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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Versorgungsspannungen. Aus dem Grund sind bei mir immer die Regler 7805 bis 7815, 7905 bis 7915 und LM317 vorrätig. ein Widerstandssortiment 1/4W ist auch sehr wichtig.
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
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PCB / IC-Protection
sondern nachdenken. Daß man früher gerne 2 Sicherheitschaltungen hatte, weil Pfuscher auch schon mal LM317 als Laderegler als ausreichend fanden der Zellen ohne Prozection gegrillt hat, ist auch bekannt, manche haben Hosenträger und Gürtel, aber spätestens seit den Modellbauladern, darunter die billigen
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Spannung von Signal reduzieren
hier meine Lösung: LM317 mit 240Ohm und Spindeltrimmer um die Referenzspannung genau einstellen zu können. LM358 mit vier gleichen Widerständen ein Differenzversärker gebaut.
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12V -> 3,3V Linear Regler oder StepDown?
gering halten und stehe vor der Frage, was besser geeignet ist. Werwendung eines Linearreglers (z.B. LM317) oder aber ist es sinnvoll einen StepDown Regler aufzubauen. Bei einem Linearregler hätte ich ja ca. eine Verlust von 0,7W. Wie verhält es sich bei einem StepDown mit der Verlustleistung und welcher
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LT1084 zu wenig Spannung
Conrad-Netzteil-Bausatz (exakt den habe ich die Jahre vorher erfolgreich ohne jede Störung verwendet, allerdings den LM317 gegen LM350 ausgetauscht) sind noch weitere Kondensatoren verbaut, z.T. Folienkondensatoren. Welchen Zweck haben diese (bis auf C1, das ist klar der Glättungselko)? Anbei der Schaltplan und die
Christian H. schrieb im Beitrag #4541040: > LT1084 Wo hast Du den LT gekauft? Chinacopy? LM317 drinnen? Ist es ein TO220 Gehäuse oder das TOP-3? Defekt vielleicht?
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Wie lagert man elektrische Geräte EMP sicher? Gesperrt
irgendwas einfaches das noch funktioniert zu betreiben. Ich kann ja dann nicht erwarten, das ein LM317 dann noch funktioniert um mir einen Spannungsregler oder ähnliches zu bauen und einfach so das Gerät an irgendeine undefinierte Spannung, die man nicht kennt, zu hängen, ist auch nicht das Wahre.
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Powerversorgung PIC
den PIC und die LED's. Zudem weiß ich nicht was ich für ein Spannungsregler benutzen soll, einen LM317 vielleicht? Die 10 LED's sind nicht alle konstant an, sie zeigen binär die Minuten und Stunden an und sie lassen sich mit einem Taster an und aus schalten um Energie zu sparen. Maximaler Strom
und bei 1.8V gar kein Strom mehr durch die LED. Markus L. schrieb im Beitrag #4537055: > einen LM317 vielleicht? Der verbraucht 1.5V für sich, macht aus 3V also 1.5V, das willst du sicher nicht. Markus L. schrieb im Beitrag #4537055: > sie lassen sich mit einem Taster an und aus schalten >
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Entstörung bei PWM
ist). Gesteuert wird das ganze über einen Arduino Nano. Zur Spannungsversorgung habe ich mit einem LM317 einen einstellbaren Spannungswandler gebaut. Diesen habe ich auf ca. 8V eingestellt. Dieser versorgt das Board mit Spannung. Die LED-Leisten werden direkt mit 12V versorgt und haben einen eigenen
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
paar nennen oder empfehlen? Mein 2. Anliegen ist eine Frage zu einer Netzteilschaltung mit einem LM317HV dieser kann ja nur 60V Dif. zwischen ein und Ausgang ab. Wenn ich aber wie im angehängten Bild 2 Z-Dioden mit zusammen 36V Parallel darüber schalte, sodass sie alles was 36V über der Ausgangsspannung
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
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LCD Anzeige macht Probleme
irritiert, das die Displaymasse nicht gleich Netzteil-Masse ist. Spannungsregelung geht über einen LM317. Ich messe mal weiter. Anbei Bilder des Solarreglers.
