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Zerocrossingdetector Layout
Die zwei Leitungen auf Bottom kann man sparen, wenn man zwei Null Ohm Widerstände als Brücke nutzt. Und wenn man dann die SMD-Bauteile alle auf Bottom platziert, hat man mit den THT Bauteilen zusammen eine einlagige Platine.
Was für Widerstände möchtest Du für R1 bis R4 verwenden? Wie sieht es dort mit der Spannungsfestigkeit und den nötigen Abständen aus? Für SMD und Netzspannung nehme ich normal immer mindestens 2 MELFs, dann hält
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Tischlampe Led 300mA
> dem Vorwiderstand ist es egal ob an der Quelle 12V oder 15V anliegen. NEIN, R=U/I, da der Widerstand gleich bleibt und sich die Spannung erhöht muss sich auch der Strom erhöhen, damit die Gleichung weiterhin stimmt. Probier mal LTSpice. Die Z-Diode ist mehr dazu da die Stromspitzen aus dem Netz
> dem Vorwiderstand ist es egal ob an der Quelle 12V oder 15V anliegen. > NEIN, R=U/I, da der Widerstand gleich bleibt und sich die Spannung > erhöht muss sich auch der Strom erhöhen, damit die Gleichung weiterhin > stimmt. Probier mal LTSpice. Deswegen dimensioniert man einen Vorwiderstand auch
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
notwendig, wenn das Kabel zum Radio länger ist. (30 MHz entspricht 10 m.) - Wofür die 220 Ohm - Widerstände vor dem Transformator. Um auf die 50 Ohm zu kommen würde ein solcher nach dem Trafo reichen. - Beim Widerstand der Loop ist der https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt zu berücksichtigten.
schon unter 10Mhz drastisch ein. Bei 8Mhz bringt die erste Stufe nur noch 80µV, insgesamt, sagt LTspice, sind es dann noch 350µV. Die Verstärkung hat sich halbiert. Was stimmt nun? Arno schrieb was von 17Mhz. Macht LTspice hier Murks?
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
einen Widerstand in Reihe zu schalten? Also vom Ausgang (+) des Verstärkers auf den Widerstand (z.B. 4 Ohm) dann auf den Leiter der das Magnetfeld erzeugt und dann auf den Ausgang (-) des Verstärkers. Ich vermute
also z.B. über die Temperatur zu erkennen, dass die Belastung zu hoch ist. Dann ist das mit dem Widerstand natürlich quatsch.
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Fi 23 - Wicklungswiderstand - Frequenz unbekannt bei der Güte ermittelt wurde
Hier mal das LTSpice-File (LTSpice-Version 4.16d) des Analogteils des DCF-Empfängers. Die Struktur entspricht nicht völlig dem Original. Meine ist mehr gestreckt und Allerdings habe ich mich bemüht die Baugruppen dem
spice_model/BAV99.prm NE612: http://teremo.com/w3jdr/Spice%20Models.html HC66: Aus der Yahoo-Gruppe "LTspice · LTspice/SwitcherCAD III" BAV70: http://www.nxp.com/documents/spice_model/BAV70.prm Ich suche noch ein gutes Model vom 4066. Der Link den ich gefunden habe, weist darauf hin, das das dortige
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programmierbaren Widerstand 0-1000 Ohm bauen
Es macht wenig Sinn sowas in LTspice zu zeichnen, wenn man es dann nicht auf korrekte Funktion prüft.
Oder nimm 1-n CMOS 4066 und schalte damit so Widerstände parallel wie du haben willst.
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Photodiode TIA
... und wenn du genaueres wissen willst. An besten LTSpice installieren und schauen, wie sich die Kurve verändert, wenn du die Werte veränderst oder die Bauteile ganz weg lässt.
Hallo, im Anhang ist die Schaltung für die Noise-Simulation mit LTspice. http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice Für die Berechnung der Rauschspannung habe ich .MEASURE verwendet. Das Ergebnis steht dann im Log-file. View -> SPICE Error Log Der Widerstand
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Betriebsspannung für Leds?
