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Motorenpiepen bei Drehzahlsteller mit pwm
und 2 Dioden' Schaltung, wie hier: http://www.definefalsetrue.com/index.php/en/Digital/pwm-with-ne555.html Das ist leicht nachzuprüfen. Pin 3 sollte der Ausgang an die Gateschiene der dicken MOSFet sein. Alles andere kann man mal mit dem Schaltplan aus dem o.a. Link überprüfen. Wenn sich das bewahrheitet
Frequenzerhöhung. Ist so schon heftig und wahrscheinlich komplett auf Kante genäht, wenn es wirklich ein NE555 ist. 5 FETs direkt am Ausgang... Ist zwar auch nicht mehr soweit bis 16kHz, aber wahrscheinlich sind die gewählten 12kHz schon die max. mögliche Frequenz. Da du aber eh nicht die vollen 40A brauchst
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
dem Gerät zu betreiben, aber leider komme ich dann mit meiner Platine nicht auf GND. Den Out des NE555 anzapfen, zusammen mit dem freien NAND, zwei Kondensatoren und einem Brückengleichrichter eine neue getrennte Versorgungsspannung für das DT-830B erzeugen: Leider immer noch 1,4V Spannungsunterschied
Der NE555 schaltet jetzt aktuell mit einer Impulsdauer von ca. 2µs, wobei sich da Eingeschaltet ein kleines bisschen von Ausgeschaltet unterscheidet. Aber das ist für die Funktion der Schaltung eigentlich irrelevant
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Bauteil richtig mit Storm Versorgen
du keinen Mikrocontroller verwenden willst (stattdessen nur ein Poti o.Ä.) dann kann ich dir den NE555 empfehlen. Super einfach und sehr sehr populär: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm
erschreckt habe (wikipedia), mach dir keinen Kopf das ist alles ganz einfach ... nur die Schaltung mit dem NE555 aufbauen - da ist so gut wie alles dabei. Bei der Schaltung mit dem MOSFET helfen wir auch gerne.
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LaufbandController
Drehzahlsteuerung suboptimal > bzw. unbrauchbar. Du hast das Prinzip anscheinend nicht verstanden. Der NE555 arbeitet hier als Lieferant eines Dreieckssignals - der folgende Schaltungsteil ist der klassische PWM Generator mit Komparator, bei dem auf einen Eingang das Dreieck und auf den anderen Eingang die
ich auch überlegt, aber dann wirds trickig mit der Überstromsicherung. Entweder drückt man dann den NE555 mit high weg, oder man polt auch bei dem 2ten OP die Eingänge (und die Diode) um und zieht auf Masse. Ich würde die Lösung mit dem zusätzlichen OP auf dem Steckbrett oder LTSpice kurz mal durchklingeln
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
niedriger Versorgungsspannung als Brückenamp. arbeitet und somit bei deinen +12V Versorgung (ohne ne555 :-)) gut läuft, z.B. hier sowas http://www.electroschematics.com/11/car-stereo-amplifier-tda1562q-50w/ oder lass dir von MaWin ein paar Schaltungsvorschläge unterbreiten.
hatte. Die negative Versorgungsspannung wollte ich da noch mit der Amplitude der Schwingungen aus dem NE555 erzeugen ohne zu bedenken, das ich dies nur mit max. 150-200mA belasten kann... :-) :-)
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Gleichspannung galvanisch trennen
Ich habe jetzt eine Schaltung (mit einem NE555) aufgebaut, die eine 4kHz-Wechselspannung erzeugt. Wenn ich diese Spannung allerdings in einen Übertrager leite (egal ob direkt oder per Transistor), messe ich auf der anderen Seite allerdings nur bis zu 0.3V, obwohl ich mehr als 7V in den NE555 reinschicke (wenn ich die Frequenz verringere, sinkt auch die Spannung auf der Sekundärseite des Übertragers). Wenn ich an den Übertrager eine 20mA-Konstantstromquelle und eine LED anschließe, leuchtet
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230 V Signal Optokoppler
aber nochmal sicher gehen: 230V Schaltdraht vom Schlüsselschalter soll Abfallverzögerung durch NE555 auslösen. NE555 hat einen Schalter gegen Masse am THRES-Pin, dazwischen noch R100 in Reihe. Wird der Schalter geschlossen, wird der Ausgang des NE555 aktiviert und nach Öffnen des Schalters und
Das ist 230 V Eingang. Ausgang, sprich Kollektor und Emitter dorthin, wo normal der Schalter der NE555-Schaltung ist... irgendwas falsch oder verbesserungswürdig? Ähnlich zu: www.mikrocontroller.net/attachment.php/58660/230-Interface.GIF Gruß, Andreas
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Zählerztände vom mega32 auslesen lassen
das wäre schon eine Möglichkeit. das weiss ich schon aber der takt ist schon durch NE555 erzeugt.
