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MMC/SD Karte: mmc_lib Version 2.0
FAT Partition hat, dahinter ist dann noch ein anderes propriäteres Dateisystem, in das ich mit dem AVR schreibe. Stefan
zunächst korrekt mit 0x00 quittiert, aber danach kommt kein Data-Start sondern nur noch FFs. Bzw der Port bleibt ganz auf high. MMC ist eine 256MB von Kingston an einem Atmega 2561.
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Gesetzte Bits zählen
10 Takte verbraucht, allerdings braucht die dann 256 Byte im Code. Plattform ist ein ATmega8 und avr-gcc (bzw. inline Assembler) Gruß Roland
also ich würde beim Einlesen der Bits einfach 2 Zaähler mitlaufen lassen Bei 8051 würde ich über Carry einlesen und es gleich abfragen. zB. In Port X,C ( hast Du ja schon irgendwie ) If C=1 dann inc Zähler 1 If
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Ein Paar Fragen zu Analog/Digital Wandlern
einer Parallelen Schnittstelle. Das ganze soll so ablaufen, dass der Clock vom ADC direkt am Quarz vom AVR hängt, also dann auch mit 16MHz getaktet wird. Parallel soll dazu ein Binärzähler hoch zählen. Hat der Binäre Zähler einen gewissen Stand erreicht soll er einen Pin am AVR auf HIGH setzen. Im AVR läuft
Skizze zeigt das ganze Schematisch. Mithilfe von ein wenig 74er Logik habe ich mir einen parallelen Port an den ADC an geflanscht. Parallel kann ich dann das Byte mit einem PORT am AVR wesentlich schneller einlesen. Ausprobiert habe ich das ganze bis 16MHz welche mit einen Quarz + Schmitt-Trigger erzugt
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AVR 8-Bit Software
Auswirkung eines Fehlers besonders groß ist. Gegenbeispiel: Wenn ich jede Millisekunde meine Ports einlese, um sie anschließend zu entprellen, und das Ergebnis in main() weiterzuverarbeiten, ist es nicht sinnvoll die gespeicherten Daten zu sichern, da sie sofort wieder aufgefrischt werden und sich
MarioT schrieb: > Auf einem AVR? Warum nicht?
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Programm zum MC68HC11 auslesen und programmieren
Seriennummer und den Code für deine Testversion frei. Ansonsten ist es vieleicht besser auf die AVR-Mikrocontroller umzusteigen. Entwicklungsumgebung kostenlos ( AVR-Studio ). Ich denke ein wiedereinstieg in den HC11 ist fast so schwierig, wie das einarbeiten in ein AVR. Wahrscheinlich bekommst
wirklich nur raten was ich Dir gerade zum AVR geschrieben habe. Bernd_Stein
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Komisches Verhalten von leds/taster
allerdings leuchteten die LEDs 6 und 7 nicht. (Habe PORTB und PORTC benutzt). Als ich dann anschließend PortD benutzt habe, ging es wieder. Heißt das, dass ich jetzt nur noch PortD benutzen kann? Das kann es ja nicht sein oder? Danach habe ich noch ein kleines Testprogramm geschrieben, beidem über PortB die
DDRC, r16 ; C als Eingang ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 ; D als Ausgang out PortD, r16 ; Alle Lampen aus loop: in r16, PinC ; PinC einlesen com r16 ;r16 invertieren out PortD, r16 ; Lampen ein rjmp loop Der einzige Unterschied von dem Programm zu
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3x4 Matrix-Tastatur - wichtige Fragen
Nimm das hier: http://www.fritzler-avr.de/HP/Librarys/tastenplex_his.php
Martin Wende schrieb im Beitrag #3706359: > Nimm das hier: > http://www.fritzler-avr.de/HP/Librarys/tastenplex_his.php Vergessen zu sagen: Ich programmiere (leider) in assembler
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Anfängerfragen zum ATmega8 und zu Lichtschranken
entsprechenden Ausgang einliest, kannst Du das Signal am entsprechenden Bit ablesen. Beispiel für AVR Port B Pin 2: if (PORTB & (1<<2)) { // Signal ist High } else { // Signal ist Low }
Karl Heinz schrieb im Beitrag #3408672: > Steht aber alles auch im AVR-Tutorial > Vielleicht solltest du doch erst mal mit der Grundschaltung anfangen und > ein paar LED zum blinken bringen bzw. Taster einlesen, ehe du dann in > Richtung Lichtschranke gehst? Das
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Artikel
AVR-Tutorial: Schieberegister
