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Frequenzmessung durch lineare Regression des Sinus an der Nullstelle
Hallo liebe Gemeinde, ich versuche mich gerade an dem angehängten Paper zu orientieren, um die Frequenz eines Sinussignals im Bereich >0...100 Hz zu bestimmen. Die Samplerate beträgt 1250Hz - da werde ich vermutlich nicht auf 4 Samples VOR und 4 Samples NACH dem zero crossing kommen, aber theoretisch sollte dieser Algorithmus mit bei 30Hz-Sinussignal reibungslos funktionieren (Über 40 Samples pro Periode). So mein Gedanke. Für 8 Koeffizienten besteht ein FIFO-Buffer. Nach jedem Sample wird geprüft, ob bei N/2, also zwischen x_n <= d < x_n+1 eine Nullstelle erfolgt, das normalisierte d also zwischen
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Innenwiderstand Kondensator ermitteln
Innenwiderstand eines Kondensator ermitteln. Geräte: Digital Osci., Messwiderstände ein Generator mit Sinus, Rechteck. Vom 0.1 Hz bis 3 Mhz. und Taschenrechner
dochmal bitte was du willst? Blindwiderstand oder diesen ESR bei 60kHz? Mess doch mal dann mit den 3Mhz Sinus... Also, was willst du messen? btw: Das du den Rechteck Generator in die Ecke stellen kannst und der Sinus nur sinnvolle Werte dir gibt weisst du aber auch? mfg
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Sinus zu TTL Converter Frage
guten tag ich bin ein einsteiger in die welt der elektronik. dieses forum hat mir schon oft weiter geholfen. jetzt hätte ich eine spezifische frage. ich würde gerne mit einem rubidium frequenznormal ein TTL signal erzeugen mit einer frequenz von 1HZ. das frequenznormal gibt derzeit ein 10MHZ 1V PeaktoPeak signal aus. die frequenz könnte ich so eistellen das 1HZ als ausgangssignal herauskommt. wie wandle ich nun das 1V PtP signal in ein 5V rechtecksignal um? die ansätze die ich im kopf habe sind eher kompliziert und überschreiten derzeit meine praktischen kentnisse. vielleicht
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(Co-)Sinus-Kennlinie und LED
Hi Forum! Ich dachte mir vorhin, daß ich ja mal eine Sinus-/Cosinus-/WasAuchImmer-Kennlinie programmieren könnte. Dafür habe ich ein Array mit 256 Elementen angelegt, welches die Vergleichswerte für die PWM beinhalten soll. Die Formel dafür ist "GANZZAHL(128
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XR2206 Sinus Generator
Hallo zusammen, habe hier einen Sinus Generator mit dem XR2206 aufgebaut. So steht er im Datenblatt Seite 9 Figure 12. Es steht auch in der Dokumentation, daß man bei bipolarer Versorgung alle GND durch -VCC ersetzen soll, außer R3 (bei
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Saubere 100 Mhz Sinus
ein kleines Beispiel wie man die Oberwelle abgreift und nutzbar macht oder irgendwie saubere 100Mhz Sinus zu erzeugen (als Takteingang). Ja, es gibt MC´s die 100Mhz vertragen.Kein Witz! Wer kann helfen? Viele Grüße....
Also ein Sinus hat ja eine minimal flache Flanke... Wenn es dir besser gefällt, kannst du ja einen 25 MHz Grundton Oszillator nehmen und zum Takteingang hochmultiplizieren. Evtl. kann der controller das auch intern
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Sinus Erzeugung Mikrocontroller Artikel
Stützstellen Tabelle: https://www.mikrocontroller.net/topic/423863#4955524 Artikel zur Berechnung der Sinus-Tabelle: https://www.mikrocontroller.net/articles/Sinus_Tabelle Ah, jetzt habe ich doch einen Artikel gefunden https://www.mikrocontroller.net/articles/Sinus_Tabelle Etwas schade ist hier, dass
im Beitrag #7434926: > AVR, Interruptgetriebene DDS mit 256 Stützstellen Tabelle: > Beitrag "Re: Sinus erzeugen mit Mikrocontroller" Gerade wollte ich schreiben, dass der Link ganz gut aussieht - dann fiel mir auf, dass das von mir war 🙈
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Benötigte Rechenleistung bestimmen/abschätzen
Dann kommt die Art des Signals. Wie willst Du da die Amplituden mitteln? Wenn es etwas wie ein Sinus oder Sägezahn oder ähnlich ist, dann ist es leicht. Dann brauchst Du immer nur mit dem Vorgänger zu vergleichen (wenig Rechenleistung und wenig Speicherbedarf). Wenn das Signal aber so vor sich hinzittert
Minima und Maxima auf und ab. Das wäre dann etwas mehr Rechnerei, je nachdem was genau du suchst. Ein "Sinus" welcher nahe des Maximums zittert würde dort mit dem primitiven Vergleich haufenweise Minima und Maxima produzieren und somit deine Amplitudenmittelung völlig schrotten. Was soll das mit der
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FFT Ergebniskontrolle
Sinus und Cosinus einer Frequenz verwenden.
