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Konstantstromquelle 1 A
will ein PC-Netzteil zur Versorgung dieser Schaltung nehmen. 5V für den Controller und 12V für die LEDs. Für die LEDs will ich eine Konstantstromquelle einsetzen, damit immer der gleiche Strom fließt. Der Schalttransistor der von dem Microcontroller angesteuert wird, dimmt die LEDs per PWM. Die Frequenz
bekommen, aber schau doch mal nach MBI5030 oder MBI5031. So ein kleiner chip hätte dann 16x Konstantstromquelle und den den PWM Genarator gleich mit eingebaut... Wenns sowas nicht bekommst, gibts auch noch eine Menge LED-Konstantstromquellen, die eben genau die beiden Transistoren ersetzen, aber schnell
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Schaltregler oder LED-Treiber
der Bräsche. Ich kann mich nicht richtig entscheiden ob ich lieber einen Schaltregler als Konstantstromquelle verwenden sollte oder lieber einen speziellen LED-Treiber. Meine Vorgaben: I out min. 350mA V in ~24VDC V out ~20V (6x WLEDs in Reihe) Möglichst geringe Wärmeentwicklung Betrieb 24/7h
Guten morgen, hab mal wieder geschafft, ein wenig zu experimentieren. Also: PWM: je höher die Frequenz, desto kleiner der nutzbare Bereich für das Dimmen, hatte ich auch erwartet. Mit 120 Hz kann ich erst ab einem Dutycycle von 10% die LED leuchten sehen, darunter passiert gar
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Aussteuerungs- / Pegelanzeige für Mischpult
, als so ´ne uralt-Analog-LED-Balkenanzeige. Die Helligkeitssteuerung der LED-Anzeigen relativ zum Umgebungslicht läuft über PWM.
>Wieso brauchen die LEDs eigentlich keine Vorwiderstände? Konstantstromquellen-Treiber
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PWM RGB-Led Beleuchtung
Alle parallel und jeder einen eigenen Vorwiderstand - so wie immer. Alternativ je eine Konstantstromquelle. Oder LEDs mit 6 Anschlüssen wählen, dann klappt's auch mit der Serienschaltung. Schöne Grüße, Kai
Hier ist nochmal der überarbeitete gesamtschaltplan, sowie der Schaltplan und das Board für die PWM-Stgeuerung, die Leds können dann angehängt werden wie man will. Ausserdem habe ich auf dem board alle nicht verwendeten Pins des Tiny2313 auf Stiftleisten geführt, auch die Eingänge für den externen
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High Power LED Driver
Wenn der LED-Treiber (Konstantstromquelle, nehme ich an) kein Problem damit hat ohne Last zu laufen (=> Datenblatt), geht das so.
>Da das ganze ein Low-Budget Projekt ist, wuerde ich gerne nur einen High >Power LED Driver verwenden. Falls dein yC PWM & ADC hat, kannst du dir mit einem eigenbau Step-Down den "LED-Treiber" sparen.
