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AVR Versorgungsspannung stabilisieren?
mehr am Eingang. Ich würde den AVR und die Relais sowie die Pumpen jeweils mit 10µF und 100nF abblocken und 100µF Puffer am Steckernetzteil anbringen. Nikolas H. schrieb im Beitrag #3511339: > Da ich mit den Relais keine "weitere" Stromquelle schalte, sondern > direkt die Versorgung und damit
Bäumen nicht gesehen %). Danke. Das mit Puffer Elko habe ich verstanden, aber was meinst Du mit "abblocken"? Magst Du das kurz erläutern? Gruss, Nikolas
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MAX 232 und Breadboard
Schnittstelle zum PC (ich verwende typischerweise einen MAX 3232, da der mit unpolaren 100nF Kondensatoren zufrieden ist) Bei den letzten Projekten musste ich immer wieder feststellen, dass die ganze Geschichte auf Breadboard dazu tendiert instabil zu werden, sobald ich den MAX hinzufüge. Wenn ich
ja, ich hab an den entsprechenden Stellen 100nF Abblock-Kondensatoren gesteckt, also die Schaltung möglichst genauso gemacht wie nachher die Lötvariante. Hab auch noch einen 100uF Stützkondensator auf die Stromversorgungs-Schiene gesetzt. Und neue Breadboards
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2 Adrige Installation / Klassische Nullung. Trenntrafo bzw Erdung über die Wasserrohre für IT/Hifi
getrennt. Telefon/DSL ist auch galvanisch getrennt. Antennenanschlüsse lassen sich leicht mit Kondensatoren gegen Ausgleichsströme abblocken. Sven schrieb im Beitrag #3505786: > Das Brummen in den Boxen ist dann noch das geringste Problem. Das Brummen der Subwoofer ist ein allgemeines Problem,
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
ICs drangepfriemelt. Der NE555 und der > TL082 haben praktisch keine Abblockung. Der einzige Kondensator dazu > (1m-Elko) ist mit den längstmöglichen Leiterzügen mit den ICs verbunden. > Falls sich die Schaltung komisch verhält (und auch wenn sie es > vielleicht nicht macht), solltest du DIREKT
mach das da rein. Daran solltest du dich gleich gewöhnen. Übrigens funktioniert der NE555 ohne Abblock-C fast nie, weil der im Umschaltmoment einen großen Querstrom zieht und sich dabei infolge des Spannungseinbruchs "verschluckt".
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Messen kleiner Ströme
einen ausreichend großen Widerstand (gerne 10k, 100k)... und parallel dazu eine 1N4148, damit die Abblock-Kondensatoren in endlicher Zeit voll werden. Ist zwar nicht super genau, reicht aber um Anzuschätzen ob die Schaltung die erwarteten 500nA einhält, oder ob man die Platine lieber nochmal saubermacht
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Designfrage bei uC-Schaltung
am ADC zu rechnen oder sind die Einflüsse zu vernachlässigen? Welche Vorkehrungen abgesehen von Abblock-Kondensatoren und Schutzdioden sollte ich vorsehen um mir die ADC-Messungen nicht zu versauen?
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Layout so ok?
Schau dir mal die Plazierung deiner Abblock-Kondensatoren an. Da geht noch einiges. Falls es dir irgendwie möglich ist, solltest du für diese SMD-Bauelemente verwenden (eine kleinere Baugröße ist hierbei besser, ich würde höchstens 0805 verwenden
entscheiden, die Datenblätter der Opamps sind diesbezüglich aber oftmals aufschlussreich. Zu den Abblock-Kondensatoren hier mal ein Bild: http://i.stack.imgur.com/rRCDN.png Im Prinzip geht es darum, dass der Stromkreis zwischen Kondensator und Bauelement so kurz wie möglich ist; die Länge der Strecke
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Gate-Vorwiderstand
der Bahn werfen. So als groben Daumenwert würde ich bei vernünftigem Layout und ordentlichen Abblock-Kondensatoren an VCC vorschlagen, als Strombegrenzung 220 Ohm zu nehmen. W.S.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Dann brauchst Du Dich auch nicht zu wundern, wenn der Wind "etwas schaerfer weht". Dein abblocken saemtlicher fachlicher einwaende kann ich leider auch nicht verstehen. Die, in meinen Augen, auch saemtlich zusammenhanglosen Funktionen auf Deinen Frontplatten versuche ich damit zu kompensieren
auch prima nehmen. Ich "arbeite" gern mit den Dingern. Sind das ueber den LEDs an dem Baum Kondensatoren ? Sieht jedenfalls so aus. Wozu sind die gut ?
