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[V] Steckbrett xxl + darauf befindliche Bauteile
auf dem Bild zu sehen, der GND Stecker fehlt. Darauf sind: - 7805 - dsPic33fj128gp802-i/sp - atmega8-16pu - pic18f14k22 Zusätzlich gibt es ein Set Steckdrähte. Den bisschen Staub behalte ich und habe ich nach dem fotografieren wieder in den Schrank getan. Neu kostet das alles zusammen bei
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Zu verschenken: DIP Kondensatorsortiment, 7x 500kb Alpha Potentiometer und Leistungswiderstände
Die Kondensatoren sind weg. Stattdessen gibt es folgendes dazu: - dsPic33fj128gp802-i/sp - atmega8-16pu - pic18f14k22
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SPI mit AVR: Array-Zugriff in ISR funktioniert nicht
Moin, Mein SPI-Master (STM32) pollt den Slave (ATmega128) alle 10ms und holt jeweils ein 16 bytes langes Paket ab. Die andere Richtung wird nicht benutzt, MOSI ist nur zu Testzwecken mit dem LogicAnalyser verbunden. Die Verbindung an sich funktioniert
einzige Unterschied zwischen den beiden Screenshots ist in Zeile 17: [c] // ATmega1284P as SPI slave; 20MHz; sending only counter variable #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define NBYTES 16 volatile uint8_t spi_byte_count=0; volatile uint8_t spi_tx_bytes[
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NRF51822 wie am besten erlernen mit einem Buch? Geht das?
mit Timer programmieren im Labor als > Zulassung zur Prüfung...das war komplex auf Atmega Ein paar Zeilen drüber schreibst Du noch das du mit Visual Studio C++ was machen konntest, aber mit C hast Du Probleme? Eine Siebensegment Anzeige auf dem ATMega ist Spielkram im Vergleich z.B.
schrieb im Beitrag #6985810: > Nur SMD geht mit Arduino Umgebung nicht, weil ich zu > dumm bin, nen Atmega zu flashen mit Arduino. Nen Arduinoboard auf Atmega > flashen geht dagegen deutlich einfacher...über ISP mit 2 Arduino > Boards... Du weist schon das ein Arduino im Prinzip nur ein ATMega mit
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H-Bruecke umpolen
ein richtiges Relais Grab so wie der Zuse Z1. Controller sollte ein kleiner 8-Bit Rechner sein, Atmega oder Pic16 kenne ich ganz gut. Das ist alles noch offen, solange nicht die Umpolmöglichkeit geklärt ist. Was ist den mit meinem Vorschlag einer diskreten H-Brücke und einem 5V - 18V Step-up zum
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Strings kopieren in "Arduinoumgebung" mit strncpy
// Zwischenpuffer für das extrahierte Chararray ohne crc16-Daten char Daten_2 [40]; // Zwischenpuffer für Zwischenspeicherung Chararray (z.Bsp.: crc16) uint16_t crc_1; [/C] Also
byte anzahl; > char Daten_1[40]; > // Zwischenpuffer für das extrahierte Chararray ohne crc16-Daten > char Daten_2 [40]; > // Zwischenpuffer für Zwischenspeicherung Chararray (z.Bsp.: crc16) > uint16_t crc_1; > [/C] > Damit ist zwar immer noch sehr konfus, vor allem mit Variablen-Namen
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AVR SDK / API gesucht
und habe versucht ihn zu befolgen. Leider hab ich das nicht zum laufen bekommen. Ich nutze einen Atmega1284p, falls das einen Unterschied macht
Bsp. mit TIMER0_COMPA_vect. Den Pin musst halt auf den richtigen ändern. [c] // Bsp. für ATmega1284P mit 16Mhz #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> uint16_t ms; ISR(TIMER0_COMPA_vect) { ms--; if (ms == 0) { ms = 1000; PORTD ^= (1 <<
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Wie werden diese Stromwandler ausgewertet?