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
ein- und ausschalten der LEDs). Auf dem Atmel würde ich gerne wieder Ethersex [2] laufen lassen, damit habe ich sehr gute Erfahrungen. Damit ist - in Software - auch eine PWM mit 200Hz möglich. Als Spannungsquelle wollte ich
heute Leistungsleds mit PWM über die Pulsbreite gedimmt. Hat auch den Vorteil, daß der Wirkungsgrad besser ist. Ich würde mal nach LED Ansteuer-ICs schauen. Ich denke auch der benötigte Platz (die Ansteuer-ICs sind teilweise
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PWM-Dimmer mit variabler LED Anzahl
Moin, ihr müsst mir mal bei einem Problem helfen. Ich arbeite gerade an einem LED-Dimmer, an den einen beliebige Anzahl an LEDs angeschlossen und per PWM-Signal gedimmt werden können sollen. Da das ganze mit einer festen Spannung von 24V versorgt wird, war mein erster Ansatz, auf
>1. Es sind aufgrund der Flußspannung maximal 8...12 LEDs möglich, das >ist weit weg von 1 Mio. Genau. >2. Bei fehlerhaft eingestelltem Strom der Konstantstromquelle grillst Du >die LEDs. Du solltest dem Gerät also auch eine Ausgangsspannungsmessung
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LED Schaltregler 2,5A syncbar
hi zusammen, auch ich bin gerade dabei, ein LED Projekt aufzuziehen. Dazu mal folgende Randbedingungen: Steuerung&Versorgung: 24V DC versorgungsspannung 3x PWM Signal (5V oder 24V möglich) Es sind zwei LED-Typen denkbar. 1. weiße LED mit
Konstantstromquelle - ca. 2.5A liefert (Bei Spannungen zwischen 2.5V und 18V). Der bräuchte einen PWM-Eingang für die Steuerung und wird 3x verbaut (RGB). Die weiße LED wird von den drei Reglern parallel versorgt
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ATtiny13 - ISP Programmierung wenn alle Anschlüsse durch Schaltung belegt
Super. Danke. Wie groß sollten die Widerstände sein. Ist der Vorwiderstand einer LED ausreichend? Jetzt benötige ich noch eine intelligente Schaltung für die Bicolor LED. Ich möchte über den Tristate Ausgang die Bicolor LED ansteuern. Es handelt sich um eine Low-Current LED
über D und S ein nahezu konstanter Strom. Könnte man vielleicht mit Hilfe der JFETs die beiden LEDs ansteuern und zugleich die JFETs als Konstantstromquelle nutzen. Ich hoffe ihr habe verstanden worauf ich hinaus wil. gruß Harald
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RGB LED Matrix mit PWM mal anders
andere Aufgaben einfach anpassen indem man Platinen hinzufügt oder weg nimmt Probelme: Atmels PWM Controller sind teuer und sonst hat kein Controller die geforderten 12 PWM Kanäle (jede Farbe jeder LED soll ihren eignen PWM bekommen für fading, farbmischen usw.) also muss ich mir irgend was anders
Das wird ein Waahsinnsprojekt, das weißt du schon, oder? Du brauchst da 300 PWM Kanäle!!! Und 300 Treiber! Und 300 Konstantstromquellen, wenn du HP LEDs betreiben willst... Bei Suflus, etc. mag das mal noch gehen... Aber sobald du über 20mA kommst brauchst du auch 300 Treiber..
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RGB-LED-Lichterkette. Niedervolt oder 230V?
super geholfen hat, hab ich nun selbst ein Anliegen: Ich möchte mir eine Lichterkette mit RGB-LEDs basteln. Es sollen 3 unabhängige Stränge mit je 50 RGB-LEDs ansteuerbar sein. Die Helligkeit der insgesamt 9 Bits (3 Stränge, je 3 Farben) wird über eine 200Hz PWM mit 255 Helligkeitsabstufungen
??? Und noch eine ganz wichtige Frage: Wenn ich die LEDs möglichst einfach mit den PWM Ausgängen eines AVRs ansteuern will - welche RGB-LEDs nehm ich dann am besten? RGB-LEDs mit gemeinsamer Kathode, oder RGB-LEDs mit gemeinsamer Anode??? In einem Ebay
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
>PWM bei der Brücke geht nicht gut, denn >dann schaltest du nicht mehr im Nulldurchang, was die Transistoren >stark belastet. Oh, da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Sorry. PWM möchte ich nicht
Frequenznachführung implementieren kann. Hauptsächlich muss es mir dazu noch gelingen, Timer und PWM zum Laufen zu bringen. Ich werde das ganze Programm heute vielleicht schon fertigstellen können und könnte es morgen dann mittels VCO, Pulsgenerator und Oszilloskop durchtesten.
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Power LED Beleuchtung fürs Zimmer
sollte der PWM betrieben werden sodass die LED auch im dunkel gedimmten Bereich nicht sichtbar blinkt? Um einen flüssigen Helligkeitsübergang zu bekommen muss man die LED Logarithmisch dimmen. Wie rechne ich das
Kannst du mir mal dein Code der PWM LED Dimmung zeigen.
