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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
Thomas R. schrieb im Beitrag #7489921: > Wonach muß ich suchen? z.B. LM317HV (+2 Widerstände zur Spannungseinstellung .-) )
| 330n | 100n | | | | GND ---+---+----+-----+-- [/pre] einfacher ein LM317HV eingestellt auf 15V oder ein TL783.
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12v Verstärker für lichtorgel Bauen
Ich hab bei mir noch 3 andere Transistoren gefunden und zwar einen KIA7809A, einen L7806CV und ein LM317T kann ich auch einen davon benutzen
hab bei mir noch 3 andere Transistoren gefunden und zwar einen > KIA7809A, einen L7806CV und ein LM317T kann ich auch einen davon > benutzen Nein, das sind Spannungsregler!
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Mobile Strom / Spannungsquelle für Smartphones mittels Mignonzellen
Schaltungen, die einen deutlich besseren Wirkungsgrad haben ? 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Viele Grüße Michael PS: Der Grund dafür ist, das ich bei längeren Zugfahrten viel mit meinem
? s.o. Maxim SEPIC Wandler mit 3-4 Mignon-Zellen > 2. Habe ich das aus dem Datenblatt des LM 317 richtig entnommen, das > 1,6V über dem LM abfällt und nochmal 1,25 an den beiden Widerständen ? Beim LM317 würdest Du MINDESTENS 9 Mignon-Zellen bentigen, denn Du willst a die Mignonzellen bis
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Konstantstromquelle TL431
ein LM317 wäre auch noch eine Option. Wie genau muss es denn sein und wie hoch muss die maximale Ausgangsspannung sein?
Roland L. schrieb im Beitrag #5488308: > ein LM317 wäre auch noch eine Option. Nicht bei 3.3V Eingangsspannung!
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Versorgung Spannungs/Strommessung nur galvanisch getrennt möglich?
. Ich würde gern das Teil aber eigentlich gern direkt aus der zu messenden Quelle (ggf. mit einem LM317) versorgen (siehe Abbildung im Anhang), das funktioniert aber nicht ohne die Messung zu verfälschen und ich würde gern verstehen warum... Kann mir da jemand nen Tipp geben? Schaltplan hab ich leider
im Anhang jetzt exakt der Aufbau. Der LM317(L) spielt bis 30V oder so keine Rolle da das Teil ja auch noch irgend eine Art von Spannungsregelung für die Eigenversorgung hat, daher nicht eingezeichnet (entfernt, ausprobiert, hat auch nichts
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Strombegrenzung mit Transistor
durchgesteuert bleiben..... die schaltung von heinz zeigt es,wenn du statt eines transistors einen lm317 nimmst,hast du auch noch eine temperaturkompensation und sehr präzise konstantstromquelle ;-)
.... -------- in | | out -------- VCC o------------| LM 317 |------| R1 |---o--------o | | -------- | -------- | ref | |
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Lüftersteuerung
am OpAmp Ausgang 6.317V anliegen regelt der LM317 auf 7.567V. Also funktioniert die Schaltung.
schrieb im Beitrag #1719947: > (seltsam umständlich und nicht ganz korrekte) Die Kondensatoren am LM317 fehlen und der Aufwand ist höher als er sein müsste. NTC+Widerstand+Transistor reichen auch.
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Schaltplan gesucht
Scheint ein ganz primitives Gerät mit LM317 zu sein. Google fand für mich: http://www.dev-tec.de/2009/03/15/netzteilreparatur-ea-3002l/ Für einen Schaltplan schau dir einfach das Datenblatt zum LM317 an.
zu gering eingestellter Ausgangsspannung anschließen kann ausreichen den ansonst robusten Baustein LM317 zu zerstören. Die Hintergründe dazu sind auch im Kompendium beschrieben. Ichbin
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selbstmischendes Interferometer mit Laserdiode
Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix.
Laser schrieb im Beitrag #6733745: > Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix. Oh ja, danke. Da hatte ich mich an die falsche Grundschalung gehalten. Das wäre dann richtig gewesen schätze ich.
