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ADJ Pin Ansteuerung mehrerer ZXD1350 LED-Treiber (Impedanzwandler vorgeschaltet
ADJ-Pins über weitere Strecken konstant zu halten? Die LED-Platinen sind alle Parallel geschaltet (12V) Vielen Dank im voraus für eure Hilfe trippleass
zum testen mit meinem Power Supply betrieben.Wenn ich an meine Batterie anschließe (10.8 Volt, 17.5A, 189Wh) dann fuktioniert die Regelung am ADJ pin nicht mehr. auch wenn ich den adj pin direkt ohne Transistor ansteuere funktioniert es nicht und die LEDs leuchten mit voller Leuchtkraft. Kann mir
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EL-KO ne555 Spannungsverdoppler Leistung erhöhen
mehr leisten muss?! wenn ich mit dem NE555 zuerst einen Leistungstarken FET oder Transistor ansteuere Iout ca. 1-2 A, kann ich dann auch mehr aus dem Verdoppler ziehen? Wie gross sollten dann die C2/C3 sein? Ziel wär: Uin: 5V Uout: ca.8-9V Iout ca. 500mA Danke für eure Hilfe... Grüsse
ich will ein 2s Lipo Ladegerät an einem usb (5V) Powertank betreiben das Ladegerät braucht ca. 8V Versorgungsspannung... wie löst man das mit einem Schaltnetzteil???
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ADC-Wandler und überwachter Ein-/Ausgang
du kriegen, wenn der Sensor seinen Maximalwert > einnimmt? beim höchsten (relevanten) Wert von 12kOhm [math]12V/(10k+12k+4,7k)*4,7k=2,1V[/math] [math]1024/5V*2,1V=430[/math] Da ich nur Abweichungen von ~1kOhm erfassen möchte, sollte das für meine Zwecke ausreichen. > Wieso 'nächsten'?
zurück zu meiner ursprünglichen Bitte: Mir wäre es lieb, wenn sich jemand zur Grundschaltung (LM340 5V+12V), den Kondesatoren und der Spule im Schaltplan aüßert. -Braucht man einen 10nF Kondensator an JEDEM Vcc/Gnd Pin? Passt die Kapazität? Die einzigene hochfrequenten Signale dürften von/zum LCD
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
%2BBSdC5WYSr6XfSaRStQYBeUbWcJW8ZEKwdQms2eCPVOLdLPn5aI5J5M0R1OinvcDRbWdt3FeXBm2wYkcJ9LwYp1nrUqLZjLEMoagNvk7GtH2K8c2Y%2B0LLRJ3V6%2Bz1QkRaXMZHEaYVUuBM99ir4eqOq%2BC0XIRb%2FyS%2FizS%2B38Cr8pRrkrFZff3QRn2Tvk7u1D%2F
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10 LED's Dimmen
für das Poti nehmen? Die LED's sind Standardteile. Also keine Power-LED's. Die Schaltung soll mit 5V betrieben werden.
Der MosFET sollte 50V und 0.5A vertragen. Die Spule sollte 20mH haben. Es gibt auch welche mit 1.0 MegaHenry. (kannst du auch nehmen) http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L-PISR-1-0M/index.html?;ACTION=3;LA
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Modul, das Strom erst verzögert "durchlässt"
http://www.ebay.de/itm/NE555-DC-12V-5V-12V-Adjustable-0-10-0-60-0-150S-Delay-Timer-Switch-Module-/272655647937?var=&hash=item3f7b8b04c1:m:mYsyP-fYWI_JyEAi3S8uH7Q sowas?