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Spannung-(Strom-)Regelung an einer "SSC Seoul P7" LED
große Kondensatoren für die „Glättung“. Diese würde ich auf jeden Fall parallel zu der LED schalten, zusätzlich eine Spule in Serie vor der LED, um die Spannungs- (Strom-)Spitzen zu reduzieren. Als „Schalter“ für die PWM würde ich einen MOS nehmen, der dann wie gesagt von dem µC gesteuert
> Deshalb möchte ich mit Hilfe einer PWM und einem µC die Spannung (Strom)an der LED regeln. Wie oft muss man noch darauf hinweisen, dass NICHT die Spannung an einer LED geregelt wird, sondern IMMER der Strom?
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! Vorsicht NEWB 7-Segmentanzeigen via PC ansteuern
@Otto : Danke zuerst. Also einen MC, 2 LED Treiber 4 stellig und einen LED Treiber 5 stellig... (muss ich aber erstmal alle neuen Infos lesen und verarbeiten...) Bleibt also noch die Frage der Stromversorgung offen ??? MfG, Oliver.
das wenn ich an einem MC drei LED Treiber schalte, für jede Zeile eben einen ? MfG, Oliver.
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LED Konstantstromquelle LM3404 - Erste Platine.
schon viel gelernt und umgesetzt. Angehängt das Layout meiner ersten Platine (Eagle). Es soll eine LED Konstantstromquelle für 3 Luxeon Rebel LEDS's (RGB) darstellen. Der Treiber IC ist der LM3404. Ich habe versucht das Layout anhand den National AppNotes für Schaltregler zu erstellen (+ Forum).
Hier gibts noch welche: http://www.leds.de/p424/High_power_LEDs/LUXEON_Rebel/Triple_Rebel_RGB.html Keine Ahnung wie bei diesen die Lichausbeute ist. Bei led-tech war der Rank angegeben, so dass man im Datenblatt nach den lm schauen konnte
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Stromspiegel mit Digitalpotentiometer
Soll das ein Stromspiegel oder eine variable Konstantstromquelle werden? Dein Text lässt eher letzteres vermuten. Eine Konstantstromquelle benötigt üblicherweise eine Referenzspannung, die in deinem Fall einstellbar sein muss. Das geht entweder mit einem
wieder. is kein Schwachsinn... da ich die LEDs mit Strömen zwischen 300 und 800mA für kurze Zeit (30µs) betreiben muss. Daher kommen keine LED-Treiber in Frage, das habe ich im Vorfeld schon überprüft. @Seppl: danke für den hinweis, ich
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RGB Power LED Treiber
Hi, ich würde gerne eine RGB Power LED ansteuern (sowas hier: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.4530). Also 3 separate Kanäle, jeder etwa 350mA. Will dazu einen Microcontroller und PWM nehmen. Jetzt suche ich darum einen LED Treiber
immer den Maximalwert messen um unterschiedliche LEDs auch ansteuern zu können. Der PWM Duty Cycle könnte dann von 0 bis Max Wert laufen und damit die LED dimmen. Ist das ein vernünftiger Plan? Leider ist es mit meinen E-Technik Kenntnissen nicht wahnsinnig
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Problem mit ELV Netzteil Bausatz PPS 5630
Und wenn man stattdessen einen N-channel Mosfet nähme und die Logik invertiert. Könnte man den PWM-Treiber irgendwie dazu bringen?
Es gibt ein Addendum (1 PNP-Transistor T3=BC458C? am PWM-Spannungsregler-IC), das den Peak beim Ausschalten unterbindet: https://files2.elv.com/public/08/0835/083569/Internet/83569_ausschalt-spannungspeak_verhindern_hinweis.pdf Hier hat der fleißige Rolf
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LED-Raumbeleuchtung
Dir ist aber klar, dass du deine LED's im idealfall mit einer konstantstromquelle ansteuern solltest, und wenn du jeder LED einen Vorwiderstand spendierst, mehr als 50% der Energie in Wärme umsetzt
das ganze mit einem AVR mit PWM bei 5V an. Ich will die LEDs > wahrscheinlich noch in 6 Blocks einteilen, die zwar einzeln abschaltbar > seinsollen sollen, aber die Farben von allen Blocks laufen auf einem > PWM-Kanal. nimm
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LED im Emitterkreis
PWM-Variable mit der Zählvariable vergleichen, wenn kleiner, dann LED-Ausgang an, wenn größer/gleich dann LED-Ausgang an.
