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Ansteuerung Bosch E-Auto Motor
Oszilloskop die Spannungen und Ströme im Leistungskreis betrachten. Entweder gibts Überschneidungen beim schalten der Leistung oder Transienten oder beides.
Spannungen > und Ströme im Leistungskreis betrachten. Entweder gibts Überschneidungen > beim schalten der Leistung oder Transienten oder beides. Ja, das ist eine gute Idee, jedoch muss sich der Motor zum schalten erstmal in eine Richtung bewegen. Momentan bekomme ich jedoch grade mal ein zucken
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Seltsamer MosFet Anschluss
Ich habe an einem MasterVolt Wechselrichter einen defekten MosFet, der zu erneuern ist. Jetzt habe ich festgestellt, nachdem ich die Halteklammer am Kühlkörper abgemacht und die Silikon Kappe über den MosFet entfernt habe, dass der MosFet darunter seltsam eingepackt
zwischen Source und Gate, bei dieser Konstruktion, eine Kapazität entstanden und gewollt ist, um den MosFet weicher zu schalten. Allerdings hätte dies dann ein Wirkungsgradverlust. Hat von euch jemand auch schon mal solch eine Konstruktion gesehen? Was hat es damit Aufsich?
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Arduino per kurzen Tastendruck einschalten
. Aber warum eigentlich überhaupt einen Transistor und nicht einfach eine Diode in Reihe mit R1 schalten, mit der Anode zu D7?
nur D7 hochohmig zu schalten.
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Schwingungsphänomen bei PWM auf MOSFET Gate
610 mv auf ca 450 runter. Im Anhang mal der High-Power Teil. Es handelt sich um 6 MOSFETs zum Schalten von LEDs. Links die Schraubklemmen für die 6 Kanäle, mittig die FETs, rechts die PWM-Signalleitungen. Hervorgehoben ist die PWM-Leitung, die ich messe. Unten an der separierten Massefläche habe
viel Möglichkeiten die Leitungen direkt parallel zu legen gibt's halt auch nicht. Ein Einbau der FETs um 180° gedreht wäre natürlich noch möglich für eine etwas kürzere und ggf. bessere Masseführung. Dass die Signalleitung über die beiden getrennten Masseflächen geht ist kein Problem? H. B. schrieb
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Dioden - Die-Bilder
PIN-Struktur und können als billige Alternative zu hochgezüchteten echten HF PIN-Dioden z.B. zum Schalten oder als Dämpfungssteller Verwendung finden. trr müßte also relativ groß sein. Vielleicht kann man eine BPW34 auch so mißbrauchen. Eventuell sogar optisch kontrolliert.
Kann ich mir vornehmen. Ich hatte mal einen direkt über das Stanzgitter kontaktierten FET. Das ist nicht einfach: Entweder man sieht nichts oder das Die zerbröselt. Aber man sollte auf jeden Fall noch einmal einen Versuch wagen.
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Erdungsprüfzange CA6417 Chauvin Arnoux
Hat einer von euch eine Idee was 312 SOT 23-6 seien könnte es ist nicht das IC mit den beiden MosFet. Hat jemand ein Hochauflösendes Bild der Platinen Mfg John aus Taiwan
Hat einer von euch eine Idee was 312 SOT 23-6 seien könnte es ist nicht das IC mit den beiden MosFet. Hier das Bild das du wolltest, jetzt muss aber auch was von dir kommen. Es reicht mir wenn du mir sagen kannst was 312.
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PNP Transistor schaltet bei positiver Spannung durch? 2N2905
PullDown ~10-100k ans Gate. https://www.electronics-tutorials.ws/de/transistoren/mosfet-als-schalter.html
Danke ;) Der Fet schaltet eine Motorspule (mit Freilaufdiode) Das wird insgesamt eine H-Brücke.
