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Datenblatt Diode Typ MA150?
which is most suitable for the audio application." Klingt auf jeden Fall gut. Bei meim LTSpice fehlt aber das Modell. Welche von den Widerständen sind die Potis? Michael B. schrieb im Beitrag #5786937: > ..., > der erlaubt es, den Sinus der Gitarre > noch zwischen Sägezahn und
Mani W. schrieb im Beitrag #5789017: > Und das Schaltzeichen ist wohl wurscht? Lerne LTSpice!
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Schwingkreis Einschwingverhalten
hat den Faktor > > e^(-(R/(2*L))*t) Hier mal eine Simulation mit dem kostenlosen Programm LTspiceXVII von www.analog.com. In dem oberen Plot sieht man, dass diese Einhüllende die Spitze der sindusförmgen Schwingung schneidet.
> zusammen? Je mehr L (und weniger C) desto hochohmiger wird er. Der Einfluß der Ohmschen Widerstände die den Kreis bedämpfen sinkt also, die Güte des Schwingkreises wird höher.
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LTSpice Buck Converter - Oszillierendes Gate Signal
Hallo, Ich möchte einen Buck Converter simulieren. Bei kleinen Tastgraden oder kleinen Lasten oszilliert das Gate Signal auf einem undefinierten Spannungslevel. Wieso tut es das? Was kann ich dagegen tun? Einen Gatewiderstand oder Gate-Source Widerstand einzubauen zur Entladung der Gatekapazität hat nichts geholfen. Bin etwas ratlos... Danke für alle Tipps schonmal!
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mit 3,3V μC und Mosfet bis zu 50A schalten
schalten können. Ich habe bisher nur mit Logic Level MOSFETs gearbeitet, die ich über einen Widerstand an die IO-Pins angeschlossen habe. Der Widerstand sollte den Strom, der zum Gate fließt ja eigentlich begrenzen. So wird der uC nicht überlastet aber der MOSFET schatet langsamer, wird also wärmer
Strombegrenzung umlädst, fließt kurzzeitig ein unendlich hoher Strom. In der Praxis wird er durch Widerstände sowie Strombegrenzungen innerhalb der ansteuernden IC's begrenzt. Wenn du einen großen Widerstand vor das Gate packst (z.B. 1MΩ) fließt garantiert nur sehr wenig Strom. Aber dann dauert das auch
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Ein simples Netzteil und LTSpice.
sie da sind, Schottkys vom Typ Vishay MBR 745 verbauen, danach die üblichen Elkos und so weiter. LTSpice mag aber nicht. Mein eigentliches Problem ist, dass ich im LTSpice offenbar keine brauchbare Sinus-Quelle aka Transformator hinbekomme. Ich möchte den Trafo nicht detailgenau mit Kapazitäten und
- und Elko-Kette, aber es scheitert ja schon bei so einer einfachen Sache. Oder ich scheitere am LTSpice... Wie, verdammt nochmal, baue ich im LTSpice einen brauchbaren 50 Hz-Trafo auf der Sekundärseite nach?? Danke für alle Tipps!
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Übertragungsfunktion/Einschwingverhalten Schwingkreis RLC
transformatorisch mit einer anderen gekoppelt, über ihr liegt also die Welchselspannung Ue an. Der Widerstand ist in Reihe zur Spule, der Kondenstaor parallel zu R und L. Ich möchte die Dauer des Einschwingverhaltens und R für den aperiodischen Grenzfall bestimmen. Wenn ich die Übertragungsfunktion aufstelle
*C0*s+L2*C0*s^2) Aperiodischer Grenzfall R0 = 2*sqrt(L2/C0) R0 = 200 Ohm Achtung In LTspiceXVII muss s^2 als s**2 geschrieben werden. Das gilt natürlich auch für das alte LTspiceIV.
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LTSpice - "OPV-Stromquelle"
könnte man auch 40,2Ω zu R1 in Serie schalten. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn alle 100kΩ-Widerstände eine Toleranz von weniger als die 0,04% haben.
