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Arduino 3.3V DC/DC Convertor
Beispiel. Oder so einer: https://m.reichelt.com/at/de/Vielschicht-bedrahtet-X7R-10-/CKX7R-1-0U-50/3/index.html?ACTION=3&LA=517&ARTICLE=206914&GROUPID=3162&artnr=CKX7R+1%2C0U+50&SEARCH=%252A
im Kabel, das man dran steckt. Dieses Kabel versorgt dann aber die Platine vom Mega über den USB-Port. Sieht man auch an der Pin-Bezeichnung VCC an dem Programmierport. Was also wohl passiert ist, dass sich deine 3,3V vom Wandler mit den 5V vom USB beißen. Und womöglich kommen auch noch GND-Probleme
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Raspberry Pi 2 Touchscreen und Steuerung wie?
an mein Ground und 5v/3,3V Anschlüssen gesteckt.wie bekomm ich jetzt diese Spannung auf mein Breadboard ? oder kann ich diese I2C Erweiterung vornehmen und dann von dieser Erweiterung an mein Display ,damit ich die Gpios
Gut daran hab ich nicht gedacht aber was ist dann mit den Pins 3 und 5 die ich für den I2C brauche ? verwendet das Display die Pins auch oder sind das freie Plätze die aber vom Display verdeckt werden?
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Umsetzung von Hardware-ungekoppeltem Code; Zeiger in C?
Hallo, Hier noch ein Gedanke um die defines zu vereinfachen: #define LED_MIN_PORT PORTB #define LED_HOUR_PORT PORTD #define SWITCH_PORT PORTC #define LED_MIN_1_pin 1 #define LED_MIN_2_pin 2 #define SW_1_pin 5 #define PIN(x) (*(&x - 2)) //address of
) : OUT_HIGH( LED_MIN2 ); val & 8 ? OUT_LOW( LED_MIN3 ) : OUT_HIGH( LED_MIN3 ); val & 16 ? OUT_LOW( LED_MIN4 ) : OUT_HIGH( LED_MIN4 ); val & 32 ? OUT_LOW( LED_MIN5 ) : OUT_HIGH( LED_MIN5 ); } [/C] Die doppelten
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PIC-I/O als input/tristate für weiteren output nutzen
Es ist einfacher, mehrere Eingänge auf einen Pin zu legen, als Ausgänge. Z.B. 2 Tasten über 3 Widerstände an einen Analogeingang.
musst, dann platzt eh' gleich nach Projektbeginn der Knopf. > Mit 8 I/O werden über eine Matrix von 5 x 5 24 Schaltausgänge bedient > (und ja, mit zusätzlichen Multiplex_ICs könnte ich das mit 5 I/O > erledigen Mit Schieberegistern sogar mit nur 3 Pins. Beliebig nach oben skalierbar. Und beliebig
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Raspberry pi 2 wird extrem heiß
An PC-USB-Ports können deutlich mehr als 2A rauskommen, da die fast immer lediglich über einen Mosfet an der 5V-Schiene hängen. In dem Fall begrenzt nur der RDSon den Strom, Sicherungen sind nicht hinter jedem USB-Port
Habe meine Platine so abgeändert, dass alle in Frage kommenden Bauteile, die mit GPIO Pins zu tun haben aus der Pinleiste des Raspberry versorgt werden. musste nur eine Leiterbahn unterbrechen und mit einem 5 cm langen Draht eine Verbindung zum 3,3 V Pin (Pin1) herstellen. Somit kann mit
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DOGM162_163_4WIRE_SPI_3.3V_5.0V_Initialize_ASM
ich mir noch ein EA DOGM163W-A gekauft. Die mit 7-Zip komprimierte Datei <DOGM162_163_4WIRE_SPI_3.3V_5.0V_Initialize.zip> enthält folgende Software: 4WIRE_DOGM162_3_3V 4WIRE_DOGM162_5_0V 4WIRE_DOGM163_3_3V 4WIRE_DOGM163_5_0V SPI_DOGM162_3_3V SPI_DOGM162_5_0V SPI_DOGM163_3_3V SPI_DOGM163
nicht auf die reinen Initialisierungen. Nach dem Einschalten der Versorgungsspannung erscheint für 2.5 s der Hinweis: After this: pls. wait patiently Danach werden die Werte von C0 bis C5 (s. Datenblatt) von 000000 bis 111111 inkrementiert und die LCD_init immer neu aufgerufen. Es dauert recht
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Mein erstes Projekt
Hallo, Symbole für +5V und GND sind in der supply1 library. Leitungen quer über den Schaltplan und durch andere Bauteile wenn möglich auch vermeiden. Sind die Leitungen beim Gleichrichter bzw. C1, C2, Spannungsregler usw.
