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SD Karten Library für ATMega gesucht
CD4050?)? Fast. Ich hab einen Micro-SD Sockel für die Karte und für die Richtung 5V->3,3V einen 74LVC245. 74HC4050 geht auch. ABER KEINEN HEF4050, das sind die alten, langsamen CMOS-Teile! Für den Rückweg 3,3V -> 5V ist ein 74HCT1G125 drin. An dessen Eingang (=Datenausgang der SD-Karte) hängt auch
>und dann auf die SD Karte/TFT Display. Ist das WIRKLICH ein CD4050 (langsam!) oder doch ein 74HC4050 (schnell)? Die "Experten", die den Arduino-Shield mit 1,8'' TFT + SD-Karte entwickelt haben, haben in den Schaltplan den CD4050 reingeschrieben aber auf dem Board ist ein 74HC4050!!! >Die MISO
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ATMegas vernetzen ?
Schiberegister Lösung. Das hatte ich garnicht bedacht. Also, ich nehme einen AVR, und für 8 RGB LEDs 3 HC595. Für jede Farbe einen. ( Habe auch noch 50 Stk. in SMD ) Thomas, die 74HC595 können laut "Hagen, aus einem anderem Thread" keine 20mAh pro Pin treiben. Das können widerum nur die 74VHC595, die
Nimm einen TPIC6B595. Der entspricht dem 74HC595 mit integrierten Power-Ausgängen. Gibt es z.B. bei Segor für 0,96€. Dasselbe Pin- und funktionskompatibel auch z.B. von ST. Es gibt noch viel besseres für Deine Anwendung, z.B. STP16C/L596
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Frage zum Zählbaustein 40193B
Es gibt seit Jahrzehnten den 74(HC)191 und 193 (und dezimal 190 und 192), die unterscheiden sich am Eingang. 190/191 hat eine Clock und einen Up/down-Pin, 192 und 193 haben Clock-up und Clock-down. http://www.nxp.com/products/logic/counters_frequency_dividers/binary_counters_timers/series/74HC_T_191.html http://www.nxp.com/products/logic/counters_frequency_dividers/binary_counters_timers/series/74HC_T_193.html
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Schaltung analysieren
Das wichtigste ist mir eigentlich, das die Bauteile an der 3,3V Versorgung nichts abbekommen. Ob der 74HC244 abraucht ist seh ich ja dann^^ Gruß
Bei angeschlossenem LPT wird, wie bereits beschrieben, der 5V-Pegel über R1 und die Schutzdiode des 74HC244 auf 3,3V+Diodenflussspannung begrenzt. Ist nichts angeschlossen, sorgt R2 als Pullup für einen definierten High-Pegel am Eingang des 74HC244. Die 100 Ohm von R1 erscheinen mir allerdings etwas
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7-Segmentanzeigen wieder hell machen
sind die Elkos taub und daher sinken die 5V ab. Die 5V kannst Du messen zwischen Pin 10 und 20 der 74HC574.
Die Anzeige dürfte statisch sein, 3 Digits über 74HC574 und das 4. direkt vom MC. Eine Abnutzung ist somit ausgeschlossen.
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Schaltung für Universalpin (Data In/Out, VCC, GNG)
Bisher hab ich noch nicht das richtige gefunden. Ich denke, ich baue das selbst auf mit einem 74HC244 oder sowas für die Datenleitung und einer Tristate Schaltung mit Transistoren für die Stromversorgung, so wie hier https://www.mikrocontroller.net/articles/Ausgangsstufen_Logik-ICs#Tristate
deinen Eingangsforderungen, nachdem jeder Pin einzeln und unabhängig konfiguriert werden soll. Beim 74HC244 kannst du die Ausgänge nur in zwei 4er-Gruppen in Tristate schalten.
