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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
geflogen. Ergebnis auf die Schnelle: Ich denke der AT90CAN.. hat die gleichen Timer wie Atmega64 und Atmega128 - 8-bit-Timer 0 und 2 ähnlich wie die Atmega 8 etc mit je 1 OC - 2 16-bit-timer 1 und 3 mit je 3 OC Also würde ich meine 4 PWm auf die 16-bit-Timer aufteilen und hätte dann die
Takt auf extern umgestellt habe, geht es auch mit den alubehausten Dongles. Getestet mit AT90CAN32, Atmega8-8L und Atmega8-16PU
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Foodprints für verschiedene SmartHome-Vernetzungen
bibts bei R,C,P?,S) oder ein Attiny2313 (So-20=14x12mm, auch gut erhältlich.) oder noch größer: Atmega88 (TQFP-32=10x10mm) alternativ PC18Fxxx (k.A, wie es da ausschaut) oder STM32F048xxx in UFQFPN28=4x4mm bzw UFQFPN48=7x7mm) Gibts noch andere, die ich übersah und deren Architektur nicht das Erlernen
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ATtiny2313 im Auto mit 24V betreiben.
Hier läuft auch ein Atmega48 an acht Ausgängen. Acht Transistoren, acht Vorwiderstände, acht PLCC2 LEDs in orange. Als Versuchsaufbau. Musste sehr klein werden. Der TO220 is for scale.
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gesucht: 50Hz Generator fein einstellbar
ihn erst wieder im nächsten Jahr). Womöglich läuft es dann doch darauf hinaus, dass ich ihm ein ATMEGA88 aufs Auge drücke und die Firmware für ihn erstelle. Wäre eben schön gewesen, wenn es sowas schon fix und fertig gäbe. Das Problem der Rückmeldung, welche Frequenz nun eigentlich genau eingestellt
zusätzlich zum Controller > vermeiden. Wie oben gezeigt, ist das doch alles kein Problem. Ein ATmega48 reicht völlig aus und steuert noch ein Display an (LED oder LCD).
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Vereinfachung möglich?
Moin @ll, ich greife hier mal das Leidige Thema EEPROM beim ATMEGA16 auf. Kurz? Ich will mir eine Dongleserie bauen, welche die entsprechende Seriennummer im EEProm speichert und je nach fkt gewisse Aktionen auf einem Server freisetzt. dies liegt aber noch in
eigendlichen Punkt, da mir in diesem Fall keine Literatur wirklich Hilfe brachte. :( [c]test_SN('Y', 50, 48, (int)rxd[2], (int)rxd[3]);[/c] <--- Hier wird zB das Jahr 2016 übertragen (Diesen würde ich gerne in einem Value setzten wollen. [c]void test_SN(char Value, int V1, int V2, int V3, int V4) {
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USART zwischen Arduino und externem Atmega328p
Mikro-Ini das senden vom Arduino getestet mit einfachstem [c] Serial.begin(9600); Serial.println(48); [/c] allerdings selbiges Problem. Wäre um Rat dankbar :)
Sepp schrieb im Beitrag #4836316: > So ist es bei > einer gesendeten 48 zB der Wert 255 CKDIV8-Fuse im Empfänger gesetzt?
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DTMF decoder
https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega#Octave_und_Scilab
verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich wird es nur wenn man auf Teufel komm raus einen ATMega dort einbauen will. Und noch unwirtschaftlicher wird es wenn der schweineteure ATmega dann 98% Däumchen dreht weil man dem
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[V] ATMega, Z80, DSPIC, Photomos
GBU4K, Gleichrichter 4A, 560V: 0,60€ 477 Z80181FEC, uController Z180 (enh. Z80): 1,20€ 519 MT48LC32M16A2P-75, Sync. DRAM 8 Meg x 16 x 4: 1,00€ 538 AQH2213, Photomos Relais,600V, 0,9A: 0,90€ 583 B380C3200/2200, Gleichrichter 380V 3,2A: 1,00€ 618 LT100-P, Stromwandler LEM 100A: 4,00€ 624
von den AT89S8252 nur noch Restmenge da ATMega2560 ebenfalls
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Atmel Studio 7 itoa
itoa-Lib nicht auf den halbierten Registersatz portiert wurde. Nimm einen Standard-AVR, z.B. ATmega328 oder ATmega1284.