Paul H. schrieb im Beitrag #5058479: > http://www.ebay.de/itm/NE555-DC-12V-5V-12V-Adjustable-0-10-0-60-0-150S-Delay-Timer-Switch-Module-/272655647937?var=&hash=item3f7b8b04c1:m:mYsyP-fYWI_JyEAi3S8uH7Q > > sowas? Ja das ist perfekt. Kannst du mir erklären wie das funktioniert
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Knifflige Schrittmotoransteuerung
werden, dass zwischen ihnen auch 2,25 Volt als Referenz >abfallen. Also zum Beispiel R1=10kOhm und R2=12,25kOhm, oder? Stimmt. Wobei 2,25V zuviel sind. 0,5V sind typisch. >RC im Snubber soll sich laut Datenblatt wiefolgt berechnen: >R = Vs/Ip >C= Ip/(dV/dt) , hier wird für dV/dt=200V/µs empfohlen
die eingezeichneten R1 und R2? Um die Vergleichsspannung für den Widerstand zu schaffen, aus 5V mach 0.45V durch 1k und 10.1k. > Vs für meinen Motor wären doch 1,8 Volt oder sind die 24 Volt > Versorgung gemeint? Ist Ip mein 4,5 Ampere? Vs=24V, iP=4.5A > Kann ich ansonsten die Schaltung
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Schaltimpuls bei Ein- und Ausschalten eines anderen Gerätes
Hier ein fertiges Modul: https://www.ebay.com/itm/AC-Current-Detection-Sensor-Module-0-5A-Short-Circuit-Protection-DC-5V/323744417830?_trkparms=aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D225086%26meid%3Df199a948f7ee45c08766082ae634afce%26pid%3D100005%26rk%3D6%26rkt%3D12%26mehot
: > Hier ein fertiges Modul: > > https://www.ebay.com/itm/AC-Current-Detection-Sensor-Module-0-5A-Short-Circuit-Protection-DC-5V/323744417830?_trkparms=aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D225086%26meid%3Df199a948f7ee45c08766082ae634afce%26pid%3D100005%26rk%3D6%26rkt%3D12%26mehot
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40 kHz (12V / 20A) verlustarm gleichrichten
schrieb im Beitrag #6636717: > Der Halogentrafo soll die Aufgabe haben, die Modulspannung von 150-190V > DC in einen 12V-DC-Zwischenkreis zu überführen, wo dann über einen > Laderegler ein 12V / 100Ah Bleiakku versorgt wird Mit nur 12V kannst Du aber keinen 12V-Bleiakku laden. PS: Und der Solarladeregler macht bei 12V Eingansspannung gar nichts mehr.
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Pufferkondensator nach 1 m Kabel
warum schreibst du in Rätzeln. Was soll das für ein 12 Ohm Verbraucher sein und warum muss man den mit 38 kHz ansteuern? Dein Kondensator wird wahrscheinlich viel zu lahm sein für 38 kHz, was hast du da für einen Typen eingesetzt?
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7450431: > Verbraucher 12 Ohm, hihihi... > > Kabel 0,14qmm, hahaha... > > Sportlich, hehehe... Rechne bevor du lachst: am Verbraucher kommen 70mV weniger an. Was ist daran sportlich?
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Haltbarkeit von Schaltungen
halten wird? ich habe in meiner Schaltung folgendes: Kerkos, Metallschicht-Widerstände, LM339 an 24V, 555 an 5V, MPX Druckensor an 5V, 7805 an 24V, Transistor NPN und PNP, Industrie Magnetventil 24V 100% ED, max 0,5/min Eingeschaltet für 10Sek Keine Elkos. Kann man da irgendwie relativ zuverlässig
ehesten Schlapp machen wird? Das Magnetventil weil mechanisch? 7805, weil er heiss wird, wegen der 24V? Andere Frage: z.B. Quelle 24V: Komparator mit 24V (max 36V zulässig) betrieben oder Spannungsregler mit 12V, der aber 12V verbrutzeln muss und der Komparator für gleiche Funktion aber mit 12V
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
: ±0,01 Hz Frequenzstabilität: 5e-12 Ausgangspegel: DBm: 10 dBm ± 2 dBm bei 50 Ω; VRMS: 0,7071 V bei 50 Ω; VPeak: 1,0 V bei 50 Ω; VP P: 2,0 V bei 50 Ω Ausgangsimpedanz: 50 Ω Schnittstellentyp: SMA-Buchse Produktverwendung: Konstante
des LT1009 an, mit einer Spannung von 0 bis 2,5V kann man die Ausgangsspannung um -5% bis +5% ändern. Laut Simulation sollte sich so die VCO-Spannung bei einem fest auf 4k eingestellten Trimmer im Bereich von 1,9V bis 2,1V einstellen lassen. Die
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Mosfet Schaltung mit LM317
R3 2Ohm ist, müsste bei einer Halogen nicht so genau sein wie bei einer LED. Bei der Lampe liegt 12 Volt an, doch der Strom geht nicht über 1.5mA. Der Atmega sendet ein auf und ab dimmen. Das kann man auch schön messen, aber halt nur von 0 - 1.5 mA . Habe mehrmals den Anschluss vom LM 317 geprüft
Hallo das an der Lampe 12V anliegen mag ich nicht glauben. Der LM braucht schon mal 3V. Am 2R fallen nochmal 1,25V ab. Bleiben 7,75V. Ich vermute der LM schwingt. In den Datenblättern wird immer ein C am LM vorgeschrieben.
