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LED-Display SK1730SL tauschen
steht im Titel SAKO SK-1730SL > > Nein, das steht da nicht. > > Und was ist das? Ein Labornetzteil "SAKO SK-1730SL", hab grad schon geschrieben, das der Titel ein bissel unverständlich ausgefallen ist.
Frank schrieb im Beitrag #7815277: > Ein Labornetzteil "SAKO SK-1730SL", hab grad schon geschrieben, das der > Titel ein bissel unverständlich ausgefallen ist. Ein noname-Chinakracherteil, ein modifizierter Nachbau/Plagiat von hunderten anderer
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Peltier Fragen - Isolierung & Stromversorgung
Bei einem regelbaren Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung stellst du die Spannung einfach hoch genug ein, bis eben die Strombegrenzung eingreift. Dann kannst du kurzschliessen wie du willst, der Strom bleibt. Das Netgerät musss das (verlustleistung
solltest Dich schon einmal mit den Grundlagen von Spannungs- und Stromquellen beschäftigen. Labornetzteile können typisch beides. Und das schöne daran: Man kann am Display auch gleich Ablesen, ob die Schaltung funktioniert. :-) Gruss Harald
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
BTW: wenn ich einen 1,2V Akku hätte laden /wollen/, dann hätte ich das mit einer einstellbaren Strombegrenzung auch mit einem 2V-Netzteil hinbekommen.
und 1.5V habe ich noch nie vermißt. Andererseits würde ich auch nie auf die Idee kommen, ein Labornetzteil zum Akku-Laden zu verwenden. Genauso wie ich nicht mit dem VW-Bus Brötchen holen fahren würde. Falls ich in meinem Leben doch noch mal ein Labornetzteil bauen würde (und im Moment sieht es nicht
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Günstiges HV-Netzteil sichern
Gangsterpopper D. schrieb im Beitrag #6869199: > Also besser noch eine Strombegrenzung in Form einer kapazitiven Impedanz > in Serie. Z.B. einen 1uF Kondensator mit einem 300k Widerstand parallel > zum Kondensator? Blödsinn^3. Men braucht eine elektronische Strombegrenzung bzw. Stromregelung. Wie es jedes Labornetzteil macht.
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
bei 6V = 6V * 10A = 60W -> geteiltes > Leid /4 => 15W wo begrenzt du den Strom auf 10A? Die Strombegrenzung des LM1084 greift bei 8A, macht also 32A. In den Datenblättern der Dreibeinregler sind Beispiele für Strombegrenzungen. Grüße
Hi schrieb im Beitrag #6063984: > wo begrenzt du den Strom auf 10A? Die Strombegrenzung des LM1084 greift > bei 8A, macht also 32A. In den Datenblättern der Dreibeinregler sind > Beispiele für Strombegrenzungen. 10A Begrenzug = Kurzschlussschutz des Netzteils. Besser natürlich
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8051 - Funktionsweise erlernen?
nicht gleich qualmt, wenn man mal nen Chip verkehrt rum reinsteckt oder sonstige Unfälle. Ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung geht aber auch. @Joe Einen externen EPROM/Flash, sollte sich heutzutage keiner mehr antun. Peter
sparen und gleich etwas anständiges zusammenkaufen? Zur Stromversorgung, ich kaufe mir ein Labornetzteil von Ebay, aber fürs erste sollte es ein älteres 250 W PC Netzteil von mir mit dazwischengeschaltetem 78L05 tun. Wie immer ist konstruktive Kritik ausdrücklichst erwünscht!
