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Spannungsreferenz
Teil nicht vorher schon gefunden hatte. Kennst du vielleicht auch welche, die Pinkompatibel zum LM336 sind:)?
LM385Z ? Vorsicht: von dem Baustein gibt es 3 verschiedene Varianten LM385Z-2.5 LM385Z-1.2 LM385Z (adj.) die abgleichbare Variante ist relativ selten erhältlich. z.B. hier: http://de.rs-online.com
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LM1117-5.0 Ausgangsspannung mit R in GND erhöhen
Ausgangsspannung von 5V auf 10V. Wie kann ich diesen Widerstand berechnen? Und sind die 10µF parallel zwingend notwendig?
Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7912326: > In diesem Beispiel erhöht sich beim LM1117-5.0 mit einem 1k Widerstand > die Ausgangsspannung von 5V auf 10V. Kann man diesen Widerstand auch > berechnen und vor allem wie? Das ist eher Murks, weil damit das funktioniert, müsste der
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Aquariumsteuerung
ich dann mal aufschrauben. als LED´s (Kaltweiß) habe ich sowas (http://www.ebay.de/itm/NEUE-20pcs-10W-weise-hohe-Leistung-800-900LM-LED-Licht-Lampe-SMD-Chip-DC-9-12V-/351249971804?hash=item51c8213a5c) gekauft. ...für ROT, BLAU und Warmweiß habe ich diese (http://www.ebay.de/itm/10W-Watt-COLOR-BLAU-GRUN-ROT-GELB-WarmWEiSS-LED-Chip-kaltweiss-COB-Flutlicht
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Referenzspannung ADC
LM4040
wenn du den LM4040 nimmst würde ich den Strom auf 10x Hali H. schrieb im Beitrag #4687531: > die 330 uA und für 2x Uref eben das doppelte wählen 6mA liegt noch voll im Rahmen Cyblord -. schrieb im Beitrag
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Berechnung Widerstände + Kondensatoren
wären, könnte man hochohmige Widerstände nehmen. Da uch befürchte, dass es ein LM324 sein wird, sollte man aber unter 100k bleiben. Deine 10k gehen, die Eingangsströme der OpAmps führen da zu komplett vernachlässigbaren Fehlern. Bleibt der Kondensator C. Er wird umgeladen von ca
ist spannungsgesteuert und kann je nach Typ auch den Strom am Drain. Du mußt aber die Spannung vom LM324 begrenzen. Nimm einen Widerstand z.B. 1k zwischen OP-Ausgang und Gate. Dann einen Z-Diode 10V zwischen Gate und GND. Nicht vergessen die Freilaufdiode. Die sollte auch 4A vertragen.
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Ben ___ schrieb im Beitrag #2210381: >> Komisch, denn ein 1,5mm² hält 16A > Ich glaub das waren 10A, 16A waren 2,5mm²... oder nicht? 0,75 mm² 7 A 1,0 mm² 10 A 1,5 mm² 16 A 2,5 mm² 25 A 4 mm² 35 A 6 mm² 50 oder 63 A 10 mm² 80 oder
31 2009 6 43 days, 07:00:44 | Linux 2.6.26-2-686 Wed Feb 23 11:21:08 2011 7 42 days, 11:10:13 | Linux 2.6.26-1-686 Wed Apr 8 02:11:46 2009 8 42 days, 10:21:43 | Linux 2.6.26-1-686 Wed Apr 7 11:57:17 2010 9 39 days, 08:36:31 | Linux 2.6.26-2-686 Mon Jan 10 14:52:32 2011 10
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Kritik zu der Schaltung
mehr. Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein Analogsignal noch PWM. ULN2803 für 24V Ausgänge: Normalerweise erwartet man bei 24V SPS Ausgängen daß sie
3.3V liefert nichts brauchbares mehr. > Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. ist LM324 kein Rail to Rail Verstärker > Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein Analogsignal noch > PWM. > ULN2803 für 24V Ausgänge: Normalerweise
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CircuitCellar ARM Cortex M3 Design Contest Gesperrt
Antwort bekommen. Die Teile sind in Einzelstückzahlen verfügbar. ( Zumindest die, die ich benötige). ( LM3S601 LM3S801 und LM3S811 )
ich habe heute Morgen die ersten Preise für die LM3S811 , LM3S601 bekommen. Die sind deutlich höher als erwartet. Bei dem LM3S811 liegt der bei 12,03 EUR in Einzelstückzahlen. Bei dem LM3S601 sind das noch 9,70 EUR. Bei Mouser sind die erheblich günstiger
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
: * LM324 mit 3 genutzten OPVs * 3 LEDs mit Vorwiderständen * 4,7-V-Z-Diode * 2 normale Dioden * mehrere Widerstände als Spannungsteiler * Eingangsauswahl für 10,7 V / 12 V / 14,5 V Ich kann nur die