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1000 AUSGÄNGE: - größerer Mikrocontroller? - IC's mit Porterweiterung? - Multiplexen? (Arduino Mega)
LED heller leuchten lassen, > Also braucht sie dazu mehr Strom. Ich habe mir testweise 10 IC SN74HC595N bestellt. Ich gehe mal von einer Rotorlänge von 3 cm und einer Winkelauflösung von 2 Grad (und einer Drehgeschwindigkeit von 25 Hz) aus. Der 74HC595 ist meines Erachtens jeweils auf 70 mA beim
richtig anzuschließen. Auch die fremden Bezeichnungen vom 74HCT4094 habe ich sorgfältig auf die beschriebenen Bezeichnungen vom 74HC595 übertragen: 12 speichertakt RCK: hier 1 STROBE 11 schiebetakt SCK: hier 3 CP 14 serieller Dateneingang SER: hier 2 DATA
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Vorteiler 10:1 mit 74HCT390 - Probleme
Der 74HC390 hat 2 Teiler durch 10. Nimm doch mal die andere Chiphälfte. z.B. Pin 7 nach 1 ( GND trennen von 1 ) Ausgang ist dann Pin 3
dann sollte er durch 10 teilen. das ganze laut Datenblatthttp://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT390_CNV.pdf auf Seite 3 und 4 gut zu sehen. viel Erfolg Gruß Wolfgang
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Ansteuerung von zwei paralellen LEDs unterschiedlicher Rrichtung
funktioniert nicht, weil du hinter den Widerständen mit dem anderen 74HC595 die Pegel festlegst und die Widerstände nicht als Vorwiderstände für die LED wirken. geht aber einfacher (siehe Bild). dann brauchst du nur einen 74HC595 und 4 Widerstände
Schieberegister) einplanen. Empfiehlt sich dazu auch immer noch der HCT595 oder ginge es mit einem HC595 auch? (Den hab ich noch zuhause) Der Charlie macht Freude! :-)
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Welchen µC benutzen wenn mehr als 32 Inputs benötigt werden?
Module as a I2C Slave nutzen. Je nach Anwendung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Von 74HC165 8-bit parallel-in/serial-out shift register wurde indirekt schon gesprochen.
Noch einmal: wie lese ich mit 3 x Schieberegistern 74HC595 18 Taster ein? Bitte keine Lauflichtschaltungen! Mit 3 x CD4021 geht das Einlesen ganz einfach.
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RFID-Signal Antenne->Lesegerät "durchschalten"
74HC(T)4066, 74HC(T)4067
Kann mir jemand vllt. auch kurz erklären was in dem Datenblatt von verwedeten Phillips hc4066 darauf hindeutet das Frequenzen über 40kHz den Off-Widerstand der Schalter verringern? Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4066_74HCT4066_SMDHC4066%
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4x4 LED Matrix - Denk- oder Lötfehler?
braucht der erste Transi 1/10 Basisstrom und der zweite 1/10 davon, also 24mA. Das schafft ein 74HC595. Es ist zu einer Zeit sowieso nur ein Ausgang belastet, also auch kein Problem mit Überschreitung von Ivss. Man braucht einen Basisvorwiderstand von 220 Ohm. Da der 74HC595 mit 5V versorgt
wie gesagt ... ich hatte die 74HC595 und die ULN2803 liegen ... zum Zeitpunkt als die Schaltung entstanden ist, wusste ich gar nicht das es die TPIC6B595 gibt ... geschweige wo man die her bekommt ... und wenn man nach den TPIC6B595
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Kann das ein NE555?
Der 555 ist für Logik sehr schlecht geeignet. Wenns kein MC sein darf, könnte ein 74HC123/CD4538 (2 echte Monoflops) oder 74HC132/CD4093 (4 NAND-Schmitt-Trigger) klappen. Beide erlauben Zeitglieder + logische Verknüpfungen. Ich mache Logik nur noch mit MCs. Die Erfahrung zeigt, daß
@Peter D.: Die Lösung mit dem 74HC123 ist für mich gut genug. Vielen Dank! @Marcus H.: Der Ausgangsstrom ist vernachlässigbar. Die Spannungspegel kann ich mir zurecht biegen.
