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USBasp AVR Problem HILFE Rahtlos
override this check. avrdude done. Thank you. [/c] Tom Z. AVRISP MKII Bekommst ab 30€ AVR STK 500 Ab 10€ Ebay :-)
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- flash 65 10 128 0 yes 16384 128 128 4500 4500 0xff 0xff eeprom 65 20 4 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no
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AVR Webserver mit ENC28 - aber welchen?
Server und die Webseiten. Unter 64KB wird es da sehr sehr eng. Nimm also einen Controller mit 64 oder 128 KB Flash Speicher, z.B. einen ATmega644 oder 1284.
dann wie er ist. Stefan schrieb im Beitrag #2803064: > Nimm also einen Controller mit 64 oder 128 KB Flash > Speicher, z.B. einen ATmega644 oder 1284. Hört sich gut an. Dann merke ich mir den mal vor. Es gibt auch genügend Projekte mit Mega644 und ENC28 zum nachbauen. Wäre nur noch die Softwarefrage
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Welcher Attiny brauch ich?
pins und sollte der flash nicht reichen kann man ihn ohne umbau einfach durch ein atmega32, 64 oder 128 tauschen
=== GND (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de) [/code]
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Programmcode aus RAM ausführen
Rolle. Wenn ehe schon Atmel-Tools vorhanden sind, wäre hier ein AVR32 keine schlechte Wahl.
ich vote auch für AVR32
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Anfangen mit Mikrocontroller-Programmierung
Zur IDE: Mit Eclipse kannst du natürlich entwickeln. Eclipse + CDT + AVR Plugin damit kannst du super C-Programme für AVR Controller bauen und flashen. Auch ARM geht ebenso mit Eclipse. gruß cyblord
ViewItem&item=170813864324&clk_rvr_id=376033250525) Steckbrett 1x RS232-Treiber 2x IC-Sockel, 28-polig, doppelter Federkontakt 3x IC-Fassung, 20-polig, einreihig, RM 2,54, gerade 1x ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-28 2x Stiftleiste, 2x10-polig, vergoldet, zweireihig, gew 1x Bustreiber
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ATxmega128: Unbeschreiblicher Fehler
Hallo zusammen, habe hier einen ATxmega128 der mir Rätsel aufgibt. Hab hier eine Baugruppe die zunächst einwandfrei funktioniert. Irgendwann nicht mehr. - Hier kann ich nicht ausschließen, dass aufgrund das Quick&Dirty-Versuchsaufbaus irgend
Peter II schrieb im Beitrag #2794643: > Hast du den richtigen Prozesor ausgwählt? Ja. - ATxmega128A1 Mit dem "Device Programming Tool" sogar extra verifiziert und die Device Signature ausgelesen: 0x1E974C Bei einem anderen eingestellten MCU jammert das Tool.
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Suche Simulator für 8051
gut. Die AVR sind aber deutlich schlechter zum kriegen. Mit Mikrochip fährt mindestens bei uns in N.A. eigentlich besser. Die STM32, SiLab, und NXP sind auch keine Problem. Atmel ist mit Abstand am schwierigsten
kleinen Code zu erzeugen. Und daher ist der Adreßbereich im Befehlswort auf 8Bit beschränkt, wobei 128Byte SRAM und 128Byte IO-Bereich sind. Im Unterschied zum PIC hat man aber für mehr SRAM nicht das unsägliche Banking benutzt, sondern weitere 64kB über spezielle Befehle linear adressierbar gemacht
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ATMega8 lässt sich nicht programmieren
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no
Versucht doch mal die Verbindung AVR ISP zu µC direkt ohne Platine.