einen Widerstand, um den Eingangsstrom in den ADC zu begrenzen. Das gibt einen Messbereich von +/- 16,5A. Wenn das nicht reicht, fügst du einen Spannungteiler zwischen ADC und Messwandler ein. Eine Verstärkung ist nicht nötig. Vergiss den Lastwiderstand 100 Ohm nicht (der kann auch gleich als Spannungsteiler
Ende dem ADC direkt zuführen Das habe ich jetzt nicht verstanden! Welchen AREF meinst du? Am ATMega? Der darf aber nur Vcc+0,5V. Bei 75A sind das 2,5V zu viel. Und bei 200A ganz zu schweigen. Das kann nämlich im Kurzschlussfall passieren. Dann kann ich doch gleich nach dem 100R einen Spannungsteiler
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Probleme mit SPI Uebertragung
Sendedaten des Slaves, sondern die eigenen Sendedaten um 1 Byte verschoben. Zu meinem Aufbau - 2 ATMega 328 mit 3,68 MHz; einer ist Master, einer ist Slave. Daten zwischen beiden werden per SPI ausgetauscht; beim Master erfolgt der SPI Aufruf per polling im Hauptprogramm alle ca 30ms, bei Slave per Interrupt
Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6976883: > Zu meinem Aufbau - 2 ATMega 328 ... einer ist Master, einer ist Slave. Der SPI ist ein ungünstiger Bus, wenn der Slave ein µC ist. Denn der ist dann wirklich der Knecht seines Herrn und zu schneller Reaktion verdammt, denn er
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
Zeilen Code wörtlich genommen hat. In Assembler geht das so: [code] 0: rcall led_on ldi r16,50 rcall delayms rcall led_off ldi r16,50 rcall delayms rjmp 0b [/code] Alternativ, wenn es weniger Zeilen einnehmen soll: [code] 0: rcall led_on ldi r16,50 $ rcall delayms rcall
Lesbarkeit unterscheidet es sich. Hier mal ein Beispiel für einen (schnellen) "Blinker" in C++ für 16MHz ATMega328P [c] #include <CombiePin.h> // Arduino UNO Pin 13 == LED_BUILTIN == PB5 using BuiltInLed = Combie::Pin::OutputPin<LED_BUILTIN>; BuiltInLed led; int main() { led.init();
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EEPROM in HopeRF Modul brennen?
Hallo Leute, ich plane ein RFM119W Modul von HopeRF an einem ATMega168p zu betreiben. Solange das Modul im Zulauf ist, wollte ich vorab schon mal die Software vorbereiten. Jetzt stellt HopeRF zwar umfangreiche Dokumentation zur Verfuegung, aber ueber einen wichtigen
Da fehlt mir komplett die Info, wie das ablaufen soll. Das einzige, was ich weiss ist, dass ca 20 16-bit-Worte ins EEPROM zu schreiben sind. Hat zufaelligerweise jemand so etwas schon mal bewerktstelligt, bzw verfuegt ueber Informationen, wie das mit dem EEPROM funktionieren koennte? Saemtliche
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Mysteriöse Instabilitäten bei RS485 zwischen RPi und mehreren Slaves
Quarz am AVR? Baudrate aktuell 9600. Reicht für meine Anwendung völlig aus. Die Slaves sind Atmega328P mit "Standardquarz" 16MHz (IQD LFXTAL003240).
Pulldown (definierter Status falls n.c., verfälscht Sensorwert nur minimal) direkt am Analog IN vom Atmega.
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Tiefenentladeschutz
Zusammen, ich bau gerade ein Tiefenentladeschutz für ne Autobatterie. [code] Controller : Atmega328 Display : Olet Display 0.94 Zoll I²C ADC : ADS1115 Encoder : rotary Encoder [/code] Aufbau: Batterie -> Tiefentladeschutz -> Welcheselrichter [code] // Display Format: /****
> Ja, BAT+ wäre richtig. VCC ist etwas anderes. Hab das Bauteil nicht erstellt, einfach ein atmega328 mit der richtigen Bauform aus der Bib genommen.
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Wie viele Takte braucht diese ISR ca?
Danke für die Antworten Schrittzaehler ist eine uint16_t Variable, alles andere sind uint8_t. Den Hinweis mit den den Großbuchstaben für Konstanten merke ich mir, in dem Fall sind in der Tat alles Konstanten im Zusammenhang mit Schiebeoperatoren. Ich
Andre schrieb im Beitrag #6974867: > Schrittzaehler ist eine uint16_t Variable, alles andere sind uint8_t. DAS ist eine ganz entscheidende Information, da 16-Bit-Variablen auf einem ATMEGA328 grob doppelt so lang brauchen wie 8-Bit-Variablen und 32-Bit wiederum doppelt
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Const- rocord-Array in ASM zuweisen.