buffer[0]= '\0'; if (data >= 0) { do { buffer[i++] = data % 10 + 48; data = data / 10; } while (data != 0); i = i -1; } else { data = data * -1; do { buffer[i++] = data % 10 + 48; data = data
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BLDC dreht CCW schneller als CW?
Hallo Zusammen, ich betreibe gerade einen BLDC Motor mit 3 Hall Sensoren an einem Atmega48. Als Treiber verwende ich "1,5 L298". Die Enable Eingänge steuere ich mit Soft-PWM an um die Drehzahl des Motors zu regeln. Ich habe einen Zustandsautomaten geschrieben, der die Anstuerung
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USBasp Firmware wie aktualisieren
normalerweise die Fuses nicht neu schreiben, das firmware-Hex-File reicht. Prüfen, ob wirklich ein atmega8 auf dem Ziel-USBasp ist, kein Mega48, mega88, mega168 usw. Beide Programmer mit einem 8-Poligen Kabel 1:1 verbinden. Am Ziel-Programmer den "Update-Enable-Jumper" setzen oder die dafür vorgesehenen
finden die läuft Nicht ohne daß du sagst, *welcher* µC auf deinem usbasp steckt. Die gibt es mit ATmega8, ATmega88, ATmega48 und vielleicht noch anderen. Und eventuell ist es ja sogar eine leicht modifizierte Schaltung (verwendet andere Pins als das Original) mit daraufhin angepaßter Firmware.
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Eingangsspannung an MC ohne Versorgungsspannung.
Hallo zusammen. Ich möchte meine MC (ATMEGA48)abschalten. Muss ich die Ansteuerimpulse für die USART RX-Port auch abschalten oder vertragen die MC ein paar mA Eingangsstrom im ausgeschaltetet Zustand. Da gibt es doch Schutzdioden gegen Plus
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Fehler beim schreiben in Burnomat.
Hallo zusammen Ich wollte ein Programm mit Burnomat in einen Mega48PA-PU schreiben. Er meldet aber einen Fehler : avrdude.exe: Device signature = 0x1e920a avrdude.exe: Expected signature for ATMEGA48 is 1E 92 05 Man kann im Burnomat aber nur den ATMEGA 48 auswählen
https://www.mikrocontroller.net/topic/219393#new wird die config.xml um fehlende AVR erweitert. Atmega48 und Atmega48P sind schon vorhanden. HTH
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Verkettete Liste für Mikrocontroller Gesperrt
AVR's) hat denn 64kB RAM? Silabs EFM32GG hat bis 1M Flash und 128kB RAM. Als Cortex-M3 mit maximal 48 MHz ist der noch in der AVR Klasse. Ein NRF52 von Nordicsemi hat 64 kB RAM (Cortex M4F mit 64MHz + Bluetooth Low Energy). Ich würde QFN48 noch als klein bezeichnen.
Beitrag #4814196: >> Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? > Ich würde QFN48 noch als klein bezeichnen. Nach dem Motto: malloc darf nur ab QFN64 verwendet werden? ;-)
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TMC262 Stepper Shield
TMC262 fertig. Es gibt keinen Layout Fehler. Es funktioniert erstmal alles. Dazu musste ich den ATmega48[MFL] vor dem verlöten mittels eines selbsgebauten Programmier Adapter flashen und schon die Fuses einstellen. Der CP2101 und der ATMEL ließen sich trotz QFN/MLF Outline super löten. Mit
/256 CoilCurrent: max. 2.8A RMS Supply: 12 - 36V Der ATMega48 überwacht hierbei nur den TMC262 und 2 Endschalter bzw. dient zur Konfigurierung des TMC262, um den Schrittmotor Treiber optimal an den verwendeten Schrittmotor anzupassen. Die Kommunikation
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Auslesen von 48 Tastern mit AVR
* 8Bit Parallel-In/Serial-Out Shift Register Besser: 6 Stück nehmen, dann kann man gleich alle 48 Tasten abfragen!