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Schrittmotoransteuerung mit L298 aber 4A
ist ein kleines Problem, ich >verwende ein Pc-Netzteil vermutlich, da dieses schon hohe Ströme bei 12V >liefert. Ja und? Deine Spulen haben in Reihe 2,6 Ohm, für 2.1A braucht man min. 5,5V, du hast 12V, das reicht fürs erste. Es sei denn, du willst superhohe Schrittgeschwindigkeiten erreichen, dann
ein Trapezlager unten und oben über ein >normales Wälzlager gelagert. Ich denke dafür müssten die 12V trotz >seriell reichen. Nochmal. Ob seriell oder parallel ist egal, das Drehmoment ist das gleiche!!! Weil die Durchflutung (Amperewindungen) gleich sind. Das Ding hat 3,5 Nm Haltemoment, ich
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Elektronik für Servo gesucht
Hallo! Ich suche eine Schaltung für eine Servo-Elektronik, mit der ich einen DC-Kleinmotor (6-9V, 400-500mA unter Last) ansteuern kann. Die Motorbewegung wird über Getriebe untersetzt und über ein Poti (5-10k) an die Schaltung zurückgegeben. Also eigentlich ein klassischer Servo. Aber: Er soll nicht mit den üblichen ms-Impulsen gesteuert werden, sondern über eine Gleichspannung 0-5 oder 0-10V. Damit fallen die allgemein verwendeten Servo-ICs schonmal aus. Außerdem wäre es schön, wenn das ganze mit einer unsymetrischen Versorgungspannung von 9-12V auskommt. Bisher hat meine
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Spannungsversorgung µC + LED-Strips
Ich möchte mit einem µC-Board LED-Strips ansteuern. Die LED-Strips haben eine Bestriebsspannung von 5V, eingebaute Leistungstreiber und brauchen max. 7,2A. Das µC-Board hat eine Betriebsspannung von ebenfalls 5V und einen Spannungsregler, der 7-12V
kurzen Suchen bei ELV für 5V max. 2A-Regler gefunden. Kann man mehrere dieser Regler für mehr Strom parallel schalten bzw. kann jemand einen leistungsfähigeren Regler für 5V empfehlen ? 3. Möglichkeit 2 Netzteile. Finde
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Schrittmotoransteuerung über Arduino mit l293D
Das mit dem Schaltplna kann so funktionieren, wenn es die richtigen Spulen des Motros sind, und der für ungefähr 12V ausgelegt ist. Nun muß nur noch das Programm die richtigen Schrittimpulse liefern.
www.ssl-id.de/b-redemann.de/catalog/product_info.php?products_id=161 und da habe ich 6 Pins die ich ansteuern muss. 4 Pins für die 2 Spulen und 2 Pins für PWM . Die PWM Pins müssen auf HIGH (1) sein damit sich der Motor Überhaupt erst dreht. Über die PWM Pins habe ich auch vor die Geschwindigkeit zu konfigurieren
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Crowbar als Lautsprecherschutz, Ideen?