@ 5V) umgesetzt. Bei einem 2VA Trafo sollte genügend Wirkleistung bereitstehen. 3. IMHO gehört in einen 230 V Primäranschluss IMMER eine Sicherung. Andreas
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Conrad DCF77 und DS1822 an 3.3V?
und den hat das Board nicht. Es sei denn der ist auf dem Chip drauf. Bis auf die I2C Pins, die OC sind sollen alle anderen 5V tolerant sein. Ob das auch gilt, wenn die als Ausgang geschaltet sind weiss ich nicht, vermutlich eher weniger. >> wieder gleich externer Masse ist und ich
ich nicht alles über die Platine fahren. Beim LPC2368 sind die beiden I2C Pins der "kompatiblen" Schnittstelle (er hat 3 I2C) ja OC. Wenn ich die mit 1 beschreibe steuert der Transistor durch und müsste über den externen Pull Up des DS18B20 eine 0 auf dem Augang erzeugen.
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Auswahl des richtigen µc
Features habe ich eine Grafik von genau dieser CPU eingebunden. (Kommt aus dem Datenblatt "STM32F103xC-D-E.pdf" Seite 12. Auf dem linken Bus APB2 ist der Timer TIM1 und TIM8. Auf dem rechten Bus APB1 ist der Timer TIM2, TIM3, TIM4, TIM5, TIM6, TIM7. Auf dem rechten Bus APB1 ist auch der RTC Timer
sicher der XC2000 bestens. ALso hier: http://www.infineon.com/cms/en/product/channel.html?channel=db3a3043243b5f170124c9447c2f4c9c oder schau hier: http://www.infineon.com/cms/en/product/applications/automotive/powertrain/index.html Also lasst mal Eure "Wald-und-Wiesen"-Mikro stecken ... Sorry
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PIC - "beliebtester"?
, also Ausgänge auf "low" setzen, erfolgt analog: #include <avr/io.h> ... PORTB &= ~(1<<PB2); /* löscht Bit 2 in PORTB und setzt damit Pin PB2 auf low */ PORTB &= ~( (1<<PB4) | (1<<PB5) ); /* Pin PB4 und Pin PB5 "low" */ [/code] Allein, dass man zum Setzen/Löschen immer ganze Oder
einfach geht (zumindest beim gcc). Das sind vordefinierte Strukturen? Doch, es geht so einfach: [c] #include "sbit.h" int main( void ) { DDR_B3 = 1; // output DDR_B7 = 1; for(;;){ PORT_B3 = PIN_D0; PORT_B7 = !PIN_D0; } } [/c] Allerdings sind die
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Impulsverfahren auslesen / Morsecodes im uC interpretieren
Fragen: > 1. wie könnte man den Timer (sequenz_end_timer) realisieren? Ähm. Mit einem Timer? > 2. An welchen PIN würdet ihr das Trigger-Signal anschließen Ähm. An jeden Pin deines µC der einen Interrupt bei Auftreten einer Flanke generieren kann? > und wie > bekomme ich einen Interruptaufruf
--- // * */ int main(void) { DDRB = 0xFF; // set up pin direction PortB as Output PORTB = 0xFF; // Turn all LEDs off DDRD &= ~(1 << DDD2); // Clear the PD2 pin / PIN.4
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I2C Kommunikation mit RV3029 Problem
' 8 MHz $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc.5 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 20 * 2 'Config Lcdpin = Pin , Db4 = Lcd_db4 , Db5 = Lcd_db5 , Db6 = Lcd_db6 , Db7 = Lcd_db7
