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LM2596 Dc-Dc Stepdown Einsatzmöglichkeiten
Ich hab mal den Buck und den 2N3055 zusammengebaut, mit einem 40V 0,5A Netzteil. Der 2N hat einen handtellergrossen Kühlkörper bekommen. An 5 Ohm liefert das Ganze folgende Werte: 1V 300mA 230V 70mA 2A 11,3v 230V 0,5A bei
Eine Messung fehlt noch und zwar Buck an hoher und niedriger Spannung: 2x9v auf 4,2V an 5 Ohm: 4,07V .72A 17,8V .27A Wirkungsgrad 60% 5.14V Netzteilauf 4,2V an 5 Ohm : Am Netzteil: 5,12V 0,712A An 5
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Auto startet bei Kälte nicht (nicht trivial)
N. K. schrieb im Beitrag #2955250: > Zunächst zur Messung der Spannung beim Starten. Ist mit einem billigen > Digital-Multimeter direkt an den Polklemmen erfolgt. Dann vergiss die Messung mal besser
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2961281: > Angenommen die Lichtmaschine lädt 30A nach, das Bordnetz verbraucht 40A. > Dann leuchtet aber die Ladekontrolle immer noch nicht. In dem Fall sollte die Batterie mit -10 A geladen werden, wird also entladen, weshalb meiner Ansicht nach
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Elkos vor dem Wiederverwenden testen
Beitrag #7213155: > Bei mir werden solche Elkos hauptsächlich als Abblock-Cs mit parallelen > 100nF-Cs oder als Entkoppel-Cs in kleineren Audioendstufen eingesetzt, Das sind aber keine Elkos die man im nF Bereich einsetzt.
Soul E. schrieb im Beitrag #7213189: > Ein vernünftiges LCR-Meter mit > ESR-Messung sollte man haben. Wer regelmäßig Analogtechnik repariert, > der hat sowas. Wofür braucht man das eigentlich, u. noch dazu mit ESR-Messung, im Audio-Bereich? Bei der Reparatur von SNT sehe ich
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
gar ADA4528-1 (eigentlich zu gut). > > Ich werfe mal den LTC2057 in den Raum. > 0.2uVpp > 170fA/sqrt(Hz) > 11nV/sqrt(Hz) > offset Drift 15nV/K > > Gruß Anja LMP2021 0.26 uVpp 350 fA/sqrt(Hz) 11 nV/sqrt(Hz) Offset drift 20 nV/K max. Cirrus CS3002 Open-loop Voltage Gain 300 dB typ, 200 dB min. 0.125 uVpp (1/f Grenze 0.08 Hz) 100 fA/sqrt(Hz) 6 nV/sqrt(Hz) Offset drift 50 nV/K max. oder der oben erwähnte ADA4528-1 0.097 uVpp 700 fA/sqrt(Hz) 5.6 nV/sqrt(Hz) Offset drift 15 nV/K max. Wenn es denn rein analog sein muss
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
relativ schnell an, wenn da die Spannung zu groß ist. Richtig wäre vermutlich eine Kombination aus 1N400x und 1N4148 - wie genau müsste wohl eher ausmessen. Besser wäre eine Transistor mit Poti als Ube Vervielfacher und den Transistor mit auf den Kühlkörper. Einfach mal auf der Seite etwas weiter lesen
Die Wahl der Dioden verändert vor allem den Ruhestrom. Die kleineren wie 1N4148 haben eine höhere Flussspannung und geben damit mehr Ruhestrom. Ob 1N4001 oder 1N4003 ist ohne Bedeutung, das ändert eigentlich nichts. Bevor man da kleinere Dioden nimmt, sollten R1 und R5 größer
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Impulsdauer messen - welches Messgerät
Mi N. schrieb im Beitrag #7856693: > Ganz kurz: bei einer Einzelmessung wird die Genauigkeit nie besser sein > als die Auflösung. Meistens ist die Genauigkeit sowieso niedriger. Aber mit Hardware-Messung ist sie näher dran an der Auflösung, näher als bei softwarebasierter Messung. Mi N. schrieb im Beitrag #7856693: > Ein paar zusammengeklickte Programmzeilen ergeben keine fertige Lösung. Die Ausgabe per 7-Segment-Anzeige ist wohl Controller-unabhängig.