schrieb: > das wäre schon eine Möglichkeit. das weiss ich schon aber der takt ist > schon durch NE555 erzeugt. Du kannst auch den NE555 an deinen Mega32 pappen und dessen Schwingungen mitzählen. Allerdings hast du mich jetzt neugierig gemacht. Wie erzeugst du mit einem 555 eine Schwingung, die
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Verpackung von Hühnerfutter bei Elektronikversandhändlern und Umweltschutz?
Ihr habt noch nicht bei RS-Components bestellt. Da kann es sein, dass man bei 100x NE555 in SO8 auch wirklich 100 Tütchen bekommt
#2366297: > Ihr habt noch nicht bei RS-Components bestellt. > Da kann es sein, dass man bei 100x NE555 in SO8 auch wirklich 100 > Tütchen bekommt Oder bei 1000 SMD Widerständen 100 Tütchen mit 10 Stück...
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Sensor Ausgangssignal verlängern
Dein Problem > beheben... Wie man jetzt noch 'einfach' die 30 Minuten ohne µC oder CMOS oder NE555 hinbekommt, muss ich mir noch überlegen. Wenn das überhaupt noch erforderlich ist?
schrieb im Beitrag #5509872: > Wie man jetzt noch 'einfach' die 30 Minuten ohne µC oder CMOS oder NE555 > hinbekommt, muss ich mir noch überlegen. Man könnte einen Widerstand in Serie mit der 1N4148 legen. Problematisch sind bei solchen Schaltungen halt die "Zwischenzustände", wenn der Bewegungssensor
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
, die habens erfunden. https://www.uska.ch/der-555-wird-50-und-wer-hats-erfunden/ Zitat: "Der NE555 wurde in den Jahren 1970 bis 1971 von dem Schweizer Ingenieur Hans R. Camenzind für den US-amerikanischen Halbleiterhersteller Signetics (später Philips Semiconductors, heute NXP) entwickelt..."
Man konnte. > > Beweise! 1972 kommt mir schon etwas zeitig vor. https://de.wikipedia.org/wiki/NE555
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Suche Informationen bzw. Datenblatt zum Transistor M0305512
gemacht (siehe Anhang). Wie ich jetzt erste gesehen habe sitzt auf der Leiterplatte ein "normaler" NE555 drauf. Das mittlere und das rechte Bild zeigen die Leiterplatte mit und ohne defektem Transistor. Stefan Wimmer schrieb im Beitrag #2201266: > Hmmm, Niederspannungs- und -Frequenz Leistungsanwendung
gemacht (siehe Anhang). Wie ich jetzt erste gesehen > habe sitzt auf der Leiterplatte ein "normaler" NE555 drauf. Der Leistungstransistor wird vom NE555 mit PWM getaktet. Alles klar. Da sollte fast ein beliebiger Leistungstransistor mit gleicher Anschlußbelegung möglich sein. Vielleicht ist es wegen
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IR Empfänger Funktionsfähig?
