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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
im Beitrag #7670027: > Der TO könnte auch 3 AAA NiMh Akkus nehmen, dazu eine Schottkydiode > Uf<0,4V Ändert nichts an den genannten "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall.
> Jörg R. schrieb: >> Der TO könnte auch 3 AAA NiMh Akkus nehmen, dazu eine Schottkydiode >> Uf<0,4V > > Ändert nichts an den genannten "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. Stört aber nicht. Ganz ohne geht es eigentlich nur mit LiFePo4, und die möchte der TO nicht.
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LEDs in Reihe an hoher Spannung ohne Widerstand (und so weiter :D)
Selbstüberhitzung gebremst. LEDs sollte unter 70Grad betrieben werden, so groß kann der Stromänderung von 20 zu 70 Grad gar nicht sein. Gree schreibt z.b. -1,8mV je Grad bei 50Grad macht das weniger als 0,1V aus. 0,1V ändert den Strom im Arbeitspunkt aber um weniger als 10% Also woher soll jetzt der
Peter II schrieb im Beitrag #4328464: > 0,1V ändert den Strom im Arbeitspunkt aber um weniger als 10% Laut einem Datenblatt von Osram, welches ich vorhin gerade in den Fingern hatte, steigt der Strom für eine LED von 100 mA @ 2,8 V auf
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
: 4,49V Spannungsabfall über dem R, 5,08V verbleibende Spannung gegen Masse am Dimmer. 10k in Reihe zum Dimmer: 0,81V Spannungsabfall über dem R, 9,17V verbleibende Spannung gegen Masse am Dimmer. Ist
Ephraim Hahn schrieb: > Ich habe dann bei voller 10V ausgabe folgende Werte gemessen: > 100k in Reihe zum Dimmer: 4,49V über dem R, 5,08V verbleibende Spannung Das sind zusammen aber nur 9,57V > 10k in Reihe zum Dimmer: 0,81V Spannungsabfall
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Spule für MC34063 Step-Down
Vielen Dank für die zahlreichen Antworte! :) ich habe 12V Vin und 8,4V Vout/20mA Iout (maximal) einen Rsc habe ich von 7,5 Ohm einen Ct von 309pF. und die bereits angesprochene Spule von 502uH habe ich auch errechnet. Derzeit möchte ich die Schaltung erstmal
Markus B. schrieb im Beitrag #4687776: > Vielen Dank für die zahlreichen Antworte! :) > ich habe 12V Vin und 8,4V Vout/20mA Iout Und für 72mW Verlustleistung willst Du einen Schaltregler aufbauen?
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Wer von euch ist arbeitslos? Gesperrt
Ein Fake meinst du? Das denke ich auch. > Ich bin dabei, ein Ladegerät zu bauen, welches 10 LiPoly Zellen (37V) vo > einer 10kV oder 20kV Überlandleuitungen aufladen kann Womit man einen > elektrischen Octo-Copter nahezu endlos über die Landschaft fliegen > lassen kann, ohne das der Vogel
dann bei 10kV aber immer noch 2,4A sind... 10kV Überlandleitungen machen gut 100A und die 20kV Teile 63A > Allein der Lichtbogen wird Deinen Vogel ganz schön schwarz aussehen > lassen. ??? Die Gummi-Isolierung
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
Wenn der Strom nicht reicht, kannst Du mehrere Module des ICs parallel schalten oder auf HC- (ca. 4 mA pro Ausgang) oder gar AC-Logik (ca. 20 mA pro Ausgang) wechseln. Bei der FET-Variante: Gate-Widerstand runter, so auf 2-10 Ohm. Und nen stärkerer Teiber, auch hier entweder mehrere Module eines
1 MOhm und 47pF. Die SFH203 hat 11pF bei 0V, bei 20V Sperrspannung vielleicht 2-3pF. Hier spielt das Layout eine wichtige Rolle. AD8561 ist ein 7ns Komparator! Alles in allem ist mit diesen Bauteilen deutlich mehr drin, ich würde mal 50ns
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Varianten / KBytes > ... > 16 18.5 oops, ist ja viel weniger. Varianten-Anzahl / KBytes 1 0.7 2 1.3 3 1.9 4 2.5 5 3.0 6 3.6 7 4.2 8 4.8 9 5.3 10 5.9 11 6.5 12 7.1 13 7.6 14 8.2 15 8.8 16 9.4
: https://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/assets/0/2/0/4/e/51eed447ce395f924b000000.png
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Relais direkt an µC anschließen - Widerstand notwendig?