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
vom Kondensator vom RC-Glied zwischen Vcc und den Kollektoren der Schalttransistoren des TL494 von 1nF auf 3,3nF erhöht und auch eine 47uH (5A) Ringkerndrossel im Leistungsteil verwendet, da ich keine 22uH Drossel mit genug Strombelastbarkeit da hab. Verursacht irgendeine von diesen Veränderungen
Also 24V 600mA Max. also 14,4W ist mir etwas zu wenig. Auf dem Breadbord hat der Wandler schon einmal ca. 65W Ausgangsleistung geliefert (36V ca. 1,8A) bei 24V ca. 3,15A Eingang. Das macht eine Effizienz von ca. 85%
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Konstantstromquelle Transistor
Kevin schrieb im Beitrag #7905813: > Als Mosfet hatte ich einen IRLZ44N angedacht Der hat keine DC-Kurve im SOA Diagramm. Bei 24V und einem sehr kleinen Widerstand ist man bei 10A schon über der 10ms Kurve und bei 12V nur knapp darunter.
Bestenfalls > 30W mit einem ausreichend großen Kühlkörper. Das kommt drauf an, wie lange man für die Messung braucht. Ein paar Millisekunden geht das schon. Ein Keysight 34450A bspw. schafft fast 200 Messungen pro Sekunde. Aber wie schon gesagt - bei 10A und 24 bzw. 12V will man nicht unbedingt eine lineare
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welche Diode für 500-1000Hz ?
Hallo, @ Jörg Wunsch: welche Kondensatorkapazität würdest Du empfehlen für 2A immer kurz puffern? @ Joachim: mal angenommen ich würde einen LED Treiber verwenden. Welchen könnte man nehmen der mit PWM steuerbar ist? Wegen der Meßaufgabe. 2 Dioden 1N4001: Anfangsstrom
Strom nochmal. Ich kann jetzt nur für die fertige Osram Duris E5 Square Platine sprechen. Meine Messungen sind. Spannung gemessen an der LED Platine. [c] 7,66V 5mA 7,81V 10mA 8,03V 20mA 8,22V 30mA 8,40V 40mA 8,56V 50mA 8,72V 60mA 8,87V 70mA 9,01V 80mA 9,17V
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Kapazität messen
#6796899: > Und wenn oben schon erwähnt wurde, das die Durchwurzelung der Erde eine > kapazitive Messung driften lässt Deshalb ja resistive Messung. Solange man da Wechselspannung benutzt und die auch nur zur Messung anlegt halten die Elektroden ewig - Deine Kupferdachrinne oder Zinkdachrinne gammelt
Ich hab es nicht so gemeint. Verdrillen darf man natürlich erst an der Meßstelle, sonst kommen o.a. Chips nicht mehr mit. Alternativ 240 Ohm Antennen kabel. Dort liegen die Leiter weiter auseinander. Die Messung mit einem uC direkt schafft das ab 50pF locker. Da hast Du nach oben faktisch keine Grenze
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High Side Power Supply, Kondensatornetzteil an N
sieht die Schaltung wie im Anhang aus. Mich wundert die Tatsache, dass das Kondensatornetzteils an N angeschlossen wird und dass VSS mit den Phasen verbunden ist. Hat jemand eine Erklärung dafür parat? https://www.ti.com/lit/ug/tidudj5a/tidudj5a.pdf
| GND [/pre] Und weil du dann im Netz 3x so eine A-B-Versorgung hast, aber alle 3 dieser Versorgungen über den N miteinander verbunden sind, legst du den N nach kurzem Nachdenken einfach auf A (weil der in allen 3 Schaltungen von links nach rechts einfach
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
Danke für die Antworten:) Blockkondensatoren habe ich wie im Datenblatt angegeben.. 4,7uF, 100nF und 1 nF von beiden Verosrgungssannungen des Komparators zu Ground hin. Und auch die Ground Anschlüsse sind korrekt verschaltet. Das Flip-Flop ist ein SN74LVC74A, das laut Datenblatt trotz Versorgungsspannung