Art Infrarot-fernbedienung und Empfänger zu bauen.Ich wollte einen Taster schließen, wodurch ein NE555 ein 30 kHz signal auf eine IR-LED gibt und der Empfänger soll dann wenn es das 30 kHZ Licht emfpängt einen Stromkreis schließen und z.B eine Glühlampe soll leuchten. Bloß ich weiß nicht wie ich den
Wenn du die ganzen 200mA, die der NE555 am Ausgang produzieren kann, mit 2 oder 3 IR LED vom Typ, der in Fernbedienungen drinnen sind, ausnutzt, kommst du ohne besondere Massnahmen mindestens 10-20m weit, je nachdem, ob der Empfänger gut
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Abschaltverzögertes Relais flattert
Mit Relais+ an Dauerplus und einem nachgeschalteten BC547 mit 4k7 Vorwiderstand an Ausgang 3 des NE555 schaltet es aber kurz und hörbar von 0-12 sek mit einem Klacken ab - sollte also OK sein, oder? Noch 2 Fragen zum Schaltplan: - zu R1: hatte nur 47k Widerstände und habe 2 parallel geschaltet
oder ist 1x 47k auch OK? - zu R2: habe testweise diese 2x 47k komplett entfernt und Pin 4 vom NE555 nicht angeschlossen. Ist der Anschluss des Reset notwendig? Danke Matthias
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Verstärker mit dem Oszi testen
Willst Du basteln, oder einfach nur einen haben? Falls letzteres: http://www.dx.com/p/ne555-pulse-module-w-led-indicator-blue-dc-5-15v-232460
Der ne555 klaut bischen was von der Eingangsspannung. Ich hab mir da einen lm317 mit nem Poti vorgeschaltet und hab mir dann die Ausgangsspannung des 555 auf ca 4,8 eingestellt. Ich glaub der 555 hat so 2 V
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Bypass-Kondensatoren ohne strombegrenzenden Widerstand?
Guten Tag, seit Kurzem beschäftige ich mich mit analogen Schaltungen und kleinen ICs wie dem NE555. Auch wenn ich bislang keine Fehler bemerkt habe, wird oft empfohlen, (Datasheet) Bypass-Kondensatoren zur Entkopplung der Spannungsversorgung des ICs einzusetzen. Welche Funktion sie haben, warum
Die bypeass-kondensatoren funktionieren fuer hoehe frekwenzen. Wenn man in dein beispiel ein NE555 benutzt fuer z.b. einen blockspannung von 100 Hz dan entstehen durch die signaluebergange von HIGH bis LOW und LOW bis HIGH hohe frekwenzen zB 10Mhz oder mehr. Wie 'besser' der blocksignal, umso hohere
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Mikrocontroller gesucht
wahrscheinlich reicht es sogar aus, nur 2 Stufen zu haben: "aus, schwach, stark". Für sowas würde ein NE555 völlig ausreichen. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #3645451: > .... Für sowas würde ein > NE555 völlig ausreichen. Genau. Endlich mal jemand der statt µC einen 555er nehmen würde.
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Schalten durch sehr kurzen Impuls (Piezo)
impuls ein impedanzgewandeltes signal ausgibt (mit einem OP), damit befeuerst du ein monoflop (mit ne555), welches dann einen optokoppler ansteuert. Klaus.
auch ohne Ladungsverstärker gehen. Je nach Piezo und Stärke des mechanischen Signals sollte auch der NE555 direkt reichen. Ggf ist sogar eine Begrenzung der Amplitude nötig.
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extra Ausgang an Küchentimer
) damit leuchtet die LED im Optokoppler und der Transistor in ihm schaltet durch der Pin 2 vom NE555 wird kurz auf GND gelegt und LED1 leuchtet bei jedem piep der NE555 is als Monoflop beschaltet (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310121.htm) er soll die pause von der Sekunde des
alles kann von vorne beginnen.. die meisten währte hab ich nochnich ausgerechnet, aba der NE 555 soll halt die Pause überbrücken die ca 1 Sekunde lang ist.. D1 ist (laut i.netseite^^) dazu da damit der NE nachgetriggert werden kann die Transistorschaltung hab ich von nem Conrad Bausatz (
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Kennt jemand spezielle Trans-Impedanzverstärker?