Bedenke bitte auch, der der Pin des Tiny bei z.B. 10mA nicht mehr 5V liefert (source), sondern nur noch 4,3V und bei low (sink) sind es 0,6V statt 0. Bei 20mA sind es noch etwas weniger. Das kann dann schon mal dazu führen, das das Relais nicht richtig
, ließe sich das ja am Objekt ausmessen. Beispielsweise messe ich an einem ATtiny461 bei Vcc= 5.0 V: 0 gegen Vcc: 0.19 V bei 10 mA 0.27 V bei 14 mA 0.39 V bei 20 mA 1 gegen GND: 4.75 V bei 10 mA 4.65 V bei 14 mA 4.50 V bei 20 mA Interessanterweise
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Triacs stören sich gegenseitig?!
Beitrag #6675894: > BTA 08/600CW -> weil mir der 'insulated' besser gefällt ...BW wäre störfester (dV/dt). > R1 10k 1/4W -> richtig??? > R2 270 1/4W -> richtig??? > R3 1k 1W -> richtig??? Alles falsch. Lies doch mal ab Seite 10. https://www.mikrocontroller.net/topic/517643#6675577
) / I_surge = 325,27 / 6 = 54,21 ohm -> ok, also 56 ohm V_GT = 1,3 V aus BTA Datenblatt -> ok I_GT = 0,035 A aus BTA Datenblatt -> ok dV/dt = 400 V/µs aus BTA Datenblatt -> ok V_T = 4V -> 'A maximum voltage ripple of 4 V is expected'
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ATMEGA328P-PU Standalone Stromversorgung an 12V
0,11A Atmega + 2 LED 0,12A Atmega + 3 LED 0,13A Atmega + 4 LED 0,33A Atmega + 3 LED + 3 Relais Gemessen am 7805: 0,04A Atmega 0,10A Atmega + 4 LED 0,14A Atmega + 3 LED + 3 Relais Gemessen
der Atmega Wärme entwickelt Wenn der richtig verdrahtet und nicht defekt ist sollte der auch bei >10mA pro LED niemals warm werden, bei 20mA sollten laut Datenblatt ca. 0.5V intern abfallen, das macht 10mW pro Pin/LED, eher weniger da nur irgendwas zwischen 10-20mA gebraucht werden. Wie schnell wird
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
auftritt? Mit dem Oszilloskop anschauen. Im normalen Funktionsfall ein sauberes PWM-Signal mit min=0V und max=20V. kein sonstiger Ripple, keine Nadelspitzen. Im Fehlerfall ein erratisches Rechtecksignal mit min=0V und max=20V. Ebenfalls kein Ripple, keine Nadelspitzen. Das eratische Rechteck kommt
! Die Spannung am Drain ist um die Durchbruchsspannung der Freilaufdiode höher. Also, bei z.B. 20V Versorgung ist die maximale Spannung dort ca 20,5V. Mehr nicht. Die zusätzlichen 0,5V sollen da irgendwo voll rein schlagen? Wenn das so wäre, dann würden Baffzigmillionen FET Schaltungen ihre
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Handy mit "Falscher" Spannungshohe laden.