. Die 3. und die 5. Oberwelle > bringen noch ein paar Anteile aber das macht immer noch keine 20mA. Ich wollte darauf eigentlich nicht mehr eingehen, da das Problem des OP gerade eben /mit/ dem C /nicht/ auftitt, aber mit einem C=330pF, Rs=200mΩ, L=1nH gibt es doch ein paar Spitzen - wobei das
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Atmega328P ADC Einhüllende bei periodischen Signalen
mit dem ADC vom Atmega328p rum, welcher in meinem Arduino Nano verbaut ist. Ich möchte von Kanal A7 und A6 Daten (von Drucksensoren) mit einer Sampling Rate von 62.500 Hz (31.250 Hz pro Kanal) abtasten und die Messergebnisse "aufmitteln" (mit 310 Werte auf addieren und dann durch 310 teilen) und sie
nicht ausschließlich menschliche Größen gemessen werden sollen und man weiß ja nie was man bei Messungen so einfängt, wo vllt noch niemand weiß, dass es das überhaupt gibt ;) naja whatever. Zum Thema analoges AA-Filter hatte ich in einem anderen Projekt schon mal gesehen, dass dafür n Tiefpassfilter
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Motortreiber-IC DRV8870 Vorstellung (und Fragen)
aSma>> schrieb im Beitrag #4726039: > ich glaube der Autor nennt sich: m&m´s oder m+n, k.A. Der ist einfach > unfähig den gleichen nickname zu nehmen. War das nicht C&A oder P&C? Der weiß wahrscheinlich
m.n. schrieb im Beitrag #4726226: > War das nicht C&A oder P&C? > Der weiß wahrscheinlich selber nicht, wie er heißt. Was für eine Armut. M.n verarscht sich sogar selbst. Ist das jetzt Selbstironie
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ELV Netzteil aufbohren
Murks mit 1A-Dioden und KK, der nur 100W bringt... http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/58817/DIODES/1N4001.html Sicherung?
Klar 1N ist bisschen schwach ! Ich würde diese hier nehmen http://www.reichelt.de/SB-SKE-4F-Dioden/SFA-1608G/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=95377;GROUPID=2991;artnr=SFA+1608G;SID=11T2TFhH8AAAIAAEvEM403026e93feb23b492255ec513ea21220a
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Häfte der Wahrheit: ATMega8 Rain min. ca. 55 MOhm als Orientierungswert. Iaclk wird mit max. +-50 nA angegeben. Das sieht so hoch nun nicht aus... Bei Imess = 100µA wäre es ein Messwiderstand von 25 kOhm am Eingang bei Aref = 2,5V für den Spannungsteiler und 200 MOhm Vorwiderstand für 20kV. Ich
50nA(Leakage Current) x 200MOhm(Vorwiderstand) sind ein Offset(Messfehler) von 10V. Bei einem Vorwiderstand von 'nur' 10MOhm ist der Fehler immer noch 0,5V.
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Konkurrent nicht CE konform - was nun?
A. S. schrieb im Beitrag #5687498: > Ein Denunziant bleibt ein Denunziant. Kwatsch. So ist das Prozedere. Ansonsten kannst du sämtliche Grenzwerte in die Tonne treten. Die BNetzA wird es sich anschauen
in der Beschreibung steht: Kabel > kürzer als 3 m verwenden. Ich nehme mal an, dass es bei der Messung um die Messung am 230 V-Anschluss handelt. Dann muss die Messung auch dann erfolgen, wenn die Netzleitungen kürzer als 3 m ist. Wolfgang R. schrieb im Beitrag #5688599: > Funkstörspannung
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Interner Kurzschluss Steuergerät?
Mit einem Multimeter, auf Durchgang und Widerstand, an der Sicherung, gegen Karosseriemasse an der A-Säule.