Fernbedienungs-resistent. Dazu taugt deine Empfängerschaltung dann auch schon, wenn du noch ein paar Opamps und einen NE555 über hast, mach doch einen Hochpass und einen Tiefpass. Dann ungefähr so das ganze: NE555->IR-LED->übertragungsstrecke->IR-Fotodiode->Transimpedanzverstärker->Hochpass->Tiefpass->Gleichrichten und
Hochpass und Tiefpass ergeben zusammen einen Bandpass, der dir idealerweise "nur" die Sendefrequenz des NE555 durchlässt. minifloat
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CPLD Problem; Ausgang hat rückwirkungen auf die programmierte Logik
von einem externen UND Logikgatter funktioniert auch). Der Takt für diesen Zähler kommt von einem NE555 und hat ca. 60 Hz. Der Takt wird über ein norgalen I/O Pin eingelesen nicht über den Speziellen CLOCK Eingang. Als zusatz gibt es nun noch ein Signal welches während der Zählerzahl 3 (0011b) ausgegeben
> Der Takt für diesen Zähler kommt von einem NE555 und hat ca. 60 Hz. Passt die Flankensteilheit? Ist die Flanke monoton steigend bzw. fallend, oder hat sie Einbrüche/Spikes?
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Wechselspannung erzeugen
habe aus einem anderen Teil der Steuerung ein Rechtecksignal von 100kHz, hergestellt mittels eines NE555. Das muesste dann ja zwischen 0 V und 5 V wechseln, oder? Könnte ich dann per virtueller Masse (ca. 2.5V) diese Spannung zu einer echten Wechselspannung mit Polaritätsumkehr machen? Also Ausgang des NE555 mit 2.5 V als Masse? Geht das? Oder sollte ich anders (wie?) eine einfache Wechselspannung erzeugen? Der NE555 ist nur mit 10mA belastet bis jetzt. Der würde also die zusätzliche Last vertragen.
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PIC10F202/etc: Programmierung unter Linux(Ubuntu)
Grüßle Harry PS.: Unter Umständen/wahrscheinlich ist sogar die Entprellroutine obsolet (wg. NE555, der einen Schwellwert-Schalter vor dem In-GPIO implementieren wird)
#7325950: > PS.: Unter Umständen/wahrscheinlich ist sogar die Entprellroutine > obsolet > (wg. NE555, der einen Schwellwert-Schalter vor dem In-GPIO > implementieren wird)
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Mit AC DC schalten?
Anderer Vorschlag, mit Mikrocontroller statt NE555: Led mit Vorwiderstand parallel zum Taster -> Optokoppler schaltet mit 50Hz durch. Den an den Eingang eines µC (mit internem Pull-Up) hängen und so programmieren, dass er bei Ausbleiben des
Schaltung anliegt, wird die Timer gestartet, das ist sehr unproblematisch. Oder verschleisst der NE555 etwa nach 10^10 Schaltzyklen? ;-))
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Magnetventil pulsartig steuern
> verbauen und das Relais mit 12V betreiben. Selbst Basteln wäre für mich ein 12V Netzteil, ein NE555 als PWM-Generator, dann ein 3er Wechselschalter (on/off/on), mit dem ein Relais hart auf 12V oder auf den NE555 Ausgang geschaltet wird. Und in der Mitte ist aus.
klar zu sein, genau deshalb willst du damit reinigen) Lothar M. schrieb im Beitrag #7066530: > NE555 Oder einen "einfachen" astabilen Multivibrator? Bringt mich auf die folgende Idee: ruppige Impulse, platzende Wasseranschlüsse, und (Netz-)spannung vertragen sich suboptimal. Warum nicht komplett
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Ideen für FPGA-Projekte?
Duke Scarring schrieb im Beitrag #6720665: > Einen NE555 kann man auch für viele verschiedene Anwendungen verwenden. > Der ist nach Deiner Definition also kein ASIC... Hat er auch nie behauptet oder? Ein NE555 ist ein ASSP und kein ASIC. Steckt doch schon in den Begriff Application Specific Integrated Circuit. Ist der NE555 "Specific"? Nein, also ist es kein ASIC.