Idee hinter der Testfunktion (sin und cos) war eine andere. Bei einer Fouriertransformierten eines Sinus (ungerade Funktion) ist der Realteil Null und der Imaginärteil enthält das entsprechende Amplitudensignal auf der Frequenz des Sinus. Beim Cosinus (gerade Funktion) ist es genau umgekehrt, der Imaginärteil
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DDS Frequenz
Problem. Ich gehe von einem Digitalen Funktionsgenerator aus, der sein Signal (egal ob rechteck, Sinus, etc.) per DDS generiert. Da der Digitale Funktionsgenerator das SIgnal mit seinem eigenen Takt abtastet und verändert, müsste es doch eine Frequenzmodulation sein, wenn ich mich nicht täusche?!?
Die WS-Variant solle dann wohl auch bedeuten, die Sinus-Tabelle hat nicht 1024 Einträge, sondern nur einen, der aber in 1024 Teile gebrochen wurde. Und warum sollte man zum (fixed-Point 10.22) Phase-Akku nur Werte kleiner 0,5 addieren dürfen? Ob das
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[V] Wechselrichter aus USV
und für richtig power zu wenig (da wären mindestens 48V nett). kommt aus den dingern ein echter sinus raus oder wieder nur ein rechteck oder sonstwelcher "modifizierter" schrott? sowas bau ich auch alleine wenns sein muß.
richtig power zu wenig > (da wären mindestens 48V nett). > > kommt aus den dingern ein echter sinus raus oder wieder nur ein rechteck > oder sonstwelcher "modifizierter" schrott? sowas bau ich auch alleine > wenns sein muß. echter Sinus? mit Halbleitern? o0... wenn wäre es ein angenäherter Sinus
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Töne per Funk übertragen und auswerten
dass das auswerten nicht allzu einfach werden wird... Hat jemand eine Idee, die ich den erzeugten Sinus-Ton (der hoffentlich vom Funkgerät auch als Sinus zurückkommt) in ein schönes Rechteck verwandeln kann? Reicht dasfür ein Schmitt-Trigger oder muss ich da auch mit Filtern rumspielen? Kennt dazu
Hallo, also das umwandeln vom Sinus in einen Rechteck ist in der Tat mit nur einem Schmitt-Trigger möglich. Schieriger dürfte dagegen das Umwandeln vom Rechteck in einen Sinus werden (Senderseitig). Außerdem wenn z.B. ein Rauschsignal
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Frage zu Varistoren Vrms und Vdc
VDC = Vrms * 1.414 weil natürlich die Spitzenspannung des Sinus auch dauerhaft anliegen kann am VDR ohne dass er leitet. Es gibt leider 2 unterschiedliche Nenn-Spannungsangaben bei VDR: Die Wechselspannung, ab der er noch nicht leitet, und die Gleichsoannung
. Das wären nämlich 452 V. Heißt das nun, dass der Varistor bei einem Sinus mit einem RMS von 320 V und einem Spitzenwert von 452 V die komplette Periode nicht leitend wird?
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1Verstärker für 3 Boxen
fährt man am Besten bis 2x50W Sinus hinab bis 100Hz und darunter den Sub. Musikalisch sinnvoller wären größere Lautsprecher, die du bis 75W Sinus betreiben kannst, (und die also um die 150W vertragen!) hinab bis 80Hz. Und ganz sinnvoll sind fullrange Boxen mit 120 W Sinus und Tieftonanteil in Stereo aus 2 eigenen Tiefton-Lautsprechern, die ebenfalls wiederum nur halb belastet sind.
