-
Thread
Puls aus Sinuswelle herausrechnen
Angabe, dass die Grundfrequenz 160Hz ist, kommt ja von dir. Und dann siehst du Sprünge im Abstand von 1/4 (nicht 1/2, wie ich ursprünglich behauptete...) und 1/16 der Wellenlänge...
2, wie ich > ursprünglich behauptete...) und 1/16 der Wellenlänge... also ich tu mir da mit freiem Auge schwer, die Regelmäßigkeiten zu erkennen, außer natürlich die Grundfrequenz;-). siehst du da jetzt einen großen Unterschied zwischen transparency-on
-
Thread
neuer Miniatur-Kompassensor von Alps
Reinhard R.! Danke erstmal für deine Antworten.Der Fujitsu-Controller ist der MB96340.Er ist ein 16-bitter. Die Variablentypen stimmen soweit ich das sehen kann überein. Einziger Unterschied zwischen beiden Controllern ist halt,dass der ATmega16L mit 5V betrieben wird und der Fujitsu mit 3,3V.Die
jetzt einen anderen Sensor (ebenfalls ein Magnetsensor) jeweils mit dem Fujitsu-Controller und dem ATmega16L ausgelesen. -> Die Werte der 3 Magnetachsen werden entsprechend der beiden Controller fast identisch ausgegeben. Das festigt jetzt meine Annahme,dass der HSCD einen weg hat!
-
Thread
Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
die 16 Mhz CPU Takt des AVR glatt durch 250.000 teilbar sind. Ebenso sind die 80 Mhz des ESP glatt durch 250.000 teilbar. Justin S. schrieb im Beitrag #6911126: > wo ist das Problem bei den jetzigen <1mA
? Jetzt wo klar ist, dass es kein Bandbreitenproblem gibt, würden niedrigere Widerstände 1) die Bandbreite leicht erhöhen und 2) die Robustheit gegenüber Hochfrequenzeinstrahlung verbessern. Der Strom am TX des Atmega328P würde von unter 1mA auf 4,3mA ansteigen.
-
Thread
RTC Schaltung mit Led
Du kannst einen MC mit RTC-Timer nehmen und einen Uhrenquarz anschließen, z.B. ATmega48. Im RTC-Mode zieht er nur etwa 1µA. Oder Du nimmst eine RTC mit Alarmausgang, die einen MC aus dem Power-Down aufweckt. Z.B. MCP7940M und ATtiny13. Der ATtiny13 ist nötig, um die RTC zu initialisieren
Stromversorgung mit 3*AA Alkaline Batterien. Dann beträgt der LED-Strom bei vollen Batterien mit 3*1.55 V = 4,65V: I=U/R= (4,65V-2V)/470 = 0,0056 A = 5,6 mA Bei leeren Batterien mit 3*1.1V = 3.3V: I=U/R= (3,3V-2V)/470 = 0,0027 A = 2,7 mA Das wäre mehr eine Signalisierung als dass Du damit was
-
Thread
schneller uC
Also ein Atmel AVR Atmega128 mit 16 MHz braucht je nach Befehl 62.5ns bis 187.5ns. Ist das schnell genug? Ich bin mir aber sicher, dass es auch PICs (igit-igit) gibt, die deutlich weniger als 1 us für einen Befehl brauchen
pototschnig wrote: >Soweit ich weiß braucht zB ein PIC16F84 @ 10Mhz 300ns pro Befehl. Kann nicht sein. Es steht sogar auf Seite1 des 16F84 Datenblatts: Bei 10 MHz ergibt sich eine Taktperiode zu 400ns. Ich dachte immer, die Formel sei jedem klar. FCY=1/
-
Thread
AVR C array Programmierung wo liegt der Fehler?
B_displayline[32]; //Array für displaydaten B void write_display() { uint64_t R1_temp; uint64_t G1_temp; uint64_t B1_temp; B_displayline[1]=0b1111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111; for(uint8_t i=0;i<16;i++) //16 Zeilen x 2 schreiben
Johannes M. schrieb im Beitrag #6516636: > _delay_us(0.1); Ist das Ernst oder kann das weg? ROFL!