im Beitrag #4810260: > Müssen mehr als 2 Tasten gleichzeitig erkannt > werden, brauchst Du noch 48 Dioden. Wieso? Auf die für 48 Taster sechs Spalten wird /nacheinander/ Highpegel gelegt und die acht Zeilen jeweils eingelesen. Das Spielchen wird zyklisch wiederholt. Es können so alle 48 beliebig
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Multiplexer-Ausgang per Taster manuell auswählen
sind es schon 4 ICs. Dafür würde sich ein MC lohnen. Ich hatte auch mal ein Logikgrab durch nen ATmega48 ersetzt.
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GND für Taster herzaubern?
an PD.1 mit aktiviertem Pullup nutzen oder spricht da was dagegen? Es handelt sich um einen ATmega 328p. Danke!
oder UART-slvae und damit eine eigene Stromversorgung. Intelligent ja, Stromversorgung nein. M48P braucht bei 8MHz im Active max. 8mA, Idle max.2,7mA, normal ist die Hälfte davon. Ein Portpin liefert bis zu 40mA, also könnte der im Extremfall bis zu 5xM48 versorgen, im Normalfall bis zu 10xM48
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Basic im STM8S103
Funktionen hinzugefügt gehabt. Dafür hab ich dem Dingelchen ein 24C128 EEProm, Anschluss für N5510 84x48 oder SSD1306 Display und einen PCF8574 I/O Baustein spendiert. Und muss feststellen, ich hätte das ganze gerne besser in einem größeren STM32 (bin ich am Überlegen ob ich so viel Zeit opfern mag,
ansehen. Das ist ein RISC-V-Controller, der mit 2 kiB RAM und 16 kiB Flash daherkommt und mit bis zu 48 MHz Takt betrieben werden kann. Den gibts im 20poligen Gehäuse (TSSOP und QFN), aber auch im 16- oder nur 8-poligen Gehäuse (SO-16 & SO-8), was für viele einfacher zu löten ist. Die Peripherie ist
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Komponenten im AVR, die viel Strom verbrauchen
11.0592MHZ Quarz betrieben. Kerntakt bei allen auch die 11MHz, d.h. der PIC hatte die 4-fach PLL an. ATmega644 18.8 mA ATmega324P 16.2 mA ATmega328P 13.0 mA STM8S105C6 10.6 mA PIC18F45K50 7.2 mA AVR sind wahre Stromfresser
Ich hatte hier mal den Strom gemessen(ATmega48): https://www.mikrocontroller.net/topic/223079#2259281
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Sensordaten über NFC oder RFID
nur mal eine einfach Audioschaltung, quasi wie eine Funksimulation zwischen zwei Geräten (eins mit AtMega 8 und eines mit 48) programmiert. Darin war aber einfach gesagt nur eine Signalsperre, 2 Displays und ein Paar Frequenzraster verbaut.) Oder geht das ganze so einfach wie gedacht: NFC bekommt
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Welcher Datenbus?