(ATMega328p)} cbi 8, LED_01 cbi 8, LED_02 // cbi 8, LED_03 {$endif} // {$if defined (ATMega16)}CBI 21, LED // ldi r16, 7 // {$endif} // nop
or defined (ATTiny85)} SBI 24, LED nop {$endif} {$if defined (ATMega328p)} sbi 8, LED_01 sbi 8, LED_02 // sbi 8, LED_03 {$endif} // {$if defined (ATMega16)}SBI 21, LED // ldi r16, 7 // TL: // dec r16
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Arduino Nano über ISP programmieren
bekannt Nein, mir nicht. Das MUSS funktionieren. Bist du dir da sicher, dass da wirklich ein ATMega328P drauf ist? (und nicht irgendwas ganz anderes)
eingestellt > (Fuse-Bits), was bei manchen Programmern Probleme macht. Die Nanos sind von Haus aus auf 16MHz konfiguriert.
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
Quarzen von 8MHz, 4MHz, 2MHz und 1Mhz funktionieren, hab's aber nie getestet. In der Version2 (FN_16MHz_ATmega328p_V2.hex) leuchtet die grüne LED, wenn die Phasenreglung eingerastet ist, und die Ausgangsfrequenz schon ziemlich "genau" ist. Bernhard
hat keine eindeutige Größe. Meinst Du long long? Pandur S. schrieb im Beitrag #6973721: > Ein 16bit DAC > geht fuer vielleicht 5 Euro, das lohnt sich allemal fuer eine saubere > Ansteuerung der Kapazitaetsdiode. Der ATmega328 bietet 16 Bit PWM-Auflösung. Das ist völlig ausreichend, da es nicht
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Motorregelung
_kp, uint8_t _kd) { kp = _kp; ki = _ki; kd = _kd; } inline void set_regler_soll(uint16_t _w) { w = _w; } inline uint8_t pid_regler(uint16_t _x) { e = w - _x; //Vergleich esum = esum + e; //Integration I-Anteil if (esum < -
Ach, noch vergessen, die Datentypen: uint8_t kp, ki, kd; uint16_t w, count, buffer, buffer_old; int16_t e, esum, buffer_diff, y;
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Halbleitermangel:Jetzt werden schon neue Waschmaschinen geschlachtet
ich spar mir den Aufbau einer eigenen Platine... Hab etliches durchsucht, entweder muss ich nen ATmega der eigentlich 2,50 kostet für 5 bis 8 Euro irgendwo kaufen oder direkt in China bestellen was ich noch nie gemacht habe und auch keine Lust drauf habe...
wie kommst du denn darauf? Wer hat wen besiegt? Wo ist der Mangel jetzt? Wer hat die letzten 16 Jahre regiert?
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
? > Garantierter High-AusgangsPegel vom WS5500 ist 2,4V. > Mindestpegel für High am Input beim Atmega328 ist 0,6 × 5V = 3,0V. > Gibt es eine Möglichkeit die Pins zu verbinden? Vielleicht Optokoppler o.Ä.
. Aber wie erwähnt: der Mega328 kann auch mit 3V3 betrieben werden. Allerdings leider nicht mit 16MHz...
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Schaltungen. Möchte einfach einen kleinen IC nur für diese Aufgabe haben. Verwende sonst meisten einen Atmega 16 oder 328.
hier im Wiki zu verfassen, wie ich diesen Chip in einer Helligkeitsteuerung verwende. Der ES47121P16(DIP16) und ES47121S16(SOIC16) sind Kunden IC's die für versch. Synthi und Keyboards hergestellt wurden. Sie wurden nie offiziell als IC's bei Distries verkauft, sondern nur im Verbautem Zustand. Ich
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Umstieg - weg vom Arduino
/www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial Die dortigen Beispiele sollten 1:1 auf dem ATMega328P vom Arduino UNO/Nano funktionieren. Und stark verallgemeinert: Controller funktionieren alle ähnlich und mit dem gleichen C-Code, lediglich die Register heißen anders. (Es ist stark verallgemeinert
Log("AppStart") ' gibt infos auf den Seriellen Monitor aus lcd.Initialize(0x27, 16, 2) 'based on the example from the project. lcd.Backlight = True lcd.Write("System gestartet") End sub Das kompiliert die IDE in eine INO-Datei. Startet die Arduino-IDE die diese Datei
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AVR-ATmega: Multiplex von 8 Digits 7-Segment und 8 Tasten
einem Auszubildendenprojekt zum Thema "multiplexen", hier jetzt eine Version, die an einem 28 pol. ATmega48 bis ATmega328 eine 8-stellige 7-Segmentanzeige sowie 8 Tasten anbindet. Grundsätzlich müßte das auch mit einem ATmega8 funktionieren, wenn man die Register für die Timer1 ändert (konnte ich nicht
FREQ = 8000000ul #MCU = atmega328p #MCU = atmega168 MCU = atmega8 [/code]
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ATTiny85 Timer Probleme
besteht einzig aus dem Attiny 85 ohne Quarz. Und, mit wieviel MHz betreibst du ihn? 1MHz ? 8? 16? Oder gar 16,5?