' 8 MHz $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc.5 , E = Portc.7 , Rs = Portc.6 Config Lcd = 20 * 2 'Config Lcdpin = Pin , Db4 = Lcd_db4 , Db5 = Lcd_db5 , Db6 = Lcd_db6 , Db7 = Lcd_db7
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erst programmieren, dann schalten
mit SPI nicht. Nun mal meine Frage dazu: Ich drücke Schalter 1 und dann sollen z.B. LED 1,2,3,4 und 5 leuchten. Ich drücke danach Schalter 2 und dann sollen z.B. LED 5,10,11 und 12 leuchten. Ich drücke ich noch einmal Schalter 1 und dann sollen LED 1,2,3,4,5 aus gehen. Ich drücke noch einmal
Bitmusters an die Porterweiterung. Diese Wünsche: > Ich drücke Schalter 1 und dann sollen z.B. LED 1,2,3,4 und 5 leuchten. > Ich drücke danach Schalter 2 und dann sollen z.B. LED 5,10,11 und 12 > leuchten. > Ich drücke ich noch einmal Schalter 1 und dann sollen LED 1,2,3,4,5 aus > gehen. > Ich drücke
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RGB-LED Ansteuerung mittels PWM in AVR Studio 4 (C-Programmieren)
. 'OC0A = PD.6 = Pin 12 - RGB LED_1 R 'OC0B = PD.5 = Pin 11 - RGB LED_2 R 'OC1A = PB.1 = Pin 15 - RGB LED_1 G 'OC1B = PB.2 = Pin 16 - RGB LED_2 G 'OC2A = PB.3 = Pin 17 - RGB LED_1 B 'OC2B = PD.3 = Pin 5 - RGB LED_1 B 'ADC0 = PC.0 = Pin 23 'ADC1 = PC.1 = Pin 24 'ADC2 = PC.2 = Pin 25 'ADC3 = PC.3 = Pin 26 'ADC4 = PC.4 = Pin 27 'ADC5 = PC.5 = Pin 28 $regfile = "m88adef.dat" $crystal = 8000000 $hwstack = 100 $swstack = 100
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ATmega328P Stromverbrauch
Erfahrungsgemäß ist es am einfachsten einmal irgendwo 5V für das LCD zu erzeugen, Ansteuerung über 5V Seriell zu Parallel Bausteine (PCF8574 z.B.) und die serielle Schnittstelle dann 3V kompatibel zu machen, was bei I2C kein Thema ist.
mal Spannungs Controller rausgeschrieben, um stromsparend arbeiten zu koennen : TPS62056 von 10..2.7V in auf 3.3V, mit 12uA Eigenverbrauch, und 1.5uA im Standby. Arbeitet mit bis 1.2MHz. Allenfalls gibt's da schon bessere.
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LCD Ansteuerung
, 1<<PIN_RS ; entspricht 0b00010000 or temp2, temp3 out LCD_PORT, temp2 ; ausgeben rcall lcd_enable ; Enable-Routine aufrufen
Also ich habe jetzt nur folgende Pins am LCD verbunden : Pin1 ; GND Pin2 ; VCC Pin3 ; V am Poti, ich hab den dabei auch mehrmals mit Drehen rumprobiert Pin5 ; GND Und es sind trotzdem keine Balken zu erkennen! Aber warum?
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
*/ double lat = (lat1 + lat2) / 2 * 0.01745; double dx = 111.3 * cos(lat) * (lon1 - lon2); double dy = 111.3 * (lat1 - lat2); double distance = sqrt(dx*dx + dy*dy); return distance; #endif } [/c]
CPU_Sleep(); } /* INT2: Bewegung erkannt */ SystemInit(); Enable_Timer2_ISR(); Enable_Timer3_ISR(); [/c]
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LCD zeigt 4 Balken an
In Verbindung mit der Funktion LCD_write_in_ports(); und der Header Definitionen müsste > PIN 11 = PD6 > PIN 12 = PD5 > PIN 13 = PD4 > PIN 14 = PD3 korrekt sein.
