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Rauscharmer Spannungsregler gesucht
arbeitet. Oft sieht man daher in Hifi-Anlagen Netztrafos mit 2 Sekundärwicklungen und 2 Positivregler (LM317), die ausgangsseitig mit GND verbunden sind. Daher haben auch OPVs eine geringere Unterdrückung der negativen Versorgung. In Verbindung mit einem Negativregler kann dann das Rauschen deutlich erhöht
LM317 (337) ist eigentlich das Beste. Sind günstig und rauscharm. Schaltregeler ist Dreck. Kannst man selber mit dem Oszi messen. Bei Endstufen wird nichts stabilisiert. Da sind dicke Elkos gefragt.
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
Der kann nur bis 10mA. Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann aber mit mind. 5V versorgen musst. So hast du zwar nicht die volle Auflösung und zwischen 0 und 1 Bar ist es nicht ganz linear, aber für eine
bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann > aber mit mind. 5V versorgen musst. > So hast du zwar nicht die volle Auflösung und zwischen 0 und 1 Bar ist > es nicht ganz linear, aber
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LM 317 Spannungsteiler berechnen
Hallo, Hier mal ein kleines Programm zum berechnen des Spannungsteilers beim LM317, LM1117! Benötigt .dot Framework 2.x von Microsoft. Gruss Ulrich Radig
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Schaltung für S65 im KFZ
wenig verwirrend. Die Versorgung vom Display löst du am besten mit einem auf 2,9V eingestellten LM317. Die Display-Hintergrundbeleuchtung würde ich mir auch nochmal so überlegen. Der Microcontroller hat PWM-Ausgänge und er hat Analog-Digital-Wandler eingebaut. Mit den Wandlern könntest du die
das nicht so sein, werd ichs wohl lernen und werde das dann mit einem entsprechend Konfiguriertem LM317 lösen, der geht ja laut Datenblatt bis 1v2 runter... Vielen Dank für eure Mühe und Geduld :) Grüße Nils PS.: Ich weiß ja, dass es schrecklich sein kann mit den Anfängern. Ich wollte nur darauf
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Spannungsversorgung
nichts anderes, als dass die Regler weniger Spannung verschlucken, als die normalen Regler. Ein LM317 (einstellbarer Spannungsregler) hat z.B. einen Dropout von 1.25V. Aber das ist ja relativ egal, wenn die Eingangsspannung groß genug ist. So könnte man z.B. aus 4V keine 3.3V mehr machen. Sonst
nichts anderes, als dass die Regler weniger Spannung verschlucken, als die normalen Regler. Ein LM317 (einstellbarer Spannungsregler) hat z.B. einen Dropout von 1.25V." Ich schätze mal das du den klassischen Gedankensprung machst und von Permanent 1.25V ausgehst. Die Dropspannung ist wichtig
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PWM Regler mit Strombegrenzer
Spannungsrecher auf 12-15V für > deinen Steuer-IC. Wie genau meinst du das? Soll ich z.B einen LM317 vorschalten und Vcc auf 15V regeln für den UC3843? Gruss DrElko
Habe mal Vcc mit einem LM317 auf 12V gesetzt.
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Gleichstromquelle diskret aufbauen?
vom LM317, praktisch kann man den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab.
Antwort! Falk Brunner schrieb im Beitrag #3608314: > Oder einen LM1084, das ist eine 5A Version vom LM317, praktisch kann man > den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab. Klingt gut!
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Auswahl der Widerstände für gegebenes Spannungsteilerverhältnis
und Installation von .exe Dateien, plattformunabhängig, ... Es gibt auch eine Version für den LM317 (Vorgabe der Ausgangsspannung). Diese Version prüft allerdings nicht, ob die Grenzwerte des LM317 einhalten werden (wie max. Ausgangsspg.): http://cl-projects.de/projects/tools/resmatch-lm317.phtml
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Kleine Arduino Lüftersteuerung
Ja... aber warum gleich so groß und teuer? Ein LM317 tut das gleiche oder wenn die Abwärme zu groß wird auch meinetwegen ein NE555 mit nem Transistor. Kostet einen bruchteil. Uns selbst wenn, währe ein Attiny13 immernoch groß genug und kostet ebenfalls
kostet > ebenfalls fast nix im Vergleich. Jetzt wüsste ich aber mal gerne, was dein lm317 oder dein ne555 steuert. Und selbst dein Attiny...da darf man Arbeitszeit definitiv nicht einrechnen.