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IR2104S falsch beschaltet??
zum einen die Kommutierung selbst und zum anderen eine PWM auf eine der beiden durchgeschalteten FETs. Es dürfen nicht beide FETs gleichzeitig aktiv sein sondern immer nur 2 FETS verschiedener Halbbrücken zB High side FET der 1. Halbbrücke und Low Side FET der 3. Halbbrücke. So wie das aber
einzustellen. Das müsste ja gerade anders rum sein, mit IN entweder high oder low, je nachdem welcher FET aktiv sein soll und PWM auf SD geben. Fertig. In Beispiel oben wäre das also für FET 1 und 6 (High side FET 1. Halbbrücke und low side FET der 3. Halbbrücke). Treiber für 1. Halbbrücke IN high
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Hilfe beim Verständnis von Kondensatoren gesucht
Beitrag #6715675: > kleine Stromquellen und ob die auch als als Stromsenken > funktionieren? Fets, also ja, sollten sie.
jetzt angehängten Schaltung die experimentell funktioniert. Ich erkläre sie mir so: Während der Schalter auf Masse steht entlädt sich der Kondensator, dass kann ich mit dem Multimeter messen. Nur wenn er weit genug entladen ist (wohl 3,3V - 0,7V), bewirkt ein Schalten auf VCC, dass der Transistor kurz
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Fluke 85: Stromverbrauch wenn ausgeschaltet
schalten?
> sauber schalten? Ich vermute es. Am Drain liegen aktuell im Betrieb immer noch 400 mV an. Wenn der FET richtig gegen 0V durchschalten würde, müsste die Spannung nahe 0V sein. Wenn der Widerstand vergrößert wird
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Standardvorgehen fuer drift ist ueber laengere Zeitraeume zu messen. Ich wuerd die Spannung mit einem Fet Spannungsfolger entkoppeln, Spannungsteiler, ADC. Erscheint mir nicht allzu schwierig. Aber es gibt ja Fet OpAmps mit Eingnagsstroemen bis fA hinunter. Da war mal einer, welcher die Selbst Entladung
die 10 Jahre ohne Nennenswerten Kapazitätsverlust gelagert werden können. Entsprechend in Reihe schalten, bis ich auf ca. 4 V komme (mit ggf. notwendiger Entladung auf den Spannungswert). Nun werden alle Zellen in einem möglichst gleichmäßig temperierten Raum für ein paar Tage gelagert. Zum Schluss
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Autobatterie mit zweiter Batterie laden
>> Nirgendwo, das ist kein Schalter für manuelle Betätigung, sondern >> Bestandteil des Steuer-IC. Detti schrieb im Beitrag #6707684: > Warum heisst das dann Schalter? Macht doch keinen Sinn! Transistoren nennt man manchmal Schalter, wenn sie etwas schalten. Für Leute vom fach macht das Sinn. >> Beides kannman nicht im Rahmen einer Diskussion erwerben, sondern >> überlicherweise in einer Berufsausbildung oder in einem
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230VAC Max 200mA mit ESP32 3,3VDC schalten
/IM01GR_DB_EN.pdf Das hätte 3V Spulenspannung, man könnte es aus den 3V3 mittels eines BC847 schalten, und es ist schön klein. Freilaufdiode nicht vergessen.
Vielleicht wird der Optomos sekundär beleidigt? Ich würde messen, welche Spannung am Optomos FET stehen bleibt. Vielleicht ist der Strom für die Ansteuerung zu klein. **Vorsicht bei Netzspannung**
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Glättungsfilter für 1-Bit DA-Wandlung
Weitervarbeitung des Signals hochohmig erfolgt, z. B. durch einen Operationsverstärker oder einen FET. Denn der Ausgangswiderstand ist durch und bestimmt. Später wird man zu dem Ergebnis kommen, dass relativ groß ist und relativ klein. Der Ausgangswiderstand ist also recht hoch, tendenziell größer als
Weiterverarbeitung. Man könnte also beispielsweise hinter die letzte Schaltung noch einen aktiven Tiefpass schalten, der einen genügend hochohmigen Eingang hat, um das letzte Signal weiterzuverarbeiten und einen niederohmigen Ausgang hat, wodurch die Weitervarbeitung nach dem Tiefpass keinerlei Schwierigkeit mehr
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Maximalstrom GPIO bei ATMega
10 GPOs habe und insgesamt maximal 200 mA ziehen darf, bleiben eben 20 übrig). Also: - ich schalte einen GPO auf 1 und habe einen Verbraucher zwischen GPO-Pin und Masse liegen, dann darf dieser Verbraucher 20 mA ziehen Aber wie ist das jetzt anders herum: - ich schalte einen GPO auf 0 und
verschiebt der Spannungsabfall den Pegel an allen anderen uC-Pins. Im Extremfall steuert der uC dann einen FET halb auf und der magische Rauch entweicht ;) Und wenn mehrere Ausgänge gleichzeitig schalten gibt es nette Spikes, auch, wenn es statisch gerade noch gut geht (Ground Bounce). Ich würde die 200mA
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Bistabiles 5V Relais für Homeautomation
Hallo, kennt jemand ein bistabiles 5V Relais zum Schalten von 230V Deckenleuchten? Werde nicht so recht fündig außer den 12V Finder Varianten. LG Markus
Deckenlampe ist das Ding vom Strom her vielleicht überdimensioniert. Ich wollte aber beliebige Steckdosen schalten und mir keine Gedanken über eine zusätzliche Absicherung machen müssen.
