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Zimmerantenne für analoges UKW Radio
Eifel Bärbelkreuz ( nicht Langenberg wie irrtümlich geschrieben ) ca 60km AFN Kaiserlautern ca 120km Ralph Berres
Trier entfernt liegen. Ich bin am Bildschirm mit den Fingern auf 80km gekommen. Aber Metz mit 120kW ist schon ordentlich. Hier: https://www.ukwtv.de/cms/frankreich/grand-est.html
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LM3404 Buck-Schaltregler - Output-Kondensator oder nicht?
Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum LM3404-Schaltregler, und zwar konkret ob ich einen Output-Kondensator verwenden sollte oder nicht. Ich betreibe mit dem Schaltregler 3W-Leuchtdioden mit PWM. Nun ist es ja eigentlich generell besser
ripple-current -> Ich kann näher an den maximalstrom 'rangehen ohne die LED zu gefähren. Nun bietet der LM3404 aber explizit die Möglichkeit KEINEN Kondensator parallel zur Last (LED) zu benutzen. Wieso/zu welcher Gelegenheit sollte man Diese Möglichkeit wahrnehmen? In den Design Examples am Ende vom Datenblatt
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Suche Bauteil
Sowas kann man mittels diversen IC lösen. Ein LM5069 wäre so ein Beispiel: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5069.pdf Oder ein anderer Hot-Swap-Controller. Schau mal da, möglicherweise ist da was dabei: http://www.linear.com/products/hot_swap_controllers
um einen Brushless Motor mit 150W Leistung Passt nicht Deine Eckdaten waren 10A und 12V das sind 120W MiniMe schrieb im Beitrag #5233730: > die mit einer Digitalregelung optimal, präzise Regelungsoptimierung: dafür würde ich die 2 Semester Regelungstechnik empfehlen. MiniMe schrieb im Beitrag
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Netzteil mit LM350 und TIP3055 für Ströme bis ca. 4A
Erweiterung mit dem 2N3055 weitestgehend sinnfrei ist. Verwende die Schaltung aus dem Datenblatt des LM350 (oder ähnlich 317,780x) mit pnp-Leistungstransistor. Norbert schrieb im Beitrag #6930620: > Hmmm, also von 24V AC am Trafo zweimal Diodenflußspannung subtrahieren, > Verlust in Regelelektronik
Strom fliesst wenn man den Ausgang kurzschliesst oder überlastest Frage dich, wie aus 108VA dann 120 Watt werden sollen. Aus 24V werden zwar nach Gleichrichtung 32V Spitze, aber nicht nur die beiden Gleichrichterdioden sondern auch der LM350 und der 2N3055 verbrauchen Spannung. Ganz ab davon, dass
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12v Gleichrichter mit Spannungsregelung
baue ich den Step Down am besten ohne große Wärmeentwicklung und mir wurde gesagt das ich dafür den LM317 nehmen soll aber ich habe mit ihm noch nie gearbeitet deshalb habt ihr einen Schaltplan für ihn? :D Und das Problem mit dem LED Strip könnte/muss ich ja durch einen Transistor lösen aber ich hätte gerade nur noch 3x den TIP120 da würde die mit diesem gehen?
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Halogen-Seilsystem und LED-Streifen an einer Spannungsquelle betreiben
http://www.ebay.de/itm/gib-Buck-Konverter-Step-Down-Konverter-Einstellbare-Power-Module-Regler-LM2596-/181347027422?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item2a392009de da ist schon eine Gleichrichterdiode drauf.
Ich habe jetzt für 3x20W Halogen und 8W LED ein 120W Billignetzteil gekauft. Der Seilsystemtrafo ist mit 60VA angegeben, das wäre wohl eng geworden da noch LEDs mit zu betreiben.
