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Anfänger baut Coilgun (mit niedriger Spannung ;))
#5830728: > Das Entladen der Spule erfolgt durch eine antiparallel geschaltete > Diode! Nicht Widerstand. Üblicherweise ja, aber wenn der Strom aus der Spule schnell sinken soll, kann man eben einen Widerstand nehmen. natürlich muss der Mosfet die dadurch höhere Spannung beim abschalten aushalten
auch die Induzierte Spannugn höher, und einige kV schafft der Msofet sicher nicht. simulier mal LTSpice um ein gefühl dafür zu bekommen, vergiss dabei nicht die parasitären Eigenschaften (Widerstand, Kapazität der Spule usw.), sonst kommt nur Müll bei raus.
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Powerbank Plug-In Detection
Chip verbunden. Gleiche Verbindung mit dem CD74HCT4066 funktioniert. Anbei ein Screenshot von LTSpice mit 2 PMOS. Habe die Batterieschaltung einfach kopiert, jedoch benötige ich in dem Fall nur 1 PMOS, oder? Würde dies so funktionieren? EDIT: So wie ich das erkennen kann weckst du die Powerbank
anderes) daraus schließen? EDIT: Mein nächster Test wäre nun bei meiner Schaltung den PullUp Widerstand an PWR_IN zu vergrößern, um den Innenwiderstand zu erhöhen. Und als 2. den PMOS PullDown Widerstand an der idealen Diode deutlich zu verringern, um etwas Last zu erzeugen. Danke und liebe Grüße
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Kleine Schaltung - Selbsthaltung?
Hier zur Vereinfachung der Diskussion die Simulation mit LTspice ..... :-)
Im schlechtesten Fall erfährt Q3 einen Kurzschluss über den 100nF. Da sollte noch ein Widerstand rein.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
werden. Einfach das 20 Volt Signal über eine Diode und einen Tiefpass, bestehend aus 2 mal 10k Widerständen mit einem 100nF nach Masse, auf die Basis eines NPN Transistors geben, der dann ein Relais schaltet. Parallel zum 100nF noch einen 100k Widerstand schalten.
leitet der Transistor. Da die Kirchhoffschen Regeln gelten, funktioniert mein Vorschlag auch! LTspice unterstützt mich, es müssen aber die Widerstände richtig dimensioniert sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln
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Warum stirbt der IGBT Brick?
LTspice Schaltplan zur einfacheren Diskussion .... der IGBT Mod stammt aus dieser Diskussion https://www.mikrocontroller.net/topic/408553#new
? Ja, er liegt bei etwa 1,2A. Wieso? @ Der Rote Baron ja, der Ansatz mit dem geschalteten Widerstand ist nicht schlecht und kommt sicher in die nähere Auswahl. Zellen laden einen Kondensator Transistor schaltet bei 320V ein und bei 318V aus und speist einen Widerstand. Die Spannung pendelt dann
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MOSFET's umgekehrt betrieben
Schaltung entschieden. Mit VDD=2V gibt es sowohl 3,7W Verlustleistung am MOSFET, als auch 3,3W am Widerstände [R4, R5]. Wie soll ich die richtigen Werte auswählen, um ungefähr 3 bis 5 [W] Verlustleistung am MOSFET zu kriegen, ohne dass viel Verluste am Widerstände hätten. Danke im Voraus
auswählen, um ungefähr 3 bis 5 [W] Verlustleistung am > MOSFET zu kriegen, ohne dass viel Verluste am Widerstände hätten. Anonym. schrieb im Beitrag #5818097: > ungefähr 5A ...ergibt 6,25W Verlustleistung an beiden Widerstand. Um zu verkleinern, muß du Widerstand verkleinern oder? Was hast du eigentlich
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Transistor C=>E Restrom vernachlässigbar Wirklich?
leuchten. Aber, die Werte im DB beziehen sich auf 100 Volt. Ob Du deine Schaltung evtl. in LtSpice simulieren kannst musst du mal testen.