Yusuf schrieb im Beitrag #8045184: > Spannungsüberwachung mit LM324 Der - Eingang des dritten OpAmps braucht noch einen Widerstand nach Masse, z.B. 10k. Da 4V7 Z-Dioden recht ungenau sind nimm an ihrer Stelle besser TL431A 22mA könnten recht viel für den
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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
aufgeklebt aber nicht angelötet, aber mit einfach anlöten schwingen die nicht. Also doch Dummies ? Einen 10 MHz Quarz habe ich leider nicht in meiner Kiste und ein 10.240 schwingt leider auch nicht, das kann an den Filter auf der Platine liegen. SC Schnitte haben mehr Filter wie At Schnitte um unerwünschte
Testumgebung: - 23°C Umgebungstemperatur - Steckbrettaufbau - keine Wärmeleitpaste zwischen Heizfläche und LM35DT - Keine Abschottung gegen Luftzug, keine Isolierung LM35 gibt 10mV/K aus. 50°C => 0,5 V Bild 1: Aufheizvorgang Bild 2: Detail - Temperatur halten (Peaks vermutlich vom Steckbrettaufbau)
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74LS90 als SMD bei Reichelt
Bastler schrieb im Beitrag #4023175: > aber es muss doch möglich sein mit EINEM > standard IC ein 10er teiler zu bauen. ( SMD ) ATTiny 13. Musst du aber noch 10 Zeilen Code schreiben und reinladen. Zwei 10er-Teiler sind auch drin.
Schmitt/Schmitttrigger_vs_logical_real.png [1] Seite 16: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf
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Ledleiste verdunkeln
? Folgende Seite hat mir weitergeholfen: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#LM317
schwach glimmen, von 160mA keine Spur. Um nun alle LEDs einfach dimmen zu können brauchst du einen LM317 im TO220 Gehäuse + dicken Kühlkörper (Wärmewiderstand < 10K/W). Dann brauchst du noch eine Gleichspannuung von ca. 20V. Den LM317 beschaltest du wie im Datenblatt mit variabler Ausgangsspannung von
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LM2596 per Arduino schalten
Es ist so: Wenn ich den Pin 5 des LM über einen 10k Widerstand mit seiner Speisespannung verbinde, bleibt er an. Mit einem 1k Widerstand geht er aus. Es muss wohl ein ganz schön hoher Strom fliessen, damit er schaltet... So "besonders
Olli Z. schrieb im Beitrag #4455396: > Es ist so: Wenn ich den Pin 5 des LM über einen 10k Widerstand mit > seiner Speisespannung verbinde, bleibt er an. Mit einem 1k Widerstand > geht er aus. Es muss wohl ein ganz schön hoher Strom fliessen, damit er > schaltet...
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Bleigel Akku Lader + weitere Schaltung
lm317 braucht in der schaltung dringend die schutzbeschaltung ausm datenblatt. zur abschaltung: komparator und high side switch. edit: 100000µF im ausgang... nicht wirklich nötig. wie wärs mit 10µF?
PS auch wenn Du noch einen LM hinterherschaltest reicht eine Eingangspannung von 1..2.1V über der Ausgangsspannung nicht aus. Der LM hat ein U DropOut von rund 2,5V worstcase. Gruß EDE
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PT4115E Treiber Platine Probleme
Eine neue 5V Versorgung habe ich bereits eingeplant, ich wollte den LM2596T nehmen, siehe Screenshot.
Ich habe vor 15 Jahren auch mal mit dem LM2576 (dem langsameren Vorgänger) angefangen.
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Probleme mit PT100 Schaltung
und komme auf 10 Mv. Die liegt an meiner Digitalanzeige an und ich habe 10 Grad. Dasselbe geht bei allen Gradzahlen, weil der PT100 ja annähernd linear verläuft. So das ist mein Gedankengang, den ich realisieren
In aller Kürze. Im Datenblatt des LM317 steht das er einen minimalen Laststrom von 3,5mA - 10mA benötigt. Das ist dein erstes Problem. Dein zweites Problem wird sein, dass der LM317 über der Betriebstemperatur um 0,7% streut. Was bedeutet
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Suche Netzteil Ausgang 2V DC mind. 1A
LM317
So ein fertiges Board mit LM2596S gefällt mir da eigentlich am besten. Warum findet man das in der "Fertigvariante" eigentlich nicht zu LM317 oder LM350?
