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P-Kanal Mosfet richtig ansschließen
für meinen Fall wären es vorwiegend uc Schaltungen für einen LL Typen direkt am uc pin oder an einem HC595 Register. Das er noch leitend bleibt, wäre nun für mich nicht so schlimm, ich dachte es geht vielleicht auch um das Entladen an sich, denn wenn ich das recht weiß, ist ja eben ein Nachteil der
Eckdaten wären eine Anwendung kleiner 1Khz, Versorgung nur 5V, Strom max 3A. Gate am Ausgang eines 74HC595. Damit wäre mir sehr geholfen. Aber ich möchte hier auch nicht weiter "stören" :-) Jürgen
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Raspberry + zusätzliche Stromversorgung Bauteile
Ich habe ein Bastelprojekt mit einem Raspberry Pi Zero aufgesetzt. Dieser steuert 3 Schieberegister (74HC595) an, an denen etwa 100 LEDs hängen. Die Versorgung der LEDs kann der Pi nicht realisieren. Meine Idee ist Bipoltransistoren an jeden der 20 Ausgänge der Schieberegister zu hängen und diese an
5V-Netzteil angeschlossen werden. Die Ansteuerung des Schieberegisters ist anscheinend wie beim 74HC595. Im Datenblatt des TPIC6B595 ist eine Beispielschaltung dargestllt (s. Bild S. 14). In dieser wird ein Widerstand und ein Kondensator für Vcc und SRCLR-Pin verwendet. Habe ich das richtig umgesetz
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
gefordert und nicht erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
m.n. schrieb im Beitrag #6490884: > mit 74AUP1G04, R1 = 470 Ohm > und C1 = 5 pF schwingt mit 160 MHz @ 3,3 V. Geht doch! ....und sogar ohne Herrn Schmitt !! Auf den (die 1 V Hysterese) kommt es nämlich gar nicht an; sie ist nur "ein wenig
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Zeropower Ram / F-Ram Ausgänge an 74HC Eingänge
IC) erreicht? Wenn ich an die Ausgänge lediglich die Eingänge eines Bustreiber-ICs (z.B. 74HC541) anschließe, dürften aus den Pins des Rams ja kaum Strom fließen. Ist das sicher? (Mit einem 74HCT541 sollte es auf jeden Fall gehen; mir geht es eher ums Prinzip). 2. Im Datenblatt des F-Ram
mindestens 4,8V ausgibt, solange der Strom aus einem Pin kleiner als 100uA bleibt? Im Datenblatt eines 74HC541 steht: Input Leakage Current: +-1 uA Eingänge eines 74HC541 sollte ich dann sicher an Ausgänge des F-Ram anschließen können? Viele Dank für alle Antworten Viele Grüße Michael
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kurze stromsparende Signalflanke beim öffnen und schließen
RC-Glied + EXOR (74HC86).
doch genug Strom ... Lwad schrieb im Beitrag #6482344: > Peter D. schrieb: >> RC-Glied + EXOR (74HC86). > > Wie viel Strom braucht der so? Klickst du auf 74HC86 und liest in Tabelle 6 in der Zeile "I_CC supply current" nach. So schwer?
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LED/Ring/Zeitmultiplexer gesucht
hintereinander. Es reicht wenn die einzelnen LEDs kurz blinken > zur Signalisierung. Dazu nimmt man 6 Stück 74HC595 (je nach Leistung) am SPI des MC. Wie lange und welche LED an ist, bestimmt das Programm im MC.
reicht wenn die einzelnen LEDs kurz blinken >> zur Signalisierung. > > Dazu nimmt man 6 Stück 74HC595 (je nach Leistung) am SPI des MC. > Wie lange und welche LED an ist, bestimmt das Programm im MC. Oder man nimmt einen MAX7219, der bis zu 64 LEDs ansteuern/multiplexen kann.
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 gut arbeiten.
B. schrieb im Beitrag #6477998: > Das ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 > gut arbeiten. Na dann mal viel Spaß mit Assembler auf dem Raspberry PI!!! Thema verfehlt!