Regime zum Ausgeben und Einlesen in einem Rutsch: Low-Nadel an ¬L (zum Laden der '165-Flipflops; die '595-Ausgänge verändern sich nicht) 8 · 3 = 24 Schiebetakte (auch zum Nur-Einlesen müssen die Ausgabedaten wiederholt ausgegeben
: 48-I/O-Porterweiterung mit Schieberegistern 74HC595 und 74HC165 Weblinks. Atmel Application Note AVR151: Setup and use of the SPI datasheetcatalog.com: 74HC595 Roboternetz: Portexpander am AVR Interactive 595 Shift Register Simulator ----
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PWM auslesen Duty-Cycle
Timerdurchlauf. Das PWM-Signal hat 1kHz ==> 0.001 Sekunden Daraus ergibt sich 0.001 / 0,000004 = 250 Der PortB sollen je nach Dutycycle geschaltet. Nun zum Code: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 16000000UL volatile int flanke=0; volatile int aktuell_pwm_l=0; volatile
port; } [/c]
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Übertragung des Zustandes an PC UART
Entprellen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29 oder noch besser: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
Unsinn. Das PIN Register wird nur dann benutzt, wenn du einen externen Zustand an einem µC Pin einlesen willst. Den Fall hast du aber nicht. Das Port Register ist auf Ausgang geschaltet und du willst einfach nur feststellen, welchen Zustand denn der Ausgangspin hat. In dem Fall benutzt du genauso
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RAM-Bankswitching - wie am geschicktesten mit GCC auf AVR?
schreiben, dann sollte das deutlich schneller sein. PS: Anstelle von PINF solltest du besser PORTF einlesen.
XMEM adressierten, was 4GB ergibt. Einen LCD Controller mit 2MByte Speicher habe ich so an einen AVR angeschlossen, das ermöglicht etwa 500-1000kByte/s reine Datenrate.
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PonyProg + Fuses
Woran liegt das? Noch ne Frage: Hab so nen billig Programmer mit paar Widerständen für den LPT Port. Mit welchen Progs auser PonyProg ist der noch kompatibel? gruß
selbst "in Auftrag geben". Das ist übrigens die Ursache, warum sich viele Beginner mit Pony den AVR zerfusen. Sie klicken die gewünschten Fuses an uns schreiben diese in den AVR, ohne vorher die Fuses einzulesen. Und schon sind auch die Fuses verändert, die man gar nicht ändern wollte. ...
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7-Segmentanzeige
Meinungen würde mich auch hier interessieren, bevor ich einen Schaltplan mache. 5. Der ATmega8 hat den Port B (PB0 - PB7), den Port C (PC0 - PC6) und den Port D (PD0 - PD7). 8 Bits frei haben die Ports B und D, wenn Du keinen externen Oszillator verwendest. Das heißt, Du kannst die 8 Schalter direkt ohne Schieberegister einlesen, und 8 Ausgänge direkt in die Eingänge des Pegelwandlers laufen lassen, und hast immer noch auf Port C 6 Pins frei. Davon brauchst Du 3, um die jeweils aktive 7-Segment-Anzeige anzusteuern. Ich
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AVR8ASM TWI Interrupt
Hi Nach meinen Dokementen: Rev. 2564B-AVR-09/04 Rev. 2564C-AVR-01/10 In AppNote 2564B steht der Satz mit den <10 drin, ab 2564C fehlt er. In den Datenblättern ist diese Einschränkung nie aufgetaucht. Also sind die Angaben "2564A 04
Hi >Siehe Anhang, aus dem Preliminary 2545B–AVR–01/04. Ok. Dann nehme ich das zurück. MfG Spess
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Drehgeber an Arduino, external interrupt ISR wird doppelt ausgeführt
versetze signale. von signal a kann man sich die drehrichtung herleiten und signal b kann man zum einlesen verwenden daher habe ich es clk genannt was wäre den die korrekte bezeichnung?
erfaßt werden Was??? Vollverpeilt?! Jeder sollte wissen, dass dies entweder gleichzeitig (ein Port) geschieht oder mit 2-4 Maschinenzyklen abgetan ist! 8-O
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prog. BASCOM mit PNOYPROG auf AVR??
. Und Welche datei muss ich einlesen in ponyprog reicht die .HEX? danke schonmal im vorraus für eure Antworten
@leo9 Ist es dieser Programmer hier? http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Funktioniert auf Anhieb und ist in 5min. gelötet. Einstellung in Bascom "STK200/300 Programmer" @Mirko Ob Du hex oder bin-File für Pony nimmst ist wurscht, geht beides.