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Stromversorgung eines Verstärkers
des Sinus (denn dort ist Spannung und Strom am höchsten und wenn das Netzteil das nicht liefern kann, hat die Endstufe auch keine Chance und clippt mit hörbaren Verzerrungen). Und bei der Spitze des Sinus
durchgeschalteten Endstufentransistor bestimmt, also knapp 100%, sagen wir 95%. Für den restlichen Verlauf des Sinus mit rms Mittelwert stimmt deine Rechnung, da ist Class-D energiesparsamer.
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
Ohren > weh tun. > > Im Anhang mal eine Handy-Aufnahme einiger Frequenzen (1-8). > Mein "DDS-Sinus": jeder i. Wert aus einer 256 Byte Wertetabelle > ausgegeben mit nunmehr ca. 40 kHz (Update der PWM) gibt mir für 4 ca. > 660 Hz (rechnerisch 16.5e6/8/47/(256/4)=685,67). 660Hz bei 40kHz Samplerate
Ja, das gepostete Programm bzw. die Sinus-Ausgabe mit 40 kHz ist getestet und klirrt auch, wenn auch nicht so schrecklich wie meine ursprünglichen 8 kHz Samples. Den Lautsprecher zu testen ist eine gute Idee, das werde ich machen. Womöglich
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plusminus 18V Netzteil mit 300mA möglichst platzsparend realisieren
im Beitrag #3479954: > 7818 und 7918 ein Netzteil schustern (Haben > angeblich ja 110uVpp Rest-Sinus) Nee, das ist die Rauschspannung, wenn sie schon eine glatte Eingangsspannung bekommen. Für den "Rest"-Sinus ist die PSRR (oder VSR oder PSR) zuständig. Die dürfte bei 50 .. 70 dB liegen. Der oben genannte TPS7A49 hat hier 72dB, macht also bei 2V Rst-Welligkeit noch 0,5 mV Rest-Sinus nach dem Regler.
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was sind 20dBV?
Danke schön, Sinus Tangentus. Ich denke das wird es sein. >20dbV würde ich als 20db über 1Volt intepretieren, also 10V Macht aber kein Sinn, bei der Angabe einer Verstärkung eines mit 3V versorgten Bausteins.
Sinus T. schrieb im Beitrag #5356504: > Hast du dir vor dem Schreiben deines Beitrags überhaupt das im > Eröffnungspost erwähnte Datenblatt, speziell das Diagramm auf Seite 7, > um das es hier geht, angeschaut
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Flex an Wechselrichter
Mahlzeit. Hat mal jemand versucht, eine Flex oÄ. an einem 12V/230V Wechselrichter mit "modifiziertem Sinus" zu betreiben? Ich will die Möglichkeit haben, auch unterwegs mal am Bulli die Flex schwingen zu können. An einer 500W USV hat es funktioniert, aber schlecht. Nur ca. halbe Drehzahl und daher kaum
"modifizierte" Sinus ist ein Rechtecksignal mit kurzen Pausenzeiten bei 0 V, um in erster Näherung einen Sinus zu entsprechen. Nicht geeignet (laut Bedienungsanleitung) für induktive Lasten (Flex, Trafo, ...). So ein
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Array mit Sinustabelle laden
100 Bytes und füllt es einfach nur mit dem Schleifenzähler N (Array(1)=1; Array(100)=100). Deine Sinus-Berechnungen setzt Du einfach in die Schleife ein und gehst Byte für Byte im Array durch. MfG Andi
blaue, große M (Memory) und beobachte das SRAM. Die Zeile mit "Array(n) = N" ersetzt Du mit Deine Sinus-Berechnungen: Sinus=...... Array(N)=Sinus MfG Andi
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Inverter Generator DC Einspeisung
230V mit einem Inverter > erzeugen zu können Wie meinst du das? Es gibt ja 12V DC zu 230V AC Sinus Inverter
mit einem Inverter >> erzeugen zu können > > Wie meinst du das? > Es gibt ja 12V DC zu 230V AC Sinus Inverter Aber nicht in diesem Stromerzeuger.