-
Thread
Vektor int32_t mit 200 Stellen global
verwerten, aber dafür sind meine Kenntnisse zu wenig. Nur 'ne Idee: [c] typedef struct { uint16_t value1; uint16_t value2; uint16_t value3; uint16_t value4; uint16_t value5; uint16_t value6; uint16_t value7; uint16_t value8
Vorzeichenbit gesetzt Values[0].Sign=1; else{ Values[0].Sign=0; } s32foo |= S32foo&0xFFFF; // obersten 16-bits ausmaskieren Values[0].Value=(uint16_t) s32foo ; [/c] Ist das so ok?
-
Thread
Junkers CAN-Bus Protokoll
Hallo, mit 16 V laufen die auch. Der Stromverbrauch liegt zu mindestens im annehmbaren Bereich. Bis um die 40mA bei 24V. Der Can-Bus ist natürlich auch noch mal eine Belastung. Test: !!!! BM1 nur an 16V; Strom
Hallo Peter, > Test: !!!! BM1 nur an 16V; Strom messen! Pin 1 +, Pin 3 GND "Stecker > ST1" Ok. BM1 (Nr. 1, das ursprüngliche) 16V Input, nur 13V Output an Kl. 1 und 4, dabei 20mA Stromaufnahme *ohne* irgendetwas dran. BM1
-
Thread
ATMEGA644 resetet sich, watchdog?
dem Programmieren des CKOUT - Fuse konnte ich die entsprechend resultierende Clock Frequenz an PORTB1 mit einem Multimeter messen.) Jetzt komme ich zum Problem: Ich habe ein einfaches Programm geflasht: .include "m644def.inc" rjmp main ; Reset Handler main: ldi R16,0b01000000 out
WDCE and WDE ; Keep old prescaler setting to prevent unintentional time-out lds r16, WDTCSR ori r16, (1<<WDCE) | (1<<WDE) sts WDTCSR, r16 ; Turn off WDT ldi r16, (0<<WDE) sts WDTCSR, r16 pop R16 out SREG,R16 ; Turn on global interrupt pop R16 ret Es bringt
-
Thread
µC mit Uhrenquarz betreiben
BTW, wurde eigentlich meine Frage zum StepUp schon beantwortet? Wenn der nämlich nicht nur 1..5μA, sondern 1..5mA Ruhestrom hat, dann kommt's auf den Sleep-Mode nicht mehr an.
: BCSCTL1= CALBC1_16MHZ; DCOCTL = CALDCO_16MHZ; Wobei sich das "life" auf andere Frequenzen drehen läßt. es ist beispielsweise möglich den Takt während des Programmlaufes auf 1Mhz zu setzten (oder
-
Thread
Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
> ... (für 16 Datenbits pro Messung) ... > ... >10 k Datenpunkte aufnehmen ... Also *das* schafft ein ATmega1284P mit seinen 16 KiB RAM natürlich nicht mehr vom Volumen her, auch wenn es rein zeitlich problemlos
mit leistungsfähigeren µC zu beschäftigen... Zusammenfassend scheint mein ursprünglicher Atmega - 1 MHz (8/16 bit) Sampling-Plan dann ja zwar am Limit aber durchaus möglich - daher werde ich trotzdem als Erstes diese Variante aufbauen (muss mich dann nicht neu einarbeiten), testen und berichten
-
Thread
ATmega-Reihe, wer hat die kleinste Referenzspannung?
Hast du dir schonmal die differentiellen ADCs mit interner Verstärkung angesehen? Z.B. im ATMega16. Zu genau sind die allerdings nicht.
