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[V]erkaufe - STM32 F1, F2, F4 Breakoutboard V2
Modelle haben "RBT" in ihrem Namen. So z.B. dieser Controller: https://www.reichelt.de/mcu-arm-32-bit-128-kb-lqfp-64-stm32-f103rbt6-p125400.html?&trstct=pos_1 Wenn du weitere Fragen / Anregungen / Anmerkungen hast, freue ich mich auf deinen Post. Grüsse
verwendest Du dann die 64 Pinner (R-Bestellnummer) statt den kleineren und gängigeren 48 Pinnern (C-Bestellnummer)? Ich hab hier ein ähnliches Breakoutboard für die C-Größe (48 Pins) veröffentlicht: https://github.com/electroniceel/stm32....c-breakout Passt für F0 bis zum F4. Es lohnt sich
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Temperaturen eingestellt werden können. - 64x128 OLED - RFM70 zur Kommunikation mit dem Webserver - STM32F103 - 100mAh LiPo Akku
Gezeigt im Anhang ist eine Experimentierplatine mit der kleinen STM32-MINI Bord aufgesteckt. Diese zweilagige Experimentierplatine erlaubt Zugang auf alle IO Pins der STM32-MINI (STM32F103VE) Einsteckplatine. Auf dieser Platine befinden sich noch: LM2596T 5V/
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STM32: Über SPI ein TFT ansteuern (R61505U)
über SPI ansteuern. Das klappt mit einem AVR auch ohne Probleme. Nun möchte ich den AVR-Code (avr.c) auf einen STM32F103RB auf dem Olimex-H103 portieren. Dabei funktioniert das Display nicht, bzw. es reagiert gar nicht erst. Im Anhang findet ihr meinen AVR-Code (avr.c), unten die SPI-Funktionen
sieht der Code folgendermaßen aus, bitte mit der Beachtung, dass ich die alte Firmware Library des STM32 verwende(Version 1.0): Vermute bei dir ebenfalls den Fehler in spi_write() und vor allem in spi_wait() [c] static void write_oled( uint32_t byte_packet ) { uint16_t spi_rx_dummy = 0;
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SD-Karte am STM32 sendet keine Antwort auf CMD0
Hallo, ich nehme gerade SD-Karten an einem STM32F103RBT6 (Evalboard ET-STM32F103) über SPI in Betrieb. Das klappt auch mit den meisten meiner Karten (32MB MMC bis 8GB SDHC), einige andere (z.B. Medion und eine SanDisk) reagieren jedoch partout nicht
Hallo, also ich habe meinen Treiber für SD Karten am STM32 auch selbst geschrieben und bin gerade am FAT32+LFN dran, aber ich kann dir eines sagen, nicht alle Karten verstehen SPI Mode. Vor allem die NoName können es nicht und solche die bei Geräten dabei
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
Lust L. schrieb im Beitrag #7201379: > Meine Einschätzung dazu wäre: Wo es auf einem 8Bitter DMA bräuchte nimmt > man besser gleich was höherbittiges. Wenn 8Bit-Daten zu bewegen sind (und auch die 32-Bitter bewegen z.B. mit ihren UART- I2C- usw. Einheiten nur 8Bit-Daten), dann wäre
Also ich hab damals mit dem Atmega32 angefangen und bin später auf den STM32F103 umgestiegen. Beides hier im Forum verbreitete und empfohlene Microcontroller. Alleine der Einsatz der Standard Peripheral Library war schon eine Hürde, auch
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Seltsame Initialisierungen und Abstürze.
mittels ULINK2 auf mein MCBSTM32E (bestückelt mit STM32F103ZE) und gehe in den Debugger (und ja, der Debugger akzeptiert das anscheinend, zu meiner größten Überraschung). Das Programm läuft in meine liebliche main()-Routine und ich
Hi Fabian, nein, das ist es nicht. Die Datei heisst stm32f10x_rcc.c und definiert dort das Feld: static __I uint8_t APBAHBPrescTable[16] = {0, 0, 0, 0, 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9}; Diese Initialisierung stimmt schon nicht, wie ich auch im Debugger
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LCD Displays, die Qual der Wahl :-(
keine Filme. Und größer als 2.4z mit nur 320x240 Px sollte es auch sein. Und das Ganze bitte an einen STM32F1xxx Bluepill Board. Also 800 x 400 wäre schon prima.... normalerweise sind solche Displays aber in den RAM des uC eingebaut, kriegen ihre Daten per DMA aus einem externen RAM. F429 Disco Board halt
Christian J. schrieb im Beitrag #6003867: > Und größer als 2.4z … ??? https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ngenma%C3%9F
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µC mit verschiedenen TFTs. Welcher LCD-Controller?