Ich benötigen für ein zukünftiges Projekt einen Datenbus. Problem: Ich habe 48 Shift-Register mit jeh 32 Ausgängen, das heisst, für einen Signalwechsel muss ich jeweils 1104 bit senden. Die Register sind 8Mz. Die Clock-Dauer muss mindestens 62ns sein. Für ein Bit also 124ns (high
was für ein Bus eignet sich gut?. Das ganze sollte mit 5 Volt laufen, und wenn möglich möchte ich ATMEGA als "shift-cpu" benutzen. Als "Main-CPU" entweder Atmega oder STM32. Der Bus müsste insgesammt eine Stecke von sicher 2m KABEL (LAN-Kabel z.b.) und dann noch etwa 2-3m auf Platinen die jeweils mit
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Timer2 Obergrenze einstellen
Pegel Wechsel. Und wo trage ich die max > Laufzeit ein.also für die ganze Periode Das kann der Atmega8 mit Timer2 nicht. Entweder nagelst du die alte Gurke an die Wand und besorgst dir einen Atmega 48/88/168/328 oder nimmst den Waveform Mode 14 oder 15 des Timer1. Natürlich bekommt man das auch mit
einstellen. Mit ein wenig Softwareunterstützung kanst du deine Zeiten auch damit erzeugen. Die Atmega 48/88/168/328 können diesen PWM Mode mit allen 3 Timern.
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Verwaltung der ganzen Schnittstellen zum Spektrumanalyzer, und für die Displayansteuerung. An dem Atmega 64 ist jedenfalls kein einziger Port mehr frei. Und gut beschäftigt ist er trotzdem. Ralph Berres
aeh, Tiefpassen, auch im Mega64. Tiefpassen, macht man mit einer passenden Speicherstelle, hier 40..48bit breit. Ausser man moechte die Daten fuer wasauch immer sonst auslesen. Dann muss man eben die Serielle Schnittstelle bemuehen. Ich wuerds mit Int40..48 oder so rechnen. Das waeren dann 5 Byte
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Interrupt Frage ATMEGA8535
Zeit noch etwas anpassen da es leicht flackert. Jetzt zum Problem. Ich habe das Datenblatt vom Atmega 8535 versucht zu verstehen und bin eigentlich der Meinung das ich den Interrupt richtig programmiert habe?. Da es aber nicht funktioniert und den Fehler einfach nicht finde und verstehe, bitte ich
ins Datenblatt geschaut. In TCCR1 gibt es kein WGM12. Ich würde Mode 0 vorschlagen, siehe Table48. In TIMSK TOIE1 setzen, Timer1 Überlauf Interrupt. Hierzu den passenden overflow-irq heraus suchen. Table19 Timer1 OVF Vector9. CS12 Takt/256 läßt den Timer laufen. sei () Mit freundlichem
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
Guten Tag, ich plane einen MCP3201 ADC mit einem ATmega 8 auszulesen. Als Programmiersprache benutze ich BASCOM. Wie würde ich den ADC per SPI auslesen? Der ADC schiebt die Daten in zwei "Schüben" raus. Für den µC ist das aber immer noch der selbe Taktzyklus
Clock - an PD.6 ' CS - an PD.7 'Chip : ATMega48V '********************************************************************** $regfile = "m48def.dat" 'ATMega48V $crystal = 3686400 'Quarz 3.6864MHz DDRD.6 = 1
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Problem: 16 Bit Variable über UART zu empfangen
Hallo liebes Microcontroller Forum, ich nutze einen ATMEGA88A-PU. UART, 8Data Bit; 1 Stop Bit; BAUD: 9600 Ich programmiere den Controller mit C im Atmel Studio. Dem Controller schicke ich über LabView 2 Byte. Zuerst das MSB dann das LSB. Die beiden Bytes
gesetzt, LSB nicht. (wo das zusätzliche bit ist würde ich halt erst gucken wie die Darstellung im Atmega ist. Minimal, keine Absicherung, aber schon mal kein Vertauschen von MSB mit LSB. MfG myasuro
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Ausgaben von objdump
txt or copy at http://www.boost.org/LICENSE_1_0.txt) */ /* Linker script for ATMEL(R) AVR(R) ATmega32P. */ INPUT(libc.a libm.a libgcc.a) OUTPUT_FORMAT("elf32-avr","elf32-avr","elf32-avr") OUTPUT_ARCH(avr:5) /* The beginning and end of the program ROM area. */ /* Leave 4 bytes for the 32
0f 90 pop r0 44: 0f be out 0x3f, r0 ; 63 46: 0f 90 pop r0 48: 1f 90 pop r1 4a: 18 95 reti [/c] Die ARM-Variante ohne assembler-Hack: [c] make/../tmp/obj/SystemTick.o: file format elf32-littlearm Disassembly of section .