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[S] Schaltung für 2 Lichtschranken und 2 Relais, Ablauffolgen
mit einer SPS 3. mit einer Flipflop Statemachine und Logic 4. mit einem Microkontroller 5. Mit NE555 läst sich da bestimmt auch was basteln :)
Naja demnach würde ich auf SPS komplett verzichten. Wie würde's mit dem NE555 ausschauen? Sonst bleibt mir eh nurnoch der Microcontroller übrig... Und aus dem KV Diagramm werd ich auch nicht wirklich schlau .. \: Hilft's?: A=Ausgang 1 B=Ausgang 2 C=Schranke 1 D=Schranke
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maximale Ausgangsspannung StepUp-Wandler
Kondensator auf ~200V laden soll. Ich verwende dafür einen MOSFET als Schalter, der durch einen NE555 getaktet wird. Betrieben an einer 9V Batterie. Soweit funktioniert das alles, aber ich erreiche nie eine Spannung, die größer ist als etwa 105 V. Woran kann das liegen? Was begrenzt die maximale
e9/Boost_converter.svg/200px-Boost_converter.svg.png Oder fragtest du nach der Beschaltung des NE555?
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mit 0-5V Tastverhältnis von PWM einstellen
> Ich habe bereits gelesen das ginge mit nem NE555. Na dann lies doch weiter, da steht sicher auch wie. Oder hat das ein Noob nur bullshit geschrieben ? +-----------------------+------- +5V | | R +----R---+
-------------+------- GND Alle R sind 10k, C bestimmt ide Frequenz. Irgendwie kann ich keinen NE555 erkennen, nur einen Rail-To-Rail OpAmp.
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Schaltplanreview LED-Blinker ohne uC
Ausgang an: [code] +---|<|---|<|---[===]---i +5V | 2x47 Ohm NE555 O---+---|>|---|>|---[===]---| GND [/code] Wenn der Ausgang auf Low steht, gehen die oberen LED's an, wenn er auf High geht, gehen die unteren LED's an. - Da der NE555 auch mit deutlich mehr
ist der 5V Spannungsregler möglicherweise überflüssig. Da Du bereits einen Kondensator an Pin 5 des NE555 vorgesehen hast, steht sogar dem Betrieb an einer nicht stabilisierten Spannung (mit Brummen) nichts im Wege.
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8h Timer mit Taster aber ohne Relais
Beitrag #7402756: > Einen IC mit Platine wäre mir da am liebsten Entweder mit einem Timerbaustein NE555, oder mit einem CD4541 in Selbsthaltung. Am grünen PIN wird mit einem Taster kurz Plus draufgetastet und die Zeit läuft. Der CD4541 kann mit seinen Eingängen A, B, AR und MO konfiguriert werden. C4
Marcel V. schrieb im Beitrag #7402878: > Entweder mit einem Timerbaustein NE555, Für derart lange Zeiten ist der 555 _nicht_ geeignet.
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Einschaltverzögerung
Die Schaltung zieht insgesamt 50mA Spulenstrom + 2*2,5mA für die Transistoren + etwa 5mA für den NE555. Insgesamt also knapp 60mA. Über R5,D6 und Q1 wird die Masse der Schaltung geschaltet und dient dazu, im Ausschaltmoment die Schaltung schnell vom Netz zu trennen. Da das Relais geschaltet erst
ganze Sache war halt eine kleine Fingerübung und ist - abgesehen von der mäßigen Beschaltung des NE555 (wie ich inzwischen weiß) nicht aus dem Netz zusammenkopiert.
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kann man das so lassen?