Fazit, die Schaltung ist an sich grundsätzlich stabil. Es hängt nur von den Toleranzen der Widerstände ab. Der OPV ist dann die nächste Schwachstelle. mfg Klaus
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
angesprochen habe, Kurzschlußschutz: Zwischen Q8 und Q9 sowie zwischen Q6 und Q10 muss noch ein Widerstand. R13 und R14 werden zwei Widerstände in Reihenschaltung. Zwischen Basis und Emitter wird ein Transistor gehängt, der den Strom begrenzt.
> > Jürgen von der Müllkippe schrieb: > Ich muss mir selbst helfen > > Ich auch, habe mir LTspice dazu geholt. Kannst Du auch. > LTspice zeigt mir aber nicht deine Lösung!
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Frage zur Berechnung von Basiswiderstand BC547B mit Motor 5V
Ich würde zum Stromsparen (und der geringeren Belastung des Ausgangspins) eher einen hochohmigen Widerstand nehmen...
10kOhm Widerstand benutzen würde?
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
. Und da er die LM317 aus bestehenden Schaltungen ausgelötet hat ist anzunehmen, dass er auch Widerstände hat. Alfred D. schrieb im Beitrag #5774151: > Ist die Überspannungs beim einschalten/nachregulieren kein Problem für > den Tiny? Ja, diese "Überspannung" wird bei korrekter Beschaltung des
u. zum simulieren der Werte mit LTspice https://www.mikrocontroller.net/topic/167821
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OPV: U3-[U2+U1] (mit nur einem OPV?)
Im Anhang die Schaltung mit einem Opamp. Die Schaltung wurde mit LTspiceXVII gezeichnet und simuliert. Der Nachteil der Schaltung mit einem Opamp ist, dass der Strom den die Quellen U1 und U2 liefern müssen von der Spannung U3 abhängt.
der Werte der anderen Widerstände. Außerdem ist dort die Belastung der Eingangsquellen unabhängig von den anderen Eingangsquellen. Zusammenfassung: "no free lunch" (NFL).
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FET verzögert einschalten - FET´s sterben.
Einschaltstrombegrenzung. Eine Einschaltstrombegrenzung beim Einschalten kannst du mit einem Widerstand machen, denn du nach angemessener Zeit mit einem FET überbrückst. Beim Ausschalten sinkt der Strom sowieso. Da musst du keine zusätzliche Strombegrenzung aktivieren. Mit LTSpice kannst du dir
verstanden und werde den Fehler nicht mehr machen :) Mein Tipp für dich wäre: Simulier es in ltspice. Habs dir mal angehängt. Die Kurve V(n002)*I(Motor) ist die Leistung, die am MOSFET anfällt. Der Motor ist beim Einschalten quasi ein Kurschluss, lediglich der ohmsche Widerstand der Wicklungen
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Trafo per Phasenanschnittsteuerung regeln
hüpften die Kabel bei der Entladung magnetisch zeinander angezogen einige cm zueinander. Ein 10Ohm Widerstand verdampfte bei der Entladung. Bei der Entladung konnten kurzzeitig bis über 2KA erzeugt werden. War ein sehr interessantes Projekt damals für mich in der Firma. Das war für uns als Telefonfirma
Schaltwandler vorgeschaltet werden soll. Naja, nicht partout, der ließe sich sicher schön in LTspice simulieren. Die Abneigung entstand schon vor zwei Jahrzehnten bei meiner früheren Arbeitsstelle. Mein Chef wollte eine Messschaltung mit praktisch störungsfreiem Eingangssignal, aber partout (um das
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Selbstentladung Kondensator
Schau mal ob der Oscar auf 1MOhm oder auf 50Ohm input Widerstand geschaltet ist.
anschauen nur > leider entlädt sich der Kondensator am Oszi in <1sek und laut meiner > Simulation in LTspice würde das ganze aber ca 21min dauern. Ja, LTSpice hat ganz tolle Oszilloskope. Die haben einen Eingangs- widerstand von unendlich, und das bis in den Gigaherzbereich hinein. :-)
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NTC als Lüftersteuerung (nein, nicht der alte Thread)
Der dritte Anschluss koennte analogwertgesteuert den Luefter steuern. Das ginge dann mit zwei Widerstaenden und NTC.
dein NTC so eine Kennlinie? Nein. Kannst du mit einem Netzwerk aus Widerständen so eine Kennlinie abbilden? Nein. Und deswegen kommst du auch auf keinen grünen Zweig.
