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Ferromagnetischer Schwebekörper
OPV dann nicht beide Versorgungsspannungen 'voll ausfahren'. Wenn ich von einer Versorgung von etwa 11V ausgehe, lande ich mit dem minimalen Wert aus dem Datenblatt bei 11V-5,5V=5,5V. Falls es wirklich daran liegt, bleibt die Frage: Wie kann man dem entgegen wirken? Woran kann es sonst liegen? Zu
Jonny O. schrieb im Beitrag #5036595: > Ich habe das mal > ausprobiert und bin auf 11cm Abstand gekommen. Der Strom durch die Spule > war nur 0,5A groß. Also wurde der signifikante Teil der Anziehung vom Permanentmagneten aufgebracht. Wie sieht denn ein Magnet aus, der in 11cm Entfernung
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Einfaches Radio basteln
Alle Massepins beschalten. Sollten 5, 7, 11, 14 und 16 sein. Genau wie im Datenblatt von Pollin. An beide Seiten vom Poti habe ich noch Widerstände gehangen, da Abstimmspannung nur zwischen 1,5 und 7,5 Volt sein sollen, nicht 0..Versorgungsspannung
Hallo also ich meine die Schaltung bei Punkt 2 (Unipolarer Gleichstrom) Der OP steht da schon und für Rbias habe ich 11,2K eingesetzt für Rui 3K. Bei mir ist ist der TDA an 5 Volt und der OP an 12 Volt angeschlossen, so kommt der locker auf 7.5 Volt. mit den Widerständen die oben
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Autokalibrierung von Spannungs-Teiler
Der TO möchte 1,000k.. 1,010k haben. Statt 1k + 10R kann er auch 1k1 nehmen und dazu parallel etwa 11k+1k Poti (in Summe also 11..12k parallel zu den 1k1). (Bitte genau nachrechnen, aber in etwa sollte das hinkommen´)
Verhältnistoleranz von +/- 0,5% (das "D" drittletzter Buchstabe in der Typbezeichnung). Ja, teuer. Dazu ein OpAmp als Puffer. Dafür fällt der Abgleich und damit das Digitalpotentiometer weg. Es bleibt, wenn nötig, eine Softwarekalibrierung.
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Led Equalizer
die Schaltung wirklich schon aufgebaut und in Betrieb genommen? Wie man einen 10x Verstörker mit OP-Amp aufbaut hast Du aber inzwischen herausgefunden, oder? Falls nicht, dann schau Dir mal den vorhandenen OP-Amp an und vergleiche mit irgendeinem Grundlagen-Kurs.
des LM3915 bei der 60db > Anzeige. Nein, sollen sie nicht, sie sollen parallel zur LED an Pin 11 liegen.
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
möglicherweise einen A/D-Eingang bestücken der 10 bit Auflösung hat. Da sollte man schon zu einem OpAmp greifen, der nicht mehr als 10uV Offsetspannung hat. Ein MCP6V11 von Reichelt kommt mit den 5V aus um fast 0V und fast 5V liefern zu können und ist auf 8uV genau. Für Mikrophone ist der langsame
möchte keinen Abfall um 3dB durch den OpAmp bei hohen Frequenzen, der real bei der Lautstärke gar nicht da wäre, man möchte nicht mal einen Abfall um 1% wenn es ein genaues Messgerät sein soll. Dafür muss der OpAmp VIEL besser sein. Da du
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Willkür und Sippenhaft in #mikrocontroller.net (EUIRC) Gesperrt