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PT100-Thermometer
so einem Retroprojekt. Mein erster Mikro war ein MC6802 und Handassembler. Später kam noch der MC68HC11 dazu, auch etwas Spielerei mit 8048. Und dann jahrelang - nichts! Erst mit PIC und AVR ging das Feuer wieder an;-) Mit dem Alter wird man aber auch bequemer. Da sind IDEs schon sehr verlockend
Jörg W. schrieb im Beitrag #6479274: > Wenn es für > unsereiner unabdingbar war, mal mit 74xx und Assembler zu starten, dann > sind das heute eben einfach mal nicht mehr „die Grundlagen“, sondern es > wird Spezialwissen, das am Ende nur noch ein paar wenige in der Form > brauchen. Man kann
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
bringen 'gute' Befehle auf einen viel zu kleinen Adressbereich ??? Dann viel lieber (aus der Zeit) ein HC11. >Das können die µCs, die ich bislang so gesehen habe, auch nicht so gut. Natürlich nicht. Man kann doch nicht einen kleinen uC, oder AVR, mit nem 486 vergleichen.
zusammenbekommt, 74LS193 usw. nah ja heute hab ich noch eine HP, die wurde mal als Kleiderschrank bezeichnet, in Erinnerung. Dirk St
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(V) Hardware
Systems. Der große IC ist ein GateArray von Toshiba - TC110G75A, der kleine links daneben ist ein MC68HC11AF1FN, über dem FPGA ist ein G65SC22PE von CMCµ - die VIA des 8bit-µP-Systems G65SCxxx vom CMG, oben links sind C65SC21PE und C65SC22PE, ebenfalls von CMGµ. Neben den 4 EPROMs sind noch 6 GALs und
Der EPROM auf der Vorderseite ist ein M27C1001-12 und ein UDN2987A, auf der Rückseite ist ein MC68HC11G5FN1, ein U62H256S1K von ZMD (!), ein PAL 16V8H-25 und 3x 74HC574D. (4) Spezial-Radarbildröhre - Sammlerware! (VB ~ 65.-) Falls jemand davon was gebrauchen kann - bitte eMail zu mir (www.ps-blnkd.de
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Überspannungsschutz Atmega2560 ADC-Eingänge
selbstverständlich einen umschaltbaren Spannungsteiler machen. Ein paar Widerstände + analoge Multiplexer(so wie 74HC4051), mehr ist das nicht. Wenn das voll unabhängig von Vcc sein sollte, dann nehme Relais. Es gibt sehr kleinen, in DIP-Gehäuse.
Der Mux ist auf 5V + 0.5V gerated an den Eingängen (bei 25mA) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?HQS=TI-null-null-mousermode-df-pf-null-wwe&ts=1605602028825&ref_url=https%253A%252F%252Fcz.mouser.com%252F Also dann hätte ich schon wieder Angst mit einer normalen Diode mit Flussspannung
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CMOS-Zähler gesucht
bis 10Mhz brauchst du den 74HC4060 Der 4060 ohne HC schafft bei 5V nicht viel mehr als 2Mhz
bis etwa 10 MHz 5V kann schon zu viel sein für moderne 32kHz Quarze. Für 10MHz muß es schon der 74HC4060 sein.
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NEC D79F8513A Programmer und Compiler/IDE für dat Dingen?
die die Touchtasten ausliest sind überigens 2 weitere ICs, ein CY8C4125PV (Cypress RISC µC) und ein 74HC164 (8 Bit serial in parallel out shift register) Keine Ahnung wie das genau zusammen werkelt. Ich weiß nur dass diese Cypress offenbar mit dem D79F8513A auf der Hauptplatine kommuniziert, über ein
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PWM signal (ECCP)
wobei ein Port die Richtung des Umschalters steuert (Brücke 1 oder Brücke 2). Der Baustein CD4052 oder 74HC4052 hat 2 Schalter mit je 4 Stellungen, der Baustein CD4053 oder 74HC4053 hat 3 Umschalter. Alternativ kann man die Signale auch mit Relais umschalten, was aber aufwändiger ist.