Dann häng da irgendeine ausreichend hohe Spannung ran. Der Transistor, die Z-Diode und der 3.3kΩ Widerstand müssen die überschüssige Leistung verheizen, bei der 3er-Kette eben mehr als bei den anderen. Den Wert des 47Ω Widerstandes solltest du allerdings noch einmal überdenken. Wenn die Z-Diode (Typ
einem Strom von 85mA.[pre] I = (4.7V - U_BE) / 47Ω [/pre] Guck's dir in eine Simulation, z.B. mit LTSpice an.
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OPAmp für Fotodiode
welcher Größenordnung der Fotostrom ist. Die anpassung an die Empfindlichkeit ist ja auch nur ein Widerstand. Da kann man Probieren und dann ggf. anpassen.
wesentlich niederohmiger als die Potilösung sein, um relevante Offsets erzeugen zu können. Mit dem 1M Widerstand würde die Offset-Spannung ja nur mit Faktor 1/100 addiert werden. Die Widerstände um den 2. OP müssen größenordnungsmäßig so bleiben, da der Blank-Poti ziemlich fest verbaut ist. > Die Wahl
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
gemeinsamer Masse liegt, kannst du die Spannungen mit deinem uC gut auswerten. Die .asc Datei ist eine LTSpice Simulation. Einen geplanten Aufbau in einer Simulation laufen zu lassen erzeugt keinen Rauch, aber einen Lerneffekt. (download von LTSpice ist kostenlos)
Tooooobi schrieb im Beitrag #6556214: > Helge, die Mac-Version von LTspice hat offenbar irgendwie weniger > Funktionen als die Windows-Version, Deine Schaltung geht, um ein > bisschen mit dem Programm mit den Basics zu spielen habe ich etwas > rumgedaddelt, kann aber
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Fledermausdetektor. Verstärker
Verständnis liefert mir hierzu nur noch ein paar Seltsamkeiten. Ich weiß nicht wozu der 1k Widerstand am Emitter dient, weil mit dem Elko zur Versorgung hebt er damit nur stabil das Potential. Der 1nF von von B zu E könnte hochfrequente Einstreuungen oder Schwingungen vorbeugen. Oben beim Ausgang
fledermaus/f_schaltplan.html Den MSP430 kann man mit einem 555 ersetzen. Das kann man dann in LTspice simulieren, da es da Modelle fuer den NE612 und 555 gibt. Ich habe auch mal die 40Khz Ultraschallempfaenger von Reichelt getestet. Man kann damit schon Signale bis 100Khz empfangen.
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LTspice anwenden und simulieren
einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei Widerstände, deren Wert du über x und (1-x) skalierst.
Es gab hier schon mehrere Threads mit der Darstellung eines Potis in LTSpice. Suche einfach mal danach. Da gibt es eine kleinen Lib-File und ein Symbol. Man kann das auch mit zwei Widerständen realisieren - siehe Anhang.
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LM386-AM Radio
Hallo Leute, ich habe gerade versucht diese Schaltung bei LTSpice nach zu bauen. Doch leider kommt nur murks am Ende raus. Kann vielleicht jemand den Fehler finden bzw. Wird diese Schaltung(http://www.mikroe.com/old/books/rrbook/chapter3/chapter3d.htm) überhaupt
Natürlich geht sowas mit LTSpice. In der Schaltung sind mehrere Dinge geändert, auch der Modulator geht so nicht, als Anregung sehen. Bei OUT fehlt auch der Lautsprecher, z.B. Widerstand 8 Ohm. Den LM386 und andere Dinge
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Hilfe bei Aufgaben (Klausurvorbereitung)
aber wie komme ich dann auf den Strom wenn die Diode keinen Widerstand hat?
vereinfachten Kennlinie durch eine Spannungsquelle (Flussspannung UF) mit einem in Reihe geschaltetem Widerstand (differentieller Widerstand RB) ersetzen. In Aufgabe 1 ist dieser Widerstand 0, so dass nur noch die Spannungsquelle verbleibt. 2. Leitet die Diode nicht, weil die angelegte Anoden-Kathoden-Spannung
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[ltspice] Pulsgenerator will nicht
Abgesehen davon ist LTSpice eben nur eine Simulation. Schon mal aufgebaut und getestet?