>...wenn größer/gleich dann LED-Ausgang an. Sorry, Tippfehler: ...wenn größer/gleich dann LED-Ausgang _aus_.
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Schaltplan - Anfänger - drüberschauen
ich). Und wollte mal ein paar meinungen dazu hören. Anbei an diesem Posting ist Teil 1. Bei den LEDs handelt es sich um blaue LEDs mit 3,2V Durchlassspannung, und einem Maximalen Pulsstrom von 100 mA bei 1kHz mit 10% Duty-Cycle. Als Spannungversorgung hatte ich ein 5V Schaltnetzteil vorgesehen,
schrieb >Wenn du mal ein komponententest machst oder falsch programmierst, sind >dann natürlich alle LED's an und deine Schaltung raucht dann evtl. ab. Günstiger wäre es wenn man eine Konstantstromquelle pro Zeile oder Spalte installiert damit das eben nicht passiert. Ansonsten wäre dann die Schaltung
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Tasterabfrage
braucht dann nur einen Pin (z.B. ein Tasterpin). Wenn Du es elegant machen willst, steuere die LEDs spannungsabhängig per Software-PWM. Dann brauchen sie nicht zuviel Strom bei voller Batterie und sind noch hell genug bei schwacher Batterie. Ich würde die LEDs eh nicht übers ganze Programm verteilt
Bastler schrieb: > Charlieplex. Das geht nur mit speziellen ICs (Maxim), die interne Konstantstromquellen haben oder wenn Deine VCC kleiner als die 2-fache LED-Spannung ist. Ansonsten kriegst Du Geister-LEDs. > Also ich glaube des wird jetzt wirklich zu kompliziert dann. Das sehe ich schon
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NXP verschenkt ARM-Chips
nachzuholen! > > Edit: I²C0 Pin 50 und 48 rausgeführt. Oh ok, das Board gefällt mir immer mehr ;). Die LED, ist die an PWM angeschlossen? Ich sehe du hast die PINs auch noch rausgeführt. Dann kann man damit auch die Zimmerbeleuchtung etc steuern. Was war mit dem S²C hast du das auch? Wird meist für DACs
Sie leuchtet aufjedenfall schwächer als die Blaue von LED2. Doch ist es normal das die Blaue von LED2 leuchtet?
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Rotordisplay fürs Fahrrad
des PWM Zählers entgegenwirken). Oder man macht das ganze analog, eben 4 unterschiedliche Vorwiderstände oder Stromquellen für jede LED.
>PWM. Einige haben 7 Bit direkte Konstantstromquellen. >Das sind eindeutig zu viele Bits, die man pro Spalte bei Drehzahlen um >die 2000U/min schieben müsste. Ach was, die paar Bits rausklimpern
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Wahrnehmung Helligkeit LED
Hallo Ich möchte einige verschiedenfarbige Leds kombinieren. Die Frage ist nun, ob das Auge die Helligkeit von verschiedenen Farben unterschiedlich wahrnimmt. Nehmen wir an ich hätte 3 r,g,b Leds mit je 2000mcd. Kommt dann ein purer Weißton zusammen
kompensieren, dazu kan man verschiedene [[Konstantstromquelle]]n oder [[PWM]] nutzen. MFG Falk
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Helligkeit schwankender Anzahls LEDs einstellen
Problem wäre ein relativ hoher Sofware-Aufwand und viel Umsachlten, da sich die Anzhal der aktiven LEDs jede Sekunde ändern wird. 3. Über PWM. Allerdings kenne ich mich damit nicht aus. Weiterhin weiß ich nicht, was die Shift-Register davon halten werden, da der Aufbau des Systems Shift-Register-LED-Vorwiderstand
einen Analogeingang an, und ermittle daraus die Helligkeit im Programm, und steuere die Helligkeit per PWM (schnellem ein-/ und ausschalten aller LEDs).