Hallo Harald, der NE555 kann wahrscheinlich nicht das Relais treiben. Hast du irgendwelche Daten über das Relais? Mit welcher Spannung arbeitet die ganze Schaltung? Kai
wieder den NE555 unkontrolliert durchzuschalten, usw. Kai
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Relais dauerhaft angezogen Gesperrt
Kann man eine Aussage zur Lebensdauer geben? Vielleicht kommt die Frage auf warum ich keinen ne555 Timer benutze. Schlichte antwort. Ich hatte keinen. Trotzdem, freue ich mich über Verbesserungsvorschläge. Grüße Schweiz
Chris S. schrieb im Beitrag #5541315: > Vielleicht kommt die Frage auf warum ich keinen ne555 Timer benutze. Nein, die kommt nicht auf. Der 555 ist so ziemlich der unbrauchbarste IC der Welt. Für alles gibt es besser geeignete ICs. Ich nehme für sowas gerne den CD4093, der enthält 4
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PWM-Signal erzeugen ohne uC (UC38xx)
muss da der uC nicht mehr zur Verfügung steht (120kHz/50% Tastverhältnis). Habe das ganze schon mit NE555 und modifizierter Beschaltung (wegen 50%) aufgebaut, tut aber nicht so wies soll und wie mir Pspice sagt. Nun habe ich einen UC3844 bestellt und wollte es damit probieren. Ist ein bischen zweckentfremdet
zu viel aufwand. Trotzdem danke! Mit nem NE555 bin ich für die komplette Schaltung bei ~40ct, das ist unschlagbar bis jetzt...
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Benötige Hilfe mit schaltung
fuktioniert, bräuchte ich eure Hilfe. Wenn jemand mir vieleicht die Fuktionen der einzelnen ic1s auser dem NE555 der ist klar erklären. Was genau deren Fuktion in der Schaltung ist. Danke Andreas
Hallo Andreas NE555: Timer/Oszillator Einstellbarer Taktgenerator CD4017: Teiler mit 10 dekodierten Ausgängen Dabei ist Out5 auf den Reset zurückgekoppelt (Verbindung Pin1-Pin15) Wikipedia zu Ringzähler / Johnson-Zähler
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
Du nimmst einen NE555 und hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Fertig. Vielleicht könnte man sogar einen 2. NE555 nehmen.
AlexX schrieb im Beitrag #3216412: > Du nimmst einen NE555 und hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". > Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Ganz ähnlich hatte ich es bisher mit einem 2fach OP gemacht. Aber das sind ganze
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Komparatorschaltung mit Haltefunktion
nachgeschaltetes Mono-Flop? > Was, wenn der Impuls > 3ms ist? Soweit ich mich erinnere, ist der dämliche NE555 Zustandsgesteuert - würde also Eingang + 3 ms halten. Wenn man das nicht will, eben ein richtiges Monoflop wie 74121 oder 4538.
nachgeschaltetes Mono-Flop? >> Was, wenn der Impuls > 3ms ist? > Soweit ich mich erinnere, ist der dämliche NE555 Zustandsgesteuert - > würde also Eingang + 3 ms halten. Das kann man aber durch einen vorgeschalteten Kondensator ändern.
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Suche Bauteil als Unterbrecher
| +--|<|--+ +5V|---o | /o--10R--+--IRLZ34 NE555|---o/ | |S 10k | | | GND GND [pre] Dazu braucht man nicht mal 2 Schaltkontakte, sondern einer reicht. Wenn der offen
+----------|DIS | | +----1kPoti-----+ | | | | NE555 +--|<|--+--|>|--+ | | | | / | +---o/ o---|THRE | | +----------|TRIG | | 4u7
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Frage zu Zenerdioden
herum am genauesten sein. Ist für einen Längsregler der auf 13,8-13,9V eingestellt ist. Dazu ein NE555 der einen Mosfet füttert der den Strom durchschaltet. Wenn die Spannung auf >14,2V steigt ist sicher was kaputt und der Überspannungsschutz soll dann den Mosfet abschalten (Reset auf Masse ziehen)
in Reihe. Mir fällt gerade auf das ist überhaupt Murks weil wenn Überspannung dann hält die der NE555 auch nicht aus und stirbt. Da muss ich mir was anderes einfallen lassen.