Oder Signal erzeugen und dann aufwärts wandeln? Frank schrieb im Beitrag #3652118: > ist LTSpice eben nur eine Simulation Ohne Frage. Aber ich konnte mir nicht vorstellen was am Ende raus kommt. Also liegt eine Simulation nahe. Und so lern ich was über ltspice Arsenico schrieb im Beitrag
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Spannungsverstärkung JFET-Sourceschaltung ermitteln
deinen Eingangswiderstand für Wechselspannungen sehr klein. Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
sein soll. Schaltplanleser schrieb im Beitrag #5031230: > Zu "Biasen" genügt ein hochohmiger Widerstand am Gate nach Masse.
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LTspice step und param
Hallo, ich möchte gerne in LTspice zwei Widerstände per [code].step param XX list x y z[/code] verändern. Den Wiederstandswert will ich außerdem über eine [code].param x=1k [/code] Anweisung festlegen. Mit folgenden Anweisungen
der Fehler relativ simpel ist, aber ich sehe ihn nicht. Bitte um Hilfe. Gruß Jan PS.: Den Widerstand habe ich in der Simulation mit R={r1_} bzw. {r2_} festgelegt.
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Stromverstärkung von 20mA auf 100mA
Transistors hast Du keine Stromquelle mehr. Deshalb brauchst Du hier einen (passend dimensionierten) Widerstand zur Strombegrenzung. Gruss Harald
einen entwurf habe ich überhaupt nicht geliefert, jeder kann google bedienen und vielleicht sogar ltspice. diese "hier haste die fertig lösung" einstellung mag ich nicht so.
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Frage zu einem Transformator
vereinafchten) Fall. Genau sagt es dir LTSpice oder eine Messung der Erwärmung an einem realen Trafo. Aber plapper nicht so einen Unsinn wenn du nicht weisst, worum es geht.
Gleichrichter und Elko noch zur Verfügung stehen, hängt vom Trafo und den Elkos ab: je geringer der Widerstand und desto größer die Elkos sind, desto weniger DC Leistung geht noch. Gerade größere Ringkerntrafos haben einen eher kleinen Widerstand und wenig Streuinduktivität - bei kleinen 5 VA Trafos ist die
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Servowatt verschalten in Impedanzwandler funktioniert nicht
Induktivität. Die Phase wird im Idealfall um 90° verschoben. Setz dort mal zum Testen einen ohmschen Widerstand ein. In diesem Fall würde ich jetzt mit LTspice simulieren. Dein Phasenrand ist auf jeden Fall nicht hoch genug. mfg Klaus
selbe Frequenz, egal mit welcher Frequenz ich die Schaltung anrege. Ja das mit dem ohmschen Widerstand werde ich demnächst ausprobieren. Im moment ist da nur der ohmsche Widerstand der Spule und die Induktivität der Luftspule bewegt sich irgendwo im 100te muH Bereich. In LT-Spice verwende ich einen
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Wie frequenzvariable Spannungsquelle in LTspice?
://www.mikrocontroller.net/topic/388163#4444286 https://www.digikey.com/eewiki/display/Motley/LTspice+Tips+-+BI+and+BV+Arbitrary+Source+Examples
FM_Foster_Seeley_detector/FM_Foster_Seeley_Detector.html wird die Quelle entsprechend angewendet LTspice Schaltung .... Foster-Seeley-Simulation.asc Foster-Seeley Simulation http://www.industrial-electronics.com/measurement-testing-com/aole_14b.html mit eingestellter LTspice-Schaltung,
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4N25 kompatibler Optokoppler mit weniger Stromaufnahme
weit könnte ich beim 4N25 runter gehen? Bzw. wenn es ein Pull-up mit 10Kohm ist wäre dies der Widerstand vor dem Optokoppler? Viele Grüße Nils
Schaltung selbst entwickelt? Dann ändere sie. So etwas, eigentlich ganz simples, sollte man zuvor mit LTspice simulieren. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. mfg klaus
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Mikrofonverstärker für Knowles FG-23629
hohen Innenwiderstand (bis zu 6800 kOhm) der Mikrofonkapsel umgegangen werden? Übrigens, mit LTspice sehe ich bei der Originalschaltung keine Überhöhung bei 80kHz.