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Atmega128 fehler
Na ja... suboptimal die Speisung. Wo sind da Cs und wo sind da jetzt die Abblock-Kondensatoren nahe an dem ATmega?
Warum beschönigen. Die Speisung ist eine Katastrophe da nur eine dünne Masseleitung und kein Abblock-C mit mit 0,1uF nahe an den entsprechenden Pins des Prozessors. Dabei könnte man GND einfach durch füllen der Fläche mit GND drastisch verbessern.
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Ist Arduino verpönt?
getan - und schon war ich drinnen in der mC-Welt. Afang als typischer Arduino-Frickler, Stütz- oder Abblock-Kondensatoren gab es nicht, alle Bauteile, die nicht auf ein Steckbrett passen, verwendet man nicht etc. Nach und nach wird einem allerdings der goldene Arduino-Käfig ein wenig zu eng und man bricht
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Servo über Arduino
Hallo, die Spannungsversorgung vom Servo mal abblocken, parallel mit einem Elektrolythkondensator(10µ bis 100µ) und einem keramischen Kondensator (1 bis 10n). Gruß
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NE555 und Mikrocontroller
Mikrocontroller > anzusteuern? Ja, aber nur wenn der Timer mit den 5V des Controllers versorgt wird. (Abblock-Kondensatoren nicht vergessen). Dann klappts auch mit dem Reset-Pin. Gruß Anja
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
Elkos, und möglichst nahe am > Übertrager. Auch wenn du es nicht besonders magst, nimm SMD Kondensatoren die sind den bedrahteten um Lichtjahre vorraus und mach es Doppelseitig.
so ein Snubber beschrieben. Ablauf : -Schalter sperrt -Streuinduktivität entlädt in den Kondensator, Rückweg über Diode und Plusleitung. -schalter schliesst, kondensator wird über die Induktivität Minusleitung und Diode entladen. - Schalter sperrt, C wird wieder geladen, und L treibt den ehemaligen
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LCD Ansteuerung mit ATtiny 2313
? - ich denke nicht. Dann würde ich die Zuleitungen zum LCD so kurz als möglich ausführen. Abblock 100nF Kondensatoren direkt an den Baugruppen verteilen.
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Erfahrungen mit Platinen von www.elecrow.com
ist bei denen Standard, meist sogar direkt auf in die CN22 gedruckt. Hat/Benötigt IC4 keinen Abblock-Kondensator?
Christian W. schrieb im Beitrag #3663828: > Hat/Benötigt IC4 keinen Abblock-Kondensator? Doch, ist mir kurz nach der Bestellung schon aufgefallen. Ist erstmal ein Prototyp/Testboard. Doch IC4 hab ich sowieso nicht -.- Ich muss mir angewöhnen keine Maxim-Teile mehr einzuplanen
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
kalten Lötstellen abgesucht hast, bleiben über: ein defekter Elko ein schlechter Widerstand oder Kondensator ein schlechter Spannungsregler ein wackliger PIR ein rauschender OP-Amp bzw. defekter Chip Rauschen, Kraspeln läßt sich vielleicht mit einem Verstärker finden, falls kein Oszilloskop zur Hand
Wenn da nix ist, ist intern der Opamp verseucht und du könntest nur hoffen, den Chip durch fette Abblock-Elkos zu entstören, oder du baust OP1 extern nach.