Tastatur N und B nebeneinander liegen, da könnte man von Tippfehler ausgehen. Old-Papa
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ESP8266 - TASMOTA Probleme
:2, boot mode:(3,0)<\r> <\n> <\r> <\n> load 0x4010f000, len 3584, room 16 <\r> <\n> tail 0<\r> <\n> chksum 0xb0<\r> <\n> csum 0xb0<\r> <\n> v2843a5ac<\r> <\n> ~ld<\n>00:00:00 CFG: Loaded from flash at F5, Count 23<
0<\r> <\n> chksum 0xb0<\r> <\n> csum 0xb0<\r> <\n> v2843a5ac<\r> <\n> ~ld<\n>00:00:00 CFG: Loaded from flash at F4, Count 24<\r> <\n> 00:00:00 QPC: Count 1<\r> <\n> 00:00:00 Project tasmota Tasmota
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Tiefentladeschutz MOSFET Problem
Kann es sein das der Ausgang des Attiny13 einfach "nur" überlastet ist? 5V / 100Ohm = 0.05A => 50mA Laut Datenblatt sind maximal 40mA pro Ausgang zugelassen. Dadurch könnte es sein das unter Belastung nie wirklich 5v am Gate anliegen. => Mosfet schaltet nicht komplett durch - Lampe leuchtet
mal ein paar weitere Grenzen vermessen. 5V Spannungswandler hat einen maximalen Output von 200mA, genauen Typ gibt es heute Abend. Habe auch noch einen mit bis zu 3A rumliegen.
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Unsichtbare Weißlichtblitze
ursprünglich zu hoffen gewagt hatte. Es gefällt mir sehr gut. ------------ Kann ich mir dann die Messung mit dem blöden Fotometer-Filter sparen? Allzu viel Aussage würde ich davon nicht erwarten, weil natürlich viel Licht im Filter verbleibt. Und dann seh ich vielleicht nicht 150uA Fotodiodenstrom sondern
Phtonenstrom. Aber diese Aussage würde ich zu und zu gern noch einmal durch eine gewissenhafte Messung absichern. Und genau das werde ich jetzt auch tun... Also ein direkter A-B-Vergleich zwischen Blitzlicht und DC-Strom. VG Fred
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Frage zur Coulomb-Konstante
Sven B. schrieb im Beitrag #4554134: > Natürlich hat er den Proportionalitätsfaktor aus den Messungen > ermittelt. Sonst kann man aus den Messungen nicht wirklich was bestimmen Natütlich kann man aus den Messungen was bestimmen: Das Coulomb'sche Gesetz nämlich. Den Wert der Konstanten muss
> Coulomb-Konstante 1/(4*pi*epsilon_0) C=1/√(µ(0)*ε(0)) µ ist gesetzt zu 4*Pi*10^-7 N/A^-2. Pi ist bekannt, wenn auch irrational. Die Lichtgeschwindigkeit c ist definiert zu c = 2,99792458*10^8 m/s. Daher braucht/kann man die > Coulomb-Konstante 1/(4*pi*epsilon_0) nicht separat
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Oszilloskop Trenntrafo
Differenztastköpfe" empfohlen werden, ohne den Zusatz 'Hochspannung'. Ich denke dann immer zuerst an TDP1500, N2750A oder ZD1000...
SMPD und SMIQ Mess-Sender R&S NGT20 Power supply Stanford SR-620 counter Agilent 89441A Spectrum analyzer. 8970B noise figure meter Metcal MX5200 Lötstation ( waere schöner wenn 1 Meg zu den tips) Und das gehört sich so. Wenn man versucht nV-Signale zu messen, dann hat man eben
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Instationäre Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit mittels Wärmeleuchte
Nochmal n Wort zur stationären Messung, klar wäre es mathematisch einfacher die Wärmekapazität zu bestimmen. Jedoch muss eine extrem gute Wärmedämmung erfolgen, damit die Wärmeenergie möglichst komplett durch
wären zwar schön, um dem Rauschen etwas zu entkommen, aber wenns weniger sind müssen halt mehrere Messungen gemittelt werden.
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Probleme bei eigenbau Stromsensor mit Hall-Effekt-Sensor
direkt auftragen. Stromsensorbauer schrieb im Beitrag #6679053: > Das Netzteil liefert aber bis 10A, daher sollte hier noch kein > weiteres Problem entstehen. Wie verhält sich das zu den einigen hundert A deiner Messung? Wie viele Windungen hat deine Mess-Spule durch den Kern? Stromsensorbauer
Kern einen AL=75. Mit 18,8mm² Fläche ergibt das bei 100Wdg einen Sättigungsstrom (mit B=0,3T) von 750mA, bzw. 75A für eine Windung nach deiner Skalierung. Real ist die Sättigung zwar etwas höher als 0,3T, das zeigen auch die letzten Kurven, aber mit diesem Kern kannst du auf keinen Fall Ströme bis 350A
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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
Wie wärs mit der Messung eines offenen(floatenden) AD-Kanals?