Mir scheint, dass Du mit der Syntax von LTSpice noch Probleme hast. Deine "tran" Kommandos sind keine, sondern nur KommentarTexte, zu erkennen an der blauen Schriftfarbe. LTSpice Kommandos/directiven erscheinen in schwarzer Schrift Paramater
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400Vpp Verstärker
eine DC Analyse der > Ausgangssspannung bei Last. Naja, mit KiCAD simulieren nicht viele, [[LTspice]] ist das Mittel der Wahl. > Ich habe hier schon Q4,Q7,Q6 Kaskadiert um über dem Einzeltransistor > nicht so ein hohes Uce zu haben. Deine Bauteile sind chaotisch bennant, alles durcheinander
ich Q3 aber durch einen idealen NPN ersetze dann schon. Es ist mir bewusst, dass hier viele LTspice bevorzugen aber ich bin eher an ngspice und kicad gewöhnt. LTSpice hat für mich eine absolut unbenutzbare oberfläche und da neue Modelle oder Symbole zu erstellen ist die Hölle (Nicht böse gemeint
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Hilfe bei Fehlermeldung LTSpice
soll. p.s. Was ich mir aber überhaupt nicht erklären kann ist, dass wenn ich U1 durch einen Widerstand R=1 ersetze, die Simulation bei tx=10k5V einen Timestep-Fehler in U2 produziert obwohl hier nichts geändert wurde. Das ist etwas LTspice-Internes. Der Node 6, auf den sich die Fehlermeldung bezieht
Gelegenheit ändere ich das nochmal. Nochmals vielen Dank. Dadurch habe ich auch noch was über Libs von LTSpice gelernt :)
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RC-Glied mit Schalter
Bei der Umwandlung dachte ich, dass U0 gleich R1*I = 31*0,032 = 0,992V ist. Der Widerstand rückt dann in Serie zur Spannungsquelle. ???
. Rechnen wird aber deshalb nicht simpler. Seit langem rechne ich das nicht mehr von Hand aus, LTSpice ist mein Freund 😀 ...
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H-Brücke / Vierquadrantensteller für Motorschaltung
Richtig. Der Tipp mit LTSpice ist nicht verkehrt, da kann man schon einige Fehler erkennen. Zwar bedeutet es nicht, wenn die Schaltung in LTSpice funktioniert, dass sie es in echt auch tut. So einige Denkfehler lassen sich damit
LTSpice wird geladen, und ich habe denke ich eine Lösung für mein Problem. Vielen Dank euch beiden!
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Photodiode und Verstärkerschaltung
Stromquelle in deinem Simulationsprogramm falsch. In Anhang jedenfalls mal die richtige Polarität mit LTSpice gezeigt. Dort sieht man der Stromquelle imho deutlich an, in welcher Richtung der Strom fließt...
Ich habe nun Folgendes gemacht - Widerstand auf 250kΩ, damit ich mit 20µA auf 5V komme - ich denke, die Polaritätsrichtung haben wir beide falsch verstanden. Daher Quelle als auch Diode gedreht. So gut? Nun kommen 0 bis 9,..V am Gate an
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Ausgangstrafo bei Röhrenverstärkern
hochgehen. Die braucht dazu die Induktivität vom leerlaufenden Übertrager. Du darfst das auch in LTspice simulieren. LG old.
Lastwiderstand zwischen die Anoden geschaltet. Als Lastwiderstände verwende ich gerne die USA-Widerstände. Das ist hier R3 mit 20K Ohm. Anbei noch die asc. Lade Dir einfach mal LTspice runter und spiele damit. Es gibt gute Tutorials bei youtube und im Forum bekommt man hierfür auch Hilfe. Viel
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Unterspannungsabschaltung gesucht
noch bisschen mehr gehen da laut Datenblatt nur 0.02mA benötigt werden. Dann dürfte ein 0,7M Widerstand gut passen... Desweiteren habe ich bei der Pollin Version die Widerstände R4,R5,R6 und TR1 durch ein Poti mit 100k ersetzt. R4 hat bei mir sozusagen 0 Ohm und R5,R6,TR1 ist jetzt EIN Poti. Denkt
Widerstände den Rest der TL431. Gruß Johannes
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Stromquelle mit J-FET
soll es denn werden? Der Strom soll halt einigermassen konstant sein, und nicht wie bei einem Widerstand von der Versorgungsspannung abhängen.
linken mit 5V versorgten ist kein Konstantstrom zu sehen. Rechts ist der positive Einfluss des GS-Widerstands zu erkennen. Arno
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LTSpice - Was habe ich falsch gemacht?