kann dort kaum eine sinnvolle und fachliche Diskussion stattfinden, da ein gewisser !Loetmichel dort @OP-Rechte besitzt und willkürlich kickt und bannt. Deswegen habe ich mich auch hier gemeldet, da dies nicht zum erstem Mal ("Ausrutscher) vorkommt. Die dortige OP-Elite bannt einfach willkürlich und IMO
Loetmichel ein ganz schoen Fieser gemeiner Hund ist, der meine Meinungsfreiheit einschraenkt: (11:55:22 PM) You have been kicked by Loetmichel: (Loetmichel)
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Das mit den 2 Boxen ist irgendwie noch nicht klar. Die Schaltung um den OP könnte so im Prinzip funktionieren. Der Kondensator C2 ist aber ungewöhnlich - da besser ein Kondensator parallel zu R11+R9. Die Schaltung mit den MOSFETs hat noch einige Fehler/ Unklarheiten. Der
im grünen Bereich. Bei 36V und einem "Feuern" liegt kurzzeitig ca. 0,9V am +Eingang. Dies würde den OP übersteuern und zu, ja was genau würde das dann führen? Durch die Diode würde aber die Spannung auf 0,24V begrenzt und der Ausgang ginge nur auf 4,8V. Da der OP wohl ein Rail-To-Rail ist, sollte das
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keramische SMD im µF Bereich statt Wima MKF/S/P
Habe eine Schaltung, die ich von TH auf SMD umstellen will. Habe im Eingang eines NF-Verstärker Op-Amps einen Koppelkondensator von 1µF/63V (rote Wima-Klötzchen) und frage mich, ob ich dafür auch keramische SMD Cs verwenden könnte. TK wäre nicht so kritisch, wenn der im Bereich +/- 10% läge. Ist
Habe eine Schaltung, die ich von TH auf SMD umstellen will. Habe im > Eingang eines NF-Verstärker Op-Amps einen Koppelkondensator von 1µF/63V > (rote Wima-Klötzchen) und frage mich, ob ich dafür auch keramische SMD > Cs verwenden könnte. Wenn Dich die Klangverzerrungen nicht stören, könntest
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SAT-Receiver startet immer langsamer
etlichen Prüfpunkten auf der Platine gemessen und plausible Spannungen, wie 5,17 V, 3,34 V, 18 V (LNB), 11 V gemessen. Lediglich bei den 11 V hätte ich eher 12 V erwartet, aber da sollte die Kiste doch anlaufen, denn die 11/12 V sind vermutlich nicht für den den Prozessor da. Der kleine Elko, den du markiert
Anzeigen. Ich werde den kleinen Elko nächste Woche ersetzen und vor allen Dingen auch den, der die 11/12 V glätten soll.
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Welcher OPV ist der richtige?
ist? Also wie stark man die wohl belasten kann. Damit man entscheiden kann ob Bipolar/MOSFET/JFET OP.
das der OPV nicht ganz den Anforderungen entspricht. Die Common-Mode Input Range liegt bei min +/- 11V und Typ +/- 11,5V. Ich weiß jetzt nicht ob er max +/- 12V kann.
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Bewertung pt100 Schaltung
Aufwand beim MUX als die 4 Leiterschaltung. Alternativ ginge die Korrektur auch analog mit einem OP: Die Spannung über den Draht nach GND wird verdoppelt, und der AD misst dann dagegen die Differenz.
einfache Stromquelle (mit zwei Transistoren und zwei Widerständen) aufbauen oder du lässt das von einem OpAmp erledigen, damit wird dann der Widerstand R1 ersetzen.