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Teurer zyklenfester Bleiakku oder lieber mehrere billige
13,5V Konstantspannung - Fällt der Akku unter 12,6V dann wird einmalig auf 14.1V aufgeladen (Strombegrenzung C/10) und dann auf Erhaltung umgeschaltet - Fällt der Akku unter 12,2V (Oder alle 7 Tage) dann wird bis auf 14.4V aufgeladen und solange gehalten bis der Strom unter C/100 fällt. (Strombegrenzung
Konstantspannung > - Fällt der Akku unter 12,6V dann wird einmalig auf 14.1V aufgeladen > (Strombegrenzung C/10) und dann auf Erhaltung umgeschaltet > - Fällt der Akku unter 12,2V (Oder alle 7 Tage) dann wird bis auf 14.4V > aufgeladen und solange gehalten bis der Strom unter C/100 fällt. > (Strombegrenzung
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Optimierung Labornetzteil Schaltplan 30V/3A
Erläuterungen: An Klemme2 (KL2) kommt die Stromversorgung für das Leistungsteil. Für den Test wird ein Labornetzteil mit 40V/5A genutzt. An Klemme1 steht die geregelte Ausgangsspannung zur Verfügung. Die OPVs werden durch ein weiteres Labornetzteil mit +-7V versorgt. Aus den +7V wird auch die Referenzspannung
Sperrspannung gebaut sein. Dein T1 wird nicht dafür gebaut sein, den 4u7 ohne weiteren Widerstand zur Strombegrenzung aufzuladen. Wenn T2 und die externen Transistoren gut heiss sind (ist ihre UBE eher 0.5V als 0.7V) wird es T1 mit D1 (beide 0.7V) nicht schaffem die Basis weit genug nach Masse zu ziehen, um
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EeePC 701 aufladen
das Netzteil direkt an den Akku klemmt und davon ausgeht dass sich das Netzteil um die nötige Strombegrenzung kümmert. Also auf jeden Fall ein Netzteil nehmen das den Strom sauber begrenzt (auf 2,5A oder niedriger) ohne selber in Rauch aufzugehen. Du kannst ja mal ein Experiment mit einem Labornetzteil bei leerem Akku machen. Strombegrenzung auf 2,7A, wenn die Elektronik im Laptop die komplett in den Akku leitet, dann muß das Netzteil den Strom begrenzen. HTH Randy
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Vielleicht schaut mal wer drüber
0-30V mit strombegrenzung von 0-3A Ich beschreib mal ein wenig, damit man überhaupt was versteht. Vorerst ein paar "Verhältnisse" und Werte: R10 = R7 R1 ~0R33 R2 ~10k R3 ~100R R4 ~1M R5 = R6 << R8 ~100k
Potential am Ausgang. Ansonsten soll er ein niedriges Potential am Ausgang liefern. Sofern die Strombegrenzung gerade nicht aktiv ist (IC2B=HIGH bei Strombegrenzung), ist das Potential an R8 die halbe Ausgangsspannung abzüglich einer Flußspannung. Die Vergleichsspannung stellst Du an R7 ein. IC2A macht
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Schaltnetzteil pumpt auf Grund von Überlast, Hilfe bei Fehlersuche benötigt
hingegen hat das defekte Board einen Widerstand von lediglich 220 Ohm. Somit wird das SNT in die Strombegrenzung gehen und abschalten. Die üblichen Verdächtigen, wie Dioden und ein Teil der Transistoren habe ich ohmsch und mit dem Diodentester durchgemessen, aber leider ohne Erfolg. Auf Youtube gibt
durchgemessen Das sagt wenig. Komponententester wäre nützlich. Evtl. kleine Hilfsspannung aus Labornetzteil anlegen WENN Du die Schaltung genauer kennst und 230V weglassen!