{ if(i == 0) cbi(LCD_DATA_4_PORT,LCD_DATA_4_NR); if(i == 1) cbi(LCD_DATA_5_PORT,LCD_DATA_5_NR); if(i == 2) cbi(LCD_DATA_6_PORT,LCD_DATA_6_NR); if(i == 3) cbi(LCD_DATA_7_PORT,LCD_DATA_7_NR); } i++
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3 Tasten als HID am USB-Port für Windows-PC
es hier, wie gesagt, tatsächlich nicht notwendig ist, was neues zu kaufen. @Topic: In der main.c findest du: [c]// [...] static const uchar keyReport[NUM_KEYS + 1][2] PROGMEM = { // [...][/c] Den Tasten 1 - 17 (die "pin assignments" stehen weiter oben als Kommentar in der main.c) sind die Buchstaben
/* no key pressed */ /* 1 */ {0, KEY_DOWN}, /* 2 */ {0, KEY_UP}, /* 3 */ {0, KEY_ENTER}, /* 4 */ {MOD_SHIFT_LEFT, KEY_D}, [/c] Ich hoffe dass ich damit auf PB0 "Pfeil-runter" PB1 "Pfeil-hoch" PB2 "Enter" gelegt habe. Ist das so
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Instabiler I²C Bus
kommen einmal solche oder andere Werte. Das ist eher ein Zufallsgenerator. Hast du ein anderer I2C Port zum Testen. Schau mal nach, ob auf dem Board schon irgendwas an dem Pin hängt. Eventuell mal die Buskapazitäten messen (sollten laut Datenblatt max. 400pF sein).
Lib kompiliert bekommen und bin dort auf interessante dinge gestoßen: * Sie verwenden nicht den I2C Port sondern SPI, wobei im Anschlussplan MOSI als I2C7SDA und MISO als I2C7SCL geführt wird. * Im Code sieht man folgendes: [c] // Select the I2C function for these pins. This function will
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Zeitmessung funktioniert nur so halb :-/
ist. Ansonsten hängt der µC und wartet bis auch tatsächlich alle 5 Lichtschranken durchgeschaltet haben.
> Mit 8 MHz kann ich alle normalen Baudraten ausser 28k8, 57k6, 76k8 und > 115k2. Datenblatt Atmega8, Seite 158 Da steht, dass man mit 8Mhz schon bis 0M5 hochkommt, aber dann hat man Fehlerwahrscheinlichkeiten von 0.2 - 8.5 %
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ATMEL Evaluations-Board V2.0.1 - Fehler beim überspielen
mit einem Multimeter die verschiedenen Kabel geprüft und in der selben reihenfolge angelötet. 1-1 2-2 3-3 4-4 5-5 6-frei 7-7 8-8 9-9 (Belegung der beiden Stecker) Habe auch schon die kabel 2(TxD) und 3(RxD) getauscht, leider ohne erfolg. Das Compilen in Bascom-avr funtioniert ohne Probleme
der ATmega nicht, wenn er mit dem PC verbunden ist?). Hier nochmal die aktuelle Kabelbelegung Pin vom PC - Pin am Board 1-6 2-2 3-3 4-4 5-5 6-(frei) 7-7 8-8 9-9 mfg
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Drehimpulsgeber mit Rasterstellung bei 00/11 auswerten
9380014B STS 0x014B,R24 Store direct to data space +000003C5: 9621 ADIW R28,0x01 Add immediate to word b) Optimization for speed 70: new_state=PINE & (_BV(PINE4) | _BV(PINE3)); +000003A4: 91800000 LDS R24,0x0000
deinem Code keine grosse Ähnlichkeit mit dem Original erkennen... Vielleicht ist wichtig, dass _BV(PINE4) und _BV(PINE3) verschieden sind. _BV(PINE4) bedeutet z.B. (1<<3) d.h. 8, und _BV(PINE3) = 1<<2 = 4. Ist bei deinem PF.PORT.BIT.B1 vermutlich nicht so? Ausserdem kostet dein LCD_clear() und LCD_write
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3x LED-PWM-Faden
aber gleichbleibend gedimmt, wird wohl irgendwie dran liegen dass sich alles zu schnell ändert... [c] #include <stdint.h> #include <string.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> uint16_t values[32] = { 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16,
, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 5, 5, 5, 5, 5, 6, 6, 6, 6, 7, 7, 7, 8, 8, 8, 9, 9, 10, 10, 10, 11, 11, 12, 12, 13, 13, 14, 15, 15, 16, 17, 17, 18, 19
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Brauche Hilfe bei Projektarbeit
Ausgehend vom Bild im Anhang: 1. Beschaltung der 5 Cs (0,1µF) wie im Bild 2. Pin11 (oder Pin10) zum ATMega32 an Pin15 (PD1, TxD) 3. Pin14 (oder Pin7) über einen Schutzwiderstand von ca. 50 bis 100 Ohm an den Innenleiter der 50Ohm-Leitung, Pin15 des MAX232 und alle GND des ATMege an den Schirm der 50Ohm-Leitung. ... fertig ist die µC-Seite. Auf der anderen Seite der 50Ohm-Leitung: 1. Innenleiter der 50Ohm-Leitung an Pin2 eines RS232-Steckers. (keine Buchse) 2. Schirm an Pin5 ... fertig ist die PC-Seite. Zum PC ein RS232
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
1k angeschlossen (2*R). Vcc ist 5V und alle 8 Port-Pins sollen an demm Netzwerk angeschlossen sein. Die anderen Pins sind Eingangs-Pins, an zweien ist ein 20MHz-Quarz angeschlossen und die restlichen sind unbenutzt.