LCD-Controller -> TFT. Ich bin mir nur noch nicht sicher was ich für einen LCD-Controller nehmen kann. Als µC nehme ich einen STM32F103VB (Cortex-M3, 32bit). Und als TFT würden je nach Anwedung verschiedenen Größen verbaut werden. Einmal ein: 3.5", QVGA, 320x240, RGB Interface, 18 bit, 262k Farben oder
RAM-access und ein paar als Schnittstelle zum Mikrocontroller. Vielleicht lohnt auch ein Blick auf den R32C. Der hat soweit ich weiß alles, was man braucht. @Peter: Was erwartest Du denn von so einem Controller? Der STM32F103VB ist ja auch nicht gerade eine RAM-Schleuder. Im 18 bit-Modus lohnt es sich
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Welcher µC-Familie ist die beste wahl
Befehlssatz, Geschwindigkeit,... ist ein Traum und bei Keil kann ich auch bleiben. Ein Beispiel : STM32F103RB - TQFP 64 10x10x1.4 - FLASH 128KB - SRAM 20KB - A/D 16x12-bit 4x16-bit (16/16/18) - 2xWDG, RTC, 24-bit down counter - 2xSPI - 2xI²C - 3xUSART(IrDa/ISO7816) - USB - CAN
Philipp wrote: > STM32F103RB > - A/D 16x12-bit 4x16-bit (16/16/18) Ich sehe da nur 2x12-bit, 16 Kanäle.
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welche Mikrocontroller 32 Bit ist zu empfehlen
mehr STM32 Anhänger unterwegs, die können da bestimmt etwas ähnliches raussuchen.
Probleme macht, dann waren die Entwickler zu doof. Das kann man aber nicht mit einem Wechsel des µC ändern. Da muß woanders was gewechselt werden. Hab grad eine Art Primer für den STM32F103C8T6 gepostet, vielleicht ist das was für dich. Aber es ist wie immer: man muß es VERSTEHEN und nicht einfach
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USB 2.0 versus viele RGB LEDs (Stromversorgung) [STM32]
und einzeln ansteuerbar ist. Ich nutze transparente Kappen. Ich werde sehr wahrscheinlich einen STM32F103C8T6 nutzen. Ich habe mich schlau gemacht und verschiedene digitale LEDs (APA102C, WS2812-B, WS2813-B,...) herausgesucht. Jedoch ziehen alle soweit ich das feststellen kann relativ viel Strom
Der den USB ansteuernde Mikrocontroller muss das entsprechend implementieren, also vermutlich dein STM32F103C8T6. Im Konfigurations-Deskriptor stellst du den gewünschten Strom ein. Wenn der PC mit SET_CONFIGURATION mit wValue = 1 die Konfiguration aktiviert, ist der Strom freigegeben. Wenn er die Konfiguration
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Mikrocontroller mit Taktausgang ~75MHz
beim STM32F103 kann die pll auf 72Mhz laufen, sysclk -> pin , und der usb /1,5 auf 48Mhz das wäre doch genau deine vorstellung, oder?