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Gurgel meinte: http://www.national.com/mpf/LM/LM3480.html
>> 10mm x 100mm >Das ist aber schon wahrlich Kuehlflaeche. Mea Culpa . Schoen das es euch aufgefallen ist. Sollte natuerlich 10mm x 10mm heissen. Gruss Helmi
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Signalkopplung. Damit an den Elkos gefährliche Spannungen entstehen können, müßte beispielswiese ein 10Hz-Sinus mit 24Vss in den Eingang eingespeist werden. Und selbst dann wäre immer noch 10k zur Strombegrenzung da. Wer aber Panik hat, kann anstelle der 10µF Elkos ruhig zwei 22µF Elkos mit umgekehrter
Schalte diesem auch einen 100n/X7R Cap parallel, das ist in jedem Fall von Vorteil. Am Ausgang des LM7912 ist aus Stabilitätsgründen ein Cap zwingend vorgeschrieben. Hier unterscheidet sich der LM7912 vom LM7812, der keinen Cap zur Stabilität braucht. Wenn du einen ELko nimmst, dann muß dieser mindestens
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Spannungsregler
Hallo Forum Kann es sein, dass der lineare regler LM2936 Z 3.3 einen Eingangsstrom von ca 10 mA Besitzt? Im Datenblatt steht da etwas von < 50uA oder so. Falls dem so ist kann mir einer einen Spannungsregler in dem Bereich empfehlen?
Welches Gehäuse des LM2936 verwendest Du?
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Mit LPC Ausgangssignal auf 0 bis 10V
sind bei mir nicht 'wirklich ankommende 0'. Darum muss man sich hier schon einen Kopf machen. LM358 ist 1/2 LM324 meines Wissens und im Datenblatt sind die spezifiziert mit <50mV f"ur ein Rl<10k. Was f"allt dem aufmerksamen Leser an der Richtung des Relationszeichens beim Widerstand auf? Ja genau
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3308889: > Ja, OPV ist das Mittel der Wahl. LM358 oder ähnlich als > nichtinvertiernder Verstärker. Ein FET allein schaft das nicht. Ja. Ich w"urde noch die 10k oder kleiner nach GND dazuh"angen und dann reicht der LM358, wenn Du mit '0' = 50mV
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dvd brenner laser diode Gesperrt
wenn man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber bauen kann. Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand??
man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber > bauen kann. > > Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand?? Dasda ist ein LM317: http://tinyurl.com/lm-317-Stromquelle
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Diode am Ausgang von Netzteilen
ungefährliche Werte begrenzt. Nanana, da steht weniger als 25V Ausgangsspannung und eine Kapazität kleiner 10 uF ;) TI-Datenblatt zum LM317, Seite 11 bzgl. der Bypass-Diode: "No protection is needed for output voltages of 25V or less and 10 μF capacitance."
bei 5 V braucht man sowas nicht" > sollte endlich aus Euren Köpfen verschwinden, zumindest für den LM317 > und Konsorten. ist einfach Humbug, der LM317 ist sogar robuster als der 7805.
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Frage zu Rail-to-Rail OPV
des Opamp muss nicht näher an 0 heranreichen wie die doppelte minimale Eingangsspannung. Beim LM324 sehe ich zusätzlich das Problem, dass er bei 12 V Versorgungsspannung im worst Case evtl. nicht an die 10 V herankommt: Im Datenblatt sind nur die Fälle VCC = 5 V -> VOHmin = 3,5 V und
viele interessante Informationen und Schaltungsvorschläge für Anfänger. —————————————— ¹) Da beim LM324 alle vier OpAmps gemeinsam versorgt werden, nimmst du besser einen LM358 (nur zwei OpAmps -> geringerer Ruhestromver- brauch).
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LM 2587 - zu wenig Strom
Kapazität, oder? Stepdown habe ich schon zig gebaut - das ist mein erster StepUp ;-) -PDF für LM2587: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FDS_LM_2587.pdf
Andreas Just schrieb im Beitrag #3143405: > werde ich wohl den LM3478 einsetzen, hab aber noch keine Bezugsquelle? Hast du Größeres vor? DigiKey hat über 3500 am Lager. Ab 1000 Stk bezahlst du für den LM3478MM noch 78ct.