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LD1117 3.3 V wird warm
.... da hier das kind schon im brunnen ist, loet den 1117-3.3 raus und speise die 3.3V vom labornetzteil ein (mit strombegrenzung)
> da hier das kind schon im brunnen ist, loet den 1117-3.3 raus und speise > die 3.3V vom labornetzteil ein (mit strombegrenzung) das ist einfach erklärt : ich habe diese platine stehts erweitert und nach rückschlägen abgeändert. so konnte z.b erst lediglich die 4 ws 2812 ausgänge dann kam der
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Schaltung einstellbares Netzteil ~20V 2A: 4 Stück an einem Trafo
dabei kurzfristig ~2,1A pro Ausgang aber im Mittel um einiges weniger. Eventuell mit einfacher Strombegrenzung zum Schutz der Schaltung. Ich weiß: viel diskutiert, ich habe viel im Archiv gelesen, aber es wird immer von anspruchsvollen Labornetzteilen mit nur einem Ausgang ausgegangen. Für ein Rennbahnauto
L200 sieht recht geeignet aus. Einfach nach Vorgabe beschalten, ohne viel drumherum? Mit Strombegrenzungs-Widerstand? Oder mit zusätzlichem Transistor?
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Betrieb an 12V (in der Praxis gehen 5..24V), Ausgangsspannung von 2.5 bis 600V(!) einstellbar, Strombegrenzung von 0.1 bis 10mA einstellbar. Basiert auf einem simplen Flyback-Wandler mit LT1170. Formierung: Nennspannung des Elkos bzw. etwas darüber einstellen, Strombegrenzung auf je nachdem 0.5 bis
Hübsch, aber was kann man damit machen? Ist das ein Hochpräzisions-Labornetzteil und liefert Gleichspannung / Konstantstrom?
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Netzteil defekt?
anschließen und testen, ob es lädt? Kannst du versuchen, aber bitte nur mit gut angezogener Strombegrenzung. Und nicht davon ausgehen, dass rot immer Plus ist. Ich würde aber erstmal die einzelnen Zellspannungen nachmessen. Hat das Ding einen Balancer eingebaut? mfg mf
Guten Abend, ich habe den Akku mit meinem Labornetzteil vorsichtig mit 1A aufgeladen. Die Zellen waren danach alle fast perfekt gleich geladen. Delta < 0,1V. Danach habe ich 10m Isolierband um das Paket gewickelt und es wieder eingebaut. Sieheda,
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Eingangskondensatoren vor DC/DC-Wandler
eienr Platine verwende ich einen DC/DC-Wandler (Recom R-78HB5.0-0.5L). Versorgt wird Platine vom Labornetzteil mit 48V. Wie groß sind die Eingangs- und Ausgangskondensatoren des Wandlers zu wählen? Gibt es dafür eine Faustregel? Einen Elko am Eingang?
kurzzeitig anliegende schädliche Überspannung (durch die Crowbar-Schaltung) abgeleitet wird. Eine Strombegrenzung möchtest du nicht einbauen.
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Gelelektrophoresenetzteil 500VDC@50mA erzeugen
Was genau benötigst Du wirklich für die Elektrophorese ? Genaue Spannung, mit Strombegrenzung im Fehlerfall oder eine geregelte Stromquelle ? Oder beides ?
Klingt nach wenig mehr als ein Labornetzteil. Schau mal zB bei Statron, ein paar Hudert Euro kostes sowas fertig.
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Labornetzteil - Die drölfundneunzigste ?
auch nicht bloss 10uF bei C2 verbaut werden. Belastet man den Ausgang über die eingestellte Strombegrenzung hinaus z.B. durch Kurzschluss, hast du ruck-zuck mehr als 5V über dem Regeltransistor und er ist ruck-zuck kaputt. Schau mal in seinnSOA Diagramm wie lange er 55V/5A aushält und wie langsam dagegen
Sonst bist du irgendwann frustriert und hängst das Hobby gleich ganz an den Nagel. Ach ja. Ein Labornetzteil 50V/5A oder gar 10A braucht *kein Mensch*. Natürlich wäre es nett, sowas zu haben. So wie es nett wäre, ein Auto mit 1000PS vor dem Haus stehen zu haben. Aber in der Praxis kriegt man beides nur
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Kurzschluss/Spannungseinbruch mit LED anzeigen
Schaltung ist sowieso schon nur bei sehr geringen Ansprüchen verwendbar. Im Prinzip fängt die Strombegrenzung dort an, wenn durch den Transistor Strom zu fliessen beginnt. | LED | >|-- E| würde also reichen, da leuchtet die LED wenn die Strombegrenzung einsetzt, mit 10mA versorgt
ausgelegt). Der L200 ist besser als definiert strombegrenzte Spannungsquelle, zumindest wenn die Strombegrenzung fest oder nur umschaltbar sein soll. Als Labornetzteil "Strom regelbar, Spannung regelbar" sind beide Chips ungeeignet, weil sie die nötige hohe Verlustleitung nicht abführen können.