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schwankender Widerstand einer Feinsicherung
ungeeignet. Wenn Du eine konstante Spannung brauchst, nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317.
verwenden. Harald W. schrieb im Beitrag #4524177: > nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317. Sehe ich genau so. Aber ein Schaltplan oder eine Skizze wäre hilfreich. Finn Edit: sorry, nicht schbell genug aktualisiert :)
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LM317T mit µC ansteuern
Hallo zusammen, ich möchte ein LM317T per µC ansteuern. Ziel ist es den Ausgang vom LM317T auf eine Spannung zwischen 1,25V und 24V einstellen zu können. Der OPV wird vom µC über einen 5V Rail_to_Rail DAC (DAC7512E) angesteuert. Am Ausgang
Jakob schrieb im Beitrag #4518639: > ich möchte ein LM317T per µC ansteuern. Ziel ist es den Ausgang vom > LM317T auf eine Spannung zwischen 1,25V und 24V einstellen zu können. Mit 24 V Eingangsspannung wird der LM317 niemals 24V Ausgangsspannung erreichen
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7805 USB-Ladegerät
Den 7805 kann man auch ganz einfach auf 5.5V hochdrehen. Beschalten wie einen LM317 z.B. http://www.ferromel.de/tronic_5.htm
verschlechtert die Regeleigenschaften erheblich, weil der 7805 nicht für die Methode ausgelegt ist, die beim LM317 funktioniert. Der Strom über GND ist stark schwankend und erheblich, so dass selbst die niedrigen Widerstandswerte keine stabile Regelung ergeben. Es ist also einfach eine Scheiss-Lösung, die von
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Aus 12V -> 10V erzeugen
LM317 ist nah dran. Nimm einen LDO, der SICHER mit nur 2V Spannungsdifferenz auskommt, z.B. LM1117.
Spannung und Strom) dann musst du etwas Zusatzbeschaltung einsetzen. Op-Amp zum Beispiel. Siehe DB LM317 Fig 26.
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Spannungsteiler
Zenerdiode sind stabiler, noch besser natürlich ein ordentlicher Spannungsregler. Für 2,5V sind ein LM317 oder kompatible Typen am einfachsten zu finden, dazu zwei Widerstände oder ein Trimmpoti für die Spannungseinstellung, und Kondensatoren an Ein- und Ausgang.
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
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Atmel JTAGICE mkII - keine Datenverbindung zur Platine
mehr belastet wird. Es kommt zwar nicht zum Einbruch der Spannungsversorgung am Netzteil, aber der LM317 wird richtig warm und muss richtig arbeiten. Auch scheint die Spannung die das JATGICE ans Atmel Studio weiter gibt stark zu schwanken. Ich benutze Atmelstudio 6.1. Grüße Jens
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Reparatur einer Platine (Dieselheizung)
da vor der Ringkerndrossel auch einen "Transistor", welcher vielleicht die Bezeichnung 7805 oder LM 317 hat, da es ein Spannungsregler sein sollte. Hänge da mal die schwarze Messstrippe an den mittleren Pin und messe mal die Spannung an den beiden äusseren Pins. Am einen sollte Bordspannung anliegen
vor der Ringkerndrossel auch einen "Transistor", welcher > vielleicht die Bezeichnung 7805 oder LM 317 hat, da es ein > Spannungsregler sein sollte. > > Hänge da mal die schwarze Messstrippe an den mittleren Pin und messe mal > die Spannung an den beiden äusseren Pins. Am einen sollte Bordspannung
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LDO summt. Spannung nicht glatt
niedrigen ESR klarkommt. Oder einen Linearregler nehmen, der kein LDO ist (z.B. das Urgestein 7805 oder LM317) und der diese Probleme nicht kennt.