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Amplitudenausgleich
Welche Form hat das Signal? Darf es Rechteck sein, oder muss es Sinus sein?
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6304080: > Darf es Rechteck sein, oder muss es Sinus sein? Am liebsten Sinus, sollte in dem Frequenzbereich jedoch nicht schlimm sein wenn es Rechteck ist.
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Stromverlauf eines Schrittmotors mit dem Oszilloskop messen
Problem, da sieht man meist ein recht sauberes Rechteck, allerdings überlagert von einem schwachen Sinus. Siehe fünftes und sechstes Bild. Immerhin, die Amplitude dieses Sinus steigt mit der Stromstärke und dessen Frequenz ändert sich mit der Motordrehzahl. So geht das alles also nicht. Es gibt ja
Stimmt, solche Widerstände gibt's. Also habe ich das mal gemessen, siehe Bild. Immerhin sieht man den Sinus. Der ist aber ziemlich abgehackt. Ich vermute mal, dass das mit der Strombegrenzung zu tun hat.
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Frage zu Datenvisualisierung - oder so.
als Vorbereitung für eine Oszi-Anwendung sein. Beispiel: Ich setze dem AD-Wandler einen 1 kHz Sinus vor. Der landet dann auch in der GUI als Sinus, allerdings wandert die Welle "durchs Bild". Bei einem Sinus ist es jetzt rel. einfach den zu synchronisieren. Die Nullstellen lassen sich finden und
>Beispiel: >Ich setze dem AD-Wandler einen 1 kHz Sinus vor. Der landet dann auch in >der GUI als Sinus, allerdings wandert die Welle "durchs Bild". Bei einem >Sinus ist es jetzt rel. einfach den zu synchronisieren. Die Nullstellen >lassen sich finden
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11 MHZ Oszillator sauber auskoppeln
auf anhieb funktioniert, sauberer sinus, sogar größere amplitude als bei der simulation (ca. 1.8V) der zweite schritt ist nun das signal auch brauchbar auszukoppeln ohne dass die schwingung einbricht und es sollte den sinus nicht verzerren
habs mit nem anderen taskopf gemessen (15pF). da hatte ich 1.2V Amplitude am ausgang und sauberen sinus. mfg ;)
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DMS Verstärker min. 1 MHz
Verstärkers nicht zu hoch > wählen, sonst wird das Signal zu sehr verzerrt? Anders herum. Bei nicht Sinus-Förmigen Signalen muss die Bandbreite des Verstärkers hoch sein, damit das Signal möglichst originalgetreu wiedergegeben wird.
nichtlineares Verhalten in der > Übertragungskette. Was meinst du genau? Das gilt für Signale in Sinus Form, hier ist es aber eben kein Sinus und soll auch keiner werden.
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DSO Oszilloskop am Wechselrichter 12/230V betreiben
Leistungsfaktorkorrektur im Netzteil vorhanden sein. Ich habe keine Ahnung, wie diese sich mit dem /modifizierten Sinus/ verträgt. Theoretisch sollte es funktionieren - im IT-Bereich ist modifizierter Sinus bei billigen USV's Standart, dahinter hängen dann die Computer-Schaltnetzteile. Nicht zu vergessen die Störungen
das geschrottete > DSO =))! Wenn Du jedoch eh bedenken hast, dann kaufe Dir einen ordentlichen Sinus-Wechselrichter und dein Probelm ist gelösst.
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aus ansteigenden Werten eine halbe Sinuswelle generieren - Arduino
nicht mal 7. Klassemathematik beherrschen. float tick = sin(3.1415/33*j); Der Parameter von Sinus ist ein Winkel im Bogenmaß, 0-2Pi. Du willst nur bis Pi rechnen (halber Sinus), also muss man bei j=33 auf Pi kommen.