> Am Gate liegen ca. 47 Volt an wenn T01 durchschaltet. 12 Volt wären es > wenn du die Widerstände tauschst. Nach meiner Rechnung wären die 47V dann zwischen Gate und GND zu messen. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist hier aber die Spannung zwischen Gate und Source U_GS ausschlaggebend
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Varaktordiode: Verzerrungen verhindern durch vorspannen
umgehen, oder? 3.) Wie kann ich in LTSpice nun die Verzerrungen anschauen welche sich ergeben wenn ich den Eingangspegel hochschraube? Müsste ich doch eine FFT machen und die IIP3 -Produkte anschauen und verrechnen mit IIP3 = Pin + Intermoduationsabstand
. Dies würde die Verzerrung reduzieren. In Bild1 habe ich das auch mal umgesetzt. LTSpice hat auch einen geringeren Klirrfaktor angegeben. Meine Frage an dich ist nun, warum du das nicht gemacht hast? Gibt es hierfür einen Grund, den ich übersehe/nicht kenne?
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Wechselstrom Paradoxon
In Multisim ist der Strom mit Widerstand parallel größer.
Hannes J schrieb im Beitrag #5815135: > dass die Annahme des verringerten Stromes bei parallelen Widerständen > nur stimmt, solange es rein ohmsche Widerstände sind. Warum ist > tatsächlich schwer zu erklären. Mein Erklaerungsversuch: Ohne parallelgeschaltetem Widerstand ergibt sich der Strom aus der
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Piezotreiber - 32V/V-Verstärkung
Christoph S. schrieb im Beitrag #5815396: > Ein kleiner 500 Ohm-Widerstand am Emitter von Q1 > hat ein wenig geholfen. > > Beim angehängten 2kHz-Signal funktioniert noch alles so, wie es soll. Na, das ist doch zumindest ein Fortschritt. Christoph S. schrieb im
schnellere Anstiegszeit liefern. Christoph S. schrieb im Beitrag #5815275: > Der OP ist > bei meiner LTSpice-Installation bei den Standardmodellen bereits dabei > gewesen. bei mir nicht (ältere LTSpice-Version). Für die Slewrate-Begrenzung ist aber auch nicht der OPV zuständig. Daher simuliere ich zu
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
inhaltlich doppelt, weil fasch > benannt. > mfg Klaus Danke für die Analyse. Auch für die LTSpice-Geschichte, ist ein gutes Template für mich um mal ein wenig mehr aus LTSpice herauszuholen als den Test ob eine Schaltung überhaupt funktioniert. Grüßle Harry
? Da ist kein FET drin, meinst du einen JFET-OpAmp ? OPA2134. Rauscharm ist bei 1MOhm Widerstand eh ein Witzwort.
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LTspice OpAmp Radio Simulation
niederohmig ist und die Glättung verhindert. Der Kondensator wird sehr rasch entladen. Ein Widerstand zwischen Gleichrichter und Tiefpass ändert die Situation.
Libary schrieb im Beitrag #5909339: > Man Alter, habe ich vor Äonen gemacht: > Beitrag "Re: LTspice OpAmp Radio Simulation" Jetzt mach das dumme RC-Glied (R4/C1) weg und bau stattdessen einen Tiefpass hin.
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
Ansteuerungsschaltkreise geht? Rechne doch einfach nach wie diese Daten zustande kommen. Der Widerstand als Funktion der Ansteuerung ist auch im Datenblatt enthalten. Ja, allenfalls braucht's eben einen Treiber, der mehr Gatespannung liefert. Allenfalls braucht's eben auch 2 Fet in Parallel.