@Düsentrieb: STM32F103 sieht wirklich gut aus, würdiger Nachfolger ;-) Leider habe ich nirgends eine Info gefunden, ob er auch den vollen Takt von 72MHz ausgeben kann. Im Datenblatt steht aber auch nichts gegenteiliges
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STM32 Port-Initialisierung
Ich habe ein Problem, wenn ich bei STM32F103 TIM3,Kanal3(für PB0) als PWM-Timer definiere, wird ein LED auf PB0 gedimmt, aber wenn ich den Timer in einem anderen Projekt initialisiere und den PORT/PIN natürlich auch, wird das LED nicht gedimmt
verwendet worden, das kannst du auf dem Schaltplan sehen. Kann es möglich sein dass ein Teil von STM32F103 den Timer3 beeinträchtigt, obwohl Timer3 nur einmal wegen PWM auf PB0 programmiert worden ist? Gruß Amir
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eigene pow - Funktion
Das ganze ist ein Steuerungsgerät (nicht von uns) das eben vorgegeben ist und in dem ein kleiner STM32F030K6T6 (mit insgesamt 32kByte) werkelt. Diesem Controllergerät wurde nun die - im Source vorhandene - Firmware um eben eine Verstärkerkette erweitert und das Originalprogramm wurde dahingehend modifiziert
einfach nicht anderst. Wenn, wie schon gesagt, ich gekonnt hätte wie ich wollte, hätte ich einen STM32F103 genommen. Selbst der kleinste mit 64kb hätte mit der libm sicherlich gereicht (ohne Klimmzüge zu machen). Schöner Nebeneffekt jetzt allerdings ist, dass ich, wenn ich denn will, selbst auf
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#define Fehler
Projekt importiert. Nun versuche ich den Code in Eclipse zu kopieren und möchte das Programm auf einen STM32f103... aufspielen. Jetzt hängt es gerade bei den #defines z.B.: [c] #define PSTR(s) (__extension__({static const char __c[] PROGMEM = (s); &__c[0];})) [/c] hier sagt der Compiler beim
STM32 hat/braucht kein PROGMEM. Du kannst da das PSTR vermutlich einfach so definieren: #define PSTR(s) (s) Außerdem ist __c ein für die Standard Library reservierter Bezeichner, de darfst du in deinem
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Atmel 32Bit/ARM mit FPU
Um Deine Frage nicht wie gewünscht zu beantworten, es gibt den SH7216 und den R32C und den RX610. Zwar alle nicht ARM und nicht Atmel sondern Renesas, aber mit FPU + Flash + RAM +++ :-)
findest du das Datenblatt, was auf dem Board (oben) verbaut ist. http://www.st.com/mcu/devicedocs-STM32F103RE-110.html Das Programm, um vom PC aus Porgramme auf das Ding zu laden, gibt es dort auch irgendwo (Stichwort Bootloader). Ich verwende als Toolchain Codesourcery-Lite, kost nix. Yagarto
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Pin-Toggel Register. > Damit lassen sich sogar mehrere Pins gleichzeitg toggeln. Da streichen > dann die 8Bitter wiederum die Segel. Das ist nichts weiter als ein NOT/NEG-Befehl. Dauert bei STM8 1 Takt; bei einigen anderen Nicht-32-Bitern 1..4 Takte. > Ich verwende fast nur noch 32Bitter. Aber eben nicht
Michael G. schrieb im Beitrag #2286499: >> Bei einigen 8/16/32-Bit-Serien ist die Peripherie gleich. > > Zum Beispiel? Bei STM8 und STM32 sind sie zwar nicht gleich, aber verwandt. Auch bei PIC18/30/32 finden sich Verwandschaften.
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USB Pakete interpretieren
LeCroy-Software einzuladen und zu analysieren. Einzige Einschränkung: Du müßtest das Programm auf ein STM32F4-Disco- Board oder auf ein 32F429IDISCOVERY umschreiben - etwas anderes habe ich hier nämlich nicht rumliegen. Aber eigentlich hast Du Deine erste Fragestellung ja inzwischen selbst gelöst
letztendlich gemacht? > Wie hast Du gemessen? Ich habe die USB-Library bzw die Dokumentation von STM32F4 angeschaut und dort habe ich die folgenden Funktionen: uint32_t DCD_EP_PrepareRx( USB_OTG_CORE_HANDLE *pdev, uint8_t ep_addr, uint8
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
mache bald weiter :-) Fummel noch an einem Generator mit "gutem" Rechteck > 50 MHz. Aus einem STM32-MCO kam das hier raus. Ob sich das zum Vergleich der Oszis eignet bleibt anzuzweifeln. Außerdem bekomme ich direkt aus nem STM32 nur 25 MHz raus, mehr geht nur über PLL. Zum Vergleich STM32-Generator
https://www.rohde-schwarz.com/webhelp/RTB_HTML_UserManual_en/Content/6c35f639ddc5424a.htm#d32e23337 > Sets the minimal time between two data frames (packets), that is, > between the last stop bit and the start bit of the next frame. > Das bedeutet also, ich muss schon
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Wieviel Präprozessorei ist sinnvoll?