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70-100 LEDs an 230V dimmen
Glühlampen über Triacs phasenanschnittgesteuert, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dies bei LEDs anders gehen muss. Könnte mir da jemand einen Tipp geben, nach was ich suchen muss bzw. wo ich eine Schaltung finde die eine PWM Ansteuerung mit 230V beherrscht. Das ganze soll dann natürlich mit einem
wenn ich gleich einen Strang an 230V hänge? Mit 230V kann ich umgehen, dass habe ich gelernt. Nur die PWM-Ansteuerung von LEDs bei dieser Spannung ist mir momentan nicht geläufig. Na mal sehen, eventuell kommen ja noch andere Vorschläge.
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PWM, Dreieckamplitude OpAmp
dabei, Ungenauigkeiten in die Schaltung einzubringen. Ein Element für Genauigkeit wären KOnstantstromquellen zum Laden und Entladen, wie es der XR2206 macht. Du siehst, gab es alles schon, keine Patent mehr wert.
Danke MaWin Es wird zuerst wohl nur ein Lüfter sein, vll auch mal eine RGB-LED 'Auf den Fernseher stell Dings'. Ist es möglich, eine Dreieckspannung zu erstellen, welche von GND bis +Ub reicht? (oder ganz kurz davor) Von 0V bis 5V nur ein Drittel für den PWM anzuwenden fände
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Atmega16 - Leitungslänge PWM
Guten Morgen, ich habe hier eine fertige Konstantstromquelle mit einem PWM-Eingang. An dieser Stromquelle hängt eine 1W Luxeon, welche ich gerne mit einem ATmega16 dimmen moechte. Soweit ist die Schaltung aufgebaut und funktionsfaehig, allerdings habe ich in unregelmässigen Abständen ein Flackern im Lichtkegel. Die LED wird also zwischendurch in kurzen Abständen fuer ein paar ms etwas dunkler. Die meisste Zeit ist das Licht aber stabil und es sind keine Aussetzer zu sehen. Zwischen der Konstantstromquelle und
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3W RGB-LED an ATmega8 mit PWM
Hallo, ich habe eine RGB-LED mit 3W Gesamtleistung, also jede Farbe hat in etwa 1W. Rot benötigt 2,5V bei 350mA, blau und grün jeweils 3,5V bei 350mA. Ich würde das Ganze gerne mit einem ATmega8 und PWM (bei min 1khz) dimmen.
, indem ich die Augenkennlinie für 100 Schritte erstellt (Artikel: [[LED-Fading]]) habe und über Lookuptables mir den passenden Wert für mein 8Bit PWM hole und ausgebe.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
argh ... LED1 ist falsch herum eingezeichnet ... sorry. //Niffko
Hi, die Led macht nichts, du hast auch die 5V und GND vom Atmel vertauscht.
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Peltier Element Spannung/Strom
Also der Vorwiderstand wie bei einer LED wäre zwar die einfachste Lösung, ist aber bei der Spannung und Stromstärke schon nen bissel teuer. Man bräuchte ja dann nen 40+W Hochleistungswiderstand. Also eher ne Konstantstromquelle (wenn nötig
Kannst du nicht einfach über PWM Regeln oder nen Dimmer vor den Trafo schalten? Ist doch ein passives Bauelement.
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PowerLED PWM mit RC5 Fernbedienung
dafür würde ich aber lieber ein LED Treiber nehmen, habe ich auch gemacht. Diesen führe ich dann das PWM signal vom Tiny zu.
, zu wenig oder zu viel, dann spinnt die PWM. Für die PWM ist auch die Eingangsspannung wichtig. Ein paar Volt mehr können nicht schaden. Bei 1A habe ich 9,1V an den LEDs, knappe 3V für den StepDown Wandler. 15V wären bestimmt besser. Das 12V
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LM3406 Prototypenaufbau
Hallo zusammen, ich plane eine LED-Beleuchtung, bei der ein LED-Teiber 4 in Reihe geschaltete LED's vom Typ Luxeon III Star-Hexagon Rd-Or (1,4A / 2,95V) ansteuern soll. Als Konstantstromquelle habe ich den LM3406 gewählt. Mich würde
Rückmeldung zu dem Projekt 24 Platinen je 4 LEDs ergeben 96LEDs die mittlerweile wunderbar bei 1,4A leuchten. Alle 24 sind mit jeweils einem 100Ohm widerstand parallel an den PWM-Ausgang des µC angeschlossen. Strombedarf für das PWM-Signal liegt
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Arduino + Seoul P5-II + ULN2003 ?
