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Digitaltacho springt; neuer Kabelbaum
auch nicht ;) interessiert ja auch keinen... zurück zum Thema, ich hab noch 2 Kondensatoren an den LM7805 gelötet (so wie hier: https://ardutronix.de/wp-content/uploads/2018/05/Spannungswandler-12v-auf-5v-bauplan.jpg) und alles funktioniert 1a. also alle mal die Kirche im Dorf lassen und ein bischen
Angelogen hast Du uns auch noch! im Eingangspost hast Du geschrieben, einen lm1805 eingebaut zu haben. Pfui, schäm Dich!
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LED Treiberschaltung gesucht
ist ein absolutes NO-GO! Am einfachsten nimmste wirklich nen Vreg als KSQ. Guck dir doch mal den LM317 an, der ist doch meistens der erste Kandidat, wenn es um eine schnele Lösung eines solchen Problems geht.
Stromfluss steigt. Ansonsten halt einen Widerstand vor die LED-Reihe setzen. Oder halt den LM317 als Stromquelle schalten damit er halt 100mA durch so ne 6er Reihe LEDs schickt. Man braucht also 3 LM317 und ein etwas Hühnerfutter egal welche Variante. Und man ist auf der sicheren Seite da
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Mikrocontroller - Anfänger
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
eigenes Netzteil zu basteln. Kühlkörper falls du eine höhere Eingangsspannung verwendest. Statt des 7805 würde ich nen Low-Drop Typen nehmen, dem reichen 5,5V statt 7V am Eingang aus z.B. LM2940-CT5 gerade wenn du mit Akkus arbeiten willst kannst du dir dadurch eine Zelle sparen und hast viel weniger Verluste
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Portables Handyladegerät - Schulprojekt
4 NIMH Akkus in reihe und nen 7805 dahinter wird nix. Weil 4 NIMH Akkus ne Nennspannung von 4,8V haben und im lehrlauf natürlich etwas höher und der 78 05 mindestens 6V-7V am eingang haben will. Ambeste ihr nemt euch die 8 Akkus un reihe
Andi schrieb im Beitrag #3184911: > 4 NIMH Akkus in reihe und nen 7805 dahinter wird nix. Weil 4 NIMH Akkus > ne Nennspannung von 4,8V haben und im lehrlauf natürlich etwas höher und > der 78 05 mindestens 6V-7V am eingang haben will. Ambeste ihr nemt euch > die
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Trafo durch Schaltnetzteil ersetzen - Welche Spannung?
liefert. Damit sind 10V richtig, 9V, 12V oder 13V auch noch. Vermutlich kommt lastseitig eh ein 7805-Regler, der braucht am Eingang minimal 7.5V; das kann man aber auf dem Bild nicht erkennen. Nur den HF4011 auf dem blauen Modul und der läuft mit 3V - 15V. Wilhelm K. schrieb im Beitrag #6408170:
#6408620: > Damit sind 10V richtig, 9V, 12V oder 13V auch noch. > Vermutlich kommt lastseitig eh ein 7805-Regler, der braucht am Eingang > minimal 7.5V; Ja, ist ein ähnlicher LM2984 (6V..26V -> 5V 500mA). HildeK schrieb im Beitrag #6408620: > Übrigens: zu > kleiner Glättungskondensator wirkt sich
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Galvanische Trennung für Analogschaltung Betriebsspannung
sauber linear geregelte 5V erzeugen, das geht am einfachsten in dem man die unsauberen 9V in einen 7805 steckt. Hobby T. schrieb im Beitrag #7409510: > dann würde ich wohl eher einen 5 -> 5 DC-Wandler benutzen und einen > LM1117 LowDrop Regulator auf 3.3V Dann hast du unsaubere 5V (was eventuell
vermutlich egal ist wenn nur Digitalkrams dranhängt), denn ein 1117 regelt nicht so schnell wie ein 7805.
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TL431 crowbar
schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Strom?
schöne stabile 5V-Spannung erzeugt, mit der Du dann den Prozessor speisen kannst. Such mal nach nen LM7805, daß ist das Ding, was Du brauchen kannst, nämlich ein 5V-Spannungsregler. 9Volt rein, 5Volt raus. Ich hoffe geholfen zu haben, ciao, Andi.