Um zur Frage des TO zurückzukommen: Was macht ein Stepdownwandler auf 4,2 V in einem Eingangsspannungsbereich von 5-20V? Er liefert 4,2V am Ausgang, ganz egal was da gerade reinkommt. Ich glaube wirklich sowas von gar nicht, dass Handys, die eingangs mit bis zu 20V klarkommen
DAVID B. schrieb im Beitrag #7177974: > Was wäre wenn es KEINE Aushandlung gibt und das Handy sofort 9V oder 12 > Volt bekommen würde? Nun eine leere Li-Ion wird beim Anlegen einer Konstantstromquelle deren Maximalstrom der Akku angepasst sein muss und die im Leerlauf von mir aus fehlerhat 10V-20V
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
also Rg = 198Ohm): bei der Beschaltung des AD620 darf der Gleichtaktbereich des Eingangssignals von -1V bis ca. +2V gehen (siehe die nicht schraffierte Fläche im Diamond Plot https://tools.analog.com/en/diamond/#difL=-0.005&difR=0.005&difSl=-0.005&gain=250&l=-0.1&pr=AD620&r=0.1&sl=-0.1&tab=1&ty=1&vn=-
von 2,7V - 4,25V konstante >> Ausgangsspannungen von +3,3V und -3,3V bei 300mA. > Der macht bei Akkuspannung über 3,3 Volt keine niedrigere V+ Spannung > als Eingangsspannung. Das ist kein SEPIC, das ist
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Umsetzung eines 5V Output mit ESP32 und AQY Halbleiterrelais
- https://www.reichelt.com/ch/de/shop/produkt/npn_silicon_digital_transistors_50v_100ma_0_25w_sot-23-219246
lässt. Die 260uA ergeben sich aus 3,3V - 0,7V und 10kOhm? Oder habe ich einen Denkfehler?
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Hoher Spannungsabfall an MOSFET trotz ausreichender Gate-Spannung
Felsentreu schrieb im Beitrag #4677202: > bei 5 V am Eingang fallen am Emitterwiderstand 4,3 V ab. 0,2 V nehme ich > für die Kollektor-Emitter-Strecke an. 10 V minus 4,3 minus 0,2 macht wie > viel? Sorry, stimmt :) Thomas E. schrieb im Beitrag
Ja, wobei vielleicht R2 und R4 besser noch kleiner gemacht werden sollten (1k, 220 Ohm) und bei max. Spannungen unter 20V R4 auch 0 sein kann.
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure 2022 Gesperrt
Mühlheim ist ein einziges Ghetto, Grüße von einem Ex Ruhrpottler. https://www.youtube.com/watch?v=inuu6zwzzn4
mit 15 - 20 J. BE ≥ 1 Million ? 10M und 3KG koks
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labornetzteil
von 42,4V unter 36V zu fallen. [math]C=\frac{3\text{A}\cdot71{,}67%\cdot10\text{ms}}{30\text{V}\cdot\sqrt{2}-36\text{V}}=3346\mu\text{F}[/math] Machbar.
stück von denen Byte hat ja auf ddie Links schon hingewiesen. Ich habe in meinem Netzteil ( 2*30V 4 Amp ) sogar pro Netzteil 10 Stück BD249C parallel geschaltet. Das ganze befindet sich auf einen Kühlkörper mit 0.46°/W Und trotzdem befinde ich mich fast an der Grenze der Leistungsfähigkeit der Transistoren
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Mit Webcam Abwasserrohre auf Schäden prüfen.
nicht. Planänderung: Ich kaufe mir das Verlängerungskabel hier: http://www.pollin.de/shop/dt/MDI4OTE0OTk-/Haustechnik/Sicherheitstechnik/Kabel/Kamera_Anschlusskabel_10_m.html und nutze die 4 Adren der beiden Chinch- Anschlüsse für USB und zur Stromversorgung der LED`s die beiden Adern des Stromanschlusses
LED-Strom ( Iled ). Also R = U - Uled / Iled. Hierzu ein Beispiel : Versorgungsspannung 5,0 Volt LED-Durchflussspannung 3,2 Volt LED-Strom 0,02 Ampere => 20 miliampere ( mA ) R = U - Uled / Iled. R = 5,0V - 3,2V / 0,02A = 90 Ohm. Da nimmt man zur Sicherheit, um den