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Kennlinienaufnehmer mit Atmel
, weiss aber noch nicht mal wie man einen EinfachDA Wandler mit PWM, Tiefpass und nachgeschaltetem OP baut = Fantast. Generell solltest Du dich mal mit Operationsverstärker-Grundschaltungen befassen. Sowohl als Verstärker bzw. Impedanzwandler zum Messen, als auch als Spannungsregler um die Spannung
Nicht Transistor (Haste immer Usoll-0,7V, Stichwort Emitterfolger, Kollektorschaltung), sondern OpAmp (evtl. +FET). Ganz einfache Schaltung. Nennt sich u.a. Buffer/Impedanzwandler. Schau dir mal den OpAmp-Artikel hier im µC.net an. Tiefpass hab ich keine Ahnung, wie man den dimensioniert. Gibt's bestimmt
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
setup // 10 = Gen7 custom (Alfons3 Version) "https://github.com/Alfons3/Generation_7_Electronics" // 11 = Gen7 v1.1, v1.2 = 11 // 12 = Gen7 v1.3 // 13 = Gen7 v1.4 // 2 = Cheaptronic v1.0 // 20 = Sethi 3D_1 // 3 = MEGA/RAMPS up to 1.2 = 3 // 33 = RAMPS 1.3 / 1.4 (Power outputs: Extruder, Fan, Bed)
Info Alps Encoder: http://www.alps.com/prod/info/E/PDF/Switch/Encoder/EC11/EC11.PDF Wolfgang
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Tempertur/Feuchte Display/Logger mit ATMega128 / SHT75 / SD-Karte
c] #define REG_NO_OP 0x00 [/c] Jetzt habe ich in der main.c versucht mittels [c] max7219_Write_cmd(REG_NO_OP, 0x00); [/c] gefolgt von [c] max7219_Write(1,'-'); [/c] ein " - " ausschließlich auf das erste
ich bis jetzt keine für mich wirklich verständliche Info finden um 2 x MAX7219 getrennt durch den No-Op Command anzusprechen. Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn mir da jemand weiter helfen könnte. Freundliche Grüße Denny
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PIC12F509 hidden features und "High Flash"
Walter, probier doch mal das nicht dokumentierte Bit 11 des Configuration Registers zu setzen: bit 11: BKBUG: On-chip Debugger Mode (This bit documented as reserved in data sheet) 1 = On-chip debugger functions not enabled 0 = On-chip debugger functional
verwenden um den Takt zu rekonstruieren. Ich mache diese Tage ein paar Versuche aber warte noch auf die OpAmps zur Auswertung.
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Spannungsabfall der Emitterwiderstände. Lass die Invertierung durch Q1 sein und hänge Q2 direkt an den OpAmp, das erleichtert die Stabilität. Vermutlich willst du einen zweiten OpAmp diodenentkoppelt dazubauen. Der Teil deiner Schsltung den du gezeigt hast, ist nur der halbe, die Rückkopplung mit Sollwerten
: - Ab einem Stromfluss von etwa 15 mA lassen sich die Transistoren nicht mehr sperren, d.h. der Op schafft das nicht. Daher Strom auf 10 mA eingestellt (5 mA reichen für 4,7 A). - Transienten nun +-1 V, weitere Verkleinerung des Kondensators in der Gegenkopplung am OP lässt die Schaltung instabil
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Netzgerät
können (Delta-U-Abschaltung). Fürs entladen R12/T10. Mein Problem ist die Strommessung. Über R11 (6mOhm) fallen bei 7A 0,042V ab. Ein OP verstärkt es um 81,3, das ein auswertbare Spannung für mein Mega8 entsteht. Soviel zu Theorie, funktioniert das ganz auch so wie ich mir das vorstelle? Bedenken
Regelverhalten mit µC schwer zu realisieren (ich kenne kein funktionierendes Beispiel) besser mit OP ausregeln, µC gibt den Sollwert vor.
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LM258 - Problem mit Bauteil?
regeln, so bald er nur minimal Strom nach Masse anleiten muss, das steht so auch im Datenblatt Figure 11. Output Characteristics Current Sinking, nur unter 60uA geht es auhc unter 0.6V. Versorge den LM358 mit einer negativen Betribsspannung von zumindest -1V, oder nimm einen Rail-To-Rail-OpAmp wie TS912
kannst.. Ansonsten gäbe es ja noch die Möglichkeit nicht den allerbilligsten und allerschlechtesten OpAmp zu verwenden.
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WLAN und Roaming/Handover
Zero Handoff ist auch nur eine Krücke, 802.11r löst das Roaming Problem einiger Clients nicht.
Client dem AP mitteilt wie gut er > andere APs empfängt, das gibt es aber meines Wissens nicht. 802.11k, 802.11v, hat kaum ein Client implementiert > Also macht der AP auch nur ein Disconnet und hofft das sich der Client > dann besser verbindet. Oder er antwortet dem Client einfach nicht mehr.