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STM32 F3 Discovery Probleme mit SPI und receive Interrupt
Shiftregister mit dem SPI Peripheral anzusprechen. Dazu möchte ich 16bit Daten über den MISO-Pin einlesen, MOSI ist unbeschaltet. Diese Funktionen habe ich dazu geschrieben: [c] //init spi gpio for digital input shift register void dig_in_init(){ gpio_pin_config(CS_PORT,CS_PIN,OUT|PP|MHZ_
push/pull gpio_pin_config(MISO_PORT,MISO_PIN,AF|PP); //spi miso to alternate function push/pull CLK_PORT->AFR[1] |= (5<<((CLK_PIN-8)*4)); //AF5 (SPI2 CLK) MISO_PORT->AFR[1] |= (5<<((MISO_PIN-8)*4)); //AF5 (SPI2 MISO)
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Anfängerfrage zur Projektplanung / Einstieg Mikrocontroller
Zwischen Delphi Programm und AVR braucht es noch ein Protokol und eine serielle Schnittstelle. Dh das UART am AVR benoetigt einen RS232 Treiber, oder einen UART-zu-USB Chip. Plusd den passenden Stecker aufm board.
@Zwoelf gegen Neunzehn : UART sagt mir bis jetzt noch garnichts, da werd ich mich direkt mal einlesen, danke :)
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Programmoptimierung
/ SUMMER_PORT |= (1 << SUMMER_PIN); _delay_ms(3.8); SUMMER_PORT &= ~(1 << SUMMER_PIN); _delay_ms(3.8); } else hilf = 500; hilf--; } .... int main() {
schlecht, oder? Wobei das Hex-File nciht exakt > die Größe angiebt, die kann man aber sehr leicht im AVR-Studio ablesen, > in der Ausgabe beim Compilieren. Wirklich ordentlich runter gegangen. Ich kompiliere mit WinAvr und überspiele das Programm mit AVR-Studio...ich halte mal ein Auge offen, wo ich
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ISP Programmer für AVRs
einer Benutzersoftware, GUI. Die Standard Lösung ist: irgendein Programmieradapter, der deine AVR Modelle unterstützt + avrdude (Kommandozeilenprogramm) + irgendeine GUI für avrdude, zum Beispiel AVR8-Burn-O-Mat Ich bin auch der Meinung, dass für deinen Fall eine Batch Datei besser ist, weil
zu viel. Am Besten wählst du dazu einen Programmieradapter, der nicht über einen virtuellen COM-Port angesprochen wird, weil dann die Einstellung der Port-Nummer entfällt. Nimm einen USBASP, wenn es billig sein soll, sonst einen Atmel MK2II oder einen Atmel ICE.
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Audiotisch (Daft Punk)
LEDs (habs erweitert) dauerhaft leuchten. Oder ist das evtl. wie beim PIC bei dem man vorher den Port von analog auf digital umschalten muss, da dies ja der ADC-Port ist? Ich suche mal weiter nach meinem "C"-Fehler ;/
umschalten muss, da dies ja der ADC-Port ist? Nein, man muß den ADC aktivieren, um einen ADC-Port davon zu machen. Gruß Jobst
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Maximalstrom Arduino Mega 2560
40mA hast du falsch gelesen. Aus einem Pin darf max. 40mA gezogen werden. Jedoch ist dieser auch pro Port begrenzt. IdR teilen sich 8Pins einen Port. Die Begrenzung pro Port ist mit 200mA angegeben. Welche AVR Ports den Arduino Ports entsprechen musst du nachschlagen. Was dein Mega2560 zieht kannst nur
Stefan S. schrieb im Beitrag #3756464: > Jedoch ist dieser auch pro Port begrenzt. IdR > teilen sich 8Pins einen Port. Die Begrenzung pro Port ist mit 200mA > angegeben. Der 2560 hat 11 Ports. Laut deinen Aussagen sind also 11 x 200mA/Port möglich. Macht insgesamt
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Projekt zur Spannungsüberwachung mit dem AT90USB/STK525
übrigen Dateien bilden die Firmware, die ist Betriebssystemunabhängig. Ich hatte sie allerdings nur mit avr-gcc 3.4.6 getestet -- wenn Du einen aktuellen avr-gcc verwendest, könnten kleine Anpassungen nötig sein. Aber egal ob Du jetzt meine Firmware oder die von Atmel verwendest, mit Deinem derzeitigen
dann auch nicht gut. Also lassen wir es besser. Ich hoffe Du hast dafür Verständnis. Dass es mit avr-gcc 4.x kleine Probleme geben könnte, hatte ich schon befürchtet. Die Firmware ist mit avr-gcc 3.4.6 entwickelt worden, und ich habe momentan keine neuere Version zur Verfügung. Ich werde mich bemühen
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AVR per Handy prorammieren?