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
Update... Das Schaltbild im Anhang ist entflochten und bestückt, Format 60x70x10mm. Bisher betreibe ich nur eine Hälfte der Halbbrücke weil box73 den Übertrager noch nicht geliefert hat. IC4 spuckt bei 30 MHz ein stark verschliffenes Rechteck mit 0,8 bis 4,5 V aus, die Übergangszeiten
> ein stark verschliffenes Rechteck mit 0,8 bis 4,5 V aus, > die Übergangszeiten (10 - 90 % und zurück) liegen bei rund 7,5 ns. Hängt da die Endstufe schon dran? > Als nächstes schalte ich die andere Hälfte der Halbbrücke dazu > und
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
Das ist gegenüber Deiner Ursprungsschaltung doch spottbillig. Ein brauchbarer leckstromarmer 10µF Kondensator kostet allein schon 5,70€! http://de.farnell.com/wima/mks4c051006b00jysd/kondensator-5-10uf-63v/dp/1890152 Peter
, schwankt in jeder Periode, Duty 45%. 15 nF 2,63 Hz 33 nF 1,16 Hz 33+15=48 nF 0,82 Hz 220 nF 0,178 Hz 470 nF 0,084 Hz Stromaufnahme gemessen über einen Shunt-R mit 10 kOhm in der Batteriezuleitung: Es ergeben sich 3-5 mV in der Anzeige, also 300...500 nA. Bei
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Miele W 5100 EcoCare WPS Fehler-Leidensweg-repariert-so gehts
GBU806. So nun muss ich die Bauteile beschaffen - und dort gibt es sie: Reichelt: Diode MUR 1560 für 0,79€ (Versandkosten ca. 5€) Pollin: SMD BC 847B 10Stck für 0,50€, SMD BC 857B 10 Stck für 0,30€, Transistor IRG4BC30WPBF für 2,65€, Gleichrichter GBU806 für 0,44€, Wärmeleitpaste Tube 7g für 1,30€, Versandkosten
Defekt ein TNY + Dioden und neue Kondis Stromlauf ziemlich nach Datenblatt TNY. Bauelemente ca. 10€ + VSK nochmals ~10€. Ich: Reparatur erfolgreich. BWL: Miele vs. xxx Bei 440 € für die Steuerungsplatine vs. 20 € Rep Kosten -> Nie wieder Miele. Grund da es Backofen für Preise unter 440
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ESP8266 mit Solarstrom und Supercap versorgen
3,3 V zu versorgen, käme nach meiner Recherche der TPS61201 infrage. Dieser sollte die Kondensatoren bis auf 0,3 V entladen können, womit ich bis zu 94,4 % der Gesamtkapazität nutzen könnte. Nun habe ich
Solarpanel (720 / 500, auch worst case) Meine Schaltung zieht so im Schnitt bei 3,3V 10mA = 33mW = 0,033W. Das Solarpanel sollte also (1,5m² / W x 0,033) 0,05m² gross sein. Ein m² sind 10 000 cm² (100x100cm) ergo muss mein Solarpanel 500 cm² gross sein( 10 000 x 0,05). Ein DIN
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Transistor schaltet nicht bei Rechtecksignal von Impulsgeber
Spannung an? Wenn die Spannung nur bis 4 V ansteigt, bevor wieder LOW kommt, steigt die Spannung an der Basis gerade mal auf 0,7 V, der Transistor bleibt gesperrt. Mach mal den Basiswiderstand kleiner, z.B. 1 k und 10 k als Pulldown.
ich aber gerne mit den getesten Widerständen rechnen. Dann ergeben sich folgende Ströme: Ue = 8V U_RG1 = 6,56 V U_RG2 = U_B = 1,44 V I_RG2 = U_B/RG_2 = 1,44/22000 = 0,065 mA I_ges = I_B + I_RG2 = 0,025+0,065 = 0,09 mA ABER es gilt doch auch: I_ges = U_RG1/R_G1 = 6,56/100000 = 0,066 mA
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
mit Linux verunsichert und wollen > unbedingt Geld ausgeben für ein neues System ( Win7 hat mich 10€ gekostet. Upgrade auf w10 hat mich 0€ gekostet.