daher mit 100V Technik gearbeitet. Alle Verstärker können max 100V liefern, alle Lautsprecher halten 100V mit Reserve aus. Uwe B. schrieb im Beitrag #7367495: > Es soll nicht verschwiegen werden daß in der Regel
. Doch, genau das tun sie. > Oft wird daher mit 100V Technik gearbeitet. Alle Verstärker können max > 100V liefern, alle Lautsprecher halten 100V mit Reserve aus. Weia, ganz anderer Film. 100V-Technik findet sich in ELA-Anlagen. Stadien, Schulen,
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Zufällig wechselnder Widerstand
Lösung vor: fünf Starter von Leuchtstofflampen, die jeweils in Reihe mit 6k8 10W Widerständen an 230V gelegt werden. Parallel zum Widerstand liegt die Spule eines 230V-Relais, dessen Kontakt wiederum die unterschiedlichen Vorwiderstände für die Glimmlampe schalten. Funktioniert ohne Elektronik, µC und
einsparen können. Z.B. indem man R8 dergestalt in R8a, R8b aufteilt, dass an dem Knoten nie mehr als 5 V anliegen. Über zwei [unterschiedliche] Widerstände, die auf MCU-Ausgänge gehen, lassen sich dann bereits eine Anzahl (9 mit High-Z, 4 nur mit High/Low - hier ist Geschicklichkeit bei der Wertewahl
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
#5161517: > Ich möchte mit einem AtTiny eine Last von etwa 2A schalten. Und Spannung? Wenn unter 36V, dann z.B.: http://www.ebay.de/itm/AOI4184-MOSFET-NMOS-40V-50A-Schalter-Modul-Relais-Arduino-Raspberry-Pi-PIC-T17-/172401634837 http://www.ebay.de/itm/3V-5V-12V-24V-36V-geringe-Kontrolle-Hochspannung-E-Switch-MOS-FET-fur-Arduino
Figure 3 sagt mir, daß die Kurve links von 5V steil abfällt. Daher würde ich ihn nicht mit weniger als 5V ansteuern. Wo HildeK die 250µA her hat, wüsste ich auch gerne.
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Feedback gesucht: I2C-Bussystem für LEDs, Mini-Motoren & Servos im RC-Schiff (ESP32)
Super Mini geht super damit. Du brauchst zwar 4 Drähte und musst erst mal überlegen was du alles ansteuern willst. Du kannst auch eine Kombination aus allem machen. Die LEDs über Bus, Servo direkt und bleibe bei 5V oder 3,3V, das sind die Standart Spannungen bei diesen ICs. Wenn du es noch verrückter
bedrahteter R den man mit zu den A/B Leitungen dazuklemmt. Ein Stecker/(Schraub-)Anschluss für A/B, GND 5V (12V ?) fehlt sowieso noch. Sebastian B. schrieb im Beitrag #8088014: > Da ist ja schon ein Kondensator dran. Oder was meinst du genau? Nur 100 n wären mir zu wenig nach 1m Kabel. Sebastian
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PWM glätten und Minus als Steuersignal nutzen
ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title im Auge. Wie könnte ich dann R1 dimensionieren? Der Koppler will ja 3.3 oder 5V haben, aber wie den Widerstand berechnen wenn ich den Strom nicht kenne? R2 ist dafür da, dem Kondensator 12V+ zu liefern ohne einen Kurzschluss am Optokoppler zu produzieren?
angekommen, aber ich komme nicht klar. Ich habe schon 2x1000 Ohm in Reihe davor geschaltet, habe bei einer 12V Versorgungsspannung von einem Schaltnetzteil aber immer noch 6.8V am Eingang stehen. Wenn ich ein Ohmmeter an den Ausgang des Optokopplers halte, zeigt er mir für 1 Sek 0 Ohm an, geht dann auf 4.5k
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Altes Multimeter behalten oder Komplett-Neukauf?
was ich benötige. Für die Bestimmung der Polung reicht übrigens bei gängigen Spannungen (also > 5V) notfalls auch eine LED + Vorwiderstand + "dunkle" Diode in Reihe. "Dunkeldiode" und Widerstand an die Spannung anpassen. Widerstand: a.) muß genug Strom für erkennbares Leuchten der LED durch lassen
- Zwei Bündel Strippen mit Krokoklemmen an beiden Enden 10€ - Ein Steckbrett mit aufsteckbarem 5V Versorgungsmodul und einem Haufen Jumpwire 10€ - Ein Widerstandssortiment E12-Reihe vom Chinesen. ein Sortiment LED's, Dioden, Kleinsignaltransistoren, Kondensatoren 20€ - Signalgenerator-Selbstbausatz
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Reparatur defekter Platine vom Ergometer
des Nachfolgemodells Kettler Tour 800 bis auf das letzte Detail der Explosionszeichnung mit der vom C12 übereinstimmt, nur dass sich die Artikelnummern geändert haben und der Preis vom 1.100 auf 1.300 Euro gestiegen ist. Deshalb könnte vielleicht sogar die Platine vom Tour 800 in den C12 reinpassen, oder
konnte. Die Reparatur erfolgte durch den Austausch der defekten Platine. Die Originalplatine des 5 Jahren Ergometers von Kettler, der je nach Lenkerform entweder als Kettler C8, C10 oder C12 verkauft wurde, ist nicht mehr lieferbar. Statt dessen habe ich für ca. 50 Euro die Platine des Nachfolgemodells
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ATMega: EEPROM Inhalt zerschossen, warum?