. auch über längere Zeit liefern kann. Aber auch hier dann den 7805 nicht vergessen. André. -- CAN@home - http://www.CANathome.de - Hausautomation mit AVR + CAN
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PWM OP-Amp DC Offset entfernen
LM324 ist eine lahme Krücke. Hast du es schon mal mit einer 10x kleineren Frequenz probiert? > Wo liegt mein Fehler? Nicht ins Datenblatt zu gucken.
/oszi4stunl.jpg Ich will jetzt erstmal die Spannungsgrenzen auf +/- 5 Volt runterschrauben via 7805 und 7905 und bräuchte dann auch einen neuen OP-Amp / Komperrator. Als Komperator wurde ja jetzt schon der LM339 genannt. Der kann ganz sicher 100 kHz wirklich Sauber zwischen -5 und + 5 Volt schalten
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Suche passenden OP-Amp
Hallo Andreas, warum einen OP?? Eine Lösung mit 2 Transistoren (BD139 / BD140)+ Standard-OP (LM358) halte ich für sinnvoller und billiger. Und schnell genug ist die Geschichte allemal. Gruß vom Fossil Günter
Fragestellung minimaler Bauteileaufwand = 1 OP z.B. LM675 ist gegen alle Unwägbarkeiten gechützt Temperatur, Kurzschluss, Schutzdioden über der Aus- gangstransistoren, leicht erhältlich aber nicht ganz billig bei kleinen Stückzahlen ca. 5-6 Euro. Oder
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
folgendes anliegen. 12 Volt, 0,02 A. Ich hoffe das ich es bis jetzt richtig verstanden habe ?. Hat der LM317 keinen verlust wie zbsp der 7805 bei dem man ja auch etwas mehr Spannung anlegen muss um auf den geünschten wert zu kommen. Müsste ich dan praktisch statt den Wiederstaänden diese Schaltung vor die
Wieso ist der Aufwand für die Konstantspannungsquelle geringer? Mit dem LM117/317 und einem einzigen Widerstand erhält man eine geregelte Stromquelle. Für die Spannungsquelle benötigt man deren zwei. Siehe Seite 17 im Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
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Referenzspannung am µC-Atmel
solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
, eine spannung von 0bis 5V, und das recht genau...bis jetzt hängt er noch am normalen schaltungs-7805...aber vielleicht kann das noch optimiert werden..
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LM335Z auswerten.
Hallo zusammen... Ich fummel hier gerade mit einem Arduino nano und einem LM355Z herum Dabei verwende ich folgenden Code [c] float temp_in_celsius = 0, temp_in_kelvin=0, temp_in_fahrenheit=0; void setup() { Serial.begin(9600); } void loop() { //Reads
gibts alternativ zu Vcc eine 1,1 V Internal Reference. Benutzt du diese und teilst das Signal vom LM335Z mit einem Spannungsteiler durch 4, kannst du 0...4,4 V (-273...167 °C) erfassen. So wie eine 5 V Betriebsspannung als Uref (egal, ob USB, oder ein LM7805) sind diese 1,1 V auch nicht sehr
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Monoflop Hi nach dem Einschalten
monoff.htm Leider ist der Ausgang Q von D-FF2 nach den Einschalten der Versorgungsspannung (5V aus LM7805, +100n an VCC am IC) immer "High". Nach einmaligen Hin und Herschalten funkioniert das ganze dann wie es soll. D-FF2 ist als reines Toggle-Flip-Flop mit Pin 4 auf GND beschaltet. (also ohne R4
#7554030: > Leider ist der Ausgang Q von D-FF2 nach den Einschalten der > Versorgungsspannung (5V aus LM7805, +100n an VCC am IC) immer "High". Logik-ICs haben kein internes Power-On Reset, d.h. der Zustand beim Einschalten ist unbestimmt. Diese Schaltung ist also typisch Edelbastler und der Profi kriegt
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
werden? In der Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
eines Elektromotors gebraucht, was zu > unschönen Spannungsschwankungen führt. Wie siehts mit nem LM317 als Konstantstromquelle aus? Ein Laser braucht sowieso keine exakten 3V. Auch aufgrund der Bauteiltoleranzen ist das schwierig. Wo kommen die 5V her? Von einem 7805? Wie sieht es aus mit einer
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Bandpass 5kHz
Schau dir mal den Tonedecoder LM/NE 567 an. Damit kannst du deine Frequenz rausfiltern.
benutzt du jetzt genau als Stromversorgung? Spannung kommt von einem ATMEL Evaluations-Board. Also 7805 mit ein wenig Beschaltung.