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Frage zum Labornetzgerät Scahltplan - Nachbau für Anfänger?
Wozu brauchst du ein labornetzteil? Für Mikroprozessoren und 'kleinere' Angelegenheiten reicht ein Festspannungsnetzteil aus, ich verwende seit Jahren ein Netzteil für 12 und ein weiteres für 19 V, und das reicht vollkommen.
reichen. Wenn man eine Spannung langsam hochfahren muß oder einen Akku damit laden möchte, wäre ein Labornetzteil schon ganz nützlich, WENN es auch eine gut einstellbare Strombegrenzung hat (um magischen Schaltungs-Rauch zu vermeiden).
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DALI EVG stk520
Spannungsbereich ist jedoch recht gross. > Jemand eine Idee, wie ich das am schnellsten hinbekomme? Labornetzteil mit Strombegrenzung, Ausgangsspannung auf die Nominalspannung, Strombegrenzung auf 200mA (250mA max. lt. Spezifikation) als Busversorgung. Alternativ "echtes" DALI Netzteil oder selbstgebaute Spannungsquelle mit Strombegrenzung. Zur Ansteuerung der AVR UARTs mit "Dali-mode" kann ich nichts schreiben, habe das bisher nur per Software mit einem "normalen" AVR gemacht. Es gibt aber im Forum einen relativ aktuellen Thread
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32-Kanal Lauflicht mit ATMega16
Zuerst dachte ich dass das Netzteil zu schwach ist aber ich habe es zum Testen mal an ein 4A Labornetzteil angeschlossen (Strombegrenzung auf Maximal) Spannung auf 5V. Dieses hatte aber den gleichen Effekt gehabt. Den 100nF Kondensator von Plus nach Minus am ATMega16 habe ich berücksichtigt. Weis
7805 ist wahrscheinlich verbaut) können nur max 1A und da sind 700mA schon ne menge. Zeigt dein Labornetzteil denn die Tatsächlich spannung an oder die, die du eingestellt hast? Ich glaube das ein größere querschnitt deiner leitungen das problem beheben wird,wurde ja öfters gesagt. Was hälst du von
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Kurzschluss am Mainboard? Bauteil defekt?
da du den Umgang mit einem Durchgangsprüfer nicht beherschst. folgendes brauchst du: 1. Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. fals du das nicht hast kaufen oder bauen. Andere NTs ´kannst du vergessen Strom auf ca 2 A und 2 V einstellen 2. Heisluftfön zum schnellen entfernen
nur ein Amilo A 7640 oder? Ja, hast recht! Es ist ein A 7640. Also ich hab mir nun ein Labornetzteil(Agilent 3644A) und ein Messgerät(Agilent 34410A) besorgt. Hab nun noch einmal die Messungen von Gestern wiederholt und festgestellt, das ich nach der Sicherung gegen Masse keinen Kurzschluss habe
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Gleichstrommotor
Anlaufstrom von GM zu verringern. Im Einschaltmoment wirkt nur der reine Ankerwiderstand als Strombegrenzung, der doch sehr gering ist. Später sorgt die Ankergegenspannung für die Strombegrenzung. Aber Datenblatt wäre trotzdem toll ;) Anselm
nichts geändert – nur der Ankerstrom fließt anders herum. Leider habe ich kein entsprechendes Labornetzteil für einen Test und habe es dann mal wie o. g. versucht ……. – erfreulicher Weise waren meine Gedankengänge wohl richtig – oder ich habe nur Glück gehabt. Das gute Stück läuft nun wie es soll
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Gleichspannungslaborversorgung
Klassisches lineares Labornetzteil mit 2x 0-30V. Erlaubt es mir Spannungen von -30V bis 60V einzustellen. Auch symetrische Spannungen sind damit ein leichtes
Also ich habe natuerlich ein Labornetzteil. Die Idee ist entstanden, weil ich es immer hin und her stelle, wenn ich etwas mache, je nachdem wo ich es gerade brauche. Die Kleinspannungen werden natuerlich nicht ueber lange Leitungen bereitgestellt
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AGM Akku defekt oder okay?