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Operationsverstäker mit Gegentaktendstufen und hoher Ausgangsspannung
begrenzen möchte: Wie würdet Ihr dies machen? Meine Idee war, dies mit einem (bzw. zwei) simplen LM317 zu machen. Leider sind die 3,5 Volt, die am LM317 abfallen recht ungünstig. Ausserdem habe ich keine wirklich sinnvolle Stelle gefunden, an der der LM317 sinnvoll platziert werden könnte. --> es
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
CjwKCAjwycfkBRAFEiwAnLX5IQMuiHXEVGHtvxeJah3jtXcE0mxS91aBEkM-ctpOJATEcOqjPT-GMhoCpjEQAvD_BwE&&r=1 Interessant ist, dass der 7805K auch nur 1.5A können soll....beim LM317 steht im Datenblatt, dass er je nach Dropspannung bis zu 3.4 A kann.
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Was macht hier die Z-Diode
folglich nicht und auf grössere Kondensatoren am Ausgang sollte man ebenfalls verzichten. Ein LM317HV ist da sinnvoller.
Den ebenfalls recht umgänglichen LM317 gibt es auch als LM317HV für maximal 57V.
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Was macht einen Linearregler zu einem "Schnellen" und "Low Noise" ?
wenig rauscht, das hängt weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip heiss wird. Spezielle LowNoise Regler wie LT1964 sind allerdings auch nicht so viel rauschärmer als man den LM317 bekommen kann http://www.tnt-audio.com
rauscht, das hängt > weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da > besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip > heiss wird. Aha, das ist doch mal eine Aussage! Danke
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0,1 mA Konstantstromquelle
ahnung haben: lange texte ignorieren, und ne schaltung nachbauen. Festspannungsregler wie 7805 oder LM317 sind auch ohne analoge Kenntnisse zu benutzen und zu reparieren: großer Kondensator davor; kleiner dahinter ... fertig. aufbauen, anschließen, messen das ist ne arbeit von 10minuten. der LM317
S. T. schrieb im Beitrag #2732198: > der LM317 lässt sich auch einfach als kleine Konstantstromquelle > benutzen. Schon mal das Datenblatt gelesen? Minimum load current to maintain regulation 3,5mA typ bis zu 12mA Und damit eine 0,1mA
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich zu
> Pollin hat so etwas für PT1000 als Bausatz: Die Bauanleitung sagt IC3 LM317 Der gleiche Schrott wie im ersten Posting. Ich rechne das heut abend mal auf PT100 um.
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LM3914 verwendbar?
einzelnen Schalter programmierbar ein bzw. ausschalten. Damit steuere ich einen Spannungsregler LM317 an, der durch verschiedene Widerstandswerte die unterschiedlichen Spannungen erzeugen soll. Ich verwende heute schon 9V Netzteil als Stromversorgung für meine Gitarre (aktive Elektronik verbaut).
brauchst? wieso schaltest du über die 5 optokoppler nicht direkt die reed relais??? das geraffel mit dem lm317 und dem 3914 klingt erstmal überflüssig - oder wieso benötigst du das? 5 opto = 5 schaltzustände -> lm 317 - 3914 -> 5 schaltzustände ?`?? Klaus.
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Rätsel: Was macht diese Schaltung?
Vorverstärkerstufen, die in Klasse A arbeiten - da ist der Innenwiderstand des Netzteils relativ egal. > (Ein LM317 hat nur 0,002 Ohm Innenwiderstand bei 1kHz!) Dafür andere Nachteile...
Vorteil dieser Schaltung liegt im geringen Rauschen. Wenn man unbedingt will, kann auch erst einen LM317 und dann den Transistor dahinter nehmen. Die Elkos kann man dann auch kleiner wählen, denn die 50/100 Hz sind ja schon fast weg.
