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transistor als schalter
Controller ueber einen DAC-Ausgang (Digital-Analog-Converter) eine Spannung ausgeben, gib die auf einen FET und du hast eine Lautstaerkeregelung. Beispielschaltungen hat Google.
reicht, kannst du es natuerlich auch so wie von dir vorgesehen machen. Nochmal Transistor als Schalter: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0208031.htm Olli
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Trägheitsmoment. Wenn man das machen möchte, kann man auch dicke Schottky Dioden parallel zu den FETs schalten, die den Motorstrom noch eine Weile lang problemlos tragen können.
werden mitunter stark durch Impulsströme belastet so das die schon einen kleinen ESR haben sollten. schalte 2 oder mehr kleinerer Elkos paralell und nahe an den FETs je einen KeKo dann passt das schon. Ist so besser als ein dicker Elko und wird in der Praxis meist so gemacht.
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Schieberegister bei einem 7x7x7 LED-Cube
Oder wie ich bereits erwähnt habe die UNL2803 für lowside und p-Fet wie z.B. IRLML2244TR als highside Schalter.
Mosfets für die Ebenen verwenden. Den ULN2803 kannst du nicht verwenden, da er nicht genug Storm schalten kann. Mit dem ULN2803/2003 kannst du aber nur lowside (Minus) Schalten. Dann bleiben zwei Möglichkeiten: 1. 49 P-Fets oder pnp Transistoren, was viel Lötarbeit bedeutet, mehr Platz auf der Platine
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Kondensator unter die Arme greifen. Das hat deutliche Grenzen. In einer Akkuanwendung habe ich einen P-FET spendiert und schalte den Meßteiler nur alle 15 Minuten für 2..3 ms an den Akku. An anderer Stelle mit ADS1115 habe ich den Teiler 510k-470k dauerhaft am Akku, die 4µA kann ich dort ertragen.
Christie schrieb im Beitrag #8035496: > In einer Akkuanwendung habe ich einen P-FET >> spendiert und schalte den Meßteiler nur alle 15 Minuten für 2..3 ms an >> den Akku. An anderer Stelle mit ADS1115 habe ich den Teiler 510k-470k >> dauerhaft am Akku, die 4µA kann ich dort ertragen
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Schutz von OPAmp gegen 300V - aber rauscharm und ohne Quelle zu belasten
Jemin K. schrieb im Beitrag #8043353: Ein schneller Schalter, der während der Sendezeit den Empfänger trennt?
die hochspannungsbegrenzung kommt bei spulen zur anwendung, deren strom man jäh unterbricht, an schaltern, man nimmt dort rücklaufdiode, snubber, kondensator und widerstand. eine spule steht einem anlaufenden strom erstmal mit dem aufbau einens magnetfeldes entgegen. tja was mögen die fet-dioden da
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Freilaufdiode.
Freilaufdiode bei einer Relaisansteuerung weg lassen kann. Ich hab mal gehört das man statt dem PNP nen FET hernehmen kann. Stimmt das, und wenn ja welcher FET-Typ ist dabür geignet. Danke
Nie! Auch wenn der FET eine parasitäre Diode enthält, muß die Diode vorhanden sein. Sie schliesst das Relais beim Ausschalten kurz. Die Diode des FET tut das nicht.
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
Feldeffekt-Transistor austauschen. Ein bipolar-Transistor wird als "Stromgesteuert" bezeichnet, während ein FET "Spannungsgesteuert" genannt wird. Lernt man jedenfalls so im Fach Schaltungstechnik. Ein Feldeffekt-Transistor ist eher ein Schalter mit dem man mit geringen Aufwand Ströme ein/aus-schalten kann,
seinem Kompetenzniveau entsprechend vorzukauen, erschöpft. Aber es ist erklärt, warum nicht BiPo durch FET ersetzen kann - wie angefragt. * https://praktische-elektronik.dr-k.de/Praktikum/Analog/DiodenTransistoren/Le-Transistoren-als-Schalter.html -Start Offtopic - >> die verbale Spitze > Auf jeden
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Mosfet mit NE555 ansteuern
Ich habe die Hoffnung, mit dem Verhältnis schummeln zu können, indem ich Pin 3 gegen Masse oder Ub schalte. Den Fet habe ich noch nicht, aber ne Filiale in der Stadt. Danke, Pit.