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Servo mit DI Pin über 555 Timer steuern
der Produktion verdoppeln. Kaum. Ein klitzekleiner ATtiny13 kostet in Masse keine 50 Cent, den NE555 + Gemüse kriegst du auch nicht billiger. Außerdem braucht die Lösung mit uC weniger Bauteile und Platz und ist obendrein deutlich flexibler und leistungsfähiger! Nimm einen uC.
verschiedenen Positionen bewegen Man braucht pro Servo nur 1 Ausgang. Die 0V/3.3V können einen NE555 so beeinflussen, dass der Impuls 1-2ms bei 25ms Pause beträgt. Man braucht auch nur einen NE555, keinen 556 Doppeltimer. Der 5V Regler ist aber kritisch. So ein Servo zieht gerne mal mehr als die
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Impulsgenerator
einen Impulsgenerator der mir 30Khz und Puls Pause 30/70 liefert. Ansich hätte ich das mit einem Ne555 geliefert, jedoch liegt meine Eingangspannung bei 30V. Nun habe ich es mit 2 OPV's probiert, jedoch bekomm ich es nicht ganz hin. Ich bitte euch um gute Lösungsvorschläge :) Lg Smarti
LM7805 und dann NE555. Am Ausgang evtl. [[Pegelwandler]].
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Simulation mit Target
muss ich die schaltung mit Target 3001 simulieren. das problem ist: ich finde im bibliothek kein NE555 (Timer) und kein 1:10 übertrager dazu sind viele bauteile nicht simulierbar.Also wie kann ich die bauteile simulierbar machen damit ich am ende eine simulation für die ganze schaltung bekomme (
na klar gibts in TARGET einen NE555 ! - steht unter "TIMER"
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aus 9V -----> 12-13V wie am einfachsten?
Spannung von 12-13V realisieren, die bei Last (wenige 20-30mA) nicht zusammenbricht? Ich habe ein NE555, den ich als spannungsverdoppler verschalten würde, allerdings wären das bei 8.5V keine 12-13V. Stepup okay, aber ist es mit möglichst geringem Bauteilaufwand realisierbar, damit ich nicht wieder
Elektrolyt, auf meinen Streifzügen durch's Internet habe ich Anleitungen für Schaltnetzteile nur mit dem NE555 gesehen. Die Rückkopplung wird erreicht durch verstellen des 2/3 Vcc an Pin 5. Einfach mal suchen, für 30mA könnte sogar der interne Schalter des NE555 ausreichen. Eine Beschreibung habe ich auf
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U/F Wandler gesucht
NE555?
Magnus M. schrieb im Beitrag #3404296: > NE555? Zu aufwendig, ich suche was -fertiges- das ohne Abgleich "in den Sockel passt". Kurt
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elektronisches Stromstoßrelais
und den Grund mal etwas damit zu basteln... An der Last wird wohl nicht viel hängen, ein paar NE555 die eine gewisse Zeit lang schalten, wie das genau aussehen soll weiss ich noch nicht, mit dem AVR wäre das natürlich einfacher. Für die Schaltung mit dem RS-FlipFlop würde ich hinten sowas wie
NE555 schmeisst du raus, macht auch der AVR...
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Ladungspumpe: AMV ab 1,5V
3,6V des LiIon-Akkus läuft. Kurz: Tut's nicht. Aber: Mit einer simplen einstufigen Ladungspumpe (NE555 als Taktgeber und Schottky-Dioden zwecks geringen Verlusten) funktioniert es prima, zieht primär dann etwa 3,4mA bei einem HD44780-kompatiblen 2x16-Zeichen-LCD im "Leerlauf". Spannung bricht kaum ein
IR2151 ist nicht ganz NE555 kompatibel, der Rest ist weitestgehend Pin und Funktionskompatibel. Dafür ist der IR2151 ein echt nettes Bauteil wenn man einfache, ungeregelte Schaltnetzteile bauen möchte.
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BAT46 statt BAT42 für NE555 Spannungsverdopplung
Hi, bei ELKO habe ich einen Artikel gesehen, wie man mit einem NE555 und ein paar Kondesatoren, Widerständen und Dioden einen Spannungsverdoppler bauen kann (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0206161.htm). Doch leider habe ich hier keine BAT42 Dioden sondern
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NE555 mit 3.3V oder 3.6 V ?
Gibt es eine Version vom NE555 der mit 3.3 V läuft? Wie wurde der heißen? Wer toll wenn jemand was wüsste! Danke schon mal!