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Frequenzteiler durch 4.5
variable auf zwei nachkommastellen > begrenzt habe. Vielleicht probierst Du mein Programm für einen ATmega48. Da sollte nichts zappeln: http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp4 Die untere Eingangsfrequenz kannst Du ja niedriger wählen als die eingestellten 10 Hz.
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Ankerzeitkonstante DC-Motor
Drehzahlregelung mit einem DC-Motor durchführen. Das Stellglied ist eine H-Brücke. Ein Mikrocontroller ATmega 128 übernimmt den Soll-Ist-Vergleich. Drehzahl wird über einen Drehgeber ermittelt. Für jede Hilfe bin ich Dankbar!! Gruß Vit
Motoren nicht geregelt, sondern nur an und ausgeschaltet. Oder man geht auf höhere Spannungsklasse: 36V, 48V. mfg
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Neue 8-Bit Tinys vorgestellt: 417/814/816/817 Gesperrt
/Atmega4809: 48k FLASH, 6144 Bytes SRAM, 256 Bytes EEPROM ATtiny3216/ATtiny3217: 32k/2k/256 Hmm, das Include-File von dem ATmega4808 ist interessant. Das wirft erstmal alles über den Haufen: PORTB.DIRSET
4808 eingeschossen zum rumspielen. > Aber nur weil es günstige TQFP32 Adapterplatinen gibt. TQFP48 > Adapterplatinen sind nicht Steckbrettfreundlich. Meine "ATmega4809 > Curiosity Nano" Boards liegen derzeit nur rum. Ich brauch eher 5V statt > 3,3V. > > Edit: > interner 20MHz RC, hat auch
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Bootloader - Verständnisfrage Speicheraufteilung
Aber nicht alle AVR können das, z.B. ATmega48 oder ATtiny nicht.
Peter D. schrieb im Beitrag #4785297: > Aber nicht alle AVR können das, z.B. ATmega48 oder ATtiny nicht. Wenn ein AVR gar keinen separaten Boot Loader Block im Flash hat, dann stellt sich die Frage idR nicht. Wenn er lediglich die Interrupt- Vektoren nicht verschieben kann, dann
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"Universalprogrammer" für Linux
Version 1.36 versuche die beiden Programmer gegenseitig selbst zu programmieren, mit [code]sudo uprog2 ATMEGA644PA -empmvm main-usb.hex[/code] dann bekomme ich [code] >> USB programmer is active. *** ATMEGA644PA can be programmed with: (1=VSS 2=VDD 3=RST 4=SCK 5=MISO 6=MOSI) *** SYS-Ver = 1.5
compiliert und getestet, allerdings noch auf einem alten Modell (PI B). Daneben werden jetzt die ATMega über JTAG und die ATTiny 1xxx unterstützt. Debugging ist nun auch für die HCS08 implementiert, für die ATMega über JTAG habe ich damit angefangen, bin aber zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen
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AVR-Modell zur Laufzeit erkennen?
werden ja auch nur dessen Pindefinitionen durch die avr/io.h eingebunden, nicht aber z.B. die vom Atmega328. Das kann man ganz schnell auch mal prüfen: Als MCU den ATTiny45 angeben und im Code Timer 2 konfigurieren: Der Compiler wird melden, dass er die Register bzgl. Timer 2 gar nicht kennt.
> gebracht wo es sinnvoll sein kann Ich weiß nicht, kenne das STK500 nicht, aber läuft da der ATmega8535 nicht einfach im Compatibility-Mode?