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digitale Lautstärkeregelung im KFZ
Masseführung vorausgesetzt! Ich würde eher auf z.B. +/-9V gehen, gut Filtern und danach noch einen LM317/1xLM337 (oder auch gute Festspannungsregler) für die +/-5V. Das ist zwar etwas aufwendiger, wird sich aber denke ich lohnen, denn die OpAmps wollen ja auch sauber versorgt werden. Ich habe den
:) Und wenn Du es ganz ordentlich machen willst, könntest Du für VA+ und VD+ auch jeweils einen LM317 nehmen, die gemeinsam an den +9V hängen. LM317L bekommste hinterher geschmissen, die Frage ist halt ob dir der Platz für sowas zur Verfügung steht. Oder für VD+ einen REG101/REG102, spart ein paar
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Längsregler (mit Transistor, Z-Diode, Widerstand)
Dann kann er auch gleich einen preiswerten LM317 nehmen, der kann 1.5 A und liegt damit innerhalb der vom TE anfangs beschriebenen Forderungen. Die 2 zusätzlichen Widerstände für die Spannungseinstellung machen den Kohl nun wirklich nicht fett
fehlt und nicht auch noch der Gleichrichter.... Spielt aber keine Rolle für den Betrieb eines 7812/Lm317 solange an dessen Eingang DC anliegt. > Deshalb meine Frage von oben um was für eine Lichtmaschine es sich > handelt! Und, was soll das bei der Problemlösung helfen?
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Netzteil 3,3V, 5V, 12V mit 78XX oder LM723 ?
78xx oder LM317.
Mir nur dem LM723 kommt man kaum auf 200 mA. Da bracht es schon einen Transistor und ein paar Widerstände dazu. Dafür kann man damit das Rauschen niedriger als mit dem 78xx oder LM317 bekommen. Es gibt auch noch
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Konstantstromquelle für Dragon LEDs
LM317 Datasheet
na klar ein lm317!!!! sind nur zwei bauteile!!!! und? dehalb bekommt er aus seinen 12V auch keine 27V. also wird er um einen booster nicht drum rum kommen. ich weiß ja das der fred schon etwas älter ist. mich h ätte
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PWM-Signal mit einstellbarer Amplitude
nicht verzerrt werden soll. Diverse Versuche schlugen bereits fehl: Versuch 1: Amplitude mit LM317 einstellen und PWM-Signal über Emitterschaltung verstärken Versuch 2: LM317, Signal über Push-Pull-Schaltung (mit MOSFET) verstärken. Versuch 3: Operationsverstärker LM7171 (Slew-Rate: 4100
>einfach nur die Amplitude des PWM-Signals bis max. 20V erhöhen! Warum auch immer. Mit einem LM317 und Poti kann man die Betriebsspannung einer Endstufe einstellen. Die Endstufe verstärkt dann dein Signal. Z.B. ein L6202, ist zwar eiegentlich ein Motortreiber, sollte hier aber auch funktionieren
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Was ist das für ein IC
Brauchst du denn die 46 V wirklich? Ansonsten könnte man doch vielleicht stattdessen einen LM317 reinfädeln.
aber wenn da 24 V rauskommen sollen, wirst du sicher eingangsseitig keine 37 V haben, dann wäre der LM317 geeignet. (Es gibt auch noch einen LM317HV, der bis 57 V geht, aber die kosten auch Geld. Wenn du Glück hast, bekommst du sie einigermaßen preiswert als DDR-Ware namens B3171.)
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Suche Leistungs Operationsverstärker der als Impedanzwandler geschaltet werden kann
beschaffbar und möglicherweise noch unterdimensioniert ist, nur um festzustellen, dass es auch ein LM317 für ein paar Cent tun würde? Und zwei Tage später meldet er sich dann, und will wissen, warum seine Schaltung nicht funktioniert. Mit den wenigen Informationen kann man ihm nicht helfen, sondern
beschaffbar und möglicherweise noch > unterdimensioniert ist, nur um festzustellen, dass es auch ein LM317 für > ein paar Cent tun würde? Wenn jeder, der geantwortet hat nur 1 OP vorgeschlagen hätte ( wie z.B. 74xxx (Gast) ), dann hätte er etwa 10 Datenblätter, die er in 20 sec/Datenblatt checken kann
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Lüftersteuerung geht nicht mmh wieso
Schau mal ob der LM317 noch tut.
wie kann ich den LM317 Testen Messen ?