gleich 2x in > einem SO8 Gehäuse! Diese Typen hatte ich anfang des Jahres auch im Auge und mit LTspice getestet. Ich hatte mich aber letztens für ein wenig mehr Strombelastbarkeit entschieden. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-17a-45w-d-pak-irlr-024n-p41769.html? mfg klaus
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Ltspice XVII: Modellierung vervollständigen
wird? … Wie dem auch sei. Kann mir einer sagen, wie ich die zwei Widerstände einfüge? Macht es Sinn sie in die Modellierung einzufügen oder würdet Ihr einfach "normale" Widerstände platzieren? Sie haben je 10 kOhm, R2 liegt zwischen Basis und Emitter (Anschluß 1 des Gehäuses
Vermutlich nicht viel. Es soll ein Verstärker-IC von einem µC aus programmiert werden. Ich bin LTspice-Neuling, da nehme ich gerne mal kleine Aufgaben mit. ;-) Ciao Andreas
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Sperrschichtkapazität Cs einer Diode messen
Mir fehlt noch ein (hochohmiger) Widerstand gegen Gnd für die DC-Vorspannung am anderen Diodenende. Kleine AC-Spannungen kann man hierbei auch einfach mit einem kleinen Trafo induktiv einkoppeln. Gruß - Werner
Ende der Diode ist beim TIA virtuell auf GND. Da benötigt man keinen Widerstand an der Stelle. Der wäre sogar kontraproduktiv da er das Rauschen und die Offsetspannung am Ausgang erhöht.
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Halogenlampen schonend einschalten (230VAC)
Drossel natürlich begrenzt werden. Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass allein der ohmsche /Widerstand/, den diese Drossel hat, dein Problem beheben würde...
Kostennutzenfaktor her ist dieser Nulldurchgangsschalter am besten. bzw. ein gebrauchten Bremschopper Widerstand aus der Bucht und ein Relais.
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
Wenn du testen willst kann ich dir TINA von TEXAS INSTRUMENT und LTSPICE von linear/ Analog Devices ans Herz legen damit kannst du erst mal sehr gut simulieren.
groß mit 50 ppm/K. Dazu kommt die Temperaturabhängigkeit des verstärkungsbestimmenden externen Widerstandes. Es ist etwas günstiger, einen Instrumentenverstärker mit komplett integrierten verstärkungsbestimmenden Widerständen zu wählen. Z. B PGA 204 o.ä. Was den gesamten Aufbau betrifft, ist es nicht
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Unterschied Anschlussbelegung Spice Modell und reales IC
allerdings eine Schaltung zu testen, damit ich sie anschließend nachbauen kann, also mit Kondensatoren, Widerstände usw. Ich hätte mich vielleicht etwas klarer ausdrücken sollen, Entschuldige bitte dafür.
LTspiceXVII Anleitung für Flipflops 1. Nimm ein "dflop" aus [Digital] und lege das in deinen Schaltplan. 2. Rechtsklick auf das platzierte Symbol. Ein Dialogfenster mit allen Attributen geht auf.
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
die Genauigkeit der Werte angeben. Dort traegst du mal E6 fuer Kondensatoren und E12 fuer die Widerstaende ein. Das Programm sagst dir auch was die minimale GBW deines OP sein muss! 2. Die Schaltung die da rausfaellt gibt du als naechstes in LT-Spice ein und simulierst sie. Rechne mal aus welche Wertebereich
Biologie ist die Unpräzision der stete Begleiter. :-) EMG-Oberflächenmessung: Impedanz/Widerstand: Je nach Elektrodenfläche und Kontaktqualität mit dem leitenden Gel liegt dies im Bereich von weniger als 10 k-Ohm bis knapp 100 k-Ohm. Die Spannung, je nach Muskelanspannung, so etwa zwischen
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Einzelne Frequenz von weißem Rauschen
Bernd B. schrieb im Beitrag #5798228: > Interessant. Ich hätte jetzt erwartet, dass ein /idealer/ Widerstand > überhaupt nicht rauscht. In der deutschen Sprache wird leider nicht zwischen Widerstand und Widerstand unterschieden; im Englischen unterscheidet man hingegen zwischen "resistor" und "resistance
Andreas S. schrieb im Beitrag #5798604: > In der deutschen Sprache wird leider nicht zwischen Widerstand und > Widerstand unterschieden; Naja, man könnte ja den exakten Begriff "Widerstandswert" verwenden, statt nur verknappend von Widerstand zu sprechen. >im Englischen unterscheidet dafür reden