Hier drei schöne Videos zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=MTsZ0s54sbE https://www.youtube.com/watch?v=dUs5Xva2k58 https://www.youtube.com/watch?v=aSuX9TJULDA
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Suche geeigntes Netzteil für 3x LED-Downlights Konstanstrom 250mA
geht schon mal in die richtige Richtung. Allerdings steht im Datenblatt, daß das Mean Well LDH-25-250 0-10V dimmbar ist. Der Plan sah vor, den bereits verbauten Phasenanschnittdimmer weiter zu verwenden. Solche Netzteile scheint es als "Triac dimmbar" zu geben, nur leider wurde bislang noch keins mit
wenn aus" auch gerne mal. Kann klappen, muss man testen. Wenn du allerdings den Weg mit den 24V -> LDH gehst, hast du 24V vor Ort, zu 0-10V ist dann nicht mehr weit. Dann muss nur noch der Dimmer umgebaut oder gegen was anderes getauscht werden, ein Poti halt. Dafür dann flackerfrei und wirklich
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LED Modulation 25MHz
Link? Datenblatt? > > https://www.espros.com/downloads/02_Cameras_and_Modules/Datasheet_DME_660-V1.06.pdf > > Hier ist auf Seite 19 die LED Ansteuerung zu finden. > Modulationsfrequenz sind 0.675, 1.25, 2.5, 5, 10, 20MHz Und die läuft WIRKLICH mit 20MHz? Das ist irgendwie schwer zu glauben
Wenn ich ohne 25MHz simuliere, also statisch 3,3V anlege erreicht die Schaltung nach ca. 20us einen stabilen Zustand mit Ic = 1A U(R1) = 2.4V U(CE) = 1,9V I(B) = 6mA U(BE) = 760mV U(LEDs) = 19.4V Mit einem Serienwiderstand an den 3.3V
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Einlesen von Schaltungsstellung an mC -> Eingangsspannung 9-72V
Spannungsversorgung und geht über den Schalter und soll dann an den mC. Das heißt alles zwischen 9-72 V soll als "High" Signal erkannt werden, bei 0V "Low" . Die 10-20mA sind geschätzt, benutzen werde ich den Optokoppler mit der Kennung LTV-846, welcher eine Spannung von 1,2V und 20 mA benötigt, um
70V * 20mA = 1,4W Verlustleistung, das ist schon ordentlich gross :-) Such dir einen Optokoppler, der mit 1mA auskommt.
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PT-100(0) vs. Thermoelement
> Bereich -10 - 100 [°C] Was ist denn das für ein Prozess? > Temperaturmessung mit einer Genauigkeit von +- 0,4-0,1 [°K(C)] mit einem AtMega Vergiss Thermoelemente. Mit einem Theroelement ist 0.1-0.5K, noch
den Temperaturfühler TSic 506 im TO92 Gehäuse verwenden. Der Hersteller gibt einen max. Fehler von -0,1° bis +0,2° im Bereich von -10°C bis 55°C an. Messbereich ist allerdings nur -10°C bis 60°C. Auflösung 0,034° .Ich verwende diesen Fühler als „Thermometernormal“ zur „Kalibrierung“ des DS18B20.
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Floppy zu SATA Konverter?
tauschen. 3. Jumper JP2...JP5 entfernen. Damit beschädigst Du die ICs. Jeder Chip kann Spannungen von 0V bis zu seiner Versorgungsspannung ab. Wenn die Versorgungsspannung auf 0V ist (Jumper geöffnet), kann der zugehörige Chip an seinen anderen Pins auch nur Spannungen bis 0V ab. Das ist gefährlich. Weg
D2 hängt nur an 3.3 V. Uf sind 2.1 V und If 20 mA. D.h. (3.3-2.1)/0.02=60
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
2,00V 2,00V 2,7µA 2,50V 2,50V 5,0µA 2,80V 2,80V 5,3µA 3,00V 3,00V 5,6µA 3,10V 3,10V 5,7µA 3,20V 3,20V 5,8µA 3,30V 3,27V 6,8µA 3,40V 3,27V 6,8µA 3,50V 3,27V 6,9µA 3,60V 3,27V 6,9µA
Zwischen 3.0V und 3.6V steckt nicht mehr viel Energie im Akku, ich würde sagen 10% bis 20%, dann habe ich auch Angst dass der Akku schnell mal unter 2.5V einbricht und defekt ist, deshalb wechsele ich ihn bei 3.6V