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
eigentlich jemand schon mal eine Stabischaltung zum Schwingen > bekommen? Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Es fehlten die so oft genannten Kondensatoren. Das war vor 25 Jahren. Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem
Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne > nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem stets ins Datenblatt >
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Konstantstromregler
Wäre ein super Lösung, leider habe ich keinen IC für diese Spannung gefunden - Spannungsregler: LM317, schaut euch den Anhang an, kann es so funktionieren? Da die differential Spannung von Eingang/Ausgang max 30V sein sollte, könnte das klappen. Was habt ihr für Ideen oder Tipps? Gruss Dominik
wenn die 60V stabilisiert sind. Sind die +10%/-10% würde ich das aber nicht mehr machen. Statt LM317 und dem Vertrauen, daß die Akkus immer mindestens 30V haben kannst du LM317HV einsetzen, die überleben dann sogar einen Kurzschluss.
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Suche Spannungsregler
Also ich hab jetzt folgendes gefunden, falls jemand das gleiche Problem hat: Der TL317 TO92 bei Reichelt ist dem LM317 sehr ähnlich, hat aber nur halb soviel Mindestlast (typ: 1.5mA, max: 2.5mA was recht ok ist). Leider kein SMD-Gehäuse, aber immerhin nur 2 Widerstände als externe Komponenten nötig. Störend ist die hohe Drop-out-Spannung, die mit 2.5V angegeben ist (auch wenn ich beim LM317 nie so hohe Dropouts hatte). Alternativ hat CSD den LM1117-1.8, der der 1 Kondensator braucht, im SOT223 Package daher kommt und nur 1.3V Drop-Out-Spannung hat. Allerdings ist der 10x so teuer
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Strombegrenzung
vielleicht nicht verständlich ausgedrückt. Ich will eher den Strom konstant halten. Habe in google den LM317 gefunden.
Der LM317 ist auch ein Spannungsregler. Es gibt ja Netzteile mit Strombegrenzung. Wie funktionieren die?
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Schaltplan prüfen Tempetaturanzeige für Ätzanlage
die Block Kondensatoren am LM317 fehlen. die Widerstände vor den Displays sind vermutlich viel zu klein. weiter würde ich für die Displays einen separaten Treiber verwenden. ( ULNxxxx ) wenn du das Gerät an eine Steckdose
;)die Block Kondensatoren am LM317 fehlen. Naja ich könnte noch Kondensatoren 100n an die Eingänge von den Spannungsreglern hängen und jeweils einen 10uF an R1 und R19. ;)die Widerstände vor den Displays sind vermutlich viel
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Netzteil Schaltung
Anhang anschauen, ob das so funktionieren würde? Ich bin mir eben nicht sicher ob ich das mit dem LM317 so machen kann, da die Ausgangsspannungen ja die selbe Masse verwenden sollen. Das Ziel wäre das Originale Netzteil mit dem kleineren Trafo zu betreiben und umzubauen, dass es nicht so abartig heiss
Spannungen bis auf die 11v funktionieren mit dem 2x6v Trafo. Also im ich würde das bestehende mit der LM317 Schaltung erweitern für die 11v. Vielen Dank, Thomas
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Best Practice für 3V Stromversorgung
Gerald B. schrieb im Beitrag #7040645: > Oder eben einem 3,3V Festspannungsregler... Einen LM317 einstellbaren Spannungsregler habe ich auch noch irgendwo rumliegen
500ma-11-6x6x10-2mm-352822 Es wird ihn aber auch nicht in die Privatinsolvenz treiben, mit einem LM317 einfach etwas mehr Wärme zu erzeugen.
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Mediacenter mit Atmega 32
wollte ich jeweils ncoh stabilisieren 5V und 3,3V mit dem jeweiligen 78XX und die 14 über einen LM 317. Meine Fragen dazu sind nun folgende: - Ist die Lösung zur Tasterüberwachung brauchbar, oder gibt es noch was anderes/besseres? - Selbige Frage habe ich auch bei meiner Stromversorgung. Besonders, bei den 14V, weil ich für die Erzeugung den LM317 auf +12V und -12V hängen wollte. Die Beiden anderen Spannungsebenen werden aber über +5V und GND. - Bei der Kommunikation zwischen µC und PC bräuchte ich auch noch einen kleinen tipp.
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LM1117 am Ausgang bestromen?
Beitrag #7555503: > Es geht dabei um die Sperrspannung der BE-Strecke des Längstransistors. Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7556308: > Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden In der Tat. Im Datenblatt des LT1117 (dem Urvater aller 1117-Varianten) findet sich folgender erhellender Hinweis: > Diodes between input and output
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Suche Linearregler 5V für ca. 100uA minimal / 100mA max.