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Eclipse und WinAVR
> Gelöst habe ich das, indem ich den Linkerswitch -lm weggelassen habe Das ist falsch.
Hm, Blödsinn, Faktor 10. Die Region .text ist natürlich um den Faktor 16 zu klein.
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
Holm T. schrieb im Beitrag #5987039: > von jedem 10 bestellt und erhielt 20 der hohen Sorte Unser Klopper waren Elkos mit 10 statt 16V für eine Ub von 12V. Scheffe hat nicht hingekuckt, und die in die entsprechende Schütte geschüttet, und ich hab nicht
Fehler überhaupt erkennbar war, auch wenns durch Unaufmerksamkeit durchgerutscht ist. Die TI SOT223 LM317 Regler waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß
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Günstige Möglichkeit für ein diy Labornetzteil
zum LM317 sind diese somit definitiv nicht, der LM317 reicht mir schon, um Handys ohne Akku zu betreiben, bei größeren Geräten reicht der Strom aber oft nicht, gerade bei der Suche nach Kurzschlüssen, deswegen
wünschenswert: > 0V bis mind. 40V, mind. 5A, variable Strombegrenzung mit LED-Anzeige, > für unter 10€. 0-40V 10A: http://pa-elektronika.hu/hu/kesz-projektek/90-smps-labortapegyseg.html 3 - 60V 40A: http://danyk.cz/reg60v_en.html > für unter 10€. ja neee is klaaaar. scnr
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LED-Deckenfluter: Brauchbar oder Schrott?
, daß das auch eine Weile hält. LEDs für 3000lm, die mit 2fachen Überstrom auf 5000lm geprügelt werden, nutzen da nichts.
wäre nur, daß das auch eine Weile hält. LEDs für > 3000lm, die mit 2fachen Überstrom auf 5000lm geprügelt werden, nutzen da > nichts. So ein 5000lm Modell interessiert mich auch! Ich habe selber noch keines gefunden.
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LM317 Probleme
ich die Krücke zum laufen bekomme. Häng mal einen Belastungswiderstand an den Ausgang. Daß bei 10.33V an ADJ ein LM317 der mit 12V versorgt wird, nicht richtig arbeiten kann, weisst du offenbar auch nicht. Mehr als ca. 8V an ADJ sind nicht möglich. Schau doch einfach mal ins Datenblatt der Bauteile
aufjedenfall plausibel...jetzt ist nur noch die Frage wo bekommt man ein funktionierendes Modell vom Lm317 für Pspice her. Habe bestimmt 5-10 Modell(versch. Bauformen) in der Libary aber die scheinen alle net zu funktionieren. Weiß eventuell einer wo ich da ein Modell oder ne Libary herbekomme oder wie
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
Hallo, ich suche einen 1/4W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt.de Suchwort "1/4W 10M" Die Suche zeigt mir nur einen Kohleschicht- und mehrere "1,10 M-Ohm, 5,10 M-Ohm" usw. Widerstände, sind diese evtl. auch 10M Ohm, bzw.
http://www.reichelt.de/1-4W-1-1-00-M-Ohm-10-0-M-Ohm/METALL-10-0M/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=11450;GROUPID=3081;artnr=METALL+10%2C0M;SID=11Txa-@X8AAAIAAAGVUec7a8e18274ce918f9ea968d0341671055
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Regelverhalten Labornetzgerät
Kondensator ist, umso hochwertiger muss der Rest vom > Netzteil gestaltet sein. Mein Konstanter hat 10uF am Ausgang. Bei (0...10/0...30)V bzw. 0...1/3/10/30/100/300/1000/3000mA stetig und stufig einstellbar. 10uF sind der ideale Wert für die Ausgangskapazität. Das hat sich im Praxisbetrieb als optimal
electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Michael
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Geteilt durch 10 sind 20W. Das ergäbe etwa 6°/W. Wenn man die gleichmässig auf Transistor und Kühlkörper aufteilt hätte man 3°/W für den Transistor und 3/10 =0,3°/W für den gemeinsamen Kühlkörper. Das ist schon ein
Anhang mal den Kernschaltplan, also der Reglerschaltplan. Als OPV hab ich statt des im Plan angegebenen LM324 einen LT1014 eingesetzt, das Netzteil funktioniert mit beiden OPVs, der LT1014 ist halt genauer ;). Der Schaltungsteil links von R10/Q7 stellt einen Buck-Converter da. An UbuckSet kommt eine PWM
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Differenzverstärker hat Spannung am Ausgang trotz 0V am Eingang
vollbusige Entwicklerin schrieb: > Immerhin muss der arme Ausgang des LM358 den Strom der Gegenkopplung > sinken, womit der Ausgang nicht mehr bis auf 0V kommt. Ja, ist richtig, aber da fließt bei 10V am Eingang und zweimal 10k gerade 500u rein.