Hallo, was habe ich in LTSpice falsch gemacht. Ich wollte U1 messen. Als Ergebnis soll 0,91V rauskommen. LTSpice zeigt aber 1,29V an. Siehe Anhang.
Du bist wirklich nicht in der Lage, die paar Widerstände 1:1 in LTspice einzuzeichnen? Jetzt ist die Schaltung noch falscher. Und du mißt die Spannung auf GND, die ist natürlich 0V, definitionsgemäß!
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LTspice nichtlinearer Widerstand einfügen mit Spanungs- und Strom Werten
Hallo, ich würde gerne in LTspice einen Widerstand als nichtlinearen Widerstand ausführen. Ich habe Werte für die Spannung und den Widerstand, die ich gerne dem nichtlin. Widerstand mitgeben will. Wie funktioniert das? Bei PSpice
Möglichkeiten. 1. Nimm das Symbol Gpoly und mach es genau so wie in PSPICE (gleiche Syntax). 2. In LTspice gibt es bi und bv Quellen. Nimm die bi-quelle. I=table(V(netzname1, netzname2), Spannung1, Strom1, Spannung2, Strom2, ....) oder I=table(V(netzname1), Spannung1, Strom1, Spannung2, Strom2
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
komplette Frequenzverhalten (Peaking bei 140-150MHz) und die Antwort auf die eingelöteten 24.9 Ohm - Widerstände äußerst suspekt vor, zumal sich das nicht einmal annähernd mit der Simulation in LTSpice übereinbringen ließ. Da man einer Simulation nicht glauben soll, sondern prüfen muss, ob das Ergebnis stimmen
Also ich werde die Widerstände im W2022A drin lassen, aber beim W2014A werde ich nichts ändern. Was bei meinen Tests nicht herauskam ist, inwieweit die Widerstände sich im Bereich bis 200Mhz auswirken. Hier dürften die Widerstände
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LTSpice Modell für Thyristor und IGBT gesucht
Hallo, schon mal hier geguckt? http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice Gruss Klaus.
das > ganz schön viel. Dann mach statt dem Ladewiderstand einen Ladekondensator mit kleinem Widerstand in Reihe. Um wieviele kA geht es denn?
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reale Spule mit Eisenkern (magnetischer Kreis) in LTspice simulieren
Hallo Thomas, hast Du schon einmal bei der LTspice-Yahoo-Group nachgeschaut? mfg Klaus
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3908686: > hast Du schon einmal bei der LTspice-Yahoo-Group nachgeschaut? Nur kurz, hab mich dort jetzt erst mal angemeldet und muss mich noch zurechtfinden. Find da momentan noch keine Suchfunktion um ggf. nach meiner beantworteten Frage zu
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
Drift? Nein, die Simu *ist* mit stabilisierten Spannungen gemacht. > Hilft es wenn ich die Widerstände durch Dioden ersetze? Nein. > Wie genau hast du die Simulation gemacht? Einen DC-Sweep über die Temperatur.
bestimmte Bauteile erwärmen? Nimm halt einen Stromspiegel als Stromquelle, der wird real und in LTspice nicht so extrem aus dem Ruder laufen. LG old.
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Thermische Analyse / Wärmesimulation mit Spice
für eine Spannungs-gesteuerte STROMquelle, welche als Eingang die aktuelle Spannung über den NTC-Widerstand und eine dem fließenden Strom proportional Spannung erhält. Der Ausgangsstrom (prop. zum Produkt beider Eing.größen) arbeitet auf einen Widerstand Rth (therm. Wid) und einen Kondensator Cth (Wärmekap
Widerstandes nach Variante 1.
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Operationsverstärker für hohe Eingangsfrequenzen
Am besten wohl: Simuliert mit LTSpice, ob dir die Response-Antwort auf deinen Impuls in Bezug auf die Genauigkeit reicht, und nimm einen "ausreichenden" OpAmp. Und verstärke nicht unbedingt zu viel mit 1 OpAmp, das gibt nur Stabilitätsprobleme
vielen Dank für eure Hilfe, der Input hat geholfen! Ich bin gerade dabei die Schaltung in LTspice zu simulieren und anhand meiner Werte den richtigen OPV zu finden. Ich geb Rückmeldung wenn es funktioniert hat.
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Operationsverstärker
Man könnte es mit LtSpice simulieren. Was ist das für ein Bauelement ganz links?
