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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
ein zukünftiges Projekt an einer aktive Frequenzweiche für Audioanwendung. Habe die Schaltung in LTSpice theoretisch entworfen und sieht auch (wie im Bild zu sehen) erstmal ganz vernünftig aus. Trennfrequenz sind ca. 2000 Hz. Daraufhin habe ich die Schaltungen testmäßig auf dem Steckbrett zusammengeschustert
und 2. sorgen die für definiertes Potential. Konsequenterweise gehört dann auch ein hochohmiger Widerstand vor C11 nach GND. Ich denke, nun ist alles gesagt.
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mathematische Funktion in LTspice realisieren
In LTspice kann man mit den Quellen bv und bi Funktionen und Tabellen benutzen. Bv-Quelle mit Tabelle V=table(V(C1),0,0,0.3,0.7,1,1) Bv-Quelle mit Formel V=0.5*(1+tanh(-2+4*V(C1))) Da deine
Delle bei 0,16. Absicht? Übrigens teilt deine Funktion durch 0 bei einem Eingabewert von 0,5. LTspice bedankt sich da mit Giga-Volt.
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LTSpice: Widerstandswert übertragen
Hallo, ich suche nach einer Methode, um einen Widerstandswert von einem Widerstand auf eine anderen zu übertragen. Also z.B: R1 = 1k R2 = R1 Ich habe es mit [c]R=R(R1)[/c] versucht. Funktioniert leider nicht.
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
Mit Uralt-Technik: Glimmlampe über 1M und Foto-Widerstand GrußPeter
wahrnehmbare Spannung liefern, dann hilft ein Funkentstörkondensator von ca. 22nF vor dem 1 MOhm Widerstand nach N oder PE. Gesamtaufwand: 1 uC, 1 Handynetzteil, 1 Ootokopller mit 2 Widerständen, 1 Widerstand pro Leitung, also ein Bruchteil aller anderen Lösungen.
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Tasten mit Hardware entprellen
Hallo und so sieht die Entprellung, simuliert mit LTSpice aus... mfG Ottmar
glaube die > verwenden nur einen Kondensator Ich ahne was, was ich öfter sah: Die sparen einen Widerstand, und legen den Kondensator direkt parallel zum Taster. Das geht sicher eine Weile.
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Leistungsoperationsverstärker positve verstärkung ohne Funktion.
hin und > herschwingt. Wo soll dieser widerstand genau herein und nein schwingen tut auf meinem Oszillogramm nichts. Meinst du so ähnlich wie auf dem von mir hier gerade angehängten bild?
Und woher kommen dann die +/-15V ? Sind Masse der beiden Spannungsquellen verbunden ? Der Widerstand kommt zwischen Ausgang des OpAmps und Last, übrrbrückt also Basis nach Emitter der Transistoren.
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LTSpice Instrumentenverstärker
(ad797). Nun taucht das erste Problem bereits beim Abgleich der Brücke auf. Den parasitären Widerstand der Induktivität habe ich auf 2 Ohm gesetzt. Die Brückenspannung sollte dann null sein. Im Simulationergebnis in der Zeile V(n004)-V(n010) ist zu sehen, dass die Spannung aber nicht Null Volt beträgt
in LTspice kannst du K, M, n, p benutzen! z.B. 5n (5nF) wie soll die Brücke null sein, wenn du im einen Zweig 2R und in der anderen eine Induktivität hast? Hast du bei der den Serienwiderstand auf 2R eingestellt
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Ge-Tansistor vs. Leckstrom
weiter. Auch must das jetzt nicht ein 2N3904 sein BC547x und so tuns auch. War halt der erste den LTSPICE ausgegeben hat. Gruss Helmi
Kohm hat der PNP ist ohnehin ohne Signal dank C2 komplett gesperrt. Wie gesagt spiel das mal mit LTSPICE mal durch. >Der neue Vorschlag ist ja deutlich komplexer - So komplexer aber nun auch wieder nicht Gruss Helmi
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Stomteilerregel
nichts heraus ausser dem, was man sowieso schon im Schaltplan sieht. Nämlich, dass irgendwelche Widerständ zu irgendwelchen anderen Widerständen in Reihe und parallel geschaltet sind.
die Ergebnis-Kontrolle :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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PSpice - Problem
werte der bauteile außerdem ist es eine festspannungsquelle. mach mal einen strommarker an den widerstand. da müsste eine aufladkurve zu sehen sein.