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Spannungsversorgung Masse Schema
unsicher sie werden mit +12V un -5V betrieben Kann ich hier die Sockel mit eingebauten keramik Kondensator benutzen oder auch hier von beiden Spannungsanschlüssen ein 100µF zur zugehörigen digital Gnd? Ich finde das Thema Spannungsversorgung relativ wichtig da ich schon bei meinen Testaufbauten immer
zwei nachgelagerten Buffern. Doppelseitige Platine mit analoger und digitaler Ground Plane sowie Abblock Kondensatoren. Beide Planes werden an einem Punkt unter dem 4051 verbunden. Die Widerstände sind Drahtbrücken. Wäre das so in Ordnung? Gruß Oliver
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Digitalpiano reparieren - E/A-Bus debuggen - brauche Hilfe
fehlen da die 100 nF Abblock-Kondensatoren an den TTL-ICs nur im Schaltplan, oder auch "in Echt" auf der Platine?
Elkos defekt wäre, müsste sich das ja mit dem Oszi zeigen lassen, d.h. durch Spikes/Ripple am Kondensator, oder?
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Problem mit UART RX und Atmega32
gezeichnet ist. Dort ist auch noch Elko Nummer 5 gezeigt, der zwischen Pin 16 und 15 liegt und nur zum Abblocken dient. Die anderen 4 Elkos sind für den Betrieb der Ladungspumpe unverzichtbar.
(Bauteil und Lötseite) und dann nochmal ein Bild auf dem groß nur der MAX, die dazugehörigen Kondensatoren zu sehen sind und davon auch wieder die Unter- sprich Lötseite.
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leistungsverstärker für OPV
und wo? In der Regel will man die Versorgung der IC verbessern. Dazu nimmt man keramische Kondensatoren mit 100nF. http://www.reichelt.de/Vielschicht-bedrahtet-X7R-10-/X7R-5-100N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3162&ARTICLE=22865&SHOW=1&OFFSET=500& Diese schaltet man +UB zu Masse und -UB zu Masse
nominal, real eher 9V) raus. Der PNP-Transistor ist arbeitslos. Und man hätte anstandshalber noch Abblock-Kondensatoren einzeichnen können. Ob LF351 oder ein halber TL082, macht in der Sache keinen großen Unterschied. Man hätte einen LM358 nehmen können, der kommt am Eingang bis GND und braucht keine
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Schaltunsgentwurf - Workflow
sind normalerweise viel mehr Bauteile als du in der Simulation haben willst. Beispiele sind die Abblock-Kondensatoren, Stecker, "jumper", "beads", ... Schon allein das ist ein ausreichender Grund das nochmals im Schaltplaneditor des Layout-Programms nochmal zu zeichnen.
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Lichtschranke NRF24L01 ATMega 328p
Spontan fehlen mir da noch ein paar Abblock-Kondensatoren an der Speisung.
digitalWrite(ledPin, LOW); } [/c] Roman B. schrieb im Beitrag #3445522: > Das mit den kondensatoren musst du mir genauer erklären. wozu sind die? Um kurze Spannungseinbrüche am IC zu eliminieren, die entstehen immer bei schnellen Schaltvorgängen. Solche Kondensatoren sind Pflicht einfach an
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
abblocken. Du kannst diesen Kondensator nicht sehen, weil er noch bei mir in der Schublade liegt. Ja nötig wäre er schon, meine Faulheit hat gesiegt. Bei 99.99 % der Nachbauten funktioniert die Schaltung auch ohne Abblockkondensator, bei den restlichen den Kondensator bitte einsetzen. Gruß Norbert
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USB als Stromversorgung für ATMega8
und sind stark mit HF verseucht, das kann evtl. den Verbraucher stören. Wirkungsweise Filter: Kondensator = kleiner Widerstand für HF, Spule = großer Widerstand für HF. Für Gleichspannung ist es genau umgekehrt. Den 10nF und die Spule so nah wie möglich an der USB-Buchse, den 100nF Kondensator so nah
ganzen Antworten. Also wenn ich das richtig verstehe, dann bräuchte ich eigentlich nur den 100nF Kondensator direkt am µC, aber der andere Kondensator und die Spule wären noch ein nettes Extra und für nachfolgende Basteleien hilfreich. Wäre der Schaltplan dann wie im angehängten Bild okay? Michael
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Wer kann mir eine Platine Ätzen?