> im ATMega16 würd ich nicht machen, ist beim mega 16 übrigens nur im smd gehäuse garantiert/getestet. besser du schaltest einen Verstärker/OPV davor
-
Thread
kaputte AVR von verschiedenen Lieferanten
im Bild "Board1" ist rechts die Schaltung zu sehen, um die es eigentlich geht. Diese ist derzeit mit einem der beiden funktionierenden ATmega32 bestückt. Links davon das AVR-NET-IO Board von Pollin ohne ATmega32. Im Bild "Board2" ist rechts das ATMEL Evaluations-Board von Pollin ohne ATmega32 und links davon der rudimentäre Steckbrett Aufbau. Ablauf meiner Tests: ATmega32 in mein FH Projekt (Board1 rechts) - funktionierte nicht funktionierender ATmega32 aus dem AVR-NET-IO Board in
-
Thread
Arduino Timer0 interrupt nutzen
der Wert von OCR0A bei 0xAF nach dem setup()? Nimm lieber den Timer2. Der wird von der Arduino IDE mW nur für die tone() Funktion benutzt. 3.) Der Anleitung geht von einem 16(!) MHz Arduino aus, du hast aber nur einen 8(!) MHz Arduino. Evtl. liegt es auch daran: "16MHz zu 8MHz verhält sich wie 2ms
a clock divisor of 64 by default to give >us an interrupt rate of 976.5625 Hz (close enough to a 1KHz for our >purposes). 976.5625 Hz ergeben bei 16MHz eine Comparewert von 0xF3. Passt auch nicht zu 0xAF. Das ergäbe nämlich 1,41 ms. Ehrlich gesagt, halte ich die 0xAF für einen Schreib- plus
-
Thread
DCF-Uhr mit Pollin DCF-Modul in Bascom
ich will deine uhr nachbauen kannst du mir den bas-cod in einen hex code kompilieren (für den PIC16F628A und atmega8l)
modul auch bei Ebay tut mir einer ein gefachlen und macht mir einer den cod fertig !! (für PIC16F628a und atmega8l)
-
Thread
Eclipse: Problem mit Auswahl des Target-Typs
Source Files wir ein Header geladen, der folgende Definitionen enthält: [code] #undef __AVR_ATmega16__ #if __AVR_ATmega88__ != 1 #error Current -mmcu option is not atmega88 #endif #define __AVR_ATmega88__ 1 [/code] Jetzt wird in io.h in Eclipse nicht mehr __AVR_ATmega16__ als
Uhu Uhuhu schrieb im Beitrag #2206062: > Zumindest finde ich mit grep -R '__AVR_ATmega16__' * > in /usr/local/avr/avr/include nichts; ebensowenig in meinem Projektbaum. Da ist das auch nicht drin. Es ist ein Built-in Define; siehe [code]echo | avr-gcc -x c - -E -dM -mmcu=atmega16
-
Thread
Problem mit ltoa
schon beobachtet: http://www.mikrocontroller.net/topic/6307#new Der Compiler erzeugt für einen ATmega16 den gleichen Code, wie für einen ATtiny26. Der Code funktioniert auf dem ATmega16, nicht jedoch auf dem ATtiny26. Daraus könnte man ableiten, dass der Code in Ordnung ist und der Prozessor nicht
besteht in der fehlenden Stringumkehrung beim ATtiny26. > [...] > Der Compiler erzeugt für einen ATmega16 den gleichen Code, wie für einen > ATtiny26. Der Code funktioniert auf dem ATmega16, nicht jedoch auf dem > ATtiny26. Daraus könnte man ableiten, dass der Code in Ordnung ist und > der Prozessor
-
Thread
Heizungssteuerung mit ATMEGA 32
aber weiterhin Probleme mit dem EEPROM. Ich beschreibe mittels avr_lib das EEPROM wie folgt uint16_t MaxKesselTemperatur[3] EEMEM; unsigned char CheckEEPROMData EEMEM; #define TAG 0 .... eeprom_write_word(&MaxKesseltemperatur[TAG],750); eeprom_write_byte(&CheckEEPROMData,1); .... und lese
jetzt unter OSX oder ggf einem virtuellen windows weiter betreiben. suche jetzt noch einen usb-atmega programmer der auch mit osx oder einem virtuellen windows funktioniert. in 1-2 wochen will ich das projekt fortsetzen...