Naja, PSpice... Ich schwör ja auf LTSPice! ;-)
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Konvergenzprobleme mit Varistoren in LTSpice
bereits eine Simulation in PSPice, bis die Verfügbarkeit des SPICE-Modells des LTC3872 mich zwang nach LTSpice zu wechseln (wurde in einem anderen Beitrag bereits diskutiert). In LTSpice will mir dieselbe Schaltung nun nicht mehr konvergieren. Ich konnte das Problem mal wieder auf einen Varistor aus der
Hallo Sascha, diese Schaltung war auch in der LTspice group. Mein Lösungsvorschlag war es den maximalen Zeitschritt auf 1ns zu setzen. http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
an eine Ausgangskennlinie legen, und der Steigung einen Widerstand zuordnen. Dann bekommst Du den Innenwiderstand der Triode. Auch mit LTspice kannst Du den Innenwiderstand ermitteln. Über die Leistungsanpassung mit passend klein gewählter Eingangssignalspannung
Lineal an eine Ausgangskennlinie legen, > und der Steigung einen Widerstand zuordnen. > Dann bekommst Du den Innenwiderstand der Triode. > Auch mit LTspice kannst Du den Innenwiderstand ermitteln. > Über die Leistungsanpassung mit passend klein gewählter > Eingangssignalspannung
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Trianglewave opamps
mit einem IR2110? Simon B. schrieb im Beitrag #4686949: > Ich > habe, weil es sich durch LTSpice anbot, den LT1712 verwendet. Ja, auch sehr attraktiv durch den invertierten Ausgang. Kurze Anmerkung weil's mir gerade auffiel, die Bauteile sollten alle beim Großen R oder C oder Farnell
großes Thema. Auch das Layout wird es in sich haben. Dennoch will ich kein Spielverderber sein... LTSpice ist super!:)
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
Der C82 hat 6,4nF und einen ohmschen Widerstand von über 5MOhm. Nachgemessen mit einem Peaktech 3730.
He Du Plappermaul, winzige Stroeme an kleinen widerständen erzeugen kleine Spannungen. Nimm mal bitte einen 2 Gigaohm Widerstand und Messe erneut. :)
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Problem bei LTSpice Simulation
Hallo allerseits, ich bin gerade beim Entwickeln eines SNT´s und simuliere derzeit bissl mit LTSpice und den LT Demoschaltungen rum. Nun bin ich hier http://www.linear.com/product/LT3748 auf diese Schaltung http://www.linear.com/docs/29861 gestoßen und habe da ein kleines Verständnisproblem. Wenn
ein Trafo mit Gleichrichter oder so. Du kannst ja noch in der Simulationsschaltung einen 0,1 ohm Widerstand zwischen V1 und C5 reinhängen. Dann wirst du noch schlauer was da alles passiert. Der Trafo ist als Sperrwandler ausgelegt. Das heißt ein Luftspalt ist erforderlich. Im Datenblatt werden sogar von
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Netzfrequenz mit ESP
also auch auf dem Typenschild zu sehen sein und ich könnte ihn simulieren, also z.B. durch einen Widerstand? Was die LTSpice-Simulationen angeht, ich hatte tatsächlich meine ersten Ideen damit versucht zu simulieren, ich war mir dann aber nicht mehr ganz sicher ob meine Simulation noch der Wahrheit
was ist das als Widerstandssymbol > eingezeichnete Bauteil mit der Beschriftung uC 500 ? In LTSpice verbirgt sich hinter den Symbolen ein mathematisches Modell mit Parametern, in diesem Fall ein Widerstand mit 500Ω der als "µC" benannt ist.
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Photodiode und Verstärkerschaltung
Stromquelle in deinem Simulationsprogramm falsch. In Anhang jedenfalls mal die richtige Polarität mit LTSpice gezeigt. Dort sieht man der Stromquelle imho deutlich an, in welcher Richtung der Strom fließt...
Ich habe nun Folgendes gemacht - Widerstand auf 250kΩ, damit ich mit 20µA auf 5V komme - ich denke, die Polaritätsrichtung haben wir beide falsch verstanden. Daher Quelle als auch Diode gedreht. So gut? Nun kommen 0 bis 9,..V am Gate an
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OPV gegen OPV
sich offenbar ca. 10 V - liegt das an der Asymmetrie oder muss es eine andere Ursache haben? LTSpice http://www.linear.com/designtools/software/#LTSpice Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158.pdf http://www.st.com/resource/en/datasheet/lm2904a.pdf
hängt zwei OP Ausgänge nicht einfach parallel, sondern wenn über eine 3. OP Schaltung oder ein Widerstands (und oder Dioden) Netzwerk.