R Allerdings erfordern 50W in einem TO220-Gehäuse schon einen sehr großen Aufwand. Nimm z.B. 3 FETs parallel, dann hast Du bei 60A Gesamtstrom nur 20A pro FET, d.h. bei angenommenen 14mOhm würde dies nur 5,6W pro FET bedeuten also insgesamt 16,8W. 5,6W pro TO220 ist nun wirklich keine Herausforderung
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Konstantstromquelle, welcher OPV?
LEDfan schrieb im Beitrag #4473870: > Du weißt wahrscheinlich bloß nichts über meine > FET-Datenblatt-Lesefähigkeit. Doch, der FET taugt. Etwas mehr > Freundlichkeit wäre nett... Dann stell doch mal einen Link aufs Datenblatt hier rein. FETs, die bei 2V voll durchschalten, sind wirklich
ich dann halt ein bisschen sauer. Mit dem DMG ging es mir eigentlich nur darum, ein Beispiel eines FETs zu nennen, der bei 2V durchschaltet; dieser fiel mir spontan ein, weil ich ihn oft für den Betrieb an einer Li-Ionen-Zelle benutze - als Schalter. Für den Linearbetrieb hatte ich ihn nicht vorgesehen
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Kann man Netzspannung mit PWM Dimmen?
Na denn mach' doch einfach mal. Nimm' dir ne Halbbrücke als Schalter - bei nicht allzu großen Leistungen sollte es da auch die einfache Variante mit einem N- und einem P-Kanal-Fet tun, häng ne ohmsche (erst einmal) Last dran und guck was hinten rauskommt. Ich weiß
Schaltplan erläutert das Prinzip. Die Quellen V1 und V2 sind zwei gegenläufige PWM Signale die die MOS-Fet's schalten. Noch zu lösende Probleme/chen versuche ich mal zu identifizieren: 1. Galvanische Trennung der Ansteuerung der MOS-Fet's (HCPL3120) 2. Auswahl geeigneter Mosfet's 3. Nichtüberlappende
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MOSFET hohe On resistance rDS
Optokoppler zu schalten - aber lohnt das? Was oben nicht herauskommt: Dein Suchbegriff lautet "Logic-Level" - also FETs, die bei geringer Spannung sauber schalten. An anderer Stelle wurde mir mal IRLZ44N genannt, 67 cent
#4651703: [...] > Was oben nicht herauskommt: Dein Suchbegriff lautet "Logic-Level" - also > FETs, die bei geringer Spannung sauber schalten. Muß nicht sein, es gibt auch welche, die nicht als "Logic Level" beworben werden, aber trotzdem den Anforderungen genügen. > An anderer Stelle wurde
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Bei einigen 10 Ohm Quellimpedanz kann man sogar 2 oder 3 der rauscharmen OPs parallel schalten für noch weniger Rauschen. Ein FET Eingangsstufe passt da nicht - die haben in aller Regel (außer sehr große oder viele parallel) mehr Rauschen, vor allem bei niedrigen Frequenzen.
ich damit im Zweifelsfall mein Rauschen eher > verschlechtere. Es müssen ja sehr genau gematchte FETs sein. Mir fehlt > da die Erfahrung, was man mit diesen zwei extra FETs noch raus holen > kann. So ist es. Für deine niedrige Quellimpedanz ist bipolar das richtige.