nimmst du die 12V vor dem Spannungsregler ab? Kann es sein dass die Belastung beim Schalten von mehreren Ventilen gleichzeitig zuviel für den 12V-Zweig ist und dort die Spannung unter 7,5V abfällt(auch kurzzeitig)
Hi, die 12V werden von einer anderen Netzteilrail gespeist. Auch weit überdimensioniert. Controller arbeitet mit 5V, allerdings mit gemeinsaer Masse. Netzteil ist so ein 5V + 12V Schaltnetzteilcombieinheit
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Balkonkraftwerk Wechselrichter PV Solaranlage selber bauen Eigenbau - Diskussion
kann ich am Sicherungskasten abklemmen. In die Balkonsteckdose kommt mein 3000W WR (Ausgang 230V), der an vier 100Ah/12V Akkus hängt und die wiederum vom 6x 60W Solar Modulen geladen werden. (Ausbeute an sonnigen Tagen über 5Std. ca. 24Ah/12V/Std.) Damit brauche ich mindestens vier volle sonnige
Jetzt nimm mal an dass die versorgungsspannung, deine V2, aus phasenrichtigen sinus-halbwellen besteht. V2 ist modulierte DC So machen das die china $40 inverter. Allerdings nicht auf 12V, die schalten 340V. Die 340V werden vom hochsetzer mit phasenrichtigen
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Fensteroeffner
was 12V liefert und irgendwas, was das Netzteil auf 5V runterspannt. Ein Spannungsteiler waer einfach, aber wuerde ja konstant Energie verbraten... Was waeren da gaengige Loesungen?
Was ich allerdings nie verstanden habe, weil ich keine gefunden habe, deren Durchbruchspannung bei 5V oder 12V liegt, sondern eher bei 40V-70V. Deswegen habe ich mich gefragt ob man da nicht Zenerdioden nehmen kann, wie ichs in der Zeichnung aufgemalt habe. Dann hab ich da sowas wie eine H-Brücke
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Relais für ein paar ms schalten
gemessen und dachte ich berichte mal... Als Ziel proklamiere ich nun eine effektive Haltedauer von ca. 5-50ms. Das Relais (für das ich kein Datenblatt habe) braucht im angezogenen Zustand bei 12V 1.5A. Da wird das dann doch schon etwas eng das einfach aus einem Cap zu speisen. Ich habe es dennoch
Ist die Spule des Relais noch gut? Nicht verpolt? Manche Relais haben Diode + Widerstand eingebaut. 150A-Relais für 12V brauchen nur ca. 0,3A. Normale Kfz-Relais so 50-150mA. Wenn du sicher bist, daß das Ding
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Dimmbares Netzteil - versteh' ich nicht :-)
Dir da sicher? Conny G. schrieb im Beitrag #5247720: > Was ich damit machen möchte: > Mit dem 12V Netzteil betreibe ich 21 LED-Spots (MR16 Retrofit dimmbar, > je 6,5W) also ca. 140W, Die sind also auf 12V ausgelegt und parallel geschaltet? Ich interpretiere das Datenblatt so, dass die Netzteile
Beitrag #5248158: > Conny G. schrieb im Beitrag #5247720: >> Was ich damit machen möchte: >> Mit dem 12V Netzteil betreibe ich 21 LED-Spots (MR16 Retrofit dimmbar, >> je 6,5W) also ca. 140W, > > Die sind also auf 12V ausgelegt und parallel geschaltet? Ich > interpretiere das Datenblatt so, dass die
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Konstantsromquelle für 3W LED
genug Strom liefert. Ich meine, der OPA2340 ist eher ein Audio-OpAmp als ein KOmparatir und hält nur 5.5V aus ist also in der Schaltung sowieso unbrauchbar. Der MC33071 z.B. hält nicht nur die Spannung aus, er treibt auch problemlos den MOSFET, wodurch sich dein Aufwand auf 11 Teile reduziert, und billiger