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LTspice-Simulation Halbleiterrelais / Optokoppler
fließt, dann leitet der Transistor und zieht die Spannung herunter. Vertausche die Plätze vom Widerstand und dem Transistor in deiner Schaltung. Der Widertstand muss eher im Bereich 10kOhm sein. Da du dann fast 24V bekommst, teilst du den Widerstand auf zwei Widerstände auf, z. B. 6,8kOhm und 3,3kOhm
Beitrag #5630902: > Beim Fototransistor ist die Spannung an der Basis egal, du kannst also > den Widerstand als Pulldown an den Emitter verschieben. Er will ja auch noch die Spannung halbieren, also einen zusätzlichen Widerstand zwischen Emitter und GND, und Ausgang ist dann der Emitter. > Und
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Servowatt verschalten in Impedanzwandler funktioniert nicht
Induktivität. Die Phase wird im Idealfall um 90° verschoben. Setz dort mal zum Testen einen ohmschen Widerstand ein. In diesem Fall würde ich jetzt mit LTspice simulieren. Dein Phasenrand ist auf jeden Fall nicht hoch genug. mfg Klaus
selbe Frequenz, egal mit welcher Frequenz ich die Schaltung anrege. Ja das mit dem ohmschen Widerstand werde ich demnächst ausprobieren. Im moment ist da nur der ohmsche Widerstand der Spule und die Induktivität der Luftspule bewegt sich irgendwo im 100te muH Bereich. In LT-Spice verwende ich einen
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LTSpice Simulation wird nicht fertig
Schaltschwellen ohne Ripple besser erkennen zu können, habe ich die Versorgung auf DC gestellt. LTSpice kommt jedoch vor dem entscheidenden Moment nicht weiter. Ich habe es auch schon mit dem Alternate Solver versucht (im Control Panel unter SPICE). Soweit meine Annahme zur Funktion: Einschalten
ungebrauchter 470uF, 25V, 85°C Elko von > Jamicon hat den gleichen Wert. Einfach mal einen 1 Ohm Widerstand in Reihe schalten und nochmal messen, dann zeigt sich schnell ob das Messgerät richtig arbeitet.
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Eingangsfilter dimensionieren (ESR und lauter lustiger Sachen)
gemacht, Sir! ;) @Kai Klaas: Sieht nicht schlecht aus, aber dann müsste ich diese Wärmequelle von Widerstand irgendwie von der restlichen Schaltung fernhalten. Davon abgesehen wäre das auch ein ziemlich dicker "Shunt".
>@Kai Klaas: Sieht nicht schlecht aus, aber dann müsste ich diese >Wärmequelle von Widerstand irgendwie von der restlichen Schaltung >fernhalten. Wieso denn Wärmequelle?? Der Widerstand bedämpft doch nur die Resonanz. >Davon abgesehen wäre das auch ein ziemlich dicker "Shunt".
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Motorsteuertransistor wird heiß – Schaltungs- oder Bauteilproblem?
mit der Schaltung nicht? Ich habe die Darlingtonstufe mal unter vereinfachten Bedingungen mit LTSpice simuliert, wobei ich den Motor durch einen 1Ω Widerstand ersetzt habe. PWM-Frequenz ist ca. 1kHz. Selbst in diesem "Worst-case" kommt es in der Simulation nur zu einer durchschnittlichen Verlustleistung
Verringern von dem 10k Widerstand bringt laut Simulation auch kaum was :(. Scheint so, dass ich da doch nochmal eine reale Schaltung aufbauen und testen sollte.
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der LTSpice-Simulation. In der Simulation werden auch keine max. Basis-/Kollektorströme überschritten. Habt ihr irgendwelche Ideen, woran es liegen könnte und/oder Vorschläge, wo ich weitersuchen kann?
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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Operationsverstärker
Man könnte es mit LtSpice simulieren. Was ist das für ein Bauelement ganz links?
KTY87 ist keine Diode, sondern ein Widerstands-Temperatursensor. Die Spannung an Pin 3 hängt somit von der Temperatur und von den Potieinstellungen ab.