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Gatestrom für MOSFET
32kHz sind eigentlich für FETs kein Problem, für IGBTs schon schwieriger. Da muß man sich noch nicht so viel Gedanken um einen hohen Gate-Strom machen, das wird erst im Mhz-Bereich so richtig interessant, wie es z.B. die Tripath
gut ist, bekommt man bei 420V Zwischenkreisspannung schnell irgendwelche Spannungsspitzen beim Schalten, die man nie erwartet hätte... Ansonsten halt Testaufbau. Zu geringer Gate-Strom bewirkt eine unnötige Erwärmung der FETs, zuviel bedeutet Schwingneigung.
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MOSFET in Reihe schalten für mehrere Bedingungen zum einschalten der Last
und über eine kleine hässliche Kabelfernbedienung bedienbar sein. Die Fernbedienung hat u.a. 4 Schalter die aktuell 5V schalten aber auch 12V könnten. Diese Schalter sollen folgendes bedienen: 10W LED, Laser, Fräse, Kompressor. Die letzten beiden über ein entsprechendes Relais. Nun ist es so, dass
tatsächlich laufen soll habe ich die Schalter. Ich brauche also jeweils zwei Transistoren in Reihe um diese doppelte "WENN" Funktion hardwareseitig zu realisieren und den MOSFET bzw. Relais zu schalten. Die MOSFET sind jeweils P-Channel MOSFET
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Der 2021 SAQ Faden
Up-Konverter auf 4MHz YAESU FRdx400 PS Die Senden immer noch einen Träger. Entweder klemmt der Aus-Schalter oder sie machen noch einige Experimente.
recht eindeutig da... Sie machen zwei Starts mit der Anlage, aber ohne sie auf die Antenne zu schalten. Also "Broadcast" nur via Youtube, nicht via Maschinensender.
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Aufwärtswandler auslegen
bei einem Relais. Der Strom, der unmittelbar nach dem sperren des FETs fließt ist gleich dem vor dem sperren des FETs beim "Aufladen". Also würde ich den Anschlus 2 des FETs statt direkt auf GND zu legen über den Shunt R7 gegen schalten. Damit kann man nicht nur den
**Zur Software** : Den ADC würde ich über Interrupts steueren und je nach Schaltphase des FETs und Strommessergebnis den Zustand des FETs ändern. In großeren Zeitabständen kann die Messung der Akkuspannung eingeschoben werden. Ist die Versorgungspannung zu klein, dann kann der FET-Umschaltezyklus
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LED-Blitzer - frage Ansteuerung und EMV
-Vor- und Rückleitung möglichst nahe beieinander, evtl. verdrillen -Mosfet etwas „sanfter“ schalten lassen, damit die Flanken nicht so steil werden -Klappferrite auf den Leitungen Was gibt es sonst noch für sinnvolle Möglichkeiten für die Abschirmung? Schon mal vielen Dank im Voraus für
Alex F. schrieb im Beitrag #6693935: > -Mosfet etwas „sanfter“ schalten lassen, damit die Flanken nicht so > steil werden Das klingt sinnvoll, aber es könnte bei der Leistung schwierig werden, weil der MOSFET dann heiß wird.