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Abschätzung Codegröße Mikrocontroller
Min: 49535 Max: 49557 Delta: 22 Letzte 64 Werte gemittelt: Min: 49534 Max: 49562 Delta: 28 Letzte 128 Werte gemittelt: Min: 49542 Max: 49559 Delta: 17
Ergo: Mit 128 geht es, aber jetzt reagiert halt der Ausgang nicht mehr wirklich auf den Eingang ;-)
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Atmega168 / Diamex ISP / Arduino duemilanove - avrdude Timeout
byte maximum) D:\Programme\Arduino\Software\Entwicklungsumgebung\Windows\arduino-0022\hardware/tools/avr/bin/avrdude -CD:\Programme\Arduino\Software\Entwicklungsumgebung\Windows\arduino-0022\hardware/tools/avr/etc/avrdude.conf -v -v -v -v -patmega168 -cstk500v2 -P\\.\COM2 -b19200 -Uflash:w:c:\temp\build2304638834554449487
-- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- flash 65 6 128 0 yes 16384 128 128 4500 4500 0xff 0xff Block Poll Page Polled Memory Type Mode Delay Size Indx Paged
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[V] seltsames Matrix-Display auf Platine
rcall Function14 122: clr r16 124: rcall Function14 126: rcall Function14 128: sbiw r28, 0x32 ; 50 12a: sbiw r28, 0x2d ; 45 12c: sbi PORTB, 0 ; 0x01 = 1 12e: nop 130: nop 132: sbi PORTB, 1 ; 0x02 = 2 134: nop
Referenced from offset 0x280 by brne Label27: 286: cpi r19, 0x11 ; 17 288: brne Label28 28a: clt 28c: bld r25, 1 ; 0x02 = 2 28e: rjmp Label32 ; Referenced from offset 0x288 by brne Label28: 290: cpi r19, 0x12 ; 18 292: brne Label29
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USART1 RX Interrupt atmega 1284p
das missverstanden? Hab auch versucht ISRs für sämtliche Vektoren zu definieren, falls da was im avr header faul ist, nutzt aber auch nix. Hat jemand einen Tipp? Überseh ich was? Danke, Lukas avr-gcc-4.3.5 avr-libc_1.6.8-2 [code]#include <util/delay.h> #include <avr/io.h> #include <avr/
Projekteinstellungen - nicht dass du dort aus versehen statt Atmega1284P den Atmega1281 oder den Atmega128 eingetragen hast. Alle drei haben den UART1-RX Vektor an einer anderen Tabellenposition.
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ARM Entwicklungskit für Einsteiger
anfängt. Manches begreift man eben im wahrsten Sinne des Wortes. Beispiele: PIC32MX220F032B-ISP 28 Pins, DIL, 40 MHz, 32k Flash, 8k RAM, USB, 2.95 bei Reíchelt PIC32MX150F128B-ISP 28 Pins, DIL, 40 MHz, 128k Flash, 32k RAM, 3.95 bei Reíchelt Da ist bereits alles drin und dran, was Du auch in den großen Chips findest, und bis Du einen PIC32MX150F128 voll hast, hast Du schon einiges gelernt. fchk
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WiFi-Modul für AVR Net IO gesucht
Hallo alle zusammen, Ich habe vor, ein bestehendes AVR Net IO Board, dass mit einem ENC28J60 bestückt ist, auf WiFi umzubauen. Ich habe bereits eine funktionierende Software mit TCP-Stack in meinem Mega644, der prima mit meinem ENC28J60 funktioniert.
AVR32 KANN linux hosten.
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Kleines ARM Board mit Ethernet?
entsprechend... >Weiß da einer was nettes, handliches? STM32F4 Discovery Board und dann ein ENC28J60 Board aus China dazu. Da hast du billig.
Zoll draufkommt... holger schrieb im Beitrag #2736119: > STM32F4 Discovery Board und dann ein ENC28J60 Board aus China dazu. > Da hast du billig. Also den Ethernet Core vom STM32F4 könnt man schon verwenden, wär bestimmt viel effizienter...