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intelligenter Zähler a la ELV
Der 74HC393 ist von Philips, dessen fclkmax ist 99 MHz. http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT393_3.pdf Marillion
nicht der HCT-Typ. Ich hatte bei Motorola nachgesehen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC74HC393-D.PDF Peter
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mehrere µC an einem Takt?
schon in der Schaltung benutzt (z.B. man braucht ICP1), dann kann man Eingang von schon erwähnten 74HC04 an XTAL2 eines Mikrocontrollers einschließen (wo Quarz steht), die anderen bekommen Takt von Ausgang HC04 an XTAL1. Dabei ist wichtig, daß "full swing" geschaltet wird, sonst wäre Amplitude auf XTAL2
wäre die PB0->PB6 Methode geradezu ideal. Durch die interne Pufferung entfallen dann auch externe 74HC14 und man hat kurze Wege der CLK Signale
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Licht-Monitor
Leonardo W. schrieb im Beitrag #1705143: > wäre die > Schaltung mit dem 74HC04, wenn sie denn funktioniert, mein Favorit. Beachte: im Schaltbild ist ein HCU04 und kein HC04. Das 'U' ist für diese Anwendung wichtig! Es gehen auch die CD4049UB. Wieder nur mit 'U'. Im folgenden
möglich... > Da ich kein High Speed Opamp in meiner Bastelkiste habe, wäre die > Schaltung mit dem 74HC04, wenn sie denn funktioniert, mein Favorit. ....aber nicht mit einem 74HC04. Hast du überhaupt gelesen, was die Originalschaltung verwendete ?
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Takt erzeugung mit Quartz
Hi Du könntest auch einen 4060 (74HC4060) verwenden. Der hat einen Oszillator + 14 stufigen Teiler. Damit bist du nicht auf die 32.768 kHz Quarze beschränkt. MfG Spess
sehr gut, weil ich noch einen Komparator (aus einem IC mit 4 drin) übrig habe. Die Lösung mit dem 74HC4060 gefällt mir auch sehr gut, weil ich ohnehin noch die halbe Frequenz auch noch brauche. Die hätte ich dann quasi geschenkt. Hat jemand Erfahrungen mit der Variante mit 74HC4060 bzgl anschwingen
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Audion mit 12SH1L
Steht eigentlich weiter oben schon. 74HC390 geht bis 66 MHz. Wenn dein Elektronikladen noch über Antiquitäten aus der 74S-Serie verfügt, dann 74S90 und den bereits genannten 74S112. Das sind aber nur zwei Flip-Flops, die dafür jedoch
und mehr) gehen. Davon kann man eins nehmen, um auf 55 MHz zu teilen und dann den 5:1-Teiler eines 74S90 oder 74HC390 nachzusetzen und so einen 10:1- Teile bis > 100 MHz zu erhalten.
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Monoflop mit WENIG Stromverbrauch
Schau mal 74HC4538 Monoflop Gruss Helmi
@ Andreas Kaiser (a-k) >74HC4538 läuft offiziell bis runter auf 2,0V. Der Laufzeitunterschied >zwischen Endladung auf 1,6V und 2,0V ist eher klein (etwas über 10%). Soe ie 74HC123 sollte doch im Ruhezustand weit weniger als
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Multiplexer fehlinterpretiert Eingabesignal
) legt dann CS eines MAX31856 auf GND um dem Chip zu selektieren? Weshalb nimmst Du nicht einen 74HC4515? Du brauchst doch keinen Analogmultiplexer. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC4515.pdf Weshalb 2 Spannungsquellen? Die 74HCxx laufen auch mit 3,3V. > Ein Screenshot
um dem Chip zu selektieren? Genau so hab ich mir das gedacht. > Weshalb nimmst Du nicht einen 74HC4515? Du brauchst doch keinen > Analogmultiplexer. Tatsächlich wäre ein 74HC4515 wahrscheinlich die bessere Lösung gewesen, ich wusste aber nicht, das es sowas gibt. Falls es mit meinem Analogmultiplexer
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Adressierung Porterweiterung mit IC 4514
die nötige Anzahl 74HC595 hintereinander ans SPI und gut is. Peter
und 48 Outputs, diese möchte ich wie schon geschrieben mit Porterweiterung erreichen. Den Baustein 74HC573 kann ich als Input Porterweiterung oder Outputporterweiterung nutzen ( je nachdem wie ich ihn anschließe ), enable setzten muss ich dann die insgesamt 12 Stück 74HC573 mit dem Baustein 4514. Das
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mit AD75019 (16x16 Crosspoint switch array) RxD/TxD-Signale schalten
AD75019 -> sauteuer und braucht min. 9V Analogspannung. 4x CD74HC4051 sollte ausreichen (R_on ca. 70 Ohm, Preis pro Stück 0,50 EUR).