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Mopedcomputer
damit gemacht. Funktioniert ohne Probleme. Übrigens: Bei mir geht die Boardspannung direkt auf einen 7805er. Ohne Siebung. Bis jetzt (5Jahre) hatte ich noch nie Probleme damit.
in meiner Bandit 1200 lange einen Mega8 am laufen ohne spezielle Filter, bzw. Spulen. Nur an einem 7805 (der war mit 100nF geblockt / Reset mit 100nF) hatte nie irgend ein fehlverhalten feststellen können. Übriegens hatte ich die Aussentemp mit dem LM75 gemessen. Klappte sehr gut. Viel Spaß damit
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Frage zu Spannungsversorgung
an anderen Spannungsreglern möglich (ich dachte evtl an LM1117-3.3). Bitte nur Linearregler (nach möglichkeit SO-8), da ich nicht noch eine Spule zusätzlich drauf machen möchte, denn die ganze Sache soll auch recht klein werden. Oder ist die sache mit dem LM317
wenn es darum geht platzsparend zu arbeiten würde ich einen festspannungsregler dem lm317 vorziehen - dann kannst dir sogar die widerstände sparen mit denen du die spannung einstellst (z.B. 7805)
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"mehrfacher Schwellwertschalter" wie realisieren?
LM3915
bastelst ist das lobenswert. Es bleibt aber eine Spielerei. Solltest Du an dem Plan festhalten nimm einen LM3914 mit 10 LEDs. Da kannst Du farbliche Bereiche mit jeweils mehreren LEDs festlegen. Wenn schon, denn schon;-) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf
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Einstellen von Ausgangsspannug: LM317T und LM317LZ
Datenblatt des LM317LZ: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/175978-da-01-en-SP_REGL_LM_317_LZ_TO92_ONS.pdf
Nim doch einfach eine LM7805 und fertig...
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
Hast du die überhaupt mal probiert? Dir ist klar, dass die übliche ±5% Spannungstoleranz aus einem LM7805 voll auf deine ach so supertoll abgeglichenen Farben durchschlägt? Und damit mehr Abweichung produzieren, als du mit dem allerbesten Video-OpAmp wieder rausholen kannst? Oder geht's dir nur um's
die überhaupt mal probiert? > > Dir ist klar, dass die übliche ±5% Spannungstoleranz aus einem LM7805 > voll auf deine ach so supertoll abgeglichenen Farben durchschlägt? > Und damit mehr Abweichung produzieren, als du mit dem allerbesten > Video-OpAmp wieder rausholen kannst? Für die nur-geschaltete-Widerstände-Version
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Schaltplan mal nachschauen nach Fehlern
gerade mal wieder was am basteln. Ich möchte 3 Peltier-Elemente steuern.Die Temperatur soll mit dem LM35DT gemessen werden,als Mosfet kommen die IRLZ34N zum einsatz.Spannungswandler ist ein 7805.Ich weiß mein Schaltplan ist vielleicht nicht der übersichlichste aber ich bin nicht so gut in Eagle.An den
Wie wäre denn der LM 2628 T-Adj würde der auch gehen? Und dann einfach an den On/Off das PWM???
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Ponyprog und L7805
Das ist dann relevant wenn die Schaltung aus der Seriellen Schnittstelle gespeist wird. Bei einem 7805 muss die Eingangsspannung mindestens 7V sein, beim LM3936 nur 5,5V. Wenn du einen SPI-Programmer brauchst ist der im Anhang sehr gut. Ich habe den mit Pony-Prog in Verwendung
logisch, aber liefert die RS232 nicht bis zu +/- 12V? Von daher müsste es doch eigentlich auch mit nem 7805 funktionieren, wenn die Mainboard-Hersteller sich an die Spezifikation halten, oder nicht?