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Was kann ich mit einem IRF9530 machen?
Desulfator. Auch könnte man einen Spannungsregler für den negativen Zweig machen oder einfach einen Schalter im positiven Zweig.
Hallo, mit diesen P-FETs kannst Du einen Abwärts-Schaltregler bauen, einen positiven analogen Spannungsregler, ihn mit N-FETs kombinieren für einen experimentellen Audioverstärker, oder einfach nur high-side-Schalten. Eine
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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
deine Antwort. Ich habe mir den Thread durchgelesen, aber sehe dort keine finale Lösung für eine FET-Variante ohne ICs und Mikrocontroller? Wo genau findet sich dort das Ergebnis, welches zu meiner Frage passt? Wie gesagt, möglichst einfach und verständlich zum Einstieg wäre gut.
mit zwei Wicklungen (für die ersten "Gehversuche" : Klingeltrafo). Einfache Schaltung mit vier MOS-FETs am MC. PWM wird auf der Niederspannungseite vor dem Trafo symetrisch mit LC Tiefpass geglättet, siehe Schaltung im Anhang. FETs müssen keine Netzspannung schalten können. Quelle des Anhanges: https
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Spannungsabfall am Mosfet / Optimierung bzw. Alternative
Da gehört ein Logikpegel-MOSFET mit geringem Kanalwiderstand rein, und der muss auch keine 55V schalten können.
rechnen musst. Damit sich die DS-Strecke halbwegs wie ein ohmscher Widerstand verhält, wählst du einen FET, der bei dienen Parametern sicher im vorderen, steilen Teil der Kennlinie arbeitet.
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
etwas weit gegriffen, aber Langzeitverfügbar sind(waren) LT, AD, MC und TI. Die passenden externen FETs sind da schon schwieriger in LTS zu kriegen.
Schwierig, weil 2 Leistungtransistoren auf einem Chip nicht gleichzeitig von plus und nach Masse schalten können, da braucht man 2 Chips im Gehäuse oder laterale MOSFETs, das macht die Herstellung teuer. Daher sind die günstigen Buck-Regler alle mit externer Diode. Wenn es nicht der uralte MC34063
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Hoher Ruhestrom für Low-Power Modul
Schalte mal an IC4 Pin3 aus.
Parameter aussuchen (Blick ins Datenblatt: Reversal Voltage) oder Si-Diode verwenden. Auch ein MOS-FET wäre überlegenswert.
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N-Kanal MOSFET SOT23-3 LogicLevel Ugs 16V gesucht
Beitrag #6689623: > 16V zulässige Ugs sind nicht exotisch, sondern Standard. Aber nicht bei LL MosFets. Wann liegen bei Q3 14V GS an? Dazu müßte an S eine negative Spannung anliegen. Highside schaltet man übrigens mit einem p-MosFet.
erfüllt eben leider nicht die Funktion, So ist das, weder der 138L noch die anderen, Q3 wird niemals schalten. Da muss eine Kombination aus P-FET plus N-Ansteuerung her. Dom S. schrieb im Beitrag #6689754: > Da aber beim Laden des Elkos der Strom am oberen Ende stark abflacht, > will ich die 150R parallel
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Pi mal Daumen Formel für FET gesucht
, die der FET in der Zeitspanne x maximal verträgt.
, halber Maximalstrom in der Schaltung → Maximaler Leistungspeak im FET beim Schalten. Wenn das bereits in das SOA-Diagramm passt, bist du fertig.