Also, die naheliegendste Lösung bei 5V wäre der 7805 oder besser einer der LDO Abkömmlinge bzw. LM317 oder sowas. Aber der minimale Strom ist dort höher, wenn ich das richtig sehe. Stabilität ist ja auch so eine Frage. Versorgung aus LiFe-Akku (Reichelt). Ca. 6V oder auch 9V, weiss noch nicht genau
haben einen Minimalstrom von 0mA. Deswegen ist der meist auch nicht vermerkt. Die alten 78xx oder LM317 sind hier nicht massgebend. Sparsame Spannungsregler findest du hier [[Versorgung aus einer Zelle]] MFG Falk
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Problem bei der USB Spannungsversorgung
nicht.... Zumal auch der Laderegler (max 1811 esa) total überbrückt wird, also spannung aus dem lm317 direkt auf die batt geht, ohne den weg über den laderegler zu nehmen. Folgende Fehler habe ich in der Schaltung schon entdeckt: 1) Laderegler wird übergangen 2) Alle output-ins des lm-317 (so
Spannung vom USB (falsch angeschlossen, Kabel defekt, USB defekt ...), oder der Laderegeler schliesst den LM317 kurz, besser er speist einen Strom in den Ausgang des LM317, was den veranlasst einen Kurzschluss gegen den Eingang zu erzeugen (nur eine Vermutung). Grundsätzlich sollte man nie 2 Spannungsquellen
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
paar nennen oder empfehlen? Mein 2. Anliegen ist eine Frage zu einer Netzteilschaltung mit einem LM317HV dieser kann ja nur 60V Dif. zwischen ein und Ausgang ab. Wenn ich aber wie im angehängten Bild 2 Z-Dioden mit zusammen 36V Parallel darüber schalte, sodass sie alles was 36V über der Ausgangsspannung
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
m.W. nur aus zwei,drei Widerständen. Schau noch mal rein, das trifft nur für den L200 zu, der LM317 braucht noch zusätzlich Halbleiter.
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Stereo-Verstärker mit LM4752
Watt > oder mehr sein... Danke für den Tipp. Hatte mir erst eine Spannungsstabilisierung mit dem LM317 konstruiert, hatte aber Bedenken, ob der trotz großem Kühlkörper nicht zu heiß wird.
Grenzfrequenz von [f = 1/(2*pi*R*C)] ca 20 Hz....das ist nicht perfekt aber ansich ok.... Wie warmd er LM317 wird kannst du ja ausrechnen....welche EIngangsspannung hast du denn und welche Ausgangspannung benötigst du? Gehenw ir mal davon aus....24v input und 20v out...dann fallen am lm 4 Volt ab....
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Literatur des Linearregler Gesperrt
suchen > könnte oder hat direkt ein Datenblatt des Reglers. https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317-D.PDF > Auf wikipedia darf ich mich nicht beziehen. Dann bezieh dich auf die Einzelnachweise von Wikipedia... https://de.wikipedia.org/wiki/LM317 Da findest du dann sowas: http://www.analog.com
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm109.pdf 3) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf 4) http://www.ti.com/lit/an/slva068/slva068.pdf
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Erstes Platinen Layout
oder höher würde ich in Erwägung ziehen. Faustformel:pro mA Laststrom ~1µF. -Die Beschaltung des LM317 scheint mir unvollständig. Da fehlt ein Widerstand vom Ausgang zum anderen Widerstand, so das das einen Spannungsteiler ergibt, sofern ich mich nicht irre. Siehe Datasheet. -Ich würde allerdings
nochmal kleines Update. Was ich noch machen will etwas mehr auf Top Routen. Die Beschaltung des LM317 is so ok. Das Problem mit den Widerständen der Platz wird knapp so langsam. Top / Bottom Beschriftungen für den LPH hinzugefügt. Wolte das ganze absichtlich nicht in smd machen!
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Vollständiges Datenblatt B3170V Spannungsregler ?
-> LM317T (Etwas schwieriger ist der B3171, der geht m. E. nach in der Spannung noch ein wenig über den LM317V.)
LM 317 T ist die exakte Entsprechung, Ueinmax 40 V; B 3171 ist der LM 317 HV, Uein max 60 V.