An dieser Stelle würde allerdings nicht die Rechenintensive Sinus Funktion benutzen, sondern eine Übersetzungstabelle, die ich vorher mit einer Tabellenkalkulation erstellt habe. [c] float sinus_tabelle[]={0.098, 0.195, ... }; float sinus=sinus_tabelle[j];
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Probleme mit RC-Flugzeug Bordnet
dass es an der Akkuspannung liegt. Bei Vollgas überlagert sich der Batteriespannung von 36VDC ein Sinus mit etwa 30V Amplitude. Die daraus resultiernden 66V Spitze zerstören meinen Schaltregler. Die Frage ist nun woher dieser Sinus kommt. Kann das mit dem Motor zusammenhängen. Was kann man dagegen
Die Frequenz des Sinus ist auch von der Motordrehzahl abhängig. Im welchem Verhältnis die Stehen kann ich momentan nicht sagen. Mich würde noch interessieren, wodurch sich dieser Sinus ergibt. Rückspeisen scheidet bei
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was genau ist in diesem Filterkasten?
Was da rauskommt, ist aber eine verschliffene FU PWM, der ein wenig die Zähne gezogen wurden. Von Sinus sehr, sehr weit entfernt und zu 50Hz Sinus fehlen dann nochmal so ca. 800x mehr Filtermaßnahmen. LC, was sonst?
> Von Sinus sehr, sehr weit entfernt und zu 50Hz Sinus fehlen dann nochmal > so ca. 800x mehr Filtermaßnahmen. Der Witz ist aber, dass das Filter keineswegs auf die 50 Hz ausgelegt sein muss, sondern nur
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Hilfe! Modellbauservo & Interrupts
habe ein Problem mit meinem AVR. Ich würde gerne mit einem ATTiny85 ein Modellbauservo mit einem Sinus ansteuern. Der Sinus soll 2,5 Hz haben, damit kann ich dann ein von der Länge passendes Pendel zum schwingen bringen. Modellbauservos benötigen alle 20ms einen Puls von 0,9 bis 2,1 ms Länge. Die
zum linken Vollausschlag; bei 2,1ms bewegt es sich zum rechten Vollausschlag. Ich möchte einen Sinus defineren, so dass sich das Modellbauservo immer nach links und rechts bewegt, um ein Pendel mit 2,5s Eigenfrequenz zum schwingen anzuregen. */ int main(void) { // Initialisierungen
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Problem mit einem Programm
erzeugen lässt. Aber den Tip von spess53 berührt das im Grunde nicht. >Auch die Programmierung des Sinus, habe ich schon aus einer Vorarbeit >übernommen. Das ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen Das mag ja sein. Aber wenn Du den Sinus nur brauchst, das ist mir bis jetzt noch nicht klar, um daraus ein Rechtecksignal zu erzeugen, dann lass den Sinus weg und erzeuge gleich ein Rechtecksignal.
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Einfacherer DDS Baustein
geben diese Oszillatoren nur einen Rechteck aus. Kennt jemand einen einfacheren Oszillator für Sinus und max 100MHz?
etwas mehr als ein einfacher Oszillator. Wenn es dir darum geht nur bei einer festen Frequenz ein Sinus zu erzeugen dann ist es wohl einfacher einen Oszillator mit einem Transistor aufzubauen. Wenn du denn richtig dimensionierst kommt da auch ein Sinus raus. Gruss Helmi
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Soundkarten Oszilloskop
> Meine stromquelle ist ein Wechselstromtransformator. Warum ist es falsch, dass Du einen Sinus siehst, wenn Du einen Sinus einspeist? Das einzige "komische" an Deiner Schaltung ist: Du hast /keinen/ Vorwiderstand an der LED. Wenn der Trafo genug Leistung hat, kann die LED zerstört werden
schon zerstört sein). Ist der Trafo hochohmig genug, könnte allerdings die LED überleben und der Sinus sollte auf einer Seite etwas abgeflacht sein. Gruß Dietrich
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Verstärkerschaltung
Omega[/math] Das stimmt ja alles noch. Jetzt wird aber ein kleines Wechselspannungssignal ug (sinus) angelegt. Gesucht ist die maximale Amplitude uA bei der keine groben Verzerrungen auftreten. Weiters muss ich den zeitlichen Spannungsverlauf skizzierenn wenn die Grenze um 50% überschritten wird.