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el Last - Bauteilauswahl
müsste ich > ja noch mindestens 1A (bei 10Leistungsmodulen) ziehen können, ohne das > mir der FET abraucht. > Der STW4N150 könnte das zwar, hat aber keine DC Kurve im Diagramm(siehe > Bild). Die FETs die preiswert sind können alle "nur" schalten (das aber dann sehr gut) und nicht dauerhaft
Hotspots am Chip schneller als Du schauen kannst. Daher vergiß alles was Du mit dem Ausreizen von Schalt-FETs andenkst - außer Du willst die linear-Fets von zB. IXYS verbauen... doch die sind teuer. Schau Dir Teardowns von elektronischen Lasten an, eevblog hat etliche davon, dann siehst Du welche FETs
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
Bei meinen Akkus handelt sich um Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren, von denen ich zwei in Serie schalte. Von daher also ja. > Dazu willst du ein Potentiometer verwenden, dass von einem Motor > angetrieben wird, der von einem Mikrocontroller gesteuert wird. Was redest Du denn immer von Motoren
Möglichkeiten gibt es durchaus, erstens z.B. die Steuerung per Transistor, idealerweise mit einem FET, aber auch ein bipolarer Transistor würde gehen: Fading ATtiny85 https://www.youtube.com/watch?v=rMzicnX0PCg Eine zweite Möglichkeit ist es, selbst gebaute Widerstandskaskaden oder Digitalpotentiometer-ICs
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PCIM – Neuigkeiten-Roundup, Halbleiter
sich auch als Quelle kostenloser Literatur. Das “MOSFET and GaN FET Application Handbook: Power Design Engineers Guide” - der Autor musste auf die kostenlose Lieferung nach Ungarn mehr als einen Monat warten – enthält Prints einiger Dutzend Application Notes zu fortgeschrittenen und grundlegenden Themen mit FET-Bezug.  ### Wie geht es weiter? In einem in wenigen Stunden erscheinenden Folgeartikel werfen wir einen Blick auf passive Komponenten und sonstige Neuerungen.
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Solarlicht Steuerung
Debugging ist über das Zweidrahtinterface möglich. Eines noch, statt dem Transistor würde ich eine NMOS FET, z.B. ZXM61N02F, verwenden. Das steigert den Wirkungsgrad erheblich.
irgendwelche Pullup oder Pulldown so wie beim JTAG interface (RST zu Vcc)?? Danke für den Tip mit dem FET
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Pull-up/down Widerstand berechnen
Simple schrieb im Beitrag #6684566: > Wenn Rpu / Rpd für die flotte Pegel-Erfassung von Schaltern/Tastern > nach Gnd / Vcc am Eingang eines µCs dienen sollen: Wer hat dir diese Bären aufgebunden? Um einen Taster/Schalter ausreichend flott erfassen zu können, brauchst du keine Zeitkonstante
Üblicherweise schaltest du den Pin um. Wenn dein "Taster" z.B. ein Fet ist, dann brauchst du einen pullup oder pulldown (je nachdem was für ein Fet dran hängt), um dein Gate möglichst schnell zu entladen. Einmal um ein
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Verständnisfrage zur Leistung eines symmetrischen Schaltnetzteils
zu verstehen ist. 10 W bei 12 V sind ja fast das doppelte an Strom, wenn jetzt die Treiber (um-)schalten, heißt das, dass insgesamt 840 mA fließen könnten? Oder ist hier eigentlich mit 24 V zu rechnen und daher die ±420mA. Dankeschön im Voraus
Halbbrücken. (Man nennt sie nur nicht "Totempfahl"/totem pole, das bleibt den Halbbrücken mit zwei Schaltern identischer Art sowie auch Polarität vorbehalten.)]
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100A Netzteil an Batterie auf Schiff
. Richtung Winter geht es dann weiter mit FETs. Die Relais-Idee passt da schlicht nicht. Vielen Dank für den Start und die Tipps. muebau
Nebenbei: FET mache ich dann schlicht mit einem Komparator so das bei: [c] A>B => offen B<=A => zu [/c] Ich plane mehrere FETs (z.B. 4) nebeneinander die sowas wie 100V/50+A machen. Das auf eine Metallplatte
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Operationsverstärker Boostrap
www.mikrocontroller.net/topic/381944 Sowas als Treiber: https://www.mikrocontroller.net/topic/331670 Oder mit SiC-Fet: https://eepower.com/technical-articles/sic-cascodes-and-their-advantages-in-power-electronic-applications/#
Literatur dazu durch. Bei seinem Schema fehlt natürlich noch viel aber man kann die Transistoren so schalten, dass der common mode range immer eingehalten wird und die Gesamtaussteuerung deutlich größer ist als der maximale common mode range.