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ATmega88 Timer1, OCR1A, OCR1B
drinnen. D.h. in jeder Minute, zur Sekunde 15, wird der Pin getoggelt. Schreibst du in OCR1B eine 28 rein, dann wird zur Sekunde 28 der Pin getoggelt. Aber: Von einem Toggeln zum nächsten vergeht nach wie vor 1 Minute. Denn dieser Zeitraum ist nicht von OCR1B abhängig. Der wird aussschliesslich von
will, nichts verändert sich. Die Frequenz des Signal ist plausibel: Fsig = CPUclk / OCR1A = 128 kHz / 255 = 500 Hz. Der AVR läuft im extrem-Stromsparmode mit nur 128 kHz.
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AS3935 SPI merkwürdig
aber 0x12 als Antwort!? Ich komme einfach nicht drauf warum mir das Oszi das richtige zeigt, der AVR mir aber die falsche Antwort gibt!? [c]#define AS3935_READ 0x40 #define AS_AFE_GB 0x003E result = as3935_rd_register(AS_AFE_GB);[/c] [c]// ---------------------------------------------
extra static uint16_t definiere und die Werte übergebe bleiben die static vars unverändert. AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega168 Program: 10902 bytes (66.5% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 295 bytes (28.8% Full) (.data + .bss + .noinit
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USB Koppelfeld für Festplatten
einschalten. Die Pakete werden über einem LAN Switch verbunden. Wenn Du daran auch noch einen AVR-NET-IO hängst, kannst Du 8 Pakete Fernschalten. Dann gibt es nur ein LAN Kabel zum PC und nur der AVR-NET-IO muss Dauerhaft mit Strom versogt werden. Und alles ist Normgerecht ;-)
interessant, wenn's funktioniert. hp-freund schrieb im Beitrag #2729459: > Wenn Du daran auch noch einen AVR-NET-IO hängst, kannst Du 8 Pakete > Fernschalten. Ob nun "AVR-NET-IO" oder "USB Steuerbare Steckdosenleiste" wie Kay Martinen ^^ und Oliver Lehmann ^^ vorgechlagen haben: Wer eine solche Lösung
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Linux, avrdude, avrispmkII Programmer antwortet nicht
wusst ich noch garnicht. Bei dem myAVR Board Mk2 (das myAVR Board light quasi schon mit Vorbereitung für AVRISPMkII und ein paar Extras) stand auf der AVR-Website, dass sich das ISP auch als Versorger für kleinere, nicht so Ampereintensive
nur dann mit > avrispmkII ansprechen, wenn er auch mit den dann anderen Kontakten auf > das myAVR Board MkII aufgelötet ist. Das halte ich für ein Gerücht. Ein AVR ISP mkII ist ein reiner USB-Programmer. Da gibt es keine USB to Serial Bridge. > Ich hingegen muss ihn avr911 > nennen, weil..
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
Hallo Robert, Wie hast du denn den Bootloader auf den AVR bekommen? Denn wenn du den AVR via ISP programmierst, kannst du ja gleich das eigentliche Programm übertragen und den EEPROM beschreiben. Die Fuses sollten für den Reset auf den Bootbereich stehen
. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was von 5V? Gruß Steffen
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Knobelei: CRC Polynom / Checksummen-Algorithmus gesucht
27 2 1 128 158 28 2 1 128 252 29 2 1 128 234 30 2 1 128 208 31 2 1 128 198 32 2 1 128 189 33 2 1 128 171 34 2 1 128 145 35 2 1 128 135 36 2 1 128 229 37 2 1 128
128 221 123 2 1 128 203 124 2 1 128 169 125 2 1 128 191 126 2 1 128 133 127 2 1 128 147 128 2 1 128 66 129 2 1 128 84 130 2 1 128 110 131 2 1 128 120 132
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RS485 Treiber mit Adresse
gesetzt) an den RS485 Treiber des Slaves. Der angesprochene Treiber schaltet die Kommunikation zum Slave AVR durch. Anschießend kann der Master ganz normal über UART mit dem Slave direkt sprechen... Gibt es einen solchen intelegenten RS485 Treiber? Danke Gruß, Christian
Prozessor gleich dabei. Oder wenn Du mehr Power brauchst: dsPIC33EP64GP502 16 Bit/70 MHz im gleichen 28 Pin Gehäuse. Und wie gesagt, auch nicht teurer als ein AVR90CAN128, der im Vergleich dazu ziemlich alt aussieht. Andere Möglichkeit: LIN Nimm einen PIC12F1840 im SO08 und dazu einen MCP2021 LIN-Transceiver
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ARM ist die Zukunft?