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Reichelt Schaltnetzteil für µC-Schaltung
Festspannungsregler pro Einheit auch lieber - aber welcher Festspannungsregler schafft 12V->5V und 3A (21W bei nem 7805!!)
Was für n 3,3V low-drop Regler würd sich dann dafür eignen? Oder wär es doch besser mit nem LM2576 das zu machen (der würd ja bis 3A gehen)??
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
Bisher habe ich zwei konventionelle Trafonetzteile gebaut, eins mit fester Spannung von 5V um den 7805 Festspannungsregler herum, ein weiteres um den LM317, einstellbar zwischen 0-15V und 1A Strombegrenzung. Nun möchte ich mich an die Schaltnetzteile wagen und bin grade dabei mich zu dem Thema zu
Simpleswitcher-Serie, die machen alles was man machen muss, und erklärt wird es auch. Gängig ist da z.B. der LM2596... Datenblatt lesen und verstehen, dann wird das.
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12V Zigarettenanzünder nach USB - Stepdown?
//www.aliexpress.com/item/DC-DC-step-down-power-supply-module-3A-adjustable-step-down-module-super-LM2596-ultra-small/1256319110.html Der Preis ist inkl. Shipping, dauert aber ca. 3 Wochen. Superklein.
drin und keine Linearregler a'la 7805. Und zwar schon deswegen, weil man die Verlust- leistung eines Linearreglern aus dem kleinen Gehäuse gar nicht abgeführt kriegen würde. > Das geht auch mit 90% Wirkungsgrad, wenn in dem Ding ein
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Spannungsregler +/- 200V
hol dir nen 7805 und heb dessen Massepotential um 170 Volt an -> 30 Volt in und 5 Volt aus -> passt. ;-)
Nehmt einen LM723, der kann das und ist guenstig.
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5Volt Booster stört FM-Empfang Gesperrt
Batterien ausreichend viele Zellen und dahinter einen linearen Spannungsregler (z.B. den genannten LM7805), der die Spannung reduziert und stabilisiert. Lineare Regler erzeugen keine Störungen. Fiona T. schrieb im Beitrag #6253781: > Übrigens tritt gleiches Störproblem mit vielen Powerbanks auf
Batterien > ausreichend viele Zellen und dahinter einen linearen Spannungsregler > (z.B. den genannten LM7805), der die Spannung reduziert und > stabilisiert. Lineare Regler erzeugen keine Störungen. > Das hier kommt für *meine Anwendung* nicht in Frage, und warum, wurde ebenfallls schon beantwortet
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
einen gemütlichen alten OPV empfehlen? > Zwei Stück in einem 8pol. DIL-Gehäuse würden passen. LM358. Dann kann auch D2 entfallen.
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
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Reparatur einer Miele WaMa Steuerung EL150-C
Vorschein Ja, das PDF habe ich auch gefunden und alle Spannungen geprüft, die waren alle OK, inkl. dem LM317 (IC1), der liefert 18,4 Volt. Auch der 7805 (IC2) liefert saubere 5V Ausgangsspannung. > besagte: der IGBT allein is es nie - es hat einen Grund warum der geht. Die Vermutung liegt nahe, in de
Den vorherigen Beitrag hab ich etwas vorschnell verfasst & abgesendet. Den LM317 hab ich natürlich auch getauscht. Die komplette Liste lautet daher: https://www.mouser.at/ProductDetail/863-LM317LDR2G Lineare Spannungsregler 100mA ADJ 1.2-37V Positive https://www.mouser.at
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo Gerd G. Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Gruß Ulrich
Ulrich, >Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch >selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Mache ich auch. Aber auf dem Foto ist es anders herum. Da war der Kühlkörper am 7805, oder sehe ich das falsch? Ansonsten ist der Aufbau sehr einfach. Ich habe
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Netzteil Bauen
oder besser gesagt aus einem Alten PC_Netzteil die 3.3V,5V,12V,-12V separat legen,evtl auch einen LM317 zum einstellen. Ich habe schon mal einen Schaltplan gezeichnet. Wäre der ok so oder gibt es noch etwas zu verändern ??? Setzt man auch bei einer Negativen Spannung die Kondensatoren für einen
mhh schrieb im Beitrag #1810712: > LM200 L200
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
bringt vielleicht die 3 fache Nenn-Spannung unter Leerlauf. Damit kann man Spannungsregler killen. Ein LM7812 zB vertraegt nur 36V am Eingang. Und, ja. ein Netzteil sollte man kaufen. Ein 5V 5A Teil gibt's schon fuer 7 Euro.