die Antworten. @MaWin: Ich denke das mit dem OPA2340 würde schon gehen. Ich versorge den ja mit 5,1V. Aber ich nehm auch gern den von dir vorgeschlagenen. Wo bekommt man den denn her? Hab gerade nichts gefunden. Die 12V sind nicht stabilisiert. Ich würde da gerne einen Eingangsspannungbereich
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Temperatursteuerung von Lüftern
nicht. Doch. Ich sag doch daß du keine Ahnung hast. Simulier's mit LTSpice. Auch ein auf 4.5V entladener Elko, der an 5V geschaltet wird, ist ein Kurzschluss, eben genau derselbe, als ob eine 5V und eine 4.5V Spannungsquelle versehentlich zusammengeschaltet werden. Er muss nicht auf 0V entladen
am Spannungsregler (es war nur ein LT1086 und kein uA7805 im LTSpice vorhanden) sackt daraufhin von 5V auf 4.5V ab, und steigt im Nachregelmoment auf 5.2V (blaue Linie, ich hab sie per Lupe beguckt). Du wusstest sicherlich nicht, daß 0.9A fliessen, und die Spannung um 10% einbricht. Allerdings rettet
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Filterung muss das doch in den Griff zu bekommen sein und wenn ich einen DC/DC Wandler SIM1 0512 von 5 V auf 12V Wandler und einen Linaerregler zu 3,3V LE33 .... TO92 oder SMD mit einer langen LC Filterkette als PI oder T Filter.
mal Matrix 16x16 =256 max Strom x 60mA 15A an 5V auf 12V ohne Verluste 6A bei 24V nur 3A auf den Strippen
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Schneiden von Schallplatten 78 rpm
Höhen hoch zu erfolgen hat. Meine Frage: Wieviel Strom (Ampere) hält diese Schneiddose Neumann R12b aus, ohne Schaden zu nehmen? Ist es sinnvoll, die Verstärkerleistung zu erhöhen? Oder sollte dazwischen ein Tonübertrager, z.B. 1:5 geschaltet werden? Die Schneiddose R12b hat einen mit Multimeter
schwierig, mehrere Fotos zu senden. Das Foto mit dem Lineal, kommt gleich. Der Schneidkopf ist so ca. 5 mal 7 cm gross. Probeweise habe ich mit Billigerät von Conrad Milliampere gemessen: Ca. 225 mA bei Vollaussteuerung ( Lautstärkeregler voll aufgedreht, Bässe auf -12, Höhen auf +12 dB). Hier könnte
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NOT Gatter für LEDs gesucht
gilt das pro Ausgang? Also ich sehe im Datenblatt bloss VI = VIH or VIL IO = 20 A; VCC = 2.0 V 1.9 2.0 - 1.9 - 1.9 - V IO = 20 A; VCC = 4.5 V 4.4 4.5 - 4.4 - 4.4 - V IO = 20 A; VCC = 6.0 V 5.9 6.0 - 5.9 - 5.9 - V IO = 4.0 mA; VCC = 4.5 V 3.98 - - 3.84 - 3.7 - V IO = 5.2 mA; VCC = 6.0 V 5.48 - - 5.34 - 5.2 - V also 4mA für 5V. Ein UDN2981A bringt zwar viel Strom, 'frisst' aber 2 Volt und ist langsam. Einzeltransistoren wie BCR523/DTA113 (oder baugleich anderer Hersteller) nehmen
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Reparatur Fronius Solar Wechselrichter State 516 FRONIUS IG 15 / 20 / 30 / 40 / 50 / 60 / 60 Defekt
habe ich bereits durch ein Tauschteil ersetzt. Könnt Ihr auch bitte noch einmal die Teilenummer des 12V Print-Trafos posten? (Original ist ja ein 13,5V verbaut). Danke.
TrafoSolar schrieb im Beitrag #7037939: > Könnt Ihr auch bitte noch einmal die > Teilenummer des 12V Print-Trafos posten? (Original ist ja ein 13,5V > verbaut). Da passen Trafos vieler Hersteller. Hast du denn einen bevorzugten Händler?