> Immerhin muss der arme Ausgang des LM358 den Strom der Gegenkopplung > sinken, womit der Ausgang nicht mehr bis auf 0V kommt. Richtig > Ja, ist richtig, aber da fließt bei 10V am Eingang und zweimal 10k > gerade 500u rein. Hmm
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LED Sequenzblinker
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
aus. Klappt gut wie man sieht ;-) Als LEDs kommen Osram Dragon in Amber zum Einsatz. Machen so 70 lm bei ca. 100mA an 12V pro Stück. Leider ist das noch nicht optimal und noch zu gross. Die LM2596 sind wohl auch etwas überdimensioniert. Da ich die TFLs mit steuern muss, kommt mein geplanter Attiny85
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Zeitschalter mit NPN-Transistor
Die LDO-Variante würde ich erstmal hinten anstellen. Mit dem LM317 kann ich ja sogar 1.5 A durchleiten. Stimmt es, dass der LM317 min. 5V Spannungsdifferenz benötigt?
Die 3V rühren vom internen Aufbau des LM317 und sind prinzipbedingt. Ein brauchbarer einstellbarer LDO-Regler könnte der LM2931CT sein. Für Privatleute nicht so leicht beschaffbar. Evtl. reicht der LM2931CM. Das hängt vom Strom ab, den Du
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Impedanzwander
>Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im
Nachdem in der Skizze "Kristallhörer" steht, gehe ich von einer Impedanz von etlichen Megohm aus, 10 kOhm als Innenwiderstand in der Simulation scheint da nicht zu reichen. Ein LM324 bzw. LM358 ist da viel zu niederohmig, ich würde eher z. B. sowas nehmen: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID
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OP liefert ständig Offset-Spannung
Possetitjel schrieb im Beitrag #4931148: > Elektronix schrieb: > >> Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas >> älter). > > Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung > aufgrund des Alters der Bausteine Unsinn ist. Der LM324 > kann naemlich Rail-to-Rail
Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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Spannung runtertransformieren
muss ich sowieso einiges Bestellen, da ist es besser da alles zu kaufen. Bei Reichelt gibt es den LM2678-ADJ und alle notwendigen Kondensatoren und Spulen. (Kosten insgesamt ca 10€) Soll ich für den LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern
Tomas H. schrieb im Beitrag #2398592: > Soll ich für den LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: > http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-10A-10-/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B515;GROUPID=3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET
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µC reagiert auf ein Kabel und manchmal stürzt ein Display dabei ab
verschiedenen Spannungen aufgebaut. Ein Schaltnetzteil aus einem Laptop versorgt dabei zwei einstellbare LM317 (ja ich weiß auch dass ein LM317 viel verbruzzeln muss wenn viel dranhängt) und ein Trafo versorgt eine weitere Netzteilplatine. Ein Atmega328 mit einem weiteren Schaltnetzteil versorgt, steuert
eines LM317 Abhängig von der Eingangs & Ausgangsspannung ist,
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ULN2803 wird sehr warm
405239#4700240 Manfred schrieb im Beitrag #5031689: > Nehme ich aus dem Katalog 20mA@3,2V = 2,1lm, sind das 38Lumen/Watt und > auch nicht so ganz wenig. Von Nicha gibt es weiße Leds mit bis zu 170 lm/W. Das sind allerdings High Power Leds.
LED-Widerstand von 150 auf 15 Ohm reduziert, so dass die > Verlustleistung nun bei den LEDs liegt. 1 von 10 Trollpunkten.
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2Q Motorsteller - defekt durch einschalten
TME1212C DC/DC für Highside, davor ein Atmega168 mit u.a. noch 868 MHz RFM12 dran. Ein Meanwell ASD10H48S12 DC/DC hängt am 12S Li-Ion Akku, dahinter ein auf 5,12V abgeglichener LM317 wegen schönerem rechnen mit dem ADC. Last sind 4 parallele 36V/350W Bürsten-Motoren für einen 4WD eines Fahrzeuges.