Zufallszahl bastelt? Oder von mir aus auch 1..10nF in Reihe mit einem 1k Widerstand, dann rauscht's noch ein wenig mehr...
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Gabellichtschranke löst zu viele Interrupts aus
verwenden ... Wer es noch eleganter haben möchte, spendiert direkt auf dem Platinchen einen tiny85 o.ä., um die Daten per nrf24l01 o.ä. über Funk zu senden.
schlecht. Das Transferverhältnis ist je nach Modell nur 1.5% .. 20% D.h. wenn du die LED mit 11mA betreibst, kannst du am Ausgang max. 2.2mA bis im schlechtesten Fall nur 0,16mA erwarten. Bei einer so langen Leitung reicht das nicht.
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
Mittel nur wenige Mikroampere! Außerdem kann man das locker um Faktor 10 hochohmiger machen. Einfach 10nF an den ADC-Eingang, fertig. > Dazu kommen 3 Taster mit Pulldown-Rs von je 10 kOhm, Kann man machen, die internen Pull-Ups reichen aber auch. > Der einzige Aktor ist ein BC547 o.ä., der mit
NXP gibt einen Ruhestrom von maximal 8 µA bei 25°C an und einen Cpp von 35 pF. I = 2·π·F·Cpp·U Bei F = 1 Khz Taktfrequenz an U = 5 V ergibt das 1,1 µA, also zusammen 9,1 µA Stromaufnahme.
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ADS1115 und Verpolung
Messung darf die Differenzspannung (gemessen zwischen Ain_P und Ain_N) negativ werden. Aber keiner der beiden Eingänge für sich darf negativ gegenüber dem Masseanschluss werden - dafür musst du mit deiner
In einem Datenblatt steht das Kapitel Input Protection. Da steht dass die Schutzschaltung am AIN 10mA dauerhaft verträgt. Damit habe ich bei einem 3kOhm Vorwiderstand zum AIN einen Überspannungs-Schutz bis 30V. Bei Messung bis 2V fließen bei 2V/6MOhm= = 0,6uA in AIN. Es fallen somit 3000 Ohm* 0,6uA=1,8mV
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Auslesen des Blutzucker Messgerätes Contour Next Gesperrt
FPGA schrieb im Beitrag #7755852: > Dann ran ans Werk A.K. Bleib sauber, das ist hier sauber und durchaus für sehr viele Interessant. Hoffe das A.K. sich dies annimmt und vielleicht sogar macht. MfG alterknacker
Was kommt'n heut' im Fääährnseeeehn???
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Messung an einem Synchrongenerator zeigt Neutralleiterstrom obwohl nur 3 Kabeln ?
aufgrund von Materialkosten um dicke Kupfer zu vermeiden). Das Messgerät zeigt mir Spannungen gegen N an. Da kann es sein, dass der Netzanalysator selber einen künstlichen Sternpunkt erstellt und dagegen misst, was anderes kann ich mir jetzt auch nicht denken. Messung: Ich habe alles angeschloßen
der Ströme mit dem ensprechenden Phasenwinkeln komplex addiert und ich komme auf werte zwischen 20A und 30 A was mache ich da falsch ?
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Spannung bis zu 50V messen ohne Belastung.
musst du trotzdem aufpassen. Wenn Du da zB einfach einen LM358 hinsetzt, dann können da auch mal 45nA in den OP fließen. Das wäre dann 3mal so viel wie bei dem 1G Spannungsteiler.
man kann den Spannungsteiler über einen Output Pin versorgen und nur zur Messung aktivieren. Die Krux ist aber das möglichst geringe belasten, A/D wandler haben ja meist einen Sample&Hold Stufe die aufgeladen werden muss, wenn das die Quelle nicht kurzzeitig schaft muss man
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Fragen zu HF Koppler aus diesem Forum
sowohl der Autor von diesem Coupler: https://www.collinsradio.org/wp-content/uploads/2015/05/Build-a-Quality-RF-Power-Sampler-Jackson.pdf als auch der Verfasser dieses Couplers: https://www.n4ga.com/50db-hf-rf-sampler/ die falschen Ringkerne (Material #2) eingesetzt haben?