Damit kannnst du dann die beiden Signale zwischen den Sensoren umschalten. Oder du benutzt einen 74LVC125A als Umschalter.
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74AC240 woher und was macht der?
74HC SMD 74HCT Series 74F Series 74S Series 4000 Series
z.B. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&nbc=1&q=74hc240
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Servo-Pulssignalläge messen mit Atmega328p
Bei diskreten Sendern hat man oft eine Kette aus Monoflops verwendet. Z.B. ein 74HC123 oder CD14538 mit 2 Potis konnte je 2 Kanäle kodieren. Ein letzter Monoflop mit >10ms hat dann die lange Pause signalisiert. Damit war die Periodendauer immer die Summe aller Kanäle + lange Pause
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Stickwechsler
Was meint ihr? Kann die *USB* Stick Ansteuerung mit 3x 74HC151 funktionieren? https://www.reichelt.de/multiplexer-8-ch-2--6-v-dil-16-74hc-151-p3143.html
https://www.onsemi.com/products/interfaces/analog-switches/fsusb74
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Gate-Treiber als Push-Pull Verstärker missbrauchen
Fehlerquelle. Gibts keine reinen Relay Treiber ohne > Schnickschnack? Sicher. Man nehme einfach mehrere HC-Gatter parallel. Z.B. ein 74AC240, das hat 8 Kanäle. Je vier parallel schalten. Pro Kanal hat das ca. 10 Ohm, macht 2,5Ohm bzw. bei 150mA ca.400mV Spannungsabfall. Nicht super, geht aber vielleicht.
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7 Segmentanzeige in Dezimal umwandeln Gesperrt
glaub ich - einen 1 HZ Generator aus einer alten Quarzuhr (klappt mit 2 Dioden und einem BC517) 4 x 74LS90 (74HC90 wäre zwar Stromsparender - hab ich aber grad keine) und 4 x 4028. Fertig ist die Dezimaluhr. Wenn ich dann noch 4 x 74141 nehme, dann gehts auch noch gleich mit NIXIE.
@MaWin: Wozu soll ich einen Mikrocontroller kaufen, wenn die 74LS90 rumliegen? Natürlich Technik aus den 80ern aber funktioniert!
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Nextcloud funktioniert nicht mehr :(
Hallo! Betreibe auf meinem Odroid HC2 mit Ubuntu 18.04 eine Nextcloud-Instanz (nur aus dem LAN zugänglich), installiert als SNAP-Paket. Bislang (ca. seit 1 Jahr) funktionierte es einwandfrei und ich war sehr zufrieden. Seit 1-2 Wochen
Was hast du denn schon alles überprüft? Nextclouduser schrieb im Beitrag #6456771: > Odroid HC2 mit Ubuntu 18.04 Ist der am Strom und über Netzwerk erreichbar? Ist der RAM voll oder die Platte tot? Nextclouduser schrieb im Beitrag #6456771: > Nextcloud-Instanz Laufen die Dienste unter
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Tastenfeld mit 25 Tasten auslesen
er für die Ansteuerung von bis zu 128 LEDs konzipiert. Es gab mal Chips für 16 bzw. 20 Tasten, 74C922 bzw. 74C923. Ob es neuere Chips für mehr Tasten gibt weiß ich leider nicht. Ich würde es evtl. mit einer Matrix 4*8 lösen. Ein parallel IN, seriell Out Schiebeberegister für die Zeilen und 4 Ports
nehmen. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Ich würde es digital lösen. Okay, habe den CD74HC4067 gefunden, der hat aber kein I2C, wenn ich das richtig verstehe. Dann lieber den HT16K33, ist ja weder teurer noch größer. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Wieviele Ports vom uC stehen
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Signal bei fallender Flanke erzeugen
Für sowas nimmt man einen 74HC132 oder 4093. Ein Gatter macht die 1s, ein weiteres den Ton. Mit den restlichen 2 Gattern macht man die Verknüpfung.
Peter D. schrieb im Beitrag #6450785: > Für sowas nimmt man einen 74HC132 oder 4093. > Ein Gatter macht die 1s, ein weiteres den Ton. Semi-OT: Kennst Du Quellen, wie man einen NAND gate RC Oszillator halbwegs temperaturstabil auslegt?
