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S Jemanden für das Zeichnen einer Schaltung & Leiterplatte
Bülent C. schrieb im Beitrag #6429817: > die 10mA sind bei garantierten 20mA am I/O des Atmega vernachlässigbar. > Datenblatt lesen..dann kann man sich diese Kommentare auch sparen ;-) Vor allen Dingen weil ja 10mA nur die Hälfte des erlaubten
Somit vollkommen innerhalb der Spec des Atmega. Man kann natürlich noch diskutieren oben bei einem BC337-40 (kostet fast nix die hohe Stromverstärkung zu kaufen) es auch 1mA bis 2mA Basisstrom getan hätte. So funktioniert die Schaltung mit
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Atmega328P SIM900 Spannungsversorgung
wieviel Strom braucht das denn?) könntest du Strom sparen mit einem Photomos Relais AQV252g welches mit 3mA bis 5mA >1A (bis 2,5A) schalten kann und das sogar soft ohne Freilaufdiode. Der Photomos dürfte in der Ontime deutlich genügsamer sein. Mehr Strom sparst du mit 8 MHz denn dort funktioniert der
sowieso nicht. Damit der Einschaltstrom den SIM900 Mouduls nicht so sehr die Stromversorgung des ATmega328 herunter zieht, könntest du eine Diode und einen Elko hinzufügen: [pre] X2-1 o---|>|---+---o VCC vom ATmega | === 100µF | GND [
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AVR128DA übertakten
ist, ohne 'Typical Characteristics' - ich glaub's ja nicht) für den 'primary decoupling capacitor' 1 uF statt wie vorher 100 nF.
, es liegt daran, dass man mit SPI nicht so schnell hintereinander bytes empfangen kann wie beim Atmega1284P, bei maximalem SPI Clock (12MHz) muss der Zyklus mindestens 20 CPU Clocks lang sein, darunter gibt es Datensalat. Beim Atmega1248P geht es nahtlos.
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Timer Overflow Counter - Wie richtig berücksichtigen?
Hallo, hab noch einen ATmega328PB rausgeholt, einen 16MHz Quarz rangebammelt und lasse Timer 1 einen 1Hz Takt erzeugen. Steckbrettaufbau. Über 100 Werte gesehen beträgt die max. Abweichung nur noch 2522 Ticks (0,15ms).
Baustelle. Also. Jeder Quarz bzw. RC hat doch eine Fehlertoleranz. Quarze meistens +/-30ppm und der Atmega4809 interne RC +/- 1.5% (25°C). 1.5% von 16MHz wären 240kHz. Was ist damit genau gemeint? Ist das der erlaubte Jitter vom Takt oder ist das die erlaubte Taktabweichung vom Sollwert welche ohne spezifierte
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Arduino China-ProMini stürzt ab
Manfred schrieb im Beitrag #6422469: > Compiliert wird mit Arduino 1.89. Die Version kenne ich nicht. "Wir" sind bei 1.8.13 Aber, ich befürchte, dass du einen Fehler im Programm hast. Bootloader austauschen, wird da gar nichts bringen. Das dürfte eine Nebelkerze
Bleibe mal bei der Adafruit Bibliothek und wechsle auf einen anderen AVR mit mehr Speicher. Z.B. dem ATmega2560.