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Touch-Controller für Lampe
funktioniert so nicht, da allein schon der 78L05 ca. 6mA säuft. Ich habe provisorisch einen 20k Widerstand rein gemacht, am Ende wird das durch einen Kondensator ersetzt. Die 5V kommen jetzt stabil an. *Die verbauten Kondensatoren C1 und C3 sind auch abweichend gewählt, hier sind jeweils 500V Y1, 470pF
ändern oder mal messen muss und wie ich eventuell eine Ersatzschaltung für die Input-Section in ltspice hin bekomme, würde ich mich darüber sehr freuen. Vielen Dank schonmal im Voraus und liebe Grüße Socke
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Simulation: Notch Filter für Lautsprecher
Spannungsquelle gar keinen Innenwiderstand hat (Bzw. einen sehr kleinen, meines Wissens nach nimmt LTSpice standardmäßig 1mOhm, wenn man nichts vorgibt). Du müsstest schon den Strom durch die Spannungsquelle messen. Wo genau liegt eigentlich das Ziel? Soll von der Spannungsquelle aus gesehen der Widerstand
Hallo Jonas, Du hast LTspice nur nicht richtig eingesetzt. LTspice liefert Dir auch den Impedanzverlauf über die Frequenz. Das ist übrigens die Quelle. Helmut sei Dank! https://www.mikrocontroller.net/topic/372194#4207742
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Mittelwert von PWM
Ich schalte einen Widerstand mit LED per PWM an. Die Spannung kann ich am Oszi genau betrachten. Wie groß ist mein Gelcihstromanteil im Strom durch die LED und wie groß mein wechselstrom?
In LTspice integriert man einfach den Spannungsverlauf. Angezeigt werden Mittelwert und RMS. mfg Klaus
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MOSFET Überschwinger
(also das Steuersignal), das gelbe Signal die Drainspannung. Wenn ich die Schaltung mittels LTspice simuliere und jeweils am Gate, Drain und Source eine Induktivität einsetze, erhalte ich ziemlich genau das gleiche Bild. Daher nehme ich an, das liegt an den Stiftleisten und am Aufbau im Lochraster
Unterschwinger, nicht mit dem > Überschwinger? Ja stimmt, war falsch ausgedrückt von mir, sorry. Widerstand mit 6 Ohm ist bereits vorm Gate.
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
sicher) richtig verbunden sind. So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach unten wird sich der Widerstand ändern. EDIT: Habe dir mal ein Bild angehängt zum Verständnis.
S. schrieb im Beitrag #5787000: > So wie es oben(bei dir) angeschlossen ist wird das Poti den Widerstand > nicht ändern. Nur mit dem Mittelbeinchen(Schleifer) nach oben oder nach > unten wird sich der Widerstand ändern. Es ist nicht ungewöhnlich, Potis, die als einstellbarer Widerstand geschaltet
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Datenblatt Diode Typ MA150?
which is most suitable for the audio application." Klingt auf jeden Fall gut. Bei meim LTSpice fehlt aber das Modell. Welche von den Widerständen sind die Potis? Michael B. schrieb im Beitrag #5786937: > ..., > der erlaubt es, den Sinus der Gitarre > noch zwischen Sägezahn und
Mani W. schrieb im Beitrag #5789017: > Und das Schaltzeichen ist wohl wurscht? Lerne LTSpice!
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Schwingkreis Einschwingverhalten
hat den Faktor > > e^(-(R/(2*L))*t) Hier mal eine Simulation mit dem kostenlosen Programm LTspiceXVII von www.analog.com. In dem oberen Plot sieht man, dass diese Einhüllende die Spitze der sindusförmgen Schwingung schneidet.
> zusammen? Je mehr L (und weniger C) desto hochohmiger wird er. Der Einfluß der Ohmschen Widerstände die den Kreis bedämpfen sinkt also, die Güte des Schwingkreises wird höher.
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LTSpice Buck Converter - Oszillierendes Gate Signal
Hallo, Ich möchte einen Buck Converter simulieren. Bei kleinen Tastgraden oder kleinen Lasten oszilliert das Gate Signal auf einem undefinierten Spannungslevel. Wieso tut es das? Was kann ich dagegen tun? Einen Gatewiderstand oder Gate-Source Widerstand einzubauen zur Entladung der Gatekapazität hat nichts geholfen. Bin etwas ratlos... Danke für alle Tipps schonmal!