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Linearregler Suche
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
Beitrag #4679478: > Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder > einen LM317 resp TS317 im SOT223 > > Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. > > Die negativen machen zB au -12V -5V. > > Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen
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Spannungsregler 3,5 oder 3,6v gesucht.gibt es das?
diese Werte, oder sind solche Spannungen nicht normal? Ich suche den als Festspannungsregler - ein LM317 hat zuviel Dropout und vor allem zuviel Eigenverbrauch. Das Teil sollte selbst fast nix verbrauchen. Kann mir da einer helfen?
> ein LM317 hat zuviel Dropout und vor allem zuviel Eigenverbrauch. > Das Teil sollte selbst fast nix verbrauchen. Du suchst also keinen uA7803.6, sondern einen low drop adjustable micropower regulator.
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LED's für Lampe gesucht
Naja als Vorschaltung wird ein einzelner oder mehrere LM317 als Konstantstromquelle in einem externen netzteil dienen, möglicherweise mit nachgeschalteter PWM, aber das weiß ich noch nicht.
weil die wegen Bauteiltoleranzen alle etwas unterschiedlich geraten? Naja, vielleicht nehme ich den LM317 ja auch als Konstantspannungsregler und schalte dahinter einzeln mit Widerstand, allerdings werde ich dann ein paar dieser Spannungsregler brauchen... Oder ich verzichte auf einen Spannungsregler
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Ersatz für 7815 und 7915?
zurzeit nach nem ordentlichen Ersatz für die Spannungsregler 7815 bzw. 7915 Ich könnte dafür ja die LM317/LM337 nehmen aber gibt es da etwas einfacheres eventuell sogar Pin kompatibel? Mein Problem ist nämlich, dass die 7815/7915 nur mit bis zu 23V Eingangsspannung klarkommen, die LM317/LM337 aber
National (jetzt TI), die den IMHO erfunden haben, finde ich 35V unter Absolute Maximum Ratings für LM7805, LM7812 und LM7815. An 23V kann ich mich nicht erinnern. Und im Datenblatt zum L78xx vom C http://www.conrad.de/ce/de/product/179248/Festspannungsregler-1-A-positiv-ST-Microelectronics-7815CV-Gehaeuseart-TO
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Temperatur mit LM35 und Multimeter
Messeingang-Masse liegt auf 6,26V gegenüber Batterie-Masse. Ich versuche es mal mit einem LM317. Mal sehen, ob ich den Nullpunkt genau erwische und ob es temperaturstabil ist. Ins Messgerät habe ich mir eine 3,5mm Klinkenbuchse geschraubt zum Anstecken des Temperaturfühlers.
Jepp, der LM317 ist da natürlich besser und stabiler als ein Spannungsteiler. Kannst ja mal Bescheid geben wenn es funzt, würde mich auch mal interessieren. Grüsse GEO
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
innerhalb der technisch möglichen Regelabweichung). Ich habe mir selber eine bewusst verstellbare LM317-Schaltung mit einstellbarem R2 gebaut - eben das klassische erste einfache Labornetzteil. Damit ist die Ausgansspannung einstellbar im Bereich der typischen 1,2-30V. Nur durch die Verwendung des LM317
Weiterbildungsmaßnahmenraum ans Whiteboard gemalt und einfach abfotografiert. Hier die beiden Möglichkeiten mit dem LM317 als KSQ. Beide Varianten sind vorstellbar. Es fließt pro Segment automatisch ein LED-Strom von 8,3mA. Deine Versorgungsspannung von 8V kannst du dann, wegen der höheren Dropspannung des LM317,
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
Teile sind erstaunlich teuer. Locker 2Euro oder mehr. Ein mehrfaches der positiven Teile. Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Ich brauch den nicht fuer ein bestimmtes Projekt, aber ich muss einfach
sind erstaunlich teuer. > Locker 2Euro oder mehr. Ein mehrfaches der positiven Teile. > Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro > und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. > Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Komisch, bei mir weist Mouser den Stückpreis 337L für 71 bzw 86 €ct
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Temperaturregelung Heizspule über Widerstand
Widerstand (~0.3 Ohm/m) - ich hatte überlegt, diesen über eine konstante Stromquelle (~100mA) mit einem LM317 auszumessen. Dafür müsste der Versorgungsstromkreis (15 V, versorgt auch den Microcontroller) aber für die Messung von der Heizspule getrennt werden. Ließe sich das über einen P-Channel MOSFET vor
generell einen sinnvolleren Ansatz? Im Anhang ist ein Screenshot des grundlegenden Schaltkreises (ohne LM317 etc. für die Referenzwiderstandsmessung)(versehtnlich doppelt) Ich bin in der ganzen Schaltungsthematik noch nicht so lange drin, deswegen wäre der Input von ein paar Erfahreneren bestimmt sinnvoll
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AVR Labornetzgerät
einige 100 kHz an Lastschwankungen ausgleichen) Eventuell könntest Du ja zwei Digitalpoties und zwei LM317 verwenden. Der eine für die Spannung, der andere für die Strombegrenzung.