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Abstand zwischen LED und Vorwiderstand
Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur LED. Bei Kurzschlüssen fließen nur geringen
opamanfred schrieb im Beitrag #5408908: > Meine Lösung ist: je LED am Netzteil direkt einen LM317(o.Ähnlich)+ > Widerstand als Stromquelle geschaltet. Vorteil ist, das die NT-Spannung > von 5 bis 20V egal ist, ebenso die Länge und Stärke der Zuleitung zur > LED. Falls man ein geregeltes
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Schaltung mit 2A Strombegrenzung, NIX. Lebst du in Sibierien und bist eingeschneit? Kauf dir einem LM317 und gut. Den haben Profis gebaut und der funktioniert seit Jahrzehnten in Millionenstückzahlen!
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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[V] Diverse Bauteile (Schaltregler, Stepper-ICs, Elkos, Relais, Lastwiderstände)
100 Stück 100 Stück Kühlkörper KK5629G f. TO-220 (=V PR5/25-M3) je 0,45€ 200 Stück Anreihklemme ARK120/3, RM5,08mm, Drahtschutz, blau je 0,12€ 150 Stück Fahrstuhlklemme MRT5P5.08-2VE 2-pol, RM5,08mm, grün je 0,15€ 10 Stück Simple-Switcher LM2574N-ADJ, DIP8 je 0,80€ 10 Stück Simple-Switcher LM2575HVT-5, TO220-5 je 3,00€ 15 Stück Simple-Switcher LM2575HVT-ADJ, TO220-5 je 3,00€ 29 Stück Simple-Switcher LM2575S-5, TO263-5 je 2,50€ 42 Stück Simple-Switcher LM2575S-12, TO263-5 je 2,50€ 15 Stück Simple-Switcher LM2594N-ADJ, DIP8 je 2,20€ 50 Stück
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die 75Ohm Teminiserung bei Composite Video
Erkenntnissen ein bisschen knaepplich (also zu gross). Aber das Geraet haengt auch an dem Fernseher, der 120 Ohm Eingangsimpedanz hat. Evtl reicht es da dann doch noch gerade so...
weg gelassen. Typischer Anfängerfehler. > Aber das Geraet haengt auch an dem > Fernseher, der 120 Ohm Eingangsimpedanz hat. Welches TV hat Abschlußimpedanz von 120R an welchem Eingang? Also wirklich nachgemessen im Betrieb meine ich.
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
hochohmig sein? Alle mir bekannten Wien-Oscillatoren verwenden bipolare Opamps, die besseren AD797 oder LM4562. Die Cmos opamps haben meist viel 1/f Rauschen.
Generator ungeeignet, wären aber >> mit modernen Schaltungen möglich. > > 0.0001% Klirr, das sind -120dB, Wenn man mit -100dB zufrieden ist, reicht schon die "betagte" Glühlampenstabilisierung aus.
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Eagle bringt Fehlermeldung 293
Dem Kann ich nur zustimmen. Auch wenn die non-commercial Version nur c.a. 120 Euronen zu Buche schlägt, welche übrigens auch mehr als Eurokartengröße verarbeiten lässt, aber für mich als Studenten einfach teuer. Aber CadSoft ist von ihrer Firmenphilosophie vergleichbar mit dem
@Christian Bist du dir sicher, dass Eagle ab 120 zu haben ist? Ich hab mich mal auf der Webseite von denen informiert und bin auf einen Preis von ca. 700 gekommen. (mit Autorouter) http://www.cadsoft.de/prices.htm Das ist mir entschieden zu
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LDO vs. Step-Up vs. Step-Down
paar > Datenblätter an. Ich muss mich da korrigieren. Schau dir mal TPS62xxx (xxx = z.B. 056, 120 oder 200 von TI an, die sind auch bei sehr kleinen Lasten sehr effizient.
Der einzige Freiheitsgrad, der mir übriggeblieben ist, ist das Gewicht. Zur Not knalle ich da nen LM2596 als Fertigmodul aus China für 70ct rein mit 5 AA.
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ja, brauchst du, deutlich besser gings bei mir mit nem LM317 als zusätzlichen spannungsregler auf 3,6V
Stromversorgung der mca25 mit den zwei Dioden nicht optimal ist. Ich werd es mal am Wochenende mit dem lm317 versuchen.
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Lampe in der Küche geht aus, wenn man im Bad das Licht anschaltet. Wieso?