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PIC32 soll einen PIC16 brennen
(out_data) while(ctrl--) *op++=*ip++; else out_len+=ctrl; } else { /* reference */ unsigned int len = ctrl >> 5; byte *ref = op - ((ctrl & 0x1f) << 8) - 1; if (len == 7) len += *ip++; ref -= *ip++; len+=2; if(out_data) while(len--) *op++=*ref++; else out_len+=len; } } while (ip < in_end); if(!out_data) return out_len; return op - (byte *)out_data; } void setPic(unsigned char len, unsigned int val
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
mode 11.09.11-13:59:50-242 > Timer created 11.09.11-13:59:50-243 > Device connected 11.09.11-13:59:50-743 > send keepalive 11.09.11-13:59:51-258 > send keepalive 11.09.11-13:59:51-773 > send keepalive 11.09.11-13:59:52-272 > send keepalive 11.09.11-13:59:52-787 > send keepalive 11.09.11-13:59:53-286 > send keepalive 11.09.11-13:59:53-801 > send keepalive 11.09.11-13:59:54-301 > send keepalive 11.09.11-13:59:54-815 > send keepalive 11.09.11
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Stelle. Disneyland sieht anders aus. Min 90000 sind da > drin. > > 90k€ nach 3 J. … schwierig, EG11 ist realistisch. EG11 sind mit 40h ja ~90k
Warum sollte man in 10a beginnen? Wenn ich 11 schreibe meine ich auch 11 und mit 3 Jahren ist man leicht in der b. Das könnte man auf jeden Fall auch raushandeln. Wenn man nach 3 Jahren von extern nicht eh gleich auf die 12 kommt, passende Stelle
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Einfacher R2R-DAC
natürlich einen möglichst engen Toleranzbereich haben. Um den Ausgangsstrom zu erhöhen ist außerdem ein OP-Amp am Ausgang sinnvoll. MfG Andreas
der VCO? 200Hz sollte der PC doch auch so schaffen. Am Ausgang brauchst du dann natürlich noch einen OP-Amp.
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Frage zu ELV-Netzteilplatine 0-30 V, 0-10 A
und ... was für ein Schrott! Uralte Bipolartransistoren als Ausgangsstufe, und LM358(!) als Regel-Op. Für alle die es nicht wissen: der LM358 ist der langsamste Op den es überhaupt gibt! Sogar der uralt-741 hat ne höhere Slew Rate! Und dann die ganzen xxxpF Kondensatoren und Induktivitäten(!) im
letzten Drahtbrücke auf der Platine (zwischen R6 und dem Kühlkörper). Also ich messe zwischen C und D 11.2 mV. Messe ich an der nächsten Drahtbrücke Messe ich wieder die korrekte Spannung von 12,72mV. Messe ich zwischen C und der Drahtbrücke (wohlgemerkt, beide Punkten liegen auf der großen Fläche wo
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125 MHz Rechtecksignal verstärken
Falls das Signal nicht mit der gewünschten Flankensteilheit aus dem Treiber kommt habe ich vor einen OP danach zu schalten und diesen in die Begrenzung zu treiben... Hat sonst noch jemand eine Idee welcher Baustein (Treiber, OP, Transistor) sich für meine Applikation eignen würde??