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mit 3,3V μC und Mosfet bis zu 50A schalten
schalten können. Ich habe bisher nur mit Logic Level MOSFETs gearbeitet, die ich über einen Widerstand an die IO-Pins angeschlossen habe. Der Widerstand sollte den Strom, der zum Gate fließt ja eigentlich begrenzen. So wird der uC nicht überlastet aber der MOSFET schatet langsamer, wird also wärmer
Strombegrenzung umlädst, fließt kurzzeitig ein unendlich hoher Strom. In der Praxis wird er durch Widerstände sowie Strombegrenzungen innerhalb der ansteuernden IC's begrenzt. Wenn du einen großen Widerstand vor das Gate packst (z.B. 1MΩ) fließt garantiert nur sehr wenig Strom. Aber dann dauert das auch
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Ein simples Netzteil und LTSpice.
sie da sind, Schottkys vom Typ Vishay MBR 745 verbauen, danach die üblichen Elkos und so weiter. LTSpice mag aber nicht. Mein eigentliches Problem ist, dass ich im LTSpice offenbar keine brauchbare Sinus-Quelle aka Transformator hinbekomme. Ich möchte den Trafo nicht detailgenau mit Kapazitäten und
- und Elko-Kette, aber es scheitert ja schon bei so einer einfachen Sache. Oder ich scheitere am LTSpice... Wie, verdammt nochmal, baue ich im LTSpice einen brauchbaren 50 Hz-Trafo auf der Sekundärseite nach?? Danke für alle Tipps!
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Übertragungsfunktion/Einschwingverhalten Schwingkreis RLC
transformatorisch mit einer anderen gekoppelt, über ihr liegt also die Welchselspannung Ue an. Der Widerstand ist in Reihe zur Spule, der Kondenstaor parallel zu R und L. Ich möchte die Dauer des Einschwingverhaltens und R für den aperiodischen Grenzfall bestimmen. Wenn ich die Übertragungsfunktion aufstelle
*C0*s+L2*C0*s^2) Aperiodischer Grenzfall R0 = 2*sqrt(L2/C0) R0 = 200 Ohm Achtung In LTspiceXVII muss s^2 als s**2 geschrieben werden. Das gilt natürlich auch für das alte LTspiceIV.
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LTSpice - "OPV-Stromquelle"
könnte man auch 40,2Ω zu R1 in Serie schalten. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn alle 100kΩ-Widerstände eine Toleranz von weniger als die 0,04% haben.
Fazit, die Schaltung ist an sich grundsätzlich stabil. Es hängt nur von den Toleranzen der Widerstände ab. Der OPV ist dann die nächste Schwachstelle. mfg Klaus
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
angesprochen habe, Kurzschlußschutz: Zwischen Q8 und Q9 sowie zwischen Q6 und Q10 muss noch ein Widerstand. R13 und R14 werden zwei Widerstände in Reihenschaltung. Zwischen Basis und Emitter wird ein Transistor gehängt, der den Strom begrenzt.
> > Jürgen von der Müllkippe schrieb: > Ich muss mir selbst helfen > > Ich auch, habe mir LTspice dazu geholt. Kannst Du auch. > LTspice zeigt mir aber nicht deine Lösung!
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Frage zur Berechnung von Basiswiderstand BC547B mit Motor 5V
Ich würde zum Stromsparen (und der geringeren Belastung des Ausgangspins) eher einen hochohmigen Widerstand nehmen...
10kOhm Widerstand benutzen würde?
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
. Und da er die LM317 aus bestehenden Schaltungen ausgelötet hat ist anzunehmen, dass er auch Widerstände hat. Alfred D. schrieb im Beitrag #5774151: > Ist die Überspannungs beim einschalten/nachregulieren kein Problem für > den Tiny? Ja, diese "Überspannung" wird bei korrekter Beschaltung des
u. zum simulieren der Werte mit LTspice https://www.mikrocontroller.net/topic/167821
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OPV: U3-[U2+U1] (mit nur einem OPV?)