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Lauflicht mit Arduino Uno
Anschlüsse realisieren? Habe ich es richtig verstanden, dass man direkt am "Arduino Uno", 14 LED`s (mit 5V) anschließen kann und am " Arduino Due", 54 LED`s (NUR 3,3V) und damit ein Lauflicht realisieren kann. Danke und schönes Wochenende noch Liebe Grüße Gluhbirne
Verwendung von Relaisspulen kann sie deutlich höher sein so daß auch Parallelschaltung geht, sagen wir 12V, tut es ein NE555 als Taktgeber nach Datenblatt beschaltet und: [pre] +--Spulen--+--------------+-- +12V | | | +--|>|-----+ +--Spulen--
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Stromimpuls durch Rechteck in Joule berechnen
Mosfet steuert mit 44A. Jetzt würde ich sagen, wenn die Zündspule das mit macht, dann wären das 12*44*0.01 = 5.2 Joule. Ist das richtig? Wäre die induzierte Energie in etwa 5 Joule, die dann die Zündspule abgibt oder nimmt diese garnicht soviel auf? Wäre diese Energie ok oder könnte man den
Der Strom aus der spule muss nicht fliessen, aber kann fliessen. Der Kondensator kann ein 200V Typ sein, wenn er nur auf 180V geladen wird. Man misst ja die Ladung. Dazu gibt man natuerlich nur einen Puls drauf.
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Lüftersteuerung PWM + Clock Signal
Kompaktluefter_Specials_2008_DE.pdf Seite 10 bzw 101 erklärt. Wahrscheinlich ist es Standardmässig ein 5 V Opencollectoreingang bei den PC-Lüftern.
Da steht es so ähnlich drin. 5V, Open Collector 25kHz http://www.formfactors.org/developer%5Cspecs%5CREV1_2_Public.pdf So wie: Von 100% PWM bis 30% PWM % PWM grob % Umdrehungen pro Minuten Lüfter starten mit 30% PWM
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LED's ohne vorwiderstand Oo
1990. Seit 1990 gillt 230V mit -10% und +5%. Seit 2000 gillt 230V mit -5% und +10% und ab 2010 werden es dann 240V mit -10% und +5% 2015 solld an endgültig 240V +/-5% wirder herschen. Das wurde in EUropa beschlossen
und ich hab keine Lust mir irgendwas auszudenken.. Die "Led-Lampe" könnte allerdings auch eine 12V Stiftsockelbirne mit LED drin sein, dann dürfte die bei 9 (bzw. 4,5V) aber bei weitem nicht so hell leuchten. Und im Printmagazin siehts noch anders aus..
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PNP Transistor als Schalter mit VCC
Was haben die Relais denn für ein Spulenwiderstand? Ich musste auch mal ein Relais ansteuern das hatte einen Spulenwiderstand von 800 ohm. 5V / 800 ohm = 6,25 mA das mal 16 sind dann 100 mA Was noch in einem Rahmen wäre für den Transistor
Hallo Heiko, >Dabei sei gesagt, dass die Schaltung für 12V ausgelegt ist und ich die >einfach mal auf 5V getestet habe. Ja, der andere Spannungsteiler mit R1 und R2 ist dann auch etwas kritisch. >Die Diskussion über den LM311 habe ich nur im Ansatz
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
ich das Datenblatt auf die Schnelle richtig deute, dann erzeugen diese Regler eine Festspannung von 12 oder 5V. Mit einer festen Ausgangsspannung ist man recht unbeweglich. Mein Vorschlag: Nimmt man einen LT1615-1, dann ist die Ausgangsspannung frei einstellbar (max 34V). Der Ausgangsstrom ist auf 100mA
das Datenblatt auf die Schnelle richtig deute, dann erzeugen > diese Regler eine Festspannung von 12 oder 5V. Mit einer festen > Ausgangsspannung ist man recht unbeweglich. LT1300 ist für 3V3 und 5V ausgelegt, LT1301 für 5V und 12V, die man mit einem Pin wählen kann. Aber es funktioniert auch, wenn
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LTSpice und PWM glättung
PWM Signal von 1221HZ (ja krumme Zahl aber isso) einen IRFZ44N an dieser Schaltet mir eine LED mit 12v(14,5Vmax) sie verträgt angeblich 70 watt aber sie wird nur mit ca 20-30 Watt Leistung betrieben. Nun ich weiss wie das Schaltbild auszusehen hat aber wie kann ich jetzt einfach den LC filter berechnen
DerBastler schrieb im Beitrag #6952069: > LED mit 12v(14,5Vmax) Zeig mal.