-
Thread
Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
HVPP hatte ich mal zum Test laufen. Der Speed war schon toll. 1.4 Sekunden, um von SD-Card den vollständigen Speicher eines ATMega32 neu zu programmieren und verifizieren. Aber mit 16 Leitungen zu wackeln + 12V am Reset + evtl. Takt sind halt nur für Serienproduktion
Zukunft > auch Tinys mit CAN geben. Hmm, wo denn, wie denn? Ich könnte auch noch was unter dem ATMega16M1 einsetzen. Ach ja, ein Traum wären ja 32MHz+ AVR mit 44 oder 64 Pins und 2x CAN-FD. :-) Oh ja, mit 0,5mm Pin-Abständen natürlich. Aber nun ja, wird es nicht geben fürchte ich und so sehe
-
Thread
Fuses für Atmega644 auf Pollin Eval-Board v2.01
RS232-Schnittstelle Fuses *lesen*: [pre] @echo off echo Serieller ISP auf dem Board echo Lese ATmega644 Fuses avrdude -v -p atmega644 -c ponyser -P com1 > fuses1.txt 2>&1 [/pre] Die Datei fuses1.txt solltest du sichern, wenn du mal die Werkseinstellungen nachlesen willst oder wenn du Hilfe brauchst
Schnittstelle obige Fuses *schreiben*: [pre] @echo off echo Serieller ISP auf dem Board echo Setze ATmega644 Fuses auf 16 MHz Quarz avrdude -v -p atmega644 -c ponyser -P com1 -U lfuse:w:0xff:m -U hfuse:w:0x99:m -U efuse:w:0xfc:m > fuses2.txt 2>&1 [/pre] Die Datei fuses2.txt solltest du sichern, wenn
-
Thread
[V] seltsames Matrix-Display auf Platine
0x196 by breq ; Referenced from offset 0x19a by brcc Label15: 19e: ldi r24, 0x02 ; 2 1a0: ser r16 1a2: ldi r26, 0x60 ; 96 1a4: clr r27 ; Referenced from offset 0x1aa by brne ; Referenced from offset 0x1ae by brne Label16: 1a6: st X+, r16 1a8: cpi r26, 0x60 ; 96 1aa: brne Label16 1ac: cpi r27, 0x02 ; 2 1ae: brne Label16 1b0: inc r23 1b2: cpi r23, 0x05 ; 5 1b4: brcs Label17 1b6: clr r23 ; Referenced
-
Thread
Wie kann man zwischen Spannungsquellen wechseln?
von Varta: (PDF S. 31) > The amount of accumulated reverse current (IR) should be kept > around 1% of the cell’s typical capacity during its standby life time. > A maximum of 5μA continuously must not be exceeded. Eine CR2032 hat 220 mAh. Davon 1 % sind 2 mAh. 2 mAh / (5 Jahre * 8760 h) = 0,04
Bis auf den Watchdog Timer sind die Angaben alle weit unter 25µA. Wenn du den ATmega16 durch einen ATmega164 ersetzt, kommst du auf 5µA mit Watchdog. Wenn man statt Watchdog einen 32kHz Quarz verwendet und einen regulären Timer kommt man auf unter 3µA.
-
Thread
5 eingänge 27 Ausgänge?
@Andreas: Quote:""Ich verwende bereits einen mega16 für mein restliches programm, kann man 2 mega16 zusammenschalten? dann wüsste ich wie ich es mach, denn der hat ja 32 ausgänge."" Das gesamte Projekt passt komplett in _einen_ ATMega8. Die Lösung:
bekomm ich denn in eine Tabelle 2 werte gleichzeitig? ich hab hier n beispiel: dim i as byte dim x(16) as byte retore Value_table do for i = 1 t0 16 portb = X(i) waitms 250 next loop end Value_table ' 0 1 2 3 4 5 6 7 data &h40, &h79, &h24, &h30
-
Thread
(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
ich 50% des Reichelt- bzw. Digikey-Preises ansetzen, d.h. ATTINY13V-10PU, 0,50 ATTINY44V-10PU, 1,- ATTINY84, 0,60 ATMEGA88-20PU, 1,10 ATMEGA168-20PU, 1,30 MIC5801, 1,20 AT90CAN128-15AZ, 2,70 PIC16F628, 1,00 LPC1766, 4,00 YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18 und MAX232, 1,20 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL, 2,60
-
Thread
[V] µC, Halbleiter, Relais
Bauteile eu und ungenutzt und wurden in ESD-sicherer Verpackung aufbewahrt. µC: 55x 90USB1287-16AU: AVR, USB -> 1€/Stk. 120x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1€/Stk. 5x AT89C2051X2-16SI: 8051 -> 1€/Stk. 4x AT89C2051X2-16PI: 8051,
Kleines Update der verfügbaren Bauteile. µC: 55x 90USB1287-16AU: AVR, USB -> 1€/Stk. 100x ATMEGA325-16AU: AVR -> 1€/Stk. 5x AT89C2051X2-16SI: 8051 -> 1€/Stk. 4x AT89C2051X2-16PI: 8051,
-
Thread
AVR Interrupt Problem in C
Das sieht mir nach einem ATMega16 oder ATMega32 aus - oder? Müsstest Du dann nicht mit MCUCR und GICR arbeiten (und nicht mit EICRA und EIMSK)?