des Systems ausrechnen. Dann die über die Anzahl der Wicklungen die Auskoppeldämpfung berechnen a = -20*log(1/N) [dB] mit N=30 Wdg. sind das ~29,54 dB Dämpfung. Und anschießend Messungen am Objekt über die Frequenz durchführen. Wenn man die Messtechnik hat, kann man auch noch zusätzlich die S-Parameter
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Netznachbildung / LISN Prüfen mit Spektrum Analyser
arbeiten, oder? Zumindest habe ich da was im Kopf... Damit solltest du über die S11 bzw. Z11 Messung die Impedanzen L/PE und N/PE messen können. Ich hoffe das hilft... 73
Konnte mir einen Bode 100 ausleihen und damit die Messungen nochmal durchführen. Habe alle Messungen ähnlich der Application Note durchgeführt: https://coretechgroup.com/wp-content/uploads/2017/01/AN-7_Measuring_a_Line_Impedance_Stabilization_NetworkLISN.pdf
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Arduino Analogeingang - leider nur sehr kleine Spannungsdifferenz (0,4V)
, aber rechtlich ist man da äußerst beschränkt. Mal angenommen, man verursacht einen Kurzschluss o.ä.?
Leckströme bei feuchter Luft dürften eine höhere 'Last' Darstellen. Am ADC-Eingang liegt zudem ein 10 nF Kondensator nach GND. Nein, man macht keine 10000 Messungen/s.
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
müssen. So wie ich mir das vorstelle muss der Strom der über R141 in die Spannungsregelung geht (ca. 5mA) um den Faktor 400 verstärkt werden damit ich auf die 2A Ausgangsstrom komme, richtig? Ach ja, RC-Glied von GND nach PE ist nun auch drin, sollte eigentlich passen oder?
sehe ich auch so. Ich dachte auch erst das meine Low-Side Messung des Stroms einfacher und besser ist aber die High-Side Messung wie im Uniprojekt ist einfacher. Die Betrachtung der Potentiale und Bezugsmasse ist halt dort etwas anders, aber es funktioniert. Es
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Spannungsteiler-Problem
Realität messe ich mit einem Multimeter nur 0.9V Dein Multimeter hat 10MOhm, die Z-Diode lässt 900nA abfliessen.
entweder identisch Vbat oder hald grösser (3.3V)? Wegen des Strom ist ein tippfehler, ich meinte 241nA also 0.241uA :)
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Schaltnetzteil, Elko wird warm, Ursachensuchen
unterscheidet sich doch stark von dem NCP1271A.
der SG3525A unterscheidet > sich doch stark von dem NCP1271A. Ich sags doch: ungeregelter Halbbrückengegentaktwandler.
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KFZ 12V - Wie Meßeingang schützen?
0,5mA = *500µA*
Polarität) auslegen. Zwischen Dioden und ADC einen 1k-Widerstand hinzufügen. C1 ist klassischerweise 10n, 100n stören aber nicht. 0805 / 50V / X7R / 10% ist üblich. Open-Mode, Flex oder Soft nehmen. Oder zwei Kerkos in Reihe, 90° zueinander gedreht. Nur "für"/gegen ESD, keine Funktion bei der Messung
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pt100 - mal wieder
von Genauigkeit (obwohl meine OpAmp-Lösung bei geeignet präzisen Widerständen dank ratiometrischer Messung die Genauigkeit liefert wenn man die Messwerte nicht bloss linear umrechnet), sondern von Auflösung. Und die von m.n. gebrachte "Lösung" bringt nicht mal die geforderte Auflösung, und er wusste
wir hier mal ein Heizgerät, das Heizgerät wird nicht so schnell reagieren wie die Genauigkeit der Messung das hergeben soll. Also ist diese super genaue Messung zwar genau, aber sie nützt nur wenig.
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ADC CNV Jitterfrei - Schaltung
Gustl B. schrieb im Beitrag #6442994: > Bedeutet, am Ende ist die Periodendauer des CNV einmal N Takte von CLK, > aber auch mal N+1 oder N-1. Richtig. Aber völlig /jitterfrei/ zum CLK. > aber auch mal N+1 oder N-1. Eigentlich nur eines davon. Kommt aber drauf an, wie die Frequenzverhältnisse
Anhaltspunkt nehmen. Wie oben schon gepinselt, saubere Spannungen sind bei ADCs oder HF-Geraffel das a und o. Zu den anderen fragen, Lass mich vorher bitte mal meine Gedanken los werden wie ich das insgesamt angehen würde. - Trennen würde ich entweder alles, also die gesamte(n) Baugruppe(n), oder
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PMDC Motor - Wicklungswiderstand nicht konstant?