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Arduino PWM Tiefpass Glättung
/Main/TimerPWMCheatsheet Als habe ich in LTSpice eine Periodendauer von 0,002 Sekunden definiert. In der Simulation funktioniert alles super. In der Praxis nicht. Widerstand 100K, 50% duty cycle > Spannung 1,73 Volt Widerstand 100K, 100% duty cycle > Spannung 1,85 Volt Widerstand 910 Ohm, 50% duty cycle > Spannung 2,48 Volt, fällt im Laufe der Zeit auf 2,25 Volt Widerstand 910 Ohm, 100% duty cycle > Spannung 3,3 Volt, fällt im Laufe der Zeit auf unter 3 Volt Was könnte
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MosFET Auslegung
Olaf schrieb im Beitrag #5766423: > Fuer den Widerstand gibt es zwei Gruende. Ich habe nach dem Wert gefragt, weil du einen Treiber verwendest und dann mit einem Widerstand der Vorteil des Treibers wieder zunichte gemacht. Wenn R1 nur max. 10Ω hat
Zur Info ... https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-soatherm-support-for-pcb-and-heat-sink-thermal-models.html
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[Verständnisfrage] Pmos als Schalter - V(gs)
Außerdem kannst du den Basis-Widerstand des npn Transistors ruhig höher wählen, 350 Ohm ist da eher niedrig.
auch funktionieren, allerdings brauchst du da trotzdem noch einen Widerstand zwischen npn Transistor und Z-diode als Strombegrenzung.
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Class-A-Endstufe berechnen
2ahUKEwioh4Pj5PfgAhVz66YKHeGhBCUQFjAJegQIARAB&usg=AOvVaw0Zo7iCvPTMU7JrSu_V_nO7 Wenn Du etwas herumspielen möchtest, dann kann ich Dir LTspice wärmstens dazu empfehlen. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5766054: > Wenn Du etwas herumspielen möchtest, dann kann ich Dir LTspice wärmstens > dazu empfehlen. > mfg klaus Das habe ich vor einiger Zeit schon mal versucht. Hab mich erstmal in LTspice eingearbeitet, was noch ganz leicht war. Mir fehlte dann aber das Modell
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
Ausgang, welchen darfst du dir aussuchen. ist aber alles unnötig, ein einfacher NNos oder NPN + Widerstand ist ausreichend.
des Vorschaltgerätes annehmen und damit sowie der PWM-Effektivspannung den Widerstand errechnen?
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50 Ohm Terminierung bei "großen" Spannungen.
der Ausgang des ADC Treibers ja auf den Eingang rückgekoppelt wird. Da könnte ich auch größere Widerstände verwenden. Falk B. schrieb im Beitrag #5764492: > Und warum? Lange Weile? Weil das immer in die Suppe, ähh Schaltung muss? Naja ich würde das gerne "richtig" machen und etwas dazu lernen.
empfindlichen Aufbau haben, dass das noch messbar ins Gewicht fällt. Wenn man es genau wissen will, kann ltspice weiterhelfen. Mit dem Teil "ltline" kann man ein Kabel simulieren: http://ltwiki.org/index.php?title=O_Lossy_Transmission_Line Wobei ich zugeben muss, das noch nie getan zu haben.