Kleinsignalteil mit Strom/Spannungsmessung via ADCs und Funkmodul hab ich mal außen vor gelassen... Der LM317 könnte schon ein Knackpunkt sein. Da hab ich mich von den notes in den Datenblättern evtl etwas aufweichen lassen, und nur einen 10µ Tantal an den Ausgang gesetzt. Bis zu den FETs bin ich noch
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Stefan B. schrieb im Beitrag #4838060: > LM317 ist ungeeignet. Hab's kapiert. Nein du hast es bis dahin nicht kapiert. Ungefähr so wie "best of ....." Stefan B. schrieb im Beitrag #4838046: > Mir war nicht bewusst, dass der LM317 so ein
der Tag lang ist, oder? > Das ist nicht eine besondere Eigenschaft des LM317 sondern > entstammt dem Prinzip der Spannungsregelung. Ändert das etwas an der Aussage, dass der LM317 mehr Strom in Wärme umsetzt als ein Schaltregler?
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
Der RFP12N10 benötigt am Gate typ 5,5V für 2A, der LM324 kommt bei 7,5V nur bis 6V am Ausgang. Je nach Exemplartstreuung und MOSFET Hersteller könnte das etwas knapp sein. > Wie erzeugt man denn elegant und günstig
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6660044: > Der RFP12N10 benötigt am Gate typ 5,5V für 2A, der LM324 kommt bei 7,5V > nur bis 6V am Ausgang. Je nach Exemplartstreuung und MOSFET Hersteller > könnte das etwas knapp sein. Aber doch erst im Grenzbereich
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ui wandler mit massebezug
den Eingang wird mir ja nichts anderes übrig bleiben als die 250R, ausser ich verstärk vorher auf 0-10V, dann sinds halt 500R aber das kommt mir auch irgendwie spanisch vor. Edit: die beiden 10K im Schaltplan sind auch 250R, hatte ich noch ned ausgebessert
noch etwas schlechter ist als ohne Transistor. Um das Ausgangsspannungsproblem zu umgehen, muss R10/R9 kleiner gewählt werden. Mit R8=250Ω, R9=25kΩ, R10=100Ω und R11=100kΩ muss die Ausgangs- spannung des OPV nicht mehr 12V oder 18V, sondern nur noch 8,4V betragen. Das kann der LM324, allerdings
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Fragen zum LM35
kann und muss. Offset dürfe doch nicht sehr ins Gewicht fallen oder? wenn er die Spannung des LM35 um z.b. 10 verstärkt, sind es 100mV/°C des LM35. Der Offset von z.b. 2mV ist hier doch vernachlässigbar. Oder liege ich wieder falsch?
@C. S. (chrisdask8) >wenn er die Spannung des LM35 um z.b. 10 verstärkt, sind es 100mV/°C des >LM35. >Der Offset von z.b. 2mV ist hier doch vernachlässigbar. Ja, das wäre er. Aber 100mV/K ist viel zu viel des guten. Die 10mV/K sind vollkommen
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LM 723 Netzteilsteuerung
eine bessere ansteruerung? wo ich die 2n3055 verwenden kann? auf dem schema steht au etwas wegen 10 ampere.. betsen dank ybriger 92
ergibt es zusammen 0,33A Basisstrom. Somit verheizt der Treibertransistor allein schon über 10W. Ein 2N2222?
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Klassische Digitaluhr
Oder der LM8560, noch bei Reichelt: http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-8560/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10529;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13TuesYH8AAAIAAAuGe283dbad3fbc86bbd3a0dcf35ec20a490aa
Hallo Michael, hier ist der LM8560 beschrieben. http://www.ferromel.de/tronic_305.htm hans
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was ist heller? 2 lampen oder eine einzelne mit der doppelten Leistung
Cubus schrieb im Beitrag #2282194: > war das nicht 10fache Leistung für doppelte Laustärke? Wenn du vom Gefühl her meinst, es ist doppelt so laut, dann sind es 10dB mehr Leistung. Das sind Leistungs-dB, also Faktor 10. Die Spannung am Lautsprecher steigt nur um das wurzel(10)-fache. mfg mf
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Beschaltung variabler linearregler lm338
Hallo nochmal :) ich habe noch eine Frage: Ich habe hier einen LM338 und ein 5k Poti. Die Speisespannung von dem LM338 sind 22 Volt. Ich würde gerne von 0 - 22 V die Spannung variabel einstellen. Wenn ich die empfohlene Beschaltung aus dem Datenblatt verwende (5k
Also in meiner Schaltung habe 120 Ohm und 5 K 10 Gang Poti.