dieser Anwendung sowieso mal komplett blödsinnig. Es ist genug Eingangsspannung da, da tut es z.B. ein LM317 deutlich problemloser.
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Atmega32 AD-Wandlung Ref-Spannung
aber ich werde aus dem Datenblatt einfach nicht schlau. Zur Hardware: Attmega32, versorgt über 7805. Die Spannung von dem 7805 soll auch als Ref-Spannung für den AD sein. Wie bewerkstelliege ich das am einfachsten? Im Datenblatt wir was von Spulle und Kondensator gezeichnet. Hier im Forum sind
siehe Datenbaltt hinten unter electrical characteristics. Muß AREF genau sein, dann nimm z.B. einen LM336. Weiters sollte der ADC von der Versorgungsspg. entkoppelt werden. Gruß Rick
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Chopper Verstärker
Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit 1uV Experiementiert. Da
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-9V aus +9V erzeugen
Mit 7805 auf 5V, dahinter ein DC/DC-Wandler (Z.B. von einer Netzwerkkarte) auf 9V und entsprechend verkehrt herum anschliessen. Wenn er galvanisch getrennt ist, sollte das gehen. Sonst eher nicht ratsam ;)
Nimm einen LM2574, der ist einfach zu handhaben. Im Datenblatt ist auch beschrieben wie der zur Erzeugung negativer Spannung eingesetzt wird. PS. Hab hier noch 20 St LM2574HVM im DIP-Gehäuse liegen. Sind günstig
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
man das am Besten angeht? Muss zugeben das sich meine Erfahrungen mit Schaltreglern nur auf den LM7805 Ersatz von Recom R78E05 beschränken.
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
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Energy Harvesting -> Bitte um Starthilfe!
abgehobenen Seite. Und einfach mal Mudule verbinden ist es nicht. Da ist dann wahrscheinlich noch ein LM7805 drauf... Ein Konzept sollte aus einem Guss sein. Angefangen mit einer Stromspar-CPU, einem Stromspar Leiterplattendesign, und Stromspar-Software.
abgehobenen Seite. Und einfach mal > Mudule verbinden ist es nicht. Da ist dann wahrscheinlich noch ein > LM7805 drauf... Ein Konzept sollte aus einem Guss sein. Angefangen mit > einer Stromspar-CPU, einem Stromspar Leiterplattendesign, und > Stromspar-Software. Ich gebe Dir natürlich recht, dass das Konzept
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LM 1117 3.3V Polung?
Gute Morgen Miteinander, derzeit habe ich an Problem mit dem LM 1117 3.3V Spannungsregler. Anstatt ~3.35V liefert er am Ausgang 4.02V und zwar stabil und unabhängig von der Eingangsspannung. Da hier am Lehrstuhl die Bauteile in Eagle nicht selbst eingefügt werden
ich hole mir immer die Daten vom Hersteller. Z.B National Semiconductor: www.national.com/ds/LM/LM1117.pdf Auf Seite 3 sieht man die Belegung oder siehe Dir bitte das Bild an.
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Eagle - Anfängerfragen
empfehlen? Also für die 5 Cent, die z.B. eine 1n4148 Diode kostet würde ich die Schutzdiode über dem L7805 nicht verzichten. Und um ein verpolen zumindest zu verhindern kann man überlegen eine Diode in Reihe direkt hinter die Buchse zu packen. Nen 2B-Gleichrichter ist natürlich auch eine Idee.