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Basiswiderstandsberechnung (Transistor)
Basis fast die kompletten 3,3 V der Betriebsspannung und am Emitter ca. 2,7 V. Durch den 10-kΩ-Widerstand fließen also dann etwa 0,27 mA. Da der 470-Ω-Widerstand praktisch nichts zur Funktion der Schaltung beiträgt, könnte man ihn genauso gut weglassen. Das ist eher eine Art „Angstwiderstand“: der
sparen willst, solltest du wenigstens eine Größenordnung höher gehen, also 100 kΩ. Auch ein 1-MΩ-Widerstand wird noch funktionieren. Die wesentliche Funktion dieses Widerstands ist es, nach dem Öffnen des Kontakts die Leitungs- und Eingangskapazität des Controllers einigermaßen schnell zu entladen. Wenn
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Was macht diese Schaltung?
dann kommt da ein schöner 1MHz Tiefpass heraus. Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
da ein schöner 1MHz > Tiefpass heraus. > > Lade dir mal das kostenlose Simulationsprogramm LTspiceXVII herunter. > Damit kannst du beliebige Schaltungen simulieren. > > http://ltspice.analog.com/software/LTspiceXVII.exe > > https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators
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Passt der Verstärker zu meinen Lautsprecher?
scheißegal. Spendier den Enden noch vernünftige Bananenstecker und gut ist. Das Gerede vom Widerstand ist fürn Eimer. Der Dämpfungsfaktur wird sowieso von deiner Boxenimpedanz bestimmt solange die >> Kabelwiderstand ist.
cab_leer schrieb im Beitrag #5760873: > Das Gerede vom Widerstand ist fürn Eimer. Der Dämpfungsfaktur wird > sowieso von deiner Boxenimpedanz bestimmt solange die >> Kabelwiderstand > ist. Interessehalber: dünne/lange Kabel hört man am fehlenden Bass. Bilde
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LTSpice-Bug - kann das jemand reproduzieren?
Bernd K. schrieb im Beitrag #5757958: > Siehe gif im Anhang, sehr beunruhigend :-/ LTspice vergibt halt neue Nodenummern. Da ist ja nicht das Ergebnis falsch, sondern es heißen ein paar Punkte jetzt halt anders. Das passiert immer, wenn man ein paar Leitungen neu zieht. Dass ltspice
den Beitrag durchaus erhaltenswert. Der Thread könnte mal jemandem helfen, der Kopfkatzend vor LTspice sitzt.
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Dr. Lewin (MIT) vs. ElectroBOOM (YouTube): "Kirchhoff's loop rule is for the birds"
schaust dir das Video und die Erklärungen von Dr. Lewin einfach mal aelber an. Wenn du einen Widerstand !=0Ω hast, und durch diesen Strom !=0A treibst, steht an diesem Widerstand eine Spannung !=0V an. Damit wird über diesem Widerstand auch eine Leistung =!0W umgesetzt, und die muß irgendwo herkommen
Widerstands können ja elektrische Wirbelfelder existieren. Wenn du den Widerstand als Bauteil in eine Schaltung setzt hast du bereits eine Abstraktion gemacht und vorausgesetzt, dass eine eindeutige physikalische
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Aufbau brauchst, der die 0.9nV vom AD797 erreicht... das ist ca. das Rauschen eines 50 Ohm Widerstandes... Was soll das ganze denn werden, wenn es fertig ist? > > Anscheinend wird das mit der rauscharmen Spannungsversorgung ja > überbewertet - ich werde einfach ein LC filter mit ordentlichen
Tektronix bei den Verstärkern für Oszis. Im wesentlichen wird ein C am Source zu einem negativen Widerstand am Gate. Die haben ein R-C zwischen Gate und GND gehängt. Das lässt sich exakt so berechnen, dass der negative Widerstand verschwindet, wobei keine Bandbreite verloren geht. Da gibt es von
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Hallo, Ich denke das wird funktionieren. Ich würde noch einen Widerstand parallel zu U7 geben, um das Gate zu entladen. So um die 100k. Und R9 etwas verkleinern, so 22k, damit dir genügend Vgs übrig bleibt. Wenn die USB vom PC versorgt wird und der bei 500mA wirklich
SMD-Bauteile täte ich mir Adapter mit steckbaren Drahtenden hinfrickeln. Vielleicht würde ich's auch mit LTSpice zu simulieren versuchen, auf jeden Fall würde ich es irgendwie testen (selber!) bevor ich eine PCB beauftrage.
