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ADC-Schaltung für ATtiny26 gesucht
Erstmal die +5V messen BEVOR man den Tiny26 reinsteckt ! Dann besser einen 78L05 nehmen, der begrenzt auf etwa 100mA. Das ist genug, um einen AVR zu versorgen, aber zu wenig, um Schaden anzurichten. Peter
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stabile Spannungsversorgung?
Akku+ -> Diode -> Elko 220µ -> 78L05. Der Regler versorgt nur den MC, kurze Einbrüche am Akku werden vom Elko geschluckt, Diode verhindert, dass sich der Elko mit entlädt, wenn die Akkuspannung. Je nach Eingangsspannung muss man evtl
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5V mit Batterie
Hallo, am einfachsten geht es mit einer Baterie für 9V oder mehr und einem Längsregler z.B. 78L05. Nachteil: eher geringer wirkungsgrad Die andere möglichkeit währe ein Schaltnetzteil. Hier kann auch einen Batteriespannung unter 5V verwendet werden. Gruß, Florian
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Rs232 Funk Module
Prozessor, der dieses Modul betreibt, sollte also mit 3V3 arbeiten. Man kann aber auch durch Treiber L05 o.ä. auf 5Volt shiften. Die Stromversorgung habe ich immer mit einem XC62FP3302PR ( SOT-89)gemacht. Dieser Baustein kann bei einer Eingangsspannung von 3,8 Volt auf 3,3 Volt ausregeln. Nur noch zwei
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defekte PICmikrocontroller
Durchbrennen zu verhindern. Als Low-Cost Lösung ist auch ein Steckernetzteil mit nachgeschaltetem 78L05 geeignet, der intern auf 100mA begrenzt und somit für die meisten MC-Anwendungen völlig ausreicht. Peter
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5V aus PC-Netzteil
Wesentlich besser und billiger ist ein Steckernetzteil aus der Conrad-Grabbelkiste. Nur noch nen 78L05 dahinter und der begrenzt dann auf ungefährliche 100mA. Dein ATmega wirds Dir mit einer langen Lebensdauer danken, auch wenn man ihn mal im Eifer verkehrt rum polt. Peter
abschaltet.Und dann ist es für die Bauteile die direkt beteiligt sind auch schon zu spät. Ein 70L05 z.B der bei 100mA abriegelt (oder eine genügend flinke Sicherung oder vergleichbare Schaltung) hingegen begrenzt den Schaden häufig auf wenige Bauelemente oder verhindert manchmal sogar komplett das
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7805 M,S,L ?
Laut Conrad-Katalog: 78L05: 0,1A Best.Nr. 183024 78S05: 2 A (auf jeden Fall mit Kühlkörper) Best.Nr. 179345 oder mal die Datenblätter unter produktinfo.conrad.de ansehen
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Spannungsstabilisierung - nur wie?
nimm eine in der Stabilität passende Referenz (für einfache Sachen reicht da auch ein 78L05), anschließend mit einem einfachen Spannungsteiler auf den gewünschten Wert teilen, mit Poti einstellbar. Gute Erfahrungen habe ich mit dem ICL8069 gemacht, preiswerte ziemlich stabile Bandgap-Referenz
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NiMh-Akku laden
hi sebastian mit gutem willen, schau dir die datenblaetter des 78'L'05 an.... es gibt da eine applikation mit der der 78L05 + 1 widerstand als konstantstromgenerator arbeitet. stelle einen bestimmten strom ein und begrenze zeitlich das laden. tickle charge...troepfchen
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AVR - kurzschluss
kleiner Tipp: das nächste mal die Schaltung über einen 78L05 versorgen. Der liefert nur 100mA und das kann der AVR in der Regel für einige Sekunden ab. Wenn er allzu heiß geworden ist, kannst Du ihn wegschmeißen.