Joe F. schrieb im Beitrag #4725455:. > 4x CD74HC4051 sollte ausreichen (R_on ca. 70 Ohm, Preis pro Stück 0,50 > EUR). Ich denke es brauchte zumindest 8 mal den 74HC4051 (je 4 RX und TX). Außerdem zusätzlich noch eine Reihe IO-Pins zum Ansteuern
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Frequenzerzeugung
1) DDS mit Logik ICs aufbauen. Dazu brauchst du einen 8bit Addierer und ein 8bit Latch. (z.B. 2 x 74HC283 und 1 x 74HC273). Und einen festen Takt mit 51.2 kHz. 2) PLL benutzen z.B. 74HC4046 und einen 8bit Teiler. Hier benötigst du eine feste Frequenz von 200 Hz, die dann von der PLL entsprechend
bit haben [...] Doch: Intern muss der für DDS/PLL sowieso von 6 auf 7-Bit ge-offsettet werden. 2x 74HC283 tun den Job, wenn kein µC verwendet werden soll. Die gewünschten Schritte im gewünschten Bereich erhält man dann bei DDS mit n-bit-Phasenakku, indem man die Taktfrequenz zu *f_clock = 2^n x
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LED Matrix Stromproblem
> Die Low-Side wird ja schon vom 74HC541 realisiert. Oh, da hab ich wohl das Posting nicht genau genug gelesen; muss an der Uhrzeit liegen.
immer noch genug für den Vorwiderstand übrig. Warum nun der Strom geringer ist, liegt an dem CMOS 74HC541, der ist kein Leistungstreiber und geht daher in die Knie. Entweder Du nimmst einen 74AC541 oder einen ULN-Treiber (invertierend). Ich nehme auch gerne die Kollektorschaltung. Man hat damit
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ATmega32: Große Zahl von Ausgangs-Ports
Man koennte sich je nach Geschwindigkeit einen Parallelbus mit 74HC574, oder einen Seriellbus mit 74HC595 vorstellen.
Storage Register (CP_ST Pin), dann erst sieht man die Bits am Ausgang. Alternativ gibt es auch ein 74HC/T4094. Das PCF wäre mir (besonders bei vielen Pins) viel zu teuer.
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
8 Stück sind kein Problem. https://www.mikrocontroller.net/attachment/694046/PC74HC154-a.jpg
#8031154: > Ich habe noch PC74HC154 und würde dir zum testen einige davon > überlassen. Vielen Dank! Aber wie oben geschrieben reicht mein Bestand für mich selbst gut aus. HC ist lediglich wegen den Pegeln etwas kritischer, aber
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Frage zum Sockeln von ICs - Auslöten vermeiden
damit kaputt, wie z.B OTAs... ne ne, es sind alles günstige Standard Logic-ICs im €1 Bereich etc. (74LS174,74HC174,74LS151...) und ggf. auch eh defekt. Danke Euch, ich seh schon, ich werd mir wohl das Thema Entlötpumpe doch nochmal anschauen :-) Ich hab aber nur so ein einfaches mechanisches Ding
schrieb im Beitrag #7652951: > ne ne, es sind alles günstige Standard Logic-ICs im €1 Bereich etc. > (74LS174,74HC174,74LS151...) und ggf. auch eh defekt. Zeig mal ein Bild der Platine, auf der man erkennen kann, wie genau die ICs eingelötet sind (d.h. die Lötseite).
