die älteren verkraften
besorgt, der scheint mir für meine Zwecke genau der richtige zu sein. Ich rätsel aber noch, wie viele Samples ich pro Sekunde brauche, d.h. wie ich die Taktfrequenz des Converters auslegen soll. Ein Zeilendurchlauf benötigt 52 µs (Bildinformationen) + 12 µs (Zeilensynchronisation). Bei 352 Pixeln pro Zeile
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LPC2478 Experimentierboard
Sowohl Embedded Artists als auch Olimex werden wohl Boards mit LPC2478 rausbringen sobald Samples der Chips in ausreichender Stückzahl verfügbar sind. Auf Nachfrage konnten wir für die Evaluierung gerade mal einen bekommen.
Als Alternative mglw. AT91SAM926x mit x>0. Für diese sollte man auf Amhieb bei Atmel Development-Boards finden, es gibt aber schon einige andere Anbieter.
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ADC direkt an den PC
>du gibst 80eu aus, und hast keine ahnung, wie die dinger anzusteuern >sind? Mit Sicherheit Samples. Nach der Art: "Ha, ich habe mir diese teuren Teile für lau schicken lassen. Was kann ich jetzt damit machen?"
nehme, da noch einige Komplexe Berechnungen zur Kalibrierung durchgeführt werden müssen, einen 32 Bit Atmel, dieser wird mir aber erst KW 46 geliefert, nun wollte ich aber schonmal gucken in welchem rahmen das Rauschen liegt und wie ich dieses möglichst unterdrücken(verringern) kann. Leider habe ich hier
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3,3V Logik aus LiIon Akku
Einzelstücke (zumindest wenn es um den MP3 Player geht). Und dann lassen sich die Dinger auch mal als Sample bestellen! Und auf Anfrage bekommst die Dinger vielleicht auch bei Reichelt oder Segor, wenn du wirklich mehr brauchst! mfg Andreas
ist, würde ich erstmal abchecken. Datenblatt ist von Mai-2004, aber vielleicht ist TI ja fixer als Atmel. Stefan
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MOS6581/Commodore SID Timing?
einigen Monaten ein Projekt mit einem Commodore SID (MOS6581) aufzubauen. Der SID wird dabei mit einem Atmel AVR ATMega gesteuert. Adressleitungen sind an PORTA angeschlossen, Daten an PORTC und PORTD5 ist CLK und PORTD7 ist /CS. Reset ist an VCC angeschlossen und R/W an GND. Trotzdem kommt mit dem
bei +9us wieder high gehen sollte, damit der SID eine Chance hat, den Registerwert bei +8.75 zu samplen. Gegebenenfalls bau das mal auf eine harte Abfolge von Befehlen mit NOPs dazwischen um, um das Timing sauber hinzukriegen. Viele Grüße, Simon
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
STM Nucleo ist auch bastelfreundlich. F3 kann mit 5 MHz ADC samplen.