Hallo Leute, ich bastel grad daran meinem Palm m100 das Programmieren usw. für AVR beizubringen. Nur nervt das umwandeln in das Palm- Datenformat ein wenig... Nun habe ich mich gefragt, ob es nicht vielleicht sogar möglich wäre einen AVR über ein Handy zu programmieren? z.B.
Hat doch was, einen AVR per SMS zu flashen ;-)
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Problem mit DCF77 Empfänger, Signal passt nicht
sollte aber kein Problem sein. Im Prinzip musst du nur einen Atmega nehmen, ein LCD an beliebige Ports anschliessen, und einen DCF-Empfänger anschliessen. Ich habe da noch einen Port zur Ausgabe des Signals auf eine LED gelegt, um die Sekundensignale zu sehen. DCF senkt ja seine Sendeleistung im Sekundentakt
gar nicht belastbar. Er kann keine LED direkt betreiben, daher habe ich das Modul direkt an einen Port des Prozessors gehängt und betreibe mit einem anderen die LED. Der Atmega 16 hat ja genügend davon. An dem Port hängt auch noch ein kleines Reed-Relais, mit dem ich das Signal auf weitere Uhren verteilen
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Rechteckgenerator Warteschleife
Hier ist das eigentlich gut beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM Du brauchst den MODUS 14. avr
Hier wurde sowas mal gemacht: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/rechteckgen/rectgen_m8.html
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Atmega32 16PU, Bootloader schon drauf, evalboard mit RS232 u. LCD, Erste Schritte!
Hi. Danke für die Links, die kannte ich zwar schon aber jetzt werde ich mich da mal genauer einlesen. Ich sehe ein, dass ich nicht um ein ISP herum komme ... früher oder später bräuchte ich eh einen ... Irgendwo habe ich eine Bauanleitung gesehen wie man an ein COM-Port einfach 4 Widerstände lötet
dann erkannt ... auf die schnelle habe ich nur diese Seite gefunden: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm da interessiert mich der LPT-Port sehr, weil er leicht zu bauen ist ... könnte ich dann sowas benutzen oder ist es zu riskannt, dass ich mir mein Mainboard zerschieße ?
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Datenaustausch zwischen PC und selbstgebauten Gamepad
O.K, ich habe bis jetzt nur einen ATMEL aus der AVR reihe programmiert. Für mich gibt es eigentlich nur den AT90USB soweit ich das sehen konnte, doch dieser hat keien ADC eingände. Sind die ATMEL die nicht aus der AVR Familie kommen gleich zu programmieren
Kann man den Atmega32U4 auch mit dem avr dragon board programmieren?
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fehler bei pcf8591
ein. ;* ;*********************************************************** i2c_start: sbi I2C_PORT, sda sbi I2C_PORT, scl ;Überprüfung ob Bus verfügbar cbi I2C_PORT, sda cbi I2C_PORT, scl ret i2c_stop: ; Stoppbedinung für den I2C-Bus generieren cbi I2C_PORT
I2C_PIN, sda ; rjmp getack_ sbi I2C_DDR, sda cbi I2C_PORT, scl rcall pause pop r17 ret getbyte: ; ein Byte einlesen push r17 clr r16 sbi I2C_PORT, sda ; Datenpin hochohmig schalten (=Eingang) cbi I2C_DDR, sda
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AVR Simulator mit grafischer Benutzeroberfläche für Linux
Mittlerweile kann das Programm auch die "elf"-Objektdateien, welche avr-gcc 4.9.2 erzeugt, einlesen und die Quelltext-Zeileninformationen aus den debug-daten verarbeiten. Das avr-gcc_sample ist das Testprojekt, welches mir zum Evaluieren dient. Es besteht aus einem "C"-
main.eep # Creating Extended Listing: main.lss # avr-objdump -h -S main.elf > main.lss # Creating Symbol Table: main.sym # avr-nm -n main.elf > main.sym avr-size main.elf [/code] Und mit Assembler-Dateien klappt die Source-File-Ausgabe.