Mein China-Schrott tut seit ~20J, inkl. Batterie. 8-o OK, bei einer Dose musste ich mal nen LM78L05 tauschen.....
Hast du Glück gehabt. Teo D. schrieb im Beitrag #7270666: > OK, bei einer Dose musste ich mal nen LM78L05 tauschen..... Ich tausche nix an Geräten die 230 Volt haben und unter Strom stehen wenn ich nicht da bin. Ich kenne meine Grenzen.
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Abwärtswandler für 230 Volt geht sowas?
Abwärtswandler setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Habe schon mit Netzspannung Erfahrung gemacht allerdings nur in zusammenhang mit einem Trafo, da meisst auch mehr Leistung gefordert war. Da ein Trafo für meinen jetzigen Versuch
APC Online-UPS 8kVA/5,2kW plus EXBs). Die x345 (15St) ziehen 250 Watt und die x335 (20St) gute 120 Watt und der die beiden 3Com NetBuilder II (will nicht sterben) 280 Watt plus vier 3C17701 24port GigaBit Switches. Wenn ich da nicht in Solarenergie investiere, it das alles irgendwie daneben
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Bastelkiste wird aufgeloest
http://www.preamp.org/bastelkiste/010_cdrw-laufwerk.jpg 011 1x Matsushita-Grafikdisplay LM634XG EUR 50,00 http://www.preamp.org/bastelkiste/011_display_matsushita-01.jpg http://www.preamp.org/bastelkiste/011_display_matsushita-02.jpg 012 1x BOX-CPU-Luefter Intel Pentium
012_box-luefter-01.jpg http://www.preamp.org/bastelkiste/012_box-luefter-02.jpg 013 1x 120W-Netzteil Hat nur 2min gelaufen, ist aber auf 18V fest eingestellt (Loetbruecke) und die Strippe ist ab EUR 30,00 http://www.preamp.org/bastelkiste/013_120w-netzteil.jpg 014 1x
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Ganz ohne Beten finde ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine Led durch 4*
Stefan schrieb im Beitrag #3677129: > Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Das macht bei einem 0.96" Display wenn ich mich nicht verrechnet habe 3.484µcd/Pixel, also 55.7/µcd für 40µA. Diese LED [1] hat min. 140mcd @10mA, da die Helligkeit eine LED
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3.3V Komparator Pull-Up
Ein Fehler in der Zeichnung habe ich. Die Versorgung der LED am LM139 ist nicht 5V, sondern 10V.
Und es liegen nicht 3.3V dann an, sondern 0.55V (20k/120k), wenn ich die zwei Boards zusammenstecke und nur Board 1 einschalte.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
> Der AVR hat ja interne 10k Pullup-Widerstände. Eher so um die 80k bis 120k.
> Ein Problem habe ich aber noch mit der Anzeige. Ich habe mit 2 Displays > getestet (Art-Nr. 120 545 und 120 469 von Pollin, beide HDD44780 > kompatibel), aber die Anzeige bleibt leer. Die Init ist nicht ganz vollständig: In Zeile 69 der lcd-routines.c, nach dem 3 maligen Senden von 0x02
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symetrische Spannungserzeugung mit Ringkerntrafo?
Trafos viel zu hoch, denn 60V (+/-30V) sind ABSOLUTE MAXIMUM RATING für den Chip, nicht +60V/-60V (120V). Mit Spannungsregelung (z.B. 32V Z-Diode und TIP142/TIP174 Emitterfolger) passt der Trafo ganz gut, da kommen auch bei 10% Netzunterspannung noch mehr als 30V hinter dem Siebelko raus.
28MBS-1%29.pdf http://www.farnell.com/datasheets/88579.pdf http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM317.pdf diese LMs hab ich sogar noch so rumliegen. wäre das dann ausreichend/sinnvoll? ka bin in diesem Bereich noch nicht so zu Haus!?