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Mal über Schaltung schauen bitte
>Wäre meine Schaltung soweit richtig? Nein, die 74HC4050 müssen raus.
ich die raus nehme dann >zerstöre ich doch meinen ATMEGA162? Das ist Pech. So zerstören dir die 74HC4050 den ATmega und die SD Karte.
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PIC ICD 2 selbstgebaut
funktioniert, mit PICKIT2 getestet So, und jetzt kommts. Der ICD2 Clone läuft.......... Anstatt ein 74HC126, habe ich einen 74HCT126 von Conrad bekommen und beim einbau nicht darauf geachtet. Gerade einen HC eingesetzt und alles funktioniert. Ganze Theater umsonst. Sorry Gruß Sascha
mit mindestens 2,5 Volt versorgt wird. Auch daran will ich ev. etwas machen. Man könnte eine (wie 74HC126) mit VDD-Target gepowerte Vorstufe aus einem 74AC14-Trigger-Puffer verwenden. Der verbessert die Pegel und wenn der 74HCT125 nur mit 4,5V gepowert wird,überschneiden sich die In und OUT-Pegel
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Umschalten per TTL wie am besten
bei Bedarf einen zweiten 100nF parallel schalten. Dazu kann man vermutlich einen Analogschalter a'la 74HC4066 verwenden. > Bitte keine Diskussion über Sinnhaftigkeit oder nicht... TTL also 74xx > Reihe aus Nostalgiegründen gewünscht. Näher an TTL als 74HC wirds nicht. Analogschalter sind CMOS-Technik
Bedarf einen zweiten 100nF parallel schalten. Dazu kann man > vermutlich einen Analogschalter a'la 74HC4066 verwenden. > Danke für Deinen Hinweis... aber es ist ja gerade das was wir wollen. Mehrere verschiedene Laufwerke gleichzeitig an einem Controller zu nutzen... und wenn darauf zugegriffen wird
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Quadraturdecoder mit Logik-Bausteinen für Winkelencoder
| | +-----+ A -------------------------+--(--|D S Q| 74HC132 | | | _| B --R--+--|S>o--+--|>o--+--(--(--|C Q|--| \ | | | | | 74HC74 | )o-- UP C | | +--(--|D O|--| / | |
| | | _| +-------(--(--(--|C Q|--| \ | | | 74HC74 | )o-- DOWN | +--(--|D Q|--| / | | | _| +-----(--|C R Q| | +----+
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LED Lichterkette batteriebetrieben Microcontroller umgehen
wird nicht so simpel, wenn du nicht sowieso schon sowas da hast. Zweite Option wäre für mich ein 74HC14, der Oszillator, Inverter und Buffer macht.
Nun, wenn man den Batteriebetrieb braucht, wirds natürlich etwas komplizierter. > das IC ist ein 74HC14, Wenn man einen Buffer wie 4009 o.ä. nimmt, kann man etwas mehr Strom treiben.
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ATmega: Soll ich HC- oder HCT-Chips verwenden?