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Padauk PFS154 und Rambelegung
abgespecktem printf (logischerweise OHNE float-Unterstützung) - I2C - serielle Schieberegister (74HC595 / HEF 4094) - generellen Abstraktionslayer für die GPIO Pins Und das alles, damit man eben auf die Schnelle ein Progrämmchen bei Bedarf auf dem Padauk "hinrotzen" kann. Ob das alles einen
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74HCT1G14 Eingangsstrom
Hi, kann mir jemand bitte auf die Sprünge helfen. Ich bastle momentan eine Schaltung, wo der 74HCT1G14 zum Einsatz kommt. Nun weiß ich nicht ganz genau, wenn 5V auf dem Eingangspin (PIN 2) liegen, welcher Strom in diesem Pin fließen. In dem Datenblatt steht: input leakage current 1µA. Ist das
https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G14.pdf IIinput leakage currentVI=VCCor GND; VCC= 6.0 V--1.0-1.0A IIinput leakage currentVI=VCCor GND; VCC= 5.5 V--1.0-1.0A Steht ja alles da. Leckstrom maximal 1 Mikroampere. Wirst Du
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Anfängerfrage zum Quartz-Oszillator
HC49S ist eine Quarzgehäuseform, also kein kompletter Quarzoszillator. Zum Testen benutzt man "Quarztester", z.B. http://www.dl7maj.de/quarztester.pdf
Digitalgatter sind berühmt in Pierce oder Colpitts nicht anzuschwingen. Man hat sie mit unbuffered (74HCU04, 74AUP1GU04 oder CD4049UBE) aufgebaut damit die funktionieren. Einen anderen Grund unbuffered Gatter zu verwenden fällt mir auch nicht ein. Der übliche Quartztester benutzt bloss 1 Transistor
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Digitale Signale "verstärken"
Wenn du erst mal nur ein paar LED´s ansteuern willst würde ich den 74HC540 nehmen. Den gibts an jeder Ecke zu kaufen, der ist leicht zu verlöten (DIL-Gehäuse) und der ist voll billig. Für 32 Outputs musst du halt 4 davon nehmen (4 Stück kosten ca. 2 Euro). Wenn du
Lars N. schrieb im Beitrag #6444694: > ich bräuchte eigentlich eine Richtung pro Pin. SN74AXC4T774, hat aber nur 4 Bits pro Chip.
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Zweiten Multiplexer in Arduino Programm einbinden
möchte einen zweiten Multiplexer in mein Programm einbinden Hardware: Arduino Uno Multiplexer:CD74HC4067 16-Kanal Analog Digital Multiplexer Das Programm und die Empfangenen Daten laufen stabil mit einem Multiplexer. Nun möchte ich in das Programm mit einen zweiten Multiplexer erweitern um Analoge
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
schrieb im Beitrag #6441826: > Praktisch so, siehe Schaltplan. 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM invertiert angesteuert werden
Joachim B. schrieb im Beitrag #6441839: > 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > > ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM > invertiert angesteuert werden Nein, du kannst keinen HC14 analog betreiben
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt
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5V Bauteil mit NPN-Transistor ein-/aus- schalten
einen LogicLevel P-Kanal MOSFET um hohe Ströme mit geringer Ansteuerleistung zu schalten. Und der 74HC125 darf entfallen, wenn man vor dem Abschalten den Datenanschluss aus LOW schaltet
MaWin schrieb im Beitrag #6436231: > Und der 74HC125 darf entfallen, wenn man vor dem Abschalten den > Datenanschluss aus LOW schaltet Auch mit 74HC125 wird man dafür sorgen müssen, dass vor dem Abschalten der WS2812-Versorgung deren Dateneingang
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Tipp für Protokoll für 12 Sensoren im Abstand von 10-40 Meter (Seriell?)