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Bidirektionaler Lastschalter mit MOSFETs für Akku
realisiert man sowas am besten? Welcher Treiber könnte ich nehmen, der mir meine 2 (oder mehr) N-Channel FETs sauber schalten kann und mit >60V Eingangsspannung klar kommt. Wie machen es die Profis? Gruß
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24 W mit MOSFET oder Relais schalten?
Ich habe einen Verbraucher (24 V, 1 A). Diesen würde ich gerne über einen µC an/aus schalten. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich dazu einen P-MOSFET (z.B. IRFR 9024N) oder ein Relais verwenden sollte. Das der P-MOSFET bzw. das Relais nicht direkt an den µC kann ist klar, da würde
Wenn das Gerät vertrieben wird: Highside Schalter (idiotensicher) Bei Bastelprojekt: FET
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
Sollte der Reset (per Fuse) als Pin declariert sein würde der Strom nicht reichen das Relas zu schalten, daher müste die Software das abfangen. `
mal den Laststrom. Und dieser Irrtum, liebe Kinder, ist noch ein Grund, warum wir niemals GND schalten sollten...
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Aref Spannung, was ist besser?
Pufferkondensator. Wenn du dann dort irgend eine Spannung anlegst, dann funktioniert das nicht, es sei denn du schaltest die interne Referenz ab oder die externe über einen MosFET aus.
bestücken. Mal sehen was genauer ist. Suche noch einer Umschaltung mit Relais im Eingang, also ohne Schalter. Der Eingangsspannungsteiler ist nicht "so" genau. Ist auch mehr eine Übung. Die Software soll dabei mit dem höchsten Bereich anfangen und dann runter schalten. Auch die Bereiche sind eine erste
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Stromquelle 300mA/-50mA
dabei aber der Chopper anspringt bekomme ich an ADC7 keine vernünftigen Werte. 2. Ventil ein. Ich schalte einem Ventil über die Diode Spannung auf und nach 250ms wieder ab. 3. Ventil aus. Ich schalte einem Ventil über den 100Ω-Widerstand negative Spannung auf und nach 63ms wider ab. 4. Notabschaltung
an ADC4 und dann über 100nF zu GND. AREF ist auch mit 100nF gestützt. Bei ausgeschaltetem Ventil schalte ich für 1ms ein und messe den Spannungsanstieg über ISEN 1,5Ω. Bei eingeschaltetem und gehaltenem Ventil schalte ich für 50us in den fast decay modus. ISEN wird dann negativ, und die 100nF entladen
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LCD-Display über MOSFET aktivieren/deaktivieren
Mosfet (IRLML 2502) zu verwenden. Ist meine Beschaltung, wo ich VDD, RW, sowie BLK dazu über den FET nach GND schalte korrekt? Gruß Olaf
Hintergrundbeleuchtung ist der wahre Stromfresser! > Ist meine Beschaltung, wo ich VDD, RW, sowie BLK dazu über den FET nach > GND schalte korrekt? Lass es. Schalte VCC mit einem P-Kanal MOSFET. Es muss auch kein Super-Duper moderner sein, es reicht ein old school BSS84. Vor dem Abschalten müssen aber alle Signal
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AGM und LiFePo4 Akku gleichzeitig laden im WoMo
kurz, ja du kannst es prinzipell problemlos parallel schalten. Ladung ist vergleichbar mit Blei. Nachteilig ist nur,wenn der Li Akku mal kaputt geht. Entweder er wird hochohmig, (kein Problem)..oder er bekommt einen Kurzschluss...(Problem...)
Dort steht nichts über das BMS, nichts über den zulässigen LAdestrom etc. Sind Relais verbaut oder Fets? Etc, solche gibt es wie Sand am Meer und die meisten sind Schrott
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Analog Inputs liefern unterschiedliche Werte bei verschiedenen Arduino Nanos
Warum gibt es hier so große Unterschiede? Weil Widerstände mit 'nem Gate eines kleinen Transistors (FET) realisiert werden, wo kleine Produktionsunterschiede einen verdammt großen Einfluss auf den Ohmschen Wert haben.
dann die Taster jeweils mit 2 Kabeln an unterschiedlichen Stellen angeschlossen werden. Da meine Schalter ggf. ein paar Meter entfernt liegen, hatte ich nach einer Variante gesucht, beide Taster gegen GND zu legen. Spart dann ein Kabel ;-)
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Laden größerer Kapazitäten
China bestellt sollte tunlichst keinen Kurzschluss verursachen,ansonsten wird die Diode (nicht der Schalt-Fet) ihr Leben aushauchen. Gerade gesehen: wurde schon erwaehnt,poste aber trotzdem wegen dem Anhang. Soll nur als Info dienen....