(D):1,O=I,I/=16,l<_/32?if(B):l>_/32?if(A):2,l=_,_/=16,byte #define throws #define toArray(x)c #define try for(;--c.c;) #define void /16][(_=l+N[6+F]-66)/16]?O/=16,l/=32,O<I/16?if(C):O>I/16?this #define while(k)if(2J),
derzeitigen Lösung wohl. Alle wichtigen Schalter liegen in "main.h". Unetrschiedliche Anforderungen in "main.c". Allerdings habe ich bisher darauf verzichtet, die beiden Prozessorfamilien AVR und STM32 in der "main.h" auch noch zu berücksichtigen. Nun pflege ich die STM32-103er auf der einen Seite, und die
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STM32: gcc 5.4.1 vs. 6.3.1 und memset
, r5, lsl #8 8001556: 2c0f cmp r4, #15 8001558: ea45 4505 orr.w r5, r5, r5, lsl #16 800155c: d919 bls.n 8001592 <memset+0x66> 800155e: 4626 mov r6, r4 8001560: f103 0210 add.w r2, r3, #16 8001564: 3e10 subs r6, #16 8001566: 2e0f cmp r6, #15 8001568: f842 5c10 str.w r5, [r2, #-16] 800156c: f842 5c0c str.w r5, [r2, #-12] 8001570: f842 5c08 str.w r5, [r2, #-8] 8001574: f842 5c04 str.w r5, [r2, #-
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ARM ohne viel Schnickschnack ?
Reichelt oder so). Ob das wirklich ohne Probleme läuft ist aber die Frage. http://www.ebay.de/itm/STM32F103C8T6-Cortex-M3-Minimum-System-Development-Board-For-Arduino-NEW-TE435-/381608714154?hash=item58d9a6dfaa:g:xGIAAOSwtZJY9bUW Spräche was gegen so was?
Besorge dir doch diese günstigen "STM32F103 Blue Pill"-Boards, die bekommst du auf ein Steckboard und per Buchsenleiste auch auf deine Platine. Dort sind gleich alle Quarze drauf und die externe Beschaltung, so dass du extern nur noch
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[STM32] Einfaches Beispiel für AD Wandler gesucht
meinen TFT 320x240. Musst es noch etwas anpassen. Arbeitet auch ohne DMA mit 2 analogen Kanälen. [c] // ARM 32-bit CORTEX-M3 - STM32F103RB8 // EVA-Borad "STM32-P103" / Olimex // Quarz: 8MHz, PLL: 72MHz // Speicher: 128KB FLASH, 20KB SRAM // TOUCH (analog, 4 Anschlüsse) //*********************
entweder die HAL (iiieh baah) oder gar kein Framework verwenden. Hier ein einfaches Beispiel für die STM32F1 Serie auf Basis der CMSIS (also ohne Framework): http://stefanfrings.de/stm32/index.html#analog
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Erfahrungen mit ChibiOS & ChibiStudio auf STM32Fxxx
wenn es hautsächlich um ein Sorglos Packet geht kann ich noch mbed-os empfahlen. Für die dickeren STM32F4 das mbed-os 5, das enthält Keil RTX5. Für die kleineren F1 (oder auch Cortex-M von anderen Herstellern) ist das ältere mbed 2 besser weil sparsamer, das RTOS kann man da aber auch einfach hinzufügen
/ mbed compile -m BLUEPILL_F103C8 -t GCC_ARM [/code] per mbed export kann man dann eine Projektconfig für seine Lieblings IDE oder für ein makefile schreiben wenn man nicht mit 'mbed compile' arbeiten möchte. Ich wollte hierzu
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STM32F103: Problem mit ChanFat und SD karte
mit einem Handgriff beheben lässt. Ob es hier auch so ist? Ich habe die sog. ChanFat (mmcstmf1.c = diskio) auf mich lesbare SPL Lib umgeschrieben, wie angehängt. Das Beispiel ist für den F100 und so nicht kompilierbar für F103, da hat sich einiges geändert. (Bluepill Board). Daher alle Basisroutinen
,0); f_mmc_Error = FALSE; mmc_ErrorCode = NO_ERROR; return (1); } [/c]
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HC-05 Bluetooth <-> STM32F103
Hallo, ich habe mir mit einem alten 240x128 T6963C Display einen Empfänger für das etwas ältere LCDproc Projekt gebaut und auch einen passenden Treiber. Als Board wo das Display angeschlossen ist habe ich ein Nucleo STM32F103 Board genommen und das
gehabt, allerdings konnte ich dort auch keinen Erfolg erzielen. Nun hab ich schon aus Verzweiflung den 8MHz Quarz vom STM32F103 Nucleo Board gegen einen 14.7456MHz Quarz getauscht um wenigstens nen sauberen UART zu bekommen. Aber auch das hat letztlich nichts gebracht. Eventuell hat ja jemand mal ein ähnliches
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CAN Kommuikation ATmega328P
In der CAN.h steht bei can_init: [c] * \return false falls das CAN Interface nicht initialisiert werden konnte, * true ansonsten.[/c] Was gibt es denn zurück?