. Lass mich rechnen. i:=C * du/dt und setzen mal ein : du= 1V, dt= 1ns, C= 10pF und erhalten i= 1e-11/1e-9 = 1e-2 = 10mA, das waeren dann 100 Ohm. Nix 20k, sondern 100 Ohm sind's. Das heisst voll mit 50 Ohm drauf knallen
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ADC Software abgleich
ist bescheiden: grade mal 0,03 Bit, denn 2^0,03 = 4,091/4 bzw. anders formuliert: 1mV * 2^11,968 = 4V Wenn du also den 4,096V Mesbereich nur bis 4,00V ausnutzt, nutzt du rechnerisch 11,968Bit von 12 möglichen. Wenn es keine anderen Gründe für eine externe Referenz gäbe: der Auflösungsgewinn
dran, bis wieviel Volt der arbeitet. Wenn er bis 5V Abfall arbeitet, dann nimm halt 200R und keinen OP. Wenn Du ihn Kalibrieren musst (die Referenz, den R, den Sensor oder wen auch immer, OP fällt ja weg) dann nimm halt einen etwas kleineren Wert, also 10% kleiner wenn Du 10% unkalibrierte Fehler erwartest
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Projekte entsprechende zusätzliche IO ICs. Beruflich, hauptsächlich. Vorher übte ich an 6802 und HC11 in ASM. Später mit PICs. Gerhard
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7377873: > Beruflich, hauptsächlich. Vorher übte ich an 6802 und HC11 in ASM. > Später mit PICs. > 6802 ? ist das nicht der Commodore C64 Chip ? Damit fing meine unglückliche ASM-Liebe an ;-) Ah - MC68HC11 - wie schön " einfach " der noch war. ASM noch schöner
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J-Antenne an RFM02
die über einem Kupferblech mit mehr als lambda/2 Kantenlänge aufgebaut war), die bringt es auf s11 = -13 dB (oder so), und die Resonanz ist viel breiter. Ich denke, die schmale Resonanz ist auf den Einfluss der Transformationsleitung zurück zu führen. Aber der OP kann ja mit den genannten Maßen
über einem > Kupferblech mit mehr als lambda/2 Kantenlänge aufgebaut war), die > bringt es auf s11 = -13 dB (oder so), und die Resonanz ist viel > breiter. Ich denke, die schmale Resonanz ist auf den Einfluss der > Transformationsleitung zurück zu führen. Ja sicher. Das zeigt aber dann auch,
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Steuerung Gleisfreigabe
anliegen >egal ob vom Rückmelder 1 oder 2 eine Spannung anliegt. Du solltest den -Eingang der OP auf halbe Betriebsspannung legen, dann schaltet der OP jeweils um, wenn die Spannung am +Eingang diese Spannung unter oder überschreitet. Siehe hier: https://www.electronics-tutorials.ws/de/operationsverstarker
technischen Unterlagen weiter: https://www.eisenbahnfreunde-kraichgau.de/wp-content/uploads/2011/11/gbm_script.pdf Gruß
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
ist die *maximal* zulässige Spannung für RS232. Mein erster 286er PC hatte ohne Last ungefähr +/- 11 Volt geliefert.
Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV > benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. Und die OpAmps sind unbegrenzt kurzschlußfest wie es der Standard verlangt? Außerdem vertragen sie bis zu ±25V wie es der Standard verlangt?
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Mit 3.3V Logik 12V Logik schalten (Optokoppler vs NPN + MOSFET vs Load Switch vs SSR)
Spannungsteiler > (200k und 40k) und OPV. Nur mal gefragt: wohin geht diese Spannungsmessung nach dem OP? Wieder zum AVR zurück? Falls ja: wofür ist dann der OP? > Feiner wär aber meiner Meinung nach eine Lösung ohne großen > Spannungsfall. Dann nimm den Mosfet. Dort gibt es nur einen geringen Rdson
Lothar M. schrieb im Beitrag #7590482: > Nur mal gefragt: wohin geht diese Spannungsmessung nach dem OP? Wieder > zum AVR zurück? Falls ja: wofür ist dann der OP? Richtig, die Messung geht wieder an den AVR zurück. Dachte um die Werte nicht zu verfälschen schalte ich noch einen OPV dazwischen. Du hast
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C++ Schleife eine Sekunde lang.
Da wir ja über C++ reden, darf ich C++11 annehmen? Dann z.B. so: [c] #include <chrono> int main() { std::chrono::high_resolution_clock hrc; auto start = hrc.now(); while(std::chrono::duration_cast<std::chrono::milliseconds
Hans-Georg Lehnard schrieb im Beitrag #4139705: > Der OP will eine while schleife und überlegt wie er in dieser Zeit den > Prozessor beschäftigen kann. laut 1. Post will er das nicht, sondern eine Sekunden lang "etwas sinnvolles machen" (und DAS mach sleep
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Schwindungen, bzw. musst du mit dem Integrator die Geschwindigkeit sowieso begrenzen. Passender ist ein OP77 oder OP206. Der TL081 ist für niedrige Anforderungen an die Temperaturdrift gut. > Für den Mindeststrom besitzt die Schaltung den 4.7k Widerstand R13. Der > gehört in der realen Schaltung natürlich
Bastian K. schrieb im Beitrag #7816472: > Die drei Op-Amps verhalten sich in der Schaltung bei den Messungen > gleich, daher jetzt die Frage, welchen den der drei würdet ihr empfehlen > bzw. welche nicht. Deine LTSpice Analyse der Schleifenverstärker
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YM2151 Sound Chip
>Sehr wahrscheinlich maximal 2kbit Speicher. 2kBit=2^11 .. bei 8 Bit Amplitude währen das 2^3 + 2^8 .. also 256 Tabelleneinträge.