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12V KFZ Versorgungs-Schaltung aus de.dse-faq
Die Schaltung wurde auch nicht für aktuelle Automotive-Regler gebaut, sondern für Linearregler wie LM317, 7805, ... Wenn durch den Linearregler nie mehr als z.B. 1A fliesst, dann ist das ein sehr wirkungsvoller Verpolungsschutz. Bei gegebenem mechanischem Verpolungsschutz wird das niemals auslösen.
littelfuse_tvs_diode_smbj_datasheet.pdf.pdf Die kappt bei 58.1V. Das erfordert robuste Spannungsregler (LM317HV, LM2940). Daher nimmt man normalerweise etwas, was bei jump start (28.8V) gerade noch nicht leitet, aber bei der maximalen Spannung des Reglers (oft 40V) sicher ableitet. Viele LowDrop Regler
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Frage zu Treiber L298N für einen Schrittmotor
Hallo Forist, wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Gruß
Rumburak schrieb im Beitrag #4502966: > wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V > Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Heizkissen kann man auch einfacher bauen und Glühbirnen würden besser aussehen ;-)
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Konstantstromquelle 10mA/80V
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt wird. Mir stellt sich die Frage, wei ich die 80 Volt Versorgung unterkriege. Hoffe jemand kann helfen. Grüße
, brauchst z.T. nur ganz wenige Bauteile herum, und lässt den Step-up im CC Mode laufen. LM317 ... würde ich alleine schon wegen der mangelnden Spannungsfestigkeit außen vor lassen. Ansonsten musst Du ihn relativ aufwändig beschalten, damit er das überhaupt ab kann.
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mAh messen, welche Methode?
LM317 als Konstantstromsenke. Mit dem µC die Zeit messen bis per ADC die min. Entladespannung erkannt wird, dann abschalten. Strom*Zeit... Fertig.
viel heißer werden, braucht also keinen Kühlkörper. Das gravierendste Problem allerdings: ein LM317 wird als Konstant- stromquelle zum Entladen eines Akkus bei 3V schon deutlich außerhalb seiner Specs betrieben. Denn 1.2V fallen schon am Meßwiderstand ab, bleiben nur 1.8V Dropspannung für den LM317
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
also die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
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PT1000 Auswertung
immer wieder diese unsägliche Scheiss-Schaltung gefunden. Vergiss die, die sagt eher, wie warm LM317 und 7805 geworden sind, als der Pt1000. Mehlhaff schrieb im Beitrag #4493644: > mit USB-Anschluss zur Auswertung am Rechner Ich folgere daraus, du willst einem PC die Auswertung überlassen.
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Gemeinsame Versorgung für Verstärker und Player
von einander ERFOLGREICH OHNE BRUMMEN getestet. Das heißt, ich habe den Player an Power Bank über LM317T angeschlossen und über Kopfhörer mit niedrige/mittlere/volle Lautstärke getestet und den Verstärker-Modul an ZWEITE (GLEICHE Power Bank) angeschlossen und mit Player verbunden getestet. Diese Kombination
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MP3 Player funktioniert mit LM317 nicht
dürfte sogar noch etwas besser sein, da der LM317 weniger Energie verheizen muss.
Ok, ich holle mir heute ein andererer Spannungsregler LM317T und probiere es damit aus. Laut Datenblatt kann er bis 1.5 A ausgeben. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
ja Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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Netzteil 56V
Oder ganz altdeutsch: Linearregler 78xx (oder wenn es genau einstellbar sein soll LM317) und das ganze mit einer passenden Z-Diode auf 56V "aufbocken". Davor noch einen billigen Kleintrafo, Graetzbrücke und 2 oder 3 Kondensatoren. Das ist ebenso einfach wie schnell fertiggestellt,
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Konstantstromquelle oder Vorwiderstand für Nichia 108 Highpower LED
meiner Ikea-Funzel ein Schaltwandler und ein kleiner Konstantstrom-Linearregler (möglichst nicht LM317, sondern low-dropout) hintendran.