max. Nun bin ich auf der Suche nach einer Schaltung, die es mir ermöglicht, die RGB per Arduino-PWM anzusteuern. Um möglichst lange Freude an meiner LED zu haben, benötige ich ja eine Konstantstromquelle. Das Netzteil reicht dafür ja bestimmt nicht aus. Mein erster Fund war dieses Teil: - Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176250-da-01-ml-LED_Treiber_350mA_f_Luxeon_de-en.pdf - Preis bei Conrad: ca.20 Euro Allerdings ist das Teil nur bis 3W spezifiziert, was für die 3,5W-LED nicht ausreicht. Dann habe ich mir die Konstantstromquelle
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LED über Flusspannung betreiben
für eine Taschenlampe die 6V Betriebsspannung hat, würde ich gerne die normale Glühbirne gegen eine LED tauschen. Das passt aber nicht von der Flussspannung her, weil die beträgt für die LED nach Datenblatt 3,6V. Eine Konstantstromquelle für um die 700mA LED-Strom hat zuviel Dropspannung und so kam mir die Idee, die LED mit einer PWM anzusteuern. Ich hoffe, damit mein Problem zu lösen, aber kann man die LED einfach so mit 6V Pulsen ansteuern ohne, das sie kaputt geht?
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Sehr schneller PWM-Baustein gesucht
sobald es geht. So und bevor noch weiter in die Glaskugel geschaut wird^^: Ich möchte mit Hilfe der PWM LEDs regeln. Und das möglichst genau. Die hohen Zykluszeiten der PWM brauche ich, um ein Vielfaches höher zu liegen, als die Belichtungszeiten meiner Messgeräte sind, die hohe Auflösung um die LEDs-Intensität
@ Mic (Gast) >Die hohen Zykluszeiten der PWM brauche ich, um ein Vielfaches höher zu >liegen, als die Belichtungszeiten meiner Messgeräte sind, die hohe >Auflösung um die LEDs-Intensität genau einstellen zu können. Dann vergiss die PWM und
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Richtiger Transistor für 24V schalten per TTL?
I_d 4,5A Nee, das wird selbst für statisches Schalten nix. Wenns billig bleiben soll, IRF540. Bei PWM einen mit einer geringeren Eingangskapazität nehmen, sonst macht dein µC schlapp.
LED mehr, ein Lötkolben mit viel grösserer thermeischer Trägheit erst recht nicht. MFG Falk
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LED Kennlinie Falsch? (Konstantstromquelle - TLC5940)
Hallo, ich habe ein Problem das weniger den IC als meine LEDs betrifft: LED laut Datenblatt: U=2,21V I=25mA Wenn ich meiner LED über eine Konstantstromquelle (TLC5940) den passenden Strom gebe (25mA) fallen über der LED nur 1,9V ab und die LED leuchtet recht dunkel. Fahre ich nun die Konstantstromquelle (einstellbar) so lange hoch, bis über der LED die gewünschten 2,2V abfallen, steht er bei 80mA. Viel zu viel laut Datenblatt. Auf was muss ich achten? Soll ich die Konstantstromquelle so
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PWM Netzteil
> komplex und die Bauteile teilweise schwer zu bekommen sind dachte ich > daran das man vlt. mit PWM etwas machen kann bei LEDs im kleinen oder > auch als DA Wandler nimmt man ja auch PWM ohne grosse Induktivitäten. Bei PWM-DACs spielt der Wirkungsgrad keine Rolle und bei LEDs geht es i.d.R. um
Du möchtest kein Netzteil mit 3,3V und 1A sondern eine Konstantstromquelle mit 1A und >3,3V. LEDs werden über den Strom gesteuert! Außerdem sind die 3,3V sehr wenig für weiße LEDs. Hast du das nach gemessen? U_f_max Werte?