Info. Aber eins finde ich kaum: > Welche Chip-Familie ist zu dem µC kompatibel/besser geeignet: HC oder > HCT? google: unterschied hc hct führt auf: https://www.mikrocontroller.net/topic/75492
Es kommt auf die Betriebsspannung des Kontrollers an, ob die Peripherieschaltkreise HCT oder HC sein können. Speist Du mit 5 Volt, gehen sowohl HCT als auch HC. Sind es nur 3,3 Volt, geht nur HC. Laß Dir hier nicht von den Ostereiersuchern und Rätselautoren die Zeit stehlen. Die lesen nur gerne
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Clockfrequenz durch 256 teilen - Jitter Problem
LC-Filter spendieren. Welcher 8-bit synchronzähler wäre denn da auf die schnelle zu empfehlen? Beim 74HC590 finde ich die 70mA Stromaufnahme etwas viel, gibt es da Alternativen? danke, christian
Christian S. schrieb im Beitrag #3042025: > Beim 74HC590 finde ich die 70mA Stromaufnahme etwas viel Dann solltest Du das IC anders herum einstecken oder das Datenblatt genauer lesen :-)
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Tristate Pegelwandler 5 -> 3,3V
erzeugt hat. Kann das sein? 75HC125: http://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-125/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3132;GROUPID=2930;artnr=74HC+125 Dann gibt es ja noch den 74HC4050, aber das ist kein Tristate. http://www.reichelt.de
stefan-koch schrieb im Beitrag #3263855: > Hallo, > > ich hatte früher mal einen 74HC125 zur Wandlung von 5 V -> 3,3 V > verwendet. Dann hast Du was falsch gemacht. 74HC erlaubt nur Eingangspegel bis Vcc. Nimm 74LVC oder 74AHC. In umgekehrter Richtung ist 74HCT die richtige
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Optokoppler linear betreiben
wird. Beim nächsten Takt des 74HC14 ist der Komparator immer noch auf "high", also wird wieder ein "High" an den Ausgang des D-FlipFlops übernommen, und C1 weiter aufgeladen. Das Ganze ändert sich, wenn die Spannung an C1 nun größer
die Eingangsspannung. Dann schaltet der Komparator auf "Low". Dies wird mit dem nächsten Takt des 74HC14 an den Ausgang des D-FlipFlops übernommen und bewirkt jetzt ein Entladen des Kondensators C1. Solange, bis der Komparator wieder umschaltet. usw. usw. usw. Letztlich folgt durch dieses Schema
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Problem mit Leitungslänge SPI
@ Gebhard Raich (geb) >Hmm... ich hab eine quasi SPI Übertragung mit 80kHz auf 2m zu einem >HC4094 Shift register. Da gibts keine Probleme. Wirklich ein 74HC4094 oder ein echter HEF4094. Letzterer ist so schnarchlangsam, denn kann man auch per Relais takten ;-) MFG Falk
Ist wirklich ein 74HC4094. Grüße
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wieder mal ATMega8 und ISP
Ich verwende den unter verschiedenen Seiten (zBsp.: Ponyprog) dargestellten AVR-ISP (den mit dem 74HC244, (selbstgebaut) und an den Ausgängen die an den Atmega gehen also MISO, MOSI, SCK, RST tut sich auch was wenn ich die Software sarte und lesen oder schreiben lasse. jetzt das Problem: Ponyprog
Billigst-Programmer ('n paar 5,1V Z-Dioden, Widerstände und 'nem Transistor) erledigt. Äh... kann denn der 74HC244 mit 3,3V-Pegeln umgehen? Vom HCT weiß ich's. mfg Lötlackl
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Stinknormaler 74HC4060 gehört in jede Bastelkiste. Würde passen. Bei einem 39-Bit Frequenzeinsteller kann man praktisch jede Frequenz im Subherzbereich ansteuern. Und das mit der Qualität eines Quarzoszillators.
Und schon brauchen wir nur noch einen 74HC74.
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Schieberegister mit PWM?
Nimm den 74HC595 und leg die PWM an den OE (Output Enable) Pin.
So wie ich das sehe (nach kurzem Check des Datenblattes des 74HC164), ist dein Vorhaben mit dem von Dir gewähltem IC nicht möglich. Besorge Dir ein 74HC595.