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Linear steuerbarer FET ~0-10 Ohm
allerdings auch ICs die genau das tun können. Die meisten sind einstellbare Linearregler wie der LM317 die entsprechend beschaltet werden dass Sie statt der Ausgangsspannung den Ausgangsstrom regeln. Aber ohne Spannung und Strom deiner "Anwendung" zu kennen, kann man da gar nichts empfehlen. Und
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LM317 High current circuit
Schatzmann schrieb im Beitrag #4482754: > Und zwar immer die Eingansspannung minus 2.1V. Da ist der LM317 wohl immer voll durchgesteuert. Ich vermute mal Schaltungsfehler oder defektes Bauteil, z.B. - D? richtig rum? - R5, R6 R7 falsch - ... Übrigens ist die direkte Parallelschaltung von V1-V3
LM317
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LM317 mit AVR Strom/Spannungseinstellung
Moin, ich würde gern einen LM317 per AVR mit einem I2C DAC einstellen. Wie man das Poti durch einen OP-Amp ersetzt findet man zu hauf im netz, zu beispiel bei den ganzen Arduino Leuten. Statt direkt mit dem DAC auf den OPV zu gehen
machen will, braucht man den LM317 nicht mehr. Dann kann man auch gleich ein richtiges Netzteilkonzept machen und als Längstregler einen großen Transitor nehmen. Statt dem IC2A könnte man an die Stelle von C2 auch einen FET setzen
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LDO - Vout = Vin möglich?
Forum bereits Versuche in diese > Richtung unternommen hat. Nicht mit einem LDO, nur mit einem LM317. Wird aber im privaten Bereich eingesetzt. Da wird die Schaltung wahlweise mit 5 V oder 12 V versorgt, machen soll er 3.3 V. Bisher gabs da keine Klagen, vielleicht hatte ich bei dem LM den ich hatte
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LED Statistik
der schon arbeitet und eingeschwungen ist, reicht der LM317 Eingangssprünge praktisch 1:1 zum Ausgang durch (siehe auch DaBla). Frank schrieb im Beitrag #4479307: > wo Stromquellen bekanntlich sehr langsam einschwingen Du darfst nicht deine Schaltungen als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
Gerd S. schrieb im Beitrag #4477476: > Kennt jemand dieses Netzteil? Nein, aber es ist kein LM317, also schon mal viel besser als die ähnlichen Billigenetzteilbausätze wie sie von Conrad und Kemo in Europa angeboten werden. Wie man aus 24V~ rein aber 30V= raus bekommen will, ist schleierhaft
bekommt, außer ein paar Bauteilen und Platine, deren Wert deutlich unter dem Preis liegt. Ein LM317 Netzteil, wäre deutlich besser und zuverlässiger und auch nicht teurer. Richtige Labornetzteile gibt es günstig zu kaufen, deshalb kann ich nur jedem empfehlen, enweder ein Labornetzteil zu kaufen
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Bleigelakku Ladegerät ink. Umschaltung
Zum eigentlichen Frage: 3. Wie kann ich die Ladung des Akkus realisieren? Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene Meinungen. Ich möchte am besten auch einen Überladungs und Tiefenentladungsschutz damit unterbringen. Zur Hardware: Bisher sind
gutes Preis/leistungsverhältnis und sind verhältnismäßig einfach zu laden. > Ich habe viel vom LM 317 und PB137 gelesen, Ja, mit dem PB137 ist einl Ladegerät am einfachsten zu realisieren. > doch da gibt es wohl sehr viele verschiedene > Meinungen. Ja, richtige und falsche. :-) > Die
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Li-Po Lader mit festen Werten
die Schutzschaltung vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
tragisch. Hauptsache, der Laderegler überlebt. Als "regelbares NT" kann man vielleicht auch einen LM317 verwenden.