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
Möchtest du denn den einen Widerstand, den der OP noch benötigt, auch schon drin haben?? Oder findest du keinen, der obige Anforderungen erfüllt? Es gibt Hunderte davon...
Jetzt mal für alle die Schaltung zum experimentieren mit LTspiceXVII. Einfach den zip-file entpacken und loslegen. Für die die LTspiceXVII nicht kennen, hier der Link zum Download. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Transistor mit 2 logischen Eingängen?
#5747907: > Funktioniert diese Schaltung so wie ich mir das ausgedacht habe? Schon, der 1kΩ Widerstand ist für die Schaltungsfunktion nicht nötig, schützt aber den Eingang des µC.
Zur Simulation mit LTspice
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Was ist der höhste U-Verstärkungsfaktor mit jFET?
Dank für die Simulation! Dann benötigt man also eine KSQ oder einen ziemlich großen Drain-Widerstand, um auf höhrere Verstärkungsfaktoren zu kommen. Nach den ganzen Anregungen hier versuche ich einfach mal, das ganze mit LTspice zu simulieren. Runde Verzerrungen sind mir lieber als hartklippende
ArnoR schrieb im Beitrag #5748357: > ist in der Bipo-KStQ (links) der 232R-Widerstand > variiert und in der JFET-KStQ (rechts) der 220R-Widerstand Mist, ist genau umgekehrt, 220R in der Bipo-KStQ (links) und 232R in der JFET-KStQ (rechts).
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Simulationsprogramm
relativ einfachen Simulationsprogramm. Ich möchte nur kleine Schaltungen simulieren. Ein paar Widerstände, Kondensatoren, ein oder zwei OPVs und vielleicht ein Transistor. Nur DC. Nichts größeres. Was ich gerne hätte ist, dass ich direkt Spannungen und Ströme in der Schaltung angezeigt bekomme. Die
ich bisher getestet > habe, haben das nicht geboten oder liefen auf meinem Mac nicht gut. War LTspice https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html dabei? Schaue auch mal hier https://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation
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Abschaltbare Spannungsmessung
T.M .. schrieb im Beitrag #5746091: > Kann mir da jemand weiter helfen? LTSpice o.ä.
Wenn Q7 sperrt, sperrt ja dann logischerweise Q6 (wird nicht angesteuert). Über allen Widerständen liegt dann logischerweise 0 Volt an, es fliesst kein Strom. Der Sperrstrom über die Fets sollte vernachlässigbar klein sein. Die Gatewiderstände verbraten nur bei aktiviertem Spannungsteiler Energie
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Platenspieler Vorverstärker
langwelliges Gewabber. Ich kam erst Tage später darauf, das es das Grundrauschen war, das mir auch LTspice in der Höhe vorausgesagt hatte. Da war ich baff. mfg Klaus
mit 3.5 nV/√Hz Typ an. MC - Versionen brauchen da schon etwas das nicht sehr viel höher als ein Widerstand rauscht. mfg klaus
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Widerstände zusammenfassen
www.mikrocontroller.net/topic/468810#new Wenn ja, versuche auch dein neues Problem zu lösen, sind ja auch nur 3 Widerstände. Und vertausche die Bezeichnungen der Widerstände nicht;-)
Proof it, ... würde zur Kontrolle LTspice benutzen, früh übt sich ;-)
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LT1073 Ausgangsspannung über 30V
Spule: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) Schottky: 1N5818 Kondensator: 100µF Widerstand an Ilim: 221 Ω Danke für eure Hilfe Micha
: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) > Schottky: 1N5818 > Kondensator: 100µF > Widerstand an Ilim: 221 Ω Angaben erfreulich, aber ohne weiteres nutzlos. Minimum ist Angabe der Eingangsspannung, noch besser Schaltplan.