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Netzeil Spannung +12V +18V/-18V 1x Variable, 1,25V-5V
Versorgungsmodul HM8001 mit einem > L200H gemacht Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Grüße Löti
Lothar S. schrieb im Beitrag #4338196: > Der L200 kann erst ab 2,85V, Du mußt also einen LM317 nehmen. Dann doch lieber den LT3080, der kann bis 0Volt und ist genauso einfach.
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Strombegrenzung TL783
Keine Ahnung, ein TL783 braucht 10V für sich, es kommt also eher wenig raus. Nimm doch einen LM317HV, der kann bis 60V und ist billiger und mit 2.5V für sich zufrieden.
Den LM317 hatte ich auch schon im Blick, der HV war mir bis dato aber nicht bekannt. Danke für den Tipp. Wie seiht es denn da mit den Kondensatoren aus? habe gelesen dass der LM317 spezielle braucht (Keramik
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Net IO + Add on ->3.3V rückversorgung..
spannungsversorgung bricht zusammen, sobald ich versuche, das Net-IO über das Add - On rückzuversorgen (LM317 am Net Io auslöten, und die anschlüsse vom Add-On per Kabel anschließen ) ist das Net Io nicht angeschlossen, liefert die Versorgung am Add-on exakt 3.3V, schließe ich das Net Io an, bleiben nur
dem bis 10A belastbaren teil, denke nicht das der wirklich präzise ist.. also, löte ich den LM 317 aus und schließe beide boards einfach nur an die gleiche stromversorgung, zeigt mir das multimeter 0.03 A an.. bisschen wenig, oder..? kurz den LM eingelötet: das net io alleine mit LM317
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Trafo für mein nächstes Netzteil: Auf die Dauer hilft nur Power
Den LM317 der das verkraftet möcht ich sehn ;-)
einfach Phasenabschnittsteuerung betreiben für eine geregelte Ausgangsspannung ... also vonwegen LM317-XXL ;-)
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Lüftersteuerung
- Also je niedriger die Spannung am NTC, desto höher ist die Spannung am OpAmp Ausgang. Der LM317 regelt den Ausggang so dass zwischen COM und Vout genau 1.25V anliegen. Das heißt wenn am OpAmp Ausgang 6.317V anliegen regelt der LM317 auf 7.567V. Also funktioniert die Schaltung.
schrieb im Beitrag #1719947: > (seltsam umständlich und nicht ganz korrekte) Die Kondensatoren am LM317 fehlen und der Aufwand ist höher als er sein müsste. NTC+Widerstand+Transistor reichen auch.
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lm317 über ADC auswerten
dort eine Last anschließen wollen? Die Last fürs Netzteil gehört doch wohl "oben" an den Ausgang des LM317?
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Hilfe beim Basteln mit LM 317
Motor soll steuerbar sein und maximal mit 5V belastet werden. Ich möchte die Schaltung mit dem LM 317 betreiben. Dazu bräuchte ich ja ein ab 6V. Was würdet Ihr vorschlagen? Es sollen mit dem Netzteil einmal der Motor und einmal die LED's betrieben werden. Habt ihr da ne einfache schaltung für mich
welches beim Maximalstrom deiner Schaltung noch wenigstens 8V zur Verfügung stellt, damit der Regler LM317 richtig arbeitet.