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Step-Up/Step-Down mit MC34063A
Eckert Ich hab schon solche Schaltungen gesehen, die brauchten dann aber immer 2 Mosfets und 2 Spulen. Also ich hab auf einer Schaltung(in 12V) 2 MC34063A verlötet, der eine wurde mit dem internen Transistor gelöst (17,5 Volt) und der andere mit einem Mosfet (1 bis 12) Volt. Mein Problem war: Wenn der Ausgangskondensator mit 12V voll war, konnte ich keine Gate-Source Spannung von >3V erzeugen. Mit den 17,5V Gate-Treiber habe ich max. 16,5V (und viele Ampere) und min. 5,5V (bei weinige Ampere) Gate-Source-Spannung. Lass durchsickern
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Attiny Probleme Relaisschaltung
mir tips geben. Ich probiere gerade mit dem Attiny 2313 und nem BB139(1000 Ohm Basiswideratsnd) ein 12V (265 Ohm Spule) Relais zu schalten. Die 12Volt der Batterie regle ich mit einem 7805 runten. 100nF Kondensator parallel zu den 5Volt 330nF Kondnsator paralles zu den 12Volt. Taster drücken = an
Verbrauchers muss die Spannung so beeinflusst >haben,das die Versorgung des Tiny´s zusammenbrach. 55W an 12V sind knapp 5A. Hmmmm. MFG Falk
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DRV8825 Stepper-Driver. Wie stelle ich das Poti ein?
soll der Motor zuviel Strom ziehen können? Verstehe ich nicht .. Der Motor ist *meines Wissens* für 12V ausgelegt, und die Spannung beträgt auch nur 12V Egon D. schrieb im Beitrag #5585647: > Wenn Du den Treiber dann einfach mit dieser > Motornennspannung betreibst und die Strom- > regelung auf
immer die Juken Swiss X27.168 genutzt. Diese kosten 3€ und lassen sich mit dem Arduino auch direkt ansteuern (5V direkt über die Ports ohne Motortreiber oder H-Brücke) .
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ATmega164P Fast PWM keine funktion
Doch man kann es Relais ueber PWM ansteuern. Das Relais braucht eine Mindestspannung zum sicheren Schalten (bei meinen 12V Relais min. 8,4V). Die Abfallspannung liegt aber viel weiter unten, bei ungefaehr 3V (laut DB 1,2V). Ich nutze diese Toleranzen und die Traegheit der Spule jetzt aus und verringere durch meine PWM die Spannung von besagten 12 V auf die 8,4 V. Somit ist immer noch sicher geschaltet... Mein Problem ist aber das PWM und nicht ob es sinnvoll ist...
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Batteriereihenschaltung mit Mosfet trennen
Bei einer Steuerung hatte ich fast das gleiche Problem: Im Akku-Betrieb 24V aus zwei 12V-Blei-Gel-Akkus, Laden bzw. Netzbetrieb 12V einzeln Laden (getrennte Ladeteile). Nimm ein Relais mit 2 Umschaltkontakten, zeichne vorher den Stromlauf auf, ist unproblematisch. (Umgeschaltet wird der Akku 12V-24V, ich nenne das den Oberen Akku) Sinnvollerweise wird das Relais im Ruhezustand auf "Akkubetrieb" stehen.
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Suche geeigneten Schmitt Trigger
/www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
Dazu habe ich diesen Artikel gelesen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Und hatte deshalb als Versorgung des Komparators 5V gewählt, damit der Ausgang zwischen 0V und 5V springt. Mein Ausgang ist jetzt allerdings 22V anstatt der ursprünglich angedachten 5V. Ich
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Teichsteuerung
Das mit den Relais wird so nichts - die Spulen gehören zwischen Kollektor und +12V. Otto
werden so nicht funktionieren 1. die Dioden sind falsch gepolt. 2. Am Emitter wirst Du nur ca 4,3 V als Ansteuerung haben. Das reicht nicht für 12V Relais. -> Damit das Funktioniert würde ich die Relais an 12V hängen und an den Kollektor der Transistoren anschließen. Die Emitter kommen dann an