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Spannungsabfall über den selben Transistoren
, je eine je an G-S eines der (J)FETs, würden sich die (J)FETs auch gleich verhalten. Aber _so_ nicht. (Dazu bräuchtest Du für Deine Simulation also zwei gleiche Quellen, sagen wir: "V1" und "V2", und diese gehörten entweder als gleichzeitig
Eigenschaften / Reaktionen erzielen möchtest (z.B. = Spannungsfall) > dann müßte die Ansteuerung ((J)FET Spannung G-S, bipolar Strom in B) > überall identisch stattfinden. Im Prinzip ist das in der Schaltung aus dem Ursprungspost so. Wenn die Schalter beide geöffnet sind, sind beide Gates unbeschaltet
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Mosfet's rauchen ab
ist schon eine ziemlich hohe Leistung. Die Freilauf- dioden sind vermutlich schon beim ersten Schalten durchgebrannt. Die FETs wurden verm. ungekühlt verwendet. Da ist eine Menge, die ein Versagen Deiner Schaltung wahrscheinlich macht. Gruss Harald
Umrüstung einer "alten Analoganlage" mit neuer Steuerung Da wirst Du Z-Dioden parallel zu den FETs brauchen. (oder du nimmst geschützte FETs wie z.B. den VND10N06 oder ähnlich). Gruß Anja
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MOSFET als Schalter für positive Spannung
> an, in der sie den Strom durchlassen. Und der Strom fließt von + nach - Selbst, wenn er den FET richtigherum einsetzt (Source an Plus), sperrt der nicht zverlässig. "Plusseitig schalten" wird hier alle paar Wochen durchgekaut, aber wie immer, gelingt es nicht, diese Threads wiederzufinden.
geschaltet. Die hohen Widerstände sind natürlich für schnelles Schalten nicht geeignet. Für mich wären hier 100 ms mehr als ausreichend. mfg klaus
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Marantz 2245 Stereo Dekoder
R308)||R335 = > (1k+1.5k)||15k=2.14k -> tau=22*2.14=47us. Danke. :) Habe nicht bedacht, dass der FET als Schalter arbeitet. LG
Den Multiplexer. Das ist ein Mischer. Der FET-Schalter ist ein elektronischer Schalter.
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Vcc direkt an I/O-Pin: Gefährlich oder nicht?
Beim AVR fließt der Strom laut Schaltbilder in den Datenblättern bei Output-high über Gates (FET´s). Die einzige Strombegrenzung ist also der FET welcher dann auch defekt geht bei mehr als 20mA. MfG Andi
Hast du das schon mal ausprobiert? Fets liefern ja bei Kurzschluss je nach Gatespannung auch nur einen bestimmten Strom und gehen dabei nicht kaputt, wenn der Strom im erlaubten Bereich liegt. Vielleicht sind die FETs ja so ausgelegt, dass
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Sinusdimmer mit zwei IGBTs
Ein Ansatz ist wohl einen Gleichrichter in Reihe mit der Last zu setzen und dessen Ausgang mit einem FET kurzzuschließen (PWM Ansteuerung fürs FET). Das Problem dabei ist aber, dass für das volle Durchschalten eine Spannung am FET gebraucht wird, beim vollen Durchschalten der Gleichreichter aber dauerhaft
willst nicht so ohne weiteres mit 70kHz an 230VAC schalten ;-) Wo genau liegt da das Problem? Die Schaltstörungen müssen gefiltert werden, aber das ist bei hohen Frequenzen doch einfacher als bei niedrigen wenn ich bei 1-5 KHz schalte? > In Richtung
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Hochspannung erzeugen
Schonmal was von Schalter gehört?
Wo sollte ich deiner Meinung nach einen Schalter einbauen?
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Magnetventil & Relais schalten (Problem durch Spannungsspitze?)
Fraulaufdioden, > oder habe ich das was falsch verstanden? Für die Stromkreise, die durch die FETs unterbrochen werden, könnte das passen, da du schreibst, dass deine Lasten mit dem anderen Ende an VCC hängen. Wieviel Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass eine 1A-Dioden den Strom
Wolfgang schrieb im Beitrag #5042699: > Für die Stromkreise, die durch die FETs unterbrochen werden, könnte das > passen, da du schreibst, dass deine Lasten mit dem anderen Ende an VCC > hängen. Wieviel Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass > eine 1A-Dioden den
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Unterschied zwischen Spannungs und Stromgesteuerter FET
Kondensator von einigen Nanofarad, und dieser Kondensator muss SCHNELL umgeladen werden, wenn man den FET als Schalter verwenden will (... und das will man in fast 100% der Fälle). Um einige Nanofarad in einigen Nanosekunden um einige Volt umladen zu können, sind (kurzzeitig) Ströme im Ampere-Bereich
p-Kanal MOSFET die Polung aller Spannungen und Ströme. Der npn enspricht bezüglich der Polung dem n-FET und der pnp dem p-FET.