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1,8V - Regler
Dafür gibt es auch einstellbare Spannungsregler wie zB. den LM317. Der hat eine Ausgangsspannung von 1,2V bis 37V und wird über ein paar Widerstände eingestellt. Aber wieso willst deinen uC mit nur 1,8V versorgen, wenn du doch offenbar mehr zur Verfügung hast
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EMV, LC Tiefpass, welche Grenzfrequenz?
denn im Einsatz? > Mit welcher Art von Störungen rechnest Du? Ich benutze den LT1085 oder den LM317 mit der Standardbeschaltung, aus dem Datenblatt. Ist ist eine Hausarbeit, also kann ich keinen genauen Einsatzort sagen.
heranziehen. So, dass dann ab 15kHz der Tiefpass die Siebung uebernimmt, weil der LM317 nicht schnell genug ist. > Und man nimmt wirklich eine Spule Ja. Oder einen Serien-R, wenns der Strom/Verlustleistung erlauben. > in serie dann ein C von der spule zu gnd? Welche Werte sind
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mbus Wasserzaehler auslesen
eine Schaltung entwickelt. Zuerst als Drahtverhau, dann auf Platine. Hier wird als Sender wird ein LM317 verwendet. Ein TCL271, als Schmitt-Trigger, ist der Empfänger. Ich hatte anfangs vier M-Bus-Messgeräte angeschlossen, seit einiger Zeit nur noch zwei. Beim Wechsel muss man nur mit R10 den Schaltpegel
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
Ja einen enstellbaren, dachte lm317 mit einem Poti. Bis wie iel V runter geht er denn? Und hab im Datenblatt nichts finden können wie ich die Verlustleidtung berechne. Habe z.b ein 18V Trafo und stelle 3 V am lm317 ein dafür will ich
12V Ausgangsspannung die Wicklung auf 18V~ umschaltet. Etwas höhere Spannungen sind mit einem LM317HV drin.
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Transformator als Stromversorgung für Audiogeräte
musst du die Spannung schön glätten. Und am glattesten wird die mit einem Linearregler. Also dein LM317. Das sollte soweit in Ordnung sein. Mal mit dem Oszilloskop drangegangen? Vermutlich kommt das Brummen dann über die Masseleitung. Da kann der LM317 nichts gegen machen, der hat Masse als Referenz
genau diesem hier: https://electrosome.com/wp-content/uploads/2013/05/Variable-Power-Supply-using-LM317.jpg Nur die Schutzdioden fehlen. Ich kanns mir nicht erklären... MfG Konrad
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Lüfter an Konstantstromquelle
, ob es nicht eleganter geht, als dauerhaft 4,05W in Hitze umzuwandeln. Kann man eventuell einen LM317 in Reihe zu den LEDs schalten und auf 12V trimmen? Einen 7812 vermute ich wirds zerreissen. Oder müsste hier eine geschaltete Versorgung/DC-DC-Wandler dazwischen? Ich würds schade finden, wenn die
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Ansteuerbare Spannungsregler
nicht möglich ist, könnte man einen doch selbst > bauen --> adjustable LDO mit digitalen Poti. LM317
möglich ist, könnte man einen doch selbst >> bauen --> adjustable LDO mit digitalen Poti. > > LM317 Damit wir der die 14,4 V nicht auf 20 V bringen.
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3,3V LDO 1A gesucht
diesen Namen besser nicht tragen sollte. Hauptsache, man hat weniger Spannungsbedarf als ein alter LM317 …
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Unterschiede FT232RL?
habe BF199 da gekauft die sich als SF245 mit BF199 Aufdruck erwiesen haben und Jemand anderes hat da LM317 in SOT223 von TI gekauft die reproduzierbar bei Ue 30V explodieren während z.B: LM317 von Motorola da problemlos funktionieren. Reichelt verkauft was denen gefällt, nicht was Du bestellt hast, die
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Magnetspule ansteuern PWM?
besonders gut war ist das aber eher eine vage Vermutung. Das ganze mal mit einer regelbaren Stromquelle (LM317 oder so) auszuprobieren wäre der erste Schritt. Empirische Modellbildung ;) Wie hat mein leider verstorbener Matheprofessor Prof. Dr. Armin Saam immer so schön gesagt: "Sie können doch keine Mathematik