Platine anschließen, es gibt /keinerlei/ connectors! Das Routing ist grottenschlecht, kein einziger Abblock-Kondensator. So wird die Schaltung gar nicht o. nur sehr unzuverlässig funktionieren! Da muß noch viel Arbeit reingesteckt werden und bei Deiner Erfahrung wird das ohne Hilfe wahrscheinlich nichts
Anschluss. Teo Derix schrieb im Beitrag #3430756: > Das Routing ist grottenschlecht, kein einziger Abblock-Kondensator. Das weiß ich, ist aber auch schon anders gelöst. Teo Derix schrieb im Beitrag #3430756: > So wird die Schaltung gar nicht o. nur sehr unzuverlässig funktionieren! Das ist wie
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Brushless Regler
Widerstand wozu ist die gut? Folgende Fragen hätte ich. Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Was passiert wenn ich den Gate Wiederstand hoch setzt bis sagen wir max 1k
konservativ gewählt. > Folgende Fragen hätte ich. > Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr > niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Zu hoch sollte kein Problem sein (die Diode sollte dann aber nicht zu schwach sein, evtl. Strom begrenzen), wenn zu niedrig kann in
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Lenovo Y560 Mainboard Kondensator abgeraucht
leitender silbriger Alu-Wärmeleitpaste zugesifft ist, würde es mich wundern, wenn der abgekackte Kondensator das einige Problem dieses Rechners ist.
messen sind, wage ich zu bezweifeln Hast du denn mal allen Schmodder etc. vom abgefallenen Kondensator abgemacht, und ihn dann noch mal ohmsch durchmessen? was ist enn du behelfsweise irgendeinen kleinen Kondensator mit einigen zig nF einlötest? Kommt der Rechner dann hoch?
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
Ein Kondensator über dem unteren Widerstand des Spannungsteilers würde das Signal zumindest für dynamische Belastung beim Samplen niederohmiger machen.
Kondensator an PA0, einige nF sollten gut sein.
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Fotostrom digitalisieren
TLC272. Da hast du beide Opamps in einem Gehäuse. Das spart Platz. 4. Vergiss nicht einen Kondensator mit mindestens 100nF zwischen dem V+ Anschluss und dem Masse-Anschluss am Opamp einzubauen. Im Anhang siehst du die Simulation mit LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE-Programm für die
100R-Trimmpoti, und 24k vom anderen Ende des Trimmpotis nach -5V. Der Schleifer kommt dann (mit einem Abblock-C gegen GND an den +Input vom OpAmp und gestattet den Offset Abgleich von -10mV..+10mV.
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Hilfe bei EMV Maßnahmen
evtl. hören können. Wenn Du Leitungen zum und vom Gerät hast brauchst Du normalerweise einen X-Kondensator und Drosseln. Wenn Du Burst und Surge machen musst kommen zusätzliche Maßnahmen hinzu, je nach Prüfschärfegrad und Typ. rgds
Hallo, danke für die Info! Am Eingang des Schaltreglers habe ich nur einen 10µF Kondensator. Was ist denn genau mit Stromschleifen gemeint? Könntest du den Link von LotharMiller posten? AbblockIC bei der µC Versorgung habe ich vorgesehen... Ja, am meisten Angst machen mir auch
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Platine funktioniert nicht hilfe
Also muss AVCC ohne Kondensator einfach an Vcc ran?