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Schütz <-> MOSFET
Parallel und es fallen nur 10 Watt bei einem Strom von 100A ab. Wenn du 10 Stück davon parallel schaltest musst du nur noch 5 Watt wegkühlen. Ein paar Dioden wirst du als Schutzdioden für die MosFETs brauchen. MBR 4050PT :: Schottky Diode, TO-247AD, 50V, 40A
hervorrufen kann ... ist einfach sicherer. Der Treiber (NPN+PNP Transistor) dient dazu die MosFETs möglichst schnell an zu schalten, somit produzieren sie während des Anschaltvorgangs nicht so viel Wärme.
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Lipo Abschaltung (Schutzschaltung)
Diese Schaltung besteht aus 2 Teilen: einem Komparator (Vergleicher) **und** einem nachfolgenden Schalter. Der Komparator(##) ist z.B ein passend beschalteter Operationsverstärker(##) und vergleicht die fragliche Spannung mit einem Referenzwert und steuert dann den Schalter an. Dieser Schalter kann ein
einzelnen Zellen, warum? Die beiden dicken Quadrate auf dem von Dir verlinkten Artikel sind MosFets, die typischerweise als Schalter eingesetzt werden. Wenn die MosFets nicht leitend, also "aus" sind, also trennen, dann fließt kein Strom. Wenn die MosFets leiten, fällt etwas Spannung an ihnen ab,
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Probleme beim Simulieren von Power LED mit PWM in LTSpice
verstehen was da vor sich geht. Leider kommt in der Simulation kein Strom zustande, da der FET nicht zu schalten scheint. Leider sind meine Elektronikkenntnisse etwas eingerostet. Ich weiss dass der Transistor sozusagen den Strom regelt. Mache ich im LTSpice was falsch? Eigentlich müsste der
Die Schaltung der KSQ habe ich als Tip bekommen. Wahrscheinlich wird der FET eingesetzt weil man nahezu leistungsfrei schalten kann. D.h. der FET muss für diese Anwendung nicht gekühlt werden??
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dieser FET für Längsregler geeignet
die regelperiodendauer auswirkt?: nicht merklich! dieser FET ist also meiner meinung nach nicht für irgendwelche längsregler geeignet, oder was meint ihr? gleicher versuch mit einem anderen FET: IRFP460 n-channel FET schaltung an n-channel angepasst (+ und
natürlich braucht der gesuchte FET nicht 60V und gleichzeitig 50A vertragen ich möchte (4) 8 stk. (12)parallel schalten ich habe mir jetzt etliche datenblätter durchgesehen aber es steht nur immer dabei daß dieser oder jener FET
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FET mit Controller ansteuern
Angenommen ich nehme einen logic level NMOSFET und einen Controller, der 25 mA am Ausgang bringt. Und der FET hat eine Gate Kapazität von 4,8nF und ich möchte ihn mit 5V und 150kHz schalten. Dann komme ich rechnerisch auf eine Treiberleistung von P_Treiber = 5 * C * U_g^2 * f = 90mW Das ergibt bei 5V einen
Yalu X. schrieb im Beitrag #4225195: > Willst du tatsächlich so hohe Ströme schalten, kommst du um einen > ordentlichen Gate-Treiber nicht herum. Es kommt allerdings auch auf die Schaltfrequenz an. Bei 150 kHz wird es für eine direkte Ansteuerstung des FETs zu eng. Bei 100 Hz
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
> Das habe ich auch schon getestet. Je nach Lüfter hört man in den > niedrigen Spannungen, das Schalten der Spannung. Was meinst Du damit? Die PWM steuert den FET und hinter der Speicherdrossel hast Du Gleichspannung, da schaltet nichts hörbar.