einzig aus dem Attiny 85 ohne Quarz. > Und, mit wieviel MHz betreibst du ihn? > 1MHz ? > 8? > 16? > Oder gar 16,5?
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günstige Microcontroller Lösung Analog PWM?
über die serielle Schnittstelle programmieren. Sonst ist der ATTiny 84 auch noch interessant. (8 und 16 Bit PWM) Gruß Carsten
#6962670: > PIC12F1572 > Alles andere ist Kindergarten. Viiiiiel zu teuer. 12F675, 12F683 und 16F684! Arduino ist ja Krabbelgruppe.
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Prüfplatine für 400++ I/Os
Turbo Pascal geschrieben. Ich meine das komplette Messen hat damals 4-5s gedauert auf einem 386SX-16. Aktuell überlege ich das als Handgerät mit einem XMega nochmal aufzubauen. 16-Bit I2C Portextender .... bei 8 Bausteinen 128 Kontakte, via I2C-Multiplexer entsprechend mehr.
werden, da kaskadiert man sich > vermutlich einen Wolf Warum? Wenn man einen Microcontroller mit 16Bit-Bus hat, und an jedes Bit ein 16-Bit-Shiftregister hängt, brauchts nur 2 Kaskadierungsebenen. Ein paar Buffer für den Clock zwecks Fanout, fertig. Der µC muss dann 32 Bits heraustakten. Ein STM32
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was für bastler und profis
das der Ausgang den nötigen Strom liefert. Zu den 7485: Da liegt es nahe, das jedes Modul eine 16-Bit Adresse trägt, die seinen Platz in einer Zeile oder Spalte bestimmt. 16 Bit reichen aber nicht, denn es sind ja 768 Module (32*24) also 0x300 Stück, oder 300h. Es fehlen also noch 2 Bit zur vollständigen
GND 14 13 DATA_R rn3 GND 16 15 DATA_G rn3 GND 18 17 DATA_B rn3 GND 20 19 CLOCK rn3 [/code]
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40x4 LCD Modul Probleme
0440WH-ATMI-JT#, Datenblatt: https://www.newhavendisplay.com/specs/NHD-0440WH-ATMI-JT.pdf) an einem AtMega 2560 zum Laufen zu bringen. Im Datenblatt des LCDs ist ein Beispiel angegeben wie man das LCD Modul initialisiert. Das verwende ich, aber irgendwie funktioniert es nicht wirklich. In der ersten
auftreten, da der HD44780 standardmäßig von 40-zeiligen LCDisplays ausgeht. Zum Beispiel für ein 16 zeiliges: Da auch LCDs mit "nur" 16 Spalten Controller verwenden, die ursprünglich für 40 Spalten ausgelegt sind, gibt es für die Darstellung von "Fließtexten" die weitere Schwierigkeit, daß der
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Review Schaltung ATmega88 MCP2221 IRLZ34N
Alex W. schrieb im Beitrag #6959419: > Wollte den ganzen Aufbau nochmal mit einem PIC16f1454 versuchen, Warum nochmal ändern?
einzelnen Output. Läuft da noch ein Zufallsgenerator? ;-) Ansonsten soll ein 2221 ein programmierter 16f1455 sein.
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
Kondensatoren. Dazu braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar.
Kondensatoren. Dazu > braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen > 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar. Interessant. Wie sieht die Schaltung aus?