Dieter F. schrieb im Beitrag #4376852: > Das sieht mir nach einem ATMega16 oder ATMega32 aus - oder? > > Müsstest Du dann nicht mit MCUCR und GICR arbeiten (und nicht mit EICRA > und EIMSK)? ne ist der 328P Hubert G. schrieb im Beitrag #4376853: > Eine Taste
-
Thread
AVR-Tutorial: UART, nur Müll kommt an
Genau das mach ich ja eigentlich auch, mit 4Mhz Quarz=> 4M/(16*9600)-1 = 25 ldi r16, 25 out UBRRL,r16 ldi r16, 0 out UBRRH,r16
1<<URSEL) | (1<<UCSZ0) | (1<<UCSZ1) out UCSRC, r16 ldi r16, (1<<TXEN) ; | (1<<RXEN) out UCSRB, r16 sei ;Enable Interrupts ;Sendet Ben! ldi usart_send,'B' rcall
-
Thread
Frage zu Massen Layout
habe zwei Platinen und sollen in Laborumgebung funktionieren (vieele Geräte die da rumstehen). 1. Platine Mit DGND (digitale Masse). Auf dem Steckt ein Atmega1280@16Mhz ohne internen A/D Wandler. Diese Platine wird versorgt mit 3x7805, jeweils mit 1µ->100n->7805->100n->1µ beschaltet. Jedes digitale Bauteil besitzt nochmals 100n und einige µF an C's. 1x7805 für Taster, LCD, 7xLED 1x7805 für Atmega1280, Latch und XRAM (512kB)(JEDER Versorgungspin nochmal am Atmega1280 mit 100nF abgesichert, sowie ein 10n und ein 10µF.) 1x7805 für VNC1L (USB speichern
-
Thread
VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
1m RG58 Kabel, dann eine saubere Terminierung (6dB Dämpfung und 50Ohm) * BILD 3: 50Mhz auf das Hantek, am freien Anschluss des T-Stücks hängt das 10DB Dämpfungsglied, dann 1m RG58 Kabel, dann eine
Richard schrieb im Beitrag #2949736: > ist das auch auf 100Mhz @ 1Ms freischaltbar ? 1M Speichertiefe hat es eh, genauso wie 1 GSa/s Die 100 bzw. 200 MHz sollten wohl gehen.
-
Thread
LCD weigert sich seine Pflicht zu tun
Hab aus dem Tutorial das Programm weiter unten genommen den m8def.inc durch m16def.inc getauscht, da ich einen mega16 nehme und in Microprozessor mit Ponyprog reingebrannt und alles ok aber dann sollte auf dem Display Test stehen machts aber nich sondern sind immernoch die beiden Balken zu sehen. Port D is bei dem Mega 16 auch genommen worden. Sieht jemand was da falsch läuft?ich benutze das Pollin Board V2.0 und das LCD is das Wintek WD-C2704M-1HNN .include "m16def.inc" .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def
-
Thread
Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
Jens M. schrieb im Beitrag #7603941: > Weil du was falsch gemacht hast. > Der Nano ist auch nur ein normaler ATMega mit etwas Zeug umzu. > Z.B. eine LED mit Widerstand, die außer Betrieb genommen werden
Grips hätten die maker nicht die LED abgeknipst, sondern einen anderen Port benutzt. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7604401: > Im Schaltplan des Uno ist zu sehen, was am ATMega328 angeschlossen ist. > Der Quarz 16 MHz mit Parallelwiderstand und zwei Kondensatoren (stimmt > die Frequenz?