Ich überlege derzeit auf einen anderen Controllertyp umzusteigen. Mir passt es nicht was Atmel derzeit mit den AVRs macht und schlecht verfügbar sind die Dinger meistens auch noch. Es werden eine handvoll Standard-Typen angeboten, aber wenn man wegen der integrierten Peripherie einen speziellen
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Eigener Versuch eines UART-Puffers
Hallo Alex, dann such doch mal auf der Seite von Atmel nach dem Dokument 1307. Da steht alles notwendige drin. Gruss Roman
durch. Ich helf dir. Anforderung nochmal genau, bitte jetzt mit den neuen Erkenntnissen: -Samplen... -Ringbuffer... ... Gruß jonas
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HF Leistungsmessung
advanced_search_result.php?XTCsid=e4a30e3f5dbc58049917f8935a120a9a&keywords=nwt Auf einem NWT4000 ist ein Atmel atmega328p verbaut, ich habe in 2015 meine eigene Firmware entwickel, sie unterstützt nun auch zwei Dektoren bei einer anderen PLL Dimensionierung. Du benötigst neben einen NWT4000 noch sehr gute
Mostpfeife schon geschrieben hat. Bei Spitzenleistung braucht man spezielle Messköpfe welche ein Sample Nad Hold Schaltung besitzen. Bei der mittleren Leistung einen thermischen Messkopf. Das bekommt man aber beides nichts für ein paar Euro fünfzig. Und ein Netzwerkanalyzer hilft hier garnicht
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FFT für Anfänger
erstellen. (diese kann man vielleicht noch leicht verstehen) Als µC benutze ich einen ATMEGA32 von Atmel. Mit dem integrierten µC digitalisiere ich einen Rechteckimpulse, der durch einen Funktionsgenerator eingespeist wird. Die 8 digitalisierten Werte speicher ich im internen SRAM ab. Nachdem ich nun
ausgerechnet. Gut so weit. Jetzt hab ich mir ne Eingangsfolge überlegt. Soll en Rechteck werden. Hab 16 Samples da sind jeweils 2 0 und 2 = 255. Nun stellt sich bei mir die Frage wie verrechne ich jetzt den Twiddlefaktor der ja komplex ist mit ner rein reelen eingangszahl z.B. die 255. Wenn das jemand anschaulich
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FIR filter mit ARM7 zur Tonerkennung
hi leute, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen :-) ich möchte mit meinem Atmel ARM7 (AT91SAM7S64) einen FIR filter zur erkennung von Tönen realisieren. Im speziellen gehts mir darum einen Ton mit 1750Hz zu erkennen. Soweit so gut. Hardware, C-Code für den FIR filter, ist
benötige...) berechnet. Sieht in der Theorie soweit gut aus. Muss ich da jetzt nach jedem mal samplen des AD-Wandlers die filterfunktion aufrufen und den einen gesampelten wert reinschieben? oder wie genau funktioniert das dann...? am ausgang des filters würde ich wahrscheinlich die werte rausbekommen
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AT Mega "steht still" - totalreset ?
300khz (glaube ich wars..Aufjedenfall ziemlich niedrig). Das hat schon gereicht um den zerflashten Atmel wiederzubeleben (schwingte wieder). Was ich merkwürdiges an einem ATMEGA8515 festgestellt habe: Steht Standardmäßig auf 1Mhz. OK, ausversehen auf Oszillatorbetrieb geschaltetn, kein Oszillator
der Megas???) Kann ich mir nicht erklären ehrlich gesagt. Ich benutze zum Flashen den MCSelec Sample Programmer.
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Festkommawert auf LCD Display ausgeben
Anzahl_der_Digits, Position_des_Dezimalpunktes, String_Array); Der ADC Wert kommt aus meiner unsigned int AdcSample(void) – Fkt, der dann noch in einer Formel in main (void) weiter berechnet wird. Das muss in Wert bei valout eingesetzt werden, richtig? Kann ich in meinem Programm für das String_Array einen char
auf dem PC, benutzen sowas. Das ist die Sorte, die sich auch über das Fehlen von Dotnet auf'm 8 Bit Atmel mokiert. W.S.
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ATMega16M1-> CAN 16kB auch ohne externen Quarz stabil
Beeinflussungsmöglichkeiten (Phase Segment 1, 2, Propagation Time Segment, Re-Synchronization Jump Width, Sample Point...) So wie ich das sehe wird ja auf jede Flanke neu synchronisiert, falls keine Auftritt spätestens nach dem 5ten Bit (Stuffing Bit) eine Neusynchronisation erzwungen wird. Die Teile kommen
ATMega16M1 steht schon fest da das Programm schon sehr weit fortgeschritten ist. @Lothar Miller: Atmel verspricht ja im Datenblatt bei 3V 25°C +-1%, denke schon das man das mit der Kalibrierung auch bei 5V hinbekommen sollte. Ich würde eigentlich schon gerne die Lösung ohne externe Beschaltung bevorzugen
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AtMega1284P: 0x12 + 0x01 = 0x03 (WTF?)