Manuela schrieb: >Wenn ich der GS ein sinus überlagere, dann sinkt für >die positive Halbwelle der Basisstrom. Somit sinkt auch Ube und auch Nein, bei der positiven Halbwelle steigt der Basisstrom. Der Steuerstrom fliest über Basis-Emitter
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QAM(4 und 16)-Modulator in C
Wenn der Modulator selber schwingen soll, brauchst du eine Taktquelle und berechnest dann eine (co-)sinus funktionen mit den entsprechenden Parametern aus deiner Tabelle.
der Modulator selber schwingen soll, brauchst du > eine Taktquelle und berechnest dann eine (co-)sinus funktionen mit den > entsprechenden Parametern aus deiner Tabelle. Es sollen einzelne Bytes über eine zweidraht Leitung mittels QAM-16 übertragen werden. Die Trägerfrequenz liegt bei ca. 5kHz.
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Audioausgabe auf Mikrocontroller mit 8-Bit DAC
erfolgt ohne Vorzeichen, Ist das ein Ratespiel? Welche Datentype verwendest Du? Int_8 fuer den Sinus? Int_16? Uint? Mach ein 'vollstaendiges' Beispiel. Lass Dir mal die berechneten Daten in einer Tabelle ausgeben.
Ralf schrieb im Beitrag #5687463: > Ist das jetzt auch ein Ratespiel? :) Welche, der reine Sinus oder nach > der Multiplikation? Nach der Multiplikation.
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Problem mit Bit addieren!
x"18", x"15", x"12", x"0f", x"0c", x"09", x"06", x"03" ); begin Result1 <= Sinus_Rom (to_integer(Address1)); Result2 <= Sinus_Rom (to_integer(Address2)); Result3 <= Sinus_Rom (to_integer(Address3)); end process; -- Output registers -- ----------------
: [/vhdl] Alles weitere sind mathematische Grundlagen... Nochmal: Ersetze SINNUS durch SINUS :-/ Sinus hat nur 1 'n', auch Cosinus hat nur 1 'n'. Nur Tangens hat 2 'n'.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
hat jemand von Euch eine Idee. Ein einfacher VCO soll Frequenzen im Bereich von 1MHz bis 2MHz (Sinus oder Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens
eine Kapazitätsverhältnis von 470-80 pF. Das reicht locker für den Frequenzbereich. Aus einem Sinus läßt sich leichter ein Rechteck erzeugen als andersrum. Wie wärs mit DDS?
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
Sinus T. schrieb im Beitrag #7639491: > Ich habe diese "negative" Art der Beschriftung bisher nur bei den 54ern, > also den Mitilär-geeigneten gesehen, obwohl die 54er auch normal > beschriftet wurden
Hallo Sinus T., Sinus T. schrieb im Beitrag #7639491: > Ich habe diese "negative" Art der Beschriftung bisher nur bei den 54ern, > also den Mitilär-geeigneten gesehen, obwohl die 54er auch normal > beschriftet
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DDS simulieren mit LtSpice möglich?
gewirbelt. Das muss ich mir anschauen. > Geht es dir nur darum, einen zeit- und wertediskreten Sinus zu erzeugen > (so wie er aus dem DAC eines DDS-ICs rauskommt)? Genau, der Spannungsverlauf, wie er aus einem DDS-IC rauskommt würde schon reichen. Im ersten Schritt reicht auch Sinus, später beliebige Signalformen. Mittels Sample-Hold bekomme ich wie bereits erwähnt schon mal den "Treppen"-Sinus, nur eben gleichmäßig. Und das ist ja bei DDS nicht der Fall, weil ja innerhalb der LUT quasi gesprungen wird, und das würde ich gern in LtSpice abbilden. > Oder willst du ein reales DDS-IC simulieren
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Verstärkerschaltung 12->24Vpp, 11W, 200kHz
Hatte einen gefunden, aber der hat Squarewave-output, das is eingentlich Quatsch, muss noch einen mit Sinus suchen. Zumindest hat der 12Vpp output. Soll bei 200kHz +-xkHz schwingen. Das Signal soll dann 11W auf eine Induktionsspule bringen.
Transistoren. Und dann ist sicherlich der OPV generell zu langsam, so daß er nicht mehr sauber den Sinus durchfahren kann.
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Phasenverschiebung mit vier orthogonalen Amplituden messen
integrieren, dividieren durch die Periodenlaenge. Und so gibt es nur 2 orthogonale amplituden, genannt Sinus und Cosinus.
auseinander liegen. Muss da nochmal mit dem scope ran und messen. Ist leider auch nicht ein unverzerrter Sinus, schön wäre es. Evtl. bastele ich mir eine Funktion in Scilab die einen Sinus an die vier Punkte anpasst und dann auch den Fehler zurück gibt. Komplexe Materie...