Dadurch bleiben auch Kupferinseln stehen. Rubout sollte gemacht werden... - VCC und AVCC mit Kondensatoren dicht am µC nach GND abblocken - Ich bin mir weiterhin sicher, dass der GND an der ISP-Leiste keinen Kontakt zum GND z.B. vom Spannungsregler hat. Wie dem auch sei, bei der neuen Platine darauf
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
kannst. Was hast du denn geraucht? Die Standardschaltung mit dem TDA7294 braucht im wesentlichen Abblock-Kondensatoren, Bootstrap-Kondensator, Rückkopplung und eine Minimalbeschaltung an Mute/Standby. Wenn du die "High-Efficiency" Schaltung aus dem Datenblatt meinst: das ist ein Applikationsvorschlag
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USBASP und Pinbelegung
auch, ob nicht ein Pfostenverbinder vielleicht verdreht aufgecrimpt ist. Hat dein ATtiny einen Abblock-Kondensator von 100nF zwischen Vcc und GND? Falls du mit den Fuses nicht sicher bist: lege einen Takt von 100kHz ... 20MHz (was *dein* ATtiny kann) an den Takteingang (Pin 2, PB3). Z.B. aus einem
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LiIonen Akkulader LTC1733 funktioniert nicht wie erwartet
gleich einen Grund dafür. Womit hast Du die Schaltung versorgt? Evtl. größeren (zusätzlichen) Abblock-C verwenden (hier C3 mit nur 4,7µF).
LTspice kenne ich nicht, werde ich mir mal anschauen. Den Kondensator habe ich aus dem Datenblatt des LTC1733 entnommen. Ich habe einfach die letzte Schaltung des Datenblatts nachgebaut.
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EKG Schaltung okay?
das wichtigste, nämlich die Stromversorgung für den galvanisch getrennten Teil, inkl. Filterung, Abblock-C usw. . Da der Rest mehr oder weniger 'fang den AD624' heisst, kommts sonst nur noch drauf an, das man ihn innerhalb der Spezifikationen betreibt. Aber der +/- 9V DC/DC Wandler ist kritisch, genauso
5-10s ca.0mV gemessen werden, egal wie groß die Potentialdifferenz am Eingang E1/E2 ist. Der Kondensator C28 sorgt dafür, dass (rel. schnelle) Impulse an P2 als EKG-Zacke abgebildet werden.
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[V]erkaufe fast geschenkt Tantal Kondensatoren
schrieb im Beitrag #3398281: > glücklicherweise werden diese auch elektrisch bescheidenen > Kondensatoren nun langsam endgültig von Kerkos und Polymer ersetzt. durch welche genau? ich nutz tantalelkos und kerkos zum abblocken. wenn ich tantalekos ersetzen will was kann ich da nehmen?
noch Kondensatoren"
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Schaltplan H-Brücke bitte drüber schauen
ja mit GND verbunden ist. Diese Frage stellt sich mir auch bei der Freilaufdiode(D4) und den abblock Kondensatoren (C3 und C4). 2. Kann/sollte ich noch etwas zum Schutz der MosFets tun oder ist die bisherige Gatebeschaltung ausreichend und gut? 3. Die Dimensionierung des Tiefpasses Um
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Parallelschaltung von Kondensatoren
und nicht auf dem Board verteilt sind? Das klingt sonst nach Abblock-Kondensatoren. Die hängen möglichst nah an den Versorgungs-Pins von Digital-ICs, um Spannungsimpulse auf der Versorung aufgrund von Lastwechseln durch die schnellen Schaltvorgänge zu unterdrücken. Je länger die Leiterbahnen zwischen Versorgung und dem Kondensator sind, desto weniger effektiv ist dieser aufgrund des Widerstands der Leiterbahn. Daher bekommt jeder Baustein seinen eigenen Kondensator.
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Störaussendung mit Gehäuse größer als ohne
hier diesen Effekt vermuten. Abhilfe wäre eine Common-Mode Drossel in der Zuleitung und Y-Kondensatoren von der Primärseite des DC/DC-Wandlers zur Sekundärseite, evtl. auch von der Primärseite auf's Gehäuse.
schöne Oberwellen erzeugen. 2.Evtl. wäre noch interesant, wo der Massepunkt lag. 3.Ein paar Abblock-Kerkos mehr sind bestimmt auch nicht schädlich.