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Standby bei Aktivlautsprechern "umgehen" Nubert A-125
bin bei meiner I-Net Recherche hier auf einen Thread aus 2014 über "Standby bei Aktivboxen umgehen A 120" gestoßen und diesem Kollegen konnte jemand hier im Forum helfen (einen IC für die Automatik über einen Widerstand dauerhaft mit ein wenig Spannung versorgen). Ich hoffe das mir jemand für die A-
. LM4863/APA/SC6863 u.ä. auch an Pin 1... Dazu haben zB. diese Varianten noch einen Bias-Kondensator, der je nach Applikation, kleiner oder größer 1 uF hat, und so das WakeUp des Verstärkers mehr oder
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Drehstrom Motor anfangstrom berechnen
62V PP) betrieben. Die Wicklungen haben einen Widerstand von 42Ohm. Ich plane den Motor mit 3 um 120° verschobenen 60V Sinussignalen zu betreiben. Momentan bin ich bei der Auslegung der Stromversorgung (Boost). Würden hier 1.5A reichen? Danke!
auslegen.Leider gibt es keine fertigen 60V Spannungswandler, daher bin ich über die TI WeBench auf den LM5022 gekommen. Hier habe ich gerade mal die Anforderungen auf 2.1A hochgeschraubt. Lustigerweise hat sich nicht viel geändert, ausser das nun zwei Mosfets zum schalten verwendet werden (wusste garnicht
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
innerhalb der technisch möglichen Regelabweichung). Ich habe mir selber eine bewusst verstellbare LM317-Schaltung mit einstellbarem R2 gebaut - eben das klassische erste einfache Labornetzteil. Damit ist die Ausgansspannung einstellbar im Bereich der typischen 1,2-30V. Nur durch die Verwendung des LM317
Weiterbildungsmaßnahmenraum ans Whiteboard gemalt und einfach abfotografiert. Hier die beiden Möglichkeiten mit dem LM317 als KSQ. Beide Varianten sind vorstellbar. Es fließt pro Segment automatisch ein LED-Strom von 8,3mA. Deine Versorgungsspannung von 8V kannst du dann, wegen der höheren Dropspannung des LM317,
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Möchtegernelektrniker baut LED-Temperaturanzeige für Schwimmbad
> sehr hochwertige Type. Wenn da schon ein Stromquelle fuer den PT100 drin ist die mit einem LM317 realisiert ist die riesigen Einstellbereiche fuer die Potis dann weiss ich was mit der Schaltung los ist. Konstantstromquellen fuer PT100 baut man anders mit OP und Referenzquelle. Der LM317 ist
Schreib doch mal, was du genau für einen Anzeigebreich brauchst. Das ist ja wohl nicht -50°C...+120°C, oder? Und warum muß es unbedingt ein PT100 sein?
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Erregerstrom Lichtmaschine regeln
bringen schon 55A und ich meine die aus dem Benz bring > 90A. Warum sollte das nicht gehen, die LM bringt ja eine feste Spannung (keinen Konstantstrom der ihrer Max-Leistung entspricht). Ein R dazu in Reihe, schon ist die Spitze weg. Kurt
benötige ich einen > Step-Up/Step-Down Wandler. Der ja im 12V Bereich mit Eingangsströmen um > die 120A klar kommen muss. Also ich find das viel^^ Stimmt, 120 A sind viel, aber Glücklichrweise brauchst Du das nicht. Deine LiMa ist dein Wandler und du brauchst ja nur den Erregerstrom zu modulieren.
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universal Testboard - CAN RS232 SPI I2C
Ports auf Wannenstecker geführt * Spannungsversorgnug über Hohlbuchse * 5,0V Spannungsregler LM2940 oder kompatibel * 2,5V Präzisions-Referenzspannung * 5,0V Präzisions-Referenzspannung * -10V Spannung über MAX232 herausgeführt (Kontrastspannung) * Referenzspannungen für den
wählbar * RS232 Treiber (Max232), SUB D Buchse oder Steckerleiste * CAN Bus Treiber * 120 Ohm Abschlusswiderstand per Jumper aktivierbar * Versorgungsspannung für CAN Bus per Jumper zuschaltbar >5V oder 5V * intergrierte I2C/ TWI Wiederstände und Steckerleisten * intergrierte
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Styroporschneide Regler
Wissensstand etwas mit zu nutzen. Was ich hier habe: - Laptop Netzteil - Output 20V = 6.0 A 120W MAX. - Gitarrenseiten in jeglichen dicken Was ich erreichen möchte: - einen Draht (ca. 15 - 20cm) warm machen (nicht glühen) Wie ich mir das vorstelle: ich dachte das ich den Draht
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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Problem mit nachgebautem Netzteil - Spannungsregler raucht fast ab.