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
beispielsweise mit MSP430, die konnte man nicht in eine JTAG chain setzen). Eine 2-MCU-Platine mit einem ATmega16 und einem ATmega2560 an nur einem einzigen JTAG hatte ich jedenfalls schon mal. > Da kommt doch höchstens etwas Wehmut auf wenn das ursprünglich nicht so > billige JTAGICEmk2 Inventar jetzt
Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Was ist denn der kalssische AVR? Der At1200? Ein ATmega8? Als der Hype bei den Hobbybastlern losging, waren es ATmega8/16/32. Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Man Gott! Wenn das alles nur zur Häfte stimmen würde, wären die AVRs in > wenigen
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ATMEGA88V reagiert nach make programm nicht mehr
Jörg W. schrieb im Beitrag #6959054: > Beim ATmega88 kann man 2 MHz gar nicht per Fuse einstellen, 16er Quarz und DIV8
für eure Unterstützung. Jetzt werde ich mir gleich mal ansehen, was ich bei der Portierung von ATMEGA8 auf ATMEGA88V beachten muss.
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
nachgeschalteten Frequenzteiler realisieren, der die 50 Hz liefert. Der CD4541B hat bereits die nötigen 16 Teilerstufen (teilt die Quarzfrequenz durch 2^16), der gängigere CD4060B hat dagegen nur 14 (teilt durch 2^14). Deshalb benötigt der CD4060B noch zwei weitere Teiler-durch-2 (ein weiteres IC), um schließlich
ohne den uralten LM8560 aus dem Museum klauen zu müssen. Ich hab das mal mit 2 ICs gemacht, einem ATmega48 mit 32kHz Quarz und einem MM5450 LED-Treiber.
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Linux Gerätetreiber für atMegas
eines Treibers. Programmiert wird das Treibermodul in C. Die Idee: Meine Projekt (die meist mit atMega laufen) direkt per Treiber anzusprechen. Zum Beispiel über die write Funktion einen Befehl an dem µC senden. Dabei muss der Befehl entweder durch einen USBtoSerial-Converter oder per Ethernet über
ausschalten vom Modem. https://megous.com/git/linux/tree/drivers/misc/modem-power.c?h=orange-pi-5.16#n501
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Timer/Zeitschaltuhr einfach
haben nur die 32Bit-Boliden. Bei den AVRs ist Power-save ausreichend (<1µA mit 32kHz Quarz), z.B. ATmega48P/A. Für 0..12 Stellungen eignet sich besser ein Hex-Switch.
melden, sollte aber Selbsterklaerend sein. Noch was, WDT ist nicht 2048K sondern 2048*1024 fuer 16ms, das ist ein fehler der dokumentation, bzw k Fehler von 1000 und 1024. [code] void nap(byte n) { byte mode=n&0x80?SLEEP_MODE_PWR_SAVE:SLEEP_MODE_PWR_DOWN; n&=˜0x80; if(n>9) n=9; if(n>7)
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Adruino Every USART3
Hallo, ich habe ein Arduino Every Board, bei dem ich vom Atmega4809 über dem SAM, welcher als USB-Schnitstellenanbindung funktioniert, Daten an ein Terminal senden möchte. Das Board meldet sich als COM6 an, jedoch kommt im Terminal nur Müll an. Ich habe verschiedene
_ALT1_gc; USART3.BAUD = (uint16_t) USART0_BAUD_RATE( 9600 ); // Baudrate 9600k USART3.CTRLC |= USART_CHSIZE_8BIT_gc; // 8Bit Size USART3.CTRLB |= USART_RXEN_bm | USART_TXEN_bm; // Enable Reciever/Transmitter [/c]
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Simulation mit AVR-Studio 7? Geht das nicht ohne Debugger oder angeschlossenen Programmer?
ATMega16M1
Guest schrieb im Beitrag #6955395: > ATMega16M1 Dann probier's doch mal mit einem einfachen ATmega8
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer
ATmega1284, gibt es auch als DIP-40: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?search=atmega1284
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Frage an die Arduino-Nutzer
Arduino zu tun hat, warum richtest du die Frage dann an Arduino Nutzer? Übrig bleibt ein nackter ATmega328, der dort dokumentiert ist: https://www.microchip.com/en-us/product/ATMEGA328 Schlaumaier schrieb im Beitrag #6951783: > Atiny-85. Ist auch ein Arduino-Chip Nur weil es für den Chip Arduino
dem "Mini Mega" geliebäugelt: https://www.ebay.com/itm/Mega-Pro-Embed-Mega-2560-Extra-Mini-CH340g-ATmega-2560-16AU-2560-Arduino-/255283244125?mkcid=16&mkevt=1&_trksid=p2349624.m2548.l6249&mkrid=707-127634-2357-0 Aber bis jetzt hat meistens der Nano o.ä. gereicht. Sonst habe ich die Anschlüsse runtergeführt
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CAN MOB durchrotieren und alles löschen inkl. CAN-MSG nötig?
neue Nachricht dort abgelegt wenn schon etwas drinsteht? Es geht um die AVR CAN µC z.B. AT90CAN, ATMega16/32/64M1,...