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triac aus transistoren
Spannung wie über R2 Habe ich einen Fehler im Aufbau der Schaltungen? Spielt die größe der Widerstände hierbei eine entscheidende Rolle?
benutzen. So kann der Triac nicht sperren (zwei Basisstrecken in Serie). > Spielt die größe der Widerstände hierbei eine entscheidende Rolle? Ja. Erhöhe doch mal den Zündstrom.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Grenzfrequenz, weil für die Berechnung der Grenzfrequenz der 1k Widerstand zu Grunde gelegt wird und nicht der 10R!
aus Versehen ein Radio zu bauen. Oder erhöht mir das das Rauschen merklich? Die Noise-Analyse im LTspice sagt, 1k am Eingang würde das Rauschen bei 40dB verdreifachen (360nV/sqrtHz zwischen 100Hz und 100kHz). Ist das wirklich so extrem? Ich hab keine Ahnung von Noise-Analyse. Kann ich den oberen Widerstand
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Takttreiber mit Pegelschalter - Verwirrung!
einfaches und schnelles, wo die > üblichen Bauelemente wie Dioden, Schottkys und Kondensatoren, > Widerstände schon als Modell hinterlegt sind? Nimm LTSpice, ein vollwertiger Spice-Simulator für lau...
dennoch möchte ich gerne, dass ich R16 bestücken kann, ohne dass mit mein uC in Flammen aufgeht :) LTSpice schau ich mir mal an, hoffentlich komme ich damit schnell zurecht! DANKE!!!
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Kalten Akku bei angeschlossener Stromquelle vorheizen
. Die Schaltung soll bei einem Widerstand des NTC "um 10°C herum" (18kΩ) schalten; gemäß Wertetabelle dürfte ein 10k-NTC mit 3435K Kennlinie folgende Widerstände haben: 10kΩ bei 25°C, 18kΩ bei 10°C, 22kΩ bei 5°C, 30kΩ bei 0°C. Daher ist
://hps.hs-regensburg.de/scm39115/homepage/education/others/Tools/LTspice_Einf%C3%BChrung.pdf
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LTspice "Pulse" Spannungsquelle - komische Signalform
25V und dann nach 0,5sek wieder auf 24V absinkt. Und nicht dieses... ding was LTspice da ausspuckt. Was läuft hier schief? Vielen Dank schon mal!
Mach mal den maximum Timestep im Transient Menü 10µs oder kleiner. LTSpice macht einfach zu große Zeitschritte - manchmal muss man von Hand Vorgaben machen.
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H-Brücke / Vierquadrantensteller für Motorschaltung
Richtig. Der Tipp mit LTSpice ist nicht verkehrt, da kann man schon einige Fehler erkennen. Zwar bedeutet es nicht, wenn die Schaltung in LTSpice funktioniert, dass sie es in echt auch tut. So einige Denkfehler lassen sich damit
LTSpice wird geladen, und ich habe denke ich eine Lösung für mein Problem. Vielen Dank euch beiden!
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Elektronische Last Schwingung verringern
dem Spannungsteiler am OPV Ausgang geschrieben hast macht natürlich absolut sinn. Dann werde den Widerstand R3 komplett weg lassen und den Widerstand R2 zu testzwecken auf 100 Ohm verkleinern. Der LT1013 kommt erstmal nicht in Betracht, da ich hier schon eine bestehende Platine habe und somit das Pinout
weg ist und R2 verkleinert wird? bastler 9. schrieb im Beitrag #6426514: > Dann werde den Widerstand R3 komplett weg lassen und den Widerstand R2 > zu testzwecken auf 100 Ohm verkleinern. Das ist der richtige Weg. Der 100 Ohm sorgt für ein schnelleres Umladen der Gatekapazität. Lass R3 komplett
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
Ausgangsstufe. Aber mit Riesenkondensatoren als Speicher. Ja Du könntest jedem MOS-FET einen eigenen 10R Widerstand am Gate spendieren, schadet nicht. Aber das Ausschalten ist das Problem! Das geht einfach zu langsam! Du könntest als erstes den 10k Widerstand drastisch verringern, aber besser wären wohl Gate-Treiber
D4, D5, und D7. Gibt es da keine Probleme wenn ich noch eine weitere Spannung +5V an den 80R Widerstand anlege?
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Verhalten der Elkos in astabiler Kippstufe
einfach den Schaltplan mit Referenzen, dann kann man drüber diskutieren. Am besten gleich mit LTSpice, dann kannst du das auch simulieren und dir selber anschauen.