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Klangregelschaltung Baxandall
Beispiel. Ja, in dieser Schaltung sind die mit dem Poti in Reihe geschslteten Kondensatoren bzw. Widerstände gleich. Bei Schaltungen für Logarit- mische Potis sind sie unterschiedlich gross
sehr einfach durch Änderung von Potistellungen (je ein Tastendruck) erzeugen. Hier wird meistens LTSpice eingesetzt, das habe ich auch, kenne es aber kaum. DZDZ
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
. Den Widerstand einer Glühbirne (Kaltleiter) dagegen kann man als (schlechten) Stromregler sehen, denn mit steigendem Strom steigt der Widerstand und hält ihn so in Grenzen. > > In meinem Augen betreibt Ihr
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Netzteil mit Längsregler in LTSpice simulieren, 5V / 2A
nicht kurzschlussfest, schwingneigung bei wenig Last und der verbaute TL431 ist nicht Standard in LTSpice. Aber irgendwie faszinierend, diese Schaltung. Der Netztrafo ist auch verkleinert auf 2 x 9V 2 x 1,11A. Aufbauen und testen geht hier nicht, es fehlt dazu einfach zu vieles. In der LTSpice-Datei
Dieter P. schrieb im Beitrag #5741434: > schwingneigung bei wenig Last Bei 220nF über Widerstand am 431 kein Wunder. Man braucht keinen bremsenden C4, sondern einen Beschleunigungs-C. Steht in jedem 431 Datenblatt drin. Der Ansatz, erst mal per LTSpice zu lernen was Stabilisierung ausmacht
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komplementäre LEDs mit OPV - Schaltung so möglich?
leuchten. Wird die Schaltung so funktionieren oder kann es in der Praxis Probleme? Hab es mit LTSpice mal simuliert, da war es in Ordnung aber bin mir trotzdem noch unsicher. Besonders natürlich der Fall, wo der Ausgang Low geht und der Strom durch LED 1 und den Feedback-Pin nach Masse fließt??
D1 erhöht künstlich die Flußspannung von LED1. Der 100k Widerstand sorgt für einen klaren Umschaltpunkt. Außerdem braucht jetzt nur noch eine zweiadrige Leitung zur LED-Anzeige geleitet werden.
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LTspice Widerstandsparameter Tolerance&PowerRating
gibt keine :-) Ich finde keine Antwort im Netz auf die Frage, was genau diese Eingabefelder in LTspice für eine Auswirkungen haben. Ich kann (zumindest Transient & OP) keine Auswirkungen erkennen in der Simulation wenn ich bei Tolerance oder bei Power Rating angebe beim Widerstand. Aber die Felder
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Step Up Converter Ripple entfernen
und warum ich so einen > Ripple habe? Ich verwende keinen Schaltregler den ich nicht auch mit LTspice simulieren kann. mfg Klaus
Modelle von realen Bauteilen einfügt. Da habe ich mal einen Doppel Puls Test mit SiC Mosfets in Ltspice simuliert, und hatte an der Gatespannung einen kleinen Einbruch. Lustig, weil ich eine ideale Spannungsquelle ohne Gate Widerstand verwendet hatte. An der Miller Kapazität kann es also nicht liegen
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Einfluss von thermischen Vias auf den Wärmetransport eines MOSFETs