USV, 4 Jahre alt und damit ausgemustert. Der Akku hat 12V und 64Ah. Wenn ich den Akku an einem Labornetzteil lade geht der Ladestrom nicht unter 0,9A runter. Das ganze bei 14,4V Spannungsbegrenzung. Ich habe früher genau den selben Akku Typ gehabt und bei dem ging der Ladestrom immer weiter zurück bis
4 Jahre alt und damit ausgemustert. Der Akku hat 12V > und 64Ah. Wenn ich den Akku an einem Labornetzteil lade geht der > Ladestrom nicht unter 0,9A runter. Das ganze bei 14,4V > Spannungsbegrenzung. Ich habe früher genau den selben Akku Typ gehabt > und bei dem ging der Ladestrom immer weiter
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18650 Akkus laden nicht via Solarpanel
Welcher Strom fliesst bei Verwendung des Labornetzteils in die Schaltung?
kleinen LiPo Akku zu laden. Hier scheint es so zu sein dass es besser ist nur einen 4.2V LDO mit Strombegrenzung zu nehmen, auch wenn dadurch das Panel nicht im optimalen Bereich betrieben wird.
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Möglichkeiten 5V zu erzeugen: Wie geht ihr vor?
DC-DC-Adjustable-Step-up-boost-Power-Converter-Module-XL6009-Replace-LM2577-/191112874504 Habe die auch als "mobiles Labornetzteil" zusammen mit einer billigen LiPo-Spannungsanzeige im Einsatz. (Wobei ich so etwas gar nicht habe und es daher mein Labornetzteil sogar ersetzen muss. ;) ). Für diese Teile zusammen mit einem 18650er-Akku
speisen. Finde ich super! Danke. Sollte knapp 5 V liefern bei 500mA. Haben die USB Ausgänge eine Strombegrenzung, oder riskiere ich den PC Defekt, wenn meine Schaltung mal kurzschließt? Mike schrieb im Beitrag #3615152: > Versorgung mit Li-Batterie sind andere Alternativen Wie meinst du das? Li-Batterien
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Fehler zum nachbauen :-)
bei relativ kleinen Belastungen aus. Nach 2 Stunden Debugging stellt sich raus: man hätte am Labornetzteil ja mal die Strombegrenzung etwas höher einstellen können...
relativ kleinen Belastungen > aus. > Nach 2 Stunden Debugging stellt sich raus: man hätte am Labornetzteil ja > mal die Strombegrenzung etwas höher einstellen können... Ich schmeiß mich weg :-)
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Li-ion Zelle Laden, einfache Schaltung?
auf 4V ca (Die Zelle muss ja nicht ganz voll werden, das spielt ja keine Rolle) Einen zur Strombegrenzung auf 1,8A (Ist dieser überhaupt nötig? Der LM317 hat ja eine integrierte Strombegrenzung auf sein Maximum, oder Irre ich in der Annahme das es schlau ist diese Begrenzung zu verwenden?) Ich
Erfahrungen mal mitteilen: Also erstmal das S2 lädt nicht mit mehr als 650mA, das hab ich mit dem Labornetzteil getestet. (Und ja ich habe die beiden USB Daten Pins über einen Widerstand verbunden) Selbst mit der originalen Halterung fürs Auto + original Samsung Ladegerät klappt das nicht, sprich das
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Leistungselektronik PV DCDC 800V => 48V
load current equally." Wie aber realisiert man das, kann ich mir das so vorstellen wie eine Strombegrenzung im Labornetzteil? Oder läuft das dann wie oben schonmal genannt bei LEDs wo man mit Widerständen rumtrixt um eine gleichmäßige Verteilung des Strom zu erreichen?