Widerstand scheint mit zunehmender Stromstärke stark abzunehmen: Strom Spannung Widerstand 0,51A 0,67V 1,33R 1,00A 0,93V 0,93R 1,51A 0,99V 0,66R 1,97A 1,35V 0,69R 3,03A 1,53V 0,50R 3,99A 1,94V 0,49R Woran kann das liegen? Und vor allem, was ist nun der
ich (bis jetzt). Messe mal die Spannung / Berechne mal den Widerstand für einen Strom von 0,3mA, 1mA, 3mA, 10mA, und 50mA. Letzteres hattest du einmalig schon mit 1,33 Ohm gemessen/gepostet. Diese fünf Messungen bei mindesten drei verschiedenen Blockierstellungen; =15 Messungen Poste die
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McPower ''LBN-1990'' Haupttrafo defekt.
Zeit wieder der LS geflogen. Wie Prüft man denn ein TL494? Hast du das schon mal gemacht? Die Messungen mache ich dann in Laufe der nächsten Woche. Ja ich verstehe schon, dass ein wenig mehr als 60,00001A fließen bis das Netzteil sperrt, aber bei 60A die das Netzteil können muss finde ich 64A-65A schon viel mehr. Wenn es jetzt 61A oder 61,5 wären dann könnte ich das Verstehen, aber gleich 4A-5A mehr?
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altes Schaltnetzteil (Mac Performa 5200)
Luigi A. schrieb im Beitrag #7184253: > Bei den 160 V sieht das Signal genauso aus nur mit Höherer Spannung > (knapp über 200V). Die Ausgangsspannungen sind alle positiv. Gibts denn keine Messung mit DC-Kopplung
H. H. schrieb im Beitrag #7184256: > Luigi A. schrieb im Beitrag #7184253: >> Bei den 160 V sieht das Signal genauso aus nur mit Höherer Spannung >> (knapp über 200V). Die Ausgangsspannungen sind alle positiv. > > Gibts denn keine Messung
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Komperatorschaltung mit LM319N - Schaltet nicht auf Masse
Dennis A. schrieb im Beitrag #3723619: > Es muss somit an meiner Beschaltung des LM319N liegen. Oder an der Sättigungsspannung des Transistors am Ausgang der Komparators. Ein Pulldown am Ausgang könnte vllt
Dennis A. schrieb im Beitrag #3723685: > Laut Datenblatt des LM319N ist am Ausgang bereits ein > Pulldown-Widerstand verbaut. Im Datenballt ist das der Widerstand R17. Nein. Lern Schaltpläne lesen! Dennis
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Welches Speicheroszilloskop kaufen?
Genauigkeit mit einem "Spielzeug" hinbekommen > würdest... Mach Dir mal keinen Kopf. Oder hast 'n hp 3562A abzugeben? Vielleicht sogar im Tausch gegen ein nagelneues "Spielzeug"-DSOs? > Udn wahrscheinlich misst du tatsächlich was anderes asl die meisten > hier. Tatsächlich messe ich bei Perioden
Verzerrungen beurteilt man ohnehin am besten > im Spektrum, nicht im Zeitbereich. Oder per hp334A... Aber Du hast schon den hp3562A auf meiner Wunschliste gesehen?
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Low Side Mosfet Schalter Problem
geht. Datenblätter sind folgende: Gatetreiber: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ucc37321.pdf N MOSFET: https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-IRL40B215-DS-v01_00-EN.pdf?fileId=5546d4625b3ca4ec015b5a5945a3335f
der EMI gehört an jeden Schaltausgang ein Filter, im einfachsten Fall wenigstens ein Kerko mit 1-100nF. 10A ist ja kein hoher Strom, warum eigentlich ein solcher Mosfet Prügel ? Das hat nur Nachteile. Lieber ein paar Milliohm RDSon mehr und nur 1/4 der Gateladung bzw Kapazität und dadurch weniger