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"Meist genutzte Controller" - Statistik
STM32 verschiedener Serien. Mit dem STM32F103 und F407 habe ich früher viel gemacht. DsPic33 im 16-bit Bereich und für den Rest PIC oder AVR IM 8-bit Bereich wie 18F4720, 8722, 16F887 und AVR1284, 128, 32. Wirklich kleine uC verwende ich eher wenig oder nur in Ausnahmefällen. Mit MSP430, 8051F
geschrieben wurde. Klar, jeder hat so seine "Standard-µCs" Ich persönlich benutze z.B. sehr gerne den Atmega 2560, aber für die meisten kommt der nicht in Frage weil TQFP nicht gerade ein "bastlerfreundliches" Gehäuse ist. Oder für "low power" Anwendungen ist ein MSP430 eine bessere Wahl. Ja derzeit ist
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Wer hat schonmal den MCP2551 CAN Transceiver benutzt? Schaltungfrage Pullup an RX-Leitung
das sogar contraproduktiv. Ich habe hier aus der Forums Wanderkiste eine Platine mit einem AVR ATMega16M1 dem ein MCP2551 bestückt, die Übertragung läuft einwandfrei aber ganz zum Schluß wird die Nachricht am PC-Interface verworfen und ich komme nicht drauf woran das liegt.
schrieb im Beitrag #6950623: > Ich habe hier aus der Forums Wanderkiste eine Platine mit einem AVR > ATMega16M1 dem ein MCP2551 bestückt, die Übertragung läuft einwandfrei > aber ganz zum Schluß wird die Nachricht am PC-Interface verworfen und > ich komme nicht drauf woran das liegt. Bei mir zählt eine
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Mega 2560, PWM mit variablem Puls/Pause Verhältnis erzeugen
break; case 4: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000010; // for PWM frequency of 3921.16 Hz break; case 5: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000001; // for PWM frequency of 31372.55 Hz break; } } [/code]
Hallo, @ TO: hast du einen Arduino Mega 2560 oder einen nackten ATmega2560? Händisch irgendwelche Pegel schalten muss man nicht solange man den Timer zugehörigen Ausgangspin verwendet. Dann benötigt man auch keine ISR. Im nicht invertierenden Modus wechselt der Pegel
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
Hallo, beim Überprüfen einer Schaltung mit einem ATmega32 16PU ist mir aufgefallen, dass die Versorgungsspannung am µC nahe des Quarzes (16 MHz) schwingt. Die Amplitude der Schwingung an VCC (Lötstelle Sockel) beträgt 50 mV (Spitz-Spitze) und die Frequenz
Robert S. schrieb im Beitrag #6949946: > die Versorgungsspannung am µC nahe des Quarzes (16 MHz) schwingt. Nein. > Die Amplitude der Schwingung an VCC (Lötstelle Sockel) > beträgt 50 mV (Spitz-Spitze) Das ist kein Schwingen. Nach jedweder Definition des Wortes. Du hast einen Ripple
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Atmega88: Fast-PWM-Ausgabe von Non-Inverting auf Inverting umstellen
Hallo, ich will auf einem Atmega88 die Fast PWM Ausgabe für OCR0A und OCR0B vom Non-Inverting-Mode auf den Inverting Mode umstellen. Non-Inverting funktioniert einwandfrei. Zum Umstellen auf Inverting muss WGM02 in Register TCCR0B
Ich habe keinen Atmega88 und kann es nicht prüfen, aber mit dem ATtiny13A funktioniert die inverted PWM so dass wenn OCR0A = 255 dann bleibt die LED ausgeschaltet. [c] // ATtiny13A inverted PWM test #define F_CPU
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eigene__ ide
: atmega328p Program: 134 bytes (0.4% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) -------- end -------- C:\_zuc_workspace\20211012
enthält nur wenige Einstellungen, die Projektabhängig geändert werden müssen: MCU: #MCU = atmega328pb MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 Quelldateien: # Target file name (without extension). TARGET = main SRC = $(TARGET