benutze. Die sind dann doch kleiner und billiger. Aber bei einer Neuentwicklung, die einen "großen" AVR's wie den ATmega2560 oder ATmega128 efordert, würde ich auch inzwischen lieber einen ARM Controller verwenden. I bleibe aber bei AVR, weil ich die Neuanschaffung der nötigen Entwicklungstools scheue
auf die peripherie geht ueber getrennte busse beim avr was weniger bus-konflikte erzeugt. Beim ARM muss ich von CM0 auf CM3 ueber verschiedene Architekturen gehen wenn ich mehr als 128K flash brauche, beim AVR ist der Core bis 384K immer derselbe. Xmegas
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Effizient Maske für höchstes gesetzes Bit berechnen?
Gibts beisielsweise auch in XMOS (wen wunderts), Propeller, ARMv7, AVR32.
. Der betreffende Elektoniker hat dann die Leiterbahnen weggekratzt und neu verbunden. Die Bits im AVR zu tauschen erschien ihm wohl zu "quick and dirty". ;-)
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Xmega - Wozu ADC Result Register doppelt?
Müller schrieb im Beitrag #2714006: > Schon mal hier nachgesehen? > > ATxmega16A4U/32A4U/64A4U/128A4U Complete > http://www.atmel.com/Images/doc8387.pdf Mist... eben festgestellt, dass da auch keine brauchbare Info drin steckt. Neuer Versuch: Atmel AVR XMEGA AU Manual Complete http://www.atmel.com/Images/doc8331.pdf Diesmal sind es aber nur 28MB =)
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Mikrocontroller + Zubehör?
wie > z.B. der ATmega328. stimmt nicht. Gerade eben bei reichelt.de nachgeschaut: alles DIL28-Typen 32MX150F128B-ISP 5.55€ (PIC32) 24FJ16GA002-ISP 2.20€ (PIC24) ATMEGA 328P-PU 4.20€ Der Unterschied in der Rechenleistung AVR-PIC32 ist etwa Faktor 20, bei AVR-PIC24 etwa Faktor 2-3 (bei
z.B. der ATmega328. > > stimmt nicht. > > Gerade eben bei reichelt.de nachgeschaut: alles DIL28-Typen > 32MX150F128B-ISP 5.55€ (PIC32) > 24FJ16GA002-ISP 2.20€ (PIC24) > ATMEGA 328P-PU 4.20€ Also, ich kaufe viel bei Reichelt, aber AVRs eher nicht. Weil: Will ich DIP zum Basteln oder
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IR-Prorität bei ADCs
Hallo zusammen, hänge grad ein bisschen beim programmieren fest. Also: Controller:ATM8 also AVR Studio habe bei meinem Programm den ADC3/4/5 im Betrieb und wollte wissen ob man jetzt anhand der Priorität des jeweiligen Feedbacks(3/4/5) sowas der interrupt Service Routine mitteilen kann.