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Drehstromwechselrichter
Das was, relativ beherrschbar wäre, wäre ein kommerzieller Sinus-Wechselrichter der entsprechenden Leistungsklasse und dann ein FU der gewünschten Leistung. Zum Selberbauen - verzeih mir - ist das für dich zwei Nummern zu gross.
Von der 12V-Schiene abgehend sind im Serienbereich ausschließlich einphasige Sinus-Wechselrichter und einige USV's. Alle mir bekannten Drehstromlösungen bedürfen einer geeignete Zwischenkreisspannung. Was soll am Ende denn eigentlich versorgt werden? Ein Motor? Oder ist eine
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Signal integrieren
@Christoph Das Integral eines Sinus sollte -cos liefern.
ein Anfangswert dafür, dass meine Integration ewig offsetbehaftet bleibt, da das Integral über den Sinus ja Cosinus + C ist -> diese Konstante bereitet dann Probleme. Ich möchte keine Mittelwerte bestimmen.
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[V] HP 54645D MSO, 2 + 16 Kanal, 100 MHz, 200 MS/s
Signal aussieht, sagen wir mal ein VGA Signal. Hint: ab 30 MHz wird aus allem mehr und mehr ein Sinus ... Ein neues Rigol mit 1GS kostet 380US$ bei Dealextreme. Jetzt ueberdenke mal deinen Preis.
"Hint: ab 30 MHz wird aus allem mehr und mehr ein Sinus ..." Das wird auch mit jedem 100MHz Analogoszi passieren.
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Problem mit nicht nichtinvertierendem OPV
Versorgung ist +10V(Vcc)/+5V(Vref)/0V(GND). An den Eingang habe ich ein Signal von 10mV(pp)@20kHz Sinus angelegt. Erwartet hatte ich ein Ausgangssignal von ca. 300mV(pp) mit einem Offset von Vref. Gegebenenfalls auch "etwas" weniger, weil der OPV ja nur 2,2MHz Bandbreitenprodukt hat... Dummerweise
Stefan F. schrieb im Beitrag #7386146: > An den Eingang habe > ich ein Signal von 10mV(pp)@20kHz Sinus angelegt. Gegen welchen Anschluss?
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Kommutierungsverfahren
doch vom Prinzip her nichts anderes als die Sinus-Kommutierung oder? Bei der RZM werden die Schaltzeigen durch die Lage des Sollzeigers ermittelt, bei der Sinus-Kommutierung durch den Vergleich zweier Signalverläufe. Dh der Unterschied besteht
entstehen Stromverläufe, die Trapezförmig sind. Die Gegen-EMK sieht dann auch so aus. Bei der Sinus-Kommutierung entstehen sinusförmige Stromverläufe und die Gegen-EMK sieht auch so aus. Bei der RZM wird die Sinus-Kommutierung "gepimpt", so daß man geschickt die Quellspannung besser ausnutzen
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PWM = analog?
dig. Sinus schrieb im Beitrag #5168167: > Wolfgang schrieb: >> Digital ist ein Signal, wenn sich [..] trotz einer Störsignalbehafteten >> Übertragungsstrecke das Signal wieder vollständig hergestellt werden
dig. Sinus schrieb im Beitrag #5168167: > Mit hochfrequenten Störimpulsen behaftetes 50Hz Sinus kann mit einem > Tiefpass vollständig hergestellt werden, es ist also digital. Und du meinst, ein Tiefpass
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Piezo - Ultraschall messen
einer FFT oder evtl. einem Goertzel auswerten will, weiß ich nicht ob das klappt, wenn man keinen Sinus sondern eine Dreiecksspannnung oder so vorliegen hat. Im Moment kommt nämlich (zumindestens im Sim) ein sehr regelmäßiger Sinus raus.
Solange das Signal nicht durch die Dioden begrenzt wird, bleibt die Wellenfrom (z.B. Sinus) erhalten. Mit einem relativ langsamen OP könnte ggf. noch die Slew Rate ein großes Signal verzerren. So etwas wie der Goertzelalgorithmus erkennt auch noch ein Dreieck oder ähnliches - es wird