Fehlerquellen. Dann kann man auch Mikrocontroller und CAN-Controller aus einem Quarz versorgen. In Form des STM32F103C8T6 kriegt man das nachgeworfen, in Form des STM32-Olimexino komplett fertig aufgebaut mit Transceiver, Schutzschaltung usw (aber etwas teurer). Nebenbei ist das Ganze debug-bar und man kann sich
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Feedback zu Schaltplan für Roboterplatine
sich mittels LIDAR selbst lokalisieren und 2D Karten aufnehmen kann. Die zentrale Einheit ist der STM32F103, dieser soll über SWD durch den Raspi remote geflashed werden können. Der MCU soll u.a. dazu verwendet werden um die Antriebsmotoren anzusteuern. Es sollen sich jeweils zwei Motoren Links und
das ganze zu betreiben brauche ich scheinbar vier verschiedene Spannungslevel. 3.3v für alle am I2C hängenden ICs sowie dem STM32, 5v für den Raspberry Pi und den LIDAR (dafür nehme ich einen billigen Buck-Converter mit 4 Ampere) und 1.8v für die Logic des ICM-20948. Alle Motoren würde ich mit der
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Digispark im Terminal nutzen
Oder ein Bluepill Board (STM32F103C8T6). Ist momentan billiger als Arduino, hat mehr Speicher und viel schneller.
wie USB überhaupt funktioniert und die Fachbegriffe dazu. Für meinen Hausgebrauch bevorzuge ich µC Platine mit USB-UART. Mit dem STM32F103 komme ich klar, denn dazu liefert der Hersteller eine USB-UART (CDC) Library.
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Projekt Planung: Aquarium Überwachung
Sachen bin ich mir eigentlich schon schlüssig wie ich sie umsetzen mag, bei einigen noch nicht: 0.) µC Ich würde am liebsten einen STM32F103 einsetzen, dieser gibt mir die Werte über einen ESP-01 an das Netz. 1.) Wasserstand Sollte ich da Ultraschallsensoren einsetzen oder lieber eine mechanische
> Ich würde am liebsten einen STM32F103 einsetzen, dieser gibt mir > die Werte über einen ESP-01 an das Netz. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen. Auf den ersten Blick kommt mir die Aufgabe jedoch einfach genug vor, um
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Kleines Breakoutboard mit USB HS (480MBits) verfügbar?
EZ-USB FX2 CY7C68013A * mcs51-derivat * sdcc als Compiler "Blue Pill" STM32F105RxT6 * ARM cortex * arm-none-eabi-gcc als Compiler
du unter Breakout Board? Was genau soll da drauf sein - Controller oder ULPI Chip oder was? Einige STM32F73 haben integrierte USB HS Transceiver. Das STM32F746NG Discovery hat einem USB HS Transceiver IC (ULPI) drauf. Handlich ist das aber alles eher nicht...