Im Anhang die Schaltung mit einem Opamp. Die Schaltung wurde mit LTspiceXVII gezeichnet und simuliert. Der Nachteil der Schaltung mit einem Opamp ist, dass der Strom den die Quellen U1 und U2 liefern müssen von der Spannung U3 abhängt.
der Werte der anderen Widerstände. Außerdem ist dort die Belastung der Eingangsquellen unabhängig von den anderen Eingangsquellen. Zusammenfassung: "no free lunch" (NFL).
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FET verzögert einschalten - FET´s sterben.
Einschaltstrombegrenzung. Eine Einschaltstrombegrenzung beim Einschalten kannst du mit einem Widerstand machen, denn du nach angemessener Zeit mit einem FET überbrückst. Beim Ausschalten sinkt der Strom sowieso. Da musst du keine zusätzliche Strombegrenzung aktivieren. Mit LTSpice kannst du dir
verstanden und werde den Fehler nicht mehr machen :) Mein Tipp für dich wäre: Simulier es in ltspice. Habs dir mal angehängt. Die Kurve V(n002)*I(Motor) ist die Leistung, die am MOSFET anfällt. Der Motor ist beim Einschalten quasi ein Kurschluss, lediglich der ohmsche Widerstand der Wicklungen
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Trafo per Phasenanschnittsteuerung regeln
hüpften die Kabel bei der Entladung magnetisch zeinander angezogen einige cm zueinander. Ein 10Ohm Widerstand verdampfte bei der Entladung. Bei der Entladung konnten kurzzeitig bis über 2KA erzeugt werden. War ein sehr interessantes Projekt damals für mich in der Firma. Das war für uns als Telefonfirma
Schaltwandler vorgeschaltet werden soll. Naja, nicht partout, der ließe sich sicher schön in LTspice simulieren. Die Abneigung entstand schon vor zwei Jahrzehnten bei meiner früheren Arbeitsstelle. Mein Chef wollte eine Messschaltung mit praktisch störungsfreiem Eingangssignal, aber partout (um das
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Selbstentladung Kondensator
Schau mal ob der Oscar auf 1MOhm oder auf 50Ohm input Widerstand geschaltet ist.
anschauen nur > leider entlädt sich der Kondensator am Oszi in <1sek und laut meiner > Simulation in LTspice würde das ganze aber ca 21min dauern. Ja, LTSpice hat ganz tolle Oszilloskope. Die haben einen Eingangs- widerstand von unendlich, und das bis in den Gigaherzbereich hinein. :-)
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NTC als Lüftersteuerung (nein, nicht der alte Thread)
Der dritte Anschluss koennte analogwertgesteuert den Luefter steuern. Das ginge dann mit zwei Widerstaenden und NTC.
dein NTC so eine Kennlinie? Nein. Kannst du mit einem Netzwerk aus Widerständen so eine Kennlinie abbilden? Nein. Und deswegen kommst du auch auf keinen grünen Zweig.
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Arduino PWM Tiefpass Glättung
/Main/TimerPWMCheatsheet Als habe ich in LTSpice eine Periodendauer von 0,002 Sekunden definiert. In der Simulation funktioniert alles super. In der Praxis nicht. Widerstand 100K, 50% duty cycle > Spannung 1,73 Volt Widerstand 100K, 100% duty cycle > Spannung 1,85 Volt Widerstand 910 Ohm, 50% duty cycle > Spannung 2,48 Volt, fällt im Laufe der Zeit auf 2,25 Volt Widerstand 910 Ohm, 100% duty cycle > Spannung 3,3 Volt, fällt im Laufe der Zeit auf unter 3 Volt Was könnte
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MosFET Auslegung
Olaf schrieb im Beitrag #5766423: > Fuer den Widerstand gibt es zwei Gruende. Ich habe nach dem Wert gefragt, weil du einen Treiber verwendest und dann mit einem Widerstand der Vorteil des Treibers wieder zunichte gemacht. Wenn R1 nur max. 10Ω hat
Zur Info ... https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-soatherm-support-for-pcb-and-heat-sink-thermal-models.html
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[Verständnisfrage] Pmos als Schalter - V(gs)
Außerdem kannst du den Basis-Widerstand des npn Transistors ruhig höher wählen, 350 Ohm ist da eher niedrig.
auch funktionieren, allerdings brauchst du da trotzdem noch einen Widerstand zwischen npn Transistor und Z-diode als Strombegrenzung.