KTY87 ist keine Diode, sondern ein Widerstands-Temperatursensor. Die Spannung an Pin 3 hängt somit von der Temperatur und von den Potieinstellungen ab.
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LTSpice - Strom durch Sinus-Spannungsquelle 180Grad phasenverschoben
Hallo, siehe Popelschaltung im Anhang. Sinusquelle + Widerstand. Was ist I(V1)? Ist ja wohl der Strom durch die Quelle, derselbe Strom also der durch den Widerstand fließt. Warum zum Teufel ist der dann um 180 Grad phasenverschoben? Bin mal gespannt, hab echt
Hallo Markus, die Antworten von Hauspapa sind natürlich korrekt. Aber dreh mal den Widerstand um 180°. Du wirst sehen das dann LTSpice den Strom entgegengesetzt berechnet. Mit der Definition eines Bauteils, auch eines Widerstandes, legt man faktisch die Stromrichtung fest, die LTSpice bei
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Fage zu LTspice
Guten Morgen, ich beschäftige mich gerade mit dem Simulationsprogramm und habe ein RC-Glied an einer Sinusquelle aufgebaut. In der Simulation ist nun der Strom durch R und C zueinander phasenverschoben! Was stimmt da nicht?
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LTSpice interne Variable time
Beispiele funktionieren aber bei mir nie. habe ich z.B. einen Widerstand R1, dann kann ich dessen Value Feld mit {R} benennen und in einer Direktive .param R=1k, diesen Wert zuweisen. Wie mache ich es denn, dass LTSpice so was wie .param R={if(time>1m,1k,2k)} macht
Probleme damit, den if-Befehl in dem .PARAM Ausdruck zu verwenden. Also wenn der zeitlich verändernde Widerstand {R} im .PARAM beschrieben wird und nicht am Widerstand selber. .PARAM R=1k <--- ok, klassisch. kein Problem .PARAM R={if(time>1m,1k,2k)} <--- bekomme ich so nicht hin.
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FG504 Endstufe defekt
nur noch 18V an. Die Ströme an den Widerständne wurden durch den Spannungsabfall direkt am Widerstand ermittelt. Ausgehend davon, dass der Widerstand exakt den angegebenen Wert hat. Ich denke dass ich so den Strom am genauesten ermitteln kann. Die Spannungen +/-15V liegen wie im Schaltplan eingezeichnet
die Transistoren Q952 und Q1052 als Stromquelle arbeiten. Die etwas mildere Version wäre es den Widerstand R960 zu überbrücken - das sollte auch schon reichen.
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
schneller Aus-, als eingeschaltet werden, daher idealerweise Serienschaltung aus Diode und zweitem Widerstand parallel zu R3 und R2 (mit Katode in Richtung Gatetreiber). Normalerweise sollten auch höhere Widerstände (22R,33R etc) kein Problem sein. - Der Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte
daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner machen. Ich habe den Treiber mit Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen
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LTSpice: Verstärkerschaltung nicht wie erwartet
gegeben. Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst du in LTSpice 1Meg schreiben
#5347205: > Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. > > Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst > du in LTSpice 1Meg schreiben Ahh danke für die Info!
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
damit denn so eine Schaltung simulieren? ich wusste bei den Formeln nicht genau was ich für einen widerstand einsetzten soll
Jahren mal die Verzerrungen von Elkos gemessen, also Elko als >Koppelkondensator und dahinter ein Widerstand gegen Masse. Solange die >Grenzfrequenz viel kleiner als das Nutzsignal ist, der Widerstand also >relativ groß ist, gibt es keine Probleme. Eben. Der Trick ist einfach, die Grenzfrequenz genügend
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Labornetzteil: was sind gute Regeleigenschaften?
Hallo Leute, ich simuliere gerade etwas mit LTSpice durch die gegend, um ein kleines Labornetzteil für sehr empfindliche Schaltungen zu entwerfen. Ich möchte die üblichen LM317-Schaltungen umgehen, da die recht große Ausgangskondensatoren benötigen
nicht so einfach wie in der Simulation, einfach weil viele parasitäre Elemente wichtig werden. Der Widerstand vor dem Gate ist schon mal ein guter Ansatz und die MOSFETs zu bremsen. Simuliert habe ich die Schaltung bisher nicht.