-
Thread
Schaltung für LED-Matrix-Uhr
man sich die Vorwiderstände sparen kann, z.B. CAT4016 (16 x 100mA). Damit besteht die Schaltung aus 2 ICs: Dem uC und dem LED-Treiber, und du musst 5 horizontale schalten auf denen 1.2A fliessen, dafür würde ich kleine P-Kanal MOSFETs nehmen wie IRLML5203
jede Zieffer einzeln, macht 32 Tarnsistoren. Na, wer sonst nichts zu tun hat... Die 5 würden als 1:5 Multiplex laufen und die 3 müssten 20mA*5=100mA schalten, macht 300mA für Q1-Q5 (besser BC337 sonst meckert Wolfgang wieder). Die 300mA als Emitterfolger benötigen 3mA Basistrom, auch 4 davon lassen
-
Thread
Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
Rolf M. schrieb im Beitrag #6062904: > Max G. schrieb: >> Was spricht gegen diese Version? >> const uint16_t startwert = 0xDEAD; >> uint16_t variable = startwert; > > Das ersetzt auf einem AVR die doppelte
i_from_flash", initValue(&global_i)); sendUART("k_from_flash", initValue(&global_k)); sendUART("m_from_flash", initValue(&global_m)); uart_puts("\n"); // send some addresses from flash and RAM sendUARTHex("_etext", (uint16_t) &_etext); sendUARTHex("__data_start", (uint16
-
Thread
Ist mein µC schnell genug?
( step == 1 && pPWM == 1 ) { PORTC &= ~( (1<<phase1m) | (1<<phase2p) | (1<<phase3p) | (1<<phase3m) ); PORTC |= ( (1<<phase1p) | (1<<phase2m) ); MCUCR |= ( 1<<ISC10 ); }
= 3 && pPWM == 1 ) { PORTC &= ~( (1<<phase1p) | (1<<phase2p) | (1<<phase2m) | (1<<phase3m) ); PORTC |= ( (1<<phase1m) | (1<<phase3p) ); MCUCR |= ( 1<<ISC00); } if ( step =
-
Thread
TFT Ansteuerung mit Atmega16
TFT-Display ansteuern. Insgesamt hat das Teil 24 Daten-Pins. Nun meine Frage: Komm ich da mit nem Atmega16 hin? Außerdem kann ich die Pins ja nicht genau gleichzeitig schalten, stört das im Betrieb? Gibts da noch nen Controller zum dazwischenhängen, damit der Atm16 nicht so viel zu tun hat? Habe den
aufbrutzeln auf Lochraster oder muss es so ein >Hammer-AVR im Miniformat sein? Geht auch mit DIP. ATMega32 oder ATMega644 wär schon eher was für ein Grafikdisplay. ATmega16 evtl. schon ein bißchen zu klein. Im Anhang mal ein Bild von einem T6963 an einem PIC18F2550.
-
Thread
Blöder Compiler - Optimieren in C?
Bosch Drucksensor BMP180) die einzelnen Variablen. Das müßte dann so aussehen: [c] array = [ac1high, ac1low, ac2high, ac2low ... mdhigh, mdlow] Zugriffe (int_16 ac1) (int_16 ac2) ... (int_16 md) [/c] Geht sowas?
uint8_t daten[11 * 2]; struct { uint16_t AC1, AC2, AC3 int16_t AC4 ... uint16_t ... MD; } params; }
-
Thread
Arduino Uno / Atmega 328P Sinus PWM
Sinus ergibt wenn der Atmega auf 16 MHz läuft und man jeden Wert der Tabelle nutzt. Die Frequenz der PWM ergibt sich dadurch zu 62.5 kHz, wenn du deinen Tiefpass also auf z.B. 1 kHz Grenzfrequenz auslegst solltest du da einen
auch irgendwie möglich in den MHz oder gar GHz Bereich zu kommen? Das geht natürlich nicht. Der Atmega läuft maximal mit 16 MHz und selbst der kürzeste Befehl braucht 1 Zyklus, für ein periodisches Signal müsste man einen Befehl aber zwei mal aufrufen (einmal High und einmal Low setzen), da wären also
-
Thread
schadet übermäßiges verwenden von uint16_t?