Rahmenbedingungen: Hardware: AtMega1284P @ 20MHz bei 3,3V (clean) auf eigener Platine IDE/Toolchain: Atmel Studio 6 mit integrierter Toolchain Gedebuggt habe ich mit meinem Dragon. Hier mal mein Code: [c] #define F_CPU 20000000 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util
nicht initialisiert? return 1; //ERROR!! } return 0; } uint8_t startAQ(uint8_t samplesCH){ if(count != 0){ sumA = 0; sumB = 0; count = 0; maxcount = samplesCH * 2; ADMUX = ((3<<REFS0) | 0); ADCSRA = ((1<<ADIE) | (1<<ADSC)
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Can-Bus mit Verzweigungen
Du es bitte Posten? Ich auch bräuchte etwa 5 Stück AMIS42700 zum Testen. Meine Bemühungen an Samples zu kommen, waren bis jetzt um sonst (Jahresbedarf ca. 100 Stück). Deshalb wäre ich sehr dankbar, wenn ich Dir welche abkaufen könnte. (Mindestabnahme 228 Stück!!!) Grüße, walx
100mA. 10mA bis 15mA brauchen Sie aber nun mal und das finde ich nicht viel. Schliesslich will ein AtmelMega8 und ein MCP2515 samt Bustreiber betrieben werden. Noch eine LED-Hintergrundbeleuchtung an und schon bist 15mA höher... Damit "verbraucht" ein Knoten mit 9V Versorgungsspannung etwa 1,1Kwh pro
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welches ist das einfachste "USB-Kochrezept"?
es gibt noch zwei implementierungen wie igor plug, dessen methode übrigens auch in den atmel appnotes steht. eine kostet teilweise, die andere ist hier mal im forum aufgetaucht, wenn ich recht erinnere.
Für den F34x ist ein bisschen was nötig. Bekommen tut man sie recht gut (auch als Sample) z.B. bei DigiKey oder Mouser. Farnell wenn man geld rausschmeißen möchte. Zusätzlich braucht man aber noch von Silabs den Debugger ($49). IDE ist kostenlos und unterstützt SDCC. Am schnellsten
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ARM + Linux + OGG/mp3
findest du bei TI (Burr-Brown) www.ti.com , z.B. PCM1781. Beide Hersteller verschicken kostenlos Samples. Gruß, Christian.
Die Atmel AT91SAM7S64 haben eine universelle serielle Schnittstelle, die auch die üblichen Audio-Wandler bedienen können soll (ich habs noch nicht ausprobiert). Die haben einen ARM7-Core und sollten schnell
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bites kippen um im eeprom
eigenen gleichtichter, elko und linearregler). Ne idee woran das liegen kann? oder gibts wo ein code sample das mir paritätzdaten fürs eeprom errechnet speichert und im flipp fall wiederherstellt?
>wäre aber besser oder? Wenn Atmel das schon von sich aus so ins Datenblatt schreibt, könnte es einen Grund dafür geben :-) brwon out ist bei AVR-eeprom-Nutzung ein Muss. Ohne geht es nicht. Oliver
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F2013 MSP Serie
habe gestern auch die TI Werbung in einer Elektronikzeitschrift entdeckt. Bekommt man hier auch Samples von dem Stick? In der Werbung stand was von 20$.
Enhancing ADC resolution by oversampling: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8003.pdf
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ATtiny25 / 45 / 85
Hallo zusammen, kenn jmd. eine Bezugsquelle für den Atmel ATtiny 25 oder 45 oder 85 ?? Viele Grüße Daniel
Also außer Samples vom Distri deines Vertrauens wirst Du da auf Lagerware noch ein wenig warten müssen.