Martin28 schrieb im Beitrag #2709609: > Glaube eher das Problem ist wie Ich auf den Kanal.4 bzw. 5 komme. > Da Ich ja in der Main() den Kanal.3 zum wandeln definiert habe. Indem du den Multiplexer auf Kanal
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xmega: Parameter aus Applikation an Bootloader übergeben
dieser nahtlos die Session übernehmen kann. Aus der Applikation springe ich folgendermaßen weg (ATxmega 128A1, ich übergebe die ID 'as is' und im high byte zusätzlich negiert): [c]void jump_to_bootloader(uint8_t node) { #include <avr/io.h> t_data16 para; cli();
]void jump_to_bootloader(uint8_t node) { 18c0: 98 2f mov r25, r24 #include <avr/io.h> t_data16 para; cli(); // Interrupts blockieren 18c2: f8 94 cli void (*bootloader)(uint16_t temp) = (void*) 0; //
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Timer interrupt funktioniert nicht
angehängten Code habe ich von dem Interrupt Tutorial. (http://www.mikrocontroller.net/articles/Interrupt#.28AVR-.29_Beispiele_f.C3.BCr_die_praktische_Programmierung) Ich habe eine LED am Port D5 anhängen. Die Fuses habe ich auf Werkseinstellung. Ich benutze einen ATmega8 und das AVR-Studio 4 Ich habe
Hi Das lss-File dürfte zu einem ATMega128 passen. Auf keinen Fall für einen ATMega8. MfG Spess
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
einspeist weil 12V auf den Relais drauf steht. Ich kann auf meiner Platine keinen Spannungsregler für AVR Controller entdecken und messe an dem ja auch 4,71V im Betrieb. Wobei mich auch nicht wundern würde, wenn die per Vorwiderstand aus den 12V abgeleitet werden...
ein Kapazitätsmessgerät am besten eins welches auch den ESR messen kann. Da tuts auch der 10-15 Euro AVR Transistortester hier aus dem Forum bzw. einer von hunderten Chinanachbauten.
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Problem mit Stackpointer
RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_28: LDI R16,0x1C CP R16,Sinus RJMP Takt_29 LDI R16,0xD1 RCALL EndstufeA LDI R16,0xE2 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_29: LDI R16,0x1D CP R16,Sinus RJMP Takt_30
R16,0x00 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_127: LDI R16,0x7F CP R16,Sinus RJMP Takt_128 LDI R16,0x83 RCALL EndstufeA LDI R16,0x00 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_128: LDI R16,0x80 CP R16,Sinus RJMP Takt_129 LDI R16,0x80 RCALL EndstufeA LDI R16,0x00
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
die Ansteuerung des 512KB SRAM zu testen, habe ich ein Beispiel (EBI SRAM Example - STK600 ATxmega128A1) aus dem ATMEL Studio 6.1 geladen. Das ATMEL AVR STK600 ist ein Starter-Kit und Entwicklungs-System für AVR 8-Bit bis 32-Bit ATMEL Mikrocontroller. Das Beispiele funktioniert aber auch mit einem ATxmega
erzeugen aus dem Audio-Signal ein Differenzsignal für den ADC-Eingang. ATMEL Notes ADC im Xmega128A1: http://www.atmel.com/images/atmel-8032-using-the-atmel-avr-xmega-adc_application-note_avr1300.pdf Bild: ADC mit Differenzial-Eingang Initialisierung des ADC im Xmega128A1 Prozessor [c]
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
behaupten. Billiger ist es allemal, und es gibt bald auch welche im DIP-Gehäuse (LPC1114 im DIP-28). Dazu gibt es spottbilige Devel-Boards, 20-30 Euro, kauf dafür mal ein AVR-Devkit... manchmal auch als Modul mit DIP-Pins, so dass auch die größeren ARMs wiederum Breadboard-tauglich werden. Alternativ
greifen, das ist auch eine etablierte Standardarchitektur, die tausend mal besser durchdacht ist als AVR8 (oder PIC12-24). Die meisten Argumente oben kann man genau so auf die PIC32 ummünzen. Reichelt hat sein Angebot grad fett ausgebaut, ab DIP28 für 5,50€. Wirklich, an all die AVR- und PIC-Fans: Wer