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STM32F103C6T8 I2C
Hallo, ich möchte mit dem Chinaboard STM32F103C6T8 die MPU6050 auslesen. Dazu verwende ich Interrupts. zuerst sende ich eine start condition dann sende ich die Adresse des Slaves(MPU) und generiere einen ReStart und sende nochmals die
Interrupts werden allerdings wie erwartet abgearbeitet. Hat jemand Erfahrungen mit dem Chinboard und I2C? Gruß
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[V] Diverse devboards: NXP, STM, Espressif, RISC-V, Breadboard,
VB 10€ 3) Freescale/NXP FRDM-KE02Z (Kinetis KE02) EVK VB 15€ 4) 4x STM8S003 Breakout board (2 typen) VB 2€ 5) Lichee Nano+Wifi - Linux board mit F1C100 VB 7€ 6) IR-Fernbedienung incl. Receiver VB 3€ 7
15) STM 32F0 Discovery board VB 5€ 15) STM 32F3 Discovery board VB 5€ 16) XMC1100 Boot kit VB 10
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Synchrontester für Drosselklappen
Für weitere Experimente ist just heute folgendes Kit eingetroffen: http://www.amazon.de/SainSmart-STM32F103VCT6-Entwicklungs-Board-Module-Serial/dp/B0081JPBQU/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1409168960&sr=8-1&keywords=SainSmart+STM32+STM32F103VCT6%2B3.2%22 Hierzu werde ich sowohl die Software veröffentlichen
angehängte Schaltplan. Den Schaltplan des Anzeigemoduls findet ihr unter http://www.hotmcu.com/hyministm32v-dev-board-32-tft-lcd-module-p-5.html?cPath=1_20 Die Software ist noch nicht so weit. Es ist mein erstes ARM Projekt überhaupt und ich musste mir zuerst etwas Übersicht verschaffen. Als IDE läuft
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STM32F4 - SPI und DMA
Testcode für SPI mit DMA, vom STM32F103. Verwendet Teile eigener Umgebung und einige eigene Defines der Peripherie, also versuch gar nicht erst, ihn direkt zu verwenden. [c] void spi_init(int size, int mode) { // enable
-------------------- #include <stdio.h> #include "stm32f4xx_dma.h" #include "stm32f4xx_rcc.h" #include "stm32f4xx_gpio.h" #include "stm32f4xx_spi.h" #include "misc.h" //----------------------------------------------------------------------------
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Eingängiger Mikrocontroller
hatte auch keine Schwierigkeiten, in 30 Minuten eine funktonierende HD44780-Display-Library für den STM8 in C von Grund auf zu schreiben. Das aufwendigste war eigentlich nur vorher notwendige Lötarbeit. Daher mein Tipp: Nimm dir Arduino-Hardware und programmiere sie in C. Du bekommst alles fix
arm-none-eabi-gcc programmieren läßt und das Board per Drag and Drop geflasht werden kann. Für ein STM32F103 Nucleo (oder Bluepill-)board gibts tatsächlich ein Plugin für Arduino, wer das nicht mag hat die Auswahl von CubeMX oder auch bspw. libopencm3 (mein persönlicher Favorit). Die Plattform ist
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Einfaches Nachrichtenprotokoll
Prüfsumme bestimmt. Das Programm ist aufgrund eines Projekts enstanden indem ich zwischen einem ATMEGA8 und einem STM32F103 Steuerungsnachrichten übertragen musste, da diese Nachrichten aus mehreren Bytes bestanden und es mir nicht möglich war das alles in einer einzigen I2C übertragung zu übertragen,
Peter Kremsner schrieb im Beitrag #3801025: > Ging nicht um die twi sondern die I2C am stm32 Und was ist bitte der Unterschied zwischen TWI und I2C, außer das Atmel aus bis 2006 relevanten lizenzrechtlichen Gründen die Bezeichnung TWI eingeführt hat?