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SPI will auf AVR nicht laufen
SPI, Master, set clock rate fck/16 */ SPCR = (1<<SPE)|(1<<MSTR)|(1<<SPR0); } void SPI_MasterTransmit(char cData) { /* Start transmission */ SPDR = cData; /* Wait for transmission complete */ while(!(SPSR & (1<<SPIF
Maci M. schrieb im Beitrag #6421531: > DDRB = (1<<5) | (1<<3) | (1<<2); Das ist unschön. Besser wäre es: [c] #define SPI_SS PB2 #define SPI_MOSI PB3 #define SPI_SCK PB5 DDRB |= (1<<SPI_SCK)|(1<
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Sparsamkeit Atmega8 vs STMF0 für direkten Batterienetrieb
einen Mikrocontroller aus einer CR2032 direkt (ohne Regulator) versorgen. Zur Auswahl stehen der Atmega88PA und der STM32F030. Ich benötige ca 1-2 MHz, 2 Timer im kHz Bereich. Ich kann es leider nicht richtig einschätzen, nachdem was ich gesehen habe, ist der Atmega (0,2 mA) allerdings wesentlich sparsamer
Stojahn schrieb im Beitrag #6420294: > ist der > Atmega (0,2 mA) allerdings wesentlich sparsamer als der StmF0 (3,3 mA). Die 0,2mA beziehen sich auf den Betrieb bei 1 MHz. Wo hast du die 3,3mA her? Der STM32F030 kann alles zwischen 1,4µA und 30mA verbrauchen
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AVR C-Code für WS2812B
Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Dafür müssste ich mir 1. einen Arduino kaufen Nö. Du kannst ja auch nur den Source nutzen. z.B. hier steht: https://github.com/adafruit/Adafruit_NeoPixel [Code] AVR ATmega and ATtiny (any 8-bit) - 8 MHz, 12 MHz and 16
Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Dafür müssste ich mir 1. einen Arduino kaufen, 2. Arduino lernen. 1 nein. 2 C kannst du, sollte reichen Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Attiny85 oder auch Atmega8 / 168 fänden sich dagegen noch einige in der > Bastelkiste
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Selbsthalteschaltung (mit µC) gesucht
de.sci.electronics-Kompendium (Link von MaWin, vielen Dank dafür!) hab ich das hier gefunden: [pre] Akku--+---+ 1M |E +--|< PNP oder PMOSFET | | 1k +-----------+--- Versorgungsspannung für Schaltung | 10k oder interner pull up +--|>|--+--|<|--+--- uC Eingang
Spannungsregler braucht, > nimmt man besser gleich einen abschaltbaren. Z.B. der TS5202 läuft an bis zu 16V, liefert 150mA und verbraucht typisch 0,01µA im Shutdown. Ein Pin des µc liefert high an EN zum Einschalten parallel zur Taste mit Diode entkoppelt und ein Pin fragt die Taste ab.
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
man Kerkos auf Spannungsfestigkeit testen möchte, dann macht man das so blöd wie ich ;-) C13 soll: 1µF/35V, ist: 1µF/25V C11 soll: 330nF/35V ist: 330nF/16V Erstaunlich dass die dadurch sicher verursachen Spannungseinbrüche von meinem Oszi nicht wahrgenommen werden konnten. Wobei der 1µF wohl nicht
merkbaren Unterschiede. Im Code wird allerdings unmittelbar nach dem Messen der FET nochmal für ca. 0,5mS aufgemacht, keine Ahnung warum. Doch wenn ich das auskommentiere ist die Anzeige auch nicht stabiler. Im Foto (OPV-Ausgang?) hatte ich den Tastkopf auf 1:10 stehen... Naja, das Ganze hat mal wieder
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myAVR MK2b fehlerhaft, Firmware / Hardware?
im Beitrag #6414770: > bin ich erst ganz nervös geworden und hab > mich gleich dran gesetzt einem m328P auf 1 Mhz runter getaktet und mit > knap 30K vollgepumt... Warum auf 1 MHz runter getaktet? Die Programmierung sollte doch mit der Frequenz möglich sein, mit der er später betrieben wird. Ein
Rolf Markus schrieb: >> bin ich erst ganz nervös geworden und hab >> mich gleich dran gesetzt einem m328P auf 1 Mhz runter getaktet und mit >> knap 30K vollgepumt... > > Warum auf 1 MHz runter getaktet? Die Programmierung sollte doch mit der > Frequenz möglich sein, mit der er später betrieben wird
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Update: AVR Debugger
auf dem einen mit git clone mal getestet, scheint zu funktionieren, habe mal das Hexfile einen ATMegaM16 durchgesteppt auf die schnelle könnte es einen Fehler beim der movw geben, da werde ich mir aber noch genaue anschauen und berichtet. Ich schau mir mal alles an vielleicht kann ich etwas unterstützung
auf dem einen mit git clone mal getestet, scheint zu funktionieren, habe > mal das Hexfile einen ATMegaM16 durchgesteppt auf die schnelle könnte es > einen Fehler beim der movw geben, da werde ich mir aber noch genaue > anschauen und berichtet. > > Ich schau mir mal alles an vielleicht kann ich
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Mikrokontroller Crash Kurs mit ANSI-C, mit ATMega Register Nutzung Gesperrt
util\delay.h> //siehe Backslashs // *************** int main(void) // *************** { DDRC = 1; while( 1 ) . . ----------------------------------------------- Ergebniss: Size after: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega328p Program: 176 bytes (0.5% Full) (.text + .data
uint16_t lfsr = 0xe1; > uint8_t bit; > unsigned period = 0; > > /* taps: 8 6 5 4; feedback polynomial: x^8 + x^6 + x^5 + x^4 + 1 */ > bit = ((lfsr >> 0) ^ (lfsr >> 2) ^ (lfsr >> 3) ^ (
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Teensy Synth "Shruthi 2"
analog3(A3, true); ResponsiveAnalogRead analog4(A8, true); analog1.setActivityThreshold(16); analog2.setActivityThreshold(16); analog3.setActivityThreshold(16); analog4.setActivityThreshold(16); analog1.enableEdgeSnap(); analog2.enableEdgeSnap(); analog3
://drive.google.com/file/d/1jG6EDCP229hFpG_nj78ssqflCWHZS45M/view Video: https://youtu.be/unN71yPqREU Bild: FV-1 Prototyp im Degenerator Gruß Rolf
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RFM69CW - Listen Mode
setze das Funkmodul mit angehängtem Code in den Listen Modus. Im Rx Modus benötigt er ungefähr 20 mA. Nach der Bespielung mit der Listen Funktion, sinkt die Stromaufnahme auf ca. 4mA ab. Leider empfangt das Funkmodul dann auch keine Pakete mehr. Habt ihr eine Idee an was das liegen könnte?