Das interessiert mich auch. > Wie geht das ? Anbei mal die Prinzipschaltung. Zu Beginn sind N2, N3 geschlossen, d.h. C1, C2 werden entladen. Dann öffnen N2, N3. Ein 1-Bit schließt nun N1, ein 0-Bit N2, d.h. C1 wird auf oder entladen. Dann öffnen N1, N2. Dann schließt N3 und die Ladung teilt
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PATA Schnittstelle an AVR mit 2 Ports
ich würde gerne mit meinem ATMega "IDE" "sprechen". Ich habe aber aktuell nur noch zwei 8-Bit Ports und ein paar einzelne Pins auf einem 3. Port frei. Wie bekomme ich also die 24 Signalleitungen angeschlossen? Ich hatte folgende Idee: Auf einen Port (nennen wir ihn Port-A) schalte ich alle 8 benötigten Steuersignale der PATA-Schnittstelle. An den zweiten Port (nennen wir ihn Port-B) schließe ich 2 Bus-Transiever (z.B. 74245) an. An meine übrigen 3 Pins des dritten Port schließe ich einen Adreßdekoder an (74138 oder irgend sowas). Der Adressdecoder
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Display Ansteuerung - 16 x 4 DotMatrix LCD
----------------- Ddrc = &B11111111 Ddrd = &B11111111 Config Lcd = 16 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.2 , Db7 = Portc.1 , E = Portc.5 , Rs = Portc.6 Portd.7 = 1 Waitms 20 Locate 2 , 4 Lcd "Hallo" End -----------------------------------
m16adef.dat" $crystal = 8000000 $hwstack = 100 $swstack = 100 $framesize = 100 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , _ Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 4 Cursor Off Dim Initcounter As Byte Dim Bt As Byte Dim S As String * 2
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Attiny 841 mit SPI ein Display ansteuern
5 PB2) XCK0 - SCK (Pin 10 PA3) TxD1 - MOSI (Pin 8 PA5) RxD1 - MISO (Pin 9 PA4) XCK1 - SCK (Pin 7 PA6) Das Slave-Select-Signal gibt es bei den USARTs nicht, wenn Du das brauchst, musst Du das von Hand mit irgendeinem Portpin nachliefern. Die I2C-Schnittstelle nutzt SCL (Pin 9 PA4) SDA (Pin 7 PA6) Damit /kannst/ Du SPI und I2C gleichzeitig verwenden, bei SPI kannst Du sogar zwischen USART0 und der SPI-Hardware wählen.
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ARM - µC
Danke Uwe, also die ersten 3 links beziehen sich auf den DigiKey, oder? Der ARM9 würde mir aber erstmal reichen ;). Ich habe jetzt eigentlich nur 2 Probleme: 1. ein richtigen sockel dafür zu finden. http://www.elk-tronic.de/
uralt UART (mit einigen kleien Eigenheiten) der soviel ich bis jetzt gesehen habe, für die gesamte LPC2xxx Serie immer der gleiche ist. Es gibt für etliche LPC2xxx einen FreeRTOS Port und auch etliche andere Libraries in Sourceform. Google einfach mal nach sämtlichen Typen (2148, 2106, etc). Der Code
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unineffizienter Code in Arduino Beispiel "Blink without Delay" ?
= led ^ 1 ? :) > oder auch led ^=1 Ich würde bit-weise invertieren, dann kann man die anderen PortPin's noch für andere Zwecke verwenden. [c] #define PP0 = 0x01; #define PP1 = 0x02; #define PP2 = 0x04; #define PP3 = 0x08; #define PP4 = 0x10; #define PP5 = 0x20; #define PP6 = 0x04,; #define PP7 = 0x08; port ~= PP5; // für PortPin 5 [/c] Durch Addition, z.B. (PP3+PP5+PP7), können mehrere PortPin's angesteuert werden.