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
Bei 2 Löst sich das Kunststoff der Antenne 4€ #16 Modellbauservos + Motorregler 3€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht täusche In Dosen 4€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
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Linearregler +/- 3.3V
Differenz. Das ist gerade auf der Schwelle zwischen LDO und nicht-LDO. Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Aber im worst case garantiert das keiner und es kommen vielleicht auch nur +/- 3V raus. Mit +/-6V wärst du
> Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) > vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Mit 1.7V funktionieren sie in der Praxis nicht mehr. Ich hab selbst gerade war mit 2V aufgebaut und das
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Spannungsquelle, einstellbar
Hallo Jan, der LM317 ist das, wonach du suchst. Gruß, Alexander
LM317 - Längs-/Linearegler
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Widerstandswerten 240 Ohm und 390 Ohm. Wobei der 390 Ohm an GND angeschlossen ist und der 240 Ohm an Vout des LM317. C6 ist somit anders angeschlossen worden ( zwischen ADJ und GND ). Den Ausgangselko des LM317 ( C13 ) habe ich ebenfalls auf 220µF erhöht und da ich dort eine Grüne LED verwende, ihren Vorwiderstand
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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12V Netzteil mit Notstromversorgung durch Akku
Schaltung: Im linken Teil der Schaltung werden durch einen Trafo 24V erzeugt, welche mit Hilfe eines LM317 auf 16,6V abgesenkt werden. Mit diesen 16,6V werden nun ein L200 und ein LM2940 versorgt. Der L200 soll einen Akku (mit knapp 250mA) laden/puffern und der LM2940 die 12V Ausgangsspannung erzeugen.
gehen. Bei einem 24V-Printtrafo würde ich im Leerlauf bis 45V am Ladeelko befürchten. Anstatt eines LM317 würde ich dort eine simple Spannungsstabilisierung mit Transistor / Z-Diode hin packen: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm, die ist weitaus robuster.
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Warum Mosfet bei Stepper-Motoren?
LM317 die Spannung solange höher bis sie auf 12-2,5 = 9,5V angestiegen ist ( 2,5V gehen über dem Regler "verloren" ). Sobald der Switch auf den Spannungspfad durchschaltet läuft Strom ( recht viel dank 9,5V Spannung ) durch die Spulen. Sollte der Strom über 35mA steigen würde der LM317 die Spannung reduzieren und der Strom würde konstant auf 35mA gehalten. An sich dachte ich, das wäre eine gute Idee. Aber der Motor schafft es eben nicht immer anzufahren, wie man auf dem Video
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Probleme mit Motorschaltung
kurzgeschlossen bremsen soll, beim bremsen über einen Widerstand bremsen soll, bei fahren über einen LM317 Spannungsregler versorgt werden soll und bei Trubo direkt mit der Betriebspannung verbunden werden soll, dann tun es 3 Relais. [pre] Fahrspannung | +-----+ +-----+-----+----+----|LM317|--+ | | | | +-----+ | | | | | | | | | Turbo o o +--R--+ | | Relais..../ | | | | | o Speed
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PSpice Bibliothek
Schaltungssimulation aufzubauen, doch leider sind in den Standardbibliotheken keine Spannungsregler wie z.B. ein LM317, LM337, LF33, LM2940 und einen DC/DC Converter brauch ich auch noch. Kann mir vielleicht jemand helfen, ob es irgendwo Bibliotheken zum download gibt? Danke
Hier... http://www.electro-tech-online.com/general-electronics-chat/18270-lm317-spice-model.html gibt's z.B. ein Modell für den LM317. mf
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Vorwiderstand für LDR
realisiere ich eine konst. Stromquelle? Ich habe im den Foren gesucht und die Möglichkeit über einen LM317(3-Terminal Adjustable Regulator) gefunden. Dabei wird die Referernzspannung des LM317 für die Erzeugung der 1mA genutzt. Das ist ja nicht wirklich eine saubere Angelegenheit ;-). Gibt es eine andere
Festwiderstands eine konstante Spannung anliegt. Also ne Art einfache Version der Konstantstromquelle mit LM317.
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Blindleistung bei Glättungskondensator
nicht im Peltier). Es entsteht noch mehr Hitze, wenn man dann versucht das ganze mithilfe einer LM317T oder LM338K zu regeln. Dann allerdings im LM317T oder LM338K. Ist nur verlagert das Hitze Problem. > Ausserdem ist die Stromaufnahme mit einem Glättungskondensator nicht > mehr sinusförmig, sondern
du die nur mit nem Schaltnetzteil. Mit aktiver PFC dann auch fast auf 100% Wirkleistung. Dass LM317 und Co ungeeignet sind stand ebenfalls von vorneherein fest. Dagegen brauchst du nicht wettern, allenfalls gegen dich selbst, dass du die Lösung wegen zu geringer Kenntnisse gewählt hast. Dein jetziger
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PT100 einfache Schaltung
schlecht und reicht für den Einsatzzweck aus. EIne ähnlich einfache SChaltung könnte ich mit einem LM317 als Konstantstromquelle aufbauen. Zu welchen der beiden Varianten würdet ihr tendieren?