Am Schluß übernimmt die Spannungsregelung, und der minimale Drop sinkt mit dem nötigen Strom (bei Fet basierten Step-Down, dem absoluten Großteil der Module). Im Gegensatz zu "Verbrauchern" werden Kapazitäten ja voll. Zu achten wäre auf: "Spannungs- _und_ Stromregelung (CCCV)". Dann kann man
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Generell, Schaltnetzteile reparieren
Antwort zielt auch in diese Richtung.) Der Trafo paßt zum Converter (wenn der oder die Leistungs- schalter integriert sind, nennt man das ganze tatsächlich nicht mehr "nur" einen Controller). Bei gegebener Primärwicklung und damit Induktivität darf man nur eine gewisse Zeit lang eine niederohmige
3842 oder was aehnliches, was sich problemlos in der Frequenz einstellen laesst. Aber ordentlichen FET mit Snubber benutzen.
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Unterspannungsabschaltung
langsam zu den Grenzen krabbelt, ist dies aber nicht immer gewährleistet. In diesem Falle neigen FETs, die nicht explizit für diese Betriebsart geeignet sind, zu Geruchsbelästigungen und zu frühzeitigem Tot. Langer Rede, kurzer Sinn: Möglichst schnell umschalten oder einen FET nehmen, der für den linearen
auf > Masse. Ist ein P-Channel, also hochohmig auf +. R4 wirkt als Schmitttrigger und lässt den Fet klar ein - oder ausschalten. Was ich sehe, dass das Gate tiefer als -20V erhält, das könnte den Fet killen.
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Sowjetischer Oszillograph defekt
Gerät überhaupt Strom vom Netzanschlß aufnimmt, indem Du in Reihe eine Glühlampe, z.B. 40 Watt, schaltest. Der Netzschalter kann korrodiert sein, die Sicherung durch. Liegt am Trafo Strom an? Wie sieht es sekundär am Trafo aus? Werden die schönen Elkos da auf dem Foto geladen? Kommt dahinter noch
sich zwei Drehschalter, die du auf 1 Volt/Teilung stellst. Die kleineren Drehknöpfe in diesen Schalter ganz nach rechts drehen. Zwischen diesen beiden Drehschaltern ist ein Kleinerer, du auf "Abwechselnd" stellst. Ganz rechts ist ein grosser Drehschalter für die Ablenkgeschwindigkeit. Den kannst
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Switching Regulator kann nur Vout_max = Vin - 3V?
auch mit 100% Duty Cycle wodurch du quasi "fast" auch 5V auf 5V machen kannst (Verluste in Spule / Schalter vernachlässigt)
auch (laut Seite 8 Figure 9) fast 90%, nichts sollte ihn an 3,3VDC aus 5VDC hindern. Bei den Schaltern handelt es sich um Fets. Klar ist, daß Kanal eines Fet einen Einschaltwiderstand hat - nicht wie bei Bipos eine Sättigungsspannung (rührt vom PN-Übergang im Strompfad her, bei Fets nicht da).
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12-V-Lüfter mit ESP32 schalten
maximal 100 mA Kollektorstrom, das Buch beschreibt aber, dass diese Beispielschaltung bis 250 mA schalten kann - wie passt denn das zusammen? Und welchen Transistor sollte ich nehmen, wenn ich minimum 1A schalten möchte? Irgend einen Darlington vielleicht? Danke!
maximal 100 mA Kollektorstrom, das Buch beschreibt aber, dass > diese Beispielschaltung bis 250 mA schalten kann - wie passt denn das > zusammen? Du hast falsch gelesen: BC327, nicht BC237! > Und welchen Transistor sollte ich nehmen, wenn ich minimum 1A schalten > möchte? BD136/138/140 Dessen