Basisspannung (steigend) mit 0.7V bekommt und zu leiten beginnt. Für bildliche Vertiefungen kann ich nur LTspice empfehlen. Damit kann man jeden Strom und jede Spannung im Verlauf genau verfolgen. mfg KLaus
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LTSpice Transformator - 3 Phasen?
Sekundärkreis über (hochohmigen) Widerstand an primäre Masse anschliessen.
sein könnte. Diesen Fall würde ich gerne simulieren und benötige dazu quasi auch ein modell für LTspice.
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Stromspiegel in LTSpice und TINA TI
Ich versuche gerade einen "einfachen Stromspiegel" in LTSpice (TINA-TI hab ich auch ausprobiert, mit dem selben Ergebnis) zu simulieren. Mit einfachem Stromspiegel meine ich, zwei NPN Transistoren, bei einem Basis und Kollektor verbunden, 2 Widerstände und eine
wie die Widerstände zueinander. So nebenbei ich habe 3 Transistormodelle ausprobiert, sie haben sich alle gleich verhalten. In Art of electronics hat der Stromspiegel einen 14,4k Widerstand bei 15V. Auf der Webseite
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Zerocrossingdetector Layout
Die zwei Leitungen auf Bottom kann man sparen, wenn man zwei Null Ohm Widerstände als Brücke nutzt. Und wenn man dann die SMD-Bauteile alle auf Bottom platziert, hat man mit den THT Bauteilen zusammen eine einlagige Platine.
Was für Widerstände möchtest Du für R1 bis R4 verwenden? Wie sieht es dort mit der Spannungsfestigkeit und den nötigen Abständen aus? Für SMD und Netzspannung nehme ich normal immer mindestens 2 MELFs, dann hält
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LTSpice - "OPV-Stromquelle"
könnte man auch 40,2Ω zu R1 in Serie schalten. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn alle 100kΩ-Widerstände eine Toleranz von weniger als die 0,04% haben.
Fazit, die Schaltung ist an sich grundsätzlich stabil. Es hängt nur von den Toleranzen der Widerstände ab. Der OPV ist dann die nächste Schwachstelle. mfg Klaus
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SMD-Handbestückung
mit doppelseitigem klebeband festkleben hilft aber eig nur bei größeren teilen, bei kleinen widerständen wirste damit auch viel spaß bekommen
Abdul K. schrieb im Beitrag #2179475: > Ich komme nie über LTspice, Google und Steckbrett hinaus. Guck doch mal, ob nicht irgendwo ein Lehrstuhl für theoretisches Löten frei wird ;-)
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Warum geht die Verstärker-Schaltung nicht?
gesamte Eingangsstrom über R3 gegen Masse fließt. Simuliere die Schaltung doch am besten einmal mit LTSpice. Dann mußt Du bei der Dimensionierung nicht raten. http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Gruß, Michael
Japp, hast recht ... sorry. Hatte mich so auf die Widerstände und den Gleichstromfall gestürzt. Gruss, Sepp
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
Schaltplan die einzelnen Spannungen notieren. So langsam glaub ich an die Idee, dass jemand den Widerstand falsch getauscht hat.
Die Verstärker-Schaltung habe ich nun doch mal in LTspice eingegeben. Falls jemand damit spielen will, z. B. mit dem Lastwiderstand, der Betriebsspannung oder der Ruhestrom-Einstellung, lege ich sie bei. LTspice kann auch Verlustleistung oder Effektiv-Strom
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Warum sperrt P-Kannal FET M1 nicht
Der Pull Down Widerstand fehlt an Gate 1.
Elektrofurz schrieb im Beitrag #6091113: > Der Pull Down Widerstand fehlt an Gate 1. Nein, er hat einen anderen Fehler gemacht.
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LTSpice - simpler Laderegler / Transistor-Schalter.