sehr schwierig. Du baust dann einen step-down wandler. Fang klein an und bau erstmal etwas mit LM317, LM200 o.ä. Es lohnt sich nicht, direkt am Anfang alles perfekt und final machen zu wollen weil du beim Bau noch viel lernst. 80/20 und KISS erlebst du hier in Reinform. Du bist nicht der erste
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µController mit Supercap betreiben
bei 90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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Elektronische Last
OP bei der Stabilität. Den Widerstand parallel zum MOSFET braucht man eigentlich nicht. Der LM317 will kleinere Widerstände zur Einstellung der Spannung. Die Kondensagtorwerte am LM317 sind auch Grenzwertig. Eher weniger Kapazität davor und nur 220 nF dahinter und auch noch einmal davor. Mehrer
dieser? (Im Datenblatt ist der Maximale Output Short Circuit Current nämlich nicht angegeben) > Der LM317 will kleinere Widerstände Beziehst du dich dabei auf den Stand der Schaltung, bei der noch 4k und 24k verbaut waren? Wenn nein, im Datenblatt ist ein 240 Ohm Widerstand zwischen Adj und Out geschaltet
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Konstantstromquelle mit vielen Spezifikationen
Ganz billige Variante: LM317 und zwischen Ausgang und REF einen Festwiderstand und Poti in Reihe. Der Stromausgang befindet sich am REF-Anschluss. Zwischen den beiden Anschlüssen liegen immer 1,2 V (oder 1,25 V, je nach Baustein
maximal einstellbare Widerstand und damit der minimale Strom den mindestens notwendigen Laststrom des LM317 nicht unterschreitet. Spannungsbereich ist abhängig von der maximalen Eingangsspannung des LM317, meistens was um die 40 V. Kostenpunkt 1 €, Aufwand gegen Null, Eleganz auch, Wirkungsgrad mies,
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Vorwiderstand für LDR
realisiere ich eine konst. Stromquelle? Ich habe im den Foren gesucht und die Möglichkeit über einen LM317(3-Terminal Adjustable Regulator) gefunden. Dabei wird die Referernzspannung des LM317 für die Erzeugung der 1mA genutzt. Das ist ja nicht wirklich eine saubere Angelegenheit ;-). Gibt es eine andere
Festwiderstands eine konstante Spannung anliegt. Also ne Art einfache Version der Konstantstromquelle mit LM317.
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Digital Poti high voltage
Gaunzast schrieb im Beitrag #4170562: > Es geht um die Regelung eines LM338. Nun, den kann man doch problemlos mit dem Ausgang eines DA-Wandlers steuern.
vertärkt auf den Feedback-Pin? Irgendwie so, ich hab keine Lust auf Schaltungsprosa. in den LM317/LM350 Datenblättern von TI, Onsemi oder wem auch immer findest Du sicher irgendwas brauchbares dazu, vor allem in den alten NSC-Datenblättern wird viel über die Beschaltung vom LM317 geschrieben.
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Festspannungsregler an 42V
Spannungsreglereingang nicht aus um 15V+9.1=24V am Spannungsreglerausgang zu erzeugen. Es gäbe aber LM317HV bis 60V, RT9074, MAX17651 und andere bis 60V aushaltende Linearregler die mit (42-24)*0.02 = 0.36W Verlust kein Problem haben, und du hättest auch kein Problem die 5mA Mindestlast für den LM317HV
Machs einfach und nimm einen step-down mit LM2596HV board. Kostet 1 eur. MUSS baer die HV verion sein!
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Der LM317 geht leider nicht da ich pro kanal ne Stromaufnahme von 1,8 A bei 36 V habe.... Es gibt keine Vorstufe der Verstärker kann direkt an einem CD-Player angeschlossen werden.
Dave schrieb: > Der LM317 geht leider nicht da ich pro kanal ne Stromaufnahme von 1,8 A > bei 36 V habe.... Bei den Daten als einfache Lösung einen dicken Darlington Leistungstransistor auf einem dicken Kühlkörper, 28