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Laufender 8535er lässt sich nicht mehr programmieren :-(
Faustregel: Immer nur soviel Strom wie nötig !!! D.h. für MC-Testschaltungen nehme ich gern einen 78L05 als Spannungsregler, der begrenzt auf ungefährliche 100mA. Da kann man den MC auch mal verkehrt rum einstecken und er bleibt heil. Wichtig ist auch, möglichst kleine Elkos in der Schaltung zu
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Probleme mit AT90S1200
ein Schweißernetzteil nehmen ??? Ich betreibe meine MCs immer mit einem Steckertrafo und einem 87L05 dahinter. Der begrenzt auf ungefährliche 100mA und mir ist noch nie ein MC abgeraucht, egal was man macht und wie man ihn reinsteckt. Peter
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Paralelle Schnittstelle
Ich betreibe meine µC-Basteleien immer mit einem Steckernetzteil vom Conrad-Grabbeltisch und einem 78L05 dahinter. Der 78L05 begrenzt auf etwa 100mA, was vollkommen ausreichend für Deinen µC ist, aber völlig ungefährlich bei Verdrahtungsfehlern oder Verpolung. Wichtig, es muß ein 78L05 sein und kein
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ATtiny 15L an >5,5V
Leerlaufspannung und Nennspannung der Akkus. Ein Spannungsregler im Kleintransistorgehäuse' TO92 (uA 78L05) braucht auch nicht viel Platz und selbst ein SMD Dreibein kann man auf normalem Lochraster löten.
wenig Ahnung hab ich schon. Du hast natürlich recht, mit dem Widerstand macht das wenig Sinn. Ein 78L05-Regler scheidet sowieso aus, da die Eingangsspannung zu gering ist (Was, wenn nur 4 Zellen dranhängen, das sind dann so 5V...). 3V-Typen habe ich nicht gefunden (zumindest bei Reichelt). Das mit
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Einen AVR an 230V
willst, nimm ein Steckernetzteil ( z.b. min. 9V). Auf Deiner Platine kannst Du dann einen 7805 oder 78L05 unterbringen und den Controller im Notfall auch mit einer 9V Blockbatterie versorgen. mfg wolli_r http://www.tec-shop.de
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Referenzspannungsprobleme
lassen. Meint ihr es gibt Spannungsreferenzen die mehr Strom abdrücken können? Oder meint ihr so 78L05 sind für dir Praxis genau genug? Oder könnte man mehrere LM 336 parallel schalten? Thx für eure Antworten
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Relais-Ansteuerung
deine 5V Spannungsversorgung denn genug Strom liefern. Das Relais braucht ja schon ca. 60 mA. Ein 78L05 wäre da ein wenig knapp.
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EMV bei einer Schaltung mit 2313
montiert, Blechgehäuse habe ich schon rumliegen. Gibt es noch andere Tips? Stromversorgung ist ein 78L05ACP (100mA) mit einem 100uF davor und 100nF danach. Wie gesagt, beim Einschalten von Verbrauchern ist alles ok. Bloß den Resetpin habe ich nicht belegt. Kann ich damit noch was machen? Kondensator nach
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AVR Schaltung mit Batterien
Batterieprojekte eine 9V-Batterie, die ich mit einem 7805 bzw. bei geringem Strombedarf mit einem 78L05 stabilisiere. Das funktioniert wunderbar. Wenn der Anwendungsfall es erlaubt schreibe ich meine Programme so, daß der Controller möglichst oft in den IDLE-Mode geht und dann von einem Interrupt wieder
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Neuling versucht vergeblich AT90S1200 per ISP zu programmier
.. Hier http://www.lancos.com/e2p/siprog_base.png steht, daß man den Regler nicht mit einem wie 78L05 tauschen soll. Den habe ich aber genommen. Ich verstehe das jedoch so, daß der Regler 78L05 zuviel Strom zieht, so daß die 5V über die Serielle Schnittstelle nicht aufgebaut werden kann. Ich habe aber
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erstes Tutorial hier ...
über einen eigenen 78xx oder LM317. Für einen AT90xyz mit ein, zwei CMOS-Gattern reicht dann ein 78L05. Also ein 100mA Regler. Der Lade-C hinter dem Gleichrichter, also vor den Reglern, sollte mindestens 4700µF haben. Lothar