Du redest vom 78L05, hast aber einen 7805 TO220 Gehäuse gezeichnet. Der L-Typ sieht aus wie ein kleiner Transistor TO92 Gehäuse. In deinem layout kollidiert der Regler mit der Strombuchse.
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Hilfe Temperaturmessung, OUT 0 - 10VDC
Ich hab ja auch schon viel probiert und hab dann z.b. einen LM741 genommen. Der aber bringt halt überhaupt keine Verstärkung raus. Zudem habe ich nur die +24V und ein GND und keine Minusspannung, ob sich so überhaupt etwas machen lässt ? Dazu bin ich weder ein
deren R-to-R-Angebot. Ich habe mir als Erstbesten Natsemi rausgegriffen (national.com), und bin bei LM8261/8262 und LM7301 in dieser Kategorie rausgekommen, die für mehr als 24 V Versorgung spezifiziert sind. Der 8262 wäre dabei ein Doppel-Opamp, kann sein, dass du das zum Anpassen der Kennlinie und
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Rippelstromgenerator
entsprechend selber ein Eigenleben mit Energiespeichern fuehrt, dann wirds schnell duster mit dem LM317 Design. Bei Diseqc macht da die Eingangsseite des ueblicherweise im LNB verbauten 7805 eine Grundlast. Theor schrieb im Beitrag #6268381: > aber die Leistung? Keine Ahnung aber mehr als ein paar
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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DAC-Verstärker
nutzlos macht, und nicht ganz 5V, sondern 0.07V unter den angeblichen 5V (Pech, wenn die aus einem 7805 nur 4.75V waren, dann geht es eben bloss bis 4.68V), was DAC Ausagbewerte von 3834 bis 4095 nutzlos machen könnte. Die Präzision deines TSZ182 OpAmps ist immerhin so gut wie 1 bit Auflösung des DAC
Martin schrieb im Beitrag #5832104: > und wie kriege ich das hin ?) z.B. mit einem LM7705. Der erzeugt -230mV was wenig genug ist, um einen OPV 0V generieren zu lassen wenn er soll.
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Sandstrahlkabine Umbau die Zweite
geschaltet, weil ja MaWin gemeint hatte dass ich sonst Wicklungen kurzschliesse, hoffe das passt so. Der LM7805 wird weiterhin mittels dem Signal "READY" ein und ausgeschaltet. Widerstandsberechnung erfolgt noch. Im kompletten Schaltplan wurden allerdings bereits die Schaltteile benannt, PD steht für Pulldown
12V ist Murks. Ansteuerung des Schützes und der Ventile über einen NMOS wird nicht funktionieren. LM339 hat einen OC-Ausgang. Entprellen, entkoppeln und entstören sind anscheinend nicht wichtig. Die eigentliche Logik und die Strommessung hab ich mir nicht mehr angetan. > Oder keiner mehr Lust
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Spannungsregler
Hallo zusammen, habe mal eine Frage zu Spannungsregler. Momentan habe ich den 7805 eingesetzt. Die versorgungspannung beträgt zwischen 13 und 15 Volt. Mir ist aufgefallen dass der Regler sehr heiß wird, erleitet ja die Überschüssige spannung in Wärme ab. Wie kann ich dagegen angehen
Bei dem Wetter zur Zeit könnte der LM7805 im TO220 ohne KüKö schon locker 50° warm werden. (65K/W * 0,3W = 19.5K = ΔT)
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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DC-Jack Gegenstück zur Spannungsausgabe Extern?
Hohlstecker anschließen. Gibt z.B. von Ria ganz nette Klemmen mit steckbarem Einsatz (Reichelt). Der LM7809 ist kein Schaltregler, hast du an die Verlustleistung gedacht? Kühlkörper usw.
wäre das was? http://www.ebay.de/itm/12-Stk-Aluminum-alu-Kuehlkoerper-Heatsink-Heat-Sink-for-TO220-LM7805-LM7809-LM317-/271068197717
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
schrieb im Beitrag #3468119: > Ich brauche bissel über 9 Volt so 9,3 - 9,6 Dann nimm doch einen LM317.