Das habe ich auch schon getestet. Je nach Lüfter hört man in den >> niedrigen Spannungen, das Schalten der Spannung. > > Was meinst Du damit? > Die PWM steuert den FET und hinter der Speicherdrossel hast Du > Gleichspannung, da schaltet nichts hörbar. Ich dachte du meinst einfach PWM auf Fet
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suche Elektroniker aus dem Saarland für ein Mikrocontrollergesteuertes LED Projekt
So kann das doch nix werden... Schalt die Dinger per LogikFET direkt vom Arduino den TCL benötigst du nicht. Für "viele" Ausgänge dann halt ggf. noch per Schieberegister und schon bist du auch das glimmen los. Sven Meier schrieb im
und und... aber es ist doch nur ein "gerate" aber aufgeben kenn ich nicht. Also, was ist ein LogikFET, wie funktioniert es? Gibt es ein Tutorial hierzu? Gleiches für Schieberegister. Können LogikFETs auch PWM? Damit ich das Dimmen kann? muss ich die an PWM Ausgänge am Arduino schalten? Geht dann
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suche LL FET mit Vgs von 0,8-3,3V
Und was soll er sinnvoll schalten können? Und was verstehst du unter schnell?
Torben schrieb im Beitrag #7092195: > schalten bereits bei einem Threshold von 0.8V. "Schalten" hat mit "Threshold" gar nichts zu tun. Für die Praxis sollte man sich merken: die Threshold-Spannung ist die, unter der ein Mosfet ziemlich sicher
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Vollbrücke SNT 13V -> 170V Brückenspannungspannung schwingt
Falls ja, wäre das für die Mosfets natürlich enorm zu schnell. Rick schrieb im Beitrag #4097048: > FET-Treiber Welche nutzt Du? Rick schrieb im Beitrag #4097048: > Signalleitungen. Nur prinzipiell sollte > der Verlauf schon rechteckig sein, oder? Dann müsste ja der Treiber noch > einmal schalten
Typen mit Faktor 1:7 und mehr gesehen. Das sind dann (vermutlich ganz bewusst) meist Normallevel-Fets. Damit kann man in ner Brücke fast beliebig schnell schalten. Bringt beim Wirkungsgrad am Ende viel mehr, als ein Fet mit 2 Milliohm weniger... Übrigens, sooo viel besser sind die Optimos dann auch
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Relais mit Audioquelle schalten
Hallo, ich möchte die Leitung eines Handylautsprechers ablöten, und damit ein Relais schalten. Also sobald das Handy einen Ton über den Lautsprecher abspielt, soll ein Relais geschaltet werden. Ich bin ein absoluter neuling in sachen elektrotechnik. Ich denke nicht, dass ich einfach die
, einfacher... Sonst schau dir das mal an, prinzipiell der gleiche Ansatz, und zwar das mit dem FET: http://www.mikrocontroller.net/topic/154228 Der FET steuert dann das Relais oder wenn möglich auch die Last die eignetlich ans Relais sollte. Wenn doch ein Relais dann die Freilaufdiode nicht vergessen
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PWM MOSFET an 230V
aber bei nem IGBT ist die anschaffung net so leicht. also kann ich theoretisch mit nem FET und nem gleichrichter die lampe schalten ohne dass sie eingeht?
reaktivieren", oder? naja ne triacschaltung wäre glaub ich net schlecht, aber könnte ich z.b nen n_fet, und nen p_fet(beide auf der gleichen ader) jeweils mit ner gleichrichterdiode davor und danach net auch hernehmen, dass jeder nur "seine" halbwelle schaltet?
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
... Heut reicht dafür ein kleiner uC, ein simples MOSFET-Driver IC, und ein einzelner aktueller FET... /Ernst
Arbeitspunkt mit dem Kurzschluss erreichen. Wenn ich jetzt z.B. einen Lastwiderstand in Serie zum Kurzschluss-FET schalten würde, dann wäre der Arbeitspunkt besser, es flösse wahrscheinlich sogar mehr Strom als beim Kurzschluss. Wie die Umverdrahtung geht, um das Panel "floaten" zu lassen, ist mir klar, hatte
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Makita Akkuschrauber steht still
ein defekter MosFet.