Beitrag #5428663: > Wie aber realisiert man das, kann ich mir das so vorstellen wie eine > Strombegrenzung im Labornetzteil? Schon eher - beides funktioniert mittels eines sog. "Shunt" (relativ niederohmiger Meßwiderstand für den Strom - wobei über dem R eine zu I proportionale Spannung abgenommen
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
der Spannungsbereich ist auch relativ groß im Vergleich zu vielen normalen OPs. Nur von der Strombegrenzung darf man in der üblichen Ausführung keine große Genauigkeit erwarten - das ist halt mehr ein Kurzschlussschutz als eine genaue Stromregelung.
wie man sie braucht, insbesondere was den Wärmewiderstand der ganzen Chose angeht und das mit Strombegrenzung b) man brät die Referenz nicht mit der Leistungsstufe und wundert sich dann warum es driftet.
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Elektronische Sicherung
Schaltung für mein Problem: ich suche den Schaltplan für eine elektronische Sicherung (nicht Strombegrenzung) an der folgende Anforderung gestellt wird: Spannung 3 - 30 Volt DC Auslösestrom 0,1 - 1 Ampere regelbar NICHT selbständig einschaltend, sondern manuell über Taster Auslöseanzeige
Schnellste Lösung wäre ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. Du willst aber zusätzlich noch eine Abschaltung. Da nimmst Du z.B. einen Shunt + Komparator + Relais mit Selbsthalteschaltung
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Komisches Schaltverhalten von NE555 und irfp460
ein kleines Problem mit meiner NE555 Zeilentrafoschaltung. Die Schaltung wird mit ca.12,5V vom Labornetzteil versorgt, und zieht 0,07A bei 30kHz (Als Mosfet wird ein irfp460 verwendet). Ich habe den folgenden Schaltplan nachgebaut (siehe Anhang). Der Schaltplan stammt von Mosfetkiller.de. Statt der
sind die Netzteile "sicherer" vor Überspannungen/Spannungsspitzen - weiterhin würde ich mit Strombegrenzung arbeiten, d.H. z.B: eine 12V 50W Halogenlampe in Reihe zum Zeilentrafo, dann geht im Fehlerfall (Mosfet schaltet voll durch) nicht so viel Kaputt. Du könntest folgendes Versuchen (falls Teile
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
Endstufe vor einem Kurzschluss schützen, da sonst der magische Rauch, ... :-) . Ja, also die Strombegrenzung ist nur grob auf etwas zwischen 12 und 14A ausgelegt. Danach sollte die Strombegrenzung einschreiten um schlimmeres zu verhindern. Genau muss die Begrenzung nicht sein, daher habe ich das so gelöst
sogar ganz weglassen. Vorausgesetzt, die Ansteuerung versagt nicht. Etwa, weil sie durch die Strombegrenzung abgeschaltet wird...