Hallo, ich habe ein Programm das u.a. momentan: 1) uint16 Arrays im PROGMEM hat 2) diese ausließt und verodert und dann in einen Array schreibt 3) Eine Funktion ließt diese uint16 werte, splittet sie und schreibt die beiden uint8_t auf SPI Ich
Wie viel LEDs hast du denn? Repäsentiert denn 1 bit deines uint16 eine LED?
-
Thread
ARM7 vs. AVR
Tiny, 8KB oder weniger sind nicht zum Vergleich herzuziehen. Es geht mehr um das Spektrum 32KB++ und 16 MHz, denn damit macht Atmel das Geld. Da die Frage zu stellen warum man nicht direkt zum billigeren ARM7 oder M3 gehen soll erscheint mir sehr berechtigt. Robert
Atmelhasser wrote: > Kernspannungen sind auch niedriger als bei einem AVR Nö. Beim LPC ist sie 1,8V, da arbeitet der AVR auch (VCC = 1,8..5,5V). Peter
-
Thread
Gibt es irgendwo brauchbare Infos zu SMI ?
Habe mal nach MTBF und Optocopler gegoogelt und dabei im Abschnitt 8.1 von Solid-State-Relais was dazu gefunden. Demnach würden LED mit 10mA etwa durchschnittlich 33 Jahre leben. Und die Photoempfänger wären nicht das Problem. Dann wird die LED mit 2mA vermutlich noch
Thanks for your reply, let me try that - also in the weekend. I have a Warema SA16M230 actuator in combination with 15 Hawa 230 SMI motors. And I'm trying to listen in on the bus using a Selve RS232 to SMI gateway. Indeed, as you say, I cannot have two masters on the same SMI bus.
-
Thread
Atmega88 Internal Clock Divider
an den Atmega einen 8 MHz-Quarz hängen und den Atmega dann mit 1 MHz laufen lassen. Es stellt sich aber dabei die Frage, wenn ich den Atmega mit 1 MHz laufen lassen will warum ich nicht auch direkt eine 1 MHz Quelle
holen? Weil du dann zwei (Quarz) oder einen (Oszillator) Portpin verlierst. Im Auslieferzustand mit 1 MHz läuft der Mega8 dann mit etwa 2,2 mA, während er bei 8Mhz schon 10mA zieht.
-
Thread
USBasp - Timer expired
Schade, habe keinen Erfolg, auch nicht nachdem ich die Version 5.10-1 installiert e und damit den Atmega8 nochmals geflasht habe. Ob mit oder ohne "Zielhardware" der Fehler bleibt gleich.
der Reihe nach. Mit rcos erzählt mir dmesg schon mehr und das siehst auch aus wie bei Dir: usb 1-5: new low speed USB device using ohci_hcd and address 5 usb 1-5: configuration #1 chosen from 1 choise usb 1-5: New USB device found, idVendor=16c0, idProduct=05dc usb 1-5: New USB device strings
-
Thread
AVR Evaluation Board von Pollin
beschrieben mit: "Diese Platine zum Anschluss an den PC ermöglicht die direkte Programmierung der ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega8, ATtiny2313, ATtiny12 und ATtiny15." Kann man darin direkt an den Print-Ausgang des PC gehen oder benötigt man noch einen "PonyProg" (also eine STK200 Schaltung)
mir dieses Board von Pollin auch angeschaut und möchte das als Einstieg in die Programmierung von ATMega8, ATmega16, ATMega32 etc. nutzen. Die AVR-Live-CD (mit Systemumgebung Linux) habe ich mir auch schon geholt und gebrannt. Meine Entwicklungsumgebung soll auf einem Linux-System laufen, programmieren
-
Thread
1-Bit Variable
Hallo, in meinem C Programm habe ich zahlreiche Flags, welche nur auf 1 oder 0 gestellt werden. Für jedes Flag nutze ich bisher eine 8 Bit Variable. Nun wird der Programmspeicher meines ATmega88 langsam knapp und ich würde gern für jedes Flag nur 1-Bit verbraten. Wie
Moin, Atmega88 ? Nutzt du schon die GPIO Register? Falls nicht kannst du sowas machen [code] typedef struct { bool f0:1; bool f1:1; bool f2:1; bool f3:1; bool f4:1; bool f5:1; bool f6:1
-
Thread
Zeitmessung funktioniert nur so halb :-/
1 Sekunde. Bei 1m Länge wird die Schwingungsdauer größer. Wenn deine 1.5 Meter als eine knappe 10-tel Sekunde dauern, ist was oberfaul.