120 A VDS = 600 mV VGS = 10 V P [MOSFET] = 75 W Anbei ist das Datenblatt des Mosfets und LTspice-Simulation. Danke...
denen ergeben dann eine parallelschaltung wie bei "normalen" Widerständen. Berechner: http://circuitcalculator.com/wordpress/2006/03/12/pcb-via-calculator/ Dann addierste die Thermischen Widerstände (Reihenschaltung): Kanal zu FET Gehäuse vom Lötzinn (FET -> Platine
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Bistables Relais - definierter Anfangsstatus
schaltet. Nimmt man den Druck weg (vom D-Widerstand) schaltet das Relais wieder zurück. Schaltermodus: Von R3 geht es in den CD4027, der als Teiler arbeitet. Nimmt man den Druck weg (vom D-Widerstand) passiert nichts, drückt man nochmal
mich ist das Relais-Schaltzeichen nicht erkennbar. Es ist für mich > das Schaltzeichen eines Widerstands eingezeichnet. > OK. Soll den Spulenwiderstand symbolisieren. Ja, so ist es. Ich habe LTSpice verwendet und dort kein Relay gefunden. Für die Simulation hat es auch ein Widerstand getan.
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Frequenz mit R, C und Schmitt-trigger Inverter erzeugen
dein Problem? Die Abhängigkeit der Frequenz von der Kapazität ist ja trotzdem noch gegeben. Am Widerstand mußt du in dieser Anwendung doch nichts ändern. Mögliche Erklärungen: 1. parasitäre Kapazitäten. Nicht nur IC-Eingänge, auch Widerstände haben solche. Jeder Widerstand in deiner Schaltung ist
die Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator.
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Zeitversatz für Relais / Briefkasten
Einen ständig (mit kleinem Ladestrom von UB) geladenen Kondensator per Kontakt an einen Pulldown-Widerstand am RESET-Eingang entladen?
ständig (mit kleinem Ladestrom von UB) > geladenen Kondensator per Kontakt an einen Pulldown-Widerstand am > RESET-Eingang entladen? wie genau meinst du das? Meinst du eine Lösung mit dem 4060? Und dann einer kompletten Unterbrechung per Pulldown-Widerstand?
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Kapazitive Last: linear laden oder takten?
? und wird auch mehr als 15A ziehen ohne Kondensatoren (+Spulen/Widerstände) als Filter, und die müssten dann auch erstmal geladen werden...
Na ja, die Bemaßung des Widerstandes 4 W würde ich auf 50 W ändern. Eine extra Kühlfläche ist ja nicht notwendig. Oder man nimmt stattdessen eine Glühlampe.
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Bauteil-Identifizierung
müsste wohl eher ein BC327 oder BC337 sein. Für T3 habe ich einen BD243 eingesetzt, da der BD249 in LTSpice nicht verfügbar ist. Gruß, Bernd
Beitrag #5722092: > Simulation sieht gut aus Kollektorstrom BC547 230mA, Verlustleistung Widerstand XXXXX 5.25W Kollektorstrom BC327 230mA+Basisstrom Q3 Verlustleistung Widerstand R5 5.4W ? Sieht nicht gut aus, an der Schaltung ist sicherlich was falsch, zumindest statt 100 Ohm eher 1kOhm.
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Gleichrichter für Galvanik Versuch
10V stark von der Galvanik-Zelle (s.o.) bestimmt. Es handelt sich ja nicht um einen ohmschen Widerstand. Der sich einstellende Strom ist alles andere als sinusförmig, natürlich auch primärseitig.
aber so wie geschrieben gemessen worden. Warum wurde auf der ersten Seite erklärt. Simulation in LTSpice kommt zum gleichen Ergebnis. > Frank K. schrieb im Beitrag #5715829: >> Also würde ich nun einen Trafo bauen, der primär 3phasig betrieben wird, >> regelbar ist und sekundär dann 2x 15V mit
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MOSFET-Verlustleistung zu groß? Berechnen?
#5713530: > Die geplanten 2 kHz sind also kein Problem? Habe ich richtig gerechnet? Frag mal lieber LTspice. Falk hat Dir ja bestätigt das Deine Rechnerei nicht ganz in Ordnung ist. mfg Klaus
im Power-SO8 (SOT669) ein. Die Verluste berechne ich überschlagsmäßig aus dem Strom und dem On-Widerstand: 14mΩ * 5A² = 350mW.