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Frage zu Schaltung mit Analogkomparatoren
hängende Eingänge. - Beim IC4 ist ein Freigabeeingang undefiniert. Was sagt der DRC? Statt des IC3 74HC08 könnte man genauso gut einen gebräuchlicheren 74HC00 einsetzen oder gleich einen 74HC2G08.
beschalten (so wie IC1B) und dessen Ausgang mittels Inverter wieder zu invertieren. Nimm anstatt des 74HC08 einen 74HC00, dort sind 4 NAND Gatter drin. mit 2 Gattern kann man dein IC3B ersetzen und mit dem 3. Gatter IC3A, das dann auch noch invertiert. C3 und C4 sind "etwas" klein geraten. Dort gehören
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Unorthodoxer Pegelwandler
Hi, was spricht gegen ein 74HC125 ?? Mfg Dirk
"was spricht gegen einen 74HC125 ??" Der HC125 hat am Eingang eine Diode nach VCC. Das heisst, daß bei Eingangspannungen oberhalb VCC+Flussspannung(Diode) ein Strom vom Eingang nach VCC fliesst. Beim HC4050 oder HC4049(invertierend
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Auf der Suche nach einem SMD Bauteil
Das Marking ist von Nexperia. Und es ist ein 74HCT2G125, wohl in TSSOP8.
es gibt auch neuere TTL-Familien als HC und HCT Laut alldatasheet: ST: 74V2G125 Diodes und NXP: 74LVC2G125 und 74AUP2G125 Renesas: HD74ALVC2G125 und RD74LVC2G125 TI: SN74 AHC/AUC/AUP/LVC 2G125 Unisonic Technologies ... Man sollte
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KV-Diagramm, Logikgatter
...übrigens für die 2 74HC138 könntest du auch einen 74HC154 nehmen, wieder einen gespart... m.
...du brauchst nur einen 74HC86...
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Open Collector am Mega 8?
Beschaltung des Open-Kollektor- bzw. Open-Drain-Ausgang. Ich habe kein Datenblatt von so einem antiken 74LS03 da, aber im Datablatt zum 74HC03 von Philips kann man nachlesen: "The 74HC/HCT03 have open-drain N-transistor outputs, which are not clamped by a diode connected to VCC. In the
@peter dannegger: > In alten CMOS-Logikschaltungen hat man früher oft den 74HC125 > genommen, um open-drain Ausgänge nach diesem Prinzip zu > realisieren Der 74HC125 hat keine Open-Drain-Augänge sondern 3-State-Ausgänge. 3-State und Open-Drain sind zwei völlig verschiedene
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Charlieplexing
Ah ok verstehe. Das mit dem 74HC595 sieht ja eigentlich sehr einfach aus. Ich schätze da werde ich einfach diese Lösung bevorzugen...
David schrieb im Beitrag #2937070: > Ah ok verstehe. > Das mit dem 74HC595 sieht ja eigentlich sehr einfach aus. Ich schätze > da werde ich einfach diese Lösung bevorzugen... Schau mal ins Datenblatt ob ein 595 genug Strom für deine Bedürfnisse bereit stellen kann
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Hilfe benötigt beim Logikgatter-Schaltplan (Pulldown & Entkoppelkondensator)
Hierzu wollte ich erstmal einen 4-Bit-Volladdierer bauen. > Dieser verwendet Logikgatter aus der 74HC-Familie.
Hierzu wollte ich erstmal einen 4-Bit-Volladdierer bauen. >> Dieser verwendet Logikgatter aus der 74HC-Familie. Danke. Wer lesen kann ...
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I2C Adresskonflikt - mit Analogswitch SDA umschalten?
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6758797: > SN74LVC1G3157-Q1 > > Wo bekommst du den Chip her https://www.reichelt.de/multi-demultiplexer-4-ch-2--6-v-dil-16-74hc-4052-p3230.html?&nbc=1 kostet etwas mehr, dafür hat er aber auch mehr Pins und
Analog-Switches_BL-Shanghai-Belling-BL1551_C82528.html Niedrigerer Widerstand und höhere Grenzfrequenz als das, was man so in 74HC oder 74LVC-Technik findet. Billig und gut verfügbar ist er auch noch. Wenn es nur um 2 I2C-Busse geht nimmt der wesentlich weniger Platz weg als ein ganzer 4052. Wenn man natürlich 4 Busse braucht