667µs pro Byte. Ich wecke mit einem Byte Nutzdaten macht bei mir 3 Byte Preambel 2 Syncword 1 Byte Länge 1 Byte Nutzdaten 2 Byte CRC =9 Byte -> *667s == 6ms Packetlänge Der Empfänger ist 100ms wach und schläft 2.1s, zum wecken wiederhole ich das Packet ohne nenneswerte Zwischenpause 229x
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Schaltung um eine Spannung zu messen ohne AD wandler
(oder so ähnlich) eingestellten Brown-out-Detektor, können aber auch mit 3,3V versorgt werden. PIC16LF873 ist so einer. Der Komparator in den AVR ist festen Pins zugeordnet. Er vergleicht die Spannung zwischen zwei Eingängen oder einen Eingang mit der eingebauten Spannungsreferenz. Der ATmega328
. Im Atmega gibt es für den Komperator eine Bandgap-Referenz, die relativ stabil 1,1V+-0.1V (lt. Datenblatt) ausgibt. Dann braucht es außerhalb nur einen Spannungsteiler über Vdd, dessen Ausgang bei der gewünschten
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Verständnis AVR Interrupts Gesperrt
, d.h. es kann von jedem Interrupt nur einer gemerkt werden. Wenn während einer INT0-isr Timer_1 dreimal zuschlägt, wird die Timer_1-isr nach der INT0-isr trotzdem nur einmal ausgeführt. M328P z.B. hat 26 Int-Vectors, soviel Stack*2 wird im schlimmsten Fall ohne dein Zutun verbraucht. Wieviel
d.h. es kann von jedem Interrupt > nur einer gemerkt werden. > Wenn während einer INT0-isr Timer_1 dreimal zuschlägt, wird die > Timer_1-isr nach der INT0-isr trotzdem nur einmal ausgeführt. > M328P z.B. hat 26 Int-Vectors, soviel Stack*2 wird im schlimmsten Fall > ohne dein Zutun verbraucht
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Arduino - Frequenzzähler nach Nick Gammon - 2 Fragen
ist, läuft Counter #1 ein weiteres Mal über. Verstehe ich es richtig, dass dieser zweite Überlauf dann "verpufft", da er nirgends zwischengespeichert werden kann (TOV1 ist ja noch vom ersten Überlauf gesetzt)? m.n. schrieb
m.n. schrieb im Beitrag #6569646: > derTed schrieb: >> Und sollte tatsächlich TOV1 >> gesetzt sein und T1 > 0xffff, > > Beachte bitte, daß T1 niemals > 0xffff sein kann. Und dann denke noch > einmal
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Mikrocomputer (Z-80) bauen (Hamburg)
/comp/mpf1/doc/ Weitere Infos hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Micro-Professor_MPF-I und https://fjkraan.home.xs4all.nl/comp/mpf1/ Gruss
ist überhaupt kein Argument. Auf dem besagten oben gezeigten System sind 9x K6X1008C2D-TF55 drauf (1x RAM und 8x Disk) - weil ich davon noch eine Menge da hatte. Derzeit finden sich diese Chips bei Ebay und Konsorten zu etwa 1.20€ das Stück. Es gibt auch andere Chips, bis hin zu 512Kx16 bzw. 1Mx8.