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LED per CD4043 + Taster schalten
entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, bis ich hier wieder antworte. Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber es hat nicht funtioniert. Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da, es funktioniert
Guildejo schrieb im Beitrag #3390388: > Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber > es hat nicht funtioniert. > Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall > einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da,
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Low-Side Gatedrive / Bootstrap gegen Voltage-Drop an Shunt?
zu 1: Du schließt am GND-Pin des Treibers und am "unteren" Ende des Abblock-C nicht den Ground des Shunt an, sondern source der low side an. Das geht allerdings nur, wenn der Treiber kein Stromsignal vom Shunt benötigt, also nicht bei deinem linken Bild. zu 2: Ist im allgemeinen
du ja immer noch den GND-Anschluß deines Treibers am Source-Anschluß des unteren FET anbringen. Abblock-C über dem Treiber nicht vergessen! GND des Treibers floatet dann halt einige mV über dem richtigen GND. Und die Schaltschwellen pendeln auch entsprechend. Und der Strombedarf des Treibers fließt
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Eine menge Atmega8 zerstört Löten.
Womit versorgst du die dinger? Zumindest ein Abblock- und einen "Dicken" Kondi hätte man ja wohl spendieren können? Wie siehts mit genauer Bezeichnung und Datecodes aus?
Aaron Christophel schrieb im Beitrag #3379982: > Nützt denn ein Kondensator auch nicht mehr wenn er auf der zu steckenden > Platine sitzt und nicht auf der kleinen TQFP Platine? > Und ja du hast recht ist alles gefährliches halbwissen, aber es klapt > bisher alles
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Gate Treiber PCB layout, bitte um Feedback
Sekundärseite. Nun möchte ich mit +15V einschalten. Zur Energiepufferung verwende ich dafür den Kondensator C11. Den IGBT möchte ich dann mit -15V ausschalten. Dazu sollte eigentlich der Kondensator C10 verwendet werden. Soll heißen: Einschalten: Energielieferant ist C11. Ausschalten: Energielieferant
gelten. Der Wandler hier würde auch ohne C > arbeiten. Bullshit. Entweder ich benutze einen Abblock-C, dann binde ich ihn auch richtig an, oder ich lasse ihn ganz weg. Den Abblock-C vorzusehen, dann aber unwirksam anzubinden ist Unsinn. Ganz oder gar nicht. >> Hat bei Altium nichts mit dem Raster
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Einige Fragen zum SN74LS164
eigentlich möglich einen kleinen Elko dazwischen zusetzen ? Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3366784: > Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt > man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. warum macht man das unbedingt mit Kerkos ?
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Beidseitige Pads, Abblockkondensatoren auf Powerplane
Teil direkt aus der angeschlossenen Plane kommen und zum (Groß-)teil aus dem nah dran liegenden Kondensator. So wie eben das Verhältnis der Kapazitäten von Plane zu Kondensator ist. Wenn du VCC und GND über die Kondensatoren ziehst eliminierst du den Anteil, der direkt aus der Plane kommt. ... schrieb
direkt aus der angeschlossenen Plane kommen und zum (Groß-)teil aus > dem nah dran liegenden Kondensator. So wie eben das Verhältnis der > Kapazitäten von Plane zu Kondensator ist. > Wenn du VCC und GND über die Kondensatoren ziehst eliminierst du den > Anteil, der direkt aus der Plane kommt.
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Analoge Spannung mit beliebig vielen ADC einlesen?
kann mna, allerdings fängst Du Dir mit der Leitung Radiowellen als Störung ein. Die kann man mit Kondensatoren abblocken, was jedoch die Anzahl der Messungen pro Sekunde beschränkt. Eleganter wäre es, das analoge Signal zu digitalisieren (mit Mikrocontroller oder seriellem ADC) und in digitaler Form