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RS485 bus mit Fleury Uart
Hallo Community! Ich arbeite gerade an einem RS485 Bus. Der Bus besteht aus vier Mega48 und Max485 als Busbaustein. Ein Master und 3 Slaves werden im half-duplex-mode betrieben. Ich möchte den multi prozessor communication mode zum Einsatz bringen. So weit so gut. Der Busaufbau entspricht
wenn es mit den Platinen läuft? Beispiele: http://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php mit wählbarer Frequenz und Bus direkt drauf. Es gibt sicher noch weitere Beispiele, war jetzt der erste Treffer. Gruß Sven
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Frequenz Erzeugung mit avr
Problem sein, beide Programme zu kombinieren. Geschickt wäre es vielleicht, einen ATtiny4313 bzw. ATmega48 zu verwenden, der Sollwert und Istwert auf einem LCD anzeigen kann. Da sieht man dann genau, was Sache ist. > Lt Entwickler des Zielgerätes sollten 1hz > Auflösung ausreichen Das wußte meine
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AVR 2560 counter capture durch input change
Geschichte. > Eine fertige Lösung für 4 Kanäle findest Du hier: > Beitrag "4-Kanal Drehzahlmessung mit ATmega88" > Schaltung und Programm lassen sich einfach auf 8 Kanäle erweitern. Man > muß dafür einen anderen Port verwenden und eine größere LC-Anzeige - 4 x > 16 oder so. Wenn ich das richtig verstehe
ich dann 8 Stk 328er, die über I2C als slaves die Messung > an einen Master senden. Wozu? Ein ATmega328 reicht für alle acht Kanäle; ein Geizhals nimmt einen ATmega48. Wenn man einen Arduino Uno verwenden möchte, bieten sich die PC0 - PC3 und PD4 - PD7 als Eingänge an. IIC und USART Schnittstellen
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Ausgangsspannung ICM7218C
einige Treiber für Deine Anzeige ergänzen mußt, würde ich an Stelle des ICM7218 gleich einen µC (ATmega48) einsetzen. Da sind Funktion und Pegel genau bekannt, die Segmente einzeln ansteuerbar und als Schnittstelle auch IIC oder UART möglich. Alternativ wäre auch eine statische Ansteuerung mit Schieberegister
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Fahradkettenuhr
kommt aus dem 3D-Drucker. Die Uhrzeit empfängt ein ESP8266 über NTP. Die Steuerung übernimmt ein ATmega8. Verbaut ist ein billiger Schrittmotor mit Getriebe und Treiber von Pollin: https://www.pollin.de/p/joy-it-uln2003-treiber-mit-5v-schrittmotor-810676 Wenn noch jemand lust hat sich die Uhr
aus dem 3D-Drucker. > Die Uhrzeit empfängt ein ESP8266 über NTP. > Die Steuerung übernimmt ein ATmega8. > > Verbaut ist ein billiger Schrittmotor mit Getriebe und Treiber von > Pollin: > https://www.pollin.de/p/joy-it-uln2003-treiber-mit-5v-schrittmotor-810676 > > Wenn noch jemand lust hat
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MC reagiert nur auf das erste Bluetooth-Paket
die per Bluetooth steuerbar sein soll. Dazu verwende ich 3 Steckdosen, die mit Relais über einen Atmega328P gesteuert werden und für die Bluetoothverbindung ein HC-05 Bluetooth-Modul. Mit Bluetooth Serial Terminal verschicke/empfange ich daten zum/vom MC. Mein problem: Das Verschicken von daten
unterscheiden zwischen einem Wert 0 (Null character) und dem Wert des ASCII Zeichens "0" (mit Wert 48). siehe http://www.ascii-code.com/ Das Zeichen bei dem du annimmst das der Wert Carrige Return (13) gesendet wird ist wohl in Wirklichkeit der Null character (0). Leider bin ich etwas aus der Übung