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ZX81 plus38 Clone
Signalgenerator" basteln... Oder einen Arduino Due bestellen https://www.amazon.de/SunFounder-ATmega2560-16AU-Board-compatible-Arduino/dp/B00D9NA4CY/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=arduino+mega&qid=1601124028&quartzVehicle=1480-1518&replacementKeywords=arduino
Rückkopplungswiderstand, der den Wechselrichter zwingt, sich wie ein linearer Wechselrichter zu verhalten, von 2M2 auf 1M gesenkt. Weitere kleinere Änderungen sind, dass ich den ROM-Speicherplatz (für das ROM reservierter Adressraum) von 8 KB auf 16 KB erhöht habe, um das ROM von einem 8-KB-ROM auf ein 16-KB-ROM
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Weiß jemand, was für ein Atmega-Board das ist?
Variablen verwenden 0 Bytes (0%) des dynamischen Speichers, Atmel Studio, o.ä, ist da sparsamer? M. K. schrieb im Beitrag #6402437: > Das Blink-Beispiel in der Arduino-IDE benötigt für den Atmega328p ohne > zutun des Users, also unverändert, mal eben schlanke 1030 Bytes. Ja, der Komfort! z.B.
(1 << PB5); for(;;){ PORTB |= (1 << PB5); _delay_ms(1000); PORTB &= ~(1 << PB5); _delay_ms(1000); } return 0; /* wird nie erreicht */ } [/c] ...
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Taster über externe Stromquelle - GND verbinden?
// PC0 auf Eingang (Taster) DDRB &= ~(1<<PINB0); // PB0 auf Eingang (Taster) DDRC &= ~(1<<PINC1); // PC1 auf Eingang (Niveausonde) uint8_t a = 0; uint8_t b = 0; uint16_t i = 0; while (1)
// PC0 auf Eingang (Taster) DDRB &= ~(1<<PINB0); // PB0 auf Eingang (Taster) DDRC &= ~(1<<PINC1); // PC1 auf Eingang (Niveausonde) uint8_t a = 0; uint8_t b = 0; uint16_t i = 0; while (1)
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MP3 Aktive Box mit NFC Leser und SD Karten Slot und 1200mAh Akku für 9,99
, those fairy tale mp3 player devices did not even exist. https://www.virustotal.com/gui/file/2e16d9934b97718590b5a690fe4eb7c47eb0702be1a059d50c1b37dd628089ff/details
Test passed!. The video compressed in zip, key dissaster https://filebin.net/l6bsbrfrzkhfjl16 This bin contains 1 file. Last updated now. Expires 1 week from now Everything is possible, nothing is impossible. Greetings
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ATXmega-E-Reihe, zweiter UART?
versteckt sich denn der zweite UART? Von meinen ATtiny und ATmegas kenne ich es, das TXD0, RXD0 und TXD1, RXD1 als zwei getrennte UART auch zu erkennen sind, diese werden auch beide separat in den Datenblättern beschrieben. Nur bei dem ATXmega-E sehe ich da nichts zu... hat der nur ein UART, oder versteckt
mehr Funktionsblöcke unterbringt, ist das üblich. Die alten AVRs waren da eher die Ausnahme, Cortex-M tickt sehr ähnlich (egal, von welchem Hersteller).