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wie I2C und SPI über 7 Kabel ?
Ah. Passt doch: Kabel: 1 VCC 2 SCL 3 SDA 4 SCLK 5 MISO 6 MOSI 7 DC Fahrradrahmen: GND
Joe F. schrieb im Beitrag #5858331: > Ah. Passt doch: > > Kabel: > 1 VCC > 2 SCL > 3 SDA > 4 SCLK > 5 MISO > 6 MOSI > 7 DC > > Fahrradrahmen: > GND Ein Draht fehlt noch zum Glück, SPI braucht noch eine vierte Ader, den CS. Die Frage bleibt, warum es I2C und SPI
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GPS-MS1 E Inbetriebnahme-Erfahrungen UPDATE µ-Blox (u-Blox
Kontaktunsicherheit mit sich führen. Diese Fehlersuche kann Stunden dauern. Die seriellen NMEA-DATEN (3,3Volt) können direkt an RXD eines 5Volt µC weiterverarbeitet werden, oder per MAX232 bzw MAX3232 für den PC aufbereitet werden. 2. Das _Update_ muss eingespielt werden. Einfach die "gpsxs-dl.exe
bei meinem Kabel rauskommt, wenn ich im Hyper Terminal auf verbinden gehe, leuchtet die LED zwischen PIN5 und Pin4 am Stecker und zw. PIN 5 und PIN7. Auf PIN 2 tut sich nichts, bei PIN 3 leuchtet die LED, wenn ich sie verkehrt rum anschließe!
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Solarnachfolgung mit 2 Servos in C
über die Ports 2.0-2.7 angesteuert werden, wobei 2.0-2.3 schon ausreichen, oder? Der Microcontroller mit dem wir arbeiten heißt 80c51 und ist auf irgend einem Board befestigt. Ich hab dummerweise wenig Ahnung
Servos, das Modell ist soweit ich weis fertig. Der Softwareteil ist meine Aufgabe, den Hab ich in 3 Teile eingeteilt 1. Werte einlesen 2. Werte Vergleichen und Zeit berechnen 3. Motor steuern Das mit den 2 Portpins ist richtig, war mein Fehler, es ist auch Tatsächlich ein Servo, programier wird
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PIC12LF1840 MPLAB X C-Problem
222 07BF 3187 27B6 3187 fcall _initPorts 223 224 ;main.c: 44: RA5=0; 225 07C2 0020 movlb 0 ; select bank0 226 07C3 128C bcf 12,5
151 336 07F2 00F0 movwf ??_pulse 337 07F3 u47: 338 07F3 0BF0 decfsz ??_pulse,f 339 07F4 2FF3 goto u47 340 07F5 0BF1
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Zu hohe Spannung an verschd. Pins
hat wie von Bernd vorhergesagt 8MHz und scheint heil zu sein. Am Schieberegister passt außer an den Pins 1,9 und 16 (siehe Bernd's Link weiter oben) nichts zusammen. Auffällig ist, dass an den Pins 2, 3, 4, 5 (Paralleler Input) bei dem Kaputten immer eine doppelt so hohe Frequenz herrscht wie bei dem Heilen
: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/126471/MOTOROLA/MC6801.html Auf Seite 2 (3-93) ist ein Blockschaltbild abgebildet, auf der linken Seite gibt drei Belegungen für Port 3 und Port 4. Der 6801 läuf recht sicher in der Betriebsart "Expanded Multiplexed", und damit sind an Port
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Arduino uno R3
-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/ Copyright (c) 2007-2009 Joerg Wunsch System wide configuration file is "C:\Programme\Arduino\hardware\tools\avr/etc/avrdude.conf" Using Port : COM3 Using
? Du könntest mal mit einem Terminalprogramm versuchen, auf den Port zuzugreifen. Falls Du ein Oszi hast, müssen dann die Signal am RxD ( Pin2 ) des Atmega sichtbar sein. Es gibt noch diese Sache mit den zwei verschiedenen IDE Versionen von Arduino.CC und Arduino.ORG
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Zwischen 2 Quartzen umschalten
:1 Teiler und MUX dahinter. Dann kannst Du prinzipiell auch auf 7,14MHz umschalten. Die üblichen µC lassen sich über XTAL1 oder XTAL 2 auch extern takten. Kontrollieren, ob der µC mit 5V oder mit 3,,3V betrieben ist. Passenden Quarzoszillator suchen, 74HC390 o.ä. als Teiler dahinter, dann die Ausgänge
natürlich nur eins der Relais, aber man weiß ja nie ^^ Der Quarz, welcher am meisten genutzt wird (3,57MHz), liegt auf den stromlosen Relaiskontakten (Pin 6 und 11), der μC hängt mit XTAL1 und XTAL2 an den Ausgängen vom Relais (Pin 4 und 13) und der "Zusatzquarz" an den Pins 8 und 9. 5V Spannung liegen
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MSP430G2231 - I2C TI-Code funktioniert nicht
es Probleme gibt, weil ich USB und MSP gleichzeitig angeschlossen habe, obwohl ja extra Pins da sind für I2C?