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Tasterabfrage
Zustand vom EIN/AUS Taster mit dem Wecktaster 2. Schau dir die Makros von http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__sleep.html an [C] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #define F_CPU 1000000 #include <util/delay.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/interrupt.h>
LEDs zum leuchten zu > bringen. Es wäre *deutlich* einfacher, wenn du die LEDs nur an einem PORT hängen hättest. Dann könnte man prima den Zustand einlesen, verrechnen (verUNDen/verODERn) und in einem Rutsch setzen. Bei der jetzigen Variante musst du teuflisch aufpassen, was mit den übrigen LEDs
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Wert des ADU auf Display ausgeben / ATtiny / Assembler
Zu Beginn sollte man sich die Port-Aufteilung am Mikrocontroller überlegen. An welchen Port soll das Display angeschlossen und in welchem Modus (4/8-Bit) soll es angesteuert werden? Kompletten Schaltplan zeichnen. Zur ASM-Programmierung
Displays (HD-44780 kompatibel), sowie eine Routine zur Ausgabe einer 8 Bit-Zahl. Beides ist in den AVR-Tutorials in ASM zu finden und muss nur noch an die verwendeten Ports angepasst werden ... Ralf2008
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SRAM ansteuerung
folgendes: Wenn ich WE auf 0 ziehe, geht das RAM in den "Schreib-Modus". Nun ändere ich die Richtung des Ports am AVR (DDRx Register) auf Ausgang. Allerdings ist doch dann der Dateneingang des RAMs einen kurzen Moment auf einem undefinierten Pegel, nämlich bis ich die Richtung des Port gewechselt hab und der
wie wärs denn mit einem AVR, der schon ein Interface für ext. Speicher hat?
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Interupt vom RFM12
folgenden Code womit es auch tadellos funktioniert: [c] int main(void) //Hauptprogramm { initPorts(); //AVR-Ports initialisieren initUART(); //zu Testzwecken initInterrupt(); //Interrups initialisieren Power_On(); //Powern On Prozedur RFM_ON(); //RFM
auf Dauer+ _delay_ms(200); //Etwas Zeit verbummeln bis das Modul bereit ist initRFM_Ports(); //MOSI / MISO Ports initialisieren initRFM(); //RFM Grundkonfiguration RFM_EMPF_EIN(); //Empfang einschalten while(true) //Hauptschleife { RFM_EMPF_EIN(); //
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In Bewerbung Arduino Stand im Jahre 2022
Max schrieb im Beitrag #7100786: > Er meinte, > dass Sachen wie AVR und so veraltet wären. Ich hab noch keinen STM32 in irgendwelchen Steuerungen gesehen, dafür aber jede Menge PIC's und auch AVR. Wir haben Infineon in den Steuerungen (ältere Steuerungen).
hab noch keinen STM32 in irgendwelchen Steuerungen gesehen, dafür > aber jede Menge PIC's und auch AVR. *Du* hast sie noch nicht gesehen. In meinem Umfeld gibt es keine AVR, aber ein ernsthaftes Produkt mit STM32. Ein langjähriger Umsatzträger basiert auf PIC, aber wird bei der angedachten Neuentwicklung
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Beratung Mikrocontroller
) als Komplettlösung oder wenn DIY gewollt ist den nackigen µC (dann AVR wg Community und Erhältlichkeit) plus passenden USB Programmer. Beim Einlesen des Signals vom Reedschalter und Taster und beim Ausgeben des Signals an das Relais muss auf kompatible Strom- und Spannungspegel
Vorschläge verwirren ohnehin nur. Ich jedenfalls bleibe dabei: TI Launchpad oder eine Eigenkreation mit AVR.
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Interrupts in Assembler und C
Testprogramm [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include "uart.h" /* 9600 baud */ #define UART_BAUD_RATE 2400 void Schalter1
#endif // Baudrate UART #define UART_BAUD_RATE 2400 #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include "uart.h" #include <util/atomic.h> volatile uint8_t flags=0; #define F_INT0_Overflow
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ATMega3250 Timer1 Overflow nicht bei 0
viel auszuschließen: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define PWM_ON_TIME 50 #define PWM PINB5 ISR(TIMER1_OVF_vect) { PORTE &= ~(1 << PE0); } int main(void) { DDRE |= (1<<PE0); DDRB |= (1<<PWM);
der ISR verändert wird. Sepp schrieb im Beitrag #4120835: > [c] > while(1) > { > PORTE |= (1<<PE0); > } > [/c]
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QR Code lesen mit ATMega oder STM32F1
dann diverse Auflösungen konfigurieren z.B. 120x160. Per DMA lassen sich dann locker 30 FPS damit einlesen. Über Schwellwertbildung lässt sich dann auch super so ein QR Code einlesen. mfg
1&algo_pvid=d81ebcf8-273e-48cb-acd6-f8c054f41784 ARGH... hat auch USB und einen virtuellen COM-Port... Sorry
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Kugelschreiber mit Barcodescanner bei Pollin
Admin ... Ähhm, ist ein relativ neues Dell-NB, hab grad festgestellt, dass das gar keinen COM-Port hat ;-)
dass derselbe Dongle immer dasselbe Com Port bekommt.