Oder vielleicht ein defekter MosFet. So sieht es aus. Und da gibt es mehrere Möglichkeiten: - Schalter (wohl eher nicht, da die LED leuchtet) - Poti (oder was ähnliches), dass die Drehzahl steuert - ein Draht abgerissen / Leiterbahn
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Mist.Power mit PFET schalten..hat Jemand ne bessere Idee?
1. Ein zusätzlicher Transitor investieren 2. Mit einem NMOS nach Masse schalten 3. Ein Smart-Fet verwenden
Pille schrieb im Beitrag #6555089: > hab ich dann doch den FET bevorzugt, die können ja geradezu unheimliche > Ströme schalten. Kein Problem, nimm den P-Mosfet, aber schalte dem µC den Saft nicht ab, sondern schick den zum Schlafen. Dann behält der seinen Ausgangspin
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Warum stirbt der IGBT Brick?
länger anhalten darf, so wie es der TO benötigt. PS: BTDT mit einer Last für 800V, die pro FET max. 0,3A zuläßt.
MiWi schrieb im Beitrag #5822256: > PS: BTDT mit einer Last für 800V, die pro FET max. 0,3A zuläßt. Mit welchem FET denn? Der 30N100L kann nur 600V/0,5A, der 17N120L 800V/0,3A aber nur 60°C Tcase.
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Hameg HM512 Identifikation, Reparatur
Thomas K. schrieb im Beitrag #5821400: > Ist mit Schalter putzen gemeint dass man die Schalter mechanisch > reinigen soll? Wie macht man sowas? Mit ner Zahnbürste? :) Kontaktspray z.B. Kontakt 60, und anschließend wieder rausspülen.
z.B. Kontakt 60, und anschließend wieder rausspülen. Es ist fast die sicherste Methode seine Schalter mittelfristig zu zerstören. Marsufant hat schon recht. Tunerspray ist da schonender. Ich glaube aber nicht das das Problem an dem Schalter liegt. Ich glaube eher das einer der beiden Fets
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Warum wird dieser FET als HIGH Side Switch verwendet?
einfach den ursprünglichen Text, so dass die Antwort dann voll daneben geht. Oben stand LowSide-Schalter.
> ursprünglichen Text, so dass die Antwort dann voll daneben geht. > > Oben stand LowSide-Schalter. sorry. es ist ja ein HIGH Side Schalter. Das hab ich in der Frage falsch formuliert und selbst erkannt. Du warst zu schnell mit der Antwort. Sorry ;-)
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PWM Endstufe
? > > DEUTLICH zu wenig. Ein einfacher Optokoppler kann deine MOSFETs nicht > schnell genug schalten. Du brauchst dahinter einen MOSFET-Treiber, siehe > [[MOSFET-Übersicht]]. > > MFg > Falk Die IRL1004 sind Logik Fets, die ja schon früher(kleinere Spannung) schalten. Auch will ichnciht in
alles alleine > schalten müßte. > -> Parallelschaltung bringt fast nichts > > Die mittlere Verlustleistung hängt dann natürlich auch noch davon ab, > wie oft du schaltest. OK.. Also ich schalte meistens im Hz bereich
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Netzgleichrichter mit geringer Verlustleistung
pole bridgeless pfc": Fast eine gute Idee - nur auch hier fließen > die großen Ströme durch eine FET-Brücke. Die muss aber obendrein schnell > schalten - noch mehr Verluste. Da sind auch kaum mehr als 99% Wirkungsgrad drin.
pole bridgeless pfc": Fast eine gute Idee - nur auch hier fließen > die großen Ströme durch eine FET-Brücke. Die muss aber obendrein schnell > schalten - noch mehr Verluste. Nein. Mehr Aufwand und teurere Bauteile. Und dann stimmt das auch mit dem Wirkungsgrad wieder. Aber: TANSTAAFL. Oder wie
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15-60A mit MosFet und PWM regeln bei 12V (14,4V)
PWM => aus 50% PWM => halbe Leistung 100% PWM => volle Leistung Meine Idee ist dabei, dass der Fet bei Tacktung durch das PWM Signal ja immer nur den Ein oder Aus Zustand mitbekommt, also ohne Kennlinie betrieben wird, nicht als Verstärker sondern als schneller Schalter. Welcher MosFet ist in der Lage min 15A bis max 60A Leistung zu schalten und wie sieht eine Schaltung aus welche ein PWM Signal relativ flink regeln kann? Mit welcher Frequenz kommen MosFet in der Regel klar ohne das die Schaltübergänge problematisch werden? Braucht
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Layout Feedback bitte
Irgendwie sehe ich keine Einspeisung der Motorenversorgung. Was für Lasten willst du denn schalten? Einen Motor und ein Ventil? Bei wieviel Ampere?
