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8051 Entwicklungsboard
genannten TASM, das war ein Table Driven Assembler für damals gängige Prozessoren wie z.B. 8085, 8048, 6502, 6800. Anfang 1990 besaß ich den ersten PC und eine Sammlung der damals gängigen Bausteine aus Industrieschrott (ausgeschlachtete Drucker, Kopierer, Videorekorder, Heizung, Motronik, ABS) von 8085
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Mega8 - internal Oscillator - XTAL1/2 Pins
Danke für diese wertvollen Infos !!! Ich beschäftige mich nicht erst seit gestern mit uP's (Z80, 6502 und Konsorten kenne ich noch gut). Wie Du schreibst, hat mich mein unangenehmes Gefühl (bzgl. RC-Oszillator-) da ja wohl nicht getrogen. >Einzelstücke kann man nachträglich abgleichen Vielleicht
stehen. Bei diesen Einstellungen der fusebytes dürfte das nicht auftreten. Auf Grund Deiner Z80+6502 Vergangenheit wirst Du sicherlich kompetente Auskunft geben können, ob das EEPROM stabil arbeitet. Michael
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Erste schritte mit dem ATMEl in der Theorie
Welches Programm sagt dem Controller was er von wo runterladen muss? Ich bin von der guten alten 6502 gewohnt, daß es da doch irgendwo einen Bootloader - würde man heute sagen - in einem EPROM geben muß. Oder denke ich da zu kompliziert?
nach: http://www.mikrocontroller.net/tutorial/equipment.htm Ist viel bequemer geworden als beim 6502, kein eprom brennen, keine lange downloadzeiten... und die hardware ist erfrischend schnell Reiner
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Tasten entprellen
moechte unter keinen Umstaenden zurueck zu einer PDP11 mit Assemblerprogrammierung oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. Gruesse Th.
für eine PDP-11 entwickelt, um damit den UNIX-Kernel dafür zu schreiben ;-) > oder eine Z80 oder 6502 mit ganzen 64kB Speicherraum. Z80-Emulator auf einem STM32: [[STECCY]]. Natürlich in C geschrieben und um einige Faktoren schneller als der damalige Z80.
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Hilfe bei Assembler Program
aber ich nutze die vom Atmel zur Verfügung gestellten 32 Register weidlich aus. Bei Prozessoren wie 6502 o.ä. muß man mit den Registern geizen - aber warum sollte man das beim Atmel tun? Es kommt schlußendlich auch auf die Hardware an. Wenn ich einen MCS-51 mit externem RAM verwende, haue ich da auch alles
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Microcontrollerboard mit 16Bit-Controller
aber etwas objektorientiert ist doch ganz sinnvoll.) Bisherige Erfahrungen: - den legendären 6502 in Assembler programmiert. (Bei größeren Projekten sehr unübersichtlich und dann auch unzuverlässig.) - den 6502 in C programmiert. (Mit einem nicht optimierenden Compiler keine große Freude,
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Z80 Rechenrsystem
Der Apple II hatte in der mutierten Version überigens neben dem 6502 auch einen Z80. Ältere Ausgaben der MC-, Chip`und ggf. Elektor Zeitschrift (so um 79 - 83) dürften auch voll mit Beiträgen über den Z80 sein. Warum muss es denn unbedingt der Z80 sein ? Siegfried
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Rasterdarstellung von Linien
So vor etwa 20-25 Jahren wie man noch 8080/Z80 oder 6502 einsetzte und Internet noch ein Fremdwort war, gab es hier seitenweise Abhandlungen mit komentierten Sourcen in Elektor,Byte und MC. Wenn du Glück hast sind diese Ausgaben noch in einigen Boblio- theken
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Gründung einer Interessengemeinschaft
Daher meine ich, es sollte nicht nur um AVR's gehen. Meine bisherigen Arbeitspferde: Assembler 6502/6501 (schon ein bißchen her) Assembler 68000 (auch etwas her) Assembler/ANSI-C Z180(noch recht frisch) Assembler PIC 16C 18C (viel mit gemacht - ich hasse sie ein wenig) Assembler/ANSI-C M16C80(
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80C535 vs. 6502
spielkonsole, die den wohl berühmtesten und erfolgreichsten aller spiel-prozessoren beinhaltet: den 6502. der fand in den ersten apple-modellen anwendung, dann im legendären atari vcs (2600), später in den atari hc's 400, 800 und den xl varianten. nicht zu vergessen im nintendo nes. der proz kam 1976 raus
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C Fragen nerven!! Gesperrt
programmiere schon einige jahre in asm, pl1, fortran, c / c++ und basic, angefangen vom 8080, 8085, 6502, z80 usw. usw. also weiter viel spass beim sammeln neuer erkenntnisse! peter
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Hilfe! Verrücktes Problem!
recht einfache und interessante Geschichte im Internet gefunden: http://www.chrisward.uklinux.net/6502/programmer.shtml Schaltplan: http://www.chrisward.uklinux.net/6502/schematics/eeprom-prog.gif Also habe ich mir die Bauteile besorgt und die Schaltung aufgebaut, alles kein Problem. Für den ersten
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Folge x² bei 80515
Prozessor ein altes Assembler-Buch aus der Homecomputer-Ära zu besorgen, geschrieben für z.B. 8080, 8085, 6502-Prozessoren, da da doch einige Tricks angegeben sind, um auch kompliziertere Berechnungen durchzuführen. Diese Bücher sind jedoch nicht ganz einfach zu lesen. Es gab z.B.Anfang der Achtziger-Jahre
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Konsolenbau
zwar gut, aber vielleicht für eine kleine Konsole wie das SGC8 zu viel. Was könnt ihr mir über den 6502 sagen? Das is der Chip aus dem NES. Der Chip für das SGC8 braucht mindestens 28 IOs! Der Chip muss mindestens 2-3 mips haben (bei 4-6MHz). Ich mag kein AVR! Nur wenn es unbedingt sein muss, und das
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TTL? CMOS? Mehrere Interrupts? Mehrfaches OR Gatter?
Eingang belasten. Noch mal was zu dem Interruptproblem weiter oben. Die älteren Microcomputersysteme (6502, Z80, 8080 usw.) hatten ja immer alles schön getrennt. UART-Baustein, Parallel-IO, Timer-Baustein usw. Jeder dieser Bausteine hatte ein oder mehrere Interruptquellen. Die Bausteine selbst wurden dann
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... bevor ich anfange
gemeinsamen Code/Daten-Bereich kenne). Krieg ich aber schon geregelt - hab' vor vielen Jahren mit 6502, Z80 und Konsorten angefangen (bin also fast schon ein uC-Opa). Leider habe ich jetzt beruflich nichts mehr damit zutun - aber so langsam brennts wieder unter den Nägeln. Schönen Gruß, Gunter