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ADC Text-LCD-Ausgabe
bleiben auch aus. :-( Da ich n bissl Angst hab, mein µC zu zerstören habe ich noch keine Spannung an PortK Pin0 angelegt. Müsste der µC dann nicht einfach Null Volt einlesen? Oder passiert genau aus diesem Grund nichts mit meinem Programm, da es auf die Beendigung der Konvertierung wartet? 2.) Eigentlich
drehen. Strom dabei auf Minimum festgestellt. LEDs sind mit der 5V Boardsp. gespeist und liegen auf PortC. Text-Display ist ein EA W204B-NLW und hängt korrekt am PortA. THX
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AVR-ASM M8 USART-Funk problem
Ich habe seit Tagen ein Problem mit meinem 433Mhz Funk. Gesendet wird aus einem Atmega644 über ein Funkmodul (aus unserer Firma) zum passenden Empfänger an einen Atmega8, welcher am HTerm ausgeben soll. Meine Beobachtungen: Controller funkt richtig an Empfängermodul (300Baud bei 1Mhz UBRR=207). Am ist am Hterm (FTDI) alles wunderbar abzulesen. Also funktioniert!? Ein kurzes Programm am M8 soll 8 Bytes einlesen, richtig ordnen, (nach 0x0f zu lesen beginnen) und dann über FTDI am PC anzeigen zur Kontrolle. Und da liegt mein Problem. Der M8 liest alle 8 Bytes ein und gibt dann blödsinn
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Verständnis&genaue Funktion CD4014&21.
8 Takte dafür und woher weiß das CMOS-Register, das es erst beim neunten Takt wieder parallel einlesen soll. Der AVR soll ja schließlich auch keinen Datensalat bekommen also muß ich das irgenwie syncronisieren. (8 Pin-Abfragen vom CMOS-Register-Ausgang syncron zum CI-Takt sollten ein AVR-Register
langsam sein. Mit einem 8515 mit seinen 4 Ports wäre der CMOS-IC natürlich entbehrlich. Aber weil es auch räumlich möglichst klein werden soll und ich genug 2313 da habe, habe ich mich für diese Version entschieden. Weil es den V(U)40511D
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Atmega zu wenig Pins / LED u Taster an Pin / MISO MOSI SCK anderweitig benutzen
auch einfach ein Widerstand zum Schutz dazwischen klemmen? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys... gibt leider kaum Auskunft. Könnt Ihr mir Tipps geben? Danke
Zeig dochmal den Schaltplan, also was Du alles an den AVR angeschlossen hast. Man kann oftmals Pins mehrfach nutzen. Peter
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Einstieg ARM
stehen. Problemloser Hardware-Zugriff: Fehlanzeige. Anbei der Versuch eines Programmierers, einen UART-Port zu aktivieren... Also diese teils abartig aufgeblasene Komplexität sollte der angehende ARM-Programmierer kennen, finde ich. Im Zweifelsfall also besser bei AVR & Co. bleiben, das lässt noch Zeit für
BesserAVR schrieb im Beitrag #3206571: > Anbei der > Versuch eines Programmierers, einen UART-Port zu aktivieren... Naja, das was du da gepostet hast, hat mit Quellcode nix zu tun. Daß so ein Zeugs jedermann
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Tri-State-Eingang abfragen
Widerstand 470K an GND. Ohne programmierbaren Port-Pullup 0, mit Pullup 1 => Tristate. Bischen störempfindlich könnte der Port so allerdings sein.
9 auf VCC legen 4. 8Bit Port mit Pullups einlesen in register B. Alle Bits die 0 sind wurden auf GND geschaltet. Schalterstellungen sind dann High-Z = A HIGH = B and not A LOW = not B wobei dann immer 1 als beschaltet