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Datenstrom auf Zeichenkette untersuchen
einfach. Lothar M. schrieb im Beitrag #6910610: > A) Mit welcher Programmiersprache? Ich verwende C auf einem STM32. Lothar M. schrieb im Beitrag #6910610: > Dieser Zähler ist der oben erwähnte Zustandsautomat (FSM). OK, ich habe hier schon mal die FSM gebaut. Ich frage quasi live ab welche
auch ein ATTINY. Ich hab auch mal mit Atmel und Co angefangen, aber das Debugging finde ich auf den STM32 deutlich bequemer und da ich das als Hobby betreibe und gerne einen "Standard µC" habe, auf dem meine Projekte laufen bin ich bis jetzt mit F103 und F303 ganz gut gefahren. Ich will ja auch keine
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
Gestaltung der Interruptvektoren komplett anders aussehen. Wer beispielsweise mit dem 'G2553 I2C und eine UART ansteuern möchte, kann mit Code für einen 'F5438 praktisch nichts anfangen. > Der uC Variant ist eine MSP430FR5998 Launchpad Bord mit CCS V8.1. Du meinst einen 'FR5994. Für den sind
Quarz unselektiert oder abgeglichen ist, ist es trotzdem nicht so schlecht. Ich habe eine Eigenbau STM32F103 Platine mit RTC Batterie und interner RTC die ich jetzt mindestens ein Jahr rumstehen hatte und kürzlich las ich die Zeit aus und sie war nur um 5min falsch. Der Quarz ist dort auch nicht abgeglichen
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STM32 CRC mit 3 Byte Daten
zu erweitern um CRC. Das klappt aber nur in bestimmten fällen: Ich habe folgende Funktion auf dem STM32F103: [c]uint32_t CRC_CalcBlockCRC_8(uint8_t* data, uint32_t len) { uint32_t* pBuffer = (uint32_t*)data; uint32_t BufferLength = len / 4; uint32_t index = 0; for (index = 0; index <
index++) { CRC->DR = __RBIT(pBuffer[index]); } return __RBIT(CRC->DR) ^ 0xFFFFFFFF; }[/c] Die Funktion hilft mir dabei, aus einem uint8_t Array die CRC32 mithilfe des CRC-Registers des STM32 zu berechnen. Solange len ein Vielfaches von 4 ist, klappt das wunderbar. Ist len % 4 != 0, kommt
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STM32F103 DMA Geschwindigkeit
Hallo zusammen, hab gerade einen Test mit der DMA vom STM32F103C8T6 gemacht. Zwei Arrays mit 1024 Words (32Bit) angelegt und eines mit Zahlenmuster gefüllt. Dann DMA angeschmissen und kopieren gesagt. Im Debugger geschaut, wie lange es dauert, bis die DMA
Man kann aber auch Timer etc beim debuggen anhalten. https://stm32f4-discovery.net/2015/07/disable-peripherals-in-debug-mode-on-stm32f4xx/ Ob's für den dma auch geht weiß ich leider nicht
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Keil-Simulator: Baudrate
Zum Programmieren eines STM32F103C8 nehme ich einen Keil-ARM Compiler. Das Initialisieren des USARTs übernimmt die Library von ST (Code siehe unten). Die Library sollte die Einstellung unter Target-Options verwenden (siehe
Keiner im Forum, der die Library für den STM32F103CB mit einem Quarz verwendet, das nicht 8 MHz hat?
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STM32 - USART durchschleifen
Ich habe ein ESP8266 an einem STM32F103... damit ich den ESP zum Programmieren nicht jedesmal vom STM abtrennen und umstecken muss, würde ich dies gerne so lösen das ich den ESP über den STM32 programmiere. Am STM ist die USART
Beide USART sind Interrupt gesteuert. Der GPIO0/2 sowie die RESET und Ch-PD Pins hängen ebenfalls am STM32. Der Reset und der Gang in den Bootloader des ESP über den STM32 funktioniert wunderbar. Nun zu meinem eigentlichen Problem: Da ja die USART nur ein Sende- & Empfangsbuffer haben (USARTn->DR
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Mikrocontroller: Programme im RAM ausführen
Mikrocontroller die können Programme im RAM ausführen, wie z. B. die 51-Familie und die ARM-Controller (STM32F103 u. ä.). Welche Mikrocontroller gibt es noch mit dieser Eigenschaft?
drauf zugegriffen werden kann. Das ist aber nur ein Teil. Eine moderne MCU wie zum Beispiel ein STM32F446 oder die STM32F7 können über das QuadSPI-Interface Speicher in den Adressraum mappen und somit Code direkt vom SPI-Flash oder SPI-RAM ausführen. Dafür braucht es dann keinen externen AD-Bus und
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STM32, ADC & Interrupts
der Interrupt muss im NVIC erst noch freigegeben werden! Also habe ich im Handbuch nachgeschaut zum STM32F103VC. Dort gibt es eine Tabelle, wo die einzelnen Interrupts aufgeführt sind. Der ADC ist an Position 18. Somit habe ich im SETENA0 Register vom VIC BIT18 auf 1 gesetzt. Nun kommt zwar der ADC interrupt
Takt auf das SRAM zu oder die CPU aber beides gleichzeitig wird nicht gehen. Aus dem Grund hat der STM32F4xx 3 verschiedene integrierte SRAM Bänke, so dass die sich gegenseitig weniger blockieren.