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Stromregelung LED - zwei Modi
warum, nehmt es einfach kurz mal hin^^). Also erster Modus: Die LEDs werden mit einem konstanten Strom getrieben, der über eine PWM einstellbar ist. Die PWM (0-5V) erzeuge ich anderweitig, sie steht daher für die Schaltung zur Verügung. Der zweite Modus: Die LEDs
an. Such mal danach jemand hatte mal auf seiner Homepage den Aufbau publiziert. Hm wieso zwei PWM'S? Die Dimmung erfolgt über die Stromregelung und es ist immer besser LEDs über eine einstellbare Konstantstromquelle zuregeln.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
war, wurde das ganze auf LED umgerüstet. Verwendet wurden: 33x 5mm weiße StrawHad LED (130°, 1.500 mcd) 12x 5mm weiße LEDs (20°, 20.000 mcd) 5x MC34063 als Konstantstromquelle Die LEDs sitzen über Abstandshalter auf Lochrasterplatine
Vier mal den MC34063 in der schaltung von Hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED Liefert 500mA an Jeden Chip. Gesteuert wird das ganze vom Mega48, 8 Bit Hardware PWM auf 300Hz. Derzeit ist nur ein Farbverlauf und ein Strobo ind Pink einprogrammiert.
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Glühbirnen mit LEDs simulieren
Ich steuere die LEDs mit einer Konstantstromquelle, die über die 8Bit-PWM eines ATiny2313 beliebig gedimmt werden kann. Gruß, Peter
schon sehr echt aus. Ein einziger Wehrmutstropfen bleibt: Der Sprung von 1/256 Einschaltdauer zu "PWM ganz aus" ist leider deutlich sichtbar. Offenbar leuchten die LEDs auch noch mit extrem wenig Strom, immerhin bedeutet das ja 1/256 von 500mA, also etwa 2mA. Naja, für meine Zwecke sollte es jetzt erstmal
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constant current led driver mit 24Vals VCC
Hallo, kennt jemand einen constant current led driver mit 24V als VCC und ein PWM Eingang?? Gruss
danke, ich suche aber eher einen IC der das kann und einen EN oder PWM EIngang hat.
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Luxeon-LED dimmen RCD-24
entnehmen kann. Doch wie sind die Kondensatoren C3-C8 zu bemessen? BTW: Gibt es irgendwo schon fertige LED-Treiber für Luxeon-LEDs, die sich per PWM regeln lassen? Danke für eure Hilfe :-)
Das ist die Idee einer Konstantstromquelle. Alternativen zu den Dingern gibt z.B. hier: http://www.led-there-be-light.de
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LED mit PWM kurzsschließen. Welcher Transistor
Hallo zusammen, ich möchte eine durch eine Konstantstromquelle versorgte LED (2A) dimmen, indem ich sie zeitweise mittels parallelem MOSFET kurzschließe. Die PWM arbeitet mit max. 10 kHz und liefert genügend Strom, da bereits eine Transistorschaltung hinter
auf Seite 10 beschrieben: http://www.national.com/ds/LM/LM3406.pdf "PARALLEL MOSFET FOR HIGH-SPEED PWM DIMMING" 1. Unterschied: Durch die Konstantstromquelle liegt Source auf 1,25V. Drain liegt auf 1,25V + ULED (irgendwas zwischen 3 und 16V). Das PWM Signal schwankt zwischen 0V und 18V-24V, wobei
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PWM Step-Down-Wandler ohne PWM Eingang
bufferst, damit der Step Down Regler was damit anfangen kann? Ist es dann überhaupt noch möglich, die LEDs zu dimmen? Dafür ist die PWM ja da ;) Ich habe ja kein gesondertes PWM-Signal zur Verfügung. Die Information, wann die LED aus und wann sie an ist, kommt über die Versorgungsspannung. Wenn ich jetzt
nächste PWM-Zyklus startet. Die PWM-Schaltvorgänge der Versorgungsspannung werden für den Converter dadurch zu klassischen Einschaltvorgängen. Dazu müsste er wirklich hochfrequent arbeiten. Ich werd mich mal