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Basiswiderstand-Artikel, eventuell Fehler im Beispiel
ziehen. --- Ich stimme Dir zu, dass zwei Punkte in dem Artikel wert sind hinterfragt zu werden. 1. Der Satz über den möglichen Strom, den der AVR liefert, halte ich für unglücklich formuliert. Denn er hat eine Lesart, die bedeutet, dass er maximal 2 mA liefern kann. Das stimmt so nicht. Z.B. kann der ATMega169 bei 4,5 V ca. 20 mA liefern. (Siehe Datenblatt eines AVRs). Der Autor hat diese Lesart aber vermutlich nicht beabsichtigt. 2. Die Wahl von 20 als Stromverstärkung ohne genaue Angabe der Stelle
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AtTiny85 Bootloader flashen OHNE Arduino
Attiny-45-Attiny-85-micro-USB-Modul-Board/254138275072?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2648 Programmer: https://www.amazon.de/gp/product/B07DLZPV7Q/ref=ppx_yo_dt_b_asin_image_o00_s00?ie=UTF8&psc=1
Mikrocontroller." @hercules: sicher, dass die Pinbelegung am "USB-Adapter" zum ISP-Kabel kompatibel ist? Die 1:1 Verbindung sieht mir verdächtig aus... möglicherweise stört auch die vorhandene "USB-Beschaltung"
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
Sascha F. schrieb im Beitrag #6392316: > das TP4056 Läd mit Max 1 A Mit einem externen Transistor kann man den Laderegler Quick&Dirty noch aufmotzen auf einen höheren Strom. 2*1W bei 5V sind maximal 2*125mA, dh rund 250mA. Der 4056 könnte 1A. Da ist noch Luft
schrieb im Beitrag #6392542: > Sascha F. schrieb im Beitrag #6392316: >> das TP4056 Läd mit Max 1 A > > Mit einem externen Transistor kann man den Laderegler Quick&Dirty noch > aufmotzen auf einen höheren Strom. > > 2*1W bei 5V sind maximal 2*125mA, dh rund 250mA. Der 4056 könnte 1A. Da
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Nachkommastellen Arduino
matching function for call to 'print(const char [8], double&)'" printf ist auch unbekannt Arduino: 1.8.12 (Windows 10), Board: "Arduino Uno WiFi Rev2, ATMEGA328" <- natürlich Quatsch, stm ist eingestellt Core dürfte 1.8.3 sein. ta und eps sind beide im Header als double deklariert.
LSTr 3.660783623744631LSTs 17.393565419137460 15. LST - GST GSTr 3.153531357077965 GSTs 16.886313152470795 13 gst ut 2459090 a (s) 7545 b (t) 0 t0 1. 502 t0 4.22 6.1. 0.000000000000000 6.2. 0.000000000000000 UT -19.304448552388347 13 gst ut 2459090 a (s) 7545 b (t) 0 t0
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Messignal über 50m Übertragen
wäre 1mA sicher mehr als ausreichend. Oder wenn Du nur AN/Aus (+Kabelbruch Kurzschluss) brauchst, wie bei NAMUR.
wäre 24V eine Grenze, aber keine Option (rechne eher mit 10V, damit es sicher <12V bleibt, also < 10mA), zum dritten geht es ja nicht darum, möglichst nahe an 0 heran zu kommen. 4 hat gegenüber 3 oder 2 Vorteile, wenn es darum geht, x mA auch mal im Kopf umzurechnen. (1/16 vs. 1/17 oder 1/18).
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RC Modellbau: Mikrocontroller und Motorstörungen
Guten Abend, ich verwende in einem Tamiya 1:10 Modell einen ATMEGA2560 auf Devboard. Der Mikrocontroller sorgt für die Steuerung div. LEDs. Es wird über externe Interrupt die Pulsweite aller Kanäle gemessen und entsprechend geschaltet (Servo PWM
Mach mal eine vernünftige Eingangsbeschaltung. Eine 1A Sicherung flink und eine 47mH Spule in Serie, dahinter eine 1N4001 antiparallel und einen 220uF low ESR plus 100nF Kerko parallel VOR den Spannungsreglern. Dahinter kannst du den beiden auch noch
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4 * 4-Pin PWM PC Lüfter ansteuern mit ATmega168PA
Rechtecksignal ausgegeben, d.h. ich muss eine steigende und die nächste fallende Flanke messen (1) Wie sollte die SW dazu ganz grob aussehen? Im DB steht zwar "sechs PWM channels", aber ich habe nur drei PWM Blöcke (2x8-Bit + 1x16Bit). Gibt es überhaupt sechs unabhängige PWMs hier? Sollte ich daher per Interrupt einen Timer von 1/(25kHz * 20 Schritte) = 1/500kHz generieren (das wären m.E. verdammt viele...) und damit die Pins rein per SW toggeln? Irgendwie verstehe ich nicht woher die sechs PWMs kommen sollen... (2) Und wie