würdet ihr tendieren? Zu keiner. Solche Pfuscherschaltungen messen eher die Temperatur des LD1117/LM317 als des PT100. Man misst möglichst ratiometrisch zu AREF. Dazu verstärkt man das Signsl des PT100 weil das um 0.1V liegt. Dazu benutzt man einen Baustein, einen OpAmp. Und weil man den hat und mit
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Suche Spannungsregler
Not Conrad) - mind. 10mA Ausgangsstrom, besser 40mA - niedriger Stromverbrauch (nicht wie beim LM317, wo durch Spannungsteiler und Mindestlast schon 5mA verbraucht werden) - SMD Gehäuse mit wenig externen Komponenten Dieser Spannungsregler soll verwendet werden um einen LPC2103 zu versorgen.
hohe Drop-out-Spannung, die mit 2.5V angegeben ist (auch wenn ich beim LM317 nie so hohe Dropouts hatte). Alternativ hat CSD den LM1117-1.8, der der 1 Kondensator braucht, im SOT223 Package daher kommt und nur 1.3V Drop-Out-Spannung hat. Allerdings ist der 10x so teuer
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7915 gibt 18V ab
Schaltung der Werte sind nicht bedacht vergeben! Es fehlt jeweils ein Stütz C am Adjust Pin vom LM317/337. Clamp Dioden fehlen, das Konzept nicht Konsequenz durchgezogen. Das Ausgangs C für die Regelschleife kann gerne zwischen 1µF bis 10µF betragen. Die 2x470µF || am LM78xx machen keinen Sinn
Die Schaltung ist unsinnig. Die beiden Brückengleichrichter sind parallel geschaltet. Der LM317/337 hat zwar eine Angstdiode, aber keine Ausgangsverpolschutzdiode. [pre] LM317--+-- _|_ /_\ | GND _|_ /_\ | LM337--+-- [/pre
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet Ihr/man so für gute Spannungsquellen. Zur Info noch: OP wird Single-Suply versorgt. Grüße
schon recht gut bei der Unterdrückung von Schwankungen der Versorgung. In der Regel sollte also der LM317 gut genug sein, so dass es keinen Unterschied macht wenn man einen noch Rausch-ärmeren Regler nimmt. Weil die Regler höherfrequente Störungen nicht so gut unterdrücken lohnt ggf. an passives Filter
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
Die Lösung mit LM317 ist ein ziehmlicher Murks. Besser ist da eine einfache Brücke die von den 5 V gespeißt wird und ein Differenzverstärker. So werden wenigstens Widerstände mit Widerständen vergleichen und nicht mit
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PWM längerer LED-Strips (die tausendste)
für den Link, aber ich muss etwas übersehen. Der Wandler hat zwar weniger Verlustleistung als der LM317 in der Schaltung als KSQ (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle), aber bringt mich nicht sonderlich weiter, oder? Oder war es nur ein simples Beispiel und es wird einfach bei so hohen Strömen immer aufwändiger als einen simplen 78xx, LM317, ... zu verwenden? Meine bisherigen Projekte sind eher Leistungsarm, wenn da mal ein oder zwei Watt insgesamt zusammenkommen ist das i. d. R. schon viel. Wenn ich mir nun so einen 10A Schaltregler
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Pt100 an µC mit Messumformer
das selber bauen müsste dann zum Beispiel so. Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D http://www.hobbielektronika.hu/forum/getfile.php?id=153510
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit R2
Eingangsspannung steigt ja nicht an, die würde ich konstant auf 10 V oder sowas einstellen mit dem LM317. Dann funktioniert die von dir als "scheiße" betitelte Schaltung genau so. Die Schaltung würde ja wohl nicht als Bausatz verkauft werden, wenn sie denn so scheiße ist wie du sagst.