Daraus müssten sich dann doch +- 13,13V in Bezug auf die "virtuelle Masse" ergeben, oder? Der LM7912 müsste dann doch eigentlich nur etwa 1,13 Volt verpuffen lassen. Wieso wird das Teil dann so höllisch heiss, das man Spiegeleier drauf braten könnte? Da der LM3912 nach 15 Sekunden fast zu rauchen
das virtuelle Oszi zeigt eine gerichtete und pulsierende Spannung von ~40V mit einer Frequenz von 120Hz - alles andere wäre auch komisch ;-) Ueff = 0,9 * 30V - 1,4V = 25,6 Us = sqrt(2) * 30 - 1,4 = 41V Wenn ich nun einen 2mF Elko parallel schalte, sieht man eine geglätte Gleichspannung am Oszi
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ESP32 Sensor+Servo
- ESP32 - 4x IR Sensor (lm393) - 2x Servo (SG90) - 2x DC Motoren - 1X Adafruit 16-Kanal (PCA9685) Hallo zusammen, habe folgendes Problem: Versuche mit 4XSensoren und 2XServo Pan/Tilt nachzumachen, soweit funktionert das
posB = posB + stepsize; pwm.setPWM(2, 0, pulseWidth(posB)); delay(10); if (posB > 120){ posB = 120; } } if (statusSensor_R == 0){ Serial.println("Rechts") ; posB = posB - stepsize; pwm.setPWM(2, 0, pulseWidth(posB)); delay(10); if
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Solarpanel mit Step-Down Regler
Saugnäpfen an einem Fenster Richtung Westen. Die Panels liefern max: 3x a 6V und 40mA 1x 12V mit 120mA Die 6V Panel hab ich in Reihe geschalten (gesichert über Schottky). Somit habe ich eine max Spannung von 3 x 6V + 12V = 30V. Das 12V Panel hat im Leerlauf auch schon mal 18V. Nun habe ich testweise
um die Schaltung zu betreiben sowohl mit Z-Diode als auch mit 7805C. Nun dacht ich, nimmst ein LM2576 step-down und hängst alle Solarpanels in Reihe. Nun braucht die Schaltung bei 25V ca 7.5mA. Leider hat der LM2576 einen zu hohen Einschaltstrom durch die Induktivität und am Ausgang kommen keine
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Speicher ATMega128
GetCharFromFlash(p, i+3); > zeichen info auslesen if (w != 0x0c) > prüfen, ob wert korrekt { DrawLine(120,0,120,20); } h = GetCharFromFlash(p, i+4); if (h != 0x14) { DrawLine(130,0,130,20); } > die Prüfung oben ergibt in allen Fällen (mit oder ohne den Fehler) eine korrekte Ausgabe der Linien
output ac_main.elf -L. -L"C:\Programme\WinAVR\lib" -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x8090ff -lm -lgcc -lc -litcl32 -litk32 -Wl,-Map=ac_main.map,--cref c:\WinAVR\bin\..\lib\gcc\avr\3.4.3\..\..\..\..\avr\bin\ld.exe: cannot find -litcl32 make: *** [ac_main.elf] Error 1 Sorry, lässt sich nicht
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Problem bei LEDKSQ
30W LED hat um die 30-36V) 2. Die 5V Versorgung findet nun über eine standardmäßige und erprobte LM2596 Stepdown Schaltung statt, um auch einen Batteriebetrieb möglich/sinnvoll zu machen. Nun hat sich folgendes Problem gezeigt: die LEDs flackern nur, bei HIGH Pegel vom NodeMCU und das auch nicht
Huch sorry :D Das sind Logic Level MOSFETs. Im TH Design sind es IRLZ44N, im SMD Design sind es IRLR120NPBF Als Treiber sind eigentlich die TC4420 dran..