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Bosch AquaSensor Gesschirrspüler
direkt neben den R47) > hat auch was abbekommen, ob er defekt ist keine Ahnung. Wenn Du ein Labornetzteil hast, dann löte doch mal den Trafo aus, und schließe die Sekundärseite an 9V mit Strombegrenzung an. Dreh die Strombegrenzung langsam von 0mA an hoch in 10mA Schritten. Zeichen Dir die Punkte auf
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RGBW LED Strip mit zu hohen Ampere
freier Verlegung, NICHT ab! Zumal das Netzteil im allgemeinen NICHT 60A konstant raushaut wie ein Labornetzteil mit Strombegrenzung sondern in den Schluckauf-Modus geht, sprich, kurz einschalten (ein paar hunder Millisekunden), lange ausschalten, dann von vorn. Dabei ist der effektive Strom DEUTLICH unter
Die sind hier vollkommen sinnlos, denn die sprechen praktisch NIE an, weil die elektronische Strombegrenzung deutlich eher un genauer kommt. > Wenn man sie hat ist das ja > wieder alles nicht so problematisch. Nö, die sind bestenfalls ein Zusatzschutz, falls die Strombegrenzung im Netzteil versagen
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VIPer50 Flyback Schaltnetzteil
aber für nichts! No risk, no fun (Beim ersten Testlauf, aber mit eine Glühlampe zur Strombegrenzung in der Zuleitung)
bereits ihren Job gemacht. Ich hab mir für sowas mal einen 12V->330V-Wandler gebaut, der am Labornetzteil betrieben werden kann. Dadurch hat man eine wirkungsvolle Strombegrenzung und einen langsamen Hochlauf der Zwischenkreisspannung. Passiert aber erst bei hoher Spannung im Zwischenkreis was Gravierendes
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
5V direkt wieder runter auf 0 > Jetzt frage ich mich was das sein soll. Foldback der 723 Strombegrenzung ? Nimm statt deiner Lampe mal einen 10 Ohm Widerstand. Den 2N3055 sehe ich übrigens nicht. Es klingt doof, aus 40V (+/-10% Netzspannungsschwankung) einen 7815 und einen 723 der nur 5V
direkt wieder runter auf 0 >> Jetzt frage ich mich was das sein soll. > > Foldback der 723 Strombegrenzung ? > > Nimm statt deiner Lampe mal einen 10 Ohm Widerstand. > > Den 2N3055 sehe ich übrigens nicht. > > Es klingt doof, aus 40V (+/-10% Netzspannungsschwankung) einen 7815 und > einen
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Pc Netzteil Stromlaufplan
liefern können, werden sich dann einzelne Bauteile explosionsartig verabschieden. Typische Labornetzteile dagegen haben eine Strombegrenzung. Gruss Harald
liefern können, werden sich dann einzelne Bauteile > explosionsartig verabschieden. Typische Labornetzteile dagegen haben > eine Strombegrenzung. ok. Danke für die hilfreiche Antwort. Dass ich den Strom noch begrenzen muss, das ist mir klar. Nur nicht genau wie. Harald Wilhelms schrieb im Beitrag
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HowTo: Nokia Handy Ladegerät selbst bauen!!
steht) wird das Handy nur zu 85% voll (Zumindest das 5800). Fakten zum Schaltplan: Die Strombegrenzung mit den LM317 und den 4x 16 Ohm Widerständen begrenzt auf ca. 480 mah. Die Ladedauer ist etwas länger als mit dem originalen Ladegerät. (Beim 5800 etwa 1,75 h) Der Schaltplan funktioniert nur
Hmm, naja, ich weiß nur: Mit 5V (vom Labornetzteil) wird das Handy nicht voll, ich hab mal an mein Port gemessen: 4,75 V warens da.. leicht schwankend.. Also MUSS ein Step-up Wandler im Gehäuse verbaut sein. Naja, mein Ladegerät funktioniert
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Sony Discman 2SB1308 Vergleichstyp
dicken Filter-C an ein und Ausgang? Naja, ich wuerde anstatt des Transistors einfach mal ein Labornetzteil auf 100mA begrenzen und da anschliessen und dann mal schauen was passiert. Vanye
schwierig. Da weiß ich nicht wie und wo ich anfangen soll. Zum Test wäre es also sinnvoll ein Labornetzteil mit Strombegrenzung zu nutzen - na, wollte ich mir eh immer schonmal kaufen. ;-) Arno R. schrieb im Beitrag #7591607: > Die Überstromabschaltung über Q403-R407-C427-Q402-R403 scheint etwas
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Taschenlampen Led Treiber von 6V auf 3,7V modden
4.2V (Akku frisch geladen) hochdreht. Die Lampe auf 100% stellen und Spannung und Strom messen. Strombegrenzung am Netzteil wäre sinnvoll, wenn man die LED nicht himmeln will. Vor allem wenn man plant, bis 6V (Nennspannung mit Alkalines) hochzudrehen.