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(L(C(R) Messgerät für 2 Farad gesucht
Stoppuhr. Das Netzteil stellt man z.B. auf 100mA Konstantstrom ein. Dann dauert eine Änderung um 1V bei 2F 20s. C = I * dt / dU 0,1A * 20s / 1V = 2F
und zum Zeitpunkt 12 s beträgt die Spannung 0,8 V. In diesen 4 s ist die Spannung also um 0,1 V durch den Ladestrom gestiegen. In dieser Zeitspanne war die Spannung am Kondensator im Mittel etwa 0,75 V. Also am Widerstand 2,5 V - 0,75 V = 1,75 V
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Hochspannungserzeugung
man von einem Körperwiderstand des Menschen mit 1 Kiloohm aus, ergeben sich folgende Werte: 230 V 0,23 A 53 Watt 400 V 0,4 A 160 W 1 KV 1,0 A 1 KW 2 KV 2,0 A 4 KW 5 KV 5,0 A 25 KW 15 KV 15,0 A 225
Ralph B. schrieb im Beitrag #5396101: > naja der TO möchte 10mA Strom bei 15KV Was sind schon 20dB? Es ging um 1,5kV Detlef _. schrieb im Beitrag #5379238: > Sowas ist gefährlich und unverantwortlich, nicht die 4kV vom > Trafo. Du sagst also die 4kV
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Wieviel Leistung benötigt mein Stromerzeuger
, SUPPLY: 13,6V Min. Batteriespannung: 2,0V Ladestrom: 25A max. Netzstrom: 2,9A effektiv (bei vollem Ladestrom) Rückentladestrom*: < 1Ah/Monat Welligkeit** : <4% Umgebungstemperatur: -20°C bis +50°C, Ausgangsleistung
schrieb im Beitrag #5295607: > Der Motor sollte zumindest die Leistung der Lichtmaschine (140A x 12V = > 1680W) zuzüglich Verlustleisung (also insgesamt ca. 1680W/0,9 = 1867W) > erbringen... Völliger Quatsch. Auch im Auto bringt die LiMa nicht dauernd ihre volle Leistung. Der Antrieb muss nur
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Feedback zu DS18B20 & 230V Relais "Shield"
den BC337-40 das hFESAT nicht weiss. Mein Relais hat einen Spulen-R von 147 Ohm und zieht damit bei 5V ca. 35mA Strom. Wenn ich mit hFE ~75 (hFE Min. 250 bei Ic=100mA, 250/3.3 lt. Artikel) rechne, ergäbe sich Ib = 35mA / 75 = 0,5 mA. Mein Vb = 3.3V, Spannungsabfall hab ich im Datenblatt nicht gefunden, angenommen 0,7V => 2,6V / 0,0005 A = 5.200 Ohm. Allerdings funktioniert es mit 10 kOhm experimentell auch super. Ich werd allerdings einen 4,7 k verbauen, das ist die nächste Größe, die ich da hab. MaWin schrieb
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Wie wird eine hochgenaue (absolute) Spannungsreferenz hergestellt?
genauen Geraete. :) Ein dreistelliges DVM fuer den "Privatgebrauch" mit einem C520D (0.1 V, 1 V, 10 V, 100 V) entstand gleichfalls. Die Spannungsteiler waren mit hydrophobierten Widerstaenden aufgebaut, und es liess sich problemlos gegen die wesentlich genaueren DVM kalibrieren. Es
messen können. > Man kommt ungefähr bei 20000 junctions an mit einer Frequenz um > die ~90 GHz für 10V. Mit weniger Junctions in Serie wird die Frequenz > dann unangenehm hoch oder man muss sich mit weniger DC-Spannung > begnügen. Naja, das PTB nennt auf seiner Webseite für 1V und 10V einen nichtlinearen
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Hilfe LM358 geht kaputt
patrick schrieb im Beitrag #3782233: > Er bekommt an IN+ 0V und gibt an IN- 1V aus, OUT gibt 4V Hast du den Eingang wirklich auf 0 gezogen oder offen gelassen (wie die weiter oben beschrieben hast). Der LM358 hat pnp in der Eingangsstufe, ein offener Eingang
einem der "alten", da ich nur noch > 2 funktionierende LM358 da habe. 5V Und am zweiten Versorgungspin (Pin 4). Liegen dort 0V an?