nur im Timer Interrupt geschlossen dann kann da beliebig wenig Zeit zwischen vergehen. Was BCSCTL3 = LFXT1S_2 macht findest du im MSP430x2xx Family User's Guide, Abschnitt 5.3.4 BCSCTL3, Basic Clock System Control Register 3 LFXT1Sx Bits 5-4 Low-frequency clock select and LFXT1 range select. These
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pollin dot matrix lcd 122x32 dots dg 12232
Noch etwas zur Hardware: Das Display hängt am STM32F0-Discovery. VDD sind 5V Die IOs liefern 3,3V. Laut Datenblatt sollte das aber funktionieren (High wird ab 2,4V erkannt).
Zuckt nicht ein einziges mal ... Auf dem Board läuft ein ATmega88A, die Datenleitungen sind am Port D0 ... 7 die Steuerleitungen liegen auf Port B, wie folgt: Bit 0 - /WR 1 - /RD 2 - CS1 3 - CS2 4 - A0 5 - Reset Hoffentlich sieht es jemand der mir nen Tipp geben kann. Dank & Gruß Michael
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TSIC und ATMega
bei Dauerbetrieb an 3,3 V. Bei 1/10 Einschaltzeit < 0,01 °C. (Das sieht der TSIC nicht.) Eine pessimistische Schätzung für 5 V sei 0,2 mA = 1 mW. Ich messe 15 mV an den vorgeschlagenen 220 Ohm (+ 100 nF nach Masse)
bis fallende Flanke vom nächsten Bit kommt rjmp strobe3 warten3: sbis pinC, 0 rjmp warten3 rjmp next next: sbic pinC, 0 rjmp next next2: sbis pinC, 0 rjmp next2 ldi temp2, 8 ;pop
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
_Flash + lX); Buffer_UI2Plane[lX] = *(UI_Plane2_Flash + lX); UI_Plane3[lX] = *(UI_Plane3_Flash + lX); UI_Plane4[lX] = *(UI_Plane4_Flash + lX); UI_Plane5[lX] = *(UI_Plane5_Flash + lX); }*/ [/c] Das Bottom-Area
ccI2Biu1.ii -quiet -dumpbase TomCat.cc -mno-zero-extend -m32 -g2 -O2 -W -version -o /tmp/ccIHjI1U.s GNU C++ version 2.9-nios-010801-20030923 (nios-elf) compiled by GNU C version 3.3.1 (Mandrake Linux 8.2
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Einstieg in µC-Programmierung: Fragen zu UNO R3 usw.
Guten Moin zusammen, will jetzt endlich mal mit µC anfangen, hab ne Weile rumgelesen und bin beim UNO R3 gelandet, das gibt es sehr günstig oft schon mit Displays, wie ihr bestimmt alle eh wisst. Zunächst die wichtigste Frage: Kann das Teil als Programmer
Lediglich bei 3310 Display bin ich mir nicht sicher. Hab ich bislang nicht gemacht. Habe nur die 16x2/16x4 Displays mit I2C. Würde dir nahelegen ein solches Display einzusetzen. Du brauchst somit nur 2 Datenleitungen (A4 und A5) und es gibt fertige Libs. Ports hat der Arduino genug. Wenns doch mal
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STM32 EXTI Modul
Kann ich dann im Register -> [c] SYSCFG->EXTICR1 [/c] Mich für 4 Ports endscheiden mit den jeweiligen Pins [0..3]? Das Register hat ja nur EXTI0..3
für Pin 1 von einem frei wählbaren Port. EXTI2 ist für Pin 2 von einem frei wählbaren Port. EXTI3 ist für Pin 3 von einem frei wählbaren Port. Das EXTICR2 Register verbindet die Interrupts EXTI 4 bis 7
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level shifter für Jtag: 3.3V Signale dynamisch auf 1.8V 2.5V 3.3V 5V konvertieren
auslesen etc. Um jedoch mit einer grossen Zahl von Geräten kompatibel zu sein, muss ich also die 3.3V Spannung die der xmega an den IO Pins liefert und auch fordert je nach angestecktem Gerät auf 1.8V 2.5V 3.3V 5V konvertieren. Ich habe jetzt schon versucht einen passenden IC zu finden, der genau
ebenfalls zur Verfügung stünde, wäre das mit http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#1.2C65V...5.2C5V_.3C-.3E_1.2C65V...5.2C5V kein Problem, aber so ist es nicht so einfach. Vielleicht mit dem Xmega die Spannung messen und dann irgendwie umschalten.