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uC bleibt hängen - Ursache unklar - Fehler nicht reproduzierbar
Hier mal ein Beispiel, wie man ein Timeout einbaut:[c] static uint16_t WaitForFallingEdge ( void ) { uint16_t Temp = 0; while ( (TEMP_IO_PORT & (1<<TEMP_IO_PIN)) && Temp < TIMEOUT ) Temp++; if ( Temp == TIMEOUT ) return TIMEOUT_ACCOURED; return Temp; }
/ Lesen for (byte i = 0; i < 9; i++){ Temp_Data[i] = ds.read();} Temp_Raw = (Temp_Data[1] << 8) | Temp_Data[0]; /// Sensortemperatur Temperatur = (float)Temp_Raw / 16.0; /// Temp-Pegel prüfen if( Temperatur < OTP_MF_ON ) { OTP_State = 2; } /// an + grün else if( Temperatur
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unions structs bildfields
>> OP schrieb nix von einem Cortex-M. >> OP hätte schreiben sollen wo der Code überall laufen muss, davon hängt >> ab wie aufwändig man die (De-) Serialisierung macht. Ich rede zunächste von einem atmega :)
Sign-Extension, dass der Compiler/die Plattform aus > irgendwelchen Gründen evtl. intern gar keine 16-Bit-Integer kennt und > intern z.B. immer mit 32 Bit rechnet? Nö, das ist nochmal was anderes. 1: http://www.open-std.org/jtc1/sc22/wg14/www/docs/n1256.pdf
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Arduino Mega 2560 - Gruppenweise verschiedene Spannungen an den Output Ports
Jens M. schrieb im Beitrag #6382486: > ... > die Electrical Characteristics beachten: > - bei 5V und 20mA kommen nur noch 4,2V raus > - diverse Ports dürfen zusammen nur 100 oder 200mA abgeben > ...
eigenes Board entwickelt. Der TO nutzt ein Arduino Mega Board, da sind je nach Qualität bzw. Fertiger 1-2x 100nF am ATmega. Für jeden der vier Versrgungspärchen einer (plus AVCC und AREF) wäre besser, klar. Aber das hat keinen direkten Zusammenhang zum vorliegenden Problem. Auch im Falle einer chronischen
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
kommen auch Baudraten in Frage, die nicht in Standartreihe passen: 31250 für MIDI, 200k, 250k, 500k und 1M für interne Zwecke.
egal). Je mehr > FlipFlops, umso mehr mögliche Frequenzen. Wenn der Frequenzbereich > größer als 1:2 werden soll, spendier einen dritten Teiler. Diese Idee gefällt mir mehr und mehr. Als einstellbarer Frequenzteiler kann Timer1 von ATMega dienen. So bleibt zusätzlicher Aufwand im Rahmen: SO-16
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CAN Kommuikation ATmega328P
Und den Interruptausgang des MCP2515 solltest du auf INT0 oder 1 des ATMega legen.
mal gedacht, allerdings habe ich schon > einiges an Code für den mega geschrieben Es gibt den ATmega64M1-AU mit CAN. Auf DIP gibt es Adapter: https://www.amazon.de/SSOP32-Adapter-Converter-DIP-Adapterplatte-drehen/dp/B07JVRK6YQ
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Arduino Fehler: stk500 get_sync.
Maximum is 2048 bytes. An error occurred while uploading the sketch avrdude: stk500_getsync() attempt 1 of 10: not in sync: resp=0x00 avrdude: stk500_getsync() attempt 2 of 10: not in sync: resp=0x00 avrdude: stk500_getsync() attempt 3 of 10: not in sync: resp=0x00 avrdude: stk500_getsync() attempt
das Programm wird direkt in den Atmega 328p Flash hineingebrannt. Wozu da einen Bootloader? 4.) Betriebssystem ist Windows 10. Wo ist der Fehler? Was mich auch wundert ist, dass im Fehler steht "STK500". Dabei verwende ich garkeine
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avr-gcc-9.3.0 inline assembler und INT8_MIN
stdlib.h> int __attribute__(( OS_main )) main( void ) { int8_t res; __asm__ volatile( "ldi %0, %1" : "+d" ( res ) : "M" ( INT8_MIN ) : ); return EXIT_SUCCESS; }[/c] Dieser compiliert leider nicht. Ich bekomme dort folgenden Fehler: [code]$ avr-gcc -Os -std=gnu99 -mmcu=atmega328p -o main.o
man etwa folgenden Code schreiben: [c] char add (char akku, char val) { __asm ("ADD %0, %1" : "+r" (akku) : "rM" (val)); // #1 val = -1; __asm ("ADD %0, %1" : "+r" (akku) : "rM" (val)); // #2 val = 100; __asm ("ADD %0, %1" : "+r" (akku) : "rM" (val)); // #3 __asm (