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Frage zu Germanium-Transistoren
ja. Ich habe eben mal einen ASZ1018 ausgegraben (ungarischer Klon eines ASZ18), der hat bei Uce=20 V ein Ice0 von 6,8 mA und ein Ices von 0,18 mA (bei Zimmertemperatur). Ein 2N3055 von Motorola aus dem Jahr 1974 hat selbst bei 60 V nur um die 10 nA Reststrom (unterhalb des nutzbaren Anzeigebereichs
ja. Ich habe eben mal einen ASZ1018 ausgegraben >(ungarischer Klon eines ASZ18), der hat bei Uce=20 V >ein Ice0 von 6,8 mA und ein Ices von 0,18 mA (bei >Zimmertemperatur). Da ich die ASZ18 gerade nicht messen kann, da in einer Schaltung eingelötet, hab ich gerade noch 2 neue AD139 (3A-Typen)
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12V auf 9V/2A
ist > das nicht, und die L298 werden schön warm. Richtig, es werden 4 DC-Motoren damit betrieben, jeweils mit einer Nennspannung von max. 9V. Allerdings sinkt von 12V die Versorgungsspannung durch den L298N "nur" auf 10.6V. Tatsächlich hast du vermutlich recht, dass
Hans Klain schrieb im Beitrag #5373814: > Richtig, es werden 4 DC-Motoren damit betrieben, jeweils mit einer > Nennspannung von max. 9V. > Allerdings sinkt von 12V die Versorgungsspannung durch den L298N "nur" > auf 10.6V. > Tatsächlich hast du vermutlich
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Trafo 230V - 24V: Schaltplan und Platine so okay?
Schutz der LED vor falsch gepolter Spannung (in der zweiten Halbwelle des Wechselstroms). Bei den 24V kommt ein zusätzlicher Vorteil dazu: mit 24V, 20 mA bräuchte man etwa 820 Ohm als Vorwiderstand für die LED, mit 440 mW Leistung an R. Eine zusätzliche Schutzdiode bringt dann nur 10 mA und die halbe
Peter R. schrieb im Beitrag #4312038: > Bei den 24V kommt ein zusätzlicher Vorteil dazu: mit 24V, 20 mA bräuchte > man etwa 820 Ohm als Vorwiderstand für die LED, mit 440 mW Leistung an > R. Es steht nirgendwo geschrieben, dass eine LED mit 20mA
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
gleich Null ist. Genau dann fallen an den Ausgangstransistoren die volle Versorgungsspannung von 30V ab. So, wenn du jetzt maximal 20W im OPA548 verbraten willst, darf maximal ein Strom von I = P/U = 20W/30V = 0,67A durch die Last fließen.
gleich Null ist. Genau dann fallen an den > Ausgangstransistoren die volle Versorgungsspannung von 30V ab. So, wenn > du jetzt maximal 20W im OPA548 verbraten willst, darf maximal ein Strom > von I = P/U = 20W/30V = 0,67A durch die Last fließen. Vielen dank Kai. Echt super nett, dass du dir da
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GPS Tracker/Foto Batterie 33AH
so gewaltig groß: https://www.batteryspace.com/primary-lithium-thionyl-chloride-battery-d-size-3-6v-19-ah-er34615-saft-lsh20-non-rechargeable-68-4wh-200ma-rate-un-38-3-passed-5-7.aspx Li-SOCL2 sind was den Temperaturbereich angeht recht gut. Vorsicht, die haben einen hohen Innenwiderstand, möglicherweise
500 VAh / 9 V = 55 Ah 55 Ah / 8.760h = 0,006 mA Der Spannungswandler dürfte also im Mittel 6 mA ziehen, um den Sleepmode aufrecht zu erhalten. Mit einem DC-DC-Wandler, der im Mittel weniger, als 2 mA
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PM84 als Ersatz für EM84?