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Temp-Messung mit PT100
Sensor aufbauen Neben den schon geschilderten Problemen ist der erste Fehler schon ganz links: Ein LM317 ist hier nicht als Konstantstromquelle geeignet. Ganz allgemein gilt: Man kann mit PT100 unheimlich präzise Thermometer bauen, hat dafür aber einen erhöhten Aufwand. Dieser erhöhte Aufwand lohnt
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Schaltung mit 2A Strombegrenzung, NIX. Lebst du in Sibierien und bist eingeschneit? Kauf dir einem LM317 und gut. Den haben Profis gebaut und der funktioniert seit Jahrzehnten in Millionenstückzahlen!
schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Suche: günstiges Netzteil mit mehreren Fest-Spannungen für Steckboardbasteleien
Ups, hatte ich vergessen zu sagen. Ist mit Festspannungsreglern (oder LM317) alles ohne einstellbare Strombegrenzung. Wenn die einstellbare Strombegrenzung erforderlich ist wird es um ein vielfaches teurer. Aber hast Du ja in deiner Frage nicht erwähnt.
im Beitrag #4791550: > Ups, hatte ich vergessen zu sagen. > Ist mit Festspannungsreglern (oder LM317) alles ohne einstellbare > Strombegrenzung. > Wenn die einstellbare Strombegrenzung erforderlich ist wird es um ein > vielfaches teurer. > Aber hast Du ja in deiner Frage nicht erwähnt. Hallo
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"Labornetzteil" aus Schaltnetzteilmodulen? + andere Fragen
www.mpja.com/download/17847ps.jpg Un dahinter je diese Schaltung; http://cache.national.com/ds/LM/LM317.pdf (S. 18) Doch lieber ein Netzteil mit Trafo? Oder eine andere Schaltung bzw sonstige Tipps? Woran erkenne ich bei dem Schaltnetzteil, ob ich die Spannungen entsprechend zusammenschließen kann
An deiner Stelle würd ich mir mit der LM317-schaltung und nem normalen Netzteil mit Ringkerntrafo ein Netzteil bauen. Die günstigen Schaltnetzteile, also PC-Netzteile haben nämlich den großen Nachteil, dass nur eine Spannung stabilisiert ist
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für den Hinweis
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Konstantstromquelle mit 1A
Eingangsspannung sollte auch "nur" 5 V sein. Klingt nach der eierlegenden Wollmilchsau ;) hatte es schon mit LM317 versucht, aber da ich das ganze noch mit Darlington-Trans. steuern muss fällt mir zuviel Spannung ab und bleiben nur noch 0,8 V. Das ist leider viel zu wenig.
als Step Up Regler und erzeuge ca. 10V. Dann entweder per LM317 mit recht viel Verlustleistung oder per zweitem Schaltregler als Konstantstromquelle. MFG Falk
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Low Drop Konstantstromquelle
Hi! Gibt es so eine Art LowDrop Konstantstromquelle? Ein LM317 hat ja leider einen Drop von fast 4V :-( Möchte einen Akku (3 in reihe, macht um die 4V, kann auch 5V spitze erreichen beim Laden) mit 125mA Konstantstrom laden. Das Problem dabei ist, dass mein
schwankt von 9-12V, bzw. die schwankt nicht von allein aber je nach Belastung sinkt sie ab. Mein LM317 krigt es jedoch nicht gebacken hier stabile 3,6V raus zu machen. Die Ausgansspannung des LM ändert sich auch immer zwischen 3,47 und 3,6V... Ein weiterer merkwürdiger Effekt ist, dass der ADC heftigst
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LM7805: Strom fließt in Output
7805 stehen, sieht z.B. so aus wie im Anhang. EDIT: Das gilt übrigens auch für Kollegen wie den LM317. Gründe wurde schon genannt, ggf. einfach mal den inneren Aufbau betrachten und Grips einschalten.
M. K. schrieb im Beitrag #4820749: > EDIT: Das gilt übrigens auch für Kollegen wie den LM317. Gründe wurde > schon genannt, ggf. einfach mal den inneren Aufbau betrachten und Grips > einschalten. Der LM317 ist deutlich toleranter und empfiehlt eine abweichende Diodenbeschaltung. Karl