K. S. schrieb im Beitrag #6081170: > Weil du sie ohne Temperatur- oder Strombegrenzung betrieben hast. Könnte man den Treiber Pcb denn irgendwie nachträglich noch ausbessern? Vielleicht SMD Widerstand drauflöten, vor den Akku oder die Led? Wenn die XPE2 Led nach ner Weile hopps
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Lichtmaschine / Batterie / Spannung
Erregerwicklung, und zwar abhängig von Ausgangsstrom UND Ausgangsspannung nach dem CCCV Prinzip wie ein Labornetzteil.
Erregerwicklung, und zwar abhängig von Ausgangsstrom UND > Ausgangsspannung nach dem CCCV Prinzip wie ein Labornetzteil. Bei den üblichen Drehstromlichtmaschinen wird der Ausgangsstrom nicht gemessen, und daher auch nicht geregelt.
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Gegenstück zum LT1185?
Hallo zusammen, ich plane gerade ein Labornetzteil mit einstellbarer Spannung und einstellbarem Strom zu bauen. Es sollte einen symmetrischen Spannungsausgang haben (2x 0-15V und bis jeweils 2A pro Ausgang). Es würde mir auch genügen wenn ich
negativ) mit einstellbarer Strombegrenzung?
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Netzteil aufbauen
Hallo, wenns ein Labornetzteil werden soll würd ich dir empfehlen die Spannungsregelung selber mit nem Opamp zu realisieren. Der LM350 ist bestimmt leicht zu handeln, kann aber nur bis 1.5V runterregeln. Wenn du bis 0V kommen
du die Spannung voll aufdrehst und an der Strombegrenzung den gewünschten Strom einstellst. Viel Spass bei deinem Projekt! Thomas
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Netzteil Samsung S32850T Kurzschluss im Thermistor
Ben B. schrieb im Beitrag #6519678: > denn ohne Oszi, Labornetzteil Was für ein Oszilloskop würdest Du empfehlen? Taugen Oszilloskope von Siglent etwas, so wie dieses hier: https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Siglent-SDS2354X-plus.html ?
Zum Test eine Glühlampe in Reihe zum Netz schalten, zur Strombegrenzung.
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USB-Hub Design
Du könntest dir die Strombegrenzung auch zu Fuß aufbauen: - Shunt und Strommessverstärker wie z.B. TSC101 in die 5V-Leitung einschleifen - dahinter ein Komparator, dessen zweiten Eingang du ganz schlicht mit einem Poti einstellen
ich ehrlich nicht, wenn man das wirklich 1-2 machen muss schließt man das Gerät einfach an ein Labornetzteil an. Ich denke nicht, dass der Aufwand dafürsteht. mfg
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Akkus tot
ist mir aber gelungen einige "Nickel-Cadmium-0-Volt-Zellen" wiederzubeleben. Dazu habe ich die Strombegrenzung eines Labornetzteils auf ca. 1,5 A und eine Spannung auf mindestens 3 Volt einstellt. Die Spannung ist eigentlich egal, solange sie deutlich über der Zellenspannung liegt. Jetzt das Netzteil an
wieder auf mindestens 1,2 Volt angestiegen. Dann habe ich noch ca. 30 Sekunden gewartet und das Labornetzteil wieder abgeklemmt. Danach ließen sich die Zellen wieder normal aufladen. Viel Glück beim "Akkus huchen" Alex