können konzipiert. Da 6.3V die typische Spannung eines vollgeladenen Bleiakkus entspricht, war die Wahl 6.3V recht zweckmässig. Beim Laden durch die LiMa steigt dann die Spannung auf rund 14.4V. Die Röhrenspannung bei laufenden
Beitrag #7980520: > https://www.elektronikinfo.de/strom/roehrentypen.htm "D ... Batterieheizung (0,625 V, 1,25 V oder 1,4 V)" aber die DY86 habe ich nie Batterie gespeist gesehen, swondern im SW TV nur mit eine 3/4 Windung um den Zeilentrafo Manfred P. schrieb im Beitrag #7980610: > Oh, Du
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Gehalt/Gehaltsenwicklung für Ingenieure und Informatiker 2015 Gesperrt
n. Einstieg) 88.5kCHF (2 Jahre n. Einstieg) 92.0kCHF (4 Jahre n. Einstieg) Zusatzleistung: Mobiltelefon bezahlt Bemerkungen : --- Teilweise grosser Zeitdruck; 80% unterwegs, mehrere Monate am Stück; Überstunden 10-20h bei Kunden; kein Privatleben
Einstieg) > 88.5kCHF (2 Jahre n. Einstieg) > 92.0kCHF (4 Jahre n. Einstieg) > > Zusatzleistung: Mobiltelefon bezahlt > Bemerkungen : > --- Teilweise grosser Zeitdruck; 80% unterwegs, mehrere Monate am Stück; > Überstunden 10-20h bei Kunden; kein
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LM317 und LM337
-5V-6V-9V-12V-15V-24V-/201491694110 https://modellbau-schoenwitz.de/de/Elektronikbauteile/Steuerungen-und-Regler/Bausaetze/Festspannungsreglermodul-5V-Bausatz-V1.0 Alles viel preisgünstiger, nur eben
nur gut 2W Verlustleistung. Liegt die Rohspannung aber höher, z.B. 18...20V, wenn man 15V AC an den Trafowicklungen hat (wie du oben anfragst), wird es katastrophal. Dann müßte man über 10W verheizen. > Was haltet Ihr von einer Vergrößereung der Siebung? Das hebt die
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Blinkendes LED-Fahrradlicht
Ich müsste jetzt also alle vier Diodenstrecken mit dem Diodentester messen und an allen müssten 0,6 V abfallen, richtig? Da könnte ich dann schon mal sagen, dass dem nicht so ist, aber ich muss das nochmal überprüfen. Wenn ich 0 V messen würde bedeutet das, dass die Diodenstrecke permanent leitend ist, oder? Was würde es bedeuten, wenn ich irgendwas dazwischen messen würde? Z.B. 0.2 V (Könnte sein, dass ich so einen Wert gesehen habe, wie gesagt, ich muss nochmal prüfen)? Zwei Fragen bleiben noch: Was hat es jetzt mit der LED auf sich, wenn da tatsächlich zwei Bonddrähte
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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
ich mich nur den Vorrednern anschließen: Das wird so absolut nichts (obwohl Spannungen im Bereich 0.1 Ohm * 0.4 mA = 40 uV bzw. 0.001 Ohm * 0.4 mA = 0.4 uV durchaus mit "Hausmitteln" messbar sind). Zum Vergleich: Ein PT100 ändert sich mit ~0.385 Ohm/K, ein PT10000 mit ~38.5 Ohm/K d.h. 0.001 Ohm entsprächen
Wheatstone-Brücke im Ausschlagverfahren. Allerdings hätte ich auch da Messspannungen bis runter in den uV-Bereich. @Arc Net Arc Net schrieb im Beitrag #2400962: > obwohl > Spannungen im Bereich 0.1 Ohm * 0.4 mA = 40 uV bzw. 0.001 Ohm * 0.4 mA = > 0.4 uV durchaus mit "Hausmitteln" messbar sind Das würde
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the t.amp TSA4-700 Verstärker
läuft. Nach erster optischer Durchsicht ist der RT2 abgeraucht. Direkt daneben sitzt der RT1 (MF72-10D20). Frage ist nun, ob dazu jemand einen Schaltplan hat? Würde geren wissen, ob der RT2 der selbe wie der RT1 ist. Ansonsten sind mir keine sichtbaren Defekte aufgefallen. Ist das Problem bereits bekannt
Trenntrafo auf ebay: https://www.ebay.at/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2380057.m570.l1311.R4.TR8.TRC2.A0.H0.Xtrenntrafo.TRS0&_nkw=trenntrafo+230v+230v&_sacat=0 und nachgeschaltet kannst Du an den passenden Trenntrafo z.B.: so einen Stelltrafo anschließen: https://www.ebay.at/itm/Stelltransformator
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IRLZ 34N MOSFET sehr heiß bei 0V
Ganz ab vom richtigen Kommentar von crazyhorse wäre noch hinzuzufügen: Datenblatt IRLZ34: RDSon 0.060 VGS = 4.0V Auf gut Deutsch: Der MOSFET ist nur für 4V spezifiziert, du liegst mit deinen 3.3V darunter. Wenn auch nicht viel, so ist die Wahl des MOSFETs ungeschickt, schliesslich gibt es
sein kann. Die 10A könnten also 4.66V oder 2.33V erfordern.