hat ein DE (Driver Enable) und ein /RE (Receiver Enable) Signal, und damit und beispielsweise einem 74HC138 (für die /RE) bzw 74HC238 (für die DE) kannst Du dann den einzelnen Sensor selektieren. Und RS-485 geht einige 100m weit. Abschluss- und Failsafe-Widerstände nicht vergessen! fchk
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LED mit zwei Helligkeitsstufen
Einschalten mit voller und beim zweiten mit niedriger Helligkeit geleuchtet wird, elektronisch mit D-FF 74HC74. [pre] +5V---+ | LED --+---(-----|>|-----+ | | | | +---+ | +-|> Q|--470R--+ | _| | +-|D Q|-+ | | +---+ | 220R +---(---+
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Logiktabelle mit einem TTL IC
Andreas S. schrieb im Beitrag #6431225: > Bausteine der Serie 74HC, EPROMs und Microcontroller sind aber keine > TTL-Bausteine, so wie vom TE gefordert. HC/HCT-TTL ist zwar strenggenommen kein TTL, weil die Bausteine auf CMOS-Technologie basieren. Aber TTL wird aber gerne als Oberbegriff für die komplette 74er Serie genommen, von 74L/-/H über 74S/LS/ALS, 74HC/HCT bis hin zu den aktuellen AVC, AHC, LVC. So weiss dann doch jeder was gemeint ist. Ganz strenggenommen ist auch 74LS kein TTL, sondern S-TTL
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Ic gesucht led schaltung
#6428490: > Kann mir vielleicht bitte > jemand sagen welches ic man anstatt der bc547 nehmen kann? 74HC4017 anstelle des CD4017. Der hat mehr Wumms...;-) Ein Vorwiderstand reicht;-)
CD4017BE. Es ist nicht einmal irgendein 40xx, und somit eine völlig andere Baustelle. Dass die 74xx alle bei Low Pegel viel mehr Strom liefern können, als sie dauerhaft vertragen, ist zumindest mir seit 30 Jahren bekannt. Abgesehen davon kann man den von dir genannten 7447 nicht mehr kaufen. Es gibt
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1kHz & 1Hz mit einem NE555
Nimm einen CD4093 oder 74HC132. Damit kannst Du bis zu 4 Oszillatoren oder NAND-Verknüpfungen aufbauen.
> Hat jemand eine Idee? Ja. Mach es ohne den 555 mit einem invertierenden Schmitt-Trigger, z.B 74(H)C14 oder 74(H)C132. Damit kann man viel einfacher Oszillatoren aufbauen als mit dem 555. P.S.: Sehe gerade peda hatte das schon. Jedenfalls genügt da ein R und ein C pro Oszillator
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
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8x8 Matrix mit Hallsensoren
Rollover", wenn kurzzeitig mehrere Tasten gedrückt sind. Hier hilft am einfachsten ein Prioritäts-Encoder 74xx147/148 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc147.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf
Eine Handvoll Schieberegister ala 74HC595 oder PCF8574. Wenn es denn UNBEDINGT eine Matrix sein soll, könnte man PNP-Transistoren über den Open Collector Ausgang ansteuern und deren Emitter an die geschalteten Zeilen klemmen. Siehe Anhang
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Schieberegister
Überschrift geht natürlich auch, passend rückgekoppelt. (3.Ausgang Q2 über Inverter auf den Eingang) z.B. 74HC164 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT164.pdf
eine Statemachine. Die vorgeschlagene Statemachine lässt sich mit 3 D-FFs (1 1/2 Bausteine 4013 oder 74HC74) einfach realisieren. Diese haben neben dem Ausgang noch einen invertierten Ausgang. Da in der Tabelle die letzten 3 Bit immer das Inverse der ersten drei Bits ist, kommt man bei Mitverwendung der
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LCD Spannungen Dekodieren
Gibt es ICs mit einstellbaren Schwellwerten/Hysterese, oder lassen sich z.B. Schieberegister wie sn74hc165 o.ä. an passender Betriebsspannung verwenden, um die passenden Pegel einzustellen?
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Analogsignale an unversorge CMOS?
. Für die benötigst Du doch auch eine Versorgungsspannung. Dann kannst Du auch z.B. CD4066 oder 74HC4066 vor die Analogeingänge setzen.