> Das ist schlecht. > Ein Pendel von 1m Länge hat eine Schwingungsdauer von > ca. 1 Sekunde. Bei 1m Länge wird die Schwingungsdauer > größer. Wenn deine 1.5 Meter als eine knappe 10-tel > Sekunde dauern, ist was oberfaul. Nein, ich
-
Thread
Spannungsversorgung am Controller
> übrigens beim ATmega16 pro I/O 40 mA Das stimmt im Prinzip, aber wenn man die Notiz daneben liest, dann erfährt man, dass diese 40 mA langfristig auch schon "die Zuverlässugkeit des Bausteins beeinträchtigen" (O-Ton ATMEL
Grob kann man als Limit bei den AVM's sagen 40mA pro Pin (A1, B1, C7,...) 100mA pro Port (A, B, C,...) 200mA pro Baustein (VCC/GND) Ich darf also schon mal nicht A1, A2 und A3 mit je 40mA belasten...
-
Thread
DS18B20 mit Atmega8 bekomme nur 1 empfangen
Simulation. Anbei die Schaltung(nicht gerade die Schönste). Der Quellcode ist in Bascom. Der Atmega8 läuft intern mit 1MHz. Meine Versorgungspannung ist 4,95V mit Multimeter gemessen. Der Code: $regfile = "m8def.dat" $crystal = 1000000 Config 1wire = Pinc.1 Config Portc.0 = Output
Anzeige zeigt zwei Werte abwechselnd an und zwar -0,0625 und 0,01255 an. Der Code: $regfile = "m8def.dat" $crystal = 1000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , _ Db7 = Portd.3 , E = Portd.6 , Rs = Portd.7 Initlcd Wait 1 Config
-
Thread
Meteotime Crypt Gesperrt
gerade nicht sicher, ob klar ist, was ich meine. Mal ein triviales Beispiel mit vier Speicherzellen m[0] bis m[3]: Beobachtete Veränderung bei Durchlauf 1: 0x10 0x33 0x50 0x87 --> 0x10 0x33 0x50 0x10 z.B. mögliche Kandidaten für den abgearbeiteten Befehl: { m[3] := m[0] , m[3] := m[1] & m[2] , m[3] := 0x10 , ...} Beobachtete Veränderung bei Durchlauf 2: 0x77 0xef 0xf1 0x87 --> 0x77 0xef 0xf1 0x10 Mögliche Kandidaten: { m[3] := m[3] - m[0] , m[3] := 0x10 , m[3] := ~m[1] ,
-
Thread
Extra uC für Bedienteil
. Nein bin ich nicht. Aber ich hab kein Problem damit das Kind beim Namen zu nennen ;) Frank M. schrieb im Beitrag #3867880: > Er ist veraltet. Ein Atmega88 kann alles, was auch ein ATmega8 kann. > Und er kann noch einiges mehr - bei Pinkompatibilität. Und da stellt sich die Frage warum Atmel
c) für solche wie mich Seit neun Jahren verwende ich für eine Kleinstserie den ATmega16, und ich werde den Teufel tun, auch nur das Geringste daran zu ändern, solange für den keine Liebhaberpreise verlangt werden - "never change a winning team", und sei der Aufwand noch so klein. Für
-
Thread
Mosfet-Berechnung so richtig?
Conny G. schrieb im Beitrag #3543960: > daraus folgt nach I = Q / t, das mein Schaltstrom, den der Atmega > liefert ca. 84mA wäre. Ohne den Atmega im Detail zu kennen, würde ich behaupten, dass der Pin diesen Strom nicht liefern kann. Rein aus dem Bauch raus würde ich sagen, bei max. 25mA ist Schluss
: Gatetreiber zwischen MOSFET und Atmega-Pin. 1. ja, stimme zu, ein Gatetreiber ist hier sehr sinnvoll. 2. Aber die Spannungskurve rechnet sich ja runter auf die 84mA - die hab ich ja nicht erfunden :-)