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Kleiner leichter Wind(richtungs)messer gesucht
der Basis von Q1 und Input des Komparators. Als nächstes würde ich die veralteten Komparatoren, LM393, durch neuere ersetzen, Offsetspannung so klein wie möglich und wenn man schnellere/genauere Messungen haben möchte sollte er auch schneller als die 300µs Risetime der LM393 haben. Den gemeinsammen
Basis von Q1 und Input des Komparators. > > Als nächstes würde ich die veralteten Komparatoren, LM393, durch neuere > ersetzen, Offsetspannung so klein wie möglich und wenn man > schnellere/genauere Messungen haben möchte sollte er auch schneller als > die 300µs Risetime der LM393 haben. > >
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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LiPos konfektionieren
ist also nur ein Bauchgefühl. Manfred schrieb im Beitrag #4870510: > ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... Schaue ich mir an. - Danke. Wie zeichnest du die Spannungen auf?
ASinus schrieb im Beitrag #4870597: > Manfred schrieb: >> ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... > Schaue ich mir an. - Danke. Ich sehe gerade, ich habe eine Schottky-Diode verwendet. > Wie zeichnest du die Spannungen auf? Ich habe ein DVM mit Schnittstelle, was am PC hängt. Wenn
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
IOUT –500 mA" > > Ahhh hier... > Under normal operating conditions, these devices will sustain 120 mA > continuously for each of the eight outputs at an ambient > temperature of +50°C and a supply of 15 V. > also 120mA pro kanal jedoch bei 15V... > > na dann ist doch mein problem gelöst...
Schaltplans angepasst werden. Aber ja, passiert halt mal. Hatte auf meiner Webseite den Opamp für das 120W NT mal als TL072 angegeben obwohls nen LM358 sein musste. Da gabs dann nen paar böse emails :/
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ATMega128A, mehrer getestet PD0 und PD 1 gehen nicht
ATMega128A das kann doch nicht sein. Habe hier eine "Produktionspackung" aber ich will nicht unbedingt alle 120 aus und ein löten.
einfach in einem Briefumschlag und in Zewa eingewickelt hatte ich bislang keine Probleme. Aber 120 Stück kaputt kann ich mir auch kaum vorstellen.
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EZR32 L-Match über VNA
13,53Ohm+j15,59Ohm. Bestückt habe ich folgende Bauteile: Lchoke= 220nH C0= 3,3pF L0= 10,19nF LM= 6,932nH L0+LM= 17,12nH CM= 6,0pF Mit RfSIM Simuliert ergab sich bei S11 im Smith Diagramm die Impedanz des Netzwerkes (13,53Ohm+j15,59Ohm). Wie Anfang erwähnt habe ich eine Leiterplatte welche am
drahtgewickelten Induktivität der Größe 1005 (0402), ist angehängt. Im zweiten Bsp. übernimmt eine gedruckte 120 Ohm Leitung die Aufgabe der Induktivität L0+Lm.
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China-BME280 Problem
Rekonditionierung nach Datenblatt vorgenommen? Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 70 °C und 75% rH für 6 h bzw. die Alternativen Trocknen bei 120 °C und < 5% rH für 2 h Rehydrierung bei 25 °C und 75% rH für 24 h oder Ohne Trocknen bei
innerhalb der von BST spezifizierten typischen Bandbreite lagen. In der Serie werden wir jedoch den LM75A einsetzen, der für Temperaturmessung eine adäquate Präzision bei günstigeren Kosten bietet.
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Brushless-DC mit L6235 regeln
den Motor und L6235N mit 24V. Ich weiss nicht wo der Fehler liegt. als Verstärker benutze ich LM358P (0-5V). Danke im Voraus femi
soll ich vielleicht mein LM358 mit +5/-5 versorgen? ich einen Lüfter damit steuern U65H2
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
arbeitet in Basisschaltung.) Betriebsspannung 9V Batterie. S042P gibt es auch noch. Oder den TBA120 nehmen. ciao gustav
beiden Spulen habe ich in Reihe geschaltet, dazu 470pF parallel. Bei 77,5kHz betrug die Güte damit 120!