gibt eine Seite die ziemlich gut die Funktionsweise des DX-7 erklärt: https://www.righto.com/2021/11/reverse-engineering-yamaha-dx7.html
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
Michael S. schrieb im Beitrag #7853797: > Was für einen OP könnte > man benutzen? LM358 https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_dip-8-187548
Versorgungsspannung muss dann noch nicht einmal stabilisiert werden. Die darf dann sogar zwischen 11,5V und 18V schwanken. Den LM317 könnte man auf 11mA einstellen und parallel zum Sensor noch einen Elko (10uF) und dann hätte man am Sensor auf einen Schlag exakt rauschfreie 2 Volt. Den Widerstand
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Lageregelung ?
Ich werde langsam das Gefühl nicht los, dass Du als High-Performer für 11:10 verdammt viel Zeit zum Tippen von Forenbeiträgen hast. Wenn ich jemanden mit Deiner Expertise anstellen würde, dann würde ich dafür sorgen, dass Deine Zeit durch produktive Arbeit ausgelastet ist. 11:00 11:10 11:59 13:28 15:00 15:42 Entweder hast Du also von 10:45 bis 11:30, dann von 11:45 bis 13:30 und von 14:45 bis 15:45 Pause, oder nichts zu tun (was Deinem Wissenstand nicht ensprechen
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
danach als ob irgendetwas wild schwingt. Wie sieht denn dein Aufbau aus? Blockkondensatoren an V+ der Op-Amps vorhanden? Oszilloskop verfügbar?
die für definiertes Potential. Konsequenterweise gehört dann auch ein hochohmiger Widerstand vor C11 nach GND. Ich denke, nun ist alles gesagt.
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Motordrehzahlsteller simpel
diesen Motor antreiben. http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=B400%252FRS60N11M9.pdf Ich würde gerne 2 mm / s schaffen können. >Und wie lange Off? Ca 3 ms On; Ca 30 mS off. Also im Verhätnis 1/10.
aber keine PWM verwenden (die koppelt sonst sowieso nur ins Audio-Signal ein), sondern einen Leistung-OP (oder einen OP mit Komplementär-Endstufe), der die Motorposition direkt einstellt. Du wirst nicht für 50 Cent die Funktionalität eines Profi-Mischpults bekommen ;-)
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
auf einer Platine, es sind 4 Stück in Reihe, jeweils an 12Volt, mit einer Spg von je 2,8V sind es 11,2V die benötigt werden bei 20mA!
etwas wenig, vorallem weils bei PC netzteilen nicht mal sicher ist ob man nicht vielleicht auch nur 11.7V hat. Nimm lieber drei in Serie und bau einen einfachen Konstantstrom stepdown.
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C Array - neuen Wert in Array aufnehmen und die Werte zuvor nach rechts schieben
verschoben werden. Also z.b so: vor dem schieben Temp[] = 12,14,15,17,20 nach dem schieben Temp[] = 11,12,14,15,17 neu ist die 11 und die 20 soll wegfallen! Das ganze hatte ich mir so überlegt: [c] byte Sekunde; byte TempRead; setup.. loop... if(Sekunde==15 || Sekunde==30|| Sekunde==45
durchlaufen > wird? Martin T. schrieb im Beitrag #4649030: > Temp[10] Und dein Array ist auch 11 Elemente groß? Offset 0 bis Offset 10?