#5671394: > PWM oder nicht PWM, das ist hier die Frage. ;-) Nunja, ich wollte *eigentlich* nur schalten. Allerdings will ich in späteren Versionen mit PWM den Motor eventuell mal probieren "hochzufahren", um nicht so ein abruptes Schalten zu haben. Es sei denn das ist Unsinn?
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IRF4905 Problem
Das ist eigentlich richtig, der erste FET muß nur ein N-FET sein und der Angstwiderstand nach Masse falls erforderlich, kein P-FET wie der rechte. Edit: Schreib doch noch schneller verschiedene Postings, damit erst recht keiner mehr durchsieht
N Fet habe ich halt gerade nicht schnell verfügbar, deswegen die Überlegungen, ob ich nicht irgendwie mit zwei P Fet hinkomme.
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Hilfe bei Schaltungsentwurf
Problem richtig verstehe: Guck mal nach Komparator. Der Transistor kann das Relais auch direkt schalten wenn es nicht gerade ein Riesending ist, der FET ist überflüssig.
mal nach Komparator. Bzw. Fensterkomparator. > Der Transistor kann das Relais auch direkt schalten wenn es nicht gerade > ein Riesending ist, der FET ist überflüssig. Auf jeden Fall fehlt jedoch die Freilaufdiode über dem Relais.
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LTspice: ideales MOSFET-Modell
Jetzt ist mir noch eine Frage eingefallen. Kann man den Schalter so per Direktive erweitern, dass er nur in eine Richtung den Strom leitet? Oder muss ich dafür eine Diode in Reihe schalten?
als ein Schalter und sonstige Einschränkungen hat.
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[Eagle] Kreuzungsfreie Platine
Weisst Du wie groß dein MosFet ist? Ist dein Gehäuse oder "was auch immer" überhaupt groß genug dafür?
Dieses rote Ding direkt am FET würd ich ein wenig wegschieben, ist recht eng da.
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OP für el. Last gesucht
schrieb im Beitrag #4192208: > Da wird ein PNP/NPN Push Pull vom > OP getrieben, welche dann den FET befeuern. Solche FET-Treiber braucht man, wenn man schnell schalten will. Für kontunuirliche Ansteuerung machen sie keinen Sinn.
normalerweise auch besser als FETs für den Analogbetrieb geeignet.
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(2S)K1507 Mosfet- suche Ersatz
Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Das FET Beachte: "Der" FET, denn "das" Feldeffekttransistor hört sich komisch an...
datasheet-pdf/FujiElectric/K1507-01MR/pdf.php?id=625623 Holla... laut Angaben im Datenblatt hat der Fet *Mikrosekunden* Schalt(bzw. -verzögerungs)-zeiten. Das stimmt definitiv nicht - hier wurden _versehentlich_ µs statt ns eingesetzt/abgedruckt. Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Daher
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Schaltung/Dimensionierung so okay?
Warum eigentlich nicht direkt low side schalten mit einem Logic Level FET direkt am µC? Die Forderung, dass eine Spulenseite fix mit GND verbunden ist habe ich nirgends gesehen.
naja der bipolar transistor dient vermutlich als treiber für den fet. Warum der optokoppler da drin ist?
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Günstige Relaismodule 230V
den 4041 brauchts dann nichtmehr und statt den NPN Transistoren würdens auch N-Fet im SOT 23 tun
brauche ich bei den N-FET dann noch ne extra beschaltung dazu (Pullup/Pulldown) ich habe ja deswegen die BCR505 genommen, damit ich keine Widerstände mehr extra brauche. Gibts da einen 0815 nFet im SOT 23? zum schalten von