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Class-A-Endstufe berechnen
2ahUKEwioh4Pj5PfgAhVz66YKHeGhBCUQFjAJegQIARAB&usg=AOvVaw0Zo7iCvPTMU7JrSu_V_nO7 Wenn Du etwas herumspielen möchtest, dann kann ich Dir LTspice wärmstens dazu empfehlen. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5766054: > Wenn Du etwas herumspielen möchtest, dann kann ich Dir LTspice wärmstens > dazu empfehlen. > mfg klaus Das habe ich vor einiger Zeit schon mal versucht. Hab mich erstmal in LTspice eingearbeitet, was noch ganz leicht war. Mir fehlte dann aber das Modell
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
Ausgang, welchen darfst du dir aussuchen. ist aber alles unnötig, ein einfacher NNos oder NPN + Widerstand ist ausreichend.
des Vorschaltgerätes annehmen und damit sowie der PWM-Effektivspannung den Widerstand errechnen?
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50 Ohm Terminierung bei "großen" Spannungen.
der Ausgang des ADC Treibers ja auf den Eingang rückgekoppelt wird. Da könnte ich auch größere Widerstände verwenden. Falk B. schrieb im Beitrag #5764492: > Und warum? Lange Weile? Weil das immer in die Suppe, ähh Schaltung muss? Naja ich würde das gerne "richtig" machen und etwas dazu lernen.
empfindlichen Aufbau haben, dass das noch messbar ins Gewicht fällt. Wenn man es genau wissen will, kann ltspice weiterhelfen. Mit dem Teil "ltline" kann man ein Kabel simulieren: http://ltwiki.org/index.php?title=O_Lossy_Transmission_Line Wobei ich zugeben muss, das noch nie getan zu haben.
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Basiswiderstandsberechnung (Transistor)
Basis fast die kompletten 3,3 V der Betriebsspannung und am Emitter ca. 2,7 V. Durch den 10-kΩ-Widerstand fließen also dann etwa 0,27 mA. Da der 470-Ω-Widerstand praktisch nichts zur Funktion der Schaltung beiträgt, könnte man ihn genauso gut weglassen. Das ist eher eine Art „Angstwiderstand“: der
sparen willst, solltest du wenigstens eine Größenordnung höher gehen, also 100 kΩ. Auch ein 1-MΩ-Widerstand wird noch funktionieren. Die wesentliche Funktion dieses Widerstands ist es, nach dem Öffnen des Kontakts die Leitungs- und Eingangskapazität des Controllers einigermaßen schnell zu entladen. Wenn
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Was macht diese Schaltung?
dann kommt da ein schöner 1MHz Tiefpass heraus. Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
da ein schöner 1MHz > Tiefpass heraus. > > Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. > Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. > > http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe > > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators
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Passt der Verstärker zu meinen Lautsprecher?
scheißegal. Spendier den Enden noch vernünftige Bananenstecker und gut ist. Das Gerede vom Widerstand ist fürn Eimer. Der Dämpfungsfaktur wird sowieso von deiner Boxenimpedanz bestimmt solange die >> Kabelwiderstand ist.
cab_leer schrieb im Beitrag #5760873: > Das Gerede vom Widerstand ist fürn Eimer. Der Dämpfungsfaktur wird > sowieso von deiner Boxenimpedanz bestimmt solange die >> Kabelwiderstand > ist. Interessehalber: dünne/lange Kabel hört man am fehlenden Bass. Bilde
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LTSpice-Bug - kann das jemand reproduzieren?
Bernd K. schrieb im Beitrag #5757958: > Siehe gif im Anhang, sehr beunruhigend :-/ LTspice vergibt halt neue Nodenummern. Da ist ja nicht das Ergebnis falsch, sondern es heißen ein paar Punkte jetzt halt anders. Das passiert immer, wenn man ein paar Leitungen neu zieht. Dass ltspice
den Beitrag durchaus erhaltenswert. Der Thread könnte mal jemandem helfen, der Kopfkatzend vor LTspice sitzt.