Hallöle, ich möchte ein Simulations Modell für ein Akku basteln (anderer Thread). Dafür habe ich mir jetzt einen (so dachte ich zumindest) einfachen Laderegler zusammengebastelt, aber irgendwie will der nicht funktionieren... Ich habe die Schaltung also reduziert und festgestellt, dass mein Problem die Zuschaltung/Abschaltung des Lade-/Entladestroms ist. Meine Ursprüngliche Schaltung hatte nen N-MOS drin, den habe ich nun durch einen Transistor ersetzt... Mein Problem ist der viel zu geringe Ladestrom (siehe Kurve links im Bild). Wo ist mein Fehler? 1. Ich habe verschiedene Ideen... Ich
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Eigenes PCB prüfen vor Fertigung? Wo?
auf andere Spannungen und Ströme skaliert werden. Ansonsten, appNotes Datenblätter, oder auch mal LtSpice oder der teure Bruder Ni Mutisim.. Für Die Spannungsversorgung bietet Z. B TI die Workbench, hilft dir bei Schaltung, Layout, Komponenten anhand der Parameter die du vorgibst.
dann mit den Antworten auch zurechtkommen. Schaltungen (auch Teilschaltungen) lassen sich in LTSpice gut simulieren, aber das heißt noch nicht, dass das Ergebnis am Schluss auch läuft. Erfahrung ist leider durch nichts zu ersetzen. Grüße, Max
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Wikiartikel "Entfernungsmessung mit Ultraschall" - Filterung
lediglich noch einen kleinen Ripple. Nach einigen erfolglosen Änderungen habe ich das Ganze in LTspice simuliert und verschiedenes ausprobiert (Widerstände und Kapazitäten verändert). Am Ende bemerkte ich, dass die im Artikel beschriebene Beschaltung des dritten OpAmps als Spannungsfolger seltsam
gemacht? Die ist ja leider nicht mit eingezeichnet... Falls es von Interesse ist, habe ich das LTspice-Modell mit angehängt. Der erste Teil ist etwas wirr, entschuldigt bitte. Danke, Vincent
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Wo kann man bei der Schaltung den Verstärkungsfaktor einstellen?
in dieser Schaltung, mit einem Poti, die Spannungsverstärkung einstellen könnte? Simulation mit LTSpice ist im Anhang. Viele Grüße
dieser Schaltung, mit einem > Poti, die Spannungsverstärkung einstellen könnte? > Simulation mit LTSpice ist im Anhang. > Viele Grüße Den Widerstand R3(47kOhm) durch einen 10kOhm Widerstand plus ein 200kOhm Potentiometer in Reihenschaltung ersetzen.
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Oszillator + Tiefpas = Probleme. Hilfe.
Schliess mal einen Widerstand an den Ausgang des L-C Filters an. z.B. 10k Damit läuft die Simulation. Ohne Widerstand zeigt die Simulation einen Strom durch L4. Dafür muss die Spannung am Ausgang hoch sein. Dürfte am Rechenmodel
karadur schrieb im Beitrag #6168701: > Schliess mal einen Widerstand an den Ausgang des L-C Filters an. z.B. > 10k > > Damit läuft die Simulation. Ohne Widerstand zeigt die Simulation einen > Strom durch L4. Dafür muss die Spannung am Ausgang hoch sein. >
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Messbereich mit OPV skalieren
jetzt mal eine Schaltung mit dem IN126 simuliert können wir das Ergebnis mal sehen? Schaltbild, LTSpice etc....
Potential an V_IN- regle ich über einen Spannungsteiler. Im Anhang findet ihr das .asc-File für LTspice und einen Screenshot von der Simulation. Bei der Simulation wurden die Widerstände des Spannungsteilers so gewählt, dass 300-400mV auf 0-10V verstärkt werden. Die hier anliegenden 350mV werden also
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Abfrage des Simulation Cmd in LTSpice?
natürlich mit geschlossenem Regler machen. Dh, ich möchte einfach abhägig vom Analyse-Modus einen Widerstand zb 1 oder 1meg haben. Jemand eine Idee? In Microcap geht dies mit R = IF(ANALYSIS = _TRANSIENT, 1, 1meg) Kennt sowas jemand in LTSpice? MFG
Jein. In LTspice kannst du einem Widerstand für die AC-Analyse einen anderen Wert geben. Damit könntest du die Regelschleife öffnen. Beispiel: Widerstand 1kOhm für TRAN, 1e15Ohm für AC. Statt nur 1k am Widerstand
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Simulation NiMh Akku
> Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3725210: > M.E. ist das noch nicht einmal ein Ohmscher Widerstand, da es > keine lineare Abhängigkeit von Spannung und Strom gibt. Hallo, dir ist aber schon klar, das der "ohmsche Widerstand" nicht dadurch charakterisiert ist, dass er irgend wie linear zu was auch immer sein müßte? http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Widerstand#Grundlegende_Zusammenh.C3.A4nge Gruß Öletronika