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Probleme mit Labornetzgerät
Kenntnisse ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
nötigen Teile in mehrfacher Ausführung in neu und ausgelötet beinhalten. (Stolpert über die Kiste mit LM 723 und kann sich dabei gerade noch am Umzugskarton mit den Kühlkörpern voller 2N3055 und Derivaten aus Netzteilen festhalten.)
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EMV bei PWM mit VCC?
vielen dank für deinen mühe Harry. ich wollte eigentlich eine pwm frequenz von ca 120 150Hz nehmen, weil ich angst habe, daß die induktiven lasten (magnetventile etc) überbelastet werden bzw aufgrund ihrer trägheit bei unt 1ms nicht öffnen/funktionieren. ist dies sinnvoll oder noch schlimmer
magnetventile aufgrund ihrer trägheit erst ab ca 1ms einen durchlaß haben. somit kommen eigentlich nur so 120hz als maximum zustande. oder sehe ich da was falsch?
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
dir empfohlenen (Andreas) bestellen und meinen oder reicht einer davon? Ich meinte übrigens den LM324. Gruß
DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13396;GROUPID=2915;artnr=NE+555+DIP#av_tabtech OP's: LM324 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081
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Stromverstärker für Frequenzgenerator (15MHz)
auch ganz brauchbar, aber wenn ich es mit Spulen oder Kondensatoren belaste kommt sonstwas raus (zB. 120pF). Halbwegs funktionieren tut die Sache wenn ich den Ausgang zusätzlich mit 220Ohm gegen + hänge (aber nicht gegen -). Gibt es dafür eine Erklärung? Und gibt es für den Bereich vielleicht besser
Das ist irgendwie ziemlich nervig, immer wenn man mal etwas bessere Teile fernab von BC547 und LM324 benötigt, ist das Zeugs nirgendswo lieferbar :(
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Netzteil mit kurzfristig viel Strom
! Wenn du dir eine einfache Ladeschaltung, wie z.B. Spannungsbegrenzung auf 13,8 V mit einem LM 317 aufbaust kann die Ladeschaltung dran bleiben. Allerdings zwischen Ladeschaltung und Akku eine Schottky Diode schalten damit beim Stromausfall die Ladeelektronik nicht den Akku aussaugt. Mfg
Strombegrenzte Ladeschaltung mit LM317 oder L200 genügt, und eine einfache Diode als Rückstromschutz (Kann, muß aber nicht Schottky sein.). Den Akku rechtzeitig tauschen und mechanische Notentriegelung vorsehen für den Fall der Fälle
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TBA820M Audio Verstärker Beschaltung Widerstandsbelastung
Der LM386 braucht weniger Hühnerfutter. Wie kommst du jetzt eigentlich auf den TDA-Oldie? Ist der in irgendeiner disziplin gut?
Ein A120 (oder war der A211 der TBA820?) im DIL8 - nicht schlecht ;-)) Ich habe den TDA8541 gerade beim Test am Wickel. Geht ganz gut. TDA7233 wäre noch ein Kandidat. Bei nur 5Volt geht auch der MC34119
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[SUCHE] Biete bezahltes Projekt (Funkthermofühler)
man fürs Bluetooth einfach 2x Bluetooth<->Uart nimmt, für den Thermofühler dann z.B. nen DS1820 oder LM75 (1-wire bzw. I2C) und dann ein wenig Code von hier zusammenpflückt. Als Eigenentwicklung mit Debugging und Prototypenbau u.s.w. wird das jedoch gleich wieder ein teures Projekt. Ich werde es sowieso
realistisch etwa Handyakku) 1000 mAh zur Verfügung, eine Messung benötigt 30 mA * 2 s = 30 mAs = 0,5 mAm = 1/120 mAh. 1000 mAh * 120 1/mAh = 120000 Messungen mit einer Akkuladung (µC Strom in der Restzeit vernachlässigt). 120000 Messungen wären bei 1 Messung pro Minute etwa 83 Tage Akkulaufzeit, bei 4 Messungen