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400Vpp Verstärker
doch unkritisch. Besonders bei 1kHz. 400V @ kH1 erfordern gerade 3V/us. Das ist für einen solchen OP ein Klacks.
Qorvo/UJ3N065080K3S?qs=byeeYqUIh0OYOU7Cis0jMg%3D%3D Keine Sekunde. Wozu sollen die gut sein? Der OP will einen Analogverstärker mit 200Vp / 400Vpp mit sagenhaften 1kHz bauen! Dafür reichen auch olle 40 Jahre alte Bipolartransistoren!
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
Falls du aber das zu langweilig findest, mach mal sowas hier http://bits.blogs.nytimes.com/2008/11/20/towering-led-sign-will-light-times-square/ MFG Falk
ist, also Anspruch runter drehen. 160*120 Monocolor = 19200LEDs * 0,01€ = 192€ und zum Löten = 11h Und wenn du das hin bekommst bist du echt gut!
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Frequenzteiler um Faktor 1,5
11,5MHz x3/2 = 17,25MHz !!! 11,5MHz x4/6 = 7,666MHz
11,50MHz * 4 / 6 = 11,50MHz / 1,5 = 7,67MHz Voila!
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
ST: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15€/Stk. Halbleiter Analog: 5x TLC25M2ACD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 5x TLV2763IDR, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 180x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25
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elektronische Tachowelle
ich Tick weniger als die 12V. Wenn ich drehe passiert nix, egal wie schnell oder langsam. Die ca. 11V bleiben
Tick weniger als die > 12V. Wenn ich drehe passiert nix, egal wie schnell oder langsam. Die ca. > 11V bleiben DMM oder Oszi? Ich wette 1). Du wirst deine Versorgung kurzschließen, aber immer nur für einen kleinen Moment, deshalb die 11V.
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Mosfet-Selbsthaltung für MP3-Player
Ich habe zu dem Ganzen nochmal zwei Fragen a) Wie bestimmt man in der OP-Schaltung denn, wie schnell sich der Kondensator entlädt? Fließt da wirklich nennenswert Strom in den OP rein? b) Grundsätzlich: Hat es eigentlich Vorteile, sowas mit einem OP statt mit einen P-Channel-Mosfet
arbeite ich immer mit 100k, habe es mit größeren Werten aber noch nie probiert. Wäre das ein Vorteil vom OP ggü. Mosfet, dass man mit größeren Pull-Widerständen arbeiten kann und damit weniger Verluste hat? Danke im voraus.
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Bug in Quartus 21.1?
Der Fehler tritt auch in sehr alten Quartus-Versionen auf (bei mir: 11.1). Wenn du im ersten Beitrag die Concurrent-Anweisung um else '0'; erweiterst, dann funktionierts. Du kannst auch die Input-MUX-Signale in Bits casten und dann per deiner Concurrent-Anweisung
schrieb im Beitrag #7172908: > Der Fehler tritt auch in sehr alten Quartus-Versionen auf (bei mir: > 11.1). Danke für den Test.
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Motor- und Hubmagnetsteuerung mit L298N
Arno hat recht, heisst "open Source", und ja, der BUZ11a schaltet durch, und nein der Controller stirbt nicht.
macht. Übrigens gibt es modernere Bausteine als den L298 und den BUZ11... Bytewood verwendet vermutlich auch noch den 741 als OP... @Marc: Meine Platine wächst... Sie wird etwa 6 Lagen haben... Kannst du das mit deinem umgebauten Eierkocher am Wochende mal machen?
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Kondensator vom Gleichspannungsanteil befreit, die übrig bleibende "Wechselspannung" wird dann per OP (LM258) versträrkt. Danach folgt eine zweite OP-Amp Stufe, die als Komparator dient. Die Vergleichsspannung am invertierenden Eingang wird dabei so eingestellt, dass nur noch die Peaks der einzelnen
Foto ohnehin besser ist. Zum jetzigen Zeitpunkt hat das erste Foto (DSCF0540.jpg / Beitrag vom 6.11.2011 21:59h) immer noch 2,8MB...