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Effizient coden: dez-to-binär auf 4 verteilte pins ausgeben
Vorteil, daß man die Zuordnung zu den Bits in der obigen Tabelle nicht selber ausrechnen muss. [c] void set_ports(a) { if (a & (1<<0)) port1 |= (1<<4); else port1 &= ~(1<<4); if (a & (1<<1)) port2 |= (1<<3); else port2 &= ~(1<<3); if (a & (1<<2)) port3 |= (1<<7); else port3 &= ~(1<<7); if (a & (1<<3)) port4 |= (1<<5); else port4 &= ~(1<<5); } [/c]
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Probleme mit I2C beim STM32F103C8T6
auch schon andere I2C-Teilnehmer an den Controller angeschlossen - leider ohne Erfolg. Am SDA/SCL hängen je 2k2 PullUp-Widerstände gegen 5V (PB6/PB7 sind 5V-Tolerant) [code] void I2C_Init(void){ //I2C initialisieren
hatte, ist es > jetzt wieder eindeutig. 0x27<<1 ist 0x4e... Ich habe aber bei mir noch einen I2C Pegelwandler mit 2 Stück 2N7002 dazwischen..sind die 3,3V am Display Dein Problem? Den 24C08 betreibe ich mit 3v3, das Display mit 5V. Gruß, Holm
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FTDI 3v3 LDO
hat! Intern im FTDI ist an den Kommunikationsleitungen eine Diode gegen Vcc geschaltet. Wenn nun 3.3V an einer der Kommunikationsleitungen anliegt so ist eine Spannung von 2.7V = 3.3V minus 0.6V Diode ein Indiz für eine Speisung über die Kommunikationsleitungen!
Strom dafür treiben kann. Zumal über den > LDO ja 50mA zur Verfügung stehen, aber hier z.B. der MSP Pin nur 2mA > verträgt. > Also würde man ja theoretisch das UART Interface des MSPs bei Belastung > des LDOs zerstören, oder lieg ich da jetzt komplett falsch? ok, ich habe CBUS3 an den Interruptpin
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LED mit Encoder ansteuern
; case 2: LEDS_PORT = ENCODER1_3; break; case 3: LEDS_PORT = ENCODER1_4; break; [/c] Und der "get_key_long" tut auch nicht so wie er soll. Er reagiert auch auf einen
if(get_key_long(TASTER1)) > { > FUNKTION_PORT = FUNKTION1_2; > } > break; > case 2: > LEDS_PORT = ENCODER1_3; > break; > case 3: > LEDS_PORT = ENCODER1_4; > break; > [/c] >
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RS232- und Komparator-Pin Belastbarkeit.
mehrere Werte, die für Dich interessant sind: unter absolute maximum ratings: * DC current per I/O pin unter DC Characteristics: * Output low voltage (Ports A,B,C,D) (Note 3) * Output high voltage (Ports A,B,C,D) (Note 4) Unter "Notes" stehen oft auch wichtige - und interessante Zusatzinformationen
8515 DB nicht vorliegen habe). Im Manual steht unter Output low voltage Iol = 20mA, VCC=5V 0,7V (Ports A,B,C,D) (Note 3) Iol = 10mA, VCC=3V 0,5V Output high voltage Ioh = 20mA, VCC=5V 4,2V (Ports A,B,C